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Modul 4: Einfühlungsvermögen und der Umgang mit Gefühlen – Kinder stärken Teil 1

Der Schlüssel zu einer starken Eltern-Kind-Beziehung ist Einfühlungsvermögen. Es ermöglicht Eltern, die Gefühle ihrer Kinder wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren. Wenn Kinder sich verstanden fühlen, wird ihr Selbstwertgefühl gestärkt.

Steffi und Lukas erklären, wie Einfühlungsvermögen in vier Schritten funktioniert. Außerdem geht es in dieser Sitzung um den Umgang mit Gefühlen in der Familie: Bist du gefühlsoffen? Wie groß ist dein Gefühlsrepertoire? Ein offenes Klima ermöglicht es jedem Familienmitglied, seine Emotionen frei auszudrücken, ohne Angst vor Verurteilung oder Ablehnung.

Anhand von drei Beispielen entschlüsseln Steffi und Lukas gemeinsam mit dir, wie in ganz konkreten Situationen der Selbstwert des Kindes durch Einfühlung gestärkt werden kann.

Und schließlich gibt es Entwarnung: “Gut genug” reicht. Lukas betont, dass Perfektion unerreichbar ist. “Gut genug” bedeutet, dass Kinder durchaus lernen können, mit Frustrationen umzugehen. Uff.

Vertiefungsaufgabe für diese Session 4: Gefühle zulassen

Welche Gefühle kennst du? Gibt es unbekannte Gefühle? Gibt es in unserer Familie verbotene Gefühle? Gefährliche Gefühle? Besonders erwünschte Gefühle? Oder sind alle Gefühle grundsätzlich okay?

  • Scham
  • Trauer
  • Wut
  • Einsamkeit
  • Liebe
  • Angst
  • Enttäuschung
  • Freude
  • Spaß

Warum ist das so? Und wie könnten wir das ändern? Wie können wir unser Gefühls-Repertoire erweitern?

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