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  • Leony veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

    vor 9 Monaten

    Ich liebe diese praktischen Übungen, diese imaginären Spiele. So hilfreich – und manche machen richtig Spaß.

    Ich bin mit einer depressiven und suizidgefährdeten Mutter aufgewachsen und mit einem Vater, der wenig Verständnis dafür hat. Ich bekam früh Mutti’s „Therapeutin-, Beschützerin- und Retter“.

    Ich bin 53 und habe mich in den letzten fünf Jahren intensiv mit meiner inneren Heilung befasst.

    Mir wurde erst sehr spät klar, wie schmerzlich diese Zeiten für mich mit ihr waren … sie immer wieder so schwer leiden zu sehen, und ständig Angst zu haben, sie zu verlieren. Ich musste ja die Starke sein, die diese Rolle aushält. Ich durfte niemandem ( ausser Vati) von ihrem Leiden erzählen, unser Geheimnis, yeah 🤫

    Naja, ich habe mich belesen und recherchiert und ihr über die Jahrzehnte immer wieder Rat gegeben, um zu heilen. Sie hat aber fast nie etwas davon angenommen und weiter gelitten.

    Ich (das kleine Ich) war überzeugt, dass ich nicht gut genug bin, um tatsächlich zu helfen.

    Aber heute, in Modul 5, hat es auf einmal Klick gemacht: Mutti lebt noch und es geht ihr besser (obwohl ich nun offiziell die „Therapeutenrolle“ abgelehnt habe). HA – Vielleicht hab ich ja doch geholfen! Jedenfalls teilweise.

    Der alte Grundsatz: „Ich bin nicht gut genug“ hat meine Arbeit schwer belastet!

    Ich bin nicht gut genug – ICH BIN WERTVOLL 🙂

    Ich freue mich, es nun auszuprobieren. Diese Kur war genau der nächste Schritt in meiner Heilung. Ich bin so froh, dass ich euch gefunden habe.

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    Nikky, Roland und Andrea-31
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    • Liebe Leony,
      wow, ich habe richtig Gänsehaut beim Lesen bekommen! Es klingt für mich so, als hättest du sehr viel Stärke in dir. Du hast ein schweres Gewicht getragen, schon seit du Klein bist. Das ist wirklich nicht einfach und es klingt, als hättest du das wirklich toll gemeistert. Was du beschreibst, ist eine enorme Last für ein Kind, diese frühe Rolle als Beschützerin, Therapeutin und „die Starke” zu sein, prägt tief.
      Der Moment, den du beschreibst, dieses innere „Klick“, ist etwas sehr Wertvolles. Du erkennst, dass du nicht verantwortlich bist für das Leiden oder die Genesung deiner Mutter, und gleichzeitig, dass deine Zuwendung trotzdem Wirkung hatte. Beides darf nebeneinander stehen.
      Der neue Satz, den du formulierst, ist kraftvoll und stimmig: ich bin wertvoll. Es freut mich sehr, dass der Kurs für dich genau jetzt der richtige Schritt ist. Du bist auf einem sehr guten, sehr ehrlichen Weg und ich wünsche dir weiterhin alles Gute auf diesem Weg.

      Liebe Grüße

      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    • Mela veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

      vor 9 Monaten

      Hallo zusammen,

      Mein Name ist Mela, ich bin 56 Jahre alt und komme aus Essen. Im meinen bisherigen Leben habe viele Höhen und Tiefen erlebt. Ich habe das Gefühl gehabt ich bin nicht richtig daraus ergibt sich auch meine Bindungsangst. Ich möchte endlich ohne schlechten Gewissen und allen Leuten es Recht machen zu müssen mein Leben zu leben und eine glücke Beziehung führen auf Augen höhe.

      Schmetterling und Leony
      1 Kommentar
      • Liebe Mela,
        herzlich willkommen!
        Wie schön, dass du hier bist und den Mut hast, deine Geschichte zu teilen. Die vielen Höhen und Tiefen, die du erlebt hast, prägen einen Menschen, oft stärker, als man es im Moment selbst merkt. Dass du das Gefühl hattest, „nicht richtig“ zu sein, ist unglaublich schmerzhaft und kann Bindungsangst, Schuldgefühle und das starke Bedürfnis, es allen recht machen zu müssen, tatsächlich sehr beeinflussen.
        Umso wertvoller ist es, dass du jetzt einen anderen Weg einschlagen möchtest. Der Wunsch, endlich dein eigenes Leben zu leben und Beziehungen auf Augenhöhe zu führen, ist ein ganz wichtiger Schritt und absolut möglich.

        Liebe Grüße

        Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      • Anna74 veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

        vor 9 Monaten

        Ein neuer Start

        ich wünsche mir mehr gelassenheit , selbst Liebe und Kraft

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        Leony und Annalena (Moderatorin)
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      • Reminder

        Schönen Nachmittag zusammen,
        Kleiner Reminder für das Live Event mit Lukas Klaschinski heute um 18 Uhr!
        Hier ist auch nochmal der Zoom Link:
        https://us06web.zoom.us/j/85360156965

        Bis gleich,
        Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        Ina-Ulrike Peukert und Leony
        5 Kommentare
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        • Teilt gerne mit uns, wie euch das Event mit Lukas heute gefallen hat.
          https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
          Einen schönen restlichen Abend noch! 🙂

          • Mir hat es wieder sehr gut gefallen, – finde es tatsächlich angenehmer, wenn man sich zu Wort melden kann, wenn man möchte, aber auch einfach nur zuhören kann (ich nehme auch so fast immer etwas mit).

            Lukas macht das sehr empathisch, großes Lob! ☺

            Leider bin ich nach einer knappen Stunde rausgeflogen, ging das noch jemandem so?

            • View 1 reply
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        • Maren veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

          vor 9 Monaten

          Hallo zusammen 😊

          Mein Name ist Maren, ich bin 45 Jahre und aus der Nähe von Hameln.

          Grundsätzlich fällt es mir schwer in einer Gruppe zu interagieren. Ich bin eher ein stiller Beobachter. Gebe mir aber Mühe.

          Ich bin hier, weil ich mich verändern möchte. Nicht nur für 2-3 Wochen, sondern so wirklich. Für diesen Prozess wünsche ich mir Unterstützung durch diese Kurse.

          Mein Vater hat die Familie ohne Abschied verlassen, als ich 3 Jahre war.

          Danach kamen zwei Stiefväter und häusliche Gewalt.

          Mein jetziger Stiefvater hat mir immer gesagt: “Du bist nichts, Du hast nichts und Du kannst nichts.”

          Ich trage noch immer sehr viel Wut in mir und habe Probleme meine Emotionen zu regulieren.

          Meine aktuelle Strategie ist Kampf mit anschließender Flucht und Ablehnung der eigenen Familie.

          Ich weiß, es gibt sinnvollere und heilende Ansätze.

          Ich freue mich auf das, was kommt….

          Liebe Grüße

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          Andrea-31, Barbara (Moderatorin) und Leony
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          • Liebe Maren,

            wie schön, dass du hier bist, und vielen Dank für deine offenen Worte. Es erfordert unglaublich viel Mut, deine Geschichte zu teilen, besonders wenn du in Gruppen eher zurückhaltend bist. Allein, dass du dich hier zeigst, ist bereits ein großer Schritt in deinen Veränderungsprozess.

            Du hast in deiner Kindheit Erfahrungen gemacht, die tiefe Spuren hinterlassen. Deine heutigen Reaktionen sind nachvollziehbare Schutzmechanismen, die dir damals geholfen haben. Dass du nun bewusst neue Wege suchen möchtest und dir Veränderung auf einer tieferen Ebene wünschst, zeigt große innere Stärke.

            Wir freuen uns sehr, dass du den Weg zu uns gefunden hast und dich auf diesen Prozess einlässt. Schön, dass du da bist.

            Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie 🌻

          • Lilie veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

            vor 9 Monaten

            Hallo alle zusammen,

            Toll das ihr alles da seid🤗

            Ich habe auch eine frage zu der Aktionsübung aus dem Modul 2.

            Ich habe diese übung mit einer Freundin gemacht und schon der vorbesprechung zu dem Ablauf waren wir skeptisch ob das mit ins funktioniert weil wir uns sehr vertrauen und mögen.

            Um so spannender war es zu sehen und zu spüren, dass wir beide sehr stark reagiert haben, wenn sich der andere von hinten angenähert hat. Was lässt sich daraus erkennen? Bei mir war es zusätzlich die linke Seite und bei ihr eher die rechte wo die Grenze deutlich schneller erreicht war. Das war mega spannend!!! Danke für diese tolle Übung🫶

            Gruss Susanne

            • Liebe Susanne,

              vielen Dank, dass du deine Erfahrung hier teilst und wie schön zu lesen, dass ihr die Übung so achtsam und neugierig durchgeführt habt.

              Es ist ganz normal, dass selbst Menschen, die sich sehr mögen und vertrauen, bei dieser Übung eine deutliche körperliche Reaktion spüren. Die Annäherung von hinten kann alte Schutzreflexe aktivieren. Unser Körper reagiert hier oft schneller als unser Kopf.

              Dass ihr beide stark reagiert habt, zeigt vor allem, dass eure Körpersignale gut funktionieren und ihr fein mit euren eigenen Grenzen verbunden seid. Genau darum geht es in dieser Übung: zu spüren, wo der innere „Stop“-Impuls auftritt, unabhängig davon, wie nah ihr emotional steht.

              Auch die Unterschiede zwischen links und rechts kommen häufiger vor, als man denkt. Viele Menschen haben eine „empfindlichere“ Seite. Das kann mit alten Erfahrungen, körperlichen Automatismen oder einfach individuellen Schutzmustern zusammenhängen. Wichtig ist: Es gibt kein Richtig oder Falsch.

              Herzliche Grüße

              Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

              • Hallo Annalena,

                Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

                Ich bin so begeistert von dieser Übung. Richtig spannend. Ja, das mit den alten Schutzreflexen kommt bei uns beiden sehr gut hin und das wir gut unsere Grenzen spüren auch… nur an der Grenzsetzung wackelt es noch aber da sind wir ja nun dank eurer Hilfe fleißig am üben!

                Liebe Grüße und Dankeschön🙏❤️

              • Max veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

                vor 9 Monaten

                Hi zusammen,

                ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin Max 35 Jahre alt und aus der Nähe von Hamburg. Meine letzten Jahre waren sehr bewegt. Viele Jahre ging mein Leben augenscheinlich nur aufwärts, Karriere, Kind, Haus, Hochzeit. Vieles was ich mir immer gewünscht habe, dachte ich zumindest. In meinem inneren wuste ich fast 10 Jahre lang das es mir nicht gut geht, völlig überarbeitet und gestresst bin ich vor einigen Jahren in eine Erschöpfungsdepression gerutscht. Warum das passiert ist habe ich in Form von Therapie aufgearbeitet, vieles aber auch in Eigenarbeit mit dem Buch das Kind in dir muss Heimat finden vorbereitet, es war augenöffnend für mich. Vieles was ich verdrängt hatte ist mir da wieder bewusst geworden. Danach ging es mir richtig gut. Obwohl ich gemerkt habe das ich immernoch ungesunde Tendenzen habe, Anerkennung über Leistung, Bestätigung im außen und Unsicherheit zu meinen social skills und meinem äußeren lief es. Dieses Jahr habe ich eine wundervolle Frau getroffen und war 6 Monate mit ihr zusammen. Im Rahmen dieser Beziehung sind nach einigen Monaten die ersten Streits und unstimmigkeiten aufgetaucht aufgrund meiner Unsicherheiten (dachte ich). Also habe ich bewusst mit Hilfe von Coaches an meinem Selbstwert gearbeitet. Leider weiss ich erst heute nach der Beziehung und nachdem ich einige red flags ignoriert habe, das diese Person einen desorientierten Bindungsstil hat und so meine Verlustangst durch Distanzierung und verschiedene andere Muster massiv getriggert hat. Auch wenn diese Beziehung vorbei ist möchte ich weiter an mir arbeiten, weil mir klar geworden ist wie sehr mich meine Verlustangst unbewusst noch beeinflusst und nicht nur potenzielle Beziehungen belastet sondern auch mein Leben im Allgemeinen. Ich möchte endlich das volle Potenzial meines Lebens ausschöpfen, ich hoffe ich komme meinem Ziel hier ein Stück näher und freue mich euch kennenzulernen🤞

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                Andrea-31, Barbara (Moderatorin) und 2 others
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                • Lieber Max,

                  wie schön, dass du hier bist, und danke dir für deine offenen und sehr berührenden Worte. Man spürt, wie viel du in den letzten Jahren getragen hast und wie bewusst du deinen Weg zu dir selbst gehst. Dass du dir deine Erschöpfung eingestanden, therapeutische Unterstützung genutzt und dich mit deinem inneren Kind beschäftigt hast, zeigt große Stärke.

                  Auch die Erfahrung mit deiner letzten Beziehung war sicher schmerzhaft, und gleichzeitig ist es beeindruckend, wie klar du heute die dahinterliegenden Muster erkennst. Dein Wunsch, weiter an deiner Verlustangst und deinem Selbstwert zu arbeiten, spricht für enorme innere Reife.

                  Du bist hier genau richtig. Viele von uns kennen diese Dynamiken und den Wunsch, sich endlich von alten Mustern zu befreien. Schön, dass du nun Teil dieser Community bist.

                  Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie 🌻

                • Cor_Licht veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

                  vor 9 Monaten

                  Ich habe eine Frage zur Aktion bei Modul 2. ich habe da nicht so richtig jemandem, dem ich vertraue der mich oft erlebt. Vertraute Personen sind leider nicht so Alltagsbegleiter. Was könnte ich tun?

                  • Liebe Cordula,

                    das geht tatsächlich vielen so und du bist damit absolut nicht allein. Für die Übung aus Modul 2 ist es zwar ideal, wenn jemand dich im Alltag gut kennt, aber es muss keine Person sein, die dich täglich begleitet. Wichtig ist eher, dass die Person dich in deinem Wesen kennt und dir wohlgesonnen ist. Du könntest z. B. jemanden wählen, der dich schon länger kennt, auch wenn ihr euch nicht ständig seht. Du könntest auch eine Freundin, ein Geschwisterteil oder jemanden aus einem früheren Umfeld einbeziehen, der ein gutes Gefühl für dich hat. Wenn das nicht möglich ist, kannst du die Übung zunächst als Selbstreflexion machen und später ergänzen, wenn eine passende Person dazukommt.

                    Und ganz wichtig: Es darf sich gut und sicher anfühlen. Wenn dir niemand einfällt, ist das völlig okay. Dann mach die Übung erst einmal alleine. Das kann genauso wertvoll sein und dir trotzdem viele Erkenntnisse schenken.

                    Liebe Grüße

                    Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                  • Liebe Community,

                    Hier ist ein kleiner Reminder für „Themen vertiefen & sich vernetzen – moderierte Gesprächsrunde” mit Karin. Heute Abend um 18:00 Uhr, online. Den Link dazu findet ihr im Veranstaltungskalender.

                    Ich freue mich schon auf den Austausch und auf Fragen.

                    Und ich habe eine kleine Übung zur Stärkung des Selbstwertgefühls für uns vorbereitet.

                    Bis später

                    Karin

                    Brigitte Weber
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                  • Roland veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

                    vor 9 Monaten (bearbeitet)

                    Dankbarkeit

                    Ich bin Dankbarkeit für das heutige Gespräch mit einem guten Freund. Wir kennen uns schon seit Jahren. Unsere Freundschaft hat sich in den Jahren schön entwickelt, ist tiefer geworden, besteht aber trotzdem noch aus viel Spaß und Blödeleien.

                    Love
                    Barbara (Moderatorin), Maren und 2 others
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