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	<title>Meine Stefanie-Stahl-Akademie | Seitenübergreifende Aktivitäten</title>
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	<description>Neuigkeiten über Aktivitäten des gesamten Kommunikationsportals.</description>
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				<title>Sas13 veröffentlichte etwas Neues: Hallo mein Name ist Sas und ich komme aus dem [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/13058/</link>
				<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:35:21 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo mein Name ist Sas und ich komme aus dem Landkreis Fürth.</p>
<p>Meine persönliche Herausforderung ist, nach schwierigen Begegnungen nicht in einem Gedankenkarussell aus Verletzung und Scham stecken zu bleiben. Ich möchte meinen eigenen Wert besser erkennen und verstehen, warum mich bestimmte Situationen so     stark treffen. Mir ist bewusst, dass die Reaktionen anderer oft gar nichts mit mir persönlich zu tun haben, sondern dass meine Gefühle möglicherweise auch mit Erfahrungen      und Prägungen aus meiner Kindheit zusammenhängen.</p>
<p>Gleichzeitig merke ich, wie sehr mich der alte Glaubenssatz <i>‚Ich werde es eh zu nichts bringen‘</i> beeinflusst. Er verstärkt meinen inneren Kritiker, der von mir oft 120 % erwartet und mich in Momenten der Unsicherheit besonders hart beurteilt. Ich möchte lernen, mit meinem Selbstwert liebevoller und realistischer umzugehen, diesen Glaubenssatz zu hinterfragen und mich selbst nicht länger als meinen strengsten Gegner zu behandeln.</p>
</p>
<p>Ich möchte diesen Gefühlen achtsam nachspüren und Veränderung ermöglichen, damit ich mich besser abgrenzen und solche Situationen leichter loslassen kann.</p>
<p>Ich freue mich auf den Austausch mit euch</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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				<title>Viktoria (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Manche Aufgaben wirken in unserem Kopf so groß, [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/13045/</link>
				<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 12:00:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Manche Aufgaben wirken in unserem Kopf so groß, anstrengend oder unübersichtlich, dass wir sie immer weiter vor uns herschieben. Je länger sie liegen bleiben, desto größer werden sie in unserer Vorstellung. Manchmal wächst dabei auch der Druck, endlich anfangen zu müssen. Vielleicht kennst du Gedanken wie: „Dafür brauche ich viel mehr Zeit“, „Ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll“ oder „Heute schaffe ich das sowieso nicht mehr“.</p>
<p><b>Dabei müssen wir noch gar nicht wissen, wie wir die ganze Aufgabe bewältigen sollen.</b> Wir müssen sie auch nicht sofort abschließen oder besonders gut machen. Manchmal reicht es, die Hürde bewusst kleiner zu machen und einfach nur fünf Minuten anzufangen. Denn sobald der erste Schritt getan ist, verliert die Aufgabe häufig schon ein wenig von ihrer Schwere.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>Wähle eine aufgeschobene Aufgabe und widme ihr fünf Minuten.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Der Anfang kostet häufig mehr Überwindung als die Aufgabe selbst. Wenn wir die Hürde bewusst klein halten, fällt es leichter, ins Handeln zu kommen. Und selbst wenn wir nach fünf Minuten wieder aufhören, haben wir bereits einen ersten Schritt geschafft.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><ol><li><p><b>Überlege:</b> Welche kleine Aufgabe schiebst du gerade vor dir her?</p></li><li><p>Stelle dir einen <b>Timer </b>auf fünf Minuten.</p></li><li><p><b>Beginne </b>mit dem <b>kleinstmöglichen </b>Schritt.</p></li><li><p><b>Teile unter diesem Beitrag,</b> womit du anfangen möchtest – und hinterlasse später ein „Geschafft!“, wenn du deine fünf Minuten umgesetzt hast.</p></li></ol></pre>
<p>Vielleicht können wir uns diese Woche gegenseitig über die erste kleine Hürde helfen.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Viktoria aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hallo ihr lieben,hier ein kleiner Reminder für [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/13035/</link>
				<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 14:24:56 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo ihr lieben,<br />hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.<br />Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: <a target='_blank' href="https://us06web.zoom.us/j/87569984053?pwd=yUEKZwsE11KoLvG4rNuLfPhjOghIfY.1" rel="nofollow">https://us06web.zoom.us/j/87569984053?pwd=yUEKZwsE11KoLvG4rNuLfPhjOghIfY.1</a></p>
<p>Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>freibewegt veröffentlichte etwas Neues: Hallo, ich heiße Marlene, bin 39 Jahre alt und hier, [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/13033/</link>
				<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 09:35:05 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo, ich heiße Marlene, bin 39 Jahre alt und hier, weil ich in meiner Beziehung immer wieder in Muster falle, die diese mehr zerstören, als erhalten geschweige denn bereichern. Mir ist schon bewusst, dass das alles Strategien aus meiner Kindheit sind und ich hab mich schon viel damit auseinander gesetzt, aber ich erhoffe mir hier nochmal spezieller zum Thema Beziehung eine Begleitung und Unterstützung. <i>Ich bin schon gespannt, was mich hier erwartet und freue mich starten zu können . </i></p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Viktoria (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Manchmal hält uns nicht die Aufgabe selbst auf, sondern [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/13019/</link>
				<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 12:00:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Manchmal hält uns nicht die Aufgabe selbst auf, sondern der Anspruch, sie besonders gut machen zu müssen. Wir feilen, prüfen und verbessern – oder beginnen gar nicht erst, weil sich das Ergebnis noch nicht perfekt anfühlt. Dabei kann uns Perfektionismus nicht nur viel Energie kosten, sondern auch den Blick dafür nehmen, was eigentlich schon gut genug ist.</p>
<p><b>Diese Woche probieren wir gemeinsam etwas anderes aus: </b>Achte darauf, wann du besonders hohe Ansprüche an dich stellst. Muss eine Aufgabe wirklich noch einmal überarbeitet werden? Oder wäre sie vielleicht schon längst ausreichend gut? Versuch bewusst, an einer kleinen Stelle früher einen Punkt zu setzen, etwas unfertig wirken zu lassen oder dich für „gut genug“ statt „perfekt“ zu entscheiden. Beobachte, wie sich das anfühlt – und was passiert, wenn du dir selbst ein bisschen mehr Spielraum gibst.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; Erledige eine Sache ganz bewusst nur „gut genug“.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Perfektionismus kann viel Zeit und Energie kosten und dazu führen, dass wir Aufgaben vermeiden oder nie wirklich zufrieden mit uns sind. Wenn wir bewusst bei „gut genug“ aufhören, können wir erleben: Oft passiert gar nichts Schlimmes – und das Ergebnis reicht trotzdem vollkommen aus.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><ol><li><p><b>Wähle eine kleine Aufgabe aus</b>, bei der du normalerweise sehr hohe Ansprüche an dich stellst.</p></li><li><p><b>Überlege:</b> Was wäre hier eine gute und ausreichende Lösung?</p></li><li><p><b>Beende die Aufgabe an diesem Punkt </b>– auch wenn du noch weiter optimieren könntest.</p></li><li><p><b>Teile unter diesem Beitrag</b>, wobei du dir diese Woche „gut genug“ erlaubst.</p></li></ol></pre>
<p>Vielleicht inspirieren wir uns gegenseitig dazu, es ein bisschen weniger perfekt und dafür etwas leichter zu machen. &#x1f49b;</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Viktoria aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Franzi11 veröffentlichte etwas Neues: Hallo, sollte nicht jetzt ein Zoom-Meeting [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/13006/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 16:12:36 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo, sollte nicht jetzt ein Zoom-Meeting stattfinden? Wurde das irgendwie abgesagt? Falls ja, wo finde ich die Info. Oder mache ich bei der Einwahl etwas falsch? </p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Ida_is_here veröffentlichte etwas Neues: Guten Morgen! Ich heisse Ida und komme aus Zürich. Ich [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12997/</link>
				<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 05:08:50 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Guten Morgen! Ich heisse Ida und komme aus Zürich. Ich bin hier weil ich gemerkt habe, dass mein Erwachsenen-Ich topfit unterwegs ist und ich aber mein inneres Kind/ die innere Teenagerin nicht mitgenommen habe. Ich glaube dass dies der Grund ist, weshalb ich emotional im Leerlauf stecke und meine Gefühle auf Sparflamme eingestellt sind. Nur Wut fühle ich wie ein gleissendes Feuer (selten &#8211; so alle 4-5 Monate) und wenn, dann wie ein Vulkan und nicht der Situation angemessen. Ich freue mich auf die Arbeit und den Austausch!</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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				<title>Fanni veröffentlichte etwas Neues: Guten Morgen in die Runde,mein Name ist Katja und [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12992/</link>
				<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 05:23:11 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Guten Morgen in die Runde,</p>
<p>mein Name ist Katja und meine Verlustangst in meiner Beziehung belastet mich und die Beziehung sehr. Ich brauche immer wieder Bestätigung und analysiere jedes Wort und jede Tat. </p>
<p>Direkt nach dem Aufwachen gibt es einen Moment, in dem alles gut ist und dann schlägt es wieder ein. Ich bin fast den ganzen Tag nah am Weinen und muß mich zwingen, mich auf andere Dinge zu konzentrieren. </p>
<p>Wenn ich in das Gefühl hinein gehe, spüre ich Panik. diese Panik habe ich gespürt, als mein Vater verstarb als ich 16 Jahre jung war. Mein Vater starb in der Nacht, keiner weckte mich und ich kam erst hinzu als die gesamte Familie versammelt war und mein Vater längst abgeholt wurde.  Man wollte mich schützen, ich fand es ganz schlimm, das ganze Drama verschlafen zu haben. </p>
<p>Diese Angst verspüre ich jetzt, wenn mein Partner mir nicht ständig versichert, mich zu lieben. Das ist sehr anstrengend für beide.</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Entdecke diese Woche, was dich wirklich stark macht! [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12987/</link>
				<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 13:40:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Entdecke diese Woche, was dich wirklich stark macht! Oft sind wir die Ersten, die uns kritisch bewerten. Diese Woche geht es darum, genau das Gegenteil zu tun: uns selbst wertzuschätzen und stolz auf uns zu sein. Achte diese Woche darauf, was du besonders gut kannst: Ist es deine Geduld, die dir hilft, ruhig durch stressige Situationen zu kommen? Dein Humor, der dir und anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubert? Dein Durchhaltevermögen, das dich auch nach Rückschlägen weitermachen lässt? Oder vielleicht deine Zuverlässigkeit, auf die sich andere verlassen können? </p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Entdecke deine Stärke!</em></p>
<p>Gehe bewusst durch deine Woche: Achte in den nächsten Tagen darauf, welche deiner Stärken dich im Alltag begleitet. Worauf bist du stolz?</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Indem wir uns bewusst auf unsere Stärken fokussieren, aktivieren wir das sogenannte „Positive Reinforcement“ – eine Technik, die unser Gehirn darauf trainiert, positive Erfahrungen und Eigenschaften zu verstärken. Wenn wir uns selbst anerkennen und stolz auf uns sind, fördern wir ein gesundes Selbstbewusstsein und steigern unser Gefühl von Selbstwirksamkeit. Dies führt nicht nur zu mehr Motivation, sondern auch zu einer positiven Grundhaltung, die uns in herausfordernden Momenten hilft, ruhig und klar zu bleiben. Die bewusste Wertschätzung der eigenen Stärken verstärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und trägt so maßgeblich zu einem gestärkten Selbstwertgefühl bei.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><strong>1. Bewusstsein schaffen:</strong> Gehe bewusst durch deine Woche: Achte in den nächsten Tagen darauf, welche deiner Stärken dich im Alltag begleitet. Worauf bist du stolz?<br /><strong>2. Stärke aufschreiben:</strong> Schreib dir deine Stärke auf - am Handy, auf ein Post-It oder in dein Tagebuch.<br /><strong>3. Teile deine Gedanken:</strong> Poste direkt hier unter dem Beitrag und lass uns wissen, welche Eigenschaft du diese Woche an dir besonders geschätzt hast. Was hat sie dir ermöglicht? Wie hat sie dir geholfen, die Woche gut zu meistern?</pre>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Moni83 veröffentlichte etwas Neues: Hallo zusammen,&#x1f917;ich heiße Monique und komme aus [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12981/</link>
				<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:36:14 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo zusammen,&#x1f917;</p>
<p>ich heiße Monique und komme aus Parkstetten bei Straubing.&#x1f968;</p>
<p>Mich hat hierher geführt, in erster Linie mein Leidensdruck in Punkto Konflikt mit der Mutter und Vertrauensprobleme zum Partner nach einer Krise. </p>
<p>Ich freue mich auf den Austausch&#x1f60a;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Elke Spindler veröffentlichte etwas Neues: ich habe meinen Lebenspartner verloren</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12975/</link>
				<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 07:52:29 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>ich habe meinen Lebenspartner verloren</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Diese Woche wollen wir mehr Leichtigkeit in unseren [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12958/</link>
				<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 12:05:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Diese Woche wollen wir mehr Leichtigkeit in unseren Alltag holen! Für diesen Impuls laden wir dich in der Stefanie Stahl Akademie dazu ein, dir kleine <strong>Tanzpausen</strong> zu schenken. Nur ein paar Minuten Bewegung können schon Energie freisetzen, Stress abbauen und deine Stimmung spürbar heben.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Mach eine Mini-Tanzpause!</em><br />Wähle im Laufe des Tages einen kurzen Moment, in dem du Musik einschaltest und dich frei bewegst – egal ob eine Minute oder fünf. Es geht nicht um schöne Schritte oder Rhythmus, sondern nur darum, dich locker zu machen und Freude zu spüren.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Tanzen verbindet Bewegung, Musik und Körperwahrnehmung. Das kann dabei helfen, Anspannung abzubauen, die Aufmerksamkeit aus dem Gedankenkarussell zurück in den Körper zu lenken und die eigene Stimmung positiv zu beeinflussen. Gerade die freie Bewegung ohne Leistungsanspruch kann dir dabei ein Gefühl von Leichtigkeit bringen. Schon ein paar Minuten können deshalb einen kleinen Unterschied machen und dir helfen, dich wieder wacher, lockerer und mehr bei dir zu fühlen.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<ol>
<li>
<p><strong>Wähle deinen Song:</strong> Such dir ein Lied, das dich sofort in Bewegung bringt. Am besten ein Favorit, der gute Laune macht.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Tanze, wie es dir gefällt:</strong> Ob im Wohnzimmer, in der Küche oder zwischendurch im Büro – erlaube dir, dich frei zu bewegen.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Teile deine Erfahrung:</strong> Poste direkt hier in der Stefanie Stahl Akademie, welchen Song du gewählt hast und wie du dich nach deiner Mini-Tanzpause gefühlt hast. Vielleicht entsteht so sogar eine gemeinsame Playlist voller Gute-Laune-Musik.</p>
</li>
</ol>
<p>Lasst uns gemeinsam für mehr Leichtigkeit sorgen – eine kleine Tanzpause kann wahre Wunder bewirken! </p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Stephy0902 veröffentlichte etwas Neues: Hallo zusammen, ich habe heute das modul 3 gestartet [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12963/</link>
				<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 18:54:25 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo zusammen, ich habe heute das modul 3 gestartet und muss sagen, dass es emotional sehr aufreibend war. Ging es euch auch so? Irgendwie hat man seinen Eltern gegenüber doch noch ein schlechtes Gewissen, wenn man rückblicken aufschreibt, was nicht gutbgelaufen ist. Ich muss aber sagen, dass das, was ich aufgeschrieben habe, schon einiges erklärt, warum ich so bin oder handel, wie ich es mache. Ich bin wirklich gespannt, was noch kommt und was es bewirkt. Hat bereits jemand von euch Erfahrungen aus modul drei mitgenommen und oder gewonnen? Seid alle lieb gegrüßt. Stephy </p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hat ein bestimmter Duft bei dir schon einmal sofort [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12941/</link>
				<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 11:00:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hat ein bestimmter Duft bei dir schon einmal sofort eine Erinnerung oder ein Gefühl ausgelöst? Düfte haben eine besondere Macht, unsere Stimmung zu beeinflussen und uns in einen Zustand der Entspannung oder Freude zu versetzen. Ob der verlockende Duft von frisch gebrühtem Kaffee, der blumige Geruch eines Blumenstraußes oder dein Lieblingsparfum: All diese Düfte können uns einen Moment versüßen und unsere Stimmung positiv beeinflussen. Diese Woche geht es darum, genau diese Düfte bewusst wahrzunehmen.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Atme deinen Wohlfühlduft ein!</em></p>
<p>In dieser Woche lade ich dich ein, deinen Lieblingsduft ganz bewusst einzuatmen. Atme tief und achtsam ein, um die Wirkung des Dufts zu erleben. Magst du es aktivierend, entspannend oder belebend?</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Gerüche sind eng mit unseren Emotionen und Erinnerungen verbunden. Unser Geruchssinn ist im Gehirn besonders nah mit den Bereichen verknüpft, die für Gefühle und Erinnerungen wichtig sind. Deshalb kann ein bestimmter Duft manchmal innerhalb von Sekunden eine Stimmung, ein Bild oder sogar eine ganz konkrete Erinnerung hervorrufen. Angenehme oder vertraute Gerüche können dabei helfen, sich sicherer, geborgener oder entspannter zu fühlen. Gleichzeitig lenkst du deine Aufmerksamkeit ganz bewusst auf einen Sinneseindruck im Hier und Jetzt. Dadurch entsteht für einen Moment Abstand vom Gedankenkarussell und du nimmst bewusster wahr, was dir gerade guttut.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><strong>1. Wohlfühlduft wählen:</strong> Überlege dir, was dein persönlicher Wohlfühlduft ist - ein Duft, der dich entspannt, aktiviert oder einfach glücklich macht.<br /><strong>2. Genießen:</strong> Nimm dir Zeit, deinen Lieblingsduft bewusst einzuatmen.<br /><strong>3. Reflektieren:</strong> Wie fühlst du dich nach dem Einatmen des Dufts? Hat er deine Stimmung beeinflusst? Welchen Duft hast du gewählt und warum? </pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Franzi11 veröffentlichte etwas Neues: Hallo,habe mich gerade hier angemeldet für "das Kind [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12948/</link>
				<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:19:16 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo,</p>
<p>habe mich gerade hier angemeldet für &#8220;das Kind in dir muss Heimat finden&#8221;, weil ich das Gefühl habe, dass es nun endlich mal Zeit wird, dass ich mir meine Grenzen nicht mehr so plattfahren lasse bzw. andere meine Grenzen überhaupt auch wahrnehmen. Es wird Zeit, dass meine Bedürfnisse und Wünsche mehr Raum in meinem Leben haben. </p>
<p>Ich bin 58 Jahre alt, wohne in der Nähe von Heidelberg. 4 Tage nachdem ich meinem Nochmann gesagt habe, unsere Tochter (17 Jahre) braucht uns jetzt hier als sicheren Hafen, von dem aus sie ihre weiteren Schritte gehen kann, teilt mir mein Nochmann mit, dass er seit 3 Monaten eine Freundin habe und diese Beziehung neben unserer Ehe leben möchte. Für mich würde sich nichts ändern!?  Ich habe ihn rausgeworfen. Er ist auch gegangen, droht aber immer wieder mit Wiedereinzug, was ich sowas von unglaublich finde. </p>
<p>Tja, das ist wohl das was ich seit meiner Kindheit ausstrahle: spannt mich für alles ein, ich schaffe und mache das dann schon. Da ist jetzt echt mal Zeit, dass ich mehr Raum in meinem Leben habe. Wenn ich meinen Nochmann sehe, weil er mal wieder unangekündigt hier aufschlägt, dann bin ich tieftraurig. Wenn er lange genug in meinem neuen Leben nicht in Erscheinung getreten ist, dann spüre ich so eine Ruhe, Gelassenheit, Vorfreude und Neugierde auf alles, was das Leben noch für mich bereithalten möchte. Ich bin fit und gesund und meine Mutter hat mir vorgelebt, dass man in meinem Alter eine zweite große Liebe finden kann. Wer weiß vielleicht wartet da auch jemand auf mich&#8230;irgendwann, irgendwo&#8230; der mit mir eine Beziehung auf Augenhöhe leben möchte.  Und falls nicht,  auch mein Singleleben jetzt, möchte ich genießen und mich ausleben können. </p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Barbara (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Schönen Nachmittag zusammen,Kleiner Reminder für das Live [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12942/</link>
				<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:51:28 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Schönen Nachmittag zusammen,<br /><b>Kleiner Reminder für das Live Event mit Stefanie Stahl heute um 18 Uhr! </b><b><br /></b>Hier ist auch nochmal der Zoom Link:<br /><a target='_blank' href="https://us06web.zoom.us/j/85360156965" rel="nofollow">https://us06web.zoom.us/j/85360156965</a></p>
<p><b>Hinweis: </b>Wir möchten dieses <b>Live-Q&amp;A gerne aufzeichnen</b> &#8211; Wichtig für dich: Es wird ausschließlich Steffi gefilmt, jedoch <b>KEIN Teilnehmer </b>dieser Runde. Eure Gesichter werden NICHT gefilmt. Wir möchten lediglich Steffis persönliche Antworten entnehmen.</p>
<p>Solltet ihr nicht wünschen, dass die Antwort auf eine von euch gestellte Frage veröffentlicht wird, gebt bitte <b>vor dem Stellen eurer Frage</b> kurz Steffi Bescheid.</p>
<p>Die Aufzeichnung wird im Nachgang bearbeitet und anschließend im Bereich „Q&amp;A-Aufnahmen“ auf der linken Menüseite für euch bereitgestellt.</p>
<p>Bis gleich,<br />Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>2</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Annalena (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hallo ihr Lieben,heute Abend um 18 Uhr ist es wieder so [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12922/</link>
				<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 07:21:46 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>heute Abend um 18 Uhr ist es wieder so weit und wir treffen uns online zum gemeinsamen Austausch. Denkt daran pünktlich zu kommen, da ich den Raum 5 Minuten nach 18 Uhr schließen werde, damit wir gemeinsam starten können. Alle weiteren Informationen findet ihr im Eventkalender. Ich freue mich auf euch!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie </p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>DramaMama veröffentlichte etwas Neues: Hallo, ich bin Sabine aus NRW und ich bin hier, weil es [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12921/</link>
				<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 23:11:09 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo, ich bin Sabine aus NRW und ich bin hier, weil es mir schon lange psychisch nicht gut geht und meine Familie darunter leidet. Ich habe schon viel versucht und möchte jetzt mehr Selbstwert entwickeln und bewusster mit mir und anderen umgehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Andreaje veröffentlichte etwas Neues: Ich heisse Andrea, komme aus Olten Schweiz, [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12917/</link>
				<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 16:45:09 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Ich heisse Andrea, komme aus Olten Schweiz, meine Herausforderung ist, dass ich gerade eine Beziehung mit einem starken Bindungsvermeider beendet habe und ich gemerkt habe, dass mich das soviel Energie gekostet hat und irgendwie ziehe ich unreife Männer an. </p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hast du schon einmal bewusst Stille ausgehalten? In [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12905/</link>
				<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hast du schon einmal bewusst Stille ausgehalten? In einer Welt, die ständig in Bewegung ist, fällt es uns oft schwer, einfach mal innezuhalten und der Stille Raum zu geben. Dabei kann gerade die Stille eine unglaubliche Kraft haben. Sie gibt uns die Möglichkeit, uns selbst zu hören, unsere Gedanken zu ordnen und klarer zu sehen. Diese Woche geht es darum, herauszufinden, wie du die Stille in deinem Alltag nutzen kannst – nicht als etwas Unangenehmes, sondern als eine Quelle der Stärke.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <i>Übe dich in bewusster Stille.</i></p>
<p>In dieser Woche lade ich dich ein, die Stille bewusst zu üben. Das bedeutet nicht, einfach nichts zu tun, sondern einen Moment der Ruhe inmitten des Trubels zu finden. Vielleicht lässt du in Gesprächen eine kleine Pause, bevor du reagierst, oder nimmst dir bewusst einen Moment der Stille, um nachzudenken.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>In der Stille können wir oft unsere innersten Gedanken klarer hören und uns auf das Wesentliche fokussieren. Sie gibt uns die Möglichkeit, ruhig und überlegt zu reagieren, anstatt einfach zu handeln. Die Kraft der Stille ist ein Raum, in dem wir unsere innere Stärke wiederentdecken können.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><strong>1. Suche dir einen Ort der Stille<br /></strong>Setze dich für ca. 10 Minuten an einen ruhigen Ort – ohne Handy, Musik oder Ablenkung. Spüre in dich hinein: Wie fühlt es sich an, einfach nur in der Stille zu sitzen? Welche Gedanken, Gefühle oder körperlichen Reaktionen tauchen auf?<br /><strong>2. Stille in Gesprächen aushalten<br /></strong>In einer Unterhaltung, in der du sonst sofort reagieren würdest, halte bewusst kurz inne. Antworte nicht sofort, sondern atme durch und nimm die Stille wahr. Was verändert sich dadurch – bei dir und beim Gegenüber?<br /><strong>3. Reflektiere deine Erfahrung<br /></strong>Nimm dir anschließend Zeit, deine Eindrücke festzuhalten: War die Stille ungewohnt, vielleicht unangenehm oder sogar wohltuend? Beantworte dazu gerne unsere Umfrage hier unter dem Post und tausche dich mit anderen aus!</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Stephy0902 veröffentlichte etwas Neues: Hallo zusammen, ich bin komplett neu hier und auch [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12909/</link>
				<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 18:17:11 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo zusammen, ich bin komplett neu hier und auch komplett neu auf dem Gebiet etwas für mich selbst zu machen und / oder mich um mich selbst zu kümmern. Ich habe die kleine erste Aufgabe bekommen, mich hier vorzustellen. Jedoch ist es für mich gar nicht so eine kleine Aufgabe. Jeder Anfang ist schwer! </p>
<p>Ich bin Stephy, 36 Jahre alt und komme aus der Nähe von Bremen. </p>
<p>Ich habe mich dazu entschlossen hier dabei zu sein und etwas für mich zu machen, da ich gemerkt habe, dass ich alleine nicht weiterkomme. Alltägliche Dinge, wie Einkaufen gehen, die eigene Meinung vertreten, sich klar äußern, Wert auf sich selbst legen, auf sich selbst hören und viele Dinge mehr, sind diese Dinge, die ich nicht kann, ohne mich selbst zu hinterfragen. Das ewige wieso,weshalb, warum, ist es richtig oder falsch, sind meine täglichen Begleiter. Durch meine Unsicherheit in fast allen Belangen, stehe ich mir selbst im Weg! Auch mein privatleben leidet natürlich unter diesen Hinterfragungen und Unsicherheiten. Ich möchte einfach ich selbst sein, über mich lernen, verstehen warum vieles so ist, wie es ist und mich mit mir selbst gut fühlen. </p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Ursl veröffentlichte etwas Neues: Liebe Alle, ich glaube, unabhängig vom Kurs sind wir [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12891/</link>
				<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 18:50:10 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Alle, ich glaube, unabhängig vom Kurs sind wir alle mit dem inneren Kind beschäftigt. Bei mir geht es um &#8220;wenn Liebe wehtut&#8230;&#8221; </p>
<p>Ich muss feststellen, dass ich Bindungsängstler anziehe. Gleichzeitig habe ich selber auch einiges zu bearbeiten, bin hochmotiviert und gewillt. </p>
<p>Jetzt merke ich aber, dass genau diese Art &#8220;wenn ich hart daran arbeite, wird alles gut&#8221;, auch genau ein tiefer Glaubenssatz ist und mir viel Last auflädt. Obschon dass es doch auch gut ist, an den Themen zu arbeiten. Ich verspüre viel Frust mir gegenüber. Ich fühle mich mir gegenüber schuldig.</p>
<p>Kennt ihr das auch?</p>
<p>Wenn ja, wie geht ihr damit um?</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hast du schon einmal bemerkt, wie viel Spannung sich [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12890/</link>
				<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 13:30:03 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hast du schon einmal bemerkt, wie viel Spannung sich in deinen Händen und Fingern ansammeln kann? Wenn wir wütend sind, ballen wir oft unbewusst die Fäuste, und bei Angst zittern die Hände. Unsere Hände reagieren auf unsere Emotionen, oft ohne dass wir es merken. Heute lade ich dich ein, deinen Händen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, um Stress abzubauen und dein Nervensystem zu beruhigen.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <i>Befreie deine Hände von Anspannung.</i></p>
<p>In dieser Woche lade ich dich ein, dir bewusst Zeit für deine Hände zu nehmen. Massiere deine Finger und Handflächen sanft und dehne sie vorsichtig, um die aufgestaute Energie und Spannung loszulassen. </p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Unsere Hände sind nicht nur ständig in Bewegung, sondern enthalten auch zahlreiche Nervenenden, die direkt mit unserem Nervensystem verbunden sind. So können wir unsere Umwelt ertasten und fühlen. Dabei reagieren unsere Hände, genau wie der Rest unseres Körpers, direkt auf Stress, Wut oder Angst – oft ganz unbewusst. Eine sanfte Massage und Dehnung hilft nicht nur, körperliche Spannungen abzubauen, sondern fördert auch eine bessere Körperwahrnehmung.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><strong>1. Massage:</strong> Beginne mit deiner rechten Hand und massiere sie sanft mit der linken. Starte bei den Fingern und arbeite dich langsam bis zur Handfläche vor. Verwende deinen linken Daumen, um sanft deine Handfläche zu massieren. Probiere aus, was sich für dich gut anfühlt.<br /><strong>2. Dehnen:</strong> Strecke deine Finger weit auseinander und halte die Position für ein paar Sekunden. Dann entspanne deine Hand und fühle nach. Nun kannst du die Hand wechseln.<br />3. Hast du dir schonmal deine Hände massiert? Schreib es uns im Diskussionsforum!</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Andreas veröffentlichte etwas Neues: Diese Woche habe ich den Kurs "Das Kind in dir [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12888/</link>
				<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:42:05 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Diese Woche habe ich den Kurs &#8220;Das Kind in dir muss&#8230;&#8221; abgeschlossen. Ich wollte Danke sagen für die zahlreichen Erkenntnisse und bin gespannt, wobei ich mich im Alltag ertappe und wie gut es mir gelingt, anders zu Handeln. Gestern war der 18. Geburtstag meines Sohnes und solche Familienfeste sind als geschiedene Eltern, neuer Partnerin, Großeltern etc. relativ herausfordernd. Ich hatte das erste Mal das Gefühl, mich wohl in meiner Rolle zu fühlen und meiner ehemaligen Frau und Mutter meiner Kinder gegenüber keinen Groll oder Missgunst zu spüren. Genau so war auch die Stimmung. Es war für alle Beteiligten zu spüren, wie friedlich und wohlwollend das Fest war. Die Trennung ist nun auch schon 5 Jahre her, daher könnte man ja auch erwarten, dass sich die Wogen geglättet haben. Spannend war für mich dennoch, wie sehr mich der Kurs nochmal an meine Verletzungen und Wunden gebracht hat und wie gut es tut, daran zu arbeiten, sie aufzulösen. Vielen Dank an Stefanie und das ganze Team. Bin gespannt, wohin die Reise geht&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Julia (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Liebe Community,heute Abend um 18:00 Uhr ist die [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12880/</link>
				<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 05:13:40 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Community,</p>
<p>heute Abend um 18:00 Uhr ist die moderierte Gesprächsrunde für den gemeinsamen Austausch zum Thema &#8220;negative Glaubenssätze&#8221;. Den Link dazu findest du im Veranstaltungskalender.</p>
<p>Ich freue mich, wenn du dazukommst!</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Julia</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Es gibt Momente, in denen wir die Liebe anderer [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12871/</link>
				<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 14:01:12 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Es gibt Momente, in denen wir die Liebe anderer Menschen besonders spüren, sei es durch kleine Gesten, Worte oder einfach ihre Nähe. Diese Liebe berührt uns, lässt uns wachsen und zeigt uns, was wir brauchen: mehr Verbundenheit und manchmal auch etwas Anerkennung. Ein paar liebe Worte, ein Lächeln, eine Umarmung. All diese Zeichen der Liebe lassen uns fühlen, wie wertvoll wir sind. Die Frage diese Woche ist: Wie fühlt es sich für dich an, Liebe zu bekommen und wie erhältst du sie?</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Nimm dir diese Woche Zeit, um über die Liebe nachzudenken, die du empfängst – und darüber, wie du sie auch selbst gibst.</em><br />Überlege, wann du dich zuletzt so richtig geliebt gefühlt hast und was diesen Moment besonders für dich gemacht hat. Und wie zeigst du selbst Liebe gegenüber den Menschen, die dir am nächsten stehen?</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Reflexion über Liebe bedeutet, sich selbst zu erkennen und die Art und Weise zu hinterfragen, wie wir mit anderen interagieren. Es hilft uns, bewusst wahrzunehmen, wie wir Liebe empfangen und welche Formen der Zuneigung uns guttun – aber auch, wie wir diese Liebe weitergeben können.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre>1. Nimm dir bewusst Zeit, um diese Fragen zu reflektieren:<br /><ul><li>Wie fühlt es sich an, Liebe zu empfangen? Was macht es für dich besonders?</li><li>Auf welche Weise zeigst du deine Liebe gegenüber anderen? Welche Formen von Zuneigung sind für dich am wichtigsten?</li><li>Gibt es eine Person, der du mehr Liebe zeigen oder von der du mehr Liebe empfangen möchtest?</li></ul>2. Teile deine Gedanken und Erkenntnisse gerne hier und tausche dich mit anderen aus. Gemeinsam wachsen wir in Liebe und Verbundenheit!</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Ninchen veröffentlichte etwas Neues: Hallo zusammen, ich bin Nina und beschäftige mich [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12866/</link>
				<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 12:33:04 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo zusammen, </p>
<p>ich bin Nina und beschäftige mich schon länger mit emotionaler Abhängigkeit. Ich merke immer wieder, dass ich mich in Beziehungen emotional abhängig fühle, sogar in Freundschaften. Um eine gesündere Beziehung zu mir selbst und auch zu anderen zu fühlen, habe ich mich zu diesem Kurs angemeldet. </p>
<p>Liebe Grüße<br />Nina </p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Julia (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Ihr Lieben,ich möchte dich auf die [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12858/</link>
				<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 06:06:57 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Ihr Lieben,</p>
<p>ich möchte dich auf die moderierte Gesprächsrunde heute Abend aufmerksam machen: 18:00 bis 19:30 Uhr, zum Thema &#8220;Gefühle&#8221;.<br />Ich freue mich, wenn du kommst!<br />Den Link dazu findest du im Veranstaltungskalender.</p>
<p>Bis hoffentlich heute Abend, ganz herzlich,</p>
<p>Julia</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Yvonni veröffentlichte etwas Neues: Mein Name ist Yvonni und ich bin und ich habe mich für [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12855/</link>
				<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:05:20 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Mein Name ist Yvonni und ich bin und ich habe mich für den Kurs &#8220;Wenn Liebe wehtut&#8221; angemeldet.</p>
<p>Ich habe mich vor 2 Wochen (mal wieder) nach fast 8 Jahren von meinem (aktuellen) Freund getrennt. </p>
<p>Mein (derzeitiger) Partner selbst ist substanzunabhängig süchtig und war in folge dessen zu mir über Jahre nicht ehrlich und unaufrichtig. Das hat tiefe Spuren (Vertrauensverlust, Unsicherheit, Angst, Scham meinerseits, Kontrollverhalten, Zweifel an der eigenen Wahrnehmung)  hinterlassen. Mein Selbstwert und mein Selbstbewusstsein sind ziemlich am Boden, da ich in dieser Beziehung keine Grenzen gesetzt habe bzw. Grenzüberschreitungen durch nette Worte, lieb gemeinte Entschuldigungen und das danach folgende Hoch immer wieder entschuldigt habe.</p>
<p>Unsere Partnerschaft war/ist m.E. toxisch und ist meinerseits von starken<br />
Verlustängsten begleitet. Wir führen mittlerweile eine on/off-Beziehung<br />
mit immer kürzer werdenden Intervallen.</p>
<p>In meiner vorherigen fast 20-jährigen Beziehung war all das kein Thema, wir können auch nach unserer Trennung noch gut miteinander umgehen und respektieren uns.</p>
<p>Mein (aktueller) Partner ist auch ziemlich jähzornig und mir gegenüber verbal mehrfach unangenehm ausfällig geworden oder bestraft mich oft mit tagelangen Schweigen, wenn er sich über irgendwas ärgert.</p>
<p>Nach seinem letzten Ausbruch (tagelanges Schweigen ohne Grund- verbaler Ausbruch mit Drohungen und Beleidigungen) habe ich mich getrennt. Ich halte diese Extreme nicht mehr aus. Mein Partner möchte keine Trennung und will alles irgendwie wieder ins Lot bringen.</p>
<p>Ich liebe ihn, möchte aber so eine Beziehung nicht führen. Es oder er tut mir nicht gut (wahrsceinlich auch umgekehrt).</p>
<p>Ich erhoffe mirdurch den Kurs Wege aus dieser ungesunden Beziehung und wie man lernt, Muster zu verlassen.</p>
<p>Grüße</p>
<p>Yvonni</p>
<p></p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Der Kopf kann sich schnell wie ein Durcheinander [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12835/</link>
				<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 15:28:40 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Der Kopf kann sich schnell wie ein Durcheinander anfühlen. Viele Gedanken, die sich überschlagen, Sorgen, die sich immer wieder im Kreis drehen. In solchen Momenten tut es gut, sich bewusst eine Auszeit zu nehmen, um den Kopf zu entwirren. Welche Gedanken trägst du gerade mit dir herum? Was beschäftigt dich? Vielleicht sind es Ängste, To-Dos oder einfach der Lärm des Alltags.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Schreib für 5 Minuten alles auf, was dir im Kopf herumgeht.</em></p>
<p>Lass einfach einmal alles raus. Ohne Filter. Du wirst überrascht sein, wie befreiend es sein kann, den Kopf frei zu bekommen.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Oft fühlt sich unser Kopf an wie ein überlasteter PC – zu viele offene Tabs, die uns blockieren. Wenn wir diese „Tabs“ schließen und den „PC neu starten“, fühlt sich der Kopf plötzlich viel leichter an. Das Aufschreiben unserer Gedanken hilft, sie zu ordnen und zu erkennen, was wirklich wichtig ist und was uns unnötig blockiert. Manchmal tut es auch gut, die Gedanken einfach mal schwarz auf weiß zu sehen – das gibt uns eine neue Perspektive und schafft Abstand.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre>1. Setze dir einen Timer auf 5 Minuten.<br />2. Schreib einfach alles auf, was dir gerade in den Kopf kommt, ohne dich zu beschränken oder zu sehr darüber nachzudenken.</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Kristina_0702 veröffentlichte etwas Neues: Hallo Zusammen, mein Name ist Kristina und ich komme aus [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12831/</link>
				<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 18:21:32 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Zusammen, mein Name ist Kristina und ich komme aus der Nähe von Magdeburg. Ich höre bereits seit einiger Zeit die Podcast von Stefanie Stahl @ und habe mich jetzt endlich zu diesem Kurs angemeldet, weil ich aus meiner On/Off Beziehung herauskommen möchte und ich verstehen und lernen will, weshalb dieses Bindungsmuster überhaupt entstanden ist, worin meine Antweile darin liegen und wie ich klare Grenzen durchsetzen kann. Leider verfalle ich ziemlich schnell, meine gesetzten Grenzen zu verschönigen und lasse zu, dass sie übergangen werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>1</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Anbo veröffentlichte etwas Neues: Hallo, mein Name ist Antje, ich wohne in der Nähe [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12826/</link>
				<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:42:11 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo, mein Name ist Antje, ich wohne in der Nähe von Koblenz. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit meiner persönlichen Weiterentwicklung und habe inzwischen auch eine Coachingausbildung gemacht, und &#8211; ich glaube zum 1. Mal in meinem Leben &#8211; richtig viel Freude am Lernen gehabt. Die Arbeit mit dem inneren Kind fand ich sehr spannend und möchte mich jetzt mal tiefer damit beschäftigen. Da gibt es ein paar Baustellen bei mir, unter anderem Grenzen setzten und mich behaupten. Mir war es bisher immer wichtig, von allen gemocht zu werden und ein harmonisches Miteinander, allerdings oft auf meine Kosten. Und auf meiner neuen Arbeitsstelle merke ich zur Zeit, wie wichtig mit Wertschätzung und gegenseitiger Respekt ist und wie wenig das dort gelebt wird. Und jetzt freu ich mich auf den Kurs und viele wertvolle Impulse und Tipps. </p>
<p>LG Antje</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Karl-Heinz veröffentlichte etwas Neues: Hallo Zusammen - Ich habe mich gerade für das [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12824/</link>
				<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:51:05 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Zusammen &#8211; Ich habe mich gerade für das Modul Liebeskummer angemeldet. Ich wurde nach 18 Jahren verlassen &#8211; meine Ex-Freundin hat sich in der Kur in einen anderen Mann verliebt und hat auch schon Sex mit dem Neuen gehabt. Ich habe auch Anteile an diesem Schritt, der zu diesem Schritt wohl geführt hat. Ich nenne hier die Anteile meines Schattenkindes, welches fürchterliche Beleidigungen und unpassendes Verhalten meinerseits hervorgebracht hat. Vom Verstand her kann ich die Reaktion meiner Exfreundin verstehen &#8211; vom Gefühl her überhaupt nicht &#8211; es ist alles noch sehr frisch &#8211; 14 tage her, seit ich das weiß. Meine Exfreundin bietet mir an, in Freundschaft verbunden zu bleiben &#8211; dass fühlt sich für mich schrecklich an, da mein Kopfkino immer wieder Szenen abspielt, wie sie jetzt Ihr neues Glück mit dem Neuen gestaltet! </p>
<p>Gibt es Ideen im Forum dazu, ob so etwas tatsächlich möglich ist, eine Freundschaft weiterzuleben, nachdem der Andere gegangen ist und eine neue Liebe lebt?</p>
<p>Vielen Dank!</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Ursl veröffentlichte etwas Neues: Hallo zusammen, immer wieder habe ich mir Podcasts [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12821/</link>
				<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:09:16 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo zusammen, immer wieder habe ich mir Podcasts zu passenden Themen rausgesucht und mir angehört. Dass ich jetzt hier bin und mir einen Kurs (wenn Liebe Wehtut&#8230;) gekauft habe, hängt mit der Trennung, die gestern stattgefunden hat, zusammen. Bei mir sind in den letzten Monaten die Verlustängste laut geworden, nachdem sich mein Ex irgendwie distanziert hat. Meine übermässige Beziehungsfreudigkeit macht mir Angst. Ich möchte daran arbeiten. Und dann halt auch verstehen, wieso die Beziehung nicht funktioniert. Meine Vermutung ist eine Bindundgangst seinerseits. Bei ihm sind Angst- und Zwangsgedanken aufgetauscht. Die Zwangsgedanken sind sehr verstörend und richten sich oft gegen mich, dass er mir etwas antun könnte.  Der Start in die Beziehung war mit viel Druck. Ich bin 39ig und habe den Wunsch nach Familie. Ich habe es offen kommuniziert. Er war offen dafür. Irgendwann hat sich etwas verändert. Ich wurde von ihm emotional aus der Beziehung gestellt, selten eine Umarmung, oder küssen, aber weiterhin das Drumherum einer Beziehung. Die Tiefe Verbundenheit vom Anfang ist gewichen, mir wurde das Vertrauen und die Sicherheit entzogen. Es schmerzt gerade sehr, habe viel Trauer in mir. Bin zwischendurch auch, wenn im inneren Kind, enttäuscht von mir selber, dass ich es nicht geschafft habe. </p>
<p>Danke Euch. </p>
<p>Liebe Grüsse Ursula</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hallo ihr lieben,hier ein kleiner Reminder für das Live [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12808/</link>
				<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 14:25:43 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo ihr lieben,<br />hier ein kleiner Reminder für das Live Q&amp;A mit Lukas Klaschinski.<br />Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: <a target='_blank' aria-label="https://us06web.zoom.us/j/85360156965" rel="nofollow"></a><a target='_blank' href="https://us06web.zoom.us/j/85360156965" rel="nofollow">https://us06web.zoom.us/j/85360156965</a></p>
<p>Bis heute Abend!</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Andreas veröffentlichte etwas Neues: Vor ca. 4 Wochen habe ich spontan meinen ersten [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12807/</link>
				<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 10:09:13 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Vor ca. 4 Wochen habe ich spontan meinen ersten Kurs gekauft. Ich höre schon lange den Podcast Stahl aber herzlich und habe schon viele Erkenntnisse rausziehen können. Nun möchte ich nicht nur Erkenntnisse sammeln sondern auch neue Strategien in Beziehungen kennenlernen und festigen und mein inneres Kind besser kennen lernen. Ich freu mich auf die Reise hier und bin gespannt, was es noch zu entdecken gibt. Bisher hab ich schon einigen Aha-Momente gehabt und finde den Kurs hilfreich und schön moderiert. Danke dafür und liebe Grüße an Stefanie und das ganze Team</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Doki veröffentlichte etwas Neues: Ich kämpfe schon sehr lange als Vermeiderin [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12802/</link>
				<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 14:53:46 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Ich kämpfe schon sehr lange als Vermeiderin mit Bindungsangst. Jetzt möchte ich das Thema wieder einmal anpacken. </p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Wenn wir abends auf unseren Tag zurückblicken, fallen [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12797/</link>
				<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 14:53:22 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Wenn wir abends auf unseren Tag zurückblicken, fallen uns oft zuerst die Dinge ein, die nicht so gut gelaufen sind. Der schöne Kaffee am Morgen, das nette Gespräch zwischendurch oder dieser eine Moment, in dem wir einfach zufrieden waren? Geht erstaunlich schnell unter. Dabei lohnt es sich, genau diese kleinen Momente ein bisschen wichtiger zu nehmen.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Die Eine-gute-Sache-Übung</em></p>
<p>Bevor du ins Bett gehst: Denke an eine Sache, die heute gut war. Es muss nichts Großes sein – vielleicht ein Lächeln, ein ruhiger Moment, ein schöner Gedanke oder ein kleiner Genuss. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die den Tag besonders machen.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Unser Gehirn neigt dazu, eher die Probleme als die schönen Momente des Tages zu speichern. Das liegt daran, dass es besonders auf Bedrohungen und Herausforderungen reagiert, um uns zu schützen. Diese Reaktionen sind tief in unserem Überlebensmechanismus verwurzelt. Wenn wir jedoch bewusst nach dem Positiven suchen, stärken wir unsere Verbindung zu dem, was uns gut tut. So finden wir auch an herausfordernden Tagen Lichtblicke und können mit mehr Dankbarkeit auf den Tag zurückblicken.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><strong>1. Nimm dir eine Minute Zeit.<br /></strong>Bevor du schlafen gehst, halte kurz inne. Schließ die Augen – atme einmal tief durch.<br /><strong>2. Frag dich:<br /></strong><em>Was war heute gut?</em> Es muss nichts Großes sein: ein netter Blick, eine ruhige Minute, ein Lächeln, ein schöner Gedanke.<br /><strong>3. Lass diesen Moment wirken.<br /></strong>Vielleicht magst du ihn aufschreiben oder einfach bewusst in dir abspeichern. So stärkst du deinen Blick für das Positive – auch an grauen Tagen.<br /><strong>4. Und wenn du magst:</strong> Teile deine <em>„eine gute Sache“</em> mit uns im Forum – vielleicht wird sie für jemand anderen zum Lichtblick.</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Monchichi veröffentlichte etwas Neues: Seit einem Jahr bin ich mit einer bindungsängstlichen [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12800/</link>
				<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 12:58:07 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Seit einem Jahr bin ich mit einer bindungsängstlichen Frau zusammen und</p>
<p>fühle mich oft abgelehnt und nicht sicher gebunden.</p>
<p>Wir leben in getrennten Wohnungen.</p>
<p>Ich bin ihre erste Frau und sie hat eine ähnlich unsichere Kindheit wie ich.</p>
<p>Ich möchte lernen, innen stabiler und selbstsicherer und selbstliebender zu werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Grinsenase veröffentlichte etwas Neues: Ich habe mich zu dem Kurs Selbstliebe angemeldet, weil [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12781/</link>
				<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:33:54 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Ich habe mich zu dem Kurs Selbstliebe angemeldet, weil es mir &#8211; zum verzweifel werden- nicht möglich ist, mich selbst wirklich zu lieben und liebevoll mir gegenüber zu sein.</p>
<p>Ich bin gut in meinem Job und mache diesen tatsächlich auch gerne.</p>
<p>Ich habe 3 Kinder, die ich zu wahren Menschen herangezogen habe- mit Scheidung usw- aber hab ich gut gemacht.</p>
<p>Ich finde mich grundsätzlich körperlich attraktiv und offen und interessiert und kann Marathon laufen.</p>
<p>Und dann kommt trotzdem der Moment immer wieder, wo ich etwas geschafft habe, in dem ich denke: Dann war die Anforderung nicht groß genug- es kann nicht sein, dass ich das geschafft habe.</p>
<p>Dadurch torpediere ich mich immer wieder selbst- und ich kenne dieses eigene Aburteilen mir selbst gegenüber nur allzu gut.</p>
<p>Und mein Kopf versteht es, aber ich stecke fest, es andere zu sehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Annalena (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hallo ihr Lieben, heute Abend um 18 Uhr findet [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12777/</link>
				<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 07:50:13 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo ihr Lieben, </p>
<p>heute Abend um 18 Uhr findet unserer Austauschrunde statt. Bitte seid pünktlich, da ich nach 5 Minuten niemanden mehr reinlassen kann. Alle weiteren Informationen findet ihr im Event-Kalender. </p>
<p>Ich freue mich auf euch! &#x2728;</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie </p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Annalena (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Mit allen SinnenManchmal rauscht alles nur so an uns [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12776/</link>
				<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 07:19:05 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p><b>Mit allen Sinnen</b></p>
<p>Manchmal rauscht alles nur so an uns vorbei. Die Gedanken sind schon drei Schritte weiter, der Körper funktioniert einfach mit, wie auf Autopilot. Und irgendwann merken wir: Ich bin gar nicht richtig da. Kein Wunder, wenn wir uns dann unruhig, abgeschnitten oder überfordert fühlen. Der Kontakt zu uns selbst und zur Welt um uns herum fehlt. Diese Woche drücken wir gemeinsam auf Pause. Wir holen uns zurück ins Jetzt. Und zwar mit dem einfachsten Werkzeug, das wir haben: unseren Sinnen.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Ankommen im Hier und Jetzt – mit dem 5-Sinne-Check.</em></p>
<p>Wenn wir im Gedankenstrudel feststecken, hilft oft kein „ruhig bleiben“ oder „positiv denken“. Was dann helfen kann, ist Rückbindung: an den Moment, an den Körper, an das, was <em>jetzt</em> wirklich da ist. Der 5-Sinne-Check ist eine kleine Einladung, wieder bei dir anzukommen: Wahrnehmen statt bewerten. Spüren statt funktionieren. Da sein – ganz bewusst. Mit jedem Sinn, den du aktivierst, stärkst du deine innere Präsenz. Und kommst wieder ein Stück mehr bei dir an.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Wenn der Kopf rast und Gedanken sich überschlagen, verlieren wir oft den Zugang zu unserem Körper. Wir sind im Denken, aber nicht mehr im Spüren. Die Sinne helfen uns, diese Verbindung wiederherzustellen: Was du siehst, hörst, fühlst, riechst und schmeckst, passiert nicht im Kopf, es passiert <em>jetzt</em> und <em>im Körper</em>. Indem du deine Aufmerksamkeit auf deine Sinneswahrnehmung lenkst, holst du dich sanft zurück ins Hier und Jetzt. Du kommst raus aus dem Kopf und zurück in den Moment, in den Körper, zu dir. </p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><span>1. Wähle einen Moment pro Tag: morgens beim Kaffee, auf dem Weg zur Arbeit, abends im Bett. Probiere den 5-Sinne-Check aus.</span><br /><span>Zähle...</span><br /><strong> 5 Dinge</strong><span>, die du siehst</span><br /><strong> 4 Geräusche</strong><span>, die du hörst</span><br /><strong> 3 Körperempfindungen</strong><span>, die du spürst</span><br /><strong> 2 Gerüche</strong><span>, die du wahrnimmst</span><br /><strong> 1 Geschmack</strong><span>, der noch da ist</span><br /><span>2. Wenn du die Übung ein paar Mal gemacht hast, kannst du sie auch gezielt in Situationen einsetzen, in denen du dich innerlich verlierst:</span><br /><span>Wenn dein Kopf überläuft, dein Körper sich anspannt oder du plötzlich nicht mehr richtig da bist.</span><br /><span>3. Teile deine Erfahrung gern unter diesem Beitrag:</span><br /><span>Wann hat dir der Sinnesmoment besonders geholfen? Was war überraschend?</span><p><br /></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p></pre>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Annalena (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Guten Morgen ihr Lieben, leider kann das geplante [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12758/</link>
				<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 07:39:31 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Guten Morgen ihr Lieben, </p>
<p>leider kann das geplante Event &#8220;Themen vertiefen und sich vernetzen&#8221; mit Julia morgen Abend nicht stattfinden. Ich werde sie vertreten und euch in eine Austauschrunde begleiten. Wir sehen uns morgen Abend um 18 Uhr! Alle weiteren Informationen findet ihr im Event-Kalender.</p>
<p>Ich freue mich auf euch!</p>
<p>Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie </p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Annalena (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Was macht ein Lächeln mit dir? Es ist mehr als nur [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12757/</link>
				<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 07:21:57 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Was macht ein Lächeln mit dir? Es ist mehr als nur ein Zeichen der Freundlichkeit – es kann eine Welle der Positivität auslösen. Lächeln ist ansteckend! Es aktiviert nicht nur die Muskeln in deinem Gesicht, sondern löst auch eine Kettenreaktion positiver Emotionen aus. Schon ein einfaches Lächeln kann die Stimmung heben und den Tag für dich und andere heller machen.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Lächele diese Woche mal richtig bewusst!</em></p>
<p>Diese Woche lade ich dich ein, dreimal am Tag bewusst andere Menschen anzulächeln – nicht nur Menschen, die du kennst, sondern auch Fremde. Es könnte die Busfahrerin, der Kassierer im Supermarkt oder ein unbekannter Spaziergänger sein. Sieh dir an, was passiert, wenn du die Welt mit einem Lächeln anstrahlst.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Lächeln hat die erstaunliche Fähigkeit, nicht nur uns selbst zu entspannen, sondern auch die Menschen um uns herum. Es ist eine kleine Geste mit großer Wirkung: Dein Lächeln kann eine Kettenreaktion positiver Gefühle auslösen – bei dir und den anderen. Tatsächlich zeigt eine Studie, dass Lächeln die Ausschüttung von Glückshormonen fördert. Zudem wurde nachgewiesen, dass selbst das reine Nachahmen von glücklichen Gesichtsausdrücken Glücksgefühle auslösen kann. Schon fünf Sekunden Lächeln vor dem Spiegel am Morgen soll sich laut den Forschenden auf unsere Stimmung auswirken. Na, wer hätte das gedacht?</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
</p>
<pre><p></p><p></p><p></p><p></p><p>1. Lächeln: Lächle dreimal pro Tag Menschen an – auch Fremde. Achte dabei   auf deine eigene Reaktion und die der anderen.<br /></p>2. Beobachten: Siehst du, wie das Lächeln die Atmosphäre verändert? Wie reagieren die anderen auf dein Lächeln?<br />3. Reflektieren: Wie fühlst du dich nach dem Lächeln? Hat es deine Stimmung beeinflusst? Was passiert bei den anderen?</pre>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie </p></p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>BettinaK veröffentlichte etwas Neues: HalloIch bin Bettina, der Kurs 'Beziehung auf [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12746/</link>
				<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 12:47:55 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo</p>
<p>Ich bin Bettina, der Kurs &#8216;Beziehung auf Augenhöhe&#8217; hat mich angezogen.</p>
<p>Mein Wunsch und  Ziel hierbei ist es,  in Beziehungen noch besser authentisch bei mir zu sein und zu bleiben. </p>
<p>Hintergrund dafür liegt in meiner Ursprungsfamilie , in der ich weder Sicherheit, Sichtbarkeit, Ehrlichkeit noch für mich angebrachte Unterstützung erfahren konnte  und dann in&#8217;s Leben raus bin mit unguten Glaubenssätzen ( &#8221; ich bin nicht gut und nicht genug&#8221;, &#8221; ich habe kein Recht auf Lebensfreude und auf die Beachtung meiner Bedürfnisse &#8220;., &#8221; ich bin schwach &#8220;&#8230;).  Bereits als Kind hatte ich extrem ausgeprägte &#8221; Fühler &#8220;, mit denen ich Stimmungslage und Sicherheit gecheckt habe , immer nach den Bedürfnissen meiner Umgebung geschaut habe ,um mich entsprechend angepasst zu verhalten. Zugleich wurden diese Fühler dann eher zu Stacheln wie bei einem Igel, wodurch ich mangels Vertrauen Menschen auf Distanz hielt. </p>
<p>Mittels einiger wichtiger Wegbegleiter konnte ich neue gute Erfahrungen aufbauen und an Resilienz gewinnen. Da ich  bereits als Kind in mir ein Gespür hatte, dass es Gutes und Wertvolles gibt, konnte ich mir sehr viel &#8220;erarbeiten&#8221; und Gutes erfahren, Lebensfreude aufbauen und selbst eine ganz wertvolle Familie mit zwei jetzt erwachsenen wunderbaren Töchtern erleben. Das Familien- und auch das Beziehungsleben stellten mich immer wieder großen Herausforderungen gegenüber bzgl. Selbstwertgefühl und lassen mich bis heute mit 62 Jahren weiter lernen, aufbauen und Lebensfreude erleben. Ich denke,  wenn Urvertrauen und Sicherheit nicht von Anfang an Begleitende sind, ist dies alles nicht selbstverständlich, allerdings für mich jetzt ausgesprochen wertvoll und von großer Dankbarkeit begleitet.</p>
<p>Speziell in Gruppensituationen kenne ich heute noch Reste von Unsicherheit und nicht mein volles Selbstwertgefühl, wie ich es mit vertrauten Menschen und in meinem beruflichen Kontext als Physiotherapeutin erlebe. Da ich absolut überzeugt bin, dass wir uns unser ganzes Leben lang verändern können und dies auch Lebensfreude beinhaltet, bin ich hier.</p>
<p></p>
<p></p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>_C_ veröffentlichte etwas Neues: Mein Laptop hat dann noch beschlossen während dem [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12745/</link>
				<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 17:16:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Mein Laptop hat dann noch beschlossen während dem Meeting ein Update zu machen. Ich wäre noch einmal am Handy online gekommen um mich zu verabschieden, aber die Veranstaltungsinfo ist jetzt schon weg. Sollte wohl nicht sein&#8230;</p>
<p>Schönen Abend allen.</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Die richtigen Worte zu finden, ist nicht immer [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12736/</link>
				<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 02:10:13 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Die richtigen Worte zu finden, ist nicht immer einfach. Gerade in schwierigen Momenten brauchen wir manchmal einen Satz, der uns aufbaut und hilft, uns zu orientieren und uns daran erinnert, dass wir genug sind, so wie wir sind.</p>
<p>Welche Worte würdest du gerade jetzt gerne hören? Was bräuchtest du mehr im Alltag? Einen Mutmacher? Eine Erinnerung an deine Stärke? Oder vielleicht einfach ein &#8220;Alles wird gut&#8221;?</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Überlege dir einen Satz, den du öfter hören möchtest.</em></p>
<p>Es kann ein Satz von dir selbst sein – eine Erinnerung, die du brauchst. Oder ein Satz, den du dir von anderen wünschen würdest.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Indem wir uns solche Sätze immer wieder sagen, beeinflussen wir nicht nur unser Denken, sondern auch unsere Gefühle und Handlungen. Und wenn wir uns selbst mit Mitgefühl, Mut und Vertrauen begegnen, verändern wir unseren Blick auf die Welt – und auf uns selbst.<br />Ein einziger Satz kann in schwierigen Momenten wie ein innerer Anker wirken. Er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind, dass wir wertvoll sind – und dass wir uns selbst Halt geben können. Indem wir stärkende Sätze regelmäßig wiederholen, bauen wir ein stabiles, inneres Fundament auf. Und genau das brauchen wir, wenn es im Außen mal wackelt.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre>1. Überlege dir einen Satz, den du gerne öfter hören würdest.<br />2. Schreibe ihn auf und sage ihn dir laut vor. Wiederhole ihn diese Woche immer wieder, am besten täglich.<br />3. Und wenn du magst, teile ihn mit uns hier unter dem Post.</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>6</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Gwen veröffentlichte etwas Neues: Hallo, ich bin Gwen und ich habe den Kurs ,Das Kind in [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12733/</link>
				<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 17:32:20 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo, </p>
<p>ich bin Gwen und ich habe den Kurs ,Das Kind in dir muss Heimat finden‘ gebucht.</p>
<p>Grund ist, dass ich bemerkt habe wie ich mich seit Jahren durch Kommentare meiner Eltern und meiner Vorgesetzten phasenweise in meinem Selbstwertgefühl stark reduziert fühle. </p>
<p>Meine Eltern schaffen es seit ich Denken kann mit spitzen ungefragen Bewertungen, dass ich an mir zweifele, sodass ich angefangen habe mich zu distanzieren.  <span>Zuletzt habe ich mich durch Kommentare von Vorgesetzten klein und bedeutungslos gefühlt (was ich</span><span> nicht bin), sodass ich nicht mehr gerne zur Arbeit gehe. Eigentlich mag ich meinen Job. </span></p>
<p><span>Ich möchte was auch immer für Menschen mir noch in meinem Leben begegnen mich mit meinen Glaubenssätzen beschäftigen, die mein Selbstwertgefühl seit meiner Kindheit prägen. Ich bin gespannt auf ,</span><span>Das Kind in dir muss Heimat finden‘ und den gemeinsamen Austausch. </span></p>
<p></p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>3</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>DatSinchen veröffentlichte etwas Neues: Hallo Zusammen, ich bin Sina, 46 Jahre alt und habe den [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12726/</link>
				<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 07:43:57 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Zusammen, </p>
<p>ich bin Sina, 46 Jahre alt und habe den Kurs &#8220;das Kind in dir muss Heimat finden&#8221; gebucht. Schon vor einem halben Jahr.</p>
<p>Ich fühle mich innerhalb einer Beziehung immer, als wäre ich nichts wert. </p>
<p>Nicht wert, dass man sich meldet, nicht wert, dass man sich bemüht. </p>
<p>Ich beende Beziehungen, bevor sie anfangen können weil ich mir sicher bin, dass sie eh nicht halten und dann beende ich es lieber, als verlassen zu werden. </p>
<p>Außerhalb einer Beziehung bin ich taff, selbstbewusst und ausgeglichen (meistens).</p>
<p>Innerhalb einer Beziehung bin ich ängstlich und sogar panisch, völlig neben mir und so extrem schwankend in meinen Handlungen dass es einfach nur anstrengend ist und ich am liebsten weglaufen will. </p>
<p>Ich erhoffe mir Klarheit für mich selbst und das ich mich selbst verstehe und einfach so mögen kann, wie ich bin. </p>
<p>Ich bin gespannt.</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>4</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>jes veröffentlichte etwas Neues: Hallo, ich bin Jessica aus dem Rhein-Sieg-Kreis. Ich [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12725/</link>
				<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:54:39 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo, </p>
<p>ich bin Jessica aus dem Rhein-Sieg-Kreis. </p>
<p>Ich habe mich für den &#8220;Wenn Liebe weh tut&#8221;-Kurs angemeldet. </p>
<p>Grund ist der erste schlimme Streit in meiner noch sehr frischen Beziehung, nachdem ich lange alleine war. Mein Partner ist in diesem Streit mehrfach über meine klar kommunizierte Grenze hinweggegangen, dass ich ernste Beziehungsthemen nicht via WhatsApp besprechen möchte. Zudem zeigt er aus seiner Verletzung heraus das Muster, mich immer wieder wegzustoßen. Er beendet Telefonate ohne Kommentar, lädt mich von zuvor vereinbarten Treffen wieder aus oder ruft eine 2-wöchige Pause aus, ohne uns Gelegenheit für ein persönliches Gespräch zu geben. Auf der anderen Seite meldet er sich aber dann doch wieder, sagt er habe es nicht so gemeint, ich müsse ja wissen, dass er mich immer bei sich haben will und die Diskussion über WhatsApp geht wieder los. </p>
<p>Inzwischen hat ein klärendes persönliches Gespräch stattgefunden. Er hat sich entschuldigt und gelobt Besserung. <span>Ich glaube ihm zwar, dass es ihm leid tut, aber habe starke Zweifel, dass er diese Verhaltensmuster so einfach ablegen kann. </span></p>
<p><span>Ich habe seit unserem Streit, das Problem, dass ich Nähe und Intimität nicht zulassen kann. Wir haben seither kaum Küsse ausgetauscht und hatten auch keinen Verkehr mehr. Das Gefühl oder Bedürfnis ihm Nahe sein zu wollen ist einfach nicht mehr da. Er ist hier geduldig und verständnisvoll, aber es belastet unsere junge Beziehung doch sehr. </span></p>
<p><span>Ich habe das Gefühl, dass unsere Beziehung hieran scheitern wird und das ich versagt habe, obwohl ich mir doch nach langer Zeit alleine eine Partnerschaft sehr gewünscht habe.</span></p>
<p><span>Ich hoffe ich finde mit dem Kurs einen Weg mich wieder zu öffnen oder die Stärke hinzunehmen, dass wir nicht zusammengehören.</span></p>
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