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	<title>Meine Stefanie-Stahl-Akademie | Nicki16 | Aktivität</title>
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	<description>Neuigkeiten über Aktivitäten für Nicki16.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 09:55:00 +0200</lastBuildDate>
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				<title>Nicki16 veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11579/#acomment-12154</link>
				<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 07:52:41 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Lea,<br />
<br />
danke für deine aufmunternden Worte! Sie treffen meine Situation sehr gut. Der Hinweis, alleine nicht weiter zu kommen ist gut, diesen Weg möchte ich gerne gehen. Ich scheine nun aber daran zu scheitern, eine geeignete Person mit einem freien Therapieplatz zu finden. Die Betonung liegt hier auf &#8220;frei&#8221;! Was mache ich, wenn ich niemanden finde bzw. die Wartezeit unendlich lang ist?<br />
Liebe Grüße<br />
Nicole<br /></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/047590b8/" data-bb-hp-profile="8202" rel="nofollow">Nicki16</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich bin im Alter von sechs Wochen aufgrund einer Operation für sechs Wochen im Krankenhaus gewesen. 1965 bedeutete das, dass ich von jetzt auf sofort den Kontakt zu meiner [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
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				<title>Nicki16 veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11579/#acomment-11685</link>
				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:11:32 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Danke für euren Zuspruch und die Anteinahme. Mir war auch bis ins Erwachsenenalter nicht klar, was man als Baby doch mitbekommt und wie prägend das für das weitere Leben ist. Meine Mutter sagt heute noch, ich war doch ein Säugling, ich kann doch nichts mitbekommen haben. </p>
<p>Bleibt die Frage, wie ich das in den Griff bekomme. Ich meine nach einer Trennung von einem ehemals nahestehenden Menschen sich traurig und schlecht zu fühlen ist normal, aber den Abgrund möchte ich nicht mehr! </p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/047590b8/" data-bb-hp-profile="8202" rel="nofollow">Nicki16</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich bin im Alter von sechs Wochen aufgrund einer Operation für sechs Wochen im Krankenhaus gewesen. 1965 bedeutete das, dass ich von jetzt auf sofort den Kontakt zu meiner [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
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				<title>Nicki16 veröffentlichte etwas Neues: Ich bin im Alter von sechs Wochen aufgrund einer [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11579/</link>
				<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:43:22 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Ich bin im Alter von sechs Wochen aufgrund einer Operation für sechs Wochen im Krankenhaus gewesen. 1965 bedeutete das, dass ich von jetzt auf sofort den Kontakt zu meiner Mutter verloren habe. Ich verschwand hinter einer Glasscheibe und war mir selbst überlassen. War ich bei der Einlieferung ein lautes Baby, gab ich nach sechs Wochen keinen Ton mehr von mir. </p>
<p>Ich denke in dieser Zeit habe ich das Gefühl von Vernachlässigung, Ohnmacht und vielleicht sogar Todesangst durchlebt. Ich habe das Gefühl von bedinungsloser Liebe und das Gefühl von Sicherheit verloren bzw. nie erhalten. Der „Draht“ zu meiner Mutter hat sich danach nicht mehr eingestellt. Ich würde mich als unsicher gebunden bezeichnen mit einer frühkindlichen Traumatisierung, die Auswirkungen auf mein ganzes Leben hat. </p>
<p>Eine direkte Folge davon ist, dass ich mir jahrzehnte lang nicht helfen lassen wollte bzw. konnte. Mein Lebensmotto lautete: „hilf dir selber, denn es tut Niemand anderes“! Das konnte ich im Laufe der Jahre ablegen. Wer nicht um Hilfe bittet, ist egoistisch. </p>
<p>Heute geht es mir in emotionalen Momenten nicht gut. Meine Selbststeuerung funktioniert nicht immer. Ich schwanke zwischen absolut happy und tieftraurig. Gerade in zwischenmenschlichen Beziehungen verliere ich mich schnell in einer Sicherheit im Außen, manchmal auch eine Scheinsichheit. Wenn diese Beziehung zu Ende geht, falle ich ins bodenlose. Dabei bin ich in der Lage mein Leben zu meistern! Nur fühlt es sich nicht so an. Alle Ängste kommen wieder hoch und würgen mich. </p>
<p>Ich möchte gerne in diesen Situationen besser mir mir verbunden sein, mir selbst  die Sicherheit geben, die ich brauche, um in eine Beziehung auf Augenhöhe gehen zu können. </p>
</div>]]></content:encoded>
				
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