<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
		>

<channel>
	<title>Meine Stefanie-Stahl-Akademie | BeaM | Aktivität</title>
	<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/6a4797e6/activity/</link>
	<atom:link href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/6a4797e6/activity/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<description>Neuigkeiten über Aktivitäten für BeaM.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 May 2026 02:59:05 +0200</lastBuildDate>
	<generator>https://buddypress.org/?v=2.21.1</generator>
	<language>de</language>
	<ttl>30</ttl>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>2</sy:updateFrequency>
		
								<item>
				<guid isPermaLink="false">dd6a9d0e8c5a90a3f592976a06e097fa</guid>
				<title>BeaM veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12264/#acomment-12273</link>
				<pubDate>Fri, 01 May 2026 08:31:44 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Katja, </p>
<p></p>
<p>Ich möchte dir nur mitteilen, dass ich gerade dasselbe durchlebe: Paartherapie, mein Partner versucht hauptsächlich mich zu reparieren, verstrickt sich so in seinem Gefühl der kränkung, dass nichts mehr möglich ist und ich nicht mal mehr Bedürfnisse aussprechen kann, ohne, dass er sich kritisiert fühlt. Ich bin daueraktiviert und stecke meine gesamte Energie in Gedanken und Reparatur der Beziehung&#8230;</p>
<p></p>
<p>Wie hast du letztendlich den Absprung aus dem Karussell geschafft?</p>
<p></p>
<p>Lieben Gruß, Bea </p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/1874b842/" data-bb-hp-profile="8641" rel="nofollow">Kat-Ja</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Huhu ihr,</p><p>Ich bin Katja und habe eine furchtbar anstrengende Beziehung hinter mir, die ich nach vier Jahren nun endlich beendet habe. Ich bin erleichtert, diesen Schritt [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
				<guid isPermaLink="false">5bdbb5caeef68e96065d6ca0a4c3e4f9</guid>
				<title>BeaM veröffentlichte etwas Neues: Hallo an alleMein Name ist Bea(trice) und ich bin 35 [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12212/</link>
				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 07:32:24 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo an alle</p>
<p>Mein Name ist Bea(trice) und ich bin 35 Jahre alt &#x1f60a;</p>
<p>Meine Situation ist die folgende:<br />Im September 2021 habe ich meinen aktuellen Partner kennen gelernt (durch welchen ich meine 8jährige Beziehung mit einem Narzissten beenden konnte – Beziehungs-hopping) und wir haben eine Fernbeziehung geführt (Wien-Graz). Ich von meiner Seite war sehr glücklich und habe alles für ihn getan. Es hat sich schon bald darauf eine suchterzeugende Dynamik entwickelt – Streit und daraufhin Versöhnung.</p>
<p>Nach einem Beenden der Beziehung im Affekt von seiner Seite aus (Juni 2024) und für 5 Wochen getrennt sein, haben wir uns zufällig wieder getroffen und waren wie frisch verliebt. Er hat um mich gekämpft, worauf ich beschlossen habe, dass ich zu ihm ziehe (Dezember 2024). Dafür habe ich meine Heimatstadt Graz meinen Freundeskreis, meine Wohnung und meinen Job aufgegeben.</p>
<p>Aufgrund unserer Dynamik, die sich durch den Umzug nicht verbessert, sondern verschlimmert hat (Retraumatisierung), bin ich an Long Covid (ME/CFS) erkrankt. Die Symptome haben sich soweit verschlechtert, dass ich bettlägrig wurde und mein Partner konnte nicht damit umgehen, mich in dieser Verfassung zu sehen, ohne mir (auf Handlungsebene) helfen zu können. Da ich mich kaum bewegen konnte, habe ich begonnen meine psychischen Anteile zu analysieren bzw. bearbeiten und habe zum Glück rasch gemerkt, dass mich unsere Dynamik immer kranker machte. Ich bin mit der Intention, genesen zu können, Dezember 2025 ausgezogen und wollte mit ihm wieder zusammen ziehen, sobald ich stabil genug bin – für mich war es klar, dass das nur vorübergehend war. Meinen Partner hat das so getroffen, dass er mir das noch heute vorwirft, weil sein Traum von gemeinsamen Wohnen geplatzt war. Das Streiten wurde intensiver und es kam von meiner Seite aus der Not heraus immer wieder zu Kontaktabbrüchen und dem mehrmaligen Beenden der Beziehung, einhergehend damit, dass ich bei ihm auch (so gut wie) ausgezogen bin (ein paar Sachen sind noch in seiner Wohnung).</p>
<p>Durch die Distanz habe ich immer mehr Muster erkennen können und an mir zu arbeiten begonnen, und konnte mich dadurch immer mehr emotional lösen und unsere Dynamik und auch sein Verhalten von oben betrachten, während mein Partner seine Anteile nicht erkannte. Diese Phase war stark gekennzeichnet von einer On-Off-Dynamik und ich habe ihn darum gebeten, mit mir zur Paartherapie zu gehen, was er abgelehnt hatte. Für mich war dadurch die Hoffnung auf Besserung und eine gemeinsame Zukunft verloren. Wir haben irgendwann beide erkannt, dass ein Miteinander nicht möglich scheint, weshalb wir gemeinsam beschlossen haben, es sein zu lassen und uns nicht mehr zu sehen. In dieser Zeit, in der wir getrennt waren, konnte ich mich aufgrund meiner Erkrankung kaum bewegen, mein Körper ist in einen kompletten Shutdown-Modus gegangen, ich war sehr depressiv. Hinzu kommt, dass ich in einer Stadt lebe, in der ich (bis auf unseren gemeinsamen Freundeskreis) niemanden kenne, keine Zugehörigkeit empfinde, was meine Urwunde triggert.</p>
<p>Als wir uns nach einer Woche zufällig wieder gesehen haben, waren wir beide wieder so bindungsaktiviert, dass er mir versprochen hat, zur Paartherapie zu gehen, weil er erkannt hat, dass er ohne mich offenbar nicht kann und dafür etwas an sich ändern müsste. Das hat bei mir wieder starke Hoffnung entfacht und mich erneut in eine emotionale Abhängigkeit gestürzt.</p>
<p>Aufgrund der Umstände, dass ich körperlich sehr eingeschränkt bin, und dadurch kaum in der Lage bin neue Kontakte in der neuen Stadt zu knüpfen und der Erfahrung, dass eine Trennung zu starker Symptomlast führt, hat sich meine Verlustangst enorm verstärkt. Gleichzeitig beobachte ich, dass mir Kontakt mit ihm dennoch gar nicht gut tut (ich dissoziiere), weil er subtil sehr abwertend ist (ohne es zu merken) und noch immer sehr stark aus Kränkung heraus agiert. Ich habe in der Trennungsphase zum Glück die Erfahrung gemacht, dass es auch Männer gibt, die anders denken bzw. dass auch sichere Bindungen möglich sind.</p>
<p>Für mich ist klar, dass ich meinen Selbstwert enorm stärken muss, ob wir uns nun trennen oder nicht, meine Bedürfnisse erspüren und kommunizieren lernen, gesunde Grenzen setzen lernen möchte, um meine emotionale Abhängigkeit und diesen ständigen Bindungshunger in den Griff zu bekommen und endlich zu innerer Ruhe zu finden, da dies unabdingbar für meine Genesung ist.</p>
<p>Ich freue mich über Austausch und viele Impulse zur Selbstreflexion!</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>0</slash:comments>
				
							</item>
		
	</channel>
</rss>
		