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      vor 5 Monaten

      Willkommen zur Wochenchallenge

      Wir erkennen leicht, was wir an anderen schätzen. Viel schwerer ist es, zu erkennen, welche Qualitäten wir selbst in Beziehungen einbringen. Überlege mal: Wie viele gute Eigenschaften deiner Freund:innen fallen dir sofort ein? Und wie viele deiner eigenen Stärken in Beziehung zu ihnen kannst du spontan nennen? Diese Woche geht es darum, deine Stärken bewusst in Beziehungen wahrzunehmen.

      Die Challenge:

      Nutze deine Stärke in Beziehungen!
      Achte in den nächsten Tagen darauf: Welche Stärke von dir tut deinen Beziehungen besonders gut?

      Warum das wirkt:

      Studien zeigen: Wer seine eigenen Stärken in Beziehungen kennt, erlebt mehr Nähe, Vertrauen und Zufriedenheit. Wir lernen, uns selbst als wirksam und wertvoll wahrzunehmen: ein zentraler Baustein für gesunde Bindungen. Indem wir unsere eigenen Stärken kennen und nutzen, stärken wir nicht nur die Verbindung zu unserem Gegenüber, sondern auch unser eigenes Gefühl von innerer Verbundenheit und Sicherheit.

      So funktioniert’s:

      1. Beobachten: Schau bewusst hin, welche deiner Eigenschaften in Begegnungen mit anderen besonders sichtbar wird.

      2. Reflektieren: Frage dich, wie diese Stärke dir und deinem Gegenüber guttut.

      3. Handeln: Setze die Stärke in einer Situation diese Woche ganz bewusst ein.
      4. Teile hier im Feed:
      Erzähle uns, welche Stärke du in einer Beziehung gespürt hast und wie du dich dabei gefühlt hast.

      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      Roland, Karla und 3 others
      2 Kommentare
      • Ich bin sehr ehrlich in meinen Beziehungen

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        • Eine meiner Stärken ist, dass ich gut über mich selbst lachen kann. Dadurch fühlen sich Menschen in meiner Gegenwart sicher und trauen sich, ganz sie selbst zu sein.

          Ich bin Yogalehrerin und unterrichte seit 20 Jahren. Immer wieder erzählen mir meine Schüler:innen, dass das einer der wichtigsten Gründe ist, warum sie regelmäßig in meine Klassen kommen: Weil sie hier das Gefühl haben, sich nicht verstellen zu müssen, sondern genauso sein zu dürfen, wie sie an diesem Tag sind. Auch wenn sie mal verärgert, frustriert, traurig oder ein bisschen überdreht sind.

          Alles ist erlaubt – im Rahmen unseres Raumes, den wir in der Yogastunde bzw. in der Yogaklasse gemeinsam halten.

          Ich habe heute wegen dieser Hausarbeit noch einmal nachgefragt, und die Antwort war wieder dieselbe.

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