• Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues

      vor einem Jahr (bearbeitet)

      Guten Morgen ☀
      Unsere neue Wochenchallenge ist da: Raus aus der Komfortzone!
      Diese Woche laden wir dich ein, kleine Herausforderungen anzugehen, die du sonst lieber vermeidest. Es muss nichts Großes sein – schon ein kleiner Schritt kann viel bewirken. 🌱

      So geht’s:

      1. Wähle eine kleine Herausforderung: Überlege, was du normalerweise vermeidest – vielleicht ein Telefonat, das du schon lange vor dir herschiebst, oder eine Aktivität, die dir unangenehm erscheint. Es muss nichts Großes sein, nur etwas, das dich ein wenig herausfordert.

      2. Teile deinen Fortschritt: Poste direkt unter diesem Post, was du dir vornimmst oder was du bereits unternommen hast und wie es dir dabei ergangen ist. Ein Foto, eine Nachricht oder ein kurzer Gedanke darüber, was du überwunden hast und wie du dich danach gefühlt hast – alles ist willkommen!📸✍️

      Gemeinsam wachsen wir über uns hinaus. Trau dich! 💪
      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

      Love
      Daniela, Heidi und 5 others
      17 Kommentare
      • Ich möchte versuchen zum Schwimmen zu gehen

        Love
        4
      • Ich habe mich entschieden, heute eine der schwierigsten und angstbehaftetsten Aufgaben anzugehen, die ich seit Monaten vermeide: Büroaufgaben und das Ausfüllen von wichtigen Unterlagen. Diese Aufgabe schiebe ich seit über vier Monaten vor mir her, weil sie mit einem traumatischen Erlebnis verbunden ist. Es hat in mir eine existenzielle Angst ausgelöst, begleitet von der Sorge, vor anderen Menschen schlecht dazustehen. Dazu kommt meine ADHS-Diagnose, die es zusätzlich erschwert.

        Heute ist der Tag, an dem ich diese Herausforderung annehme und mich der Angst stelle. Ich weiß, dass ein kleiner Schritt viel bewirken kann, und ich bin bereit, diesen zu gehen. 💪🌱

        Love
        1
        • Lea (Moderatorin) (bearbeitet)

          @muharrem-yildiz Ich finde es unglaublich mutig und bewundernswert, dass du dich heute dieser Aufgabe stellst! Es klingt so, als wäre das für dich eine echte Herausforderung, vor allem, weil es mit starken Ängsten und einer traumatischen Erfahrung verknüpft ist. Umso mutiger, dass du es heute angehen willst. Sich seiner Angst zu stellen, ist der beste Weg aus ihr raus! Wenn du mal Pausen brauchst oder dir das Ganze zu viel wird, erinnere dich daran, dass auch kleine Schritte in die richtige Richtung zählen.

        • @susan44 das finde ich toll! Ja, gerade auf- oder ausräumen kann eine ganz schöne Herausforderung sein. Wem geht das noch so?

          • @Lea ja, das kenne ich auch und das hebe ich mir mal für eine andere Challenge-Woche auf.. Aber ich hoffe, du hast geschafft, was du dir vorgenommen hast! @susan44

          • ich habe das gestern gesehen und mir direkt vorgenommen, endlich einen Arzttermin auszumachen, vor dem ich mich schon seit Wochen drücke. Und siehe da, ich habe es gleich heute geschafft. Danke!♥

            Love
            1
          • Ich vermeide glücklich zu sein. Denn mein Lebensgefährte kann nicht glücklich sein, weil er unter der Arbeitslast und seinem sehr komplizierten Sohn leidet. Er fordert eine Art Solidarität, die mich sogar in eine Depression gestürzt hat. Ich „darf nicht glücklich sein“. Statt mich in einer Pause mit Freundinnen zu treffen oder an den Strand zu gehen, bleibe ich an meinem Computer kleben. Meine Herausforderung ist, das zu ändern: Ich darf glücklich sein. Meine Herausforderung ist diesen Glaubenssatz anzunehmen. Also habe ich mir heute etwas Gutes getan und bin im Park spazieren gegangen. Ohne auf die Uhr zu gucken.

            Love
            1
            • @pia-parolin Liebe Pia, es tut mir Leid zu hören, dass es dir bisher schwer gefallen ist, dir selbst Glück zuzugestehen. Das zu erkennen, ist schon mal ein riesiger Schritt, den du bereits gegangen bist. Umso schöner, dass du es sogar geschafft hast, dir Zeit für einen Spaziergang zu nehmen. Ich hoffe du konntest die Zeit genießen und hast vielleicht Mut gefasst, das zu wiederholen. ☀

              • @annalenaa ich höre Stefanie Stahl (und auch Verena König) mit viel Interesse und Konzentration zu und das bewirkt alleine schon Wunder. Plötzlich wird so vieles so klar. und wenn ich die DInge verstehe, kann ich sie auch ändern. Danke dafür. Es funktioniert!

            • Ich bin krank geschrieben und habe mal keine Arbeitsmails gecheckt und nichts gearbeitet… was ich sonst auch bei Krankheit immer tue.

              Bisschen Sorge habe ich wie jetzt der Montag aussieht.

              Love
              1
              • @edith-schuster Liebe Edith, erstmal hoffe ich, dass du dich gut erholen konntest! Du hast deine Grenze erfolgreich gesetzt, um deinem Körper (und Geist) die Erholung zu geben, die er braucht. Das ist wichtig und richtig so. Es ist vollkommen verständlich, dass du dir Gedanken machst, wie der Start in die Arbeitswoche wird. Doch ich möchte nochmal betonen: Du hast genau richtig gehandelt! Krankschreibungen sind dazu da, zur Ruhe und damit auch wieder zu Kräften zu kommen. Vielleicht können wir uns hier auch gegenseitig ermutigen – wer hat schon einmal erlebt, wie schwierig es sein kann, wirklich abzuschalten, sei es im Urlaub oder bei Krankheit?

                • @Lea Das kenn ich gut, besonders im Urlaub! Aber ich sag mir immer, dass das in Ordnung ist und nicht meine Verantwortung in dem Moment. Inzwischen klappt es schon viel besser bei mir.

              • Erst am Wochenende wurde mir so richtig klar, dass ich meilenweit weg von meiner Komfortzone war. Ich wollte bei der Arbeit eine neue Aufgabe abwenden. Das ist, so scheint mir, auf enormen Widerstand gestossen; denn ich wurde zu einer Besprechung mit 2 Vorgesetzten geladen, die dann dreimal so lang ging wie geplant. Ich bin ein wenig stolz auf mich, weil ich ruhig geblieben und nicht eingeknickt bin, doch soll nun auch HR eingeschaltet werden und ich werde mich verteidigen müssen. Wie kann ich mich vor Abwertung meiner Leistung schützen oder davor, als schwach und wenig belastbar abgestempelt zu werden? Das Ganze ist ziemlich anstrengend. Hat jemand sowas schonmal durchgestanden?

                • @Hasel ich musste mich letztes Jahr für meine Überstunden rechtfertigen. Mein Chef meinte, ich könne meine Aufgaben auch in der normalen Arbeitszeit schaffen und sei zu langsam. Das hat aber einfach nicht gestimmt. Ich bin standhaft geblieben, das war auch nicht immer leicht. Aber jetzt im Nachhinein fühlt es sich so gut an. Also wenn ich jetzt wieder darüber nachdenke, war es einfach die richtige Entscheidung, da nicht klein beizugeben sondern darauf zu bestehen, meine Stunden ausgezahlt zu bekommen.

                  2
                  • @Hasel Liebe Isa, wirklich toll, dass du ruhig geblieben und nicht eingeknickt bist. Die Situation klingt nicht leicht und ganz schön belastend. Passend zu unserer neuen Wochenchallenge könnte ich mir als Übung vorstellen, dass du dir deine Stärken vor Augen führst. Wenn du dich innerlich stark fühlst, kann dich äußere Kritik nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen.

                    1
              Hilfe & Kontakt

              Du hast eine Frage? Wir sind für dich da!

              Unser Team kümmert sich um dein Anliegen – du erhältst spätestens in 48 Stunden eine Antwort von uns.

              Brauchst du gerade zusätzliche Unterstützung?
              Wir haben einige Informationen und Hilfsangebote für dich zusammengestellt, die über das Angebot hier in der Akademie hinausgehen. Hier klicken und mehr Unterstützung finden.

              Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

              Mehr Informationen