• Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues

      vor 7 Monaten (bearbeitet)

      Willkommen zur Wochenchallenge

      Wir alle möchten gemocht und verstanden werden. Oft zeigen wir deshalb nur die Seiten von uns, die sicher wirken – und halten unsere Unsicherheiten lieber zurück. Doch wahre Nähe entsteht genau dann, wenn wir uns ein Stück verletzlich machen und uns so zeigen, wie wir wirklich sind.

      Die Challenge:

      Mut zur Verletzlichkeit!
      Suche dir diese Woche eine kleine Situation, in der du dich ehrlich und offen zeigst. Das kann ein persönlicher Gedanke sein, den du teilst, das Eingeständnis, dass du etwas nicht weißt, oder einfach die Bitte um Unterstützung.

      Warum das wirkt:

      Verletzlichkeit ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke. Wenn wir uns offen zeigen, fühlen wir uns echter, verbundener und werden auch von anderen meist positiver wahrgenommen. Unser Gehirn lernt, dass es sicher ist, mit unseren echten Gefühlen sichtbar zu sein – das stärkt Selbstwert und Vertrauen. Lebe dein authentisches Selbst!

      So funktioniert’s:

      1. Klein anfangen: Wähle eine Situation, die sich für dich machbar anfühlt.
      2. Ehrlich sein: Teile einen Gedanken oder ein Gefühl, das du sonst vielleicht zurückhalten würdest.
      3. Beobachten: Achte darauf, wie es dir danach geht. Was hast du erwartet – und wie war es tatsächlich?
      4. Hier Teilen: Erzähle uns, in welchem Moment du dich verletzlich gezeigt hast – und wie es sich angefühlt hat.

      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      • Hallo ihr Lieben,

        Ich möchte heute ein Thema teilen, Heimweh. Ich bin für meine Beziehung mit meiner Tochter 500km zu ihm gezogen. Habe in 1,5 Jahren vieles versucht um anzukommen(Fitness,…). Es möchte jedoch nicht klappen. Den Job verloren und nun hab ich heimweh und möchte zurück. Wie sage ich es meinem Partner? Ich liebe ihn, jedoch bin ich in dem Bundesland nicht glücklich.

        Danke für Euren Rat.

        Jana

        • Liebe Jana,
          Heimweh kann unglaublich stark sein, vor allem, wenn man sich trotz aller Bemühungen einfach nicht richtig „angekommen“ fühlt. Dass du das bemerkst und ernst nimmst, ist ein wichtiger erster Schritt. Versuch mit deinem Partner, ehrlich, aber behutsam zu besprechen, was du fühlst, ohne Vorwürfe, sondern aus deiner Perspektive heraus. Wichtig ist, dass dein Partner versteht, dass es nicht gegen ihn gerichtet ist, sondern dass es um dein inneres Gleichgewicht geht. Vielleicht findet ihr ja sogar gemeinsam eine Lösung, etwa eine Übergangszeit, Pendeln oder eine offene Perspektive, wie es für euch beide weitergehen könnte. Wenn deine Beziehung das zulässt, versuche deine Partner mit in deine Gedanken einzubeziehen, vielleicht findet ihr gemeinsam, wenn ihr an einem Strang zieht, eine gute Lösung für die Situation.
          Du hast viel versucht, und dass du dir jetzt eingestehst, was du brauchst, ist kein Scheitern, sondern Selbstfürsorge. Es ist mutig, die eigene Wahrheit auszusprechen, auch wenn sie unbequem ist.
          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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