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      vor 6 Monaten (bearbeitet)

      Willkommen zur Wochenchallenge

      diese Woche möchten wir dich zu einer Übung einladen, die dich dabei unterstützt, ganz bei dir anzukommen: die 7-Punkte-Meditation im Liegen. Sie hilft dir, deinen Körper bewusster wahrzunehmen, zur Ruhe zu kommen und deine Aufmerksamkeit nach innen zu richten.

      Die Challenge:

      Lasst uns meditieren!

      Führe die 7-Punkte-Meditation im Liegen durch. Begebe dich auf eine achtsame Körperreise von den Füßen bis zum Kopf. Sie dauert etwa 10 bis 15 Minuten und du kannst diese Übung gut in deinen Alltag integrieren.

      Warum das wirkt:

      Die 7-Punkte-Meditation stärkt dein Körperbewusstsein und bringt deinen Geist in die Gegenwart. Wenn du deine Aufmerksamkeit bewusst auf verschiedene Körperbereiche richtest, kommst du aus dem Grübeln ins Spüren. Das regelmäßige Üben verbessert die Selbstwahrnehmung und fördert deine Fähigkeit, achtsam und freundlich mit dir selbst umzugehen.

      So funktioniert’s:

      Mach es dir im Liegen bequem und nimm ein paar bewusste Atemzüge. Dann lenke deine Aufmerksamkeit nacheinander auf folgende sieben Bereiche:
      1. Füße – Spüre bewusst, wie sie den Boden berühren: die Temperatur, den Druck, jede kleine Empfindung.
      2. Becken & Gesäß – Nimm den Kontakt zur Fläche wahr, auf der du liegst. 
      3. Hände – Fühle, wie deine Hände liegen, was sie berühren, wie sich Finger und Handflächen anfühlen.
      4. Schultern – Achte auf Spannungen oder Lockerheit, ohne etwas verändern zu wollen.
      5. Obere Wirbelsäule & Hinterkopf – Spüre den Übergang zwischen Rücken und Kopf, das Aufliegen des Hinterkopfs.
      6. Kiefer – Nimm wahr, ob dort Anspannung oder Entspannung spürbar ist.
      7. Stirn – Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Stirnpartie. Ist sie angespannt oder ruhig? Wie fühlen sich deine Augenbrauen an?
      Zum Abschluss dehne deine Wahrnehmung auf den ganzen Körper aus und nimm dir einen Moment, nachzuspüren. Atme tief ein und aus, strecke dich sanft und öffne die Augen.

      Tipp:
      Bei dieser Übung geht es nicht darum, etwas Bestimmtes zu empfinden oder zu verändern. Alles, was du spürst – ob angenehm oder unangenehm – darf da sein. So stärkst du dein Bewusstsein für deinen Körper und deine innere Ruhe.

      Teile deine Erfahrung:
      Wie hast du dich während der Meditation gefühlt? Was hast du wahrgenommen? Teile deine Eindrücke direkt hier unter dem Post und inspiriere andere, ebenfalls einen Moment der Achtsamkeit zu genießen.

      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      Love
      Die_Mondin, Christin und 6 others
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