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	<title>Meine Stefanie-Stahl-Akademie | Lea (Moderatorin) | Aktivität</title>
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	<description>Neuigkeiten über Aktivitäten für Lea (Moderatorin).</description>
	<lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 09:55:00 +0200</lastBuildDate>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Die letzten Tage waren richtig warm – und vielleicht hast [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12518/</link>
				<pubDate>Sun, 31 May 2026 14:03:59 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Die letzten Tage waren richtig warm – und vielleicht hast du dabei gemerkt, dass der Sommer vor der Tür steht. Mit ihm kommen manchmal nicht nur die Sonne und lange Abende zurück, sondern auch Erinnerungen: an Freibadbesuche, Eis in der Sonne oder Barfußlaufen auf warmem Boden. Und vielleicht geht genau das im Erwachsenenleben manchmal verloren: Dinge einfach nur zum Spaß zu machen. Deshalb geht es diese Woche darum, dir ein kleines bisschen Sommer von damals zurückzuholen.</p>
<p><b>Die Challenge:</b><br />&#x2728; <em>Erlebe nochmal, was deinen Sommer früher besonders gemacht hat.</em></p>
<p>Vielleicht erinnert sich dein Sonnenkind noch an bestimmte Geräusche, Gerüche oder kleine Sommermomente: an das Stimmengewirr im Freibad,  den Duft von Sonnencreme und frisch gemähtem Gras, das Sattessen an Erdbeeren oder kalter Wassermelone. Frage dich: „Was hat sich für mich früher nach Sommer angefühlt?“ Und vielleicht gibt es genau davon einen kleinen Moment, den du dir diese Woche wieder zurückholen möchtest. </p>
<p><b>Warum das wirkt:</b></p>
<p>Bestimmte Gerüche, Geräusche oder kleine Rituale können Erinnerungen besonders intensiv hervorrufen. Oft verbinden wir damit Gefühle von Leichtigkeit, Freiheit oder Unbeschwertheit. Wenn wir die kleinen Sommermomente, in denen wir uns wohlgefühlt haben, bewusst wieder aufleben lassen, kann uns das helfen, im Alltag wieder mehr Freude und Verbundenheit wahrzunehmen. Sie erinnern uns auch daran, dass schöne Momente oft in ganz kleinen Augenblicken entstehen können.</p>
<p><b>So funktioniert’s:</b></p>
<pre><b>1. Erinnern<br /></b>Frage dich: „Was hat sich für mich früher nach Sommer angefühlt?“<br /><b>2. Aussuchen<br /></b>Wähle eine kleine Sache aus, die du diese Woche wiederholen möchtest.<br /><b>3. Einfach machen<br /></b>Nicht planen, optimieren oder perfekt umsetzen. Ein kleiner Moment reicht völlig aus.<br /><b>4. Wahrnehmen<br /></b>Spüre kurz bewusst: Wie fühlt sich dieser Moment heute für dich an?<br /><strong>5. Teile deine Erkenntnis mit uns<br /></strong>Was war dein persönlicher Sommermoment von früher? Und konntest du dir diese Woche ein kleines Stück davon zurückholen? Teile deine Erfahrungen hier unter dem Post!</pre>
<p>Frühsommerliche Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Viele von uns tragen mehrere Rollen parallel: wir [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12487/</link>
				<pubDate>Sun, 24 May 2026 14:01:54 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Viele von uns tragen mehrere Rollen parallel: wir sind Mutter oder Vater, Partner:in, Freund:in, Teil einer Familie, Arbeitnehmer:in. Wir organisieren ständig irgendetwas und versuchen, allem gleichzeitig gerecht zu werden – während im Alltag ständig neue Aufgaben entstehen. Und oft denken wir:  „Das kriege ich schon noch irgendwie hin.“</p>
<p>Also nehmen wir immer mehr auf: Verantwortung, Termine, Gedanken. Mit den Aufgaben steigen oft auch die Ansprüche an uns selbst und wir vergessen leicht etwas Wichtiges:  Auch unsere Zeit, unsere Energie und unsere mentale Kapazität haben Grenzen. Irgendwann ist der Tag einfach voll! Genau deshalb geht es diese Woche darum, bewusst etwas Ballast abzugeben. Nicht alles, was einmal wichtig oder sinnvoll war, passt auch noch zu deinem heutigen Leben. Manche Gedanken, Verpflichtungen oder Ansprüche dürfen sich verändern – oder vielleicht sogar ganz gehen.</p>
<p><b>Die Challenge:</b><br />&#x2728; <em>Was gehört heute nicht zu dir?</em></p>
<p>Nimm dir diese Woche immer mal wieder einen Moment Zeit und frage dich: Was trage ich gerade mit mir herum, das mir eigentlich mehr Energie nimmt als gibt?</p>
<p><b>Warum das wirkt:</b></p>
<p>Unser Gehirn hält oft an Dingen fest, selbst wenn sie uns längst zu viel Kraft kosten. Bekanntes fühlt sich sicher an – auch dann, wenn es uns belastet. Viele Dinge schleichen sich außerdem nach und nach in unseren Alltag ein: Aufgaben, Verpflichtungen, Ansprüche oder Routinen. Und sobald sie einmal fester Bestandteil unseres Lebens geworden sind, hinterfragen wir sie oft gar nicht mehr bewusst. Sie laufen einfach mit. Dadurch entsteht jedoch oft irgendwann ein Gefühl von innerer Enge, Druck oder Überforderung. Wenn wir beginnen, öfter bewusst hinzuschauen und Ballast abzugeben, entsteht oft etwas sehr Wertvolles: mehr Klarheit, mehr Ruhe und mehr körperliche und mentale Entlastung. </p>
<p><b>So funktioniert’s:</b></p>
<pre><b>1. Kurz innehalten</b><p>Nimm dir diese Woche immer mal wieder einen kleinen Moment Zeit und frage dich: „Was kostet mich gerade eigentlich unnötig viel Energie?“ Das kann ganz unterschiedlich aussehen: ein Anspruch an dich selbst, ein schlechtes Gewissen, eine Aufgabe, die du eigentlich abgeben könntest. Oder ganz praktisch: Dinge, die du aussortieren möchtest.</p><b>2. Ehrlich hinschauen</b><br />Frage dich: „Was davon möchte ich wirklich weiterhin mit mir herumtragen – und was vielleicht nicht mehr?“ Manches hat vielleicht früher einmal Sinn gemacht, passt aber heute nicht mehr zu deinem Leben oder deinen Kapazitäten.<br /><b>3. Kleine Schritte gehen</b><br />Es muss keine große Veränderung sein. Oft reicht schon, etwas bewusst nicht zu erledigen, eine Aufgabe abzugeben, einen Gedanken loszulassen, eine Schublade auszumisten, eine Pause zu machen oder einen Anspruch an dich selbst etwas lockerer zu lassen.<br /><b>4. Raum entstehen lassen</b><br />Du musst den freien Platz nicht sofort wieder füllen. Vielleicht darf erstmal einfach nur Luft zum Durchatmen sein.<br /><b>5. Teile deine Erkenntnis mit uns</b><br />Wovon hast du diese Woche etwas losgelassen? Und was ist dadurch entstanden? Vielleicht mehr Ruhe? Vielleicht mehr Klarheit? Vielleicht einfach ein bisschen mehr Platz für dich selbst? Teile deine Erfahrungen gerne im Diskussionsforum.</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12451/#acomment-12465</link>
				<pubDate>Tue, 19 May 2026 00:41:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Tatjana,</p>
<p>ich kann nur erahnen, wie schmerzhaft, verwirrend und kräftezehrend diese Zeit für dich gewesen sein muss. <span>Gerade dieses Wechselspiel aus Nähe und Distanz, Hoffnung und Enttäuschung kann emotional unglaublich bindend sein. Wenn wir immer wieder kleine Momente von Nähe, Hoffnung oder Verbundenheit erleben, kann es sehr schwer werden, loszulassen, selbst wenn gleichzeitig viel Schmerz da ist. </span><span>Umso mehr möchte ich dir sagen: Was für ein großer Schritt, dass du dich vor einer Woche für dich entschieden hast. Grenzen zu setzen braucht unglaublich viel Kraft. Darauf darfst du wirklich stolz sein.</span><span> </span><span>Und wegen des 30.5.: Vielleicht geht es gar nicht darum, dass er sieht, dass er keine Macht mehr über dich hat. Vielleicht geht es vielmehr darum, dass du dir selbst zeigen kannst: &#8220;Ich halte das aus. Ich bleibe bei mir. Ich muss nichts beweisen.&#8221; </span><span>Und falls es schwer wird oder Gefühle hochkommen: Auch das würde nichts von deiner Stärke oder deiner Entscheidung wegnehmen. </span><span>Wir freuen uns, dass du hier bist und wünschen dir für deinen Weg ganz viel Kraft, Halt und liebevolle Begleitung <br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie&#x2600;</span></p>
<p></p>
</p>
</p>
</p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/afadb04e/" data-bb-hp-profile="8521" rel="nofollow">Tatjana_79</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Mein Partner hat mich vom ersten Tag an belogen, über mehrere Monate mit seiner Exfreundin emotional und auch körperlich und gleichzeitig mit einer 2. Frau rein sexuell [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12449/#acomment-12464</link>
				<pubDate>Tue, 19 May 2026 00:21:06 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Bianca,<br />herzlich willkommen bei uns.<span> Es klingt, als hättet ihr als Paar in den letzten Jahren schon einiges bewegt und euch mutig mit euren Herausforderungen auseinandergesetzt. Dass ihr euch gemeinsam Unterstützung gesucht habt und bereits vieles reflektieren konntet, ist schon wunderbar. </span><span>Gerade das Thema emotionale Abhängigkeit und das Gefühl, sich selbst in einer Beziehung Stück für Stück zu verlieren oder die eigenen Bedürfnisse aus dem Blick zu verlieren, kennen viele Menschen sehr gut. Oft passiert das ganz unbewusst und genau deshalb kann es so hilfreich sein, den Ursachen liebevoll auf den Grund zu gehen. </span><span>Es klingt, als wärst du mit einer klaren Intention hier: dich selbst wieder mehr zu spüren, selbstbestimmter zu werden und Partnerschaft freier erleben zu können. Dafür wünschen wir dir von Herzen viele wertvolle Erkenntnisse, stärkende Impulse und einen schönen Austausch in der Community.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/b81fd84f/" data-bb-hp-profile="8643" rel="nofollow">BiaD_94</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ein herzliches Hallo in die Runde &#x2728;</p><p>Ich heiße Bianca, bin 31 Jahre alt, komme ursprünglich aus Österreich und wohne seit 3 Jahren mit meinem Freund in Oberbayern.</p><p>Mein Partner [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Wenn andere zufrieden mit sich sind, denken wir oft: „Wie [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12456/</link>
				<pubDate>Sun, 17 May 2026 12:28:51 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Wenn andere zufrieden mit sich sind, denken wir oft: „Wie schön“ und freuen uns mit ihnen. Wenn wir selbst stolz auf uns sind:  „Oh Gott, hoffentlich wirkt das jetzt nicht eingebildet.“ Irgendwann haben viele von uns gelernt: Bescheiden sein bedeutet, liebenswert zu sein. Es ist an der Zeit, dieses alte Programm langsam umzuschreiben. Denn gut über sich selbst zu sprechen ist vor allem eins: ziemlich gesund. Diese Woche darfst du üben, stolz auf dich zu sein – ganz ehrlich und mutig.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728;  <em>E</em><i>rkenne deine Errungenschaften und sprich darüber</i></p>
<p>In dieser Woche geht es darum, bewusst wahrzunehmen, was du jeden Tag alles meisterst und dir dafür selbst Anerkennung zu schenken. Beobachte im Alltag: Was ist dir heute gut gelungen? Worauf bist du stolz? Welche Herausforderung hast du gemeistert? Und wenn du magst: Sprich darüber. Teile einen Moment mit jemandem in deinem Umfeld oder hier in der Community. Bleibe dir dabei treu und versuche, deine Leistung nicht gleich wieder zu relativieren.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Viele Menschen schreiben ihre Erfolge eher äußeren Umständen zu, zum Beispiel Glück oder Zufall. In der Psychologie spricht man hier von der Attributionstheorie. Sie beschreibt, wie wir uns erklären, warum uns etwas gelingt und worauf wir Erfolg zurückführen. Erkennen wir dabei unseren eigenen Anteil, also unsere Fähigkeiten, Entscheidungen und Anstrengungen, stärkt das unser Gefühl von Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen. Wir erleben uns dann als jemanden, der selbst etwas bewirken kann.</p>
</p>
<pre><strong>So funktioniert’s:</strong><p><b>1. Nimm dir diese Woche jeden Abend einen kurzen Moment Zeit und frage dich:</b></p>Was habe ich heute gut gemacht?<br />Welche Fähigkeit, Eigenschaft oder Entscheidung von mir hat dabei geholfen?<br />Wo rede ich meine Leistung vielleicht kleiner, als ich es bei anderen tun würde?<br /><p><b>Wichtig:</b><br />Es müssen keine großen Erfolge sein. Vielleicht hast du: eine Grenze gesetzt, ein schwieriges Gespräch geführt, durchgehalten, dir Ruhe erlaubt, etwas organisiert, jemanden unterstützt, oder dich selbst ernst genommen.</p><p><br /></p><p><b>2. Teile deine Erkenntnis mit uns:</b></p>Gab es diese Woche einen Moment, auf den du stolz warst?<br />Und konntest du erkennen, welchen Anteil du selbst daran hattest?<br />Wie hat es sich angefühlt, deine Leistung bewusst anzuerkennen?</pre>
</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12373/#acomment-12399</link>
				<pubDate>Mon, 11 May 2026 17:19:36 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Kati,<br />ich merke richtig, wie tief dich diese Trennung trifft und wie plötzlich sie für dich gekommen ist. Gerade wenn kurz vorher noch Nähe, Verbundenheit, gemeinsame Reisen, Intimität und Zukunftsgefühl da waren, fühlt sich so ein Umschwung verständlicherweise besonders schwer begreifbar an. <span>Und genau das macht den Schmerz häufig so intensiv: Nicht nur die Beziehung endet plötzlich, sondern auch das gemeinsame Bild von „uns“, auf das man innerlich vertraut hat.</span><br />
Ich glaube, es ist wichtig zu verstehen, dass deine Verzweiflung nicht bedeutet, dass du „zurück auf Anfang“ bist oder nichts gelernt hast. Alte Bindungswunden können in bestimmten Situationen wieder sehr aktiviert werden, selbst wenn man sich eigentlich stabiler und bewusster erlebt hat. Besonders dann, wenn ein Mensch erst schwer erreichbar wirkt, man lange um Sicherheit ringt und sich emotional vorsichtig verhält, kann eine starke Sehnsucht nach Bestätigung und Verbindung entstehen. <span>Dass du dich eher angepasst und deine eigenen Bedürfnisse zurückgestellt hast, klingt dabei fast wie ein Schutzmechanismus:</span><br />
Wenn jemand am Anfang zögerlich ist oder viel Freiraum braucht, versuchen manche Menschen unbewusst, möglichst „leicht“, verständnisvoll oder anspruchslos zu sein, um die Verbindung nicht zu gefährden. Die eigenen Bedürfnisse werden dann oft erst viel später spürbar. Eine<span> Beziehung entsteht nie allein aus dem Verhalten eines Menschen. Dass er sich innerlich bereits einer anderen Frau zugewandt hat, ist nicht einfach nur die Folge davon, dass du „nicht genug emotional offen“ warst. </span><span>Was du gerade erlebst, ist wahrscheinlich auch ein tiefer Verlust von Sicherheit, Hoffnung und emotionaler Zukunft. Deshalb fühlt es sich vielleicht so an, als würdest du ihn „brauchen“. Oft steckt dahinter nicht nur Liebe, sondern auch die Sehnsucht nach emotionaler Geborgenheit, Bestätigung und dem Wunsch, wieder in den Zustand zurückzukommen, in dem alles sicher und verbunden wirkte. </span><span>Vielleicht geht es gerade auch noch gar nicht darum, sofort Antworten zu finden oder „loslassen zu können“. Vielleicht geht es erstmal darum, den Schmerz ernst zu nehmen, ohne dich selbst dafür abzuwerten. <br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span><br /></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/4a65a21b/" data-bb-hp-profile="8667" rel="nofollow">Kati80</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, mir geht es im Moment ziemlich schlecht …mein Partner hat mich nach eineinhalb Jahren Beziehung vor einer Wocheverlassen, weil er „eine andere Frau im Kopf hat“ und sich [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12371/#acomment-12398</link>
				<pubDate>Mon, 11 May 2026 17:09:29 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Claudine,<br />Allein, dass du dir die Zeit genommen hast, bei dieser Frage zu bleiben, obwohl sie sich erst wie eine Blockade angefühlt hat, ist schon so stark von dir! Oft möchten wir schnell eine „richtige“ Antwort finden, dabei entsteht echte Ehrlichkeit meist erst dann, wenn wir uns erlauben, wirklich hinzuspüren. Ich finde b<span>esonders den Satz, dass du lernen möchtest, nicht ständig etwas leisten oder richtig machen zu müssen, um geliebt und wertgeschätzt zu werden, sondern einfach DA zu SEIN, wunderbar kraftvoll! </span><span>Und vielleicht ist genau das ein wichtiger Teil dieses Weges: </span><span>Weniger funktionieren. </span><span>Weniger Rollen erfüllen. </span><span>Und Schritt für Schritt mehr bei dir selbst ankommen.</span></p>
<p>Wie schön, dass es sich jetzt sogar so gut und entspannt anfühlt!<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/0c2af28d/" data-bb-hp-profile="8233" rel="nofollow">Claudine</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich habe eine Blockade gehabt bei der Frage: wer bin ich?</p><p>Es hat jetzt einige Tage und Nächte gebraucht um eine Antwort zu finden die sich sicher und real anfühlt.</p><p>Hier ist [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12369/#acomment-12397</link>
				<pubDate>Mon, 11 May 2026 17:05:52 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo,<br />Ich spüre beim Lesen sehr, wie viel du bereits reflektiert hast und wie lange du schon versuchst, mit dieser Situation umzugehen. <span>Oft zeigt sich im Laufe des Kurses tatsächlich, dass hinter Verlustängsten noch weitere Themen liegen können. Manchmal hält uns nicht nur die Angst vor dem Alleinsein in einer Beziehung, sondern auch Gewohnheit, Verantwortung, gemeinsame Geschichte, Rollenbilder oder die Hoffnung, dass doch wieder mehr Nähe entstehen könnte. </span><span>Und gleichzeitig klingt es so, als würdest du sehr bewusst wahrnehmen, dass euch als Paar an vielen Stellen die emotionale Verbindung verloren gegangen ist. Dass du dir eigentlich wieder echte Begegnung, Gespräche über Gefühle und persönliches Interesse wünschst. </span><span>Ich glaube, du musst dafür nicht sofort „groß ausbrechen“. Oft beginnt Veränderung eher in kleinen, ehrlichen Momenten. Vielleicht nicht direkt mit einem schweren Beziehungsgespräch, sondern erstmal mit einer einfachen persönlichen Frage wie: </span><span>„Wie geht es dir eigentlich gerade wirklich?“ </span><span>Oder: </span><span>„Ich habe das Gefühl, wir reden kaum noch über uns. Kennst du das auch?“ </span><span>Und gleichzeitig darfst du auch neugierig auf dich selbst bleiben: </span><span>Was fehlt dir eigentlich am meisten? </span><span>Nähe? Lebendigkeit? Gesehen werden? Gemeinsame Entwicklung? Körperliche Verbundenheit? Gespräche? Sicherheit? </span><span>Denn je klarer du deine eigenen Bedürfnisse verstehst, desto leichter wird es oft auch, sie auszusprechen.</span></p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
<p></p>
</p>
</p>
</p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/0baaf73b/" data-bb-hp-profile="8345" rel="nofollow">Kopfimsand</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, </p><p>ich habe mich zum Kurs, „wenn Liebe wehtut“ angemeldet. Während des Kurses dachte ich zwischendurch, dass wohl nicht mehr die Verlustängste mein Problem sind. Wir [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Du willst „nur kurz“ etwas machen – und plötzlich bist [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12381/</link>
				<pubDate>Sun, 10 May 2026 14:16:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Du willst „nur kurz“ etwas machen – und plötzlich bist du ganz drin, fokussiert und klar. Die Zeit vergeht wie im Flug. Sicher kennst du das. Aber manchmal läuft es nicht ganz so rund: Du nimmst dir Zeit für dich, aber deine Me-Time bleibt oberflächlich. Handy, Gedanken, Ablenkung. Am Ende hast du das Gefühl: <i>„Ich war gar nicht richtig da.“</i>  Diese Woche geht es darum, dich selbst ein bisschen besser kennenzulernen und herauszufinden, was dich in den Flow bringt.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728;  <i>Finde deinen Flow und erlaube dir, darin zu bleiben</i></p>
<p>In dieser Woche beobachtest du, bei welchen Tätigkeiten du wirklich ins Tun kommst, und unterstützt dich bewusst dabei, diesen Zustand häufiger zu erleben.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Flow. Das beschreibt den Zustand, in dem du ganz in einer Aufgabe oder Tätigkeit aufgehst. Weder bist du über- noch bist du unterfordert. Es fühlt sich genau richtig an.</p>
<p>In solchen Momenten steigen das Wohlbefinden und das Gefühl von Selbstwirksamkeit, einer wichtigen Ressource für die seelische Gesundheit. Du erlebst: Ich kann mich fokussieren. Ich bin handlungsfähig und ich kann etwas bewegen. So gibst du dir selbst, gerade in einem Alltag, der oft durch Ablenkungen und innerer Unruhe geprägt ist, Richtung und Stabilität.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<p style="display: inline !important">
<pre><b>1. </b>Nimm dir in dieser Woche immer wieder einen kurzen Moment Zeit und frage dich:<br />• Bei welcher Tätigkeit war ich heute wirklich ganz im Tun?<br />• Was hat mir geholfen, mich so zu fokussieren?<br />• Was hat mich eher wieder herausgebracht?<br />Und wenn du merkst, dass du gerade vollkommen in etwas eintauchst, dann bleib noch einen kleinen Moment dabei. Spüre anschließend bewusst nach: Wie fühlst du dich jetzt? Vielleicht zufriedener, ruhiger, klarer oder sogar ein bisschen stolz?<br /><br /><b>2.</b> So kannst du dich dabei unterstützen, häufiger in diesen Zustand zu kommen:<br />• Lege dein Handy bewusst für ein paar Minuten zur Seite.<br />• Setze dir ein kleines, klares Ziel, z. B.: „Ich beginne jetzt und bleibe 10 Minuten dran.“<br />• Erlaube dir, für einen Moment nur bei einer Sache zu sein, ohne sofort an das Nächste zu denken.<br /><br /><b>3. </b>Teile deine Erfahrungen auch gerne unter diesem Post und tausche dich mit anderen aus:<br />• Wann hast du in dieser Woche Flow erlebt?<br />• Was hat dir geholfen, hineinzukommen oder dranzubleiben?<br />• Und wie hat sich das auf dein Gefühl im Alltag ausgewirkt?</pre>
</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12189/#acomment-12331</link>
				<pubDate>Wed, 06 May 2026 01:36:45 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Summer, </p>
<p>In deinen Zeilen spüre ich sehr viel emotionale Belastung, Enttäuschung und auch Trauer darüber, dass sich die Beziehung, die sich zuerst so erfüllend und richtig angefühlt hat, so abrupt geendet hat. Du hattest diesen großen Wunsch nach einer stabilen, liebevollen Partnerschaft und ihr hattet gemeinsame Zukunftspläne. Gerade deshalb kann sich ein Beziehungsabbruch besonders erschütternd anfühlen. <span>Du blickst auch zurück und erkennst ein Hin und Her, Phasen von Rückzug und Momente, in denen du manches bereits gespürt oder angesprochen hast. Du beschreibst es als eine „Illusion“, in der du gelebt hast, indem du diese Signale damals zur Seite geschoben hast. Das kann stark am Vertrauen rütteln, einerseits generell in Partnerschaften, andererseits auch in dir selbst. </span><span>Für mich scheint sich in deiner wiederkehrenden Hoffnung auch zu zeigen, wie groß dein Wunsch nach Verbindung ist und wie wichtig dir diese Beziehung war. Ein Teil von dir wünscht sich noch, dass er zurückkommt und erkennt, was er verloren hat und gleichzeitig gibt es bereits einen anderen Teil, der spürt, dass diese Beziehung dich sehr erschöpft hat und du dir eigentlich Ruhe, Stabilität und Verlässlichkeit wünschst. Beides darf gleichzeitig da sein. </span><br />
Was du beschreibst, klingt insgesamt nach einer enorm belastenden und erschütternden Erfahrung, die nicht nur die Beziehung selbst, sondern auch Zukunftspläne, Vertrauen und ein Stück Sicherheit ins Wanken gebracht hat. Dass dein Nervensystem gerade im Dauerstress ist, du kaum schlafen kannst und dich emotional im Ausnahmezustand erlebst, wirkt vor diesem Hintergrund sehr nachvollziehbar. <span>Vielleicht kannst du dich immer wieder fragen: Was hätte die Version von dir gebraucht, die damals so große Angst hatte, ihn zu verlieren und wie kannst du beginnen, heute liebevoller an ihrer Seite zu stehen? </span><br />
Und du musst da nicht alleine durch. Gerade bei der Intensität deiner Gefühle, dem Schlafmangel, dem inneren Ausnahmezustand und dem Verlust von Vertrauen kann psychotherapeutische Unterstützung sehr hilfreich sein. Ein geschützter Raum, in dem du deine Gefühle sortieren, die Dynamik der Beziehung besser verstehen und Schritt für Schritt wieder Stabilität entwickeln kannst, kann ein wichtiger Anker in dieser Zeit sein. Deshalb würde ich dir auch ans Herz legen, dir zusätzlich eine individuelle Unterstützung in Form einer Psychotherapie als Möglichkeit anzuschauen. Erstmal ist es der richtige Schritt, dass du hier bist und du so stark bist, dich hier zu zeigen und den Weg zu dir wieder finden willst. Ich wünsche dir alle erdenkliche Stärke für den Kurs.<br />
Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;<br /></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/895e3afc/" data-bb-hp-profile="8580" rel="nofollow">Summer</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich befinde mich aktuell in einer sehr belastenden Trennungssituation. Mein Mann hat sich vor etwa fünf Wochen von mir getrennt, nach einer Phase von mehreren Monaten, in denen [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12212/#acomment-12330</link>
				<pubDate>Wed, 06 May 2026 01:22:33 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Bea,<br />Erstmal danke für deine offenen Worte und schön, dass du hier bist. In dem, was du schreibst, steckt schon unglaublich viel Reflexion und ein ehrlicher Blick auf deine Bindungsmuster, deine Bedürfnisse und auch darauf, was dir langfristig eigentlich nicht guttut, aber eben auch, was dir guttun könnte. Das ist alles andere als selbstverständlich, gerade in einer Dynamik, die emotional so intensiv und kräftezehrend ist. <span>Es klingt für mich so, als hättest du in den letzten Jahren immer wieder versucht herauszufinden, was dir wirklich hilft, wo deine Grenzen liegen und was du brauchst, um gesund zu werden und mehr bei dir selbst anzukommen. Gleichzeitig ist das natürlich keine leichte Situation, besonders wenn Verlustangst, Hoffnung, körperliche Erschöpfung und emotionale Abhängigkeit so eng miteinander verwoben sind. Umso wertvoller ist es, dass du dir selbst inzwischen so bewusst zuhörst und spürst, dass dein Selbstwert, innere Ruhe und gesunde Grenzen zentrale Themen für dich sind. Ich finde, du hast hier schon sehr stark gehandelt und deinen Bedürfnissen Raum eingestanden (ausziehen aus der Wohnung und mehr Reflektion auf Abstand). Ich finde es so schön, dass du sagst, du willst deinen Selbstwert stärken, UNABHÄNGIG von dem Fakt, ob ihr euch nun trennt oder nicht. Denn genau das ist es doch, dass sich eben nicht alles nur um die Beziehung dreht, sondern das erstmal du in deinem Leben im Mittelpunkt stehen darfst. Vielleicht kannst du dich auch immer wieder fragen: Wie fühlt sich eine Beziehung an, in der ich mich sicher, gesehen und innerlich ruhig fühlen darf und wie kann ich beginnen, mir manche dieser Dinge, nach denen ich in Beziehungen so hungere, Schritt für Schritt auch selbst mehr zu geben? </span><span>Und gerade bei so tief sitzenden Dynamiken kann es zusätzlich sehr hilfreich sein, sich auch externe Unterstützung zu holen. Psychotherapie oder auch die angesprochene Paartherapie können wertvolle Räume sein, um gemeinsam einen Blick von außen auf festgefahrene Muster zu bekommen und neue Wege im Umgang miteinander und mit dir selbst zu entwickeln. Ich wünsche dir hier erstmal viele stärkende Impulse, ehrlichen Austausch und kleine Schritte zurück zu mehr Sicherheit in dir selbst.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/6a4797e6/" data-bb-hp-profile="8597" rel="nofollow">BeaM</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo an alle</p><p>Mein Name ist Bea(trice) und ich bin 35 Jahre alt &#x1f60a;</p><p>Meine Situation ist die folgende:<br />Im September 2021 habe ich meinen aktuellen Partner kennen gelernt (durch [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12268/#acomment-12286</link>
				<pubDate>Sun, 03 May 2026 11:50:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo,<br />wie ärgerlich, dass das Video bei dir gerade nicht funktioniert. Tut mir sehr leid, für die Unannehmlichkeiten. Melde dich damit bitte bei unserem Kundensupport, damit wir uns das Problem genauer anschauen können: <a href="mailto:info@stefaniestahlakademie.de" rel="nofollow">info@stefaniestahlakademie.de</a> oder klicke auf den &#8220;Hilfe &amp; Kontakt&#8221; Button. <br />Aktuell sind uns keine ähnlichen Schwierigkeiten von anderen Nutzer:innen bekannt, daher vermuten wir, dass es sich um ein individuelles Problem handelt. Wir schauen aber natürlich gerne gemeinsam mit dir nach einer Lösung.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie </p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/30baf082/" data-bb-hp-profile="8632" rel="nofollow">Pony</a> veröffentlichte etwas Neues Hallo in die Runde!<p>Ich wollte gerade das Einführungsvideo anschauen, es kommt aber nur ein &#8220;Platzhalter&#8221; Was tun? </p><p><br /></p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Es war ein langer Tag, die Kinder sind endlich im Bett, [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12285/</link>
				<pubDate>Sun, 03 May 2026 11:47:26 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Es war ein langer Tag, die Kinder sind endlich im Bett, der Laptop ist zugeklappt, endlich kehrt Ruhe ein. Jetzt noch schnell zwei Stunden Serie. Du denkst: „Das habe ich mir verdient.“ Aber eigentlich bist du total müde und würdest irgendwie auch gerne schon schlafen gehen. Na, kommt dir das bekannt vor? In diesen Momenten stehst du vor einem inneren Konflikt. Nimm ihn in dieser Woche als Chance, um dich neu auszurichten. </p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728;  <em>F</em><i>inde deine passende Belohnung</i></p>
<p>Nimm dir in dieser Woche einen kleinen Moment Zeit, um herauszufinden, welche Belohnung wirklich die richtige für dich ist, oder ob du lieber deiner Gewohnheit folgen möchtest.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Ziele, die miteinander im Konflikt stehen, können das subjektive Wohlbefinden beeinträchtigen – besonders dann, wenn unterschiedliche Bedürfnisse gleichzeitig in verschiedene Richtungen ziehen. Wenn du dir deiner eigenen Ziele bewusst wirst und Entscheidungen triffst, die wirklich zu dir passen, können innere Spannungen abnehmen. So stärkst du nicht nur deine Klarheit, sondern kümmerst dich auch aktiv um dein Wohlbefinden.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><b>1.</b> Überlege dir, bei welchen wiederkehrenden Momenten du in letzter Zeit im Nachhinein nicht ganz zufrieden warst. Bist du immer zu spät ins Bett gegangen oder hast du vielleicht doch zu lange am Handy gescrollt?<br /><b>2.</b> Wenn du das nächste Mal in so einem Moment kommst, nimm dir kurz Zeit und frage dich: Was würde ich jetzt normalerweise tun? Wie werde ich mich morgen fühlen, wenn ich mich dafür entscheide?<br /><b>3.</b> Und dann: Triff eine bewusste Entscheidung. Du kannst dir auch eine kleine Erinnerung schaffen, zum Beispiel mit einem Post-it an der Fernbedienung, am Nachttisch oder am Kühlschrank – dort, wo du oft automatisch deinem gewohnten Muster folgst. Schreibe darauf: „Was brauche ich gerade wirklich?“ Übrigens: Es ist auch okay, dich für die Gewohnheit zu entscheiden. Der Unterschied ist: Du tust es bewusst.</pre>
<p><b>Teile deine Erkenntnis mit uns:</b></p>
<p>Welche waren in dieser Woche deine persönlichen Zielkonflikte? Wie hast du dich entschieden und wie hat es sich am nächsten Tag für dich angefühlt? Teile deine Erlebnisse gerne direkt in den Kommentaren hier!</p>
<p>Liebe Grüße <br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12073/#acomment-12134</link>
				<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:58:22 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Tini,<br />Beim Lesen deiner Nachricht wird deutlich, wie sehr du dir eine sichere und stabile Bindung wünschst. Das ist ein ganz natürlicher und gesunder Wunsch. Du beschreibst, dass dir bewusst geworden ist, dass es weder dir noch deiner Tochter guttut, in einer Ehe zu bleiben, die dich unglücklich macht. Und es klingt es so, als hättest du dich nach der Trennung erleichtert und freier gefühlt. Ich finde, da hast du schon wahnsinnig viel über dich gelernt!</p>
<p>Der plötzliche Bindungsabbruch deines neuen Partners nach einem scheinbar glücklichen Neubeginn hat dich jedoch tief erschüttert. Aus deiner Schilderung wird spürbar, wie sehr seine Rückkehr und der erneute Bruch bei dir Unsicherheit und Traurigkeit ausgelöst haben. Das ist gut nachvollziehbar, denn wenn Hoffnung entsteht und Nähe wieder möglich scheint, kann ein weiterer Verlust besonders tief treffen. <span>Wir alle sehnen uns nach Sicherheit und Verlässlichkeit. Dieses Bedürfnis nach stabiler Bindung ist zutiefst menschlich und bildet eine wichtige Grundlage für emotionale Geborgenheit und ein erfülltes Miteinander. Dein Wunsch nach Stabilität ist deshalb nicht nur verständlich, sondern vollkommen berechtigt.</span></p>
<p>Vielleicht kann es dir helfen, den Blick nun behutsam auf dich selbst zu richten: Was gibt dir Halt, unabhängig von einer Partnerschaft? Was brauchst du, um dich innerlich sicherer zu fühlen und gemeinsam mit deiner Tochter Schritt für Schritt in eine stabilere Zukunft zu gehen?</p>
<p>Liebe Grüße
</p>
<p>Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/e9847882/" data-bb-hp-profile="8516" rel="nofollow">Tini24</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, ich bin Tini. Ich habe mich im letzten Jahr aus einer 10jährigen <span>Ehe gelöst, in der ich eigentlich nie richtig glücklich war, wir aber ein wundervolles Kind haben, [&hellip;]</span></p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12061/#acomment-12132</link>
				<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:51:58 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Artemis,<br />Du beschreibst- schon mit etwas Abstand- wie du dich in der Vergangenheit innerhalb einer Beziehung emotional abhängig gefühlt hast. <span>Du hast am eigenen Leib erfahren, wie wichtig für die körperliche Gesundheit auch der mentale Zustand ist. Im Nachhinein hast du für dich herausgefunden, dass du vermutlich unbewusst die (emotionale) Abhängigkeit deiner Mutter, in deiner eigenen Beziehung wiederholt hast. </span><span>Es ist häufig so, dass Kinder die Beziehungsmuster der Eltern wider besseren Wissens reproduzieren. </span><span>So wie Kinder das Verhalten ihrer Eltern erleben, lernen sie, wie Beziehungen funktionieren. Sie sind als Kinder nicht in der Lage zu unterscheiden, was richtig und was falsch ist, und selbst wenn: in ihrem Unterbewusstsein speichern sich die Handlungen der Eltern, die ihnen als Vorbilder dienen, ab. Dann kann es dazu kommen, dass sie als Erwachsene dieses Verhalten wie vorprogrammiert wiederholen. </span><br />
Es ist schön und so unglaublich wertvoll, dass dich deine langjährigen Freundinnen unterstützt haben und &#8220;dir den Spiegel vorgehalten haben&#8221;, also so ehrlich mit dir sein konnten, dafür braucht es eine Menge Vertrauen ineinander. Auch wenn man, wie du, so selbständig ist, darf man sich auch auf gute Freunde verlassen. Nun kann für dich die Aufgabe sein, deine Prägungen weiterhin bewusst zu hinterfragen und einen eigenen Weg für dich zu finden, um Beziehungen in Zukunft gesünder anzugehen und zu leben. Schön, dass du bereit bist, diesen Weg zu gehen.<br />
Liebe Grüße<br />
<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie </p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/b9161cf2/" data-bb-hp-profile="8515" rel="nofollow">Artemis</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich bin mit Anlauf in eine ungesunde Beziehung gelaufen, in der ich emotional abhängig war. Es ging mir sehr schlecht, sowohl mental als auch körperlich und dennoch brauchte [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12050/#acomment-12131</link>
				<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:33:05 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Diana, </p>
<p>herzlich willkommen hier im Forum. Schön, dass du da bist.<br />
Du schreibst, dass du dich in der Vergangenheit in Beziehung aufgegeben und unbewusst versucht hast, die Stimmungen deines Partners jederzeit wahrzunehmen, um sie dann zu regulieren und damit die Verbundenheit zu spüren. <span>Dabei weißt du, dass du deine Bedürfnisse ignoriert hast, ohne das eigentlich zu wollen. Du hast erkannt, dass du seine Bedürfnisse nicht in dem Ausmaß erfüllen konntest, wie dein Partner das deines Empfindens nach gebraucht hätte. Ich finde das erstmal schon sehr reflektiert und stark von dir, dass du das gemerkt hast. Der erste Schritt ist, zu merken, wann wir unsere Bedürfnisse eigentlich missachten. </span><br />
In Beziehungen neigen viele Personen aus einem eigenen Wunsch nach Nähe und Verbindung, die Bedürfnisse des Partners sehr wichtig zu nehmen und diese über ihre eigenen zu stellen. Dabei ist es jedoch wichtig, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren. <span>Liebe Diana, ich hoffe, du kannst hier die Möglichkeit wahrnehmen, deine Muster in Beziehungen besser verstehen zu lernen. Du scheinst schon auf einem sehr guten Weg zu sein. </span><span>Ich wünsche dir alles Gute.</span><br />
Liebe Grüße <br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie<br /></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/c626be1e/" data-bb-hp-profile="8503" rel="nofollow">Dijana</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Moin!</p><p>Ich bin Diana und 46 Jahre alt. Bei der Akademie habe ich mich angemeldet, weil ich gern meine Muster in Beziehungen frühzeitig erkennen möchte. Meine letzte Beziehung [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12049/#acomment-12130</link>
				<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:27:15 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Hummelchen, </p>
<p>schön, dass du hier im Forum bist. Herzlich willkommen.<br />
<span>Ich hoffe, der Kurs kann dir eine Stütze beim Auflösen alter Muster und Verhaltensweisen sein. Ich wünsche dir eine schöne und erkenntnisreiche Reise zu dir.</span><br />
Liebe Grüße,<br />
<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie<br /></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/59676198/" data-bb-hp-profile="8512" rel="nofollow">Hummelchen</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich wünsche mir, dass alte Muster endlich erkannt und behoben werden können. Ich habe schon soviele Dinge probiert.</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12045/#acomment-12129</link>
				<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:25:43 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Tina,<br />Schön, dass du hier bei uns in der Community angekommen bist.<br />
Deine Situation klingt nach einer enormen Belastung. Du möchtest nur das Beste für deine Tochter und befindest dich gleichzeitig selbst in einer schwierigen Beziehung mit ihrem Vater. Du beschreibst, dass sich eure Partnerschaft seit mehr als sechs Jahren zunehmend verschlechtert hat und dass dein Mann während deiner zweiten Schwangerschaft mit Trennung gedroht hat, was dich unter starken Druck gesetzt und schließlich zu einem Schwangerschaftsabbruch bewegt hat. Ich kann mir vorstellen, wie schwer diese Entscheidung gewesen sein muss. Gerade in einer solchen Situation wünscht man sich Halt, Sicherheit und liebevolle Unterstützung.<br />
Du erlebst deine Ehe heute eher als einen &#8220;Trümmerhaufen&#8221;, fühlst dich wie in einer Schachmatt-Situation und spürst gleichzeitig, dass eine Trennung dir möglicherweise guttun würde. Dennoch fällt es dir schwer, diesen Schritt zu gehen. Das ist nachvollziehbar, denn ihr teilt eine lange gemeinsame Geschichte, viele Erinnerungen und Verantwortung als Familie. Solche Verbindungen lassen sich emotional nicht einfach lösen. <span>Gleichzeitig höre ich heraus, wie erschöpft und belastet du dich fühlst. Deshalb möchte ich dir ans Herz legen, dir zusätzlich in dieser Zeit eine persönliche Unterstützung zu holen, zum Beispiel in Form einer Beratung oder Therapie. Ein geschützter Raum kann dir helfen, deine Gefühle zu sortieren und die Dynamiken besser zu verstehen . Zudem hoffe ich, dass du durch den Kurs schon etwas mehr Klarheit für dich gewinnen kannst und du dich hier mit anderen austauschen kannst. <br /></span></p>
<p>Liebe Grüße<br />
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/a51f855a/" data-bb-hp-profile="8417" rel="nofollow">Tina27</a> veröffentlichte etwas Neues Hallo, meine Beziehung ist ein ewiges Auf und Ab, vor allem seit der Geburt meiner Tochter vor fast 6 Jahren, wobei es mit der Zeit immer schlimmer statt besser wurde. Mein [&hellip;]					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Im Alltag passiert vieles fast automatisch. Selbst [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12067/</link>
				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:34:18 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Im Alltag passiert vieles fast automatisch. Selbst Dinge, die uns eigentlich guttun könnten, werden schnell „abgehakt“. Vielleicht kennst du das: morgens schnell duschen, eincremen (wenn überhaupt) – und weiter geht’s. Gerade in solchen Momenten gerät Selbstfürsorge leicht in den Hintergrund. Dabei steckt genau hier die Chance, kurz innezuhalten, bei dir anzukommen und dich selbst bewusst wahrzunehmen.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728;  <i>Mach deine Körperpflege diese Woche zu einem kleinen Ritual.</i></p>
<p>Nimm dir ein- bis zweimal in dieser Woche etwa 20 Minuten Zeit und widme sie ganz bewusst deiner Körperpflege. Nicht nebenbei, sondern ganz gemütlich und mit Aufmerksamkeit.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Körperpflege kann ein Ausdruck von Selbstfürsorge sein. Wenn du dir bewusst Zeit dafür nimmst, sendest du dir selbst ein klares Signal: <i>Ich kümmere mich um mich. </i>Indem du deine Sinne einbeziehst, kommst du raus aus dem Autopiloten und wieder in den Kontakt mit dir selbst. Das kann beruhigend wirken, dein Stresslevel senken und dir ein Gefühl von innerer Zuwendung geben.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><b>1. </b>Nimm dir ganz bewusst Zeit: Plane dir einen festen Moment ein, in dem du ungestört bist.<br /><b>2. </b>Verlangsame dein Tempo: Mach alles ein wenig gemütlicher als sonst. Es geht nicht darum, fertig zu werden, sondern den Moment zu erleben.<br /><b>3.</b> Aktiviere deine Sinne: Achte darauf, was du wahrnimmst – Geräusche, Düfte, Berührungen. Vielleicht hörst du Musik oder genießt das Plätschern des Wassers. Spüre den Schaum auf deiner Haut und das warme Handtuch danach.<br /><b>4.</b> Gestalte den Abschluss: Vielleicht möchtest du in deiner Lieblingskleidung bequem und entschleunigt in deinen Alltag zurückkehren oder, je nach Tageszeit, dich gemütlich ins Bett kuscheln.</pre>
<p><b>Teile deine Erkenntnis mit uns:</b><br />Wie hat sich dein Pflegeritual angefühlt? Konntest du deine Sinne bewusst wahrnehmen oder warst du eher im Kopf? Teile deine Erfahrung gerne mit uns hier in den Kommentaren.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12044/#acomment-12065</link>
				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:27:24 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Conny,<br />ich finde es stark, dass du genauer hinschauen willst, um nicht nur die Auseinandersetzungen, sondern auch die eigenen Gefühle und Muster besser zu verstehen. Schön, dass du hier bist und dich auf diesen Weg machst.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/cd23ee79/" data-bb-hp-profile="8457" rel="nofollow">ConnyP</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, </p><p>mein Name ist Conny und ich komme aus der Nähe von Nordhausen.</p><p>Mein Mann und ich sind seit 30 Jahren zusammen, 26 davon miteinander verheiratet. In den letzten Jahren [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12036/#acomment-12064</link>
				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:24:54 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Anele,<br />Es scheint mir so, als hättest du bereits begonnen zu verstehen, wie frühere Erfahrungen bis heute in Beziehungen, im Kontakt mit deiner Familie und auch in deinem Selbstbild nachwirken. Besonders dieses Gefühl, sich anzupassen, die eigene Meinung zurückzuhalten und sich nach mehr Tiefe und echter Verbindung zu sehnen, zieht sich wie ein roter Faden durch deine Erlebnisse. <span>Gleichzeitig spürt man in deinen Worten sehr deutlich, dass du eine klare Sehnsucht hast: dich selbst wiederzufinden, freier zu werden und wieder mehr mit deiner Lebendigkeit, Kreativität und Lebensfreude in Kontakt zu kommen. Auch dein Punkt, dass du von dir sagst, du kannst nicht gut kommunizieren, ist etwas, an dem du sehr gut arbeiten kannst und das kann wirklich sehr viel Verändern in den Erfahrungen, die wir mit unserem gegenüber tagtäglich machen. Ich habe anhand deines Textes schonmal das Gefühl, dass du da schon sehr viel über dich und deine Beziehungen reflektierst, jetzt geht es dann auch darum, diese Gedanken und Gefühle auch nach außen zu kommunizieren zu lernen. <br />Schön, dass du dich auf diesen Weg machst und dir erlaubst, genauer hinzuschauen. Ich wünsche dir viele hilfreiche Erkenntnisse, ehrlichen Austausch und Momente, in denen du dir selbst wieder ein Stück näherkommst. <br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/00876d9b/" data-bb-hp-profile="8480" rel="nofollow">Anele</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo ich bin Anele,</p><p>39 Jahre alt geworden und habe manchmal das Gefühl, dass ich gar nicht weiß wohin mit mir.</p><p>&#8220;Kurz&#8221; zu meiner Geschichte: Ich wurde als kleines Kind häufig [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12027/#acomment-12062</link>
				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:13:59 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Sarah,<br />wie stark von dir, dich aus einer Beziehung zu lösen, die sich nicht mehr gesund angefühlt hat, und gleichzeitig auch ehrlich hinzuschauen, wo du dich heute vielleicht wieder verlierst. Dass du dir eingestehst, in eine emotionale Abhängigkeit geraten zu sein, zeigt viel Mut und Selbstreflexion. Schön, dass du hier bist. Ich wünsche dir viele hilfreiche Impulse aus dem Kurs und die Möglichkeit, Schritt für Schritt mehr bei dir selbst zu bleiben.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/8a51c2bb/" data-bb-hp-profile="8498" rel="nofollow">Fee_111</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo meln Name ist Sarah und ich bin hier, weil ich mich vor kurzem aus meiner Ehe gelöst habe und mich gleichzeitig in einen anderen Mann verliebt habe, der ein [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12018/#acomment-12060</link>
				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 20:55:14 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Nina,<br />das klingt nach einer sehr anstrengenden und emotional auch sehr fordernden Dynamik für dich. Vor allem, wenn du dir Nähe, Verlässlichkeit und eine gemeinsame Zukunft wünschst, kann dieses ständige Schwanken zwischen Verbindung und Unsicherheit viel Kraft kosten. Wenn ich dich richtig verstehe, scheint dein Wunsch nach einer festen, verbindlichen Beziehung recht klar zu sein, während von seiner Seite immer wieder Rückzug oder Vermeidung kommt. Dadurch entsteht vermutlich genau diese innere Unsicherheit, die dich so stark beschäftigt. Ich hoffe, du findest in dem Kurs die richtigen Impulse für dich, um ein stabileres Gefühl in dir selbst zu fühlen und auch eine schöne Beziehung zu führen.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/53e6ad05/" data-bb-hp-profile="8493" rel="nofollow">Nina-Ver</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Moin liebe Community, </p><p>mein Name ist Nina, ich bin Mitte Zwanzig. Seit fast 8 Jahren bin ich mit meinem Freund in einer On-Off-Beziehung. Wir waren Jahre zusammen und [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12011/#acomment-12059</link>
				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 20:45:22 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Teresa,<br />Es klingt, als seist du in deiner Reflexion schon einen großen Schritt gegangen und hättest begonnen zu verstehen, woher viele deiner Reaktionen kommen. Gerade die Verbindung zwischen frühen Erfahrungen und heutigen Beziehungsmustern zu erkennen kann total wertvoll und Augen-öffnend sein. Schön, dass du hier bist und etwas verändern möchtest.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/217df91e/" data-bb-hp-profile="8488" rel="nofollow">Teresa</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen, </p><p>mein Name ist Teresa, 34 aus Berlin. </p><p>Ich hab als Kind ganz stark unter ADHS gelitten und oft zu hören bekommen, dass ich nicht normal bin oder etwas mit mir [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11379/#acomment-12024</link>
				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 17:52:25 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p><span class="atwho-inserted"><a class="bp-suggestions-mention" data-bb-hp-profile="8163" href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/ab54533d/" rel="nofollow">@Lin</a></span> Liebe Lin,<br />das klingt nach einer sehr belastenden Situation, in der du dich gerade befindest. Ich wünsche dir von Herzen für diese schwierige Zeit ganz viel Stärke. Wenn du merkst, dass dich diese Situation doch zu stark belastet und du nicht alleine dort rauskommst, dann empfehle ich immer, dir zusätzlich eine individuelle Unterstützung zu suchen, zum Beispiel in Form einer Psychotherapie oder akuten Beratung. Es gibt zum Beispiel auch das kostenfreie SeelsorgeTelefon, das rund um die Uhr erreichbar ist: <a target='_blank' href="https://www.telefonseelsorge.de/" rel="nofollow">https://www.telefonseelsorge.de/</a> <br />Liebe Grüße<br />Lea</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/ab54533d/" data-bb-hp-profile="8163" rel="nofollow">Lin</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo ihr Lieben, ich bin Linda 33 Jahre alt und komme aus Brandenburg an der Havel. Ich war immer in einer Beziehung,  seit 1 jahr war ich Single das 1. Mal und hab viel über [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11542/#acomment-12022</link>
				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 17:45:28 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p><span class="atwho-inserted"><a class="bp-suggestions-mention" data-bb-hp-profile="8153" href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/bbb14f2a/" rel="nofollow">@Sase</a></span> Das freut mich sehr, zu lesen! Schön, dass du hier bist.</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/bbb14f2a/" data-bb-hp-profile="8153" rel="nofollow">Sase</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen,</p><p>oh, es tut so gut zu lesen, dass es so viele gibt, denen es ähnlich geht. Ich dachte immer, ich bin die Einzige, die es nicht hinbekommt sich zu trennen, obwohl [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11872/#acomment-11888</link>
				<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:36:36 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Christina,<br />könntest du uns bitte einmal deine E-mail nennen, unter der du den Kurs gebucht hast? Ich vermute, das da etwas an deiner Bestellung noch nicht ganz abgeschlossen ist. Schreib uns gerne an unseren Kundensupport: <a href="mailto:info@stefaniestahlakademie.de" rel="nofollow">info@stefaniestahlakademie.de</a><br />Du erreichst den Support auch unter dem &#8220;Hilfe &amp; Kontakt&#8221; Button.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/f1372265/" data-bb-hp-profile="8436" rel="nofollow">Snaky</a> veröffentlichte etwas Neues Ich habe mal eine organisatorische Frage. Wann beginnt der Kurs <p>&#8220;Wenn Liebe weh tut&#8221;? Habe mich angemeldet, aber nur die Email bekommen, über die ich das Passwort erstellen [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11643/#acomment-11887</link>
				<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:09:23 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Daniela, </p>
<p>herzlich Willkommen hier im Forum.<br />
Beim Lesen spürt man deine leise Traurigkeit über das Vergessenwerden und gleichzeitig auch einen Willen nach Veränderung. Du zeigst viel Verständnis für deinen Partner und gleichzeitig vermisst du sein Bekenntnis zu dir und deinen Söhnen, sobald die Kinder mit dabei sind. Dabei ist dein Bedürfnis nach Bindung nur zeitweise erfüllt, nämlich dann, wenn ihr zu zweit seid. <span>Zugehörigkeit ist ein zentrales menschliches Bedürfnis, das tief in uns allen verankert ist. Wir brauchen das Gefühl, einen sicheren Platz zu haben, an dem wir nicht “beiseite gestellt” werden. Wenn sich dein Partner in Anwesenheit der anderen Kinder nicht klar zu dir positioniert, signalisiert das deinem System den Verlust deines Platzes und damit diesen Schmerz des Vergessenwerdens. </span><span>Das ist ein gesundes Signal deines Systems, das nach Sicherheit und Beständigkeit sucht, die du ganz natürlich in dieser Beziehung verdienst. </span><span>Es ist gut und wichtig, dass du diesen Punkt so klar erkennst, denn das hilft dir, aus der Traurigkeit weiter in die Klarheit und damit Wege zu finden, mit deiner Situation einen guten Umgang zu finden.</span><br />
Schön, dass du hier bist!<br />
Liebe Grüße<br />
<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;<br /></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/087c099a/" data-bb-hp-profile="8337" rel="nofollow">Fledermaus</a> veröffentlichte etwas Neues Hallo. <p>Ich bin Daniela und komme aus Ostwestfalen. Ich lebe seit über 5 Jahren in einer Patchwork-Familie in Distanz mit 6 Kindern. Ich habe 3 Jungs, die bei mir leben. </p><p>Mein [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11627/#acomment-11789</link>
				<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 17:54:51 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Britta,<br />ich spüre sehr deutlich, wie viel Stärke in dir steckt und gleichzeitig, wie verunsichernd sich diese neue Dynamik anfühlt. <span>Solange du allein warst, konntest du dich stabil und unabhängig fühlen. In der Nähe zu einem anderen Menschen werden dann aber Bedürfnisse aktiviert, die vorher gar nicht so sichtbar waren. Es ist also nicht so, dass deine Stärke weg ist, sie wird nur gerade von einem anderen Anteil überlagert, der sich nach Sicherheit und Bestätigung sehnt. </span><span>Dein Wunsch nach kleinen Zeichen von Zuwendung ist absolut legitim. Gleichzeitig scheint dein Partner ein anderes Nähe-Distanz-Bedürfnis zu haben. Diese Kombination kann leicht dazu führen, dass du dich immer mehr ausrichtest und er eher in seiner Unabhängigkeit bleibt. Und genau das verstärkt dann wieder dein Gefühl von Unsicherheit. Nun geht es darum, wieder</span><span> eine Verbindung zu dir selbst, die auch in Beziehung stabil bleibt, zu finden. Schön, dass du dich nun hier auf den Weg machst.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie&#x2600;</span></p>
<p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/96b60d6d/" data-bb-hp-profile="8327" rel="nofollow">Britta</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo!</p><p>Ich heiße Britta, bin 57 Jahre alt, habe drei Kinder, die ich über viele Jahre allein großgezogen habe. Als mein damaliger Mann uns verließ, war mein ältester Sohn 8, der [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11624/#acomment-11788</link>
				<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 17:49:54 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p class="">Hallo Nena,<br />willkommen bei uns in der Akademie. Ich finde, es klingt als hast du schon eine lange Reise hinter dir und bist schon weit gekommen. <span>Dass du deinen Ex retten wolltest, passt sehr gut zu deiner Geschichte. Kinder, die wenig emotionale Zuwendung bekommen haben, entwickeln oft ein feines Gespür für andere und versuchen, über Fürsorge Verbindung herzustellen. Das Problem ist nur: In erwachsenen Beziehungen führt genau das oft dazu, dass man sich selbst verliert. </span><span>Dein Wunsch nach einer Beziehung auf Augenhöhe ist deshalb ein sehr gesunder Entwicklungsschritt. Und der beginnt genau da, wo du jetzt stehst: bei mehr Selbstakzeptanz und der Fähigkeit, dir selbst das zu geben, was du lange im Außen gesucht hast.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/f83d0445/" data-bb-hp-profile="8341" rel="nofollow">Nena</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo,</p><p>hinter mir liegt eine 12jährige Beziehung, davon 6 Jahre toxisch on/off. Die extreme Abhängigkeit und Unterwürfigkeit von meinem Ex-Partner führte erst mich, später uns [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11613/#acomment-11787</link>
				<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 17:43:06 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p class="">Hallo,<br />„Happy End“ und was für ein kraftvoller Name. <span class="">Willkommen hier. Deine Geschichte berührt mich, weil sie so viel Klarheit und gleichzeitig so viel gelebtes Leben in sich trägt. In deinem Text lese ich, dass sich etwas </span><span>Grundlegendes bei dir verschiebt – weg von der Hoffnung auf Veränderung im Außen hin zu einer Verantwortung, die bei dir selbst liegt. Und genau darin liegt auch die echte Freiheit. </span><span>Die Entscheidung zur Trennung nach so vielen Jahren ist alles andere als selbstverständlich. Sie zeigt, dass du dich ernst nimmst, deine Bedürfnisse, deine Grenzen und auch deinen Wunsch nach einer Beziehung, die sich wirklich stimmig anfühlt. </span><span>Vielleicht liegt dein „Happy End“ tatsächlich nicht mehr am Ende einer Beziehung, sondern genau hier: in der Fähigkeit, dich selbst nicht mehr zu verlieren.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/aae845f2/" data-bb-hp-profile="8336" rel="nofollow">HappyEnd</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, ich bin „Happy End“, 70 Jahre alt – vermutlich eine der Älteren hier, wenn nicht die älteste!</p><p>Warum dieser Name?<br />Weil ich in den letzten Monaten sehr klar erkannt habe, [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11603/#acomment-11786</link>
				<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 17:38:59 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Fanny,<br />
Willkommen und danke dir für deine Offenheit. Dein Kopf weiß oft schon, dass du nicht „der Fehler“ bist, aber dein Gefühlssystem reagiert trotzdem so, als müsstest du alles bei dir suchen. Gerade nach Trennungen wird dieses Muster oft besonders stark aktiviert. Gedanken kreisen, als würdest du versuchen, nachträglich Kontrolle zu bekommen oder doch noch „Sicherheit“ herzustellen. Dass du dich dabei klein fühlst oder nicht erwachsen genug, hat weniger mit deiner tatsächlichen Fähigkeit zu tun, dein Leben zu bewältigen, sondern viel mehr mit einem inneren Anteil, der sich genau so fühlt und dann die Führung übernimmt. Wichtig ist mir: Du bist nicht falsch, und du bist auch nicht „zu viel“. Dein System hat sehr früh gelernt, sich über bestimmte Muster abzusichern. Dass du heute erkennst, dass du in toxische Dynamiken gerätst, ist bereits ein großer Schritt raus aus diesem Automatismus. Schön, dass du hier bist!<br />
Liebe Grüße<br />
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/a5ff8ab0/" data-bb-hp-profile="8316" rel="nofollow">Fanny0803</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen,</p><p>Ich habe sehr früh in der Kindheit ein Entwicklungstrauma und Bindungstrauma erlebt. Habe große Vertrauensprobleme in andere Menschen. Und ich gerate immer [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Manchmal schauen wir auf etwas zurück und denken: „Das [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11749/</link>
				<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 02:05:46 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Manchmal schauen wir auf etwas zurück und denken: <em>„Das war ein Fehler.“</em> Und manchmal merken wir später: Genau dieser vermeintliche Umweg hat uns etwas gezeigt, das wir sonst nie gelernt hätten. Fehler sind oft keine Sackgassen, sondern Abzweigungen, die uns näher zu uns selbst führen.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Finde einen Fehler, der dir im Nachhinein geholfen hat!</em></p>
<p>Vielleicht war es eine Entscheidung, die nicht gut ausgegangen ist. Ein Nein, das zu früh kam oder ein Ja, das zu lange blieb. Ein Moment, in dem du etwas über dich, das Leben oder andere Menschen gelernt hast.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Wir sprechen selten über Fehler – dabei steckt in ihnen so viel Entwicklung, Erfahrung und manchmal auch Versöhnung. Wenn wir teilen, was wir daraus gelernt haben, machen wir nicht nur uns selbst Mut, sondern auch anderen.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<ol>
<li>
<p>Denk an eine Situation zurück, in der du dir im ersten Moment vielleicht etwas vorgeworfen hast.</p>
</li>
<li>
<p>Frag dich: <em>Was habe ich daraus gelernt? Was kann ich heute daran anders sehen?</em></p>
</li>
<li>
<p>Wenn du magst, teile deine Erkenntnis mit uns im Forum. Du bestimmst, wie viel du erzählen möchtest.</p>
</li>
</ol>
<p><strong>Teile deine Erkenntnis mit uns:</strong><br />Erzähl uns von einem Moment des Scheiterns und dem Sinn, der sich vielleicht erst später gezeigt hat. Denn: Wenn wir anerkennen, dass Fehler zum Leben gehören, schaffen wir Raum für das Lernen und für das Wachstum, das darin verborgen liegt.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>4</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11579/#acomment-11744</link>
				<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 18:52:05 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Nicki,<br />Das, was du über deine ersten Lebenswochen beschreibst, ist tief berührend. Für ein so kleines Kind kann eine plötzliche, vollständige Trennung von der Bezugsperson genau das bedeuten, was du benennst: Ohnmacht, Überforderung, existenzielle Angst. <span>Und genau diese frühe Erfahrung scheint sich heute zu zeigen, nur in einem anderen Kontext: Sobald Nähe unsicher wird oder wegbricht, reagiert dein Inneres nicht nur auf die aktuelle Situation, sondern auf diese alte, tief abgespeicherte Erfahrung von Verlassenwerden. </span><span>Du beschreibst zwei Seiten in dir, die beide sehr verständlich sind: Einerseits diese enorme Fähigkeit, dein Leben zu meistern, stark zu sein und dich selbst zu tragen. Andererseits diese Momente, in denen du dich emotional komplett verlierst, als würdest du ins Bodenlose fallen. Das ist kein Widerspruch, sondern eher ein Hinweis darauf, dass ein Teil von dir sehr früh lernen musste, alleine klarzukommen, während ein anderer Teil genau diese Sicherheit nie wirklich erfahren hat. </span><span>Was du suchst, ist im Kern eine innere Form von Halt, die nicht nur im Außen entsteht. Und das ist möglich. Aber es passiert nicht allein über Verstehen, sondern über neue, korrigierende Erfahrungen mit dir selbst und auch im Kontakt mit anderen. </span><span>Gerade deshalb kann es sehr hilfreich sein, diesen Prozess nicht alleine zu gehen, sondern sich gezielt individuelle therapeutische Unterstützung zu holen, wenn du das möchtest. Erstmal ist es sehr schön, dass du hier bist!<br />Liebe Grüße<br />lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie&#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/047590b8/" data-bb-hp-profile="8202" rel="nofollow">Nicki16</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich bin im Alter von sechs Wochen aufgrund einer Operation für sechs Wochen im Krankenhaus gewesen. 1965 bedeutete das, dass ich von jetzt auf sofort den Kontakt zu meiner [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11577/#acomment-11742</link>
				<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 18:28:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Ines,<br />Deine Fähigkeit zu lieben, empathisch zu sein und Verantwortung zu übernehmen wurde gegen dich verwendet. Genau das macht es so schwer, sich zu lösen, weil diese Eigenschaften ja eigentlich deine Stärke sind. <span>Dass du Schuldgefühle hast, obwohl du bedroht wurdest, wirkt im ersten Moment widersprüchlich. Psychologisch ergibt es aber Sinn: </span><span>Du bist emotional an ihn gebunden gewesen. </span><span>Deshalb springt dein Gefühlssystem immer noch an, obwohl dein Verstand längst weiß, was passiert ist. </span><span>Besonders herausfordernd ist, was du beschreibst: </span><span>Er nutzt seine eigene Geschichte, um dich wieder in Verbindung zu ziehen. Es erzeugt Mitleid, Verantwortung und vielleicht auch die Illusion, „du könntest ihn retten“. Ich finde, du reflektierst hier schon toll und bist bereit, diesen Weg nun für dich zu gehen.<br />Schön, dass du bei uns bist.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie&#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/01b19f78/" data-bb-hp-profile="8289" rel="nofollow">Ines_108</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen,</p><p>mein Name ist Ines, ich bin 40 Jahre alt und ich habe mich für dieses Coaching entschieden, weil ich an einem Punkt angekommen bin, an dem ich erkennen musste, [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11569/#acomment-11741</link>
				<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 18:22:24 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Lieber Roman,<br />Das, was du beschreibst, ist emotional ziemlich fordernd. Diese wiederkehrenden Wechsel zwischen Nähe und Distanz können einen auf Dauer sehr verunsichern, selbst wenn man eigentlich schon viel an sich gearbeitet hat. Dieses Muster, <span>Phasen von Zweifel, Abwertung und Rückzug bei ihr, </span><span>dann wieder Reue, Nähe und Investition </span><span>und dazwischen dein Versuch, Stabilität zu halten. </span><span>Das erzeugt genau das, was du fühlst: ein ständiges „In-der-Luft-hängen“. Du kannst dich nie wirklich sicher fühlen, weil die Beziehung keine verlässliche Linie hat. Und wie du selbst schon andeutest: </span><span>Du kannst ihre Ambivalenz nicht für sie lösen. </span><span>Was du aber kannst, ist für dich klären, was diese Dynamik langfristig mit dir macht.<br />Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/bf38278a/" data-bb-hp-profile="8317" rel="nofollow">Roman</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen</p><p>Hab mich grad für den Kurs angemeldet…ich bin 51, meine Frau 44…seit 20 Jahren in Beziehung, 2 Kinder und Haus…unsere Beziehung fing schon mit Ambivalenz [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11567/#acomment-11696</link>
				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 16:10:59 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Susanne,</p>
<p>danke dir für deine Ehrlichkeit, auch zu dir selbst! Und auch dafür, dass du diesen Schritt trotz deiner Tendenz zur Vermeidung gegangen bist. Genau kleine Schritte wie diesen machen den großen Unterschied. <span>Was du beschreibst, ist sehr nachvollziehbar: </span><span>Nach einer toxischen und einer unsicheren Beziehung entwickelt sich oft eine Art Schutzstrategie, lieber vermeiden, als wieder verletzt zu werden. </span><span>Gleichzeitig merkst du ja selbst: </span><span>Diese Vermeidung hält dich auch davon ab, neue, vielleicht gesündere, Erfahrungen zu machen. </span><span> </span><span>Dein Ziel, nicht wieder in alte Muster zu rutschen, ist sehr gesund. Und der Weg dahin führt über Bewusstsein und ein stabilerer Kontakt zu dir selbst. </span><span>Der Kurs kann dich dabei gut unterstützen, Schritt für Schritt.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/fee38106/" data-bb-hp-profile="8279" rel="nofollow">Sami</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich heiße Susanne, bin 60 Jahre alt und komme aus Dortmund. Ich komme aus einer toxischen Ehe und danach aus einer sehr bindungsunsicheren Beziehung. Der Grund für mich, den [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
				<guid isPermaLink="false">65f8035497f191ed5e44e5c5418a3d93</guid>
				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11544/#acomment-11695</link>
				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 16:06:48 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Betty,<br />es tut mir sehr leid, was du gerade erlebst. Das ist wirklich ein massiver Schock, nach so vielen Jahren Beziehung, Vertrauen und gemeinsamer Geschichte. Dass du dich jetzt leer fühlst, Sehnsucht hast und dich selbst nicht mehr richtig spürst, ist eine völlig normale Reaktion auf so einen Vertrauensbruch. <span>Du hast sehr viel gegeben, dich stark an ihm orientiert, „er war deine Sonne“. Wenn so ein Zentrum plötzlich wegbricht, fühlt es sich an, als würde der eigene Boden fehlen. Jetzt gilt erstmal, d</span><span>u musst das jetzt nicht sofort alles verstehen oder verarbeiten. </span><span>Deine Gefühle dürfen da sein, auch die widersprüchlichen (Sehnsucht, Wut, Fassungslosigkeit). </span><span>Dass du sagst, du möchtest dich emotional lösen und dich selbst wiederfinden, ist ein starkes Ziel. Jetzt geht es für dich darum, </span><span>dich Stück für Stück wieder bei dir zu verankern. </span><span>In so einer akuten Situation kann es zusätzlich sehr wohltuend sein, dir Unterstützung zu suchen. Der erste Schritt ist schonmal dieser Kurs und die Community. Wenn du merkst, es wird zuviel, wäre auch eine individuelle, therapeutische Anlaufstelle sinnvoll. Du musst das nicht alleine tragen. </span><span>Du hast so viele Jahre getragen, gehalten, organisiert. </span><span>Jetzt darf es darum gehen, dich selbst wieder zu halten.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/b4e04109/" data-bb-hp-profile="8288" rel="nofollow">Betty</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo,</p><p>ich bin Betty und 59 Jahre.</p><p>Mein Mann ist vor drei Tagen ausgezogen. Nach 22 Jahren Ehe und 30 Jahren Beziehung. Wir haben drei Kinder miteinander groß gezogen. </p><p>Vor sieben [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11542/#acomment-11694</link>
				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 16:00:52 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p class="">Liebe Sase,<br /><span>Du hast über lange Zeit gegeben, gehalten, Verständnis gehabt. Und dabei sind deine eigenen Grenzen Schritt für Schritt immer weiter nach hinten gerückt, bis du dich selbst kaum noch gespürt hast. </span><span>Der entscheidende Punkt ist, den du selbst schon benennst: </span><span>Du möchtest deine Muster erkennen, um es diesmal wirklich zu schaffen. Das ist der richtige Ansatz, zu verstehen, </span><span>warum du so lange geblieben bist, </span><span>warum du Grenzen schwer setzen konntest </span><span>und wie du Schritt für Schritt wieder bei dir ankommst. </span><span>Der Kurs kann dich dabei unterstützen, genau diese Dynamiken aufzulösen und dich innerlich zu stärken. </span><span>Du hast schon einmal den Mut gehabt, dich zu lösen. </span><span>Das bedeutet, dieser Anteil ist in dir. </span><span>Du darfst dir diesmal Zeit nehmen, ihn stabiler aufzubauen.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/bbb14f2a/" data-bb-hp-profile="8153" rel="nofollow">Sase</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen,</p><p>oh, es tut so gut zu lesen, dass es so viele gibt, denen es ähnlich geht. Ich dachte immer, ich bin die Einzige, die es nicht hinbekommt sich zu trennen, obwohl [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11541/#acomment-11693</link>
				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 15:52:10 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Josef,<br />erstmal: Wie wertvoll, dass du schon einmal eine sichere Beziehungserfahrung gemacht hast. <span>Was jetzt passiert, ist nachvollziehbar. </span><span>Denn du bist nach dieser Erfahrung in eine komplett andere Dynamik geraten, Unsicherheit, Unklarheit, Push &amp; Pull. Das kennt dein System so nicht und reagiert entsprechend stark. </span><span>Diese Spiralen, die du beschreibst (Grübeln, aufs Handy schauen, Rückversicherung suchen), sind Versuche, wieder Sicherheit herzustellen. Du erkennst deine Muster schon selbst ziemlich gut. Nur leider wirken sie immer nur kurzfristig. </span><span>Und zu deinem Gedanken, dass es damals „nur“ so leicht war, weil die andere Person das gehalten hat: </span><span>Ja, sie hat Sicherheit gegeben, aber du konntest sie auch annehmen und darauf eingehen. </span><span>Jetzt geht es darum, etwas Neues zu lernen, nämlich </span><span>diese Sicherheit mehr in dir selbst zu verankern, </span><span>dich emotional selbst zu regulieren, wenn Unsicherheit auftaucht </span><span>und weniger abhängig von der Reaktion der anderen Person zu sein. </span><span>Genau darum geht es im Kurs. Ich finde </span><span>es ist richtig gut, dass du dir dafür Unterstützung holst. </span><span>Schön, dass du hier bist.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/7897bc35/" data-bb-hp-profile="8305" rel="nofollow">Josef</a> veröffentlichte etwas Neues Hey 🙂<p>Ich bin neu hier und habe mich entschieden dem Kurs, zusätzlich zu einer Angefangenen Therapie, beizutreten, weil die Ereignisse der letzten 12 Monate sich so [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11538/#acomment-11692</link>
				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 15:42:21 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Fine,<br />danke dir für deine Offenheit und das du dich getraut hast, hier über dich zu schreiben. <span>Was du beschreibst, macht total Sinn: </span><span>Wenn man eher ängstlich gebunden ist und auf emotional nicht verfügbare Menschen trifft, entsteht oft genau diese Mischung aus Drama, Hoffnung und Abhängigkeit. Das kann unglaublich intensiv sein und gleichzeitig sehr erschöpfend, bis hin zu dem Punkt, den du beschreibst. Du bist gerade noch mitten in der Verarbeitung deiner letzten Beziehung. Und das braucht Zeit, zu reflektieren, sich zu lösen und natürlich auch extrem viel Kraft, </span><span>dich da wieder rauszubewegen. </span><span>5 Monate krankgeschrieben zu sein und jetzt Schritt für Schritt zurück ins Leben zu finden, das ist kein einfacher Prozess und ich finde es sehr stark, dass du dich dem so toll hier stellst.</span></p>
<p><span>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/8094bf4a/" data-bb-hp-profile="8115" rel="nofollow">Fine87</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo ihr Lieben,</p><p>es fällt mir schwer, mich so öffentlich zu äußern, aber ich versuche es mal (auch als Übung): </p><p>Ich bin 39 und lebe in Berlin. Für mich waren Beziehungen [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11520/#acomment-11651</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 20:39:18 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Christina,<br />danke dir für deine Offenheit, das ist sehr ehrlich und zeigt, wie sehr du dich schon mit dir auseinandersetzt. <span>Was du beschreibst, hat eine klare innere Logik: </span><span>Dieses starke Anziehen, Idealisieren und schnelle Abhängigwerden ist oft kein „Zufall“, sondern ein tief verankertes Bindungsmuster. Und die Sehnsucht nach einer „verstrickten“ Beziehung ist meist der Versuch, etwas Altes endlich zu lösen, auch wenn es sich gleichzeitig oft schmerzhaft anfühlt. </span><span>Die Trennung jetzt fühlt sich vielleicht deshalb so extrem an, weil nicht nur die Person fehlt, sondern auch </span><span>die emotionale Intensität und </span><span>die Hoffnung</span><span>. </span><span>Gleichzeitig liegt genau hier auch dein Wendepunkt: </span><span>Du siehst, dass dieses Muster dir nicht gut tut und möchtest raus. Jetzt geht es darum, zu </span><span>verstehen, was dich so stark bindet und wie du aus diesen Teufelskreisen herauskommst, hin zu mehr Stabilität. Ich hoffe, d</span><span>er Kurs kann dich dabei unterstützen, diese Dynamik zu durchbrechen und wieder mehr bei dir anzukommen.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/a642096f/" data-bb-hp-profile="8294" rel="nofollow">christina_haupt</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Liebe alle,</p><p>ich bin seit Jahren in einer komplizierten Beziehungssituation, habe mehrere Beziehungen gleichzeitig geführt, von denen sich keine ganz stimmig angefühlt [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11508/#acomment-11650</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 20:33:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Ines,<br />das klingt wirklich sehr anstrengend, was du da beschreibst. <span>Dieses Gefühl, „zu anstrengend“ zu sein, trifft verständlicherweise einen wunden Punkt im Selbstwert. Und dann passiert genau das, was du schilderst: Man beginnt, sich anzustrengen, sich anzupassen, in der Hoffnung, endlich „richtig“ zu sein. <br />Ich hoffe, dass du hier im Kurs lernst, dich und deine Muster besser zu verstehen und aus dem Teufelskreis auszusteigen. <br />Schön, dass du bereit bist, dich mit dir auseinanderzusetzen.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/976c6d28/" data-bb-hp-profile="8290" rel="nofollow">Funkensprueherin</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, ich bin Ines und gerade 55 geworden .</p><p>Beziehung war und ist immer kompliziert und ich werde immer als zu anstrengend empfunden, was mich dann wieder [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11464/#acomment-11649</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 20:28:04 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Lieber Phil,<br />danke, dass auch du deine Situation so offen und schon wahnsinnig reflektiert hier schilderst. Du hattest e<span>ine lange, stabile Beziehung und dann plötzlich eine neue Partnerschaft, die ganz neue Themen aktiviert. Weil jetzt Anteile in dir berührt werden, die vorher vielleicht gar nicht sichtbar waren. </span><span>Dieses Gefühl von „Ich habe mich ein Stück verloren“ und gleichzeitig die Sehnsucht nach Ruhe, Klarheit und innerer Stabilität beschreibt ganz guten deinen inneren Kompass, wo es jetzt für dich hingehen soll. </span><span>Und auch deine Unsicherheit ist verständlich: </span><span>Du bist gerade an einem Punkt, an dem du merkst, dass sich etwas verändern darf, aber noch nicht genau weißt, wie. Ich hoffe, d</span><span>er Kurs kann dich genau dabei unterstützen, </span><span>deine Muster nicht nur zu erkennen, sondern tiefer zu verstehen, </span><span>wieder mehr bei dir anzukommen </span><span>und langsam diese innere Stabilität aufzubauen, nach der du dich sehnst. </span><span>Du musst das nicht ganz alleine herausfinden. </span><span>Und allein, dass du dich hier öffnest, ist schon ein Teil des Weges zurück zu dir.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/30d3b2b7/" data-bb-hp-profile="8145" rel="nofollow">Phil</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo ihr Lieben,</p><p>ich merke, wie gut es mir tut, hier von so vielen zu lesen, die in ähnlichen Situationen sind – oder diese bereits gemeistert haben. Deshalb möchte ich mich [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11463/#acomment-11648</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 20:21:27 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Claudia,<br />danke für deine offenen Worte. Dieses Gefühl, nicht wirklich Priorität zu sein, trifft einen tief. Dein Wunsch ist total klar und berechtigt, <span>gesehen werden, </span><span>wertgeschätzt werden und </span><span>einen sicheren Platz im Leben anderer haben. Neben diesem sehr validen Wunsch, ist es sinnvoll, dass auch </span><span>Stück für Stück in dir selbst aufzubauen, wenn das noch nicht der Fall sein sollte. Nämlich, </span><span>deinen eigenen Wert auch unabhängiger von anderen zu spüren. </span></p>
<p>Schön, dass du hier bist und dich mit dir auseinandersetzen möchtest.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/a468c84a/" data-bb-hp-profile="8273" rel="nofollow">Kizombera</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, mein Name ist Claudia.</p><p>Ich habe in meinem Leben immer wieder schwierige Beziehungen mit Männern erlebt. Obwohl ich eigentlich unabhängig und stark bin, merke ich, [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11451/#acomment-11646</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 20:15:35 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Sina,<br />das, was du beschreibst, klingt nach einer sehr belastenden Situation. <span>Dieses Wechselspiel aus Ausrastern (Brüllen, Schuldzuweisungen) und danach wieder „alles ist gut“ bindet emotional sehr stark und macht Entscheidungen unglaublich schwer. Dass du dich trennen möchtest, zeigt aber: Du spürst klar, dass dir das nicht mehr gut tut. </span><span>Wichtig finde ich: </span><span>Du brauchst nicht seine Zustimmung, um dich zu trennen. </span><span>Aber es ist absolut verständlich, dass du es ruhig und ohne Eskalation, vor allem für eure Kinder, lösen möchtest. Jetzt geht es darum, d</span><span>ich innerlich zu stabilisieren, damit du nicht wieder in Zweifel rutschst. Und k</span><span>lare, ruhige Grenzen zu setzen. </span><span>Zusätzlich kann es in deiner Situation bei Bedarf auch sinnvoll sein, dir praktische Unterstützung zu holen (z. B. individuelle Beratung, Mediation), damit der Prozess möglichst ruhig ablaufen kann.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/b632d521/" data-bb-hp-profile="8242" rel="nofollow">SinaColada</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hi, ich heiße Sina, bin 43 Jahre alt und bereits seit 18 Jahren in einer Achterbahn-Beziehung. Mein Mann scheint emotional instabil und rastet regelmäßig wegen [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11444/#acomment-11645</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 20:10:51 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Joe,<br /><span>Du beschreibst auf der einen Seite </span><span>dein Bedürfnis nach Rückzug, Sicherheit, Autonomie und a</span><span>uf der anderen Seite auch </span><span>die Sehnsucht nach Nähe, Liebe und Verbundenheit. Das ist keine ungewöhnliche Dynamik.</span><span> Nähe wird gewünscht und gleichzeitig fühlt sie sich irgendwann einengend oder unsicher an. </span><span>Dass du dann Schuldgefühle entwickelst („ich genüge nicht“) und nach einer Trennung wieder in die Sehnsucht rutschst, gehört genau zu diesem Kreislauf. </span><span>Der Weg ist, beides besser zu verstehen und integrieren zu lernen, </span><span>deine Bedürfnisse nach Nähe und Rückzug ernst zu nehmen, </span><span>sie klar zu kommunizieren </span><span>und Beziehungen so zu gestalten, dass sie beidem Raum geben. Ich hoffe, d</span><span>er Kurs kann dir helfen, diese Dynamik bewusster zu erkennen und mehr Klarheit darüber zu bekommen, was zu dir passt. <br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/bbc61060/" data-bb-hp-profile="8173" rel="nofollow">Joe</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, ich bin Joe , Bayern, 65 plus, wohne allein in einer 2 Zi Wohnung, fühle mich dort sehr wohl, habe immer wieder Beziehungen  zu Frauen, die mehr Nähe wollen, gemeinsam  [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11437/#acomment-11644</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 20:05:56 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Tina,<br />Du bist gerade in einer Übergangsphase, in der dein System noch sortiert, was es eigentlich braucht. <span>Du hast schon einen ganz entscheidenden Schritt gemacht: </span><span>Du fängst an deine Muster zu verstehen und viel über dich herauszufinden. </span><span>Der nächste Schritt ist jetzt, die Muster im Alltag anders zu leben. </span><span>Das bedeutet, </span><span>dich Schritt für Schritt emotional zu stabilisieren, </span><span>nicht sofort in neue Dynamiken „reinzurutschen“ </span><span>und dir selbst mehr Zeit zu geben, wirklich bei dir anzukommen. </span><span>Gerade nach so intensiven Erfahrungen kann es hilfreich sein, erstmal wieder eine stabile Basis in dir selbst aufzubauen.  Ich hoffe, d</span><span>er Kurs kann dir dabei helfen, diese Brücke zu schlagen, vom Verstehen ins Verändern.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/aa9ccd79/" data-bb-hp-profile="8250" rel="nofollow">Summergirl1987</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich bin Tina , 38 Jahre alt aus dem Norden Deutschlands ( Schleswig Holstein).</p><p>Ich bin hier, weil ich eine toxische 12 jährige Beziehung hinter mir habe, aus der 2 [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11431/#acomment-11642</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 19:50:34 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Christiane,<br />Was du beschreibst, ist eine sehr intensive Dynamik. Es klingt so, als wäre es eine Schleife aus <span>Vorwürfen, dann Schuldgefühlen bei dir, dann </span><span>Rückzug/Schweigen, was dann auch zu Verlustangst führen mag. Dann irgendwann </span><span>wieder Nähe und Hoffnung. Fest steht, dass das viel Energie kostet!</span><span> Genau die Energie, die dir gerade für dein eigenes Leben fehlt (du spürst das ja selbst in Bezug auf deine Praxis). </span><span>Dass du sagst „Ich spüre, dass ich das so nicht mehr möchte“, das ist deine innere Klarheit und ganz wichtig. </span><span>Dein Satz ist sehr kraftvoll und finde ich eine tolle Motivation für diesen Kurs: </span><span>„Mein Leben ist JETZT.“<br />Schön, dass du hier bist.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/9296b04a/" data-bb-hp-profile="8227" rel="nofollow">Sunny7679</a> veröffentlichte etwas Neues <p>&#8220;Muss Liebe immer sooo wehtun?&#8221; oder ist das was ganz anderes? </p><p>Hallo zusammen, </p><p>mein Name ist Christiane und ich lebe hier im schönen Schwarzwald. Ich lebe seit 10 Jahren in [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11428/#acomment-11641</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 19:41:26 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p class="">Hallo Rika,<br />Du beschreibst deine Situation schon sehr reflektiert: es gibt schöne Momente und gleichzeitig werden eindeutig Grenzen überschritten und du fühlst dich dadurch verständlicherweise immer wieder leer und allein. Dieses Hin und Her bindet emotional stark. <span>Dass du Parallelen zu deiner Herkunft siehst und merkst, wie sehr du Bestätigung im Außen suchst, ist ein ganz zentraler Punkt. Genau da liegt dein Ansatz für Veränderung. </span><span class="">Dein Ziel ist sehr klar und gesund: </span><span class="">mehr bei dir sein und </span><span>dich nicht mehr über Leistung oder Anpassung definieren. Ich wünsche dir, dass du hier im Kurs lernst, dass </span><span>dein Wert nicht von der Reaktion anderer abhängt.<br />Schön, dass du dich auf den Weg machst!<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/d1551a99/" data-bb-hp-profile="8218" rel="nofollow">Rika</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo Zusammen,</p><p>ich bin Rika, 46 Jahre alt, lebe seit 6 Jahren in Oberbayern. Gebürtig komme ich aus NRW, spreche auch nach wie vor kein bayrisch 🙂</p><p>Ich bin seit 14 Jahren in [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
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