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	<title>Meine Stefanie-Stahl-Akademie | Lea (Moderatorin) | Aktivität</title>
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	<description>Neuigkeiten über Aktivitäten für Lea (Moderatorin).</description>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12921/#acomment-12929</link>
				<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 19:53:40 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo liebe Sabine,<br />
<br />
vielen Dank, dass du dich vorstellst und so offen schreibst, wie es dir gerade geht. <span>Ich finde es sehr verständlich, dass der Wunsch nach Veränderung besonders groß wird, wenn man merkt, dass die eigene Belastung nicht nur einen selbst betrifft, sondern auch das Miteinander in der Familie. Gleichzeitig höre ich aus deinen Worten auch viel Entschlossenheit heraus, dir selbst jetzt noch einmal anders zu begegnen und neue Wege auszuprobieren. </span><span>Mehr Selbstwert zu entwickeln und bewusster mit dir und anderen umzugehen, ist ein sehr wertvoller Wunsch. Ich hoffe, dass du in den kommenden Monaten langsam besser spüren kannst, was du brauchst, was dir guttut und wie du auch in schwierigen Momenten liebevoller mit dir selbst bleiben kannst. <br />Ich wünsche dir einen guten und kraftvollen Start in den Kurs!<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/aad54d72/" data-bb-hp-profile="8838" rel="nofollow">DramaMama</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, ich bin Sabine aus NRW und ich bin hier, weil es mir schon lange psychisch nicht gut geht und meine Familie darunter leidet. Ich habe schon viel versucht und möchte [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12917/#acomment-12928</link>
				<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 19:52:07 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Andrea,<br />Ich kann gut nachvollziehen, dass eine Beziehung mit einem starken Bindungsvermeider unglaublich viel Kraft kosten kann, gerade wenn man immer wieder zwischen Nähe, Hoffnung, Rückzug und Enttäuschung hin und her pendelt. Sehr wichtig <span>finde ich deine Erkenntnis, dass du dir dieses Muster jetzt genauer anschauen möchtest. Nicht nur mit dem Blick auf die Männer, die du bisher angezogen hast, sondern auch darauf, was dich selbst vielleicht immer wieder in solche Dynamiken hineinzieht und was du in Beziehungen eigentlich brauchst, um dich sicher, gesehen und auf Augenhöhe zu fühlen. </span><span>Ich freue mich sehr, dass du dabei bist und diesen Weg jetzt ganz bewusst für dich gehst!<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/81e2b31d/" data-bb-hp-profile="8876" rel="nofollow">Andreaje</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich heisse Andrea, komme aus Olten Schweiz, meine Herausforderung ist, dass ich gerade eine Beziehung mit einem starken Bindungsvermeider beendet habe und ich gemerkt [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12909/#acomment-12925</link>
				<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 19:39:32 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Stephy,<br />
ich finde es super stark von dir, dass du dich trotz deiner Unsicherheit vorgestellt hast. Gerade weil du schreibst, dass es für dich überhaupt nicht selbstverständlich ist, dich mit dir selbst zu beschäftigen und etwas nur für dich zu tun, finde ich diesen ersten Schritt schon sehr wertvoll. <span>Ich kann gut nachvollziehen, wie anstrengend es sein kann, wenn selbst alltägliche Entscheidungen immer wieder von Zweifeln begleitet werden und im Kopf sofort die Frage auftaucht: Ist das richtig? Darf ich das? Was denken die anderen? Umso schöner finde ich, dass du für dich erkannt hast, dass du etwas verändern möchtest und dabei Unterstützung annehmen willst. </span><span>Dein Wunsch klingt dabei eigentlich ganz klar: dich selbst besser kennenzulernen, deinen eigenen Gedanken und Bedürfnissen mehr zu vertrauen und dich nicht bei jedem Schritt sofort wieder infrage zu stellen. Und vor allem irgendwann das Gefühl zu haben: Ich darf einfach ich selbst sein und mich damit auch gut fühlen.</span><br />
Vielleicht darfst du dir für die nächsten Monate auch erlauben, nicht gleich alles können oder verstehen zu müssen. Dass du überhaupt hier bist und dich auf diesen Weg einlässt, ist bereits ein wahnsinnig toller Anfang! Sei lieb und geduldig mit dir, denn du bist es dir wert!<br />
Liebe Grüße <br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/16e3aa05/" data-bb-hp-profile="8882" rel="nofollow">Stephy0902</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen, ich bin komplett neu hier und auch komplett neu auf dem Gebiet etwas für mich selbst zu machen und / oder mich um mich selbst zu kümmern. Ich habe die [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hast du schon einmal bewusst Stille ausgehalten? In [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12905/</link>
				<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hast du schon einmal bewusst Stille ausgehalten? In einer Welt, die ständig in Bewegung ist, fällt es uns oft schwer, einfach mal innezuhalten und der Stille Raum zu geben. Dabei kann gerade die Stille eine unglaubliche Kraft haben. Sie gibt uns die Möglichkeit, uns selbst zu hören, unsere Gedanken zu ordnen und klarer zu sehen. Diese Woche geht es darum, herauszufinden, wie du die Stille in deinem Alltag nutzen kannst – nicht als etwas Unangenehmes, sondern als eine Quelle der Stärke.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <i>Übe dich in bewusster Stille.</i></p>
<p>In dieser Woche lade ich dich ein, die Stille bewusst zu üben. Das bedeutet nicht, einfach nichts zu tun, sondern einen Moment der Ruhe inmitten des Trubels zu finden. Vielleicht lässt du in Gesprächen eine kleine Pause, bevor du reagierst, oder nimmst dir bewusst einen Moment der Stille, um nachzudenken.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>In der Stille können wir oft unsere innersten Gedanken klarer hören und uns auf das Wesentliche fokussieren. Sie gibt uns die Möglichkeit, ruhig und überlegt zu reagieren, anstatt einfach zu handeln. Die Kraft der Stille ist ein Raum, in dem wir unsere innere Stärke wiederentdecken können.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><strong>1. Suche dir einen Ort der Stille<br /></strong>Setze dich für ca. 10 Minuten an einen ruhigen Ort – ohne Handy, Musik oder Ablenkung. Spüre in dich hinein: Wie fühlt es sich an, einfach nur in der Stille zu sitzen? Welche Gedanken, Gefühle oder körperlichen Reaktionen tauchen auf?<br /><strong>2. Stille in Gesprächen aushalten<br /></strong>In einer Unterhaltung, in der du sonst sofort reagieren würdest, halte bewusst kurz inne. Antworte nicht sofort, sondern atme durch und nimm die Stille wahr. Was verändert sich dadurch – bei dir und beim Gegenüber?<br /><strong>3. Reflektiere deine Erfahrung<br /></strong>Nimm dir anschließend Zeit, deine Eindrücke festzuhalten: War die Stille ungewohnt, vielleicht unangenehm oder sogar wohltuend? Beantworte dazu gerne unsere Umfrage hier unter dem Post und tausche dich mit anderen aus!</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12888/#acomment-12896</link>
				<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 17:46:01 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Andreas,</p>
<p>Was für eine schöne Erfahrung und vor allem ein richtig greifbares Beispiel dafür, was sich durch die Arbeit mit den eigenen Themen verändern kann. Gerade bei einem Familienfest, bei dem so viele unterschiedliche Beziehungen und alte Geschichten zusammenkommen, ist es bestimmt etwas Besonderes, plötzlich zu merken: Ich fühle mich wohl in meiner Rolle und da ist kein Groll mehr, der zwischen uns steht. <span>Ich finde auch deinen Gedanken spannend, dass die Trennung zwar schon fünf Jahre zurückliegt, der Kurs dich aber trotzdem noch einmal an alte Verletzungen herangeführt hat. Manchmal ist eben nicht allein entscheidend, wie viel Zeit vergangen ist, sondern auch, was wir in dieser Zeit mit unseren Erfahrungen machen. </span><span>Umso schöner, dass du bei diesem Geburtstag direkt erleben konntest, wie sich die innere Arbeit auch im echten Leben bemerkbar machen kann. Ich wünsche dir ganz viel Freude beim weiteren Ertappen und Umschalten und bin ebenfalls gespannt, wohin deine Reise noch geht. </span><span>Und dein Dankeschön geben wir natürlich sehr gerne an Stefanie und das restliche Team weiter! <br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</span></p>
<p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/5ced7804/" data-bb-hp-profile="8781" rel="nofollow">Andreas</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Diese Woche habe ich den Kurs &#8220;Das Kind in dir muss&#8230;&#8221; abgeschlossen. Ich wollte Danke sagen für die zahlreichen Erkenntnisse und bin gespannt, wobei ich mich im Alltag ertappe [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hast du schon einmal bemerkt, wie viel Spannung sich [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12890/</link>
				<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 13:30:03 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hast du schon einmal bemerkt, wie viel Spannung sich in deinen Händen und Fingern ansammeln kann? Wenn wir wütend sind, ballen wir oft unbewusst die Fäuste, und bei Angst zittern die Hände. Unsere Hände reagieren auf unsere Emotionen, oft ohne dass wir es merken. Heute lade ich dich ein, deinen Händen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, um Stress abzubauen und dein Nervensystem zu beruhigen.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <i>Befreie deine Hände von Anspannung.</i></p>
<p>In dieser Woche lade ich dich ein, dir bewusst Zeit für deine Hände zu nehmen. Massiere deine Finger und Handflächen sanft und dehne sie vorsichtig, um die aufgestaute Energie und Spannung loszulassen. </p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Unsere Hände sind nicht nur ständig in Bewegung, sondern enthalten auch zahlreiche Nervenenden, die direkt mit unserem Nervensystem verbunden sind. So können wir unsere Umwelt ertasten und fühlen. Dabei reagieren unsere Hände, genau wie der Rest unseres Körpers, direkt auf Stress, Wut oder Angst – oft ganz unbewusst. Eine sanfte Massage und Dehnung hilft nicht nur, körperliche Spannungen abzubauen, sondern fördert auch eine bessere Körperwahrnehmung.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><strong>1. Massage:</strong> Beginne mit deiner rechten Hand und massiere sie sanft mit der linken. Starte bei den Fingern und arbeite dich langsam bis zur Handfläche vor. Verwende deinen linken Daumen, um sanft deine Handfläche zu massieren. Probiere aus, was sich für dich gut anfühlt.<br /><strong>2. Dehnen:</strong> Strecke deine Finger weit auseinander und halte die Position für ein paar Sekunden. Dann entspanne deine Hand und fühle nach. Nun kannst du die Hand wechseln.<br />3. Hast du dir schonmal deine Hände massiert? Schreib es uns im Diskussionsforum!</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Es gibt Momente, in denen wir die Liebe anderer [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12871/</link>
				<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 14:01:12 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Es gibt Momente, in denen wir die Liebe anderer Menschen besonders spüren, sei es durch kleine Gesten, Worte oder einfach ihre Nähe. Diese Liebe berührt uns, lässt uns wachsen und zeigt uns, was wir brauchen: mehr Verbundenheit und manchmal auch etwas Anerkennung. Ein paar liebe Worte, ein Lächeln, eine Umarmung. All diese Zeichen der Liebe lassen uns fühlen, wie wertvoll wir sind. Die Frage diese Woche ist: Wie fühlt es sich für dich an, Liebe zu bekommen und wie erhältst du sie?</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Nimm dir diese Woche Zeit, um über die Liebe nachzudenken, die du empfängst – und darüber, wie du sie auch selbst gibst.</em><br />Überlege, wann du dich zuletzt so richtig geliebt gefühlt hast und was diesen Moment besonders für dich gemacht hat. Und wie zeigst du selbst Liebe gegenüber den Menschen, die dir am nächsten stehen?</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Reflexion über Liebe bedeutet, sich selbst zu erkennen und die Art und Weise zu hinterfragen, wie wir mit anderen interagieren. Es hilft uns, bewusst wahrzunehmen, wie wir Liebe empfangen und welche Formen der Zuneigung uns guttun – aber auch, wie wir diese Liebe weitergeben können.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre>1. Nimm dir bewusst Zeit, um diese Fragen zu reflektieren:<br /><ul><li>Wie fühlt es sich an, Liebe zu empfangen? Was macht es für dich besonders?</li><li>Auf welche Weise zeigst du deine Liebe gegenüber anderen? Welche Formen von Zuneigung sind für dich am wichtigsten?</li><li>Gibt es eine Person, der du mehr Liebe zeigen oder von der du mehr Liebe empfangen möchtest?</li></ul>2. Teile deine Gedanken und Erkenntnisse gerne hier und tausche dich mit anderen aus. Gemeinsam wachsen wir in Liebe und Verbundenheit!</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12866/#acomment-12867</link>
				<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 13:29:21 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Nina,<br /><span>herzlich willkommen im Kurs! </span><span>Wie schön, dass du dabei bist und dich so bewusst mit diesem wichtigen Thema der emotionalen Abhängigkeit auseinandersetzen möchtest.</span><br />
Ich wünsche dir viele wertvolle Erkenntnisse und Impulse und hoffe, dass dich der Kurs auf deinem Weg zu einer gesünderen Beziehung zu dir selbst und zu anderen gut begleiten kann.<br />
Ganz viel Freude beim Kurs!<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/f193ea3f/" data-bb-hp-profile="8339" rel="nofollow">Ninchen</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen, </p><p>ich bin Nina und beschäftige mich schon länger mit emotionaler Abhängigkeit. Ich merke immer wieder, dass ich mich in Beziehungen emotional abhängig fühle, [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12826/#acomment-12844</link>
				<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 16:32:39 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Antje,<br />
herzlich willkommen bei uns! Ich finde es sehr schön, dass du nach deiner Coachingausbildung und den bisherigen Erfahrungen mit der Arbeit am inneren Kind jetzt noch einmal tiefer einsteigen möchtest. <span>Gerade das Thema Grenzen setzen, sich behaupten und gleichzeitig den Wunsch nach Harmonie und Anerkennung zu verstehen, begegnet uns bei der Arbeit mit dem inneren Kind immer wieder. Dass du aktuell auch im Arbeitsalltag so deutlich spürst, wie wichtig dir Wertschätzung und gegenseitiger Respekt sind, bietet bestimmt einige spannende Anknüpfungspunkte für den Kurs. </span><br />
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Durcharbeiten, viele neue Erkenntnisse und natürlich auch einen schönen Austausch hier in der Community.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/7f323582/" data-bb-hp-profile="8841" rel="nofollow">Anbo</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, mein Name ist Antje, ich wohne in der Nähe von Koblenz. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit meiner persönlichen Weiterentwicklung und habe inzwischen auch eine [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12824/#acomment-12843</link>
				<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 16:30:41 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Karl-Heinz,<br />
nach 18 Jahren Beziehung und gerade einmal 14 Tagen ist das alles noch unglaublich frisch. Dass dein Verstand vielleicht schon Erklärungen findet, deine Gefühle aber noch ganz woanders stehen, ist sehr nachvollziehbar. Ich finde es sehr reflektiert von dir, dass du auch deine eigenen Anteile am Ende der Beziehung siehst und versuchst, die Dynamik dahinter zu verstehen.<br />
Was die Freundschaft angeht: Du musst diese Entscheidung jetzt überhaupt nicht treffen. Wenn der Kontakt und die Vorstellung von ihrem neuen Leben dein Kopfkino und deinen Schmerz immer wieder verstärken, darfst du zunächst Abstand nehmen. Eine Freundschaft kann nach einer Trennung für manche Menschen irgendwann möglich sein. Aber dafür braucht es häufig erst einmal Zeit, um die Trennung zu verarbeiten und die eigenen Gefühle neu zu sortieren.<br />
<span>Vielleicht ist deshalb gerade die wichtigere Frage: Was hilft dir im Moment dabei, gut durch diese erste Zeit zu kommen, und was reißt die Wunde immer wieder neu auf?</span><br />
<span>Ich hoffe sehr, dass dir der Kurs dabei eine Unterstützung sein kann. Und vielleicht mag hier auch jemand aus der Community teilen, welche Erfahrungen er oder sie mit einer Freundschaft nach einer langen Beziehung gemacht haben?<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/f5ff5f4b/" data-bb-hp-profile="8839" rel="nofollow">Karl-Heinz</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo Zusammen &#8211; Ich habe mich gerade für das Modul Liebeskummer angemeldet. Ich wurde nach 18 Jahren verlassen &#8211; meine Ex-Freundin hat sich in der Kur in einen anderen [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12821/#acomment-12842</link>
				<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 16:27:24 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Ursula,</p>
<p>danke, dass du das hier so offen mit uns teilst. Die Trennung ist ja wirklich noch ganz frisch und es klingt, als wären die letzten Monate mit sehr viel Unsicherheit, Verlustangst und Schmerz verbunden gewesen. Umso verständlicher, dass gerade viel Trauer da ist. Jetzt geht es vor allem auch darum<span>, dass du bei dir bleibst und mit der Zeit verstehen kannst, was diese Beziehung in dir ausgelöst hat und warum deine Verlustangst so laut geworden ist. </span><span>Und bitte versuche, aus der Trennung kein persönliches „Ich habe es nicht geschafft“ zu machen. Eine Beziehung und ihr Gelingen liegen niemals allein in der Hand eines Menschen! Das ist mir ganz wichtig an dieser Stelle. </span><span>Mit dem Kurs hast du dir jetzt einen Raum geschaffen, in dem du deine eigenen Beziehungsmuster Stück für Stück besser verstehen kannst. Gib dir dafür und vor allem für deine Trauer erst einmal die Zeit, die du brauchst. Ich wünsche</span><span> dir für die nächste Zeit ganz viel Kraft!<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/db17deeb/" data-bb-hp-profile="8842" rel="nofollow">Ursl</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen, immer wieder habe ich mir Podcasts zu passenden Themen rausgesucht und mir angehört. Dass ich jetzt hier bin und mir einen Kurs (wenn Liebe Wehtut&#8230;) gekauft habe, [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Der Kopf kann sich schnell wie ein Durcheinander [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12835/</link>
				<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 15:28:40 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Der Kopf kann sich schnell wie ein Durcheinander anfühlen. Viele Gedanken, die sich überschlagen, Sorgen, die sich immer wieder im Kreis drehen. In solchen Momenten tut es gut, sich bewusst eine Auszeit zu nehmen, um den Kopf zu entwirren. Welche Gedanken trägst du gerade mit dir herum? Was beschäftigt dich? Vielleicht sind es Ängste, To-Dos oder einfach der Lärm des Alltags.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Schreib für 5 Minuten alles auf, was dir im Kopf herumgeht.</em></p>
<p>Lass einfach einmal alles raus. Ohne Filter. Du wirst überrascht sein, wie befreiend es sein kann, den Kopf frei zu bekommen.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Oft fühlt sich unser Kopf an wie ein überlasteter PC – zu viele offene Tabs, die uns blockieren. Wenn wir diese „Tabs“ schließen und den „PC neu starten“, fühlt sich der Kopf plötzlich viel leichter an. Das Aufschreiben unserer Gedanken hilft, sie zu ordnen und zu erkennen, was wirklich wichtig ist und was uns unnötig blockiert. Manchmal tut es auch gut, die Gedanken einfach mal schwarz auf weiß zu sehen – das gibt uns eine neue Perspektive und schafft Abstand.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre>1. Setze dir einen Timer auf 5 Minuten.<br />2. Schreib einfach alles auf, was dir gerade in den Kopf kommt, ohne dich zu beschränken oder zu sehr darüber nachzudenken.</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12808/#acomment-12809</link>
				<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 17:05:27 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo zusammen,<br />vielen Dank für den warmen Austausch heute Abend. Hier der Link zum Feedback: <a target='_blank' href="https://form.typeform.com/to/WmDgIF96" rel="nofollow">https://form.typeform.com/to/WmDgIF96</a><br />Liebe Grüße <br />Lea</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/7f538dbe/" data-bb-hp-profile="1646" rel="nofollow">Lea (Moderatorin)</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo ihr lieben,<br />hier ein kleiner Reminder für das Live Q&amp;A mit Lukas Klaschinski.<br />Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hallo ihr lieben,hier ein kleiner Reminder für das Live [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12808/</link>
				<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 14:25:43 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo ihr lieben,<br />hier ein kleiner Reminder für das Live Q&amp;A mit Lukas Klaschinski.<br />Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: <a target='_blank' aria-label="https://us06web.zoom.us/j/85360156965" rel="nofollow"></a><a target='_blank' href="https://us06web.zoom.us/j/85360156965" rel="nofollow">https://us06web.zoom.us/j/85360156965</a></p>
<p>Bis heute Abend!</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12802/#acomment-12805</link>
				<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:40:31 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo,<br />Wenn dich die Bindungsangst schon so lange begleitet, ist es umso schöner, dass du dich entschieden hast, noch einmal hinzuschauen und das Thema für dich anzugehen. Wie toll, dass du versuchst, nun nicht mehr zu vermeiden! <span>Ich wünsche dir sehr, dass du im Kurs neue Perspektiven auf deine Muster gewinnst und Schritt für Schritt mehr Sicherheit in Beziehungen entwickeln kannst. <br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie </span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/5a75e2ee/" data-bb-hp-profile="8831" rel="nofollow">Doki</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich kämpfe schon sehr lange als Vermeiderin mit Bindungsangst. Jetzt möchte ich das Thema wieder einmal anpacken. </p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12800/#acomment-12804</link>
				<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:38:49 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo,<br />Danke, dass du das so offen mit uns teilst. Gerade wenn in einer Beziehung auf beiden Seiten alte Unsicherheiten berührt werden, kann das ganz schön herausfordernd sein. <span>Umso wertvoller finde ich deinen Wunsch, den Blick auch auf dich selbst zu richten und mehr innere Stabilität und Selbstliebe zu entwickeln. Ich wünsche dir sehr, dass du im Kurs dafür viele hilfreiche Impulse bekommst und Schritt für Schritt mehr Sicherheit in dir selbst findest. Schön, dass du dabei bist!<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/05de40f8/" data-bb-hp-profile="8830" rel="nofollow">Monchichi</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Seit einem Jahr bin ich mit einer bindungsängstlichen Frau zusammen und</p><p>fühle mich oft abgelehnt und nicht sicher gebunden.</p><p>Wir leben in getrennten Wohnungen.</p><p>Ich bin ihre [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Wenn wir abends auf unseren Tag zurückblicken, fallen [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12797/</link>
				<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 14:53:22 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Wenn wir abends auf unseren Tag zurückblicken, fallen uns oft zuerst die Dinge ein, die nicht so gut gelaufen sind. Der schöne Kaffee am Morgen, das nette Gespräch zwischendurch oder dieser eine Moment, in dem wir einfach zufrieden waren? Geht erstaunlich schnell unter. Dabei lohnt es sich, genau diese kleinen Momente ein bisschen wichtiger zu nehmen.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Die Eine-gute-Sache-Übung</em></p>
<p>Bevor du ins Bett gehst: Denke an eine Sache, die heute gut war. Es muss nichts Großes sein – vielleicht ein Lächeln, ein ruhiger Moment, ein schöner Gedanke oder ein kleiner Genuss. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die den Tag besonders machen.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Unser Gehirn neigt dazu, eher die Probleme als die schönen Momente des Tages zu speichern. Das liegt daran, dass es besonders auf Bedrohungen und Herausforderungen reagiert, um uns zu schützen. Diese Reaktionen sind tief in unserem Überlebensmechanismus verwurzelt. Wenn wir jedoch bewusst nach dem Positiven suchen, stärken wir unsere Verbindung zu dem, was uns gut tut. So finden wir auch an herausfordernden Tagen Lichtblicke und können mit mehr Dankbarkeit auf den Tag zurückblicken.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><strong>1. Nimm dir eine Minute Zeit.<br /></strong>Bevor du schlafen gehst, halte kurz inne. Schließ die Augen – atme einmal tief durch.<br /><strong>2. Frag dich:<br /></strong><em>Was war heute gut?</em> Es muss nichts Großes sein: ein netter Blick, eine ruhige Minute, ein Lächeln, ein schöner Gedanke.<br /><strong>3. Lass diesen Moment wirken.<br /></strong>Vielleicht magst du ihn aufschreiben oder einfach bewusst in dir abspeichern. So stärkst du deinen Blick für das Positive – auch an grauen Tagen.<br /><strong>4. Und wenn du magst:</strong> Teile deine <em>„eine gute Sache“</em> mit uns im Forum – vielleicht wird sie für jemand anderen zum Lichtblick.</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12733/#acomment-12739</link>
				<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:28:15 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Gwen,<br /><span>Ich finde deine Reflexion wirklich stark. Besonders berührt hat mich, dass du trotz der verletzenden Kommentare deiner Vorgesetzten ganz klar sagen kannst: „Das bin ich nicht.“ Das zeigt, dass ein gesunder Teil in dir sehr genau weiß, dass diese Bewertungen nichts über deinen tatsächlichen Wert aussagen. </span><span>Es klingt, als hättest du bereits begonnen, die Muster zu erkennen, die dich seit deiner Kindheit begleiten. Genau dort anzusetzen und die Glaubenssätze zu hinterfragen, die dein Selbstwertgefühl geprägt haben, ist ein sehr wertvoller Weg. </span><span>Ich freue mich, dass du neugierig auf den Kurs &#8220;Das Kind in dir muss Heimat finden&#8221; bist. Ich bin sicher, dass du darin viele Anregungen finden wirst, und der gemeinsame Austausch wird dir zusätzlich neue Perspektiven eröffnen. </span><span>Ich freue mich darauf, dich auf diesem Weg ein Stück begleiten zu dürfen.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/683fca0d/" data-bb-hp-profile="8795" rel="nofollow">Gwen</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, </p><p>ich bin Gwen und ich habe den Kurs ,Das Kind in dir muss Heimat finden‘ gebucht.</p><p>Grund ist, dass ich bemerkt habe wie ich mich seit Jahren durch Kommentare meiner Eltern [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Die richtigen Worte zu finden, ist nicht immer [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12736/</link>
				<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 02:10:13 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Die richtigen Worte zu finden, ist nicht immer einfach. Gerade in schwierigen Momenten brauchen wir manchmal einen Satz, der uns aufbaut und hilft, uns zu orientieren und uns daran erinnert, dass wir genug sind, so wie wir sind.</p>
<p>Welche Worte würdest du gerade jetzt gerne hören? Was bräuchtest du mehr im Alltag? Einen Mutmacher? Eine Erinnerung an deine Stärke? Oder vielleicht einfach ein &#8220;Alles wird gut&#8221;?</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Überlege dir einen Satz, den du öfter hören möchtest.</em></p>
<p>Es kann ein Satz von dir selbst sein – eine Erinnerung, die du brauchst. Oder ein Satz, den du dir von anderen wünschen würdest.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Indem wir uns solche Sätze immer wieder sagen, beeinflussen wir nicht nur unser Denken, sondern auch unsere Gefühle und Handlungen. Und wenn wir uns selbst mit Mitgefühl, Mut und Vertrauen begegnen, verändern wir unseren Blick auf die Welt – und auf uns selbst.<br />Ein einziger Satz kann in schwierigen Momenten wie ein innerer Anker wirken. Er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind, dass wir wertvoll sind – und dass wir uns selbst Halt geben können. Indem wir stärkende Sätze regelmäßig wiederholen, bauen wir ein stabiles, inneres Fundament auf. Und genau das brauchen wir, wenn es im Außen mal wackelt.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre>1. Überlege dir einen Satz, den du gerne öfter hören würdest.<br />2. Schreibe ihn auf und sage ihn dir laut vor. Wiederhole ihn diese Woche immer wieder, am besten täglich.<br />3. Und wenn du magst, teile ihn mit uns hier unter dem Post.</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12702/#acomment-12715</link>
				<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:59:19 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Joanna,<br />ich finde es toll, wie intensiv du dich schon mit dir selbst auseinandergesetzt hast. Besonders wertvoll finde ich, dass du die Zusammenhänge zwischen deinen bisherigen Erfahrungen, deinem Bedürfnis nach Kontrolle und der Suche nach Bestätigung im Außen bereits erkennen kannst. Dieses Bewusstsein ist eine wichtige Grundlage für Veränderung. Der Wunsch, mehr Selbstwert, innere Sicherheit und Stabilität in dir selbst zu finden, ist ein sehr schönes Ziel. Der Kurs kann dir dabei helfen, deine inneren Muster besser zu verstehen, die Prägungen aus deiner Vergangenheit einzuordnen und Schritt für Schritt eine liebevollere Beziehung zu dir selbst aufzubauen. Ich wünsche dir, dass du dir während des Kurses mit viel Geduld und Mitgefühl begegnest. Ich wünsche dir von Herzen eine bereichernde Zeit mit dem Kurs.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/42266a8c/" data-bb-hp-profile="8780" rel="nofollow">JoSt97</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen,</p><p>ich bin Joanna, 29 Jahre alt und beschäftige mich schon seit einigen Jahren intensiv mit mir selbst und meiner psychischen Gesundheit. Dabei merke ich immer [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12701/#acomment-12714</link>
				<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:53:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Doreen,<br />Es freut mich sehr zu lesen, was du aus dem Kurs für dich mitnehmen konntest, besonders die Erkenntnis, dass du nicht schwach bist, dass mit dir nichts grundsätzlich &#8220;falsch&#8221; ist und dass du dich selbst heute mit mehr Verständnis betrachten kannst.<br />Dass du noch verstehen möchtest, was bei deinem Ex-Partner genau los war, ist absolut nachvollziehbar. Gleichzeitig ist es oft gar nicht möglich, dafür eine eindeutige Antwort zu finden. Viel wichtiger ist die Erkenntnis, die du bereits gewonnen hast: Du hast dich in einer Dynamik wiedergefunden, die dein Nervensystem kannte – und deshalb so schwer zu verlassen war. Das hat nichts mit mangelnder Stärke zu tun.<br />Dass dich das 13 Jahre gekostet hat, darf schmerzen. Diese Trauer hat ihren Platz. Und trotzdem zeigt dein Rückblick auch etwas sehr Wichtiges: Du hast heute ein Verständnis für dich entwickelt, das dir niemand mehr nehmen kann. Dieses Wissen kann die Grundlage dafür sein, künftig andere Entscheidungen zu treffen und gesündere Beziehungen zu führen.</p>
<p>Ich wünsche dir von Herzen alles Gute für deinen weiteren Weg.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/811d120f/" data-bb-hp-profile="8584" rel="nofollow">Doreen</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Liebe Steffi, lieber Lukas, liebe Akademie,</p><p>Ich habe den Kurs „Wenn Liebe wehtut &#8211; raus aus der emotionalen Abhängigkeit“ nun abgeschlossen. Auch wenn ich am Anfang dachte, ich [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12700/#acomment-12713</link>
				<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:51:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Maria,<br />Wenn du in Gesellschaft – selbst mit Menschen, die dir nahestehen – unbewusst viel Energie darauf verwendest, dich anzupassen, auf andere zu achten oder dich zurückzunehmen, ist es ganz verständlich, dass dein Nervensystem danach Zeit braucht, um wieder bei sich selbst anzukommen. Ein erster wichtiger Schritt ist, überhaupt wahrzunehmen, wann und wie du dich anpasst. Frag dich zum Beispiel nach einem Treffen: Wo habe ich mich zurückgenommen? Habe ich meine Bedürfnisse oder meine Meinung aus Angst vor Ablehnung nicht geäußert? Oder war ich die ganze Zeit damit beschäftigt, auf die Stimmung der anderen zu achten?<br />Veränderung entsteht meist nicht dadurch, dass du dich von heute auf morgen gar nicht mehr anpasst. Viel hilfreicher ist es, im Alltag kleine Momente zu üben, in denen du bei dir bleibst – zum Beispiel deine Meinung auszusprechen, eine Pause einzufordern oder ehrlich zu sagen, was du gerade brauchst. Und noch etwas: Dass du Zeit für dich brauchst, muss nicht ausschließlich ein Zeichen von Überanpassung sein. Viele Menschen brauchen nach sozialen Kontakten einfach Zeit zum Auftanken. Entscheidend ist eher die Frage, warum du sie brauchst: Weil soziale Kontakte dich grundsätzlich viel Energie kosten – oder weil du währenddessen ständig über deine eigenen Grenzen gehst?</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/61336474/" data-bb-hp-profile="8777" rel="nofollow">Mariechen</a> veröffentlichte etwas Neues Hallo Miteinander,<p>Ich habe eine Frage zur Überanpassung.</p><p>Wenn ich mit anderen , meinem Mann eingeschlossen, Zeit verbracht habe, brauche ich danach und generell viel Zeit [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Manchmal hilft nicht nur die Frage, was wir mehr [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12704/</link>
				<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 15:39:38 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Manchmal hilft nicht nur die Frage, <em>was wir mehr wollen</em>,  sondern auch: Was möchte ich weniger machen? Was raubt dir Energie? Was  tust du aus Gewohnheit, Pflichtgefühl oder Angst – obwohl es dir  eigentlich nicht guttut? Diese Woche laden wir dich ein, genau dort  hinzuschauen.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Überlege dir eine Sache, die du in Zukunft weniger tun möchtest.</em></p>
<p>Das  kann ganz konkret sein – oder eher eine Haltung, ein Verhaltensmuster  oder ein innerer Automatismus. Vielleicht möchtest du dich weniger  vergleichen, weniger hetzen, weniger Ja sagen, wenn du Nein meinst. Oder  vielleicht ist es etwas ganz anderes, das du in deinem Alltag  reduzieren möchtest.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Sich  ehrlich einzugestehen, was zu viel geworden ist, kann entlastend und  befreiend sein. Es geht nicht um Selbstoptimierung – sondern darum, Raum  zu schaffen. Für das, was dir wirklich wichtig ist. Weniger von dem,  was dich klein hält – mehr von dem, was dich stärkt.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre>1. Formuliere eine Sache, die du in deinem Alltag weniger machen möchtest.Du kannst das als Liste schreiben, als kurzen Satz oder einfach in Gedanken mitnehmen.<br />2. Wenn  du magst, teile deine Idee direkt hier unter dem Post – denn etwas  auszusprechen oder aufzuschreiben, kann helfen, klarer zu werden und  motiviert zu bleiben. Es macht dein Vorhaben realer und verbindlicher.</pre>
<ol>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12676/#acomment-12684</link>
				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 22:51:33 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Constance,<br />
vielen Dank, dass du hier so offen und schon wahnsinnig reflektiert über deine Erfahrungen und Gefühle schreibst. Ich finde es erstmal sehr verständlich, dass du dich nach so vielen belastenden Erfahrungen in Beziehungen unsicher, gehemmt und erschöpft fühlst. Schon alleine das Bewusstwerden der bisherigen Dynamiken ist ein wichtiger Schritt und kann sehr anstrengend sein. Es ist daher okay, dass du gerade wenig Spielraum für weitere intensive Erfahrungen hast.<br />
Ein paar Gedanken, die dir vielleicht helfen können:<br />
Abstand und Selbstschutz: <span>Es ist völlig legitim, dich aktuell auf dich selbst zu konzentrieren und dich von Menschen zu distanzieren, bei denen du nicht genügend Sicherheit spürst. </span><span>Du darfst die eigenen Grenzen klar wahrnehmen und wahren, auch gegenüber nahen Familienmitgliedern.</span><br />
Sichere Anker schaffen: <span>Finde kleine Momente oder Menschen, die dir kurzfristig Sicherheit geben, z. B. Haustiere, Routinen oder beruhigende Übungen. </span><span>Das kann helfen, die Reizüberflutung zu reduzieren, wenn alte Dynamiken wieder hochkommen.</span><br />
Gefühle spüren, ohne sofort handeln zu müssen: Zum Beispiel können dir <span>Achtsamkeitsübungen oder kurze Atemübungen helfen, Emotionen wahrzunehmen, ohne dass sie dich direkt überfordern oder zu impulsiven Reaktionen führen. </span><span>Du kannst z. B. innerlich „Jetzt spüre ich, dass ich wütend/traurig/verunsichert bin“ sagen, ohne dich direkt mit der anderen Person auseinanderzusetzen.</span><br />
Auch wenn du aktuell wenig Vertrauen in Therapie hast, könnten kurze Selbsthilfeübungen oder moderierte Gruppensitzungen eine Möglichkeit sein, Unterstützung zu bekommen, ohne dich überfordert zu fühlen.<br />
Wichtig ist: Du musst gerade nicht alles alleine lösen, und es ist okay, Grenzen zu setzen. Selbstbewusst auf dich zu achten, ist ein Schritt hin zu mehr Sicherheit und Selbstwert. Ich finde es erstmal schön, dass du hier bist und dir selbstständig die Unterstützung suchst, die du brauchst.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/6044f29a/" data-bb-hp-profile="4803" rel="nofollow">_C_</a> veröffentlichte etwas Neues Hallo,

<p>mein Name ist Constance und ich bin im Kurs Beziehungen auf Augenhöhe führen.</p><p>Ich bin 42 Jahre alt, war aber mein ganzes Leben extrem ängstlich (panische Angst vor [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12680/#acomment-12681</link>
				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 17:27:06 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hier der Link zum Feedback: <a target='_blank' href="https://form.typeform.com/to/WmDgIF96" rel="nofollow">https://form.typeform.com/to/WmDgIF96</a><br />
<br />
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/7f538dbe/" data-bb-hp-profile="1646" rel="nofollow">Lea (Moderatorin)</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo ihr lieben,<br />hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.<br />Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hallo ihr lieben,hier ein kleiner Reminder für [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12680/</link>
				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 14:53:30 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo ihr lieben,<br />hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.<br />Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: <a target='_blank' href="https://us06web.zoom.us/j/87569984053?pwd=yUEKZwsE11KoLvG4rNuLfPhjOghIfY.1" rel="nofollow">https://us06web.zoom.us/j/87569984053?pwd=yUEKZwsE11KoLvG4rNuLfPhjOghIfY.1</a></p>
<p>Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>2</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Die To-do-Liste ist mal wieder endlos, die [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12678/</link>
				<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 14:59:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Die To-do-Liste ist mal wieder endlos, die Schultern verspannt, der Kopf voll, der Magen zieht sich zusammen. Plötzlich ist alles zu viel – und du merkst: <em>Ich bin gerade richtig gestresst!</em> Und nicht zum ersten Mal fragst du dich: Wie konnte es schon wieder so weit kommen? Schon wieder zu spät gemerkt, dass das Fass sich langsam füllt – und jetzt kurz vorm Überlaufen steht. Diese Woche drücken wir gemeinsam auf <em>Pause</em>. Wir spulen zurück und fragen uns: <strong>Wann hat der Stress eigentlich angefangen?</strong> Und: Wie kann ich früher erkennen, wenn das Fass sich bedenklich füllt? Welche Frühwarnzeichen zeigt mir mein Körper, mein Denken, mein Verhalten?</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Finde deine ganz persönlichen Stress-Frühwarnzeichen.</em></p>
<p>Was passiert bei dir, wenn sich innerer Druck aufbaut? Woran merkst du, dass du nicht mehr ganz bei dir bist? Sind es körperliche Signale – wie verspannte Schultern, flacher Atem oder Kopfschmerzen? Oder eher Gedanken wie „Ich muss noch …“, „Ich darf jetzt nicht schwach sein.“?</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Stress kündigt sich oft leise an. Wenn du lernst, deine ganz persönlichen Frühwarnzeichen ernst zu nehmen, kannst du <strong>gegensteuern</strong> – bevor der Akku leer ist.</p>
<p>Selbstfürsorge bedeutet nicht nur, sich Auszeiten zu nehmen, sondern auch zu spüren: <strong>Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem mein Fass voll ist </strong>und ich etwas tun muss, bevor es überläuft.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre>1. Reflektiere diese Woche: Welche kleinen, vielleicht unscheinbaren Zeichen zeigen dir, dass du im Stressmodus bist? Achte dabei auf deine Gedanken und Gefühle, deinen Körper und dein Verhalten.<br />2. Teile deine Erkenntnisse hier unter dem Post. Je mehr wir sammeln, desto besser können wir voneinander lernen, achtsamer mit uns selbst zu sein.</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Wann warst du das letzte Mal auf einem Date – mit dir [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12648/</link>
				<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 13:00:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Wann warst du das letzte Mal auf einem Date – mit dir selbst? Würdest du dich mal wieder auf einen Kaffee einladen? Oder dir bewusst Zeit schenken für etwas, das dir wirklich gut tut? In dieser Woche geht es genau darum: eine Verabredung mit dir selbst. Ein Moment nur für dich, fern von To-dos und Erwartungen. Statt darauf zu warten, von jemand anderem eingeladen zu werden, laden wir uns einfach selbst ein.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Plane ein Solo-Date mit dir selbst.</em></p>
<p>Stell dir vor, du würdest dich selbst zu einem kleinen Date einladen. Nur du, deine Zeit, deine Wünsche. Was würdest du gerne tun? Was würde dir gut tun und dir das Gefühl geben, verbunden mit dir selbst zu sein?</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Sich selbst Zeit zu schenken ist ein kraftvoller Akt der Selbstzuwendung. Wenn du dir selbst Aufmerksamkeit schenkst, zeigst du dir: <em>Ich bin wichtig. Ich bin es wert, Zeit mit mir zu verbringen. </em>Denn du bist der Mensch, mit dem du dein ganzes Leben verbringst. Lern dich kennen. Komm dir nah. Du darfst einfach da sein – neugierig, entspannt, verspielt oder nachdenklich. Genau so, wie du dich in diesem Moment fühlst.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><b>1. </b>Überlege dir, worauf du bei einem Solo-Date mit dir selbst Lust hast.<br /><b>2. </b>Teile deine Ideen hier unter dem Post. Egal ob kreativ, gemütlich, mutig oder verrückt – wir sammeln diese Woche Inspirationen für Auszeiten mit uns selbst.</pre>
<ol>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>0</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12626/#acomment-12636</link>
				<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 22:32:19 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Constanze,<br />ich finde es wirklich sehr schön zu lesen, dass du im Kurs und durch die Kombination aus Reha, Therapie und Steffis Buch immer mehr Zugang zu deinem inneren Kind bekommst und spürbare Veränderungen bemerkst. <span>Dass du die Verbindung zu deinem inneren Kind immer greifbarer erlebst und das positive Auswirkungen auf den Umgang mit deinem Sohn hat, zeigt, wie wertvoll dieser Prozess ist. Ich finde es unglaublich stark von dir, dass du schon jetzt in der Lage bist, akzeptierend und wohlwollend mit dir und deinem Kind umzugehen! </span><span>Dein Bericht ist sehr ermutigend und ein wunderbares Beispiel dafür, dass Veränderung möglich ist, auch wenn es zunächst schwer und langsam erscheint. Danke, dass du das mit der Community teilst, das gibt sicher auch anderen Mut.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie </span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/266dd984/" data-bb-hp-profile="8728" rel="nofollow">Mondschein</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo!</p><p>Ich heiße Constanze und bin 41 Jahre alt.</p><p>Seit ein paar Wochen bin ich hier und mache den Kurs Das Kind in dir muss Heimat finden aber hab&#8217; etwas gebraucht, bis ich [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12625/#acomment-12635</link>
				<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 22:28:13 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Alexandra,<br />erstmal herzlich Willkommen bei uns in der Akademie, es ist schön, dass du nun da bist! Ich finde es sehr mutig, dass du dich trotz schwieriger Erinnerungen und belastender Umstände auf den Kurs einlässt, um dein inneres Kind zu stärken. <span>Es klingt als befindest du dich gerade in einer herausfordernden Zeit, in der alte Gefühle und Erinnerungen wieder hochkommen. Belastende Kindheitserfahrungen können später im Leben oft wieder aktiviert werden, besonders in stressreichen Lebenssituationen. Das Bewusstsein dafür und das bewusste Arbeiten am inneren Kind, wie du es jetzt machst, ist ein wichtiger Schritt, um alte Muster zu verstehen und langfristig zu verändern. Wie stark von dir, dass du das schon so gut für dich erkannt hast und daran arbeiten willst. Genau für solche Momente ist der Kurs da: Dich zu begleiten, dich zu stärken und Strategien zu entwickeln, um besser für dich selbst da zu sein. <br /></span><span>Nimm dir die Zeit, die du brauchst, und gehe Schritt für Schritt. Jede kleine Veränderung zählt und ist wertvoll.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/9b310e0e/" data-bb-hp-profile="8743" rel="nofollow">Alessandra</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, mein Name ist Alexandra, ich bin 57 Jahre alt und belege an der Akademie den Online-Kurs: &#8220;Das Kind in dir muss Heimat finden&#8221;.</p><p>Seit 1993 bin ich mit meinem [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Du möchtest lernen, wie du dich mit kleinen Tricks [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12602/</link>
				<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 13:05:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Du möchtest lernen, wie du dich mit kleinen Tricks schnell entspannen kannst? Die Atmung spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulation unseres Nervensystems und kann dir helfen, schnell zur Ruhe zu kommen. Ein einfaches, tiefes Seufzen ist eine dieser kleinen Techniken, die dir sofort eine kurze Auszeit vom Stress bieten kann – ein Mini-Ritual, das dir hilft, dich zu regulieren.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Seufze diese Woche mal so richtig!</em></p>
<p>Wenn du merkst, dass du angespannt bist, schließe die Augen, atme tief ein und lass dann einen langen, tiefen Seufzer los. Spüre, wie dein Körper sich mit jedem weiteren Atemzug entspannt und der Stress ein Stück weit von dir abfällt.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Tiefes Seufzen ist eine natürliche Methode, um den Körper zu entspannen und den Geist zu beruhigen. Oft ist unser Körper in stressigen Momenten verspannt, und ein bewusstes Seufzen gibt uns die Möglichkeit, diese Anspannung loszulassen. Es ist eine einfache, aber effektive Technik zur Selbstberuhigung, die das Stresslevel senkt und es uns ermöglicht, uns zu zentrieren.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre>1. Schließe deine Augen und atme tief ein.<br />2. Lass einen langen, tiefen Seufzer los.<br />3. Wiederhole das bei Bedarf noch einige Male und spüre, wie sich dein Körper mehr und mehr entspannt.</pre>
<p><strong>Pro-Version:</strong> In stressigen Situationen direkt einen tiefen Seufzer loslassen. Spüre, wie die Anspannung ein Stück weit von dir abfällt und du wieder klarer denken kannst.</p>
<p><strong>Teile deine Erkenntnis mit uns:</strong></p>
<p>Schreib uns, wie dir das bewusste Seufzen geholfen hat, dich zu entspannen oder Stress abzubauen. Hast du einen Moment gefunden, in dem es besonders hilfreich war? Wir freuen uns, von deinen Erfahrungen zu hören!</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>0</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Manchmal begegnen wir Menschen – und denken uns einfach: [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12591/</link>
				<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:39:28 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Manchmal begegnen wir Menschen – und denken uns einfach: <em>Wow!</em> So viel Gelassenheit. So viel Stärke. So viel Herz. Die eine Freundin, die immer liebevoll mit sich und anderen spricht. Der Kollege, der selbst im größten Chaos die Ruhe bewahrt. Oder die Nachbarin, die mit kleinen Gesten so viel Wärme schenkt. Solche Begegnungen bleiben. Weil sie etwas in uns anrühren und vielleicht auch einen Wunsch wecken: Davon hätte ich gern mehr in meinem Leben. Diese Woche fragen wir uns: Was inspiriert mich an den Menschen um mich herum? Welche Eigenschaften berühren mich und was davon möchte ich selbst stärker leben?</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Lass dich inspirieren – von den Menschen, die du liebst.</em></p>
<p>Gibt es eine Freundin, die sich selbst mit viel Geduld begegnet und dich daran erinnert, milder mit dir zu sein? Einen Freund, der immer wieder mutig seinen eigenen Weg geht und dir zeigt, dass es okay ist, anders zu ticken? Was bewunderst du an anderen und könntest du vielleicht ein kleines Stück davon in deinen Alltag holen?</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Manchmal sehen wir in anderen das, was wir selbst gerade brauchen. Oder was tief in uns längst da ist, aber noch mehr Raum bekommen darf. Sich inspirieren zu lassen heißt nicht, sich zu vergleichen. Es heißt: berühren lassen. Und wachsen – in der eigenen Geschwindigkeit.</p>
<p><b>So funktioniert’s:</p>
<p></b></p>
<pre>1. Nimm dir diese Woche bewusst Zeit für diese Fragen:<br /><ul><li>Was schätze ich an den Menschen in meinem Umfeld – und warum?</li><li>Und welche Qualitäten oder Sichtweisen könnten auch mir gut tun?</li></ul>2. Teile deine Erkenntnisse gerne hier unter dem Post und tausche dich mit anderen Mitgliedern aus!</pre>
</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12553/#acomment-12556</link>
				<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:30:26 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hier der Link zum Feedback: <a target='_blank' href="https://form.typeform.com/to/WmDgIF96" rel="nofollow">https://form.typeform.com/to/WmDgIF96</a><br />
<br />
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/7f538dbe/" data-bb-hp-profile="1646" rel="nofollow">Lea (Moderatorin)</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo ihr lieben,<br />hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.<br />Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12528/#acomment-12555</link>
				<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:23:31 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo,</p>
<p>erstmal: Danke, dass du das so offen teilst. Und ich glaube, du bist mit diesem Gefühl viel weniger allein, als man denkt. <span>Was du beschreibst, klingt erst einmal sehr belastend, aber keineswegs etwas, für das man sich schämen muss. Heimweh verbinden viele mit Kindern, dabei kann es Erwachsene genauso treffen, oft besonders in Lebensphasen, in denen Stress, Unsicherheit oder Veränderungen eine Rolle spielen. </span><span>Und manchmal ist es gar nicht nur „Heimweh“ im klassischen Sinn. Gerade wenn man allein in einer fremden Stadt ist, kann auch ein Gefühl von Unsicherheit, Kontrollverlust oder Überforderung auftauchen. Zuhause steht oft für Sicherheit, Vertrautheit und Vorhersehbarkeit. In einer neuen Umgebung fehlt das plötzlich und unser Nervensystem reagiert manchmal mit Alarm. Herzklopfen, Kopfschmerzen, Angst oder sogar stärkerer Tinnitus können körperliche Stressreaktionen sein. </span><span>Bitte schäm dich dafür nicht. Dass du 54 bist, macht dieses Gefühl nicht weniger real oder „unangemessen“. Gefühle halten sich nicht an Altersgrenzen.</span></p>
<p>Louisa hat das schon ganz toll aufgefasst. Vielleicht wären ein paar zusätzliche Fragen spannend:
</p>
<p>* Kennst du das Gefühl schon länger oder ist es eher neu?
</p>
<p>* Ist es stärker, wenn du alleine unterwegs bist?
</p>
<p>* Gibt es bestimmte Situationen, in denen es besonders schlimm wird?
</p>
<p>Und ganz praktisch: Manche erleben Erleichterung, wenn sie sich unterwegs bewusst etwas Vertrautes schaffen. Auch hier hat Louisa total recht. Zum Beispiel Musik, ein Telefonat, ein Lieblingssnack, eine kleine Routine oder sich erstmal einen ruhigen Ort suchen, um anzukommen. Oft hilft es auch, sich selbst etwas Druck rauszunehmen und nicht zu denken: „Ich muss den Tag jetzt unbedingt genießen.“ <span>Mich würde interessieren: Fühlt es sich eher nach „Ich vermisse Zuhause“ an oder mehr nach einer inneren Angst oder Unruhe, weg von Zuhause zu sein?</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie&#x2600;</span></p>
<p></p>
</p>
</p>
</p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/7c1f08ae/" data-bb-hp-profile="7630" rel="nofollow">Bonita</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, ich möchte ihr mal eine Frage stellen die mich schon sehr lange beschäftigt und zu Zeit bei mir aktuell ist. Ich habe zu Zeit Urlaub und mache Tagesfahrten mit dem Zug, [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12546/#acomment-12554</link>
				<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo zusammen,
</p>
<p>es funktioniert nun wieder. Es tut mir sehr leid, dass es erneut zu Problemen mit der Website gekommen ist.
</p>
<p>Wir haben aktuell leider technische Schwierigkeiten mit der Website und arbeiten bereits daran, eine nachhaltige Lösung zu finden. Ich entschuldige mich vielmals für die erneuten Unannehmlichkeiten und danke euch für eure Geduld.
</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea</p>
<p></p>
</p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/6971b9b1/" data-bb-hp-profile="8054" rel="nofollow">Louisa</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Guten Morgen, </p><p>scheinbar gibt es immer noch Probleme mit der Webseite &#8211; ich kann meinen Kurs leider nicht öffnen &#8211; es kommt immer eine Fehlermeldung.  VG Steffi</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hallo ihr lieben,hier ein kleiner Reminder für [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12553/</link>
				<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:17:05 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo ihr lieben,<br />hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.<br />Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: <a target='_blank' href="https://us06web.zoom.us/j/86430267180" rel="nofollow">https://us06web.zoom.us/j/86430267180</a></p>
<p>Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>1</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Manche Ängste flüstern. Andere schreien. Und manchmal [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12521/</link>
				<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 09:55:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Manche Ängste flüstern. Andere schreien. Und manchmal wissen wir selbst nicht genau, wovor wir uns eigentlich fürchten. Doch eines ist sicher: Angst will uns erstmal nicht schaden – sie will uns schützen. Sie zeigt uns, wo wir wachsam sein sollten, wo etwas unsicher ist oder wo alte Wunden liegen. Und trotzdem: Manchmal macht uns die Angst so sehr Angst, dass wir vor ihr fliehen. Anstatt hinzuschauen, weichen wir aus – aus Selbstschutz. Aber gerade hier liegt auch eine Chance: Wenn wir uns unserer Angst zuwenden, statt vor ihr davonzulaufen, kann sie ihren Schrecken verlieren. Dann wird aus dem Gefühl, das uns lähmt, ein Wegweiser, der uns weiterbringt. Manchmal erschafft unsere Vorstellung eine Angst, die größer ist als jede reale Gefahr. Wie ein Schatten an der Wand: Er wirkt bedrohlich, doch wenn wir das Licht anschalten, sehen wir – er war nur ein Bild in unserem Kopf.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p> <em>&#x1f31f;Komm deiner Angst auf die Spur.</em><br />Nimm dir in dieser Woche einen Moment, um dich mit einer konkreten Angst zu beschäftigen, die dich gerade begleitet.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Angst lebt von Unsicherheit. Wenn wir sie benennen, verliert sie an Bedrohlichkeit. Sie wird vom dunklen Schatten zu etwas Konkretem – etwas, mit dem wir umgehen können. Wenn wir unsere Angst bewusst wahrnehmen und verstehen, was sie uns eigentlich sagen will, entsteht ein innerer Handlungsspielraum. Wir können erkennen: <em>Ich bin mehr als dieses Gefühl. Ich kann entscheiden, wie ich damit umgehe. </em>So schaffen wir Raum für Mitgefühl – mit uns selbst und unseren Erfahrungen. Und wir öffnen die Tür für neue Perspektiven: für Mut, für kleine Schritte, für Veränderung.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><b>1. </b>Setz dich an einen ruhigen Ort.<br /><b>2.</b> Schließe kurz die Augen und spüre in dich hinein: Welche Angst taucht als erstes auf?<br /><b>3.</b> Frage dich, <em>wovor</em> du dich genau fürchtest – und <em>was</em> dahinterstecken könnte.<br />Beispiel: „Ich habe Angst, zu versagen.“ → Vielleicht steckt dahinter der Glaubenssatz: „Ich bin nicht gut genug.“</pre>
<p><strong>Teile deine Erkenntnis mit uns:<br /></strong>Wenn du magst, teile deine Angst oder dein Umgang damit direkt unter diesem Post. Manchmal hilft es, der Angst Worte zu geben – das nimmt ihr die Macht.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>5</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12534/#acomment-12537</link>
				<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 19:29:35 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo zusammen,<br />Entschuldigt bitte die Schwierigkeiten. Das Problem wurde inzwischen behoben und der Kurs sollte jetzt wieder ganz normal aufrufbar sein. <span>Tut uns leid für die Umstände und weiterhin ganz viel Freude mit den Kursen.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/4af79429/" data-bb-hp-profile="8713" rel="nofollow">Sporty76</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich komme nicht zu meinem Kurs. Gibt es technische Schwierigkeiten?</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Die letzten Tage waren richtig warm – und vielleicht hast [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12518/</link>
				<pubDate>Sun, 31 May 2026 14:03:59 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Die letzten Tage waren richtig warm – und vielleicht hast du dabei gemerkt, dass der Sommer vor der Tür steht. Mit ihm kommen manchmal nicht nur die Sonne und lange Abende zurück, sondern auch Erinnerungen: an Freibadbesuche, Eis in der Sonne oder Barfußlaufen auf warmem Boden. Und vielleicht geht genau das im Erwachsenenleben manchmal verloren: Dinge einfach nur zum Spaß zu machen. Deshalb geht es diese Woche darum, dir ein kleines bisschen Sommer von damals zurückzuholen.</p>
<p><b>Die Challenge:</b><br />&#x2728; <em>Erlebe nochmal, was deinen Sommer früher besonders gemacht hat.</em></p>
<p>Vielleicht erinnert sich dein Sonnenkind noch an bestimmte Geräusche, Gerüche oder kleine Sommermomente: an das Stimmengewirr im Freibad,  den Duft von Sonnencreme und frisch gemähtem Gras, das Sattessen an Erdbeeren oder kalter Wassermelone. Frage dich: „Was hat sich für mich früher nach Sommer angefühlt?“ Und vielleicht gibt es genau davon einen kleinen Moment, den du dir diese Woche wieder zurückholen möchtest. </p>
<p><b>Warum das wirkt:</b></p>
<p>Bestimmte Gerüche, Geräusche oder kleine Rituale können Erinnerungen besonders intensiv hervorrufen. Oft verbinden wir damit Gefühle von Leichtigkeit, Freiheit oder Unbeschwertheit. Wenn wir die kleinen Sommermomente, in denen wir uns wohlgefühlt haben, bewusst wieder aufleben lassen, kann uns das helfen, im Alltag wieder mehr Freude und Verbundenheit wahrzunehmen. Sie erinnern uns auch daran, dass schöne Momente oft in ganz kleinen Augenblicken entstehen können.</p>
<p><b>So funktioniert’s:</b></p>
<pre><b>1. Erinnern<br /></b>Frage dich: „Was hat sich für mich früher nach Sommer angefühlt?“<br /><b>2. Aussuchen<br /></b>Wähle eine kleine Sache aus, die du diese Woche wiederholen möchtest.<br /><b>3. Einfach machen<br /></b>Nicht planen, optimieren oder perfekt umsetzen. Ein kleiner Moment reicht völlig aus.<br /><b>4. Wahrnehmen<br /></b>Spüre kurz bewusst: Wie fühlt sich dieser Moment heute für dich an?<br /><strong>5. Teile deine Erkenntnis mit uns<br /></strong>Was war dein persönlicher Sommermoment von früher? Und konntest du dir diese Woche ein kleines Stück davon zurückholen? Teile deine Erfahrungen hier unter dem Post!</pre>
<p>Frühsommerliche Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>2</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Viele von uns tragen mehrere Rollen parallel: wir [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12487/</link>
				<pubDate>Sun, 24 May 2026 14:01:54 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Viele von uns tragen mehrere Rollen parallel: wir sind Mutter oder Vater, Partner:in, Freund:in, Teil einer Familie, Arbeitnehmer:in. Wir organisieren ständig irgendetwas und versuchen, allem gleichzeitig gerecht zu werden – während im Alltag ständig neue Aufgaben entstehen. Und oft denken wir:  „Das kriege ich schon noch irgendwie hin.“</p>
<p>Also nehmen wir immer mehr auf: Verantwortung, Termine, Gedanken. Mit den Aufgaben steigen oft auch die Ansprüche an uns selbst und wir vergessen leicht etwas Wichtiges:  Auch unsere Zeit, unsere Energie und unsere mentale Kapazität haben Grenzen. Irgendwann ist der Tag einfach voll! Genau deshalb geht es diese Woche darum, bewusst etwas Ballast abzugeben. Nicht alles, was einmal wichtig oder sinnvoll war, passt auch noch zu deinem heutigen Leben. Manche Gedanken, Verpflichtungen oder Ansprüche dürfen sich verändern – oder vielleicht sogar ganz gehen.</p>
<p><b>Die Challenge:</b><br />&#x2728; <em>Was gehört heute nicht zu dir?</em></p>
<p>Nimm dir diese Woche immer mal wieder einen Moment Zeit und frage dich: Was trage ich gerade mit mir herum, das mir eigentlich mehr Energie nimmt als gibt?</p>
<p><b>Warum das wirkt:</b></p>
<p>Unser Gehirn hält oft an Dingen fest, selbst wenn sie uns längst zu viel Kraft kosten. Bekanntes fühlt sich sicher an – auch dann, wenn es uns belastet. Viele Dinge schleichen sich außerdem nach und nach in unseren Alltag ein: Aufgaben, Verpflichtungen, Ansprüche oder Routinen. Und sobald sie einmal fester Bestandteil unseres Lebens geworden sind, hinterfragen wir sie oft gar nicht mehr bewusst. Sie laufen einfach mit. Dadurch entsteht jedoch oft irgendwann ein Gefühl von innerer Enge, Druck oder Überforderung. Wenn wir beginnen, öfter bewusst hinzuschauen und Ballast abzugeben, entsteht oft etwas sehr Wertvolles: mehr Klarheit, mehr Ruhe und mehr körperliche und mentale Entlastung. </p>
<p><b>So funktioniert’s:</b></p>
<pre><b>1. Kurz innehalten</b><p>Nimm dir diese Woche immer mal wieder einen kleinen Moment Zeit und frage dich: „Was kostet mich gerade eigentlich unnötig viel Energie?“ Das kann ganz unterschiedlich aussehen: ein Anspruch an dich selbst, ein schlechtes Gewissen, eine Aufgabe, die du eigentlich abgeben könntest. Oder ganz praktisch: Dinge, die du aussortieren möchtest.</p><b>2. Ehrlich hinschauen</b><br />Frage dich: „Was davon möchte ich wirklich weiterhin mit mir herumtragen – und was vielleicht nicht mehr?“ Manches hat vielleicht früher einmal Sinn gemacht, passt aber heute nicht mehr zu deinem Leben oder deinen Kapazitäten.<br /><b>3. Kleine Schritte gehen</b><br />Es muss keine große Veränderung sein. Oft reicht schon, etwas bewusst nicht zu erledigen, eine Aufgabe abzugeben, einen Gedanken loszulassen, eine Schublade auszumisten, eine Pause zu machen oder einen Anspruch an dich selbst etwas lockerer zu lassen.<br /><b>4. Raum entstehen lassen</b><br />Du musst den freien Platz nicht sofort wieder füllen. Vielleicht darf erstmal einfach nur Luft zum Durchatmen sein.<br /><b>5. Teile deine Erkenntnis mit uns</b><br />Wovon hast du diese Woche etwas losgelassen? Und was ist dadurch entstanden? Vielleicht mehr Ruhe? Vielleicht mehr Klarheit? Vielleicht einfach ein bisschen mehr Platz für dich selbst? Teile deine Erfahrungen gerne im Diskussionsforum.</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>3</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12451/#acomment-12465</link>
				<pubDate>Tue, 19 May 2026 00:41:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Tatjana,</p>
<p>ich kann nur erahnen, wie schmerzhaft, verwirrend und kräftezehrend diese Zeit für dich gewesen sein muss. <span>Gerade dieses Wechselspiel aus Nähe und Distanz, Hoffnung und Enttäuschung kann emotional unglaublich bindend sein. Wenn wir immer wieder kleine Momente von Nähe, Hoffnung oder Verbundenheit erleben, kann es sehr schwer werden, loszulassen, selbst wenn gleichzeitig viel Schmerz da ist. </span><span>Umso mehr möchte ich dir sagen: Was für ein großer Schritt, dass du dich vor einer Woche für dich entschieden hast. Grenzen zu setzen braucht unglaublich viel Kraft. Darauf darfst du wirklich stolz sein.</span><span> </span><span>Und wegen des 30.5.: Vielleicht geht es gar nicht darum, dass er sieht, dass er keine Macht mehr über dich hat. Vielleicht geht es vielmehr darum, dass du dir selbst zeigen kannst: &#8220;Ich halte das aus. Ich bleibe bei mir. Ich muss nichts beweisen.&#8221; </span><span>Und falls es schwer wird oder Gefühle hochkommen: Auch das würde nichts von deiner Stärke oder deiner Entscheidung wegnehmen. </span><span>Wir freuen uns, dass du hier bist und wünschen dir für deinen Weg ganz viel Kraft, Halt und liebevolle Begleitung <br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie&#x2600;</span></p>
<p></p>
</p>
</p>
</p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/afadb04e/" data-bb-hp-profile="8521" rel="nofollow">Tatjana_79</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Mein Partner hat mich vom ersten Tag an belogen, über mehrere Monate mit seiner Exfreundin emotional und auch körperlich und gleichzeitig mit einer 2. Frau rein sexuell [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12449/#acomment-12464</link>
				<pubDate>Tue, 19 May 2026 00:21:06 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Bianca,<br />herzlich willkommen bei uns.<span> Es klingt, als hättet ihr als Paar in den letzten Jahren schon einiges bewegt und euch mutig mit euren Herausforderungen auseinandergesetzt. Dass ihr euch gemeinsam Unterstützung gesucht habt und bereits vieles reflektieren konntet, ist schon wunderbar. </span><span>Gerade das Thema emotionale Abhängigkeit und das Gefühl, sich selbst in einer Beziehung Stück für Stück zu verlieren oder die eigenen Bedürfnisse aus dem Blick zu verlieren, kennen viele Menschen sehr gut. Oft passiert das ganz unbewusst und genau deshalb kann es so hilfreich sein, den Ursachen liebevoll auf den Grund zu gehen. </span><span>Es klingt, als wärst du mit einer klaren Intention hier: dich selbst wieder mehr zu spüren, selbstbestimmter zu werden und Partnerschaft freier erleben zu können. Dafür wünschen wir dir von Herzen viele wertvolle Erkenntnisse, stärkende Impulse und einen schönen Austausch in der Community.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/b81fd84f/" data-bb-hp-profile="8643" rel="nofollow">BiaD_94</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ein herzliches Hallo in die Runde &#x2728;</p><p>Ich heiße Bianca, bin 31 Jahre alt, komme ursprünglich aus Österreich und wohne seit 3 Jahren mit meinem Freund in Oberbayern.</p><p>Mein Partner [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Wenn andere zufrieden mit sich sind, denken wir oft: „Wie [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12456/</link>
				<pubDate>Sun, 17 May 2026 12:28:51 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Wenn andere zufrieden mit sich sind, denken wir oft: „Wie schön“ und freuen uns mit ihnen. Wenn wir selbst stolz auf uns sind:  „Oh Gott, hoffentlich wirkt das jetzt nicht eingebildet.“ Irgendwann haben viele von uns gelernt: Bescheiden sein bedeutet, liebenswert zu sein. Es ist an der Zeit, dieses alte Programm langsam umzuschreiben. Denn gut über sich selbst zu sprechen ist vor allem eins: ziemlich gesund. Diese Woche darfst du üben, stolz auf dich zu sein – ganz ehrlich und mutig.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728;  <em>E</em><i>rkenne deine Errungenschaften und sprich darüber</i></p>
<p>In dieser Woche geht es darum, bewusst wahrzunehmen, was du jeden Tag alles meisterst und dir dafür selbst Anerkennung zu schenken. Beobachte im Alltag: Was ist dir heute gut gelungen? Worauf bist du stolz? Welche Herausforderung hast du gemeistert? Und wenn du magst: Sprich darüber. Teile einen Moment mit jemandem in deinem Umfeld oder hier in der Community. Bleibe dir dabei treu und versuche, deine Leistung nicht gleich wieder zu relativieren.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Viele Menschen schreiben ihre Erfolge eher äußeren Umständen zu, zum Beispiel Glück oder Zufall. In der Psychologie spricht man hier von der Attributionstheorie. Sie beschreibt, wie wir uns erklären, warum uns etwas gelingt und worauf wir Erfolg zurückführen. Erkennen wir dabei unseren eigenen Anteil, also unsere Fähigkeiten, Entscheidungen und Anstrengungen, stärkt das unser Gefühl von Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen. Wir erleben uns dann als jemanden, der selbst etwas bewirken kann.</p>
</p>
<pre><strong>So funktioniert’s:</strong><p><b>1. Nimm dir diese Woche jeden Abend einen kurzen Moment Zeit und frage dich:</b></p>Was habe ich heute gut gemacht?<br />Welche Fähigkeit, Eigenschaft oder Entscheidung von mir hat dabei geholfen?<br />Wo rede ich meine Leistung vielleicht kleiner, als ich es bei anderen tun würde?<br /><p><b>Wichtig:</b><br />Es müssen keine großen Erfolge sein. Vielleicht hast du: eine Grenze gesetzt, ein schwieriges Gespräch geführt, durchgehalten, dir Ruhe erlaubt, etwas organisiert, jemanden unterstützt, oder dich selbst ernst genommen.</p><p><br /></p><p><b>2. Teile deine Erkenntnis mit uns:</b></p>Gab es diese Woche einen Moment, auf den du stolz warst?<br />Und konntest du erkennen, welchen Anteil du selbst daran hattest?<br />Wie hat es sich angefühlt, deine Leistung bewusst anzuerkennen?</pre>
</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>2</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12373/#acomment-12399</link>
				<pubDate>Mon, 11 May 2026 17:19:36 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Kati,<br />ich merke richtig, wie tief dich diese Trennung trifft und wie plötzlich sie für dich gekommen ist. Gerade wenn kurz vorher noch Nähe, Verbundenheit, gemeinsame Reisen, Intimität und Zukunftsgefühl da waren, fühlt sich so ein Umschwung verständlicherweise besonders schwer begreifbar an. <span>Und genau das macht den Schmerz häufig so intensiv: Nicht nur die Beziehung endet plötzlich, sondern auch das gemeinsame Bild von „uns“, auf das man innerlich vertraut hat.</span><br />
Ich glaube, es ist wichtig zu verstehen, dass deine Verzweiflung nicht bedeutet, dass du „zurück auf Anfang“ bist oder nichts gelernt hast. Alte Bindungswunden können in bestimmten Situationen wieder sehr aktiviert werden, selbst wenn man sich eigentlich stabiler und bewusster erlebt hat. Besonders dann, wenn ein Mensch erst schwer erreichbar wirkt, man lange um Sicherheit ringt und sich emotional vorsichtig verhält, kann eine starke Sehnsucht nach Bestätigung und Verbindung entstehen. <span>Dass du dich eher angepasst und deine eigenen Bedürfnisse zurückgestellt hast, klingt dabei fast wie ein Schutzmechanismus:</span><br />
Wenn jemand am Anfang zögerlich ist oder viel Freiraum braucht, versuchen manche Menschen unbewusst, möglichst „leicht“, verständnisvoll oder anspruchslos zu sein, um die Verbindung nicht zu gefährden. Die eigenen Bedürfnisse werden dann oft erst viel später spürbar. Eine<span> Beziehung entsteht nie allein aus dem Verhalten eines Menschen. Dass er sich innerlich bereits einer anderen Frau zugewandt hat, ist nicht einfach nur die Folge davon, dass du „nicht genug emotional offen“ warst. </span><span>Was du gerade erlebst, ist wahrscheinlich auch ein tiefer Verlust von Sicherheit, Hoffnung und emotionaler Zukunft. Deshalb fühlt es sich vielleicht so an, als würdest du ihn „brauchen“. Oft steckt dahinter nicht nur Liebe, sondern auch die Sehnsucht nach emotionaler Geborgenheit, Bestätigung und dem Wunsch, wieder in den Zustand zurückzukommen, in dem alles sicher und verbunden wirkte. </span><span>Vielleicht geht es gerade auch noch gar nicht darum, sofort Antworten zu finden oder „loslassen zu können“. Vielleicht geht es erstmal darum, den Schmerz ernst zu nehmen, ohne dich selbst dafür abzuwerten. <br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span><br /></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/4a65a21b/" data-bb-hp-profile="8667" rel="nofollow">Kati80</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, mir geht es im Moment ziemlich schlecht …mein Partner hat mich nach eineinhalb Jahren Beziehung vor einer Wocheverlassen, weil er „eine andere Frau im Kopf hat“ und sich [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12371/#acomment-12398</link>
				<pubDate>Mon, 11 May 2026 17:09:29 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Claudine,<br />Allein, dass du dir die Zeit genommen hast, bei dieser Frage zu bleiben, obwohl sie sich erst wie eine Blockade angefühlt hat, ist schon so stark von dir! Oft möchten wir schnell eine „richtige“ Antwort finden, dabei entsteht echte Ehrlichkeit meist erst dann, wenn wir uns erlauben, wirklich hinzuspüren. Ich finde b<span>esonders den Satz, dass du lernen möchtest, nicht ständig etwas leisten oder richtig machen zu müssen, um geliebt und wertgeschätzt zu werden, sondern einfach DA zu SEIN, wunderbar kraftvoll! </span><span>Und vielleicht ist genau das ein wichtiger Teil dieses Weges: </span><span>Weniger funktionieren. </span><span>Weniger Rollen erfüllen. </span><span>Und Schritt für Schritt mehr bei dir selbst ankommen.</span></p>
<p>Wie schön, dass es sich jetzt sogar so gut und entspannt anfühlt!<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/0c2af28d/" data-bb-hp-profile="8233" rel="nofollow">Claudine</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich habe eine Blockade gehabt bei der Frage: wer bin ich?</p><p>Es hat jetzt einige Tage und Nächte gebraucht um eine Antwort zu finden die sich sicher und real anfühlt.</p><p>Hier ist [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12369/#acomment-12397</link>
				<pubDate>Mon, 11 May 2026 17:05:52 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo,<br />Ich spüre beim Lesen sehr, wie viel du bereits reflektiert hast und wie lange du schon versuchst, mit dieser Situation umzugehen. <span>Oft zeigt sich im Laufe des Kurses tatsächlich, dass hinter Verlustängsten noch weitere Themen liegen können. Manchmal hält uns nicht nur die Angst vor dem Alleinsein in einer Beziehung, sondern auch Gewohnheit, Verantwortung, gemeinsame Geschichte, Rollenbilder oder die Hoffnung, dass doch wieder mehr Nähe entstehen könnte. </span><span>Und gleichzeitig klingt es so, als würdest du sehr bewusst wahrnehmen, dass euch als Paar an vielen Stellen die emotionale Verbindung verloren gegangen ist. Dass du dir eigentlich wieder echte Begegnung, Gespräche über Gefühle und persönliches Interesse wünschst. </span><span>Ich glaube, du musst dafür nicht sofort „groß ausbrechen“. Oft beginnt Veränderung eher in kleinen, ehrlichen Momenten. Vielleicht nicht direkt mit einem schweren Beziehungsgespräch, sondern erstmal mit einer einfachen persönlichen Frage wie: </span><span>„Wie geht es dir eigentlich gerade wirklich?“ </span><span>Oder: </span><span>„Ich habe das Gefühl, wir reden kaum noch über uns. Kennst du das auch?“ </span><span>Und gleichzeitig darfst du auch neugierig auf dich selbst bleiben: </span><span>Was fehlt dir eigentlich am meisten? </span><span>Nähe? Lebendigkeit? Gesehen werden? Gemeinsame Entwicklung? Körperliche Verbundenheit? Gespräche? Sicherheit? </span><span>Denn je klarer du deine eigenen Bedürfnisse verstehst, desto leichter wird es oft auch, sie auszusprechen.</span></p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
<p></p>
</p>
</p>
</p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/0baaf73b/" data-bb-hp-profile="8345" rel="nofollow">Kopfimsand</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, </p><p>ich habe mich zum Kurs, „wenn Liebe wehtut“ angemeldet. Während des Kurses dachte ich zwischendurch, dass wohl nicht mehr die Verlustängste mein Problem sind. Wir [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Du willst „nur kurz“ etwas machen – und plötzlich bist [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12381/</link>
				<pubDate>Sun, 10 May 2026 14:16:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Du willst „nur kurz“ etwas machen – und plötzlich bist du ganz drin, fokussiert und klar. Die Zeit vergeht wie im Flug. Sicher kennst du das. Aber manchmal läuft es nicht ganz so rund: Du nimmst dir Zeit für dich, aber deine Me-Time bleibt oberflächlich. Handy, Gedanken, Ablenkung. Am Ende hast du das Gefühl: <i>„Ich war gar nicht richtig da.“</i>  Diese Woche geht es darum, dich selbst ein bisschen besser kennenzulernen und herauszufinden, was dich in den Flow bringt.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728;  <i>Finde deinen Flow und erlaube dir, darin zu bleiben</i></p>
<p>In dieser Woche beobachtest du, bei welchen Tätigkeiten du wirklich ins Tun kommst, und unterstützt dich bewusst dabei, diesen Zustand häufiger zu erleben.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Flow. Das beschreibt den Zustand, in dem du ganz in einer Aufgabe oder Tätigkeit aufgehst. Weder bist du über- noch bist du unterfordert. Es fühlt sich genau richtig an.</p>
<p>In solchen Momenten steigen das Wohlbefinden und das Gefühl von Selbstwirksamkeit, einer wichtigen Ressource für die seelische Gesundheit. Du erlebst: Ich kann mich fokussieren. Ich bin handlungsfähig und ich kann etwas bewegen. So gibst du dir selbst, gerade in einem Alltag, der oft durch Ablenkungen und innerer Unruhe geprägt ist, Richtung und Stabilität.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<p style="display: inline !important">
<pre><b>1. </b>Nimm dir in dieser Woche immer wieder einen kurzen Moment Zeit und frage dich:<br />• Bei welcher Tätigkeit war ich heute wirklich ganz im Tun?<br />• Was hat mir geholfen, mich so zu fokussieren?<br />• Was hat mich eher wieder herausgebracht?<br />Und wenn du merkst, dass du gerade vollkommen in etwas eintauchst, dann bleib noch einen kleinen Moment dabei. Spüre anschließend bewusst nach: Wie fühlst du dich jetzt? Vielleicht zufriedener, ruhiger, klarer oder sogar ein bisschen stolz?<br /><br /><b>2.</b> So kannst du dich dabei unterstützen, häufiger in diesen Zustand zu kommen:<br />• Lege dein Handy bewusst für ein paar Minuten zur Seite.<br />• Setze dir ein kleines, klares Ziel, z. B.: „Ich beginne jetzt und bleibe 10 Minuten dran.“<br />• Erlaube dir, für einen Moment nur bei einer Sache zu sein, ohne sofort an das Nächste zu denken.<br /><br /><b>3. </b>Teile deine Erfahrungen auch gerne unter diesem Post und tausche dich mit anderen aus:<br />• Wann hast du in dieser Woche Flow erlebt?<br />• Was hat dir geholfen, hineinzukommen oder dranzubleiben?<br />• Und wie hat sich das auf dein Gefühl im Alltag ausgewirkt?</pre>
</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12189/#acomment-12331</link>
				<pubDate>Wed, 06 May 2026 01:36:45 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Summer, </p>
<p>In deinen Zeilen spüre ich sehr viel emotionale Belastung, Enttäuschung und auch Trauer darüber, dass sich die Beziehung, die sich zuerst so erfüllend und richtig angefühlt hat, so abrupt geendet hat. Du hattest diesen großen Wunsch nach einer stabilen, liebevollen Partnerschaft und ihr hattet gemeinsame Zukunftspläne. Gerade deshalb kann sich ein Beziehungsabbruch besonders erschütternd anfühlen. <span>Du blickst auch zurück und erkennst ein Hin und Her, Phasen von Rückzug und Momente, in denen du manches bereits gespürt oder angesprochen hast. Du beschreibst es als eine „Illusion“, in der du gelebt hast, indem du diese Signale damals zur Seite geschoben hast. Das kann stark am Vertrauen rütteln, einerseits generell in Partnerschaften, andererseits auch in dir selbst. </span><span>Für mich scheint sich in deiner wiederkehrenden Hoffnung auch zu zeigen, wie groß dein Wunsch nach Verbindung ist und wie wichtig dir diese Beziehung war. Ein Teil von dir wünscht sich noch, dass er zurückkommt und erkennt, was er verloren hat und gleichzeitig gibt es bereits einen anderen Teil, der spürt, dass diese Beziehung dich sehr erschöpft hat und du dir eigentlich Ruhe, Stabilität und Verlässlichkeit wünschst. Beides darf gleichzeitig da sein. </span><br />
Was du beschreibst, klingt insgesamt nach einer enorm belastenden und erschütternden Erfahrung, die nicht nur die Beziehung selbst, sondern auch Zukunftspläne, Vertrauen und ein Stück Sicherheit ins Wanken gebracht hat. Dass dein Nervensystem gerade im Dauerstress ist, du kaum schlafen kannst und dich emotional im Ausnahmezustand erlebst, wirkt vor diesem Hintergrund sehr nachvollziehbar. <span>Vielleicht kannst du dich immer wieder fragen: Was hätte die Version von dir gebraucht, die damals so große Angst hatte, ihn zu verlieren und wie kannst du beginnen, heute liebevoller an ihrer Seite zu stehen? </span><br />
Und du musst da nicht alleine durch. Gerade bei der Intensität deiner Gefühle, dem Schlafmangel, dem inneren Ausnahmezustand und dem Verlust von Vertrauen kann psychotherapeutische Unterstützung sehr hilfreich sein. Ein geschützter Raum, in dem du deine Gefühle sortieren, die Dynamik der Beziehung besser verstehen und Schritt für Schritt wieder Stabilität entwickeln kannst, kann ein wichtiger Anker in dieser Zeit sein. Deshalb würde ich dir auch ans Herz legen, dir zusätzlich eine individuelle Unterstützung in Form einer Psychotherapie als Möglichkeit anzuschauen. Erstmal ist es der richtige Schritt, dass du hier bist und du so stark bist, dich hier zu zeigen und den Weg zu dir wieder finden willst. Ich wünsche dir alle erdenkliche Stärke für den Kurs.<br />
Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;<br /></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/895e3afc/" data-bb-hp-profile="8580" rel="nofollow">Summer</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich befinde mich aktuell in einer sehr belastenden Trennungssituation. Mein Mann hat sich vor etwa fünf Wochen von mir getrennt, nach einer Phase von mehreren Monaten, in denen [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12212/#acomment-12330</link>
				<pubDate>Wed, 06 May 2026 01:22:33 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Bea,<br />Erstmal danke für deine offenen Worte und schön, dass du hier bist. In dem, was du schreibst, steckt schon unglaublich viel Reflexion und ein ehrlicher Blick auf deine Bindungsmuster, deine Bedürfnisse und auch darauf, was dir langfristig eigentlich nicht guttut, aber eben auch, was dir guttun könnte. Das ist alles andere als selbstverständlich, gerade in einer Dynamik, die emotional so intensiv und kräftezehrend ist. <span>Es klingt für mich so, als hättest du in den letzten Jahren immer wieder versucht herauszufinden, was dir wirklich hilft, wo deine Grenzen liegen und was du brauchst, um gesund zu werden und mehr bei dir selbst anzukommen. Gleichzeitig ist das natürlich keine leichte Situation, besonders wenn Verlustangst, Hoffnung, körperliche Erschöpfung und emotionale Abhängigkeit so eng miteinander verwoben sind. Umso wertvoller ist es, dass du dir selbst inzwischen so bewusst zuhörst und spürst, dass dein Selbstwert, innere Ruhe und gesunde Grenzen zentrale Themen für dich sind. Ich finde, du hast hier schon sehr stark gehandelt und deinen Bedürfnissen Raum eingestanden (ausziehen aus der Wohnung und mehr Reflektion auf Abstand). Ich finde es so schön, dass du sagst, du willst deinen Selbstwert stärken, UNABHÄNGIG von dem Fakt, ob ihr euch nun trennt oder nicht. Denn genau das ist es doch, dass sich eben nicht alles nur um die Beziehung dreht, sondern das erstmal du in deinem Leben im Mittelpunkt stehen darfst. Vielleicht kannst du dich auch immer wieder fragen: Wie fühlt sich eine Beziehung an, in der ich mich sicher, gesehen und innerlich ruhig fühlen darf und wie kann ich beginnen, mir manche dieser Dinge, nach denen ich in Beziehungen so hungere, Schritt für Schritt auch selbst mehr zu geben? </span><span>Und gerade bei so tief sitzenden Dynamiken kann es zusätzlich sehr hilfreich sein, sich auch externe Unterstützung zu holen. Psychotherapie oder auch die angesprochene Paartherapie können wertvolle Räume sein, um gemeinsam einen Blick von außen auf festgefahrene Muster zu bekommen und neue Wege im Umgang miteinander und mit dir selbst zu entwickeln. Ich wünsche dir hier erstmal viele stärkende Impulse, ehrlichen Austausch und kleine Schritte zurück zu mehr Sicherheit in dir selbst.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/6a4797e6/" data-bb-hp-profile="8597" rel="nofollow">BeaM</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo an alle</p><p>Mein Name ist Bea(trice) und ich bin 35 Jahre alt &#x1f60a;</p><p>Meine Situation ist die folgende:<br />Im September 2021 habe ich meinen aktuellen Partner kennen gelernt (durch [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12268/#acomment-12286</link>
				<pubDate>Sun, 03 May 2026 11:50:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo,<br />wie ärgerlich, dass das Video bei dir gerade nicht funktioniert. Tut mir sehr leid, für die Unannehmlichkeiten. Melde dich damit bitte bei unserem Kundensupport, damit wir uns das Problem genauer anschauen können: <a href="mailto:info@stefaniestahlakademie.de" rel="nofollow">info@stefaniestahlakademie.de</a> oder klicke auf den &#8220;Hilfe &amp; Kontakt&#8221; Button. <br />Aktuell sind uns keine ähnlichen Schwierigkeiten von anderen Nutzer:innen bekannt, daher vermuten wir, dass es sich um ein individuelles Problem handelt. Wir schauen aber natürlich gerne gemeinsam mit dir nach einer Lösung.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie </p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/30baf082/" data-bb-hp-profile="8632" rel="nofollow">Pony</a> veröffentlichte etwas Neues Hallo in die Runde!<p>Ich wollte gerade das Einführungsvideo anschauen, es kommt aber nur ein &#8220;Platzhalter&#8221; Was tun? </p><p><br /></p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
		
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