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	<title>Meine Stefanie-Stahl-Akademie | Lea (Moderatorin) | Aktivität</title>
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	<description>Neuigkeiten über Aktivitäten für Lea (Moderatorin).</description>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12702/#acomment-12715</link>
				<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:59:19 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Joanna,<br />ich finde es toll, wie intensiv du dich schon mit dir selbst auseinandergesetzt hast. Besonders wertvoll finde ich, dass du die Zusammenhänge zwischen deinen bisherigen Erfahrungen, deinem Bedürfnis nach Kontrolle und der Suche nach Bestätigung im Außen bereits erkennen kannst. Dieses Bewusstsein ist eine wichtige Grundlage für Veränderung. Der Wunsch, mehr Selbstwert, innere Sicherheit und Stabilität in dir selbst zu finden, ist ein sehr schönes Ziel. Der Kurs kann dir dabei helfen, deine inneren Muster besser zu verstehen, die Prägungen aus deiner Vergangenheit einzuordnen und Schritt für Schritt eine liebevollere Beziehung zu dir selbst aufzubauen. Ich wünsche dir, dass du dir während des Kurses mit viel Geduld und Mitgefühl begegnest. Ich wünsche dir von Herzen eine bereichernde Zeit mit dem Kurs.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/42266a8c/" data-bb-hp-profile="8780" rel="nofollow">JoSt97</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen,</p><p>ich bin Joanna, 29 Jahre alt und beschäftige mich schon seit einigen Jahren intensiv mit mir selbst und meiner psychischen Gesundheit. Dabei merke ich immer [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12701/#acomment-12714</link>
				<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:53:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Doreen,<br />Es freut mich sehr zu lesen, was du aus dem Kurs für dich mitnehmen konntest, besonders die Erkenntnis, dass du nicht schwach bist, dass mit dir nichts grundsätzlich &#8220;falsch&#8221; ist und dass du dich selbst heute mit mehr Verständnis betrachten kannst.<br />Dass du noch verstehen möchtest, was bei deinem Ex-Partner genau los war, ist absolut nachvollziehbar. Gleichzeitig ist es oft gar nicht möglich, dafür eine eindeutige Antwort zu finden. Viel wichtiger ist die Erkenntnis, die du bereits gewonnen hast: Du hast dich in einer Dynamik wiedergefunden, die dein Nervensystem kannte – und deshalb so schwer zu verlassen war. Das hat nichts mit mangelnder Stärke zu tun.<br />Dass dich das 13 Jahre gekostet hat, darf schmerzen. Diese Trauer hat ihren Platz. Und trotzdem zeigt dein Rückblick auch etwas sehr Wichtiges: Du hast heute ein Verständnis für dich entwickelt, das dir niemand mehr nehmen kann. Dieses Wissen kann die Grundlage dafür sein, künftig andere Entscheidungen zu treffen und gesündere Beziehungen zu führen.</p>
<p>Ich wünsche dir von Herzen alles Gute für deinen weiteren Weg.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/811d120f/" data-bb-hp-profile="8584" rel="nofollow">Doreen</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Liebe Steffi, lieber Lukas, liebe Akademie,</p><p>Ich habe den Kurs „Wenn Liebe wehtut &#8211; raus aus der emotionalen Abhängigkeit“ nun abgeschlossen. Auch wenn ich am Anfang dachte, ich [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12700/#acomment-12713</link>
				<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:51:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Maria,<br />Wenn du in Gesellschaft – selbst mit Menschen, die dir nahestehen – unbewusst viel Energie darauf verwendest, dich anzupassen, auf andere zu achten oder dich zurückzunehmen, ist es ganz verständlich, dass dein Nervensystem danach Zeit braucht, um wieder bei sich selbst anzukommen. Ein erster wichtiger Schritt ist, überhaupt wahrzunehmen, wann und wie du dich anpasst. Frag dich zum Beispiel nach einem Treffen: Wo habe ich mich zurückgenommen? Habe ich meine Bedürfnisse oder meine Meinung aus Angst vor Ablehnung nicht geäußert? Oder war ich die ganze Zeit damit beschäftigt, auf die Stimmung der anderen zu achten?<br />Veränderung entsteht meist nicht dadurch, dass du dich von heute auf morgen gar nicht mehr anpasst. Viel hilfreicher ist es, im Alltag kleine Momente zu üben, in denen du bei dir bleibst – zum Beispiel deine Meinung auszusprechen, eine Pause einzufordern oder ehrlich zu sagen, was du gerade brauchst. Und noch etwas: Dass du Zeit für dich brauchst, muss nicht ausschließlich ein Zeichen von Überanpassung sein. Viele Menschen brauchen nach sozialen Kontakten einfach Zeit zum Auftanken. Entscheidend ist eher die Frage, warum du sie brauchst: Weil soziale Kontakte dich grundsätzlich viel Energie kosten – oder weil du währenddessen ständig über deine eigenen Grenzen gehst?</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/61336474/" data-bb-hp-profile="8777" rel="nofollow">Mariechen</a> veröffentlichte etwas Neues Hallo Miteinander,<p>Ich habe eine Frage zur Überanpassung.</p><p>Wenn ich mit anderen , meinem Mann eingeschlossen, Zeit verbracht habe, brauche ich danach und generell viel Zeit [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Manchmal hilft nicht nur die Frage, was wir mehr [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12704/</link>
				<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 15:39:38 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Manchmal hilft nicht nur die Frage, <em>was wir mehr wollen</em>,  sondern auch: Was möchte ich weniger machen? Was raubt dir Energie? Was  tust du aus Gewohnheit, Pflichtgefühl oder Angst – obwohl es dir  eigentlich nicht guttut? Diese Woche laden wir dich ein, genau dort  hinzuschauen.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Überlege dir eine Sache, die du in Zukunft weniger tun möchtest.</em></p>
<p>Das  kann ganz konkret sein – oder eher eine Haltung, ein Verhaltensmuster  oder ein innerer Automatismus. Vielleicht möchtest du dich weniger  vergleichen, weniger hetzen, weniger Ja sagen, wenn du Nein meinst. Oder  vielleicht ist es etwas ganz anderes, das du in deinem Alltag  reduzieren möchtest.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Sich  ehrlich einzugestehen, was zu viel geworden ist, kann entlastend und  befreiend sein. Es geht nicht um Selbstoptimierung – sondern darum, Raum  zu schaffen. Für das, was dir wirklich wichtig ist. Weniger von dem,  was dich klein hält – mehr von dem, was dich stärkt.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre>1. Formuliere eine Sache, die du in deinem Alltag weniger machen möchtest.Du kannst das als Liste schreiben, als kurzen Satz oder einfach in Gedanken mitnehmen.<br />2. Wenn  du magst, teile deine Idee direkt hier unter dem Post – denn etwas  auszusprechen oder aufzuschreiben, kann helfen, klarer zu werden und  motiviert zu bleiben. Es macht dein Vorhaben realer und verbindlicher.</pre>
<ol>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12676/#acomment-12684</link>
				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 22:51:33 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Constance,<br />
vielen Dank, dass du hier so offen und schon wahnsinnig reflektiert über deine Erfahrungen und Gefühle schreibst. Ich finde es erstmal sehr verständlich, dass du dich nach so vielen belastenden Erfahrungen in Beziehungen unsicher, gehemmt und erschöpft fühlst. Schon alleine das Bewusstwerden der bisherigen Dynamiken ist ein wichtiger Schritt und kann sehr anstrengend sein. Es ist daher okay, dass du gerade wenig Spielraum für weitere intensive Erfahrungen hast.<br />
Ein paar Gedanken, die dir vielleicht helfen können:<br />
Abstand und Selbstschutz: <span>Es ist völlig legitim, dich aktuell auf dich selbst zu konzentrieren und dich von Menschen zu distanzieren, bei denen du nicht genügend Sicherheit spürst. </span><span>Du darfst die eigenen Grenzen klar wahrnehmen und wahren, auch gegenüber nahen Familienmitgliedern.</span><br />
Sichere Anker schaffen: <span>Finde kleine Momente oder Menschen, die dir kurzfristig Sicherheit geben, z. B. Haustiere, Routinen oder beruhigende Übungen. </span><span>Das kann helfen, die Reizüberflutung zu reduzieren, wenn alte Dynamiken wieder hochkommen.</span><br />
Gefühle spüren, ohne sofort handeln zu müssen: Zum Beispiel können dir <span>Achtsamkeitsübungen oder kurze Atemübungen helfen, Emotionen wahrzunehmen, ohne dass sie dich direkt überfordern oder zu impulsiven Reaktionen führen. </span><span>Du kannst z. B. innerlich „Jetzt spüre ich, dass ich wütend/traurig/verunsichert bin“ sagen, ohne dich direkt mit der anderen Person auseinanderzusetzen.</span><br />
Auch wenn du aktuell wenig Vertrauen in Therapie hast, könnten kurze Selbsthilfeübungen oder moderierte Gruppensitzungen eine Möglichkeit sein, Unterstützung zu bekommen, ohne dich überfordert zu fühlen.<br />
Wichtig ist: Du musst gerade nicht alles alleine lösen, und es ist okay, Grenzen zu setzen. Selbstbewusst auf dich zu achten, ist ein Schritt hin zu mehr Sicherheit und Selbstwert. Ich finde es erstmal schön, dass du hier bist und dir selbstständig die Unterstützung suchst, die du brauchst.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/6044f29a/" data-bb-hp-profile="4803" rel="nofollow">Constance</a> veröffentlichte etwas Neues Hallo,

<p>mein Name ist Constance und ich bin im Kurs Beziehungen auf Augenhöhe führen.</p><p>Ich bin 42 Jahre alt, war aber mein ganzes Leben extrem ängstlich (panische Angst vor [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12680/#acomment-12681</link>
				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 17:27:06 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hier der Link zum Feedback: <a target='_blank' href="https://form.typeform.com/to/WmDgIF96" rel="nofollow">https://form.typeform.com/to/WmDgIF96</a><br />
<br />
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/7f538dbe/" data-bb-hp-profile="1646" rel="nofollow">Lea (Moderatorin)</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo ihr lieben,<br />hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.<br />Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hallo ihr lieben,hier ein kleiner Reminder für [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12680/</link>
				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 14:53:30 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo ihr lieben,<br />hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.<br />Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: <a target='_blank' href="https://us06web.zoom.us/j/87569984053?pwd=yUEKZwsE11KoLvG4rNuLfPhjOghIfY.1" rel="nofollow">https://us06web.zoom.us/j/87569984053?pwd=yUEKZwsE11KoLvG4rNuLfPhjOghIfY.1</a></p>
<p>Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Die To-do-Liste ist mal wieder endlos, die [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12678/</link>
				<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 14:59:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Die To-do-Liste ist mal wieder endlos, die Schultern verspannt, der Kopf voll, der Magen zieht sich zusammen. Plötzlich ist alles zu viel – und du merkst: <em>Ich bin gerade richtig gestresst!</em> Und nicht zum ersten Mal fragst du dich: Wie konnte es schon wieder so weit kommen? Schon wieder zu spät gemerkt, dass das Fass sich langsam füllt – und jetzt kurz vorm Überlaufen steht. Diese Woche drücken wir gemeinsam auf <em>Pause</em>. Wir spulen zurück und fragen uns: <strong>Wann hat der Stress eigentlich angefangen?</strong> Und: Wie kann ich früher erkennen, wenn das Fass sich bedenklich füllt? Welche Frühwarnzeichen zeigt mir mein Körper, mein Denken, mein Verhalten?</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Finde deine ganz persönlichen Stress-Frühwarnzeichen.</em></p>
<p>Was passiert bei dir, wenn sich innerer Druck aufbaut? Woran merkst du, dass du nicht mehr ganz bei dir bist? Sind es körperliche Signale – wie verspannte Schultern, flacher Atem oder Kopfschmerzen? Oder eher Gedanken wie „Ich muss noch …“, „Ich darf jetzt nicht schwach sein.“?</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Stress kündigt sich oft leise an. Wenn du lernst, deine ganz persönlichen Frühwarnzeichen ernst zu nehmen, kannst du <strong>gegensteuern</strong> – bevor der Akku leer ist.</p>
<p>Selbstfürsorge bedeutet nicht nur, sich Auszeiten zu nehmen, sondern auch zu spüren: <strong>Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem mein Fass voll ist </strong>und ich etwas tun muss, bevor es überläuft.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre>1. Reflektiere diese Woche: Welche kleinen, vielleicht unscheinbaren Zeichen zeigen dir, dass du im Stressmodus bist? Achte dabei auf deine Gedanken und Gefühle, deinen Körper und dein Verhalten.<br />2. Teile deine Erkenntnisse hier unter dem Post. Je mehr wir sammeln, desto besser können wir voneinander lernen, achtsamer mit uns selbst zu sein.</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Wann warst du das letzte Mal auf einem Date – mit dir [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12648/</link>
				<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 13:00:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Wann warst du das letzte Mal auf einem Date – mit dir selbst? Würdest du dich mal wieder auf einen Kaffee einladen? Oder dir bewusst Zeit schenken für etwas, das dir wirklich gut tut? In dieser Woche geht es genau darum: eine Verabredung mit dir selbst. Ein Moment nur für dich, fern von To-dos und Erwartungen. Statt darauf zu warten, von jemand anderem eingeladen zu werden, laden wir uns einfach selbst ein.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Plane ein Solo-Date mit dir selbst.</em></p>
<p>Stell dir vor, du würdest dich selbst zu einem kleinen Date einladen. Nur du, deine Zeit, deine Wünsche. Was würdest du gerne tun? Was würde dir gut tun und dir das Gefühl geben, verbunden mit dir selbst zu sein?</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Sich selbst Zeit zu schenken ist ein kraftvoller Akt der Selbstzuwendung. Wenn du dir selbst Aufmerksamkeit schenkst, zeigst du dir: <em>Ich bin wichtig. Ich bin es wert, Zeit mit mir zu verbringen. </em>Denn du bist der Mensch, mit dem du dein ganzes Leben verbringst. Lern dich kennen. Komm dir nah. Du darfst einfach da sein – neugierig, entspannt, verspielt oder nachdenklich. Genau so, wie du dich in diesem Moment fühlst.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><b>1. </b>Überlege dir, worauf du bei einem Solo-Date mit dir selbst Lust hast.<br /><b>2. </b>Teile deine Ideen hier unter dem Post. Egal ob kreativ, gemütlich, mutig oder verrückt – wir sammeln diese Woche Inspirationen für Auszeiten mit uns selbst.</pre>
<ol>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12626/#acomment-12636</link>
				<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 22:32:19 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Constanze,<br />ich finde es wirklich sehr schön zu lesen, dass du im Kurs und durch die Kombination aus Reha, Therapie und Steffis Buch immer mehr Zugang zu deinem inneren Kind bekommst und spürbare Veränderungen bemerkst. <span>Dass du die Verbindung zu deinem inneren Kind immer greifbarer erlebst und das positive Auswirkungen auf den Umgang mit deinem Sohn hat, zeigt, wie wertvoll dieser Prozess ist. Ich finde es unglaublich stark von dir, dass du schon jetzt in der Lage bist, akzeptierend und wohlwollend mit dir und deinem Kind umzugehen! </span><span>Dein Bericht ist sehr ermutigend und ein wunderbares Beispiel dafür, dass Veränderung möglich ist, auch wenn es zunächst schwer und langsam erscheint. Danke, dass du das mit der Community teilst, das gibt sicher auch anderen Mut.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie </span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/266dd984/" data-bb-hp-profile="8728" rel="nofollow">Mondschein</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo!</p><p>Ich heiße Constanze und bin 41 Jahre alt.</p><p>Seit ein paar Wochen bin ich hier und mache den Kurs Das Kind in dir muss Heimat finden aber hab&#8217; etwas gebraucht, bis ich [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12625/#acomment-12635</link>
				<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 22:28:13 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Alexandra,<br />erstmal herzlich Willkommen bei uns in der Akademie, es ist schön, dass du nun da bist! Ich finde es sehr mutig, dass du dich trotz schwieriger Erinnerungen und belastender Umstände auf den Kurs einlässt, um dein inneres Kind zu stärken. <span>Es klingt als befindest du dich gerade in einer herausfordernden Zeit, in der alte Gefühle und Erinnerungen wieder hochkommen. Belastende Kindheitserfahrungen können später im Leben oft wieder aktiviert werden, besonders in stressreichen Lebenssituationen. Das Bewusstsein dafür und das bewusste Arbeiten am inneren Kind, wie du es jetzt machst, ist ein wichtiger Schritt, um alte Muster zu verstehen und langfristig zu verändern. Wie stark von dir, dass du das schon so gut für dich erkannt hast und daran arbeiten willst. Genau für solche Momente ist der Kurs da: Dich zu begleiten, dich zu stärken und Strategien zu entwickeln, um besser für dich selbst da zu sein. <br /></span><span>Nimm dir die Zeit, die du brauchst, und gehe Schritt für Schritt. Jede kleine Veränderung zählt und ist wertvoll.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/9b310e0e/" data-bb-hp-profile="8743" rel="nofollow">Alessandra</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, mein Name ist Alexandra, ich bin 57 Jahre alt und belege an der Akademie den Online-Kurs: &#8220;Das Kind in dir muss Heimat finden&#8221;.</p><p>Seit 1993 bin ich mit meinem [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Du möchtest lernen, wie du dich mit kleinen Tricks [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12602/</link>
				<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 13:05:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Du möchtest lernen, wie du dich mit kleinen Tricks schnell entspannen kannst? Die Atmung spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulation unseres Nervensystems und kann dir helfen, schnell zur Ruhe zu kommen. Ein einfaches, tiefes Seufzen ist eine dieser kleinen Techniken, die dir sofort eine kurze Auszeit vom Stress bieten kann – ein Mini-Ritual, das dir hilft, dich zu regulieren.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Seufze diese Woche mal so richtig!</em></p>
<p>Wenn du merkst, dass du angespannt bist, schließe die Augen, atme tief ein und lass dann einen langen, tiefen Seufzer los. Spüre, wie dein Körper sich mit jedem weiteren Atemzug entspannt und der Stress ein Stück weit von dir abfällt.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Tiefes Seufzen ist eine natürliche Methode, um den Körper zu entspannen und den Geist zu beruhigen. Oft ist unser Körper in stressigen Momenten verspannt, und ein bewusstes Seufzen gibt uns die Möglichkeit, diese Anspannung loszulassen. Es ist eine einfache, aber effektive Technik zur Selbstberuhigung, die das Stresslevel senkt und es uns ermöglicht, uns zu zentrieren.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre>1. Schließe deine Augen und atme tief ein.<br />2. Lass einen langen, tiefen Seufzer los.<br />3. Wiederhole das bei Bedarf noch einige Male und spüre, wie sich dein Körper mehr und mehr entspannt.</pre>
<p><strong>Pro-Version:</strong> In stressigen Situationen direkt einen tiefen Seufzer loslassen. Spüre, wie die Anspannung ein Stück weit von dir abfällt und du wieder klarer denken kannst.</p>
<p><strong>Teile deine Erkenntnis mit uns:</strong></p>
<p>Schreib uns, wie dir das bewusste Seufzen geholfen hat, dich zu entspannen oder Stress abzubauen. Hast du einen Moment gefunden, in dem es besonders hilfreich war? Wir freuen uns, von deinen Erfahrungen zu hören!</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Manchmal begegnen wir Menschen – und denken uns einfach: [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12591/</link>
				<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:39:28 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Manchmal begegnen wir Menschen – und denken uns einfach: <em>Wow!</em> So viel Gelassenheit. So viel Stärke. So viel Herz. Die eine Freundin, die immer liebevoll mit sich und anderen spricht. Der Kollege, der selbst im größten Chaos die Ruhe bewahrt. Oder die Nachbarin, die mit kleinen Gesten so viel Wärme schenkt. Solche Begegnungen bleiben. Weil sie etwas in uns anrühren und vielleicht auch einen Wunsch wecken: Davon hätte ich gern mehr in meinem Leben. Diese Woche fragen wir uns: Was inspiriert mich an den Menschen um mich herum? Welche Eigenschaften berühren mich und was davon möchte ich selbst stärker leben?</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728; <em>Lass dich inspirieren – von den Menschen, die du liebst.</em></p>
<p>Gibt es eine Freundin, die sich selbst mit viel Geduld begegnet und dich daran erinnert, milder mit dir zu sein? Einen Freund, der immer wieder mutig seinen eigenen Weg geht und dir zeigt, dass es okay ist, anders zu ticken? Was bewunderst du an anderen und könntest du vielleicht ein kleines Stück davon in deinen Alltag holen?</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Manchmal sehen wir in anderen das, was wir selbst gerade brauchen. Oder was tief in uns längst da ist, aber noch mehr Raum bekommen darf. Sich inspirieren zu lassen heißt nicht, sich zu vergleichen. Es heißt: berühren lassen. Und wachsen – in der eigenen Geschwindigkeit.</p>
<p><b>So funktioniert’s:</p>
<p></b></p>
<pre>1. Nimm dir diese Woche bewusst Zeit für diese Fragen:<br /><ul><li>Was schätze ich an den Menschen in meinem Umfeld – und warum?</li><li>Und welche Qualitäten oder Sichtweisen könnten auch mir gut tun?</li></ul>2. Teile deine Erkenntnisse gerne hier unter dem Post und tausche dich mit anderen Mitgliedern aus!</pre>
</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12553/#acomment-12556</link>
				<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:30:26 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hier der Link zum Feedback: <a target='_blank' href="https://form.typeform.com/to/WmDgIF96" rel="nofollow">https://form.typeform.com/to/WmDgIF96</a><br />
<br />
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/7f538dbe/" data-bb-hp-profile="1646" rel="nofollow">Lea (Moderatorin)</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo ihr lieben,<br />hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.<br />Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12528/#acomment-12555</link>
				<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:23:31 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo,</p>
<p>erstmal: Danke, dass du das so offen teilst. Und ich glaube, du bist mit diesem Gefühl viel weniger allein, als man denkt. <span>Was du beschreibst, klingt erst einmal sehr belastend, aber keineswegs etwas, für das man sich schämen muss. Heimweh verbinden viele mit Kindern, dabei kann es Erwachsene genauso treffen, oft besonders in Lebensphasen, in denen Stress, Unsicherheit oder Veränderungen eine Rolle spielen. </span><span>Und manchmal ist es gar nicht nur „Heimweh“ im klassischen Sinn. Gerade wenn man allein in einer fremden Stadt ist, kann auch ein Gefühl von Unsicherheit, Kontrollverlust oder Überforderung auftauchen. Zuhause steht oft für Sicherheit, Vertrautheit und Vorhersehbarkeit. In einer neuen Umgebung fehlt das plötzlich und unser Nervensystem reagiert manchmal mit Alarm. Herzklopfen, Kopfschmerzen, Angst oder sogar stärkerer Tinnitus können körperliche Stressreaktionen sein. </span><span>Bitte schäm dich dafür nicht. Dass du 54 bist, macht dieses Gefühl nicht weniger real oder „unangemessen“. Gefühle halten sich nicht an Altersgrenzen.</span></p>
<p>Louisa hat das schon ganz toll aufgefasst. Vielleicht wären ein paar zusätzliche Fragen spannend:
</p>
<p>* Kennst du das Gefühl schon länger oder ist es eher neu?
</p>
<p>* Ist es stärker, wenn du alleine unterwegs bist?
</p>
<p>* Gibt es bestimmte Situationen, in denen es besonders schlimm wird?
</p>
<p>Und ganz praktisch: Manche erleben Erleichterung, wenn sie sich unterwegs bewusst etwas Vertrautes schaffen. Auch hier hat Louisa total recht. Zum Beispiel Musik, ein Telefonat, ein Lieblingssnack, eine kleine Routine oder sich erstmal einen ruhigen Ort suchen, um anzukommen. Oft hilft es auch, sich selbst etwas Druck rauszunehmen und nicht zu denken: „Ich muss den Tag jetzt unbedingt genießen.“ <span>Mich würde interessieren: Fühlt es sich eher nach „Ich vermisse Zuhause“ an oder mehr nach einer inneren Angst oder Unruhe, weg von Zuhause zu sein?</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie&#x2600;</span></p>
<p></p>
</p>
</p>
</p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/7c1f08ae/" data-bb-hp-profile="7630" rel="nofollow">Bonita</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, ich möchte ihr mal eine Frage stellen die mich schon sehr lange beschäftigt und zu Zeit bei mir aktuell ist. Ich habe zu Zeit Urlaub und mache Tagesfahrten mit dem Zug, [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12546/#acomment-12554</link>
				<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:18:42 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo zusammen,
</p>
<p>es funktioniert nun wieder. Es tut mir sehr leid, dass es erneut zu Problemen mit der Website gekommen ist.
</p>
<p>Wir haben aktuell leider technische Schwierigkeiten mit der Website und arbeiten bereits daran, eine nachhaltige Lösung zu finden. Ich entschuldige mich vielmals für die erneuten Unannehmlichkeiten und danke euch für eure Geduld.
</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea</p>
<p></p>
</p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/6971b9b1/" data-bb-hp-profile="8054" rel="nofollow">Louisa</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Guten Morgen, </p><p>scheinbar gibt es immer noch Probleme mit der Webseite &#8211; ich kann meinen Kurs leider nicht öffnen &#8211; es kommt immer eine Fehlermeldung.  VG Steffi</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Hallo ihr lieben,hier ein kleiner Reminder für [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12553/</link>
				<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:17:05 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo ihr lieben,<br />hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.<br />Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: <a target='_blank' href="https://us06web.zoom.us/j/86430267180" rel="nofollow">https://us06web.zoom.us/j/86430267180</a></p>
<p>Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>1</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Manche Ängste flüstern. Andere schreien. Und manchmal [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12521/</link>
				<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 09:55:00 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Manche Ängste flüstern. Andere schreien. Und manchmal wissen wir selbst nicht genau, wovor wir uns eigentlich fürchten. Doch eines ist sicher: Angst will uns erstmal nicht schaden – sie will uns schützen. Sie zeigt uns, wo wir wachsam sein sollten, wo etwas unsicher ist oder wo alte Wunden liegen. Und trotzdem: Manchmal macht uns die Angst so sehr Angst, dass wir vor ihr fliehen. Anstatt hinzuschauen, weichen wir aus – aus Selbstschutz. Aber gerade hier liegt auch eine Chance: Wenn wir uns unserer Angst zuwenden, statt vor ihr davonzulaufen, kann sie ihren Schrecken verlieren. Dann wird aus dem Gefühl, das uns lähmt, ein Wegweiser, der uns weiterbringt. Manchmal erschafft unsere Vorstellung eine Angst, die größer ist als jede reale Gefahr. Wie ein Schatten an der Wand: Er wirkt bedrohlich, doch wenn wir das Licht anschalten, sehen wir – er war nur ein Bild in unserem Kopf.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p> <em>&#x1f31f;Komm deiner Angst auf die Spur.</em><br />Nimm dir in dieser Woche einen Moment, um dich mit einer konkreten Angst zu beschäftigen, die dich gerade begleitet.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Angst lebt von Unsicherheit. Wenn wir sie benennen, verliert sie an Bedrohlichkeit. Sie wird vom dunklen Schatten zu etwas Konkretem – etwas, mit dem wir umgehen können. Wenn wir unsere Angst bewusst wahrnehmen und verstehen, was sie uns eigentlich sagen will, entsteht ein innerer Handlungsspielraum. Wir können erkennen: <em>Ich bin mehr als dieses Gefühl. Ich kann entscheiden, wie ich damit umgehe. </em>So schaffen wir Raum für Mitgefühl – mit uns selbst und unseren Erfahrungen. Und wir öffnen die Tür für neue Perspektiven: für Mut, für kleine Schritte, für Veränderung.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><b>1. </b>Setz dich an einen ruhigen Ort.<br /><b>2.</b> Schließe kurz die Augen und spüre in dich hinein: Welche Angst taucht als erstes auf?<br /><b>3.</b> Frage dich, <em>wovor</em> du dich genau fürchtest – und <em>was</em> dahinterstecken könnte.<br />Beispiel: „Ich habe Angst, zu versagen.“ → Vielleicht steckt dahinter der Glaubenssatz: „Ich bin nicht gut genug.“</pre>
<p><strong>Teile deine Erkenntnis mit uns:<br /></strong>Wenn du magst, teile deine Angst oder dein Umgang damit direkt unter diesem Post. Manchmal hilft es, der Angst Worte zu geben – das nimmt ihr die Macht.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>5</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12534/#acomment-12537</link>
				<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 19:29:35 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo zusammen,<br />Entschuldigt bitte die Schwierigkeiten. Das Problem wurde inzwischen behoben und der Kurs sollte jetzt wieder ganz normal aufrufbar sein. <span>Tut uns leid für die Umstände und weiterhin ganz viel Freude mit den Kursen.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/4af79429/" data-bb-hp-profile="8713" rel="nofollow">Sporty76</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich komme nicht zu meinem Kurs. Gibt es technische Schwierigkeiten?</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Die letzten Tage waren richtig warm – und vielleicht hast [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12518/</link>
				<pubDate>Sun, 31 May 2026 14:03:59 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Die letzten Tage waren richtig warm – und vielleicht hast du dabei gemerkt, dass der Sommer vor der Tür steht. Mit ihm kommen manchmal nicht nur die Sonne und lange Abende zurück, sondern auch Erinnerungen: an Freibadbesuche, Eis in der Sonne oder Barfußlaufen auf warmem Boden. Und vielleicht geht genau das im Erwachsenenleben manchmal verloren: Dinge einfach nur zum Spaß zu machen. Deshalb geht es diese Woche darum, dir ein kleines bisschen Sommer von damals zurückzuholen.</p>
<p><b>Die Challenge:</b><br />&#x2728; <em>Erlebe nochmal, was deinen Sommer früher besonders gemacht hat.</em></p>
<p>Vielleicht erinnert sich dein Sonnenkind noch an bestimmte Geräusche, Gerüche oder kleine Sommermomente: an das Stimmengewirr im Freibad,  den Duft von Sonnencreme und frisch gemähtem Gras, das Sattessen an Erdbeeren oder kalter Wassermelone. Frage dich: „Was hat sich für mich früher nach Sommer angefühlt?“ Und vielleicht gibt es genau davon einen kleinen Moment, den du dir diese Woche wieder zurückholen möchtest. </p>
<p><b>Warum das wirkt:</b></p>
<p>Bestimmte Gerüche, Geräusche oder kleine Rituale können Erinnerungen besonders intensiv hervorrufen. Oft verbinden wir damit Gefühle von Leichtigkeit, Freiheit oder Unbeschwertheit. Wenn wir die kleinen Sommermomente, in denen wir uns wohlgefühlt haben, bewusst wieder aufleben lassen, kann uns das helfen, im Alltag wieder mehr Freude und Verbundenheit wahrzunehmen. Sie erinnern uns auch daran, dass schöne Momente oft in ganz kleinen Augenblicken entstehen können.</p>
<p><b>So funktioniert’s:</b></p>
<pre><b>1. Erinnern<br /></b>Frage dich: „Was hat sich für mich früher nach Sommer angefühlt?“<br /><b>2. Aussuchen<br /></b>Wähle eine kleine Sache aus, die du diese Woche wiederholen möchtest.<br /><b>3. Einfach machen<br /></b>Nicht planen, optimieren oder perfekt umsetzen. Ein kleiner Moment reicht völlig aus.<br /><b>4. Wahrnehmen<br /></b>Spüre kurz bewusst: Wie fühlt sich dieser Moment heute für dich an?<br /><strong>5. Teile deine Erkenntnis mit uns<br /></strong>Was war dein persönlicher Sommermoment von früher? Und konntest du dir diese Woche ein kleines Stück davon zurückholen? Teile deine Erfahrungen hier unter dem Post!</pre>
<p>Frühsommerliche Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>2</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Viele von uns tragen mehrere Rollen parallel: wir [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12487/</link>
				<pubDate>Sun, 24 May 2026 14:01:54 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Viele von uns tragen mehrere Rollen parallel: wir sind Mutter oder Vater, Partner:in, Freund:in, Teil einer Familie, Arbeitnehmer:in. Wir organisieren ständig irgendetwas und versuchen, allem gleichzeitig gerecht zu werden – während im Alltag ständig neue Aufgaben entstehen. Und oft denken wir:  „Das kriege ich schon noch irgendwie hin.“</p>
<p>Also nehmen wir immer mehr auf: Verantwortung, Termine, Gedanken. Mit den Aufgaben steigen oft auch die Ansprüche an uns selbst und wir vergessen leicht etwas Wichtiges:  Auch unsere Zeit, unsere Energie und unsere mentale Kapazität haben Grenzen. Irgendwann ist der Tag einfach voll! Genau deshalb geht es diese Woche darum, bewusst etwas Ballast abzugeben. Nicht alles, was einmal wichtig oder sinnvoll war, passt auch noch zu deinem heutigen Leben. Manche Gedanken, Verpflichtungen oder Ansprüche dürfen sich verändern – oder vielleicht sogar ganz gehen.</p>
<p><b>Die Challenge:</b><br />&#x2728; <em>Was gehört heute nicht zu dir?</em></p>
<p>Nimm dir diese Woche immer mal wieder einen Moment Zeit und frage dich: Was trage ich gerade mit mir herum, das mir eigentlich mehr Energie nimmt als gibt?</p>
<p><b>Warum das wirkt:</b></p>
<p>Unser Gehirn hält oft an Dingen fest, selbst wenn sie uns längst zu viel Kraft kosten. Bekanntes fühlt sich sicher an – auch dann, wenn es uns belastet. Viele Dinge schleichen sich außerdem nach und nach in unseren Alltag ein: Aufgaben, Verpflichtungen, Ansprüche oder Routinen. Und sobald sie einmal fester Bestandteil unseres Lebens geworden sind, hinterfragen wir sie oft gar nicht mehr bewusst. Sie laufen einfach mit. Dadurch entsteht jedoch oft irgendwann ein Gefühl von innerer Enge, Druck oder Überforderung. Wenn wir beginnen, öfter bewusst hinzuschauen und Ballast abzugeben, entsteht oft etwas sehr Wertvolles: mehr Klarheit, mehr Ruhe und mehr körperliche und mentale Entlastung. </p>
<p><b>So funktioniert’s:</b></p>
<pre><b>1. Kurz innehalten</b><p>Nimm dir diese Woche immer mal wieder einen kleinen Moment Zeit und frage dich: „Was kostet mich gerade eigentlich unnötig viel Energie?“ Das kann ganz unterschiedlich aussehen: ein Anspruch an dich selbst, ein schlechtes Gewissen, eine Aufgabe, die du eigentlich abgeben könntest. Oder ganz praktisch: Dinge, die du aussortieren möchtest.</p><b>2. Ehrlich hinschauen</b><br />Frage dich: „Was davon möchte ich wirklich weiterhin mit mir herumtragen – und was vielleicht nicht mehr?“ Manches hat vielleicht früher einmal Sinn gemacht, passt aber heute nicht mehr zu deinem Leben oder deinen Kapazitäten.<br /><b>3. Kleine Schritte gehen</b><br />Es muss keine große Veränderung sein. Oft reicht schon, etwas bewusst nicht zu erledigen, eine Aufgabe abzugeben, einen Gedanken loszulassen, eine Schublade auszumisten, eine Pause zu machen oder einen Anspruch an dich selbst etwas lockerer zu lassen.<br /><b>4. Raum entstehen lassen</b><br />Du musst den freien Platz nicht sofort wieder füllen. Vielleicht darf erstmal einfach nur Luft zum Durchatmen sein.<br /><b>5. Teile deine Erkenntnis mit uns</b><br />Wovon hast du diese Woche etwas losgelassen? Und was ist dadurch entstanden? Vielleicht mehr Ruhe? Vielleicht mehr Klarheit? Vielleicht einfach ein bisschen mehr Platz für dich selbst? Teile deine Erfahrungen gerne im Diskussionsforum.</pre>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>3</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12451/#acomment-12465</link>
				<pubDate>Tue, 19 May 2026 00:41:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Tatjana,</p>
<p>ich kann nur erahnen, wie schmerzhaft, verwirrend und kräftezehrend diese Zeit für dich gewesen sein muss. <span>Gerade dieses Wechselspiel aus Nähe und Distanz, Hoffnung und Enttäuschung kann emotional unglaublich bindend sein. Wenn wir immer wieder kleine Momente von Nähe, Hoffnung oder Verbundenheit erleben, kann es sehr schwer werden, loszulassen, selbst wenn gleichzeitig viel Schmerz da ist. </span><span>Umso mehr möchte ich dir sagen: Was für ein großer Schritt, dass du dich vor einer Woche für dich entschieden hast. Grenzen zu setzen braucht unglaublich viel Kraft. Darauf darfst du wirklich stolz sein.</span><span> </span><span>Und wegen des 30.5.: Vielleicht geht es gar nicht darum, dass er sieht, dass er keine Macht mehr über dich hat. Vielleicht geht es vielmehr darum, dass du dir selbst zeigen kannst: &#8220;Ich halte das aus. Ich bleibe bei mir. Ich muss nichts beweisen.&#8221; </span><span>Und falls es schwer wird oder Gefühle hochkommen: Auch das würde nichts von deiner Stärke oder deiner Entscheidung wegnehmen. </span><span>Wir freuen uns, dass du hier bist und wünschen dir für deinen Weg ganz viel Kraft, Halt und liebevolle Begleitung <br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie&#x2600;</span></p>
<p></p>
</p>
</p>
</p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/afadb04e/" data-bb-hp-profile="8521" rel="nofollow">Tatjana_79</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Mein Partner hat mich vom ersten Tag an belogen, über mehrere Monate mit seiner Exfreundin emotional und auch körperlich und gleichzeitig mit einer 2. Frau rein sexuell [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12449/#acomment-12464</link>
				<pubDate>Tue, 19 May 2026 00:21:06 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Bianca,<br />herzlich willkommen bei uns.<span> Es klingt, als hättet ihr als Paar in den letzten Jahren schon einiges bewegt und euch mutig mit euren Herausforderungen auseinandergesetzt. Dass ihr euch gemeinsam Unterstützung gesucht habt und bereits vieles reflektieren konntet, ist schon wunderbar. </span><span>Gerade das Thema emotionale Abhängigkeit und das Gefühl, sich selbst in einer Beziehung Stück für Stück zu verlieren oder die eigenen Bedürfnisse aus dem Blick zu verlieren, kennen viele Menschen sehr gut. Oft passiert das ganz unbewusst und genau deshalb kann es so hilfreich sein, den Ursachen liebevoll auf den Grund zu gehen. </span><span>Es klingt, als wärst du mit einer klaren Intention hier: dich selbst wieder mehr zu spüren, selbstbestimmter zu werden und Partnerschaft freier erleben zu können. Dafür wünschen wir dir von Herzen viele wertvolle Erkenntnisse, stärkende Impulse und einen schönen Austausch in der Community.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/b81fd84f/" data-bb-hp-profile="8643" rel="nofollow">BiaD_94</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ein herzliches Hallo in die Runde &#x2728;</p><p>Ich heiße Bianca, bin 31 Jahre alt, komme ursprünglich aus Österreich und wohne seit 3 Jahren mit meinem Freund in Oberbayern.</p><p>Mein Partner [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Wenn andere zufrieden mit sich sind, denken wir oft: „Wie [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12456/</link>
				<pubDate>Sun, 17 May 2026 12:28:51 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Wenn andere zufrieden mit sich sind, denken wir oft: „Wie schön“ und freuen uns mit ihnen. Wenn wir selbst stolz auf uns sind:  „Oh Gott, hoffentlich wirkt das jetzt nicht eingebildet.“ Irgendwann haben viele von uns gelernt: Bescheiden sein bedeutet, liebenswert zu sein. Es ist an der Zeit, dieses alte Programm langsam umzuschreiben. Denn gut über sich selbst zu sprechen ist vor allem eins: ziemlich gesund. Diese Woche darfst du üben, stolz auf dich zu sein – ganz ehrlich und mutig.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728;  <em>E</em><i>rkenne deine Errungenschaften und sprich darüber</i></p>
<p>In dieser Woche geht es darum, bewusst wahrzunehmen, was du jeden Tag alles meisterst und dir dafür selbst Anerkennung zu schenken. Beobachte im Alltag: Was ist dir heute gut gelungen? Worauf bist du stolz? Welche Herausforderung hast du gemeistert? Und wenn du magst: Sprich darüber. Teile einen Moment mit jemandem in deinem Umfeld oder hier in der Community. Bleibe dir dabei treu und versuche, deine Leistung nicht gleich wieder zu relativieren.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Viele Menschen schreiben ihre Erfolge eher äußeren Umständen zu, zum Beispiel Glück oder Zufall. In der Psychologie spricht man hier von der Attributionstheorie. Sie beschreibt, wie wir uns erklären, warum uns etwas gelingt und worauf wir Erfolg zurückführen. Erkennen wir dabei unseren eigenen Anteil, also unsere Fähigkeiten, Entscheidungen und Anstrengungen, stärkt das unser Gefühl von Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen. Wir erleben uns dann als jemanden, der selbst etwas bewirken kann.</p>
</p>
<pre><strong>So funktioniert’s:</strong><p><b>1. Nimm dir diese Woche jeden Abend einen kurzen Moment Zeit und frage dich:</b></p>Was habe ich heute gut gemacht?<br />Welche Fähigkeit, Eigenschaft oder Entscheidung von mir hat dabei geholfen?<br />Wo rede ich meine Leistung vielleicht kleiner, als ich es bei anderen tun würde?<br /><p><b>Wichtig:</b><br />Es müssen keine großen Erfolge sein. Vielleicht hast du: eine Grenze gesetzt, ein schwieriges Gespräch geführt, durchgehalten, dir Ruhe erlaubt, etwas organisiert, jemanden unterstützt, oder dich selbst ernst genommen.</p><p><br /></p><p><b>2. Teile deine Erkenntnis mit uns:</b></p>Gab es diese Woche einen Moment, auf den du stolz warst?<br />Und konntest du erkennen, welchen Anteil du selbst daran hattest?<br />Wie hat es sich angefühlt, deine Leistung bewusst anzuerkennen?</pre>
</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>2</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
				<guid isPermaLink="false">b6ccd4608af78a891c13316528efc2f7</guid>
				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12373/#acomment-12399</link>
				<pubDate>Mon, 11 May 2026 17:19:36 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Kati,<br />ich merke richtig, wie tief dich diese Trennung trifft und wie plötzlich sie für dich gekommen ist. Gerade wenn kurz vorher noch Nähe, Verbundenheit, gemeinsame Reisen, Intimität und Zukunftsgefühl da waren, fühlt sich so ein Umschwung verständlicherweise besonders schwer begreifbar an. <span>Und genau das macht den Schmerz häufig so intensiv: Nicht nur die Beziehung endet plötzlich, sondern auch das gemeinsame Bild von „uns“, auf das man innerlich vertraut hat.</span><br />
Ich glaube, es ist wichtig zu verstehen, dass deine Verzweiflung nicht bedeutet, dass du „zurück auf Anfang“ bist oder nichts gelernt hast. Alte Bindungswunden können in bestimmten Situationen wieder sehr aktiviert werden, selbst wenn man sich eigentlich stabiler und bewusster erlebt hat. Besonders dann, wenn ein Mensch erst schwer erreichbar wirkt, man lange um Sicherheit ringt und sich emotional vorsichtig verhält, kann eine starke Sehnsucht nach Bestätigung und Verbindung entstehen. <span>Dass du dich eher angepasst und deine eigenen Bedürfnisse zurückgestellt hast, klingt dabei fast wie ein Schutzmechanismus:</span><br />
Wenn jemand am Anfang zögerlich ist oder viel Freiraum braucht, versuchen manche Menschen unbewusst, möglichst „leicht“, verständnisvoll oder anspruchslos zu sein, um die Verbindung nicht zu gefährden. Die eigenen Bedürfnisse werden dann oft erst viel später spürbar. Eine<span> Beziehung entsteht nie allein aus dem Verhalten eines Menschen. Dass er sich innerlich bereits einer anderen Frau zugewandt hat, ist nicht einfach nur die Folge davon, dass du „nicht genug emotional offen“ warst. </span><span>Was du gerade erlebst, ist wahrscheinlich auch ein tiefer Verlust von Sicherheit, Hoffnung und emotionaler Zukunft. Deshalb fühlt es sich vielleicht so an, als würdest du ihn „brauchen“. Oft steckt dahinter nicht nur Liebe, sondern auch die Sehnsucht nach emotionaler Geborgenheit, Bestätigung und dem Wunsch, wieder in den Zustand zurückzukommen, in dem alles sicher und verbunden wirkte. </span><span>Vielleicht geht es gerade auch noch gar nicht darum, sofort Antworten zu finden oder „loslassen zu können“. Vielleicht geht es erstmal darum, den Schmerz ernst zu nehmen, ohne dich selbst dafür abzuwerten. <br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span><br /></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/4a65a21b/" data-bb-hp-profile="8667" rel="nofollow">Kati80</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, mir geht es im Moment ziemlich schlecht …mein Partner hat mich nach eineinhalb Jahren Beziehung vor einer Wocheverlassen, weil er „eine andere Frau im Kopf hat“ und sich [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12371/#acomment-12398</link>
				<pubDate>Mon, 11 May 2026 17:09:29 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Claudine,<br />Allein, dass du dir die Zeit genommen hast, bei dieser Frage zu bleiben, obwohl sie sich erst wie eine Blockade angefühlt hat, ist schon so stark von dir! Oft möchten wir schnell eine „richtige“ Antwort finden, dabei entsteht echte Ehrlichkeit meist erst dann, wenn wir uns erlauben, wirklich hinzuspüren. Ich finde b<span>esonders den Satz, dass du lernen möchtest, nicht ständig etwas leisten oder richtig machen zu müssen, um geliebt und wertgeschätzt zu werden, sondern einfach DA zu SEIN, wunderbar kraftvoll! </span><span>Und vielleicht ist genau das ein wichtiger Teil dieses Weges: </span><span>Weniger funktionieren. </span><span>Weniger Rollen erfüllen. </span><span>Und Schritt für Schritt mehr bei dir selbst ankommen.</span></p>
<p>Wie schön, dass es sich jetzt sogar so gut und entspannt anfühlt!<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/0c2af28d/" data-bb-hp-profile="8233" rel="nofollow">Claudine</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich habe eine Blockade gehabt bei der Frage: wer bin ich?</p><p>Es hat jetzt einige Tage und Nächte gebraucht um eine Antwort zu finden die sich sicher und real anfühlt.</p><p>Hier ist [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12369/#acomment-12397</link>
				<pubDate>Mon, 11 May 2026 17:05:52 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo,<br />Ich spüre beim Lesen sehr, wie viel du bereits reflektiert hast und wie lange du schon versuchst, mit dieser Situation umzugehen. <span>Oft zeigt sich im Laufe des Kurses tatsächlich, dass hinter Verlustängsten noch weitere Themen liegen können. Manchmal hält uns nicht nur die Angst vor dem Alleinsein in einer Beziehung, sondern auch Gewohnheit, Verantwortung, gemeinsame Geschichte, Rollenbilder oder die Hoffnung, dass doch wieder mehr Nähe entstehen könnte. </span><span>Und gleichzeitig klingt es so, als würdest du sehr bewusst wahrnehmen, dass euch als Paar an vielen Stellen die emotionale Verbindung verloren gegangen ist. Dass du dir eigentlich wieder echte Begegnung, Gespräche über Gefühle und persönliches Interesse wünschst. </span><span>Ich glaube, du musst dafür nicht sofort „groß ausbrechen“. Oft beginnt Veränderung eher in kleinen, ehrlichen Momenten. Vielleicht nicht direkt mit einem schweren Beziehungsgespräch, sondern erstmal mit einer einfachen persönlichen Frage wie: </span><span>„Wie geht es dir eigentlich gerade wirklich?“ </span><span>Oder: </span><span>„Ich habe das Gefühl, wir reden kaum noch über uns. Kennst du das auch?“ </span><span>Und gleichzeitig darfst du auch neugierig auf dich selbst bleiben: </span><span>Was fehlt dir eigentlich am meisten? </span><span>Nähe? Lebendigkeit? Gesehen werden? Gemeinsame Entwicklung? Körperliche Verbundenheit? Gespräche? Sicherheit? </span><span>Denn je klarer du deine eigenen Bedürfnisse verstehst, desto leichter wird es oft auch, sie auszusprechen.</span></p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
<p></p>
</p>
</p>
</p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/0baaf73b/" data-bb-hp-profile="8345" rel="nofollow">Kopfimsand</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, </p><p>ich habe mich zum Kurs, „wenn Liebe wehtut“ angemeldet. Während des Kurses dachte ich zwischendurch, dass wohl nicht mehr die Verlustängste mein Problem sind. Wir [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Du willst „nur kurz“ etwas machen – und plötzlich bist [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12381/</link>
				<pubDate>Sun, 10 May 2026 14:16:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Du willst „nur kurz“ etwas machen – und plötzlich bist du ganz drin, fokussiert und klar. Die Zeit vergeht wie im Flug. Sicher kennst du das. Aber manchmal läuft es nicht ganz so rund: Du nimmst dir Zeit für dich, aber deine Me-Time bleibt oberflächlich. Handy, Gedanken, Ablenkung. Am Ende hast du das Gefühl: <i>„Ich war gar nicht richtig da.“</i>  Diese Woche geht es darum, dich selbst ein bisschen besser kennenzulernen und herauszufinden, was dich in den Flow bringt.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728;  <i>Finde deinen Flow und erlaube dir, darin zu bleiben</i></p>
<p>In dieser Woche beobachtest du, bei welchen Tätigkeiten du wirklich ins Tun kommst, und unterstützt dich bewusst dabei, diesen Zustand häufiger zu erleben.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Flow. Das beschreibt den Zustand, in dem du ganz in einer Aufgabe oder Tätigkeit aufgehst. Weder bist du über- noch bist du unterfordert. Es fühlt sich genau richtig an.</p>
<p>In solchen Momenten steigen das Wohlbefinden und das Gefühl von Selbstwirksamkeit, einer wichtigen Ressource für die seelische Gesundheit. Du erlebst: Ich kann mich fokussieren. Ich bin handlungsfähig und ich kann etwas bewegen. So gibst du dir selbst, gerade in einem Alltag, der oft durch Ablenkungen und innerer Unruhe geprägt ist, Richtung und Stabilität.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<p style="display: inline !important">
<pre><b>1. </b>Nimm dir in dieser Woche immer wieder einen kurzen Moment Zeit und frage dich:<br />• Bei welcher Tätigkeit war ich heute wirklich ganz im Tun?<br />• Was hat mir geholfen, mich so zu fokussieren?<br />• Was hat mich eher wieder herausgebracht?<br />Und wenn du merkst, dass du gerade vollkommen in etwas eintauchst, dann bleib noch einen kleinen Moment dabei. Spüre anschließend bewusst nach: Wie fühlst du dich jetzt? Vielleicht zufriedener, ruhiger, klarer oder sogar ein bisschen stolz?<br /><br /><b>2.</b> So kannst du dich dabei unterstützen, häufiger in diesen Zustand zu kommen:<br />• Lege dein Handy bewusst für ein paar Minuten zur Seite.<br />• Setze dir ein kleines, klares Ziel, z. B.: „Ich beginne jetzt und bleibe 10 Minuten dran.“<br />• Erlaube dir, für einen Moment nur bei einer Sache zu sein, ohne sofort an das Nächste zu denken.<br /><br /><b>3. </b>Teile deine Erfahrungen auch gerne unter diesem Post und tausche dich mit anderen aus:<br />• Wann hast du in dieser Woche Flow erlebt?<br />• Was hat dir geholfen, hineinzukommen oder dranzubleiben?<br />• Und wie hat sich das auf dein Gefühl im Alltag ausgewirkt?</pre>
</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
									<slash:comments>6</slash:comments>
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12189/#acomment-12331</link>
				<pubDate>Wed, 06 May 2026 01:36:45 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Summer, </p>
<p>In deinen Zeilen spüre ich sehr viel emotionale Belastung, Enttäuschung und auch Trauer darüber, dass sich die Beziehung, die sich zuerst so erfüllend und richtig angefühlt hat, so abrupt geendet hat. Du hattest diesen großen Wunsch nach einer stabilen, liebevollen Partnerschaft und ihr hattet gemeinsame Zukunftspläne. Gerade deshalb kann sich ein Beziehungsabbruch besonders erschütternd anfühlen. <span>Du blickst auch zurück und erkennst ein Hin und Her, Phasen von Rückzug und Momente, in denen du manches bereits gespürt oder angesprochen hast. Du beschreibst es als eine „Illusion“, in der du gelebt hast, indem du diese Signale damals zur Seite geschoben hast. Das kann stark am Vertrauen rütteln, einerseits generell in Partnerschaften, andererseits auch in dir selbst. </span><span>Für mich scheint sich in deiner wiederkehrenden Hoffnung auch zu zeigen, wie groß dein Wunsch nach Verbindung ist und wie wichtig dir diese Beziehung war. Ein Teil von dir wünscht sich noch, dass er zurückkommt und erkennt, was er verloren hat und gleichzeitig gibt es bereits einen anderen Teil, der spürt, dass diese Beziehung dich sehr erschöpft hat und du dir eigentlich Ruhe, Stabilität und Verlässlichkeit wünschst. Beides darf gleichzeitig da sein. </span><br />
Was du beschreibst, klingt insgesamt nach einer enorm belastenden und erschütternden Erfahrung, die nicht nur die Beziehung selbst, sondern auch Zukunftspläne, Vertrauen und ein Stück Sicherheit ins Wanken gebracht hat. Dass dein Nervensystem gerade im Dauerstress ist, du kaum schlafen kannst und dich emotional im Ausnahmezustand erlebst, wirkt vor diesem Hintergrund sehr nachvollziehbar. <span>Vielleicht kannst du dich immer wieder fragen: Was hätte die Version von dir gebraucht, die damals so große Angst hatte, ihn zu verlieren und wie kannst du beginnen, heute liebevoller an ihrer Seite zu stehen? </span><br />
Und du musst da nicht alleine durch. Gerade bei der Intensität deiner Gefühle, dem Schlafmangel, dem inneren Ausnahmezustand und dem Verlust von Vertrauen kann psychotherapeutische Unterstützung sehr hilfreich sein. Ein geschützter Raum, in dem du deine Gefühle sortieren, die Dynamik der Beziehung besser verstehen und Schritt für Schritt wieder Stabilität entwickeln kannst, kann ein wichtiger Anker in dieser Zeit sein. Deshalb würde ich dir auch ans Herz legen, dir zusätzlich eine individuelle Unterstützung in Form einer Psychotherapie als Möglichkeit anzuschauen. Erstmal ist es der richtige Schritt, dass du hier bist und du so stark bist, dich hier zu zeigen und den Weg zu dir wieder finden willst. Ich wünsche dir alle erdenkliche Stärke für den Kurs.<br />
Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;<br /></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/895e3afc/" data-bb-hp-profile="8580" rel="nofollow">Summer</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich befinde mich aktuell in einer sehr belastenden Trennungssituation. Mein Mann hat sich vor etwa fünf Wochen von mir getrennt, nach einer Phase von mehreren Monaten, in denen [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12212/#acomment-12330</link>
				<pubDate>Wed, 06 May 2026 01:22:33 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Bea,<br />Erstmal danke für deine offenen Worte und schön, dass du hier bist. In dem, was du schreibst, steckt schon unglaublich viel Reflexion und ein ehrlicher Blick auf deine Bindungsmuster, deine Bedürfnisse und auch darauf, was dir langfristig eigentlich nicht guttut, aber eben auch, was dir guttun könnte. Das ist alles andere als selbstverständlich, gerade in einer Dynamik, die emotional so intensiv und kräftezehrend ist. <span>Es klingt für mich so, als hättest du in den letzten Jahren immer wieder versucht herauszufinden, was dir wirklich hilft, wo deine Grenzen liegen und was du brauchst, um gesund zu werden und mehr bei dir selbst anzukommen. Gleichzeitig ist das natürlich keine leichte Situation, besonders wenn Verlustangst, Hoffnung, körperliche Erschöpfung und emotionale Abhängigkeit so eng miteinander verwoben sind. Umso wertvoller ist es, dass du dir selbst inzwischen so bewusst zuhörst und spürst, dass dein Selbstwert, innere Ruhe und gesunde Grenzen zentrale Themen für dich sind. Ich finde, du hast hier schon sehr stark gehandelt und deinen Bedürfnissen Raum eingestanden (ausziehen aus der Wohnung und mehr Reflektion auf Abstand). Ich finde es so schön, dass du sagst, du willst deinen Selbstwert stärken, UNABHÄNGIG von dem Fakt, ob ihr euch nun trennt oder nicht. Denn genau das ist es doch, dass sich eben nicht alles nur um die Beziehung dreht, sondern das erstmal du in deinem Leben im Mittelpunkt stehen darfst. Vielleicht kannst du dich auch immer wieder fragen: Wie fühlt sich eine Beziehung an, in der ich mich sicher, gesehen und innerlich ruhig fühlen darf und wie kann ich beginnen, mir manche dieser Dinge, nach denen ich in Beziehungen so hungere, Schritt für Schritt auch selbst mehr zu geben? </span><span>Und gerade bei so tief sitzenden Dynamiken kann es zusätzlich sehr hilfreich sein, sich auch externe Unterstützung zu holen. Psychotherapie oder auch die angesprochene Paartherapie können wertvolle Räume sein, um gemeinsam einen Blick von außen auf festgefahrene Muster zu bekommen und neue Wege im Umgang miteinander und mit dir selbst zu entwickeln. Ich wünsche dir hier erstmal viele stärkende Impulse, ehrlichen Austausch und kleine Schritte zurück zu mehr Sicherheit in dir selbst.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/6a4797e6/" data-bb-hp-profile="8597" rel="nofollow">BeaM</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo an alle</p><p>Mein Name ist Bea(trice) und ich bin 35 Jahre alt &#x1f60a;</p><p>Meine Situation ist die folgende:<br />Im September 2021 habe ich meinen aktuellen Partner kennen gelernt (durch [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12268/#acomment-12286</link>
				<pubDate>Sun, 03 May 2026 11:50:08 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo,<br />wie ärgerlich, dass das Video bei dir gerade nicht funktioniert. Tut mir sehr leid, für die Unannehmlichkeiten. Melde dich damit bitte bei unserem Kundensupport, damit wir uns das Problem genauer anschauen können: <a href="mailto:info@stefaniestahlakademie.de" rel="nofollow">info@stefaniestahlakademie.de</a> oder klicke auf den &#8220;Hilfe &amp; Kontakt&#8221; Button. <br />Aktuell sind uns keine ähnlichen Schwierigkeiten von anderen Nutzer:innen bekannt, daher vermuten wir, dass es sich um ein individuelles Problem handelt. Wir schauen aber natürlich gerne gemeinsam mit dir nach einer Lösung.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie </p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/30baf082/" data-bb-hp-profile="8632" rel="nofollow">Pony</a> veröffentlichte etwas Neues Hallo in die Runde!<p>Ich wollte gerade das Einführungsvideo anschauen, es kommt aber nur ein &#8220;Platzhalter&#8221; Was tun? </p><p><br /></p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Es war ein langer Tag, die Kinder sind endlich im Bett, [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12285/</link>
				<pubDate>Sun, 03 May 2026 11:47:26 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Es war ein langer Tag, die Kinder sind endlich im Bett, der Laptop ist zugeklappt, endlich kehrt Ruhe ein. Jetzt noch schnell zwei Stunden Serie. Du denkst: „Das habe ich mir verdient.“ Aber eigentlich bist du total müde und würdest irgendwie auch gerne schon schlafen gehen. Na, kommt dir das bekannt vor? In diesen Momenten stehst du vor einem inneren Konflikt. Nimm ihn in dieser Woche als Chance, um dich neu auszurichten. </p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728;  <em>F</em><i>inde deine passende Belohnung</i></p>
<p>Nimm dir in dieser Woche einen kleinen Moment Zeit, um herauszufinden, welche Belohnung wirklich die richtige für dich ist, oder ob du lieber deiner Gewohnheit folgen möchtest.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Ziele, die miteinander im Konflikt stehen, können das subjektive Wohlbefinden beeinträchtigen – besonders dann, wenn unterschiedliche Bedürfnisse gleichzeitig in verschiedene Richtungen ziehen. Wenn du dir deiner eigenen Ziele bewusst wirst und Entscheidungen triffst, die wirklich zu dir passen, können innere Spannungen abnehmen. So stärkst du nicht nur deine Klarheit, sondern kümmerst dich auch aktiv um dein Wohlbefinden.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><b>1.</b> Überlege dir, bei welchen wiederkehrenden Momenten du in letzter Zeit im Nachhinein nicht ganz zufrieden warst. Bist du immer zu spät ins Bett gegangen oder hast du vielleicht doch zu lange am Handy gescrollt?<br /><b>2.</b> Wenn du das nächste Mal in so einem Moment kommst, nimm dir kurz Zeit und frage dich: Was würde ich jetzt normalerweise tun? Wie werde ich mich morgen fühlen, wenn ich mich dafür entscheide?<br /><b>3.</b> Und dann: Triff eine bewusste Entscheidung. Du kannst dir auch eine kleine Erinnerung schaffen, zum Beispiel mit einem Post-it an der Fernbedienung, am Nachttisch oder am Kühlschrank – dort, wo du oft automatisch deinem gewohnten Muster folgst. Schreibe darauf: „Was brauche ich gerade wirklich?“ Übrigens: Es ist auch okay, dich für die Gewohnheit zu entscheiden. Der Unterschied ist: Du tust es bewusst.</pre>
<p><b>Teile deine Erkenntnis mit uns:</b></p>
<p>Welche waren in dieser Woche deine persönlichen Zielkonflikte? Wie hast du dich entschieden und wie hat es sich am nächsten Tag für dich angefühlt? Teile deine Erlebnisse gerne direkt in den Kommentaren hier!</p>
<p>Liebe Grüße <br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12073/#acomment-12134</link>
				<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:58:22 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Tini,<br />Beim Lesen deiner Nachricht wird deutlich, wie sehr du dir eine sichere und stabile Bindung wünschst. Das ist ein ganz natürlicher und gesunder Wunsch. Du beschreibst, dass dir bewusst geworden ist, dass es weder dir noch deiner Tochter guttut, in einer Ehe zu bleiben, die dich unglücklich macht. Und es klingt es so, als hättest du dich nach der Trennung erleichtert und freier gefühlt. Ich finde, da hast du schon wahnsinnig viel über dich gelernt!</p>
<p>Der plötzliche Bindungsabbruch deines neuen Partners nach einem scheinbar glücklichen Neubeginn hat dich jedoch tief erschüttert. Aus deiner Schilderung wird spürbar, wie sehr seine Rückkehr und der erneute Bruch bei dir Unsicherheit und Traurigkeit ausgelöst haben. Das ist gut nachvollziehbar, denn wenn Hoffnung entsteht und Nähe wieder möglich scheint, kann ein weiterer Verlust besonders tief treffen. <span>Wir alle sehnen uns nach Sicherheit und Verlässlichkeit. Dieses Bedürfnis nach stabiler Bindung ist zutiefst menschlich und bildet eine wichtige Grundlage für emotionale Geborgenheit und ein erfülltes Miteinander. Dein Wunsch nach Stabilität ist deshalb nicht nur verständlich, sondern vollkommen berechtigt.</span></p>
<p>Vielleicht kann es dir helfen, den Blick nun behutsam auf dich selbst zu richten: Was gibt dir Halt, unabhängig von einer Partnerschaft? Was brauchst du, um dich innerlich sicherer zu fühlen und gemeinsam mit deiner Tochter Schritt für Schritt in eine stabilere Zukunft zu gehen?</p>
<p>Liebe Grüße
</p>
<p>Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/e9847882/" data-bb-hp-profile="8516" rel="nofollow">Tini24</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, ich bin Tini. Ich habe mich im letzten Jahr aus einer 10jährigen <span>Ehe gelöst, in der ich eigentlich nie richtig glücklich war, wir aber ein wundervolles Kind haben, [&hellip;]</span></p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12061/#acomment-12132</link>
				<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:51:58 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Artemis,<br />Du beschreibst- schon mit etwas Abstand- wie du dich in der Vergangenheit innerhalb einer Beziehung emotional abhängig gefühlt hast. <span>Du hast am eigenen Leib erfahren, wie wichtig für die körperliche Gesundheit auch der mentale Zustand ist. Im Nachhinein hast du für dich herausgefunden, dass du vermutlich unbewusst die (emotionale) Abhängigkeit deiner Mutter, in deiner eigenen Beziehung wiederholt hast. </span><span>Es ist häufig so, dass Kinder die Beziehungsmuster der Eltern wider besseren Wissens reproduzieren. </span><span>So wie Kinder das Verhalten ihrer Eltern erleben, lernen sie, wie Beziehungen funktionieren. Sie sind als Kinder nicht in der Lage zu unterscheiden, was richtig und was falsch ist, und selbst wenn: in ihrem Unterbewusstsein speichern sich die Handlungen der Eltern, die ihnen als Vorbilder dienen, ab. Dann kann es dazu kommen, dass sie als Erwachsene dieses Verhalten wie vorprogrammiert wiederholen. </span><br />
Es ist schön und so unglaublich wertvoll, dass dich deine langjährigen Freundinnen unterstützt haben und &#8220;dir den Spiegel vorgehalten haben&#8221;, also so ehrlich mit dir sein konnten, dafür braucht es eine Menge Vertrauen ineinander. Auch wenn man, wie du, so selbständig ist, darf man sich auch auf gute Freunde verlassen. Nun kann für dich die Aufgabe sein, deine Prägungen weiterhin bewusst zu hinterfragen und einen eigenen Weg für dich zu finden, um Beziehungen in Zukunft gesünder anzugehen und zu leben. Schön, dass du bereit bist, diesen Weg zu gehen.<br />
Liebe Grüße<br />
<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie </p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/b9161cf2/" data-bb-hp-profile="8515" rel="nofollow">Artemis</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich bin mit Anlauf in eine ungesunde Beziehung gelaufen, in der ich emotional abhängig war. Es ging mir sehr schlecht, sowohl mental als auch körperlich und dennoch brauchte [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12050/#acomment-12131</link>
				<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:33:05 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Diana, </p>
<p>herzlich willkommen hier im Forum. Schön, dass du da bist.<br />
Du schreibst, dass du dich in der Vergangenheit in Beziehung aufgegeben und unbewusst versucht hast, die Stimmungen deines Partners jederzeit wahrzunehmen, um sie dann zu regulieren und damit die Verbundenheit zu spüren. <span>Dabei weißt du, dass du deine Bedürfnisse ignoriert hast, ohne das eigentlich zu wollen. Du hast erkannt, dass du seine Bedürfnisse nicht in dem Ausmaß erfüllen konntest, wie dein Partner das deines Empfindens nach gebraucht hätte. Ich finde das erstmal schon sehr reflektiert und stark von dir, dass du das gemerkt hast. Der erste Schritt ist, zu merken, wann wir unsere Bedürfnisse eigentlich missachten. </span><br />
In Beziehungen neigen viele Personen aus einem eigenen Wunsch nach Nähe und Verbindung, die Bedürfnisse des Partners sehr wichtig zu nehmen und diese über ihre eigenen zu stellen. Dabei ist es jedoch wichtig, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren. <span>Liebe Diana, ich hoffe, du kannst hier die Möglichkeit wahrnehmen, deine Muster in Beziehungen besser verstehen zu lernen. Du scheinst schon auf einem sehr guten Weg zu sein. </span><span>Ich wünsche dir alles Gute.</span><br />
Liebe Grüße <br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie<br /></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/c626be1e/" data-bb-hp-profile="8503" rel="nofollow">Dijana</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Moin!</p><p>Ich bin Diana und 46 Jahre alt. Bei der Akademie habe ich mich angemeldet, weil ich gern meine Muster in Beziehungen frühzeitig erkennen möchte. Meine letzte Beziehung [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12049/#acomment-12130</link>
				<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:27:15 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Hummelchen, </p>
<p>schön, dass du hier im Forum bist. Herzlich willkommen.<br />
<span>Ich hoffe, der Kurs kann dir eine Stütze beim Auflösen alter Muster und Verhaltensweisen sein. Ich wünsche dir eine schöne und erkenntnisreiche Reise zu dir.</span><br />
Liebe Grüße,<br />
<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie<br /></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/59676198/" data-bb-hp-profile="8512" rel="nofollow">Hummelchen</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ich wünsche mir, dass alte Muster endlich erkannt und behoben werden können. Ich habe schon soviele Dinge probiert.</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12045/#acomment-12129</link>
				<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:25:43 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Tina,<br />Schön, dass du hier bei uns in der Community angekommen bist.<br />
Deine Situation klingt nach einer enormen Belastung. Du möchtest nur das Beste für deine Tochter und befindest dich gleichzeitig selbst in einer schwierigen Beziehung mit ihrem Vater. Du beschreibst, dass sich eure Partnerschaft seit mehr als sechs Jahren zunehmend verschlechtert hat und dass dein Mann während deiner zweiten Schwangerschaft mit Trennung gedroht hat, was dich unter starken Druck gesetzt und schließlich zu einem Schwangerschaftsabbruch bewegt hat. Ich kann mir vorstellen, wie schwer diese Entscheidung gewesen sein muss. Gerade in einer solchen Situation wünscht man sich Halt, Sicherheit und liebevolle Unterstützung.<br />
Du erlebst deine Ehe heute eher als einen &#8220;Trümmerhaufen&#8221;, fühlst dich wie in einer Schachmatt-Situation und spürst gleichzeitig, dass eine Trennung dir möglicherweise guttun würde. Dennoch fällt es dir schwer, diesen Schritt zu gehen. Das ist nachvollziehbar, denn ihr teilt eine lange gemeinsame Geschichte, viele Erinnerungen und Verantwortung als Familie. Solche Verbindungen lassen sich emotional nicht einfach lösen. <span>Gleichzeitig höre ich heraus, wie erschöpft und belastet du dich fühlst. Deshalb möchte ich dir ans Herz legen, dir zusätzlich in dieser Zeit eine persönliche Unterstützung zu holen, zum Beispiel in Form einer Beratung oder Therapie. Ein geschützter Raum kann dir helfen, deine Gefühle zu sortieren und die Dynamiken besser zu verstehen . Zudem hoffe ich, dass du durch den Kurs schon etwas mehr Klarheit für dich gewinnen kannst und du dich hier mit anderen austauschen kannst. <br /></span></p>
<p>Liebe Grüße<br />
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/a51f855a/" data-bb-hp-profile="8417" rel="nofollow">Tina27</a> veröffentlichte etwas Neues Hallo, meine Beziehung ist ein ewiges Auf und Ab, vor allem seit der Geburt meiner Tochter vor fast 6 Jahren, wobei es mit der Zeit immer schlimmer statt besser wurde. Mein [&hellip;]					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues: Im Alltag passiert vieles fast automatisch. Selbst [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12067/</link>
				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:34:18 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Im Alltag passiert vieles fast automatisch. Selbst Dinge, die uns eigentlich guttun könnten, werden schnell „abgehakt“. Vielleicht kennst du das: morgens schnell duschen, eincremen (wenn überhaupt) – und weiter geht’s. Gerade in solchen Momenten gerät Selbstfürsorge leicht in den Hintergrund. Dabei steckt genau hier die Chance, kurz innezuhalten, bei dir anzukommen und dich selbst bewusst wahrzunehmen.</p>
<p><strong>Die Challenge:</strong></p>
<p>&#x2728;  <i>Mach deine Körperpflege diese Woche zu einem kleinen Ritual.</i></p>
<p>Nimm dir ein- bis zweimal in dieser Woche etwa 20 Minuten Zeit und widme sie ganz bewusst deiner Körperpflege. Nicht nebenbei, sondern ganz gemütlich und mit Aufmerksamkeit.</p>
<p><strong>Warum das wirkt:</strong></p>
<p>Körperpflege kann ein Ausdruck von Selbstfürsorge sein. Wenn du dir bewusst Zeit dafür nimmst, sendest du dir selbst ein klares Signal: <i>Ich kümmere mich um mich. </i>Indem du deine Sinne einbeziehst, kommst du raus aus dem Autopiloten und wieder in den Kontakt mit dir selbst. Das kann beruhigend wirken, dein Stresslevel senken und dir ein Gefühl von innerer Zuwendung geben.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<pre><b>1. </b>Nimm dir ganz bewusst Zeit: Plane dir einen festen Moment ein, in dem du ungestört bist.<br /><b>2. </b>Verlangsame dein Tempo: Mach alles ein wenig gemütlicher als sonst. Es geht nicht darum, fertig zu werden, sondern den Moment zu erleben.<br /><b>3.</b> Aktiviere deine Sinne: Achte darauf, was du wahrnimmst – Geräusche, Düfte, Berührungen. Vielleicht hörst du Musik oder genießt das Plätschern des Wassers. Spüre den Schaum auf deiner Haut und das warme Handtuch danach.<br /><b>4.</b> Gestalte den Abschluss: Vielleicht möchtest du in deiner Lieblingskleidung bequem und entschleunigt in deinen Alltag zurückkehren oder, je nach Tageszeit, dich gemütlich ins Bett kuscheln.</pre>
<p><b>Teile deine Erkenntnis mit uns:</b><br />Wie hat sich dein Pflegeritual angefühlt? Konntest du deine Sinne bewusst wahrnehmen oder warst du eher im Kopf? Teile deine Erfahrung gerne mit uns hier in den Kommentaren.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12044/#acomment-12065</link>
				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:27:24 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Conny,<br />ich finde es stark, dass du genauer hinschauen willst, um nicht nur die Auseinandersetzungen, sondern auch die eigenen Gefühle und Muster besser zu verstehen. Schön, dass du hier bist und dich auf diesen Weg machst.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/cd23ee79/" data-bb-hp-profile="8457" rel="nofollow">ConnyP</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, </p><p>mein Name ist Conny und ich komme aus der Nähe von Nordhausen.</p><p>Mein Mann und ich sind seit 30 Jahren zusammen, 26 davon miteinander verheiratet. In den letzten Jahren [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12036/#acomment-12064</link>
				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:24:54 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Anele,<br />Es scheint mir so, als hättest du bereits begonnen zu verstehen, wie frühere Erfahrungen bis heute in Beziehungen, im Kontakt mit deiner Familie und auch in deinem Selbstbild nachwirken. Besonders dieses Gefühl, sich anzupassen, die eigene Meinung zurückzuhalten und sich nach mehr Tiefe und echter Verbindung zu sehnen, zieht sich wie ein roter Faden durch deine Erlebnisse. <span>Gleichzeitig spürt man in deinen Worten sehr deutlich, dass du eine klare Sehnsucht hast: dich selbst wiederzufinden, freier zu werden und wieder mehr mit deiner Lebendigkeit, Kreativität und Lebensfreude in Kontakt zu kommen. Auch dein Punkt, dass du von dir sagst, du kannst nicht gut kommunizieren, ist etwas, an dem du sehr gut arbeiten kannst und das kann wirklich sehr viel Verändern in den Erfahrungen, die wir mit unserem gegenüber tagtäglich machen. Ich habe anhand deines Textes schonmal das Gefühl, dass du da schon sehr viel über dich und deine Beziehungen reflektierst, jetzt geht es dann auch darum, diese Gedanken und Gefühle auch nach außen zu kommunizieren zu lernen. <br />Schön, dass du dich auf diesen Weg machst und dir erlaubst, genauer hinzuschauen. Ich wünsche dir viele hilfreiche Erkenntnisse, ehrlichen Austausch und Momente, in denen du dir selbst wieder ein Stück näherkommst. <br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/00876d9b/" data-bb-hp-profile="8480" rel="nofollow">Anele</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo ich bin Anele,</p><p>39 Jahre alt geworden und habe manchmal das Gefühl, dass ich gar nicht weiß wohin mit mir.</p><p>&#8220;Kurz&#8221; zu meiner Geschichte: Ich wurde als kleines Kind häufig [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12027/#acomment-12062</link>
				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:13:59 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Sarah,<br />wie stark von dir, dich aus einer Beziehung zu lösen, die sich nicht mehr gesund angefühlt hat, und gleichzeitig auch ehrlich hinzuschauen, wo du dich heute vielleicht wieder verlierst. Dass du dir eingestehst, in eine emotionale Abhängigkeit geraten zu sein, zeigt viel Mut und Selbstreflexion. Schön, dass du hier bist. Ich wünsche dir viele hilfreiche Impulse aus dem Kurs und die Möglichkeit, Schritt für Schritt mehr bei dir selbst zu bleiben.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/8a51c2bb/" data-bb-hp-profile="8498" rel="nofollow">Fee_111</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo meln Name ist Sarah und ich bin hier, weil ich mich vor kurzem aus meiner Ehe gelöst habe und mich gleichzeitig in einen anderen Mann verliebt habe, der ein [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12018/#acomment-12060</link>
				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 20:55:14 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Nina,<br />das klingt nach einer sehr anstrengenden und emotional auch sehr fordernden Dynamik für dich. Vor allem, wenn du dir Nähe, Verlässlichkeit und eine gemeinsame Zukunft wünschst, kann dieses ständige Schwanken zwischen Verbindung und Unsicherheit viel Kraft kosten. Wenn ich dich richtig verstehe, scheint dein Wunsch nach einer festen, verbindlichen Beziehung recht klar zu sein, während von seiner Seite immer wieder Rückzug oder Vermeidung kommt. Dadurch entsteht vermutlich genau diese innere Unsicherheit, die dich so stark beschäftigt. Ich hoffe, du findest in dem Kurs die richtigen Impulse für dich, um ein stabileres Gefühl in dir selbst zu fühlen und auch eine schöne Beziehung zu führen.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/53e6ad05/" data-bb-hp-profile="8493" rel="nofollow">Nina-Ver</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Moin liebe Community, </p><p>mein Name ist Nina, ich bin Mitte Zwanzig. Seit fast 8 Jahren bin ich mit meinem Freund in einer On-Off-Beziehung. Wir waren Jahre zusammen und [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12011/#acomment-12059</link>
				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 20:45:22 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Teresa,<br />Es klingt, als seist du in deiner Reflexion schon einen großen Schritt gegangen und hättest begonnen zu verstehen, woher viele deiner Reaktionen kommen. Gerade die Verbindung zwischen frühen Erfahrungen und heutigen Beziehungsmustern zu erkennen kann total wertvoll und Augen-öffnend sein. Schön, dass du hier bist und etwas verändern möchtest.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/217df91e/" data-bb-hp-profile="8488" rel="nofollow">Teresa</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen, </p><p>mein Name ist Teresa, 34 aus Berlin. </p><p>Ich hab als Kind ganz stark unter ADHS gelitten und oft zu hören bekommen, dass ich nicht normal bin oder etwas mit mir [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11379/#acomment-12024</link>
				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 17:52:25 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p><span class="atwho-inserted"><a class="bp-suggestions-mention" data-bb-hp-profile="8163" href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/ab54533d/" rel="nofollow">@Lin</a></span> Liebe Lin,<br />das klingt nach einer sehr belastenden Situation, in der du dich gerade befindest. Ich wünsche dir von Herzen für diese schwierige Zeit ganz viel Stärke. Wenn du merkst, dass dich diese Situation doch zu stark belastet und du nicht alleine dort rauskommst, dann empfehle ich immer, dir zusätzlich eine individuelle Unterstützung zu suchen, zum Beispiel in Form einer Psychotherapie oder akuten Beratung. Es gibt zum Beispiel auch das kostenfreie SeelsorgeTelefon, das rund um die Uhr erreichbar ist: <a target='_blank' href="https://www.telefonseelsorge.de/" rel="nofollow">https://www.telefonseelsorge.de/</a> <br />Liebe Grüße<br />Lea</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/ab54533d/" data-bb-hp-profile="8163" rel="nofollow">Lin</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo ihr Lieben, ich bin Linda 33 Jahre alt und komme aus Brandenburg an der Havel. Ich war immer in einer Beziehung,  seit 1 jahr war ich Single das 1. Mal und hab viel über [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11542/#acomment-12022</link>
				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 17:45:28 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p><span class="atwho-inserted"><a class="bp-suggestions-mention" data-bb-hp-profile="8153" href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/bbb14f2a/" rel="nofollow">@Sase</a></span> Das freut mich sehr, zu lesen! Schön, dass du hier bist.</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/bbb14f2a/" data-bb-hp-profile="8153" rel="nofollow">Sase</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen,</p><p>oh, es tut so gut zu lesen, dass es so viele gibt, denen es ähnlich geht. Ich dachte immer, ich bin die Einzige, die es nicht hinbekommt sich zu trennen, obwohl [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11872/#acomment-11888</link>
				<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:36:36 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Christina,<br />könntest du uns bitte einmal deine E-mail nennen, unter der du den Kurs gebucht hast? Ich vermute, das da etwas an deiner Bestellung noch nicht ganz abgeschlossen ist. Schreib uns gerne an unseren Kundensupport: <a href="mailto:info@stefaniestahlakademie.de" rel="nofollow">info@stefaniestahlakademie.de</a><br />Du erreichst den Support auch unter dem &#8220;Hilfe &amp; Kontakt&#8221; Button.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/f1372265/" data-bb-hp-profile="8436" rel="nofollow">Snaky</a> veröffentlichte etwas Neues Ich habe mal eine organisatorische Frage. Wann beginnt der Kurs <p>&#8220;Wenn Liebe weh tut&#8221;? Habe mich angemeldet, aber nur die Email bekommen, über die ich das Passwort erstellen [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11643/#acomment-11887</link>
				<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:09:23 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Daniela, </p>
<p>herzlich Willkommen hier im Forum.<br />
Beim Lesen spürt man deine leise Traurigkeit über das Vergessenwerden und gleichzeitig auch einen Willen nach Veränderung. Du zeigst viel Verständnis für deinen Partner und gleichzeitig vermisst du sein Bekenntnis zu dir und deinen Söhnen, sobald die Kinder mit dabei sind. Dabei ist dein Bedürfnis nach Bindung nur zeitweise erfüllt, nämlich dann, wenn ihr zu zweit seid. <span>Zugehörigkeit ist ein zentrales menschliches Bedürfnis, das tief in uns allen verankert ist. Wir brauchen das Gefühl, einen sicheren Platz zu haben, an dem wir nicht “beiseite gestellt” werden. Wenn sich dein Partner in Anwesenheit der anderen Kinder nicht klar zu dir positioniert, signalisiert das deinem System den Verlust deines Platzes und damit diesen Schmerz des Vergessenwerdens. </span><span>Das ist ein gesundes Signal deines Systems, das nach Sicherheit und Beständigkeit sucht, die du ganz natürlich in dieser Beziehung verdienst. </span><span>Es ist gut und wichtig, dass du diesen Punkt so klar erkennst, denn das hilft dir, aus der Traurigkeit weiter in die Klarheit und damit Wege zu finden, mit deiner Situation einen guten Umgang zu finden.</span><br />
Schön, dass du hier bist!<br />
Liebe Grüße<br />
<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;<br /></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/087c099a/" data-bb-hp-profile="8337" rel="nofollow">Fledermaus</a> veröffentlichte etwas Neues Hallo. <p>Ich bin Daniela und komme aus Ostwestfalen. Ich lebe seit über 5 Jahren in einer Patchwork-Familie in Distanz mit 6 Kindern. Ich habe 3 Jungs, die bei mir leben. </p><p>Mein [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
					<item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11627/#acomment-11789</link>
				<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 17:54:51 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Britta,<br />ich spüre sehr deutlich, wie viel Stärke in dir steckt und gleichzeitig, wie verunsichernd sich diese neue Dynamik anfühlt. <span>Solange du allein warst, konntest du dich stabil und unabhängig fühlen. In der Nähe zu einem anderen Menschen werden dann aber Bedürfnisse aktiviert, die vorher gar nicht so sichtbar waren. Es ist also nicht so, dass deine Stärke weg ist, sie wird nur gerade von einem anderen Anteil überlagert, der sich nach Sicherheit und Bestätigung sehnt. </span><span>Dein Wunsch nach kleinen Zeichen von Zuwendung ist absolut legitim. Gleichzeitig scheint dein Partner ein anderes Nähe-Distanz-Bedürfnis zu haben. Diese Kombination kann leicht dazu führen, dass du dich immer mehr ausrichtest und er eher in seiner Unabhängigkeit bleibt. Und genau das verstärkt dann wieder dein Gefühl von Unsicherheit. Nun geht es darum, wieder</span><span> eine Verbindung zu dir selbst, die auch in Beziehung stabil bleibt, zu finden. Schön, dass du dich nun hier auf den Weg machst.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie&#x2600;</span></p>
<p></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/96b60d6d/" data-bb-hp-profile="8327" rel="nofollow">Britta</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo!</p><p>Ich heiße Britta, bin 57 Jahre alt, habe drei Kinder, die ich über viele Jahre allein großgezogen habe. Als mein damaliger Mann uns verließ, war mein ältester Sohn 8, der [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11624/#acomment-11788</link>
				<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 17:49:54 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p class="">Hallo Nena,<br />willkommen bei uns in der Akademie. Ich finde, es klingt als hast du schon eine lange Reise hinter dir und bist schon weit gekommen. <span>Dass du deinen Ex retten wolltest, passt sehr gut zu deiner Geschichte. Kinder, die wenig emotionale Zuwendung bekommen haben, entwickeln oft ein feines Gespür für andere und versuchen, über Fürsorge Verbindung herzustellen. Das Problem ist nur: In erwachsenen Beziehungen führt genau das oft dazu, dass man sich selbst verliert. </span><span>Dein Wunsch nach einer Beziehung auf Augenhöhe ist deshalb ein sehr gesunder Entwicklungsschritt. Und der beginnt genau da, wo du jetzt stehst: bei mehr Selbstakzeptanz und der Fähigkeit, dir selbst das zu geben, was du lange im Außen gesucht hast.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/f83d0445/" data-bb-hp-profile="8341" rel="nofollow">Nena</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo,</p><p>hinter mir liegt eine 12jährige Beziehung, davon 6 Jahre toxisch on/off. Die extreme Abhängigkeit und Unterwürfigkeit von meinem Ex-Partner führte erst mich, später uns [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Lea (Moderatorin) veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11613/#acomment-11787</link>
				<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 17:43:06 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p class="">Hallo,<br />„Happy End“ und was für ein kraftvoller Name. <span class="">Willkommen hier. Deine Geschichte berührt mich, weil sie so viel Klarheit und gleichzeitig so viel gelebtes Leben in sich trägt. In deinem Text lese ich, dass sich etwas </span><span>Grundlegendes bei dir verschiebt – weg von der Hoffnung auf Veränderung im Außen hin zu einer Verantwortung, die bei dir selbst liegt. Und genau darin liegt auch die echte Freiheit. </span><span>Die Entscheidung zur Trennung nach so vielen Jahren ist alles andere als selbstverständlich. Sie zeigt, dass du dich ernst nimmst, deine Bedürfnisse, deine Grenzen und auch deinen Wunsch nach einer Beziehung, die sich wirklich stimmig anfühlt. </span><span>Vielleicht liegt dein „Happy End“ tatsächlich nicht mehr am Ende einer Beziehung, sondern genau hier: in der Fähigkeit, dich selbst nicht mehr zu verlieren.<br />Liebe Grüße<br />Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie &#x2600;</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/aae845f2/" data-bb-hp-profile="8336" rel="nofollow">HappyEnd</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, ich bin „Happy End“, 70 Jahre alt – vermutlich eine der Älteren hier, wenn nicht die älteste!</p><p>Warum dieser Name?<br />Weil ich in den letzten Monaten sehr klar erkannt habe, [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
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