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	<title>Meine Stefanie-Stahl-Akademie | Heike77 | Aktivität</title>
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	<description>Neuigkeiten über Aktivitäten für Heike77.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 Sep 2026 11:00:00 +0200</lastBuildDate>
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				<title>Heike77 veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12626/#acomment-12627</link>
				<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 20:01:50 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Constanze,</p>
<p>Es freut mich wirklich, dass meine Geschichte bzw. das, was ich hier geschrieben habe, Dir in irgendeiner Weise den Mut/die Zuversicht gegeben hat, hier Deine Geschichte zu erzählen. Ich kann das alles sehr gut nachvollziehen. Ich bin seit Juli letzten Jahres auch in einer Gruppentherapie, weil ich im März letzten Jahres quasi zusammengebrochen bin. Ich habe über viele Jahre einfach funktioniert und meine Situation nicht in Frage gestellt. Ich habe sie hingenommen und weiter gemacht, wie das immer so war. Ich war für andere da, hab unterstützt, wo ich konnte, bis es nicht mehr ging.</p>
<p>Was mir aber bis dato nicht klar war, war, dass diese Eigenschaften und ich sag mal Charakterzüge schon in meiner Kindheit so geprägt worden und vor allem auch seitens meiner Eltern so (vor)gelebt wurde. Versagen aus welchen Gründen auch immer, gab es nicht. </p>
<p>Ich habe das Buch von Stefanie vor etwa 3 oder 4 Jahren mal angelesen und musste es nach etwa 20 Seiten weg packen. So sehr hat es mich widergespiegelt und so sehr hatte es mir damals schon gezeigt, dass vielleicht etwas im Argen liegt. Ich konnte mich damit nicht befassen, weil ich das Gefühl hatte, meine Eltern irgendwie zu &#8220;verraten&#8221;.  Es gibt auch heute noch Momente, wo ich meine Eltern wie eine Löwin verteidige, wenn ich der Meinung bin, ihnen wird Unrecht getan, obwohl ich weiß, dass insebesondere mein Papa &#8211; aber völlig ohne böse Hintergedanken und vor allem unwissentlich &#8211; bei mir doch einiges &#8220;kaputt&#8221; gemacht hat.</p>
<p>Ich habe mein &#8220;Inneres Kind&#8221; Ende Januar &#8220;begrüßt&#8221; auch wenn mir unbewusst bewusst war, dass sie sich schon viel früher gezeigt hat, ich wollte sie nur nicht wirklich sehen. Das hätte nämlich geheißen, ich muss mich damit auch auseinander setzen.</p>
<p></p>
<p>Ich wünsche Dir auf jeden Fall einen guten Kurs und dass Du all das erreichst, was Du erreichen möchtest &#x1f60a;</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/266dd984/" data-bb-hp-profile="8728" rel="nofollow">Mondschein</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo!</p><p>Ich heiße Constanze und bin 41 Jahre alt.</p><p>Seit ein paar Wochen bin ich hier und mache den Kurs Das Kind in dir muss Heimat finden aber hab&#8217; etwas gebraucht, bis ich [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Heike77 veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12592/#acomment-12613</link>
				<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 18:58:34 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo Annalena, ich danke Dir sehr für Deine Worte. Es tut sehr gut, das von außen zu hören. Da ich nicht weiß, wie das hier bei Euch mit dem Lesen der Nachrichten ist, schreibe ich Dir gern auch noch mal das, was ich Therry auf ihre liebe Nachricht geschrieben habe.</p>
<p>Mein Vater wollte sicher alles richtig machen – Kennst Du den Satz: Ich möchte, dass es meinen Kindern mal besser geht? Grundsätzlich finde ich da auch nichts schlechtes dran – aber wenn dann von den Eltern einfach zu viel Druck ausgeübt wird, damit die Kinder es auch ja besser haben, wird oft mehr kaputt gemacht, als dass wirklich geholfen wird. Ich habe noch Kontakt zu meinem Vater und sicher auch keinen schlechten, aber es ist kein wirklich liebevoller Kontakt, nicht (mehr) mit dem Gefühl verbunden “ich komme nach Hause”. Seine ersten Fragen sind immer noch, wie läuft es auf Arbeit? Guter Job? Passt die Bezahlung? Da ist aus meiner Sicht nichts wirklich persönliches dran, wie bei: WIe geht es Dir? Erzähl mal, wie wars in letzter Zeit bei Dir, seit wir uns das letzte Mal gehört/gesehen haben.</p>
<p>Ich lese bzw. höre aktuell die 2 Bücher von Stefanie zum Thema Inneres Kind und Selbstwert und ich finde mich in so vielen Sachen wieder – die negativen Glaubenssätze, die sich über meinen Vater manifestiert haben und Dich mich heute, mit fast 50, immer noch blockieren. Und ich finde immer mehr. Ich habe meinen Vater bzw. auch meine Eltern immer glorifiziert und auf einen Sockel gehoben und immer vertreten, ich hatte eint tolle Kindheit. Aber ich bekomme immer wieder reflektiert und finde immer mehr heraus, dass ich es mir eigentlich nur “schön” geredet habe. Immer wenn in meiner Beziehung die Sprache auf meine Eltern gekommen ist und ich solle doch mal drüber nachdenken, wie das war, habe ich meine Eltern wie eine Löwin ihre Kinder verteidigt. Da kam nichts dran und da sollte nichts dran kommen. Ich bin jetzt soweit zu akzeptieren, dass es eben genau nicht so rosig war, wie ich es in Erinnerung hatte, sondern z.T. eher das Gegenteil. Was nicht heißen soll, dass es nicht auch schöne Momente gab – Urlaub, Ferien, Weihnachten, Geburtstag – wo es mal nicht um Leistung ging. Das erst Mal, als mir das klar wurde, dass ich es mir vielleicht schön rede, war ein mächtiger Fausthieb in die Magengegend. Das hat mich sehr aus der Bahn geworfen.</p>
<p>Meine Mutter ist leider 2012 verstorben – auch so ein Trauma: ich als die Älteste musste sowohl für meine Jüngere Schwester, wie auch für meinen Vater stark sein und Halt geben, so dass ich eigentlich nicht wirklich Trauerarbeit leisten konnte – kann ich leider nicht mehr (be)fragen. Mein Papa wehrt jedes Gespräch damit ab, dass er sich nicht erinnern kann, dass ist schon zu lange her.</p>
<p>Ich hoffe einfach, dass ich über den Kurs mein Inneres Kind noch mehr “greifen” oder spüren kann, damit ich ihm und damit mir heute helfen kann. </p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/a7d38e2a/" data-bb-hp-profile="8737" rel="nofollow">Heike77</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, mein Name ist Heike und ich bin 48 Jahre alt. Bei mir ist im vergangenen Jahr eine schwere Depression diagnostiziert worden, die aber sowohl medizinisch als [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
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				<title>Heike77 veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12592/#acomment-12612</link>
				<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 18:38:15 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p><span class="atwho-inserted"><a class="bp-suggestions-mention" data-bb-hp-profile="8740" href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/fac6b962/" rel="nofollow">@Therry</a></span></p>
<p> Hallo Therry, danke für Deine Nachricht. Gott sei Dank, war es bei mir nicht so extrem, wie bei Dir. Ich war die Erstgeborene, konnte also nicht verglichen werden. Und sicher wollte mein Vater auch alles richtig machen &#8211; Kennst Du den Satz: Ich möchte, dass es meinen Kindern mal besser geht? Grundsätzlich finde ich da auch nichts schlechtes dran &#8211; aber wenn dann von den Eltern einfach zu viel Druck ausgeübt wird, damit die Kinder es auch ja besser haben, wird oft mehr kaputt gemacht, als dass wirklich geholfen wird. Ich habe noch Kontakt zu meinem Vater und sicher auch keinen schlechten, aber es ist kein wirklich liebevoller Kontakt, nicht (mehr) mit dem Gefühl verbunden &#8220;ich komme nach Hause&#8221;. Seine ersten Fragen sind immer noch, wie läuft es auf Arbeit? Guter Job? Passt die Bezahlung? Da ist aus meiner Sicht nichts wirklich persönliches dran, wie bei: WIe geht es Dir? Erzähl mal, wie wars in letzter Zeit bei Dir, seit wir uns das letzte Mal gehört/gesehen haben. </p>
<p>Ich lese bzw. höre aktuell die 2 Bücher von Stefanie zum Thema Inneres Kind und Selbstwert und ich finde mich in so vielen Sachen wieder &#8211; die negativen Glaubenssätze, die sich über meinen Vater manifestiert haben und Dich mich heute, mit fast 50, immer noch blockieren. Und ich finde immer mehr. Ich habe meinen Vater bzw. auch meine Eltern immer glorifiziert und auf einen Sockel gehoben und immer vertreten, ich hatte eint tolle Kindheit. Aber ich bekomme immer wieder reflektiert und finde immer mehr heraus, dass ich es mir eigentlich nur &#8220;schön&#8221; geredet habe. Immer wenn in meiner Beziehung die Sprache auf meine Eltern gekommen ist und ich solle doch mal drüber nachdenken, wie das war, habe ich meine Eltern wie eine Löwin ihre Kinder verteidigt. Da kam nichts dran und da sollte nichts dran kommen. Ich bin jetzt soweit zu akzeptieren, dass es eben genau nicht so rosig war, wie ich es in Erinnerung hatte, sondern z.T. eher das Gegenteil. Was nicht heißen soll, dass es nicht auch schöne Momente gab &#8211; Urlaub, Ferien, Weihnachten, Geburtstag &#8211; wo es mal nicht um Leistung ging. Das erst Mal, als mir das klar wurde, dass ich es mir vielleicht schön rede, war ein mächtiger Fausthieb in die Magengegend. Das hat mich sehr aus der Bahn geworfen. </p>
<p>Meine Mutter ist leider 2012 verstorben &#8211; auch so ein Trauma: ich als die Älteste musste sowohl für meine Jüngere Schwester, wie auch für meinen Vater stark sein und Halt geben, so dass ich eigentlich nicht wirklich Trauerarbeit leisten konnte &#8211; kann ich leider nicht mehr (be)fragen. Mein Papa wehrt jedes Gespräch damit ab, dass er sich nicht erinnern kann, dass ist schon zu lange her.</p>
<p>Ich hoffe einfach, dass ich über den Kurs mein Inneres Kind noch mehr &#8220;greifen&#8221; oder spüren kann, damit ich ihm und damit mir heute helfen kann.  </p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/a7d38e2a/" data-bb-hp-profile="8737" rel="nofollow">Heike77</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, mein Name ist Heike und ich bin 48 Jahre alt. Bei mir ist im vergangenen Jahr eine schwere Depression diagnostiziert worden, die aber sowohl medizinisch als [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
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				<title>Heike77 veröffentlichte etwas Neues: Hallo, mein Name ist Heike und ich bin 48 Jahre alt. Bei [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/12592/</link>
				<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 20:15:18 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo, mein Name ist Heike und ich bin 48 Jahre alt. Bei mir ist im vergangenen Jahr eine schwere Depression diagnostiziert worden, die aber sowohl medizinisch als auch psychotherapeutisch behandelt wird. Ich möchte dennoch mehr tun und das weiß auch mein Therapeut. Ich habe im Januar &#8211; zum ersten Mal tatsächlich &#8211; Kontakt zu meinem Inneren Kind gefunden, was sich seitdem immer wieder meldet. Es ist mir allerdings noch nicht gelungen, so richtig mit ihm in Kontakt zu treten, geschweige denn WIRKLICH heraus zu finden, was seine Ängste und Befürchtungen sind. Ich weiß, dass die &#8220;kleine Heike&#8221; sehr unter Leistungsdruck stand und das das Gute nie gut genug war, ganz im Gegenteil. Die &#8220;kleine Heike&#8221; war sehr still und hat quasi nie Widerworte gegeben und sich auch nie aufgelehnt &#8211; bei mir war es der Vater, der sehr hohe Ansprüche stellte &#8211; er meinte es gut, weil er nur das Beste für mich wollte und dass ich es mal einfacher habe, als er. Aber ich war schon immer ein sensibles Kind und konnte damit nicht umgehen. Meine tatsächlichen Erinnerungen gehen nicht weiter zurück als bis zu meinem 8. oder 9. Lebensjahr. An die Zeit davor habe ich überhaupt keine Erinnerungen mehr. Vielleicht schaffe ich es ja über den Kurs heraus zu finden, wo vor die &#8220;kleine Heike&#8221; mich beschützen möchte. Zum anderen fleht mein Inneres Kind immer danach &#8220;gesehen&#8221; zu werden, &#8220;wahrgenommen&#8221; zu werden und das bereitet mir manch schlaflose Nacht, wenn es darum geht.</p>
<p>So, dass bin ich, die &#8220;erwachsene&#8221; Heike mit der &#8220;kleinen&#8221; Heike, die eben noch nicht zusammen gefunden haben.</p>
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