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	<title>Meine Stefanie-Stahl-Akademie | HappyEnd | Aktivität</title>
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	<description>Neuigkeiten über Aktivitäten für HappyEnd.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 Apr 2026 23:07:37 +0200</lastBuildDate>
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				<title>HappyEnd veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11665/#acomment-11689</link>
				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:32:11 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Es ist Folgendes: Ich merke, dass ich alles recht klar und gut analysiert habe. Ich weiß, was ich will und was ich nicht will. Das heißt, mein Verstand ist vollkommen klar, und es gibt für mich eigentlich kein Zurück. Ich bin nur noch für eine kurze Zeit traurig, und ich ich lasse es zu, es ist normal. Es dauert aber nicht lange. Es ist ein tolles Gefühl, meine Selbstachtung wieder zurückgewonnen zu haben. Das gibt mir Kraft und Energie, nach vorne zu schauen.<br />
<br />
Aber ich glaube, deshalb mache ich auch diesen Kurs – weil ich noch an meinem eigenen Schattenkind arbeiten möchte. Meine Gefühlswelt hat das wahrscheinlich noch nicht hundertprozentig verinnerlicht, weil ich merke, dass die Veränderung eher auf der Verstandesebene schon weit fortgeschritten ist, aber emotional noch nicht alles vollständig angekommen ist.<br />
<br />
Wenn ich das rein mit dem Verstand betrachte, könnte ich denken, ich bin schon sehr weit. Aber emotional ist es noch nicht ganz angekommen. Ich merke, dass die Sehnsucht nach einer harmonischen Beziehung, in der Zärtlichkeit, Respekt und gegenseitige Unterstützung im Vordergrund stehen, noch sehr stark ist.<br />
<br />
Ich glaube, dass das traurige Kind in mir, mein Schattenkind, sich noch sehr nach Harmonie und einer Art Liebesverschmelzung sehnt. Das ist nicht falsch, aber ich habe das Gefühl, dass es immer noch zu viel Raum einnimmt.<br />
<span>Und ich möchte mehr in Richtung Autonomie gehen und mein Selbswert stärken. Ich weiß auch, dass ich einen Anspruch auf Liebe, Zärtlichkeit und Nähe habe. Aber ich kann mir davon auch einen großen Teil selbst geben.</span><br />
<br />
Das schützt mich besser – nicht im Sinne von Rückzug, sondern so, dass ich nicht mehr so abhängig vom Partner bin. Trotzdem würde ich, wenn ich jemanden kennenlerne, natürlich jemanden bevorzugen, der empathisch, liebevoll und zärtlich sein kann.<br />
<span>Aber meine Sehnsucht muss nicht den ganzen Raum einnehmen. Autonomie bedeutet für mich eine Balance zwischen Bindung und Unabhängigkeit. Ich bin noch nicht ganz so weit, aber ich merke, dass es sehr schnell vorangehen kann.</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/8d805d38/" data-bb-hp-profile="8196" rel="nofollow">Delfine</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ihr Lieben, ich bin merke, dass ich schon so verunsichert bin, dass ich nicht mehr einschätzen kann, welches Verhalten von meinem Mann noch normal ist, und welches nicht. [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
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				<title>HappyEnd veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11665/#acomment-11681</link>
				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:15:41 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Ich habe es nur geschafft, indem ich mich intensiv mit den Büchern von Steffi auseinandergesetzt habe. Vor, sagen wir mal, fünf, sechs Jahren, ich weiss nicht mehr so genau, habe ich die Bücher gelesen und auch die Übungen gemacht über das Schattenkind und Sonnenkind. Aber es war noch nicht genug. Was wirklich sehr entscheidend war, dass ich in den Büchern sein Verhalten präzis beschrieben gesehen habe. Ich dachte, Steffi wäre bei mir in der Wohnung gewesen und hätte all unsere Gesprächen und Auseinandersetzungen und Verletzungen und Grenzüberschreitung ganz genau beobachtet. Es war richtig verblüffend und sehr befreiend zu wissen, dass ich in keiner Art und Weise selber die Grenzenüberschreiterin war. Ich habe nur versucht, unsere Beziehung, unsere Ehe zu retten, mich immer wieder mehr anzupassen, was in diesem Muster passt von jemand, der überangepasst ist, wie ich, wahrscheinlich du auch. Ich habe mich zwar immer wieder gewehrt, mitten im Streit habe ich mir seine Anschuldigungen und nicht gelten lassen, bis er selber irgendwann gesagt hat, okay, ja, ich weiss, es liegt an mir. Ich möchte daran arbeiten, aber das waren nur leere Worte. Er hat doch sogar ein paar Monate lang eine sogenannte Wuttherapie gemacht online, aber seine cholerische Ausbrüche und seine emotionale Kälte hat sich nicht verändert. Mitten im Geschehen ( Streit oder seine Lieblosigkeit oder Gleichgültigkeit) sagte mir meine innere Stimme &#8220;nein, ich will nicht mehr, das geht nicht, das halte ich nicht mehr aus&#8221; Und drei Tage später, nachdem er teilweise auch anerkannt hat, dass es doch an ihm liegt, aber doch nicht in der Lage war, irgendetwas zu verändern, habe ich innerlich wahrscheinlich aufgegeben und immer wieder gedacht, na ja, okay, Irgendwann wird er das doch nicht nur einsehen, aber auch umsetzen können. Und dann habe ich mich an dieser falscher Hoffnung gehalten. Und ich weiss noch wie ich dann innerlich total zerissen war mit dem Satz &#8220;was ist richtig und was ist falsch&#8221; Weil die Stimme, die sagte, ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr und die andere Stimme, die doch irgendwie eine weitere Runde mitgemacht hat, ja, das ist total verwirrend gewesen.Diese Fassade nach außen nett, charmant und zu Hause, ein Fantom oder Ungeheuer, das ist wirklich fürchterlich. Mein Bild von ihm war Doctor Jekill und Mister Hyde. Steffi sagt,nicht mehr auf den anderen fokussieren, keine falschen Erwartungen und nicht analysieren, warum er das tut. Man ist einfach so geschwächt. Man will nicht dran glauben, dass man es verdient hat und man versucht immer wieder was Neues. Bücher lesen, Paartherapie, weiß der Kuckuck was. Um ihn zu verstehen, weil in dem man versucht zu verstehen, das erklärt auch Steffi ganz toll, man will dieses Ohnmachtgefühl vermeiden, das ist so schmerzhaft, so ungerecht, so dass man bereit wäre, alles zu tun, damit man dieses Ohnmachtgefühl nicht weiter erleben muss. Und diese Hoffnung, &#8220;aber vielleicht versteht er das&#8221;, aber alles ist nicht schlecht bei ihm&#8221; und &#8220;vielleicht liebt er mich doch&#8221;. Nein, irgendwann ist der Satz, der gut tut, &#8220;er liebt mich nicht&#8221;. Er kann mich nicht lieben, weil er ist in seinem Schattenkind eingesperrt ist. Und Schattenkinder wollen geliebt werden, aber wenn sie eher in der Kategorie Nähe Vermeider sind, dann schaffen sie das nicht, weil für die bedeutet Nähe nur etwas ganz Gefährliches.</p>
<p>Die Angst verletzlich gesehen zu werden ist zu groß, nimmt zu viel Platz ein. Und die halten immer Abstand. Es sei, sie sind in der Lage, sich zu verändern. Aber dann wäre das nur so möglich, wenn dein Mann oder mein Mann an so einem Kurs teilnehmen würde und würde auch erkennen, ja, okay, es liegt an mir, ich muss was bewegen, sonst ist die Ehe nicht tragbar für mich nicht und für meine Frau auch nicht.</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/8d805d38/" data-bb-hp-profile="8196" rel="nofollow">Delfine</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ihr Lieben, ich bin merke, dass ich schon so verunsichert bin, dass ich nicht mehr einschätzen kann, welches Verhalten von meinem Mann noch normal ist, und welches nicht. [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
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				<title>HappyEnd veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11665/#acomment-11675</link>
				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 10:02:43 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Delfine, ich kenne das sehr gut. Es ist auch befreiend zu wissen, dass man mit solchen Erfahrungen nicht allein ist. Bitte denk nicht, dass du überreagierst oder etwas falsches machst– das, was du erlebst, ist nicht gesund in einer Beziehung.<br />
<br />
Auch mein Mann hat oft ins Leere gestarrt und konnte im Kontakt kaum bei mir bleiben, selbst bei wichtigen Gesprächen nicht. Mir nicht in die Augen zu schauen, sondern nach unten oder aus dem Fenster zu blicken, habe ich über Jahre erlebt. Dadurch hatte ich oft das Gefühl, mit einem „Phantom“ zusammenzuleben.<br />
<br />
Sobald Besuch da war oder die Enkelkinder kamen, wechselte er jedoch in eine zugewandte, freundliche „Maske“. Diese Gegensätzlichkeit miterleben zu müssen, hat stark an mir gezehrt.<br />
<br />
Man darf solche Dynamiken auf Dauer nicht zulassen.Aus meiner Sicht war mein Mann stark in seinem „Schattenkind“ gefangen. Die Angst vor Verletzlichkeit war so groß, dass echte Nähe kaum möglich war. Dabei hat er seine inneren zwei Rollen auf mich projiziert: einmal die „gute Mutter“, die ihm Sicherheit, Wärme und Bestätigung geben muss, damit er sich stabil fühlt, und die „böse Mutter“, wenn er plötzlich wütend, unfair und realitätsfern reagiert hat.<br />
<br />
Diese Wechsel zwischen Nähebedürfnis und Abwertung haben bei mir über Jahre immer wieder Zweifel ausgelöst: ob ich übertreibe oder es normal ist. Genau diese Unsicherheit war Teil der Belastung.<br />
<br />
Ich habe 25 Jahre gebraucht, um zu erkennen, dass dieses Muster nicht gesund ist und dass man sich so etwas nicht dauerhaft zumuten sollte. Indem man es toleriert, verletzt man sich selbst.<br />
<br />
Ich wünsche dir von Herzen Klarheit und Kraft.</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/8d805d38/" data-bb-hp-profile="8196" rel="nofollow">Delfine</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Ihr Lieben, ich bin merke, dass ich schon so verunsichert bin, dass ich nicht mehr einschätzen kann, welches Verhalten von meinem Mann noch normal ist, und welches nicht. [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>HappyEnd veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11451/#acomment-11670</link>
				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:34:48 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Sina Colada,</p>
<p>ich melde mich noch einmal. Was ich erlebt habe, passt genau zu dem Muster, das du beschreibst: nach außen freundlich, charmant und zugewandt – auch im Bekanntenkreis und bei der Familie – aber hinter verschlossenen Türen Kälte, Distanz, Schuldzuweisungen und gelegentliche cholerische Ausbrüche gegen mich gerichtet. Diese Diskrepanz war sehr manipulativ und toxisch.</p>
<p><span>Ich habe lange gebraucht, um mich davon zu lösen, auch weil er nach außen hin so „gut“ wirkte, besonders im Umgang mit den Enkelkindern. Das hat die Trennung zusätzlich erschwert.</span><br />
<span>Heute, drei Monate nach der Trennung, merke ich deutlich, wie sehr mich diese Situation Energie gekostet hat. Jetzt gewinne ich Schritt für Schritt meine Ruhe, Lebensfreude und Selbstachtung zurück. Das fühlt sich sehr befreiend an.</span><br />
<span>Natürlich gibt es auch Traurigkeit und Selbstärger über die lange Zeit, die ich geblieben bin. Aber die Entscheidung ist klar: nie wieder zurück. Ich möchte die Zeit, die mir bleibt, in Ruhe und mit Lebensqualität leben.</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/b632d521/" data-bb-hp-profile="8242" rel="nofollow">SinaColada</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hi, ich heiße Sina, bin 43 Jahre alt und bereits seit 18 Jahren in einer Achterbahn-Beziehung. Mein Mann scheint emotional instabil und rastet regelmäßig wegen [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>HappyEnd veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11613/#acomment-11668</link>
				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:20:40 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Danke Delfine</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/aae845f2/" data-bb-hp-profile="8336" rel="nofollow">HappyEnd</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, ich bin „Happy End“, 70 Jahre alt – vermutlich eine der Älteren hier, wenn nicht die älteste!</p><p>Warum dieser Name?<br />Weil ich in den letzten Monaten sehr klar erkannt habe, [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>HappyEnd veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11569/#acomment-11655</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 21:54:39 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Lieber Roman,</p>
<p><span>diese Spirale aus Hoffnung, gefolgt von Hoffnungslosigkeit, hat mich mein Leben lang geprägt. Ich bin sehr froh, dass ich jetzt einen klaren Schlussstrich gezogen habe, alles hinter mir lasse und nur noch nach vorne schaue.</span></p>
<p><span>Ich möchte alles dafür tun, meine Muster noch besser zu erkennen, um solche Wiederholungen künftig zu vermeiden.</span></p>
<p><span>Ich wünsche dir von ganzem Herzen das Gleiche, es ist nie zu spät!</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/bf38278a/" data-bb-hp-profile="8317" rel="nofollow">Roman</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo zusammen</p><p>Hab mich grad für den Kurs angemeldet…ich bin 51, meine Frau 44…seit 20 Jahren in Beziehung, 2 Kinder und Haus…unsere Beziehung fing schon mit Ambivalenz [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
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				<title>HappyEnd veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11613/#acomment-11632</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:52:47 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Danke Imke</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/aae845f2/" data-bb-hp-profile="8336" rel="nofollow">HappyEnd</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hallo, ich bin „Happy End“, 70 Jahre alt – vermutlich eine der Älteren hier, wenn nicht die älteste!</p><p>Warum dieser Name?<br />Weil ich in den letzten Monaten sehr klar erkannt habe, [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
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				<title>HappyEnd veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11431/#acomment-11620</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:45:30 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Du schaffst das ganz bestimmt. Ich hätte nie gedacht, dass mir die Bücher, Podcasts und jetzt der Kurs von Steffi so viel Kraft und Energie geben würden, um diesen Schritt zu gehen und nach vorne zu schauen. <span>Du bist jung genug – es ist nie zu spät.</span><span>Ich bin 70 (oh je!) und habe zu lange gewartet. </span><span>Mach nicht denselben Fehler wie ich. Die Energie wird kommen, hab Vertrauen. Deine Kinder brauchen eine glückliche Mutter.</span></p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/9296b04a/" data-bb-hp-profile="8227" rel="nofollow">Sunny7679</a> veröffentlichte etwas Neues <p>&#8220;Muss Liebe immer sooo wehtun?&#8221; oder ist das was ganz anderes? </p><p>Hallo zusammen, </p><p>mein Name ist Christiane und ich lebe hier im schönen Schwarzwald. Ich lebe seit 10 Jahren in [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
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				<title>HappyEnd veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11451/#acomment-11617</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 13:24:06 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>das, was du über dein Ausrasten bei Kleinigkeiten schreibst, hat mich sehr angesprochen. Ich habe selbst 27 Jahre in einer Beziehung gelebt, in der genau das immer wieder passiert ist. Ich habe lange versucht, mich zu wehren, zu erklären und zu hoffen, dass sich etwas verändert – aber es ist nie wirklich besser geworden.<br />
<br />
Meine Erfahrung ist: Es ist sehr schwer, das Verhalten eines anderen Menschen zu verändern. Und oft genauso schwer zu verstehen, warum man selbst so lange bleibt und hofft.<br />
Wenn du sagst, dass dein Mann ein „super Teamplayer“ ist, frage ich mich ein wenig, ob da vielleicht auch ein Anteil von Hoffnung oder Idealbild mitspielt. Man neigt dazu, sich an dem Guten festzuhalten, um die Hoffnung nicht aufgeben zu müssen. Das kann aber auch eine Falle sein. (bei mir auf jeden Fall)<br />
<br />
Ich möchte dir nichts vorgeben oder besser wissen – ich wollte einfach meine Gedanken und mein Mitgefühl mit dir teilen.<br />
Ich weiß nicht, wie es bei dir ist und wie stark eure Verbindung insgesamt noch ist. Aber ich wünsche dir sehr, dass du in diesem Kurs für dich Klarheit findest.<br />
<br />
Was ich heute sagen kann: Warte nicht zu lange. Ich habe es getan und bereue, nicht früher eine klare Entscheidung getroffen zu haben. Das Leben ist zu wertvoll, um dauerhaft in einer solchen Belastung zu bleiben.</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/b632d521/" data-bb-hp-profile="8242" rel="nofollow">SinaColada</a> veröffentlichte etwas Neues <p>Hi, ich heiße Sina, bin 43 Jahre alt und bereits seit 18 Jahren in einer Achterbahn-Beziehung. Mein Mann scheint emotional instabil und rastet regelmäßig wegen [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>HappyEnd veröffentlichte etwas Neues: Hallo, ich bin „Happy End“, 70 Jahre alt – vermutlich [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/11613/</link>
				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:41:47 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Hallo, ich bin „Happy End“, 70 Jahre alt – vermutlich eine der Älteren hier, wenn nicht die älteste!</p>
<p>Warum dieser Name?<br />Weil ich in den letzten Monaten sehr klar erkannt habe, welches Beziehungsmuster mich lange begleitet hat: die Hoffnung, dass sich ein Partner verändert und am Ende doch alles gut wird. Ich war 10 Jahre mit dem Vater meiner Kinder zusammen und 27 Jahre mit meinem jetzigen Mann – in einer Beziehung, die von Wutanfällen, Schuldzuweisungen sowie emotionaler und auch körperlicher Kälte geprägt war.</p>
<p>Mein Anteil daran war, immer wieder zu hoffen, zu erklären, zu warten – in der Überzeugung, dass sich etwas ändern könnte. Heute weiß ich: Dieses „Happy End“ lag nie in meiner Hand.</p>
<p>Deshalb habe ich Anfang des Jahres die klare Entscheidung zur Trennung und Scheidung getroffen.</p>
<p>Gleichzeitig möchte ich mein eigenes Muster noch besser verstehen und verändern. Ich habe durch die Bücher und Podcasts von Steffi bereits viel erkannt und fühle mich darin bestärkt, künftig anders zu wählen – bewusster, klarer und mit mehr Selbstschutz.</p>
<p>Ich bin nicht allein: Ich habe Familie, Freunde, Interessen und ein erfülltes Leben. Aber ich wünsche mir trotzdem eine Partnerschaft  (irgendwann) – nur diesmal eine, die wirklich zu mir passt und auf Augenhöhe stattfindet.</p>
<p>„Happy End“ bedeutet für mich heute etwas anderes: nicht mehr die Hoffnung auf Veränderung im anderen, sondern die Verantwortung für mein eigenes Leben und meine Entscheidungen zu übernehmen.</p>
<p>Ich freue mich auf den Austausch hier im Kurs.</p>
</div>]]></content:encoded>
				
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