Details
| Vorname | Diana |
| Profilname | Ilse |
| Alter | 50 – 60 Jahre |
| Profession | Personalsachbearbeiterin |
| Land | Deutschland |
| Bundesland/Kanton | Sachsen |
Mehr über mich
| Was hat mich hierher gebracht? | Ich heiße Diana, komme aus Ostsachsen und bin berufstätig. Seit vielen Jahren habe ich das Gefühl nicht genug zu sein, immer nur funktionieren zu müssen, geliebt zu werden, nur über eine entsprechende Leistung meinerseits. Ich versuche die vielen täglichen Herausforderungen irgendwie möglichst allein zu bewältigen und vergesse meine eigenen Bedürfnisse dabei völlig. Meine häusliche Situation ist seit über 30 Jahren sehr angespannt und geprägt von immer wieder eskalierenden Konflikten mit meinem (kranken) Ehemann und seiner (im Haus wohnenden pflegebedürftigen) Mutter. Mir macht es darüber hinaus zunehmend zu schaffen, dass ich mich ständig wertlos und in dieser Schwiegerfamilie nicht angenommen und unverstanden fühle, sobald ich meine Bedürfnisse benenne oder Kritik am nicht wertschätzenden Miteinander übe. Bereits in einer vorangegangenen Gruppentherapie habe ich erkannt, dass ich mich mit meinem ständigen lautbrüllenden inneren Kritiker permanent selbst sabotiere und mich dadurch, gerade in den Konfliktsituationen, zusätzlich klein halte. Dies hat seit vielen Jahren zu massiven körperlichen Problemen geführt (chronische Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Angst-/Panikattacken, innere Leere, Rückenschmerzen, Verspannungen, Erschöpfung und depressiven Perioden, die bishin zu Suizidgedanken reichen können). Ich habe mich für den Kurs “Selbstkritik loslassen, Selbstliebe erleben” entschieden, weil ich an diesem Thema gern weiterarbeiten möchte. Die Thematik hat mich bereits in Ihrem Buch “Das Kind in Dir muss Heimat finden” sehr angesprochen. In meiner letzten Therapie hatte ich bereits einige Ursachen aus meiner Kindheit erkannt, die für den inneren Kritiker mitverantwortlich sein könnten. Ganz besonders hoffe ich, mich endlich annehmen zu können, mit allen Fehlern, Scheitern sowie meine Gefühle und Bedürfnisse ernst zu nehmen, ohne schlechtes Gewissen. Schön wäre es, wenn ich mich endlich wieder lebendig fühlen und meine körperlichen Beschwerden loswerden könnte, um das Leben wieder in vollen Zügen genießen zu können. |
| Meine Hobbys | Meine vorwiegend musikalischen Hobbys sind: Gitarre spielen, singen in einem ökumenischen Kirchenchor, Paartanz mit meinem Ehemann. Sportlich bin ich gern im Pilates und auf dem Rad sowie im Winter auf Skiern unterwegs. Besonders beim Tanzen können wir als Paar unsere Sorgen hinter uns lassen und wenigstens ein mal pro Woche die gemeinsame Zeit genießen. |
