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	<title>Meine Stefanie-Stahl-Akademie | Svenja | Aktivität</title>
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	<description>Neuigkeiten über Aktivitäten für Svenja.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 09:55:00 +0200</lastBuildDate>
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				<title>Svenja veröffentlichte einen neuen Kommentar zur einer Aktivität</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/6369/#acomment-6847</link>
				<pubDate>Sun, 18 May 2025 15:40:22 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Karin und liebe Kerstin,</p>
<p>ich bin erst seit heute dabei und fühle mich schon jetzt so erleichtert und verstanden, wenn ich eure Zeilen lese. Es tut mir Leid, dass es euch so geht, aber zugleich ist es doch tröstlich zu merken dass man nicht allein damit ist. Denn ja, ich kenne es auch. Und ich habe das Gefühl, dieses &#8220;er war der eine&#8221;-Gefühl wird von manchen Leuten überhaupt nicht ernst genommen oder verstanden, und dann fühle ich mich albern und behalte diese Gedanken lieber für mich. </p>
<p>Mein Partner hat mich auch verlassen und auch ich kann mir nicht vorstellen, wieder so zu lieben. Ich merke auch irgendwie: ich WILL gar niemand anderen lieben, ich will ihn lieben solange ich auf der Welt bin und habe auf eine neue Partnerschaft so gar keine Lust. Wenn nicht er, dann keiner. Das klingt trotzig und melodramatisch gleichzeitig, aber wenn andere mir sagen &#8220;andere Mütter haben auch schöne Söhne&#8221;, dann werde ich echt ein bisschen sauer und fühle mich null verstanden. </p>
<p>Wie ist das bei euch mit dem neu-lieben-wollen? Ist es bei euch &#8220;nur&#8221; ein Gefühl von Nicht-Können oder auch Nicht-Wollen? Ich hoffe, ich konnte meine Frage verständlich formulieren. Bin gespannt, was ihr dazu sagt. </p>
<p>LG Svenja</p>
</div>				<strong>In Antwort auf</strong> -
					<a href="https://meine.stefaniestahlakademie.de/mitglieder/1e3dc625/" data-bb-hp-profile="4527" rel="nofollow">Karin</a> veröffentlichte etwas Neues <p>hallo,</p><p>habe immer noch so Liebeskummer. Mir ist alles logisch. jedoch habe ich das Gefühl, dass war jetzt DER Mann. und jetzt werde ich nie mehr so jemanden finden. Diese [&hellip;]</p>					]]></content:encoded>
				
				
							</item>
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				<title>Svenja veröffentlichte etwas Neues: Liebe Community,ich heiße Svenja und komme aus [&#133;]</title>
				<link>https://meine.stefaniestahlakademie.de/mein-dashboard/p/6846/</link>
				<pubDate>Sun, 18 May 2025 15:26:17 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<div class="sd-activity-fulltext"><p>Liebe Community,</p>
<p>ich heiße Svenja und komme aus Oberfranken in Bayern, Deutschland.</p>
<p>Ich bin vor 4 Wochen von meinem Partner verlassen worden und habe damit ordentlich zu kämpfen. Nach knapp 3 Jahre langer Beziehung, mit gemeinsamer Wohnung und &#8211; wie das mit Ende 20 so ist &#8211; auch ganz vielen Zukunftsplänen, die da zerbrochen sind, sitze ich nun hier und hoffe, der Liebeskummer-Kurs kann mir helfen.</p>
<p>Derzeit vertiefe ich mich ins Buch &#8220;Das Kind in dir muss Heimat finden&#8221; und merke, wie gut mir das tut. Ich bemerke so viele Muster von &#8220;Ich bin falsch&#8221; und &#8220;Ich bin Schuld&#8221; in mir, und will daran arbeiten. Zudem wird mir aber auch immer bewusster, wie viele Themen mein Expartner mitbringt / mit in die Beziehung getragen hat. </p>
<p>Rückblickend hat er vermutlich massive Bindungsängste und sehr feste Mauern durch seine Schutzstrategien. Er wurde in der Kindheit misshandelt, sein Leben lang hatte er das Gefühl er sei nicht okay wie er ist, wurde gemobbt &#8230; angeblich mache ihm das alles aber nichts aus, ich glaube er verdrängt alles und zählt zu den überrationalen, die auch gern Recht haben. Rückblickend hat er die Beziehung vermutlich im ganzen letzten Jahr unbewusst sabotiert, weil ich immer angeblich nicht gut genug war / ihm immer wieder angeblich was gefehlt hat. Seit dem Moment, wo ich mir endlich sicher war mit ihm, wurde er unsicher, zumindest wirkt es auf mich rückblickend so. Wir hatten viel Streit, immer hat ihm was gefehlt. Wir waren sogar in Paarberatung, die oberflächlich zu helfen schien, aber er hatte immer noch was was ihn störte. Rückblickend denke ich, wir haben uns an oberflächlichen Themen kaputt gearbeitet, anstatt einfach mal unsere inneren Schattenkinder anzugucken. Letzteres wäre die Lösung gewesen, da bin ich mir heute sicher. </p>
<p>Jetzt, nach der Trennung, wertet er mich eher ab, gibt an allem mir die Schuld und betont, mich nicht zu vermissen und mich nie zurück zu wollen. Er sagt Freunden, er habe alles gegeben und ich hätte mich nicht genug angestrengt. Das klingt als wäre er ein Arsch, aber das ist er nicht, er ist eigentlich ein unendlich lieber und herzensguter Mensch. Ich vermute, das sind grad alles Schutzmechanismen bei ihm, weil er sich sonst mit dem tatsächlichen Verlust und seinen inneren Mustern befassen müsste, und natürlich grenze ich mich ab. </p>
<p>Und doch merke ich in mir den Wunsch, dass er eines Tages erkennt, wo das WIRKLICHE Problem lag (einen großen Anteil hatte definitiv sein Schattenkind). Ich wünsche mir, dass wir uns dann ganz neu reflektieren, Themen bearbeiten (ich denke er käme um eine Psychotherapie kaum drum rum)<span> und wieder zueinander finden. Ich habe Angst hier für kindisch gehalten zu werden, weil ich mir ein Wiederzusammenkommen so sehr wünsche und es auch für theoretisch möglich (wenn auch nicht allzu wahrscheinlich) halte. Meine Tür für ihn offen zu halten, das brauche ich grad irgendwie. Zugleich merke ich, wie gern ich ihm helfen, ihn &#8220;retten&#8221; möchte. Aber das kann ich wohl nicht. Gemeinsame Freunde sehen einiges ähnlich wie ich, vielleicht können sie ihm das irgendwann spiegeln, sollte er bereit dafür sein.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
				
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