Ja_lea veröffentlichte etwas Neues vor 6 Monaten
Hallo zusammen,
ich bin 68 Jahre alt und komme aus dem Raum Köln.
Ich war 25 Jahre verheiratet und hatte danach 2 mehrjährige Beziehungen. Nach 2 Jahren Single sein, habe ich vor 7 Monaten einen Mann kennengelernt und bin all in gegangen. Wir hatten einen leidenschaftlichen Start und dann entstand Distanz. Vor Weihnachten habe ich mich getrennt. Habe dann viele Podcasts gehört und erkannt, dass ich wohl Beziehungsangst habe. Ich war sehr überrascht. Ich gebe immer alles, bekomme keine Wertschätzung dafür und verliere mich. Überanpassung. So wie ich das einschätze, sind zwei Beziehungsängstler aufeinander getroffen. Er zuletzt voll im Schwächezoom und im Rückzug, ich überangepasst und mich verloren.
Da möchte ich unbedingt raus, meine Selbstliebe stärken, eine Beziehung mitgestalten und nicht “gelebt” werden.
Meine Generation hat Eltern, die im Krieg groß geworden sind. Eine schwierige Ausgangslage, wenn man dann mit Anfang 20 Eltern wird. Was ist, wenn ich womöglich zu den Menschen gehöre, bei denen in den ersten beiden Lebensjahren die “Vernüpfungen” im Gehirn nicht stattgefunden haben?
Kann ich das in meinem Kurs “Bindungsangst überwinden” herausfinden?
Danke und einen guten Start in ein erfülltes Neues Jahr!
Lilie, Schmetterling und Kaja2 KommentareHallo und herzlich willkommen im Forum!
Danke für deinen offenen Beitrag. Du beschreibst sehr eindrücklich ein Muster, das viele Menschen erst spät bei sich entdecken: starkes Geben, Überanpassung, sich selbst verlieren und gleichzeitig der Wunsch nach Nähe, der dann wieder Angst auslöst. Dass du das jetzt so klar benennen kannst, ist ein großer Schritt.
Der Gedanke an die Prägungen deiner Generation und die frühen Bindungserfahrungen ist absolut nachvollziehbar. Wichtig ist dabei: Auch wenn frühe Lebensjahre einen Einfluss haben, bedeutet das nicht, dass „etwas irreparabel fehlt“. Unser Gehirn bleibt ein Leben lang lern- und entwicklungsfähig. Bindungsmuster können erkannt, verstanden und verändert werden, gerade durch bewusste Auseinandersetzung, neue Erfahrungen und Selbstmitgefühl.
Ob und wie stark Bindungsangst bei dir wirkt, kannst du in dem Kurs „Bindungsangst überwinden“ sehr gut herausfinden. Solche Angebote helfen oft dabei, eigene Muster einzuordnen, sie nicht mehr persönlich zu verurteilen und konkrete Schritte in Richtung Selbstliebe und Beziehung auf Augenhöhe zu gehen.
Dein Wunsch, künftig Beziehungen mitzugestalten statt dich selbst zu verlieren, klingt sehr klar und gesund. Nimm dir die Zeit, die du dafür brauchst. Veränderung ist kein Zeichen von Scheitern, sondern von Wachstum.
Schön, dass du hier bist, und dir ebenfalls einen guten Start in ein erfülltes neues Jahr ✨
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Vielen Dank für deine Rückmeldung, Annalena.
Steffi weist immer darauf hin, dass die Verknüpfungen im Gehirn, die sich innerhalb der ersten beiden Lebensjahre bilden, aber wegen nicht erlebter Bindung nicht gebildet haben, irreversibel sind.
Ich schiebe meine Sorge mal beiseite und stelle mich auf den Standpunkt, dass diese Verknüpfungen in meinem Gehirn stattgefunden haben 😊 Wird schon so sein 🙏
Liebe Grüße, Ja-lea
Christin Schmidt veröffentlichte etwas Neues vor 6 Monaten
Hallo zusammen, vielleicht habt ihr eine Idee oder Gedanken, die mir weiterhelfen:
Ich habe viel aus meiner Kindheit mittlerweile verstanden und erkenne Muster im Alltag – z.B. habe ich den Glaubenssatz, dass ich keine Fehler machen darf. Parallel dazu kämpfe ich mit Ängsten und emotionalem Essen als Kompensation. Mein Problem: wenn ich mir irgendwas vornehme, torpediere ich mich selbst. Beispiel: weniger Alkohol trinken, weniger shoppen oder öfters zum sport gehen – das klappt viell 1-2 mal und kippt es und ich gehe einkaufen/ trinke mit den Mädels oder gehe nicht mehr zum sport. Wieso mache ich es mir selbst so schwer? Bzw stehe mir im Weg?
Achja und Aktivitäten alleine machen, schaffe ich auch nicht… mit meinen Mann schaffe ich das viel leichter 🙄
Ich freue mich über eure Gedanken dazu!
Liebe Grüsse
Christin
Liebe Christin,
danke dir für deine Offenheit und dafür, dass du deine Gedanken hier teilst. Man spürt, wie reflektiert du dich bereits mit deinen Mustern, Glaubenssätzen und inneren Kämpfen auseinandersetzt.
Das, was du beschreibst, kennen viele: Gute Vorsätze, die nach kurzer Zeit kippen, sowie der innere Druck, keine Fehler machen zu dürfen. Gerade wenn Ängste und alte Prägungen mit im Spiel sind, zeigen sich solche Dynamiken oft als Kompensations- oder Schutzstrategien.
Auch dein Hinweis, dass dir Aktivitäten allein schwerfallen, dürfte bei einigen hier Resonanz auslösen. Veränderung ist selten ein geradliniger Prozess. Umso wertvoller ist der Austausch darüber.
Wenn jemand eigene Erfahrungen oder Gedanken teilen mag, ist dieser Raum gern dafür offen – wie immer achtsam und wertschätzend.
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Herzreisende veröffentlichte etwas Neues vor 6 Monaten
vor 6 Monaten (bearbeitet)
Hi!
Hey, ich bin Moni (47) und aktuell auf der zweiten open end Weltreise mit meinem Herzensmenschen. Nach 2 Burnouts in meinem letzten Job wurde mir klar, dass ich das nie wieder erleben möchte (btw. in meinen Augen ein unterschätztes Thema) .
Seit 11 Monaten sind wir nun wieder unterwegs und ich habe viel Zeit zum Reflektieren. Mein Freund meinte mal zu mir “du bist dein grösster Feind”. Das sagt so einiges und er kennt mich definitiv am besten. Ich möchte lernen, meinem Schattenkind die Sonne zu zeigen und das ist noch ein langer Weg.
Stefanie überzeugt mich durch ihre sehr professionelle Art, weshalb ich hierbei ein gutes Gefühl und ja sogar Hoffnung habe, dass ich das irgendwann doch noch schaffe 😁Liebe Moni,
ich finde, da steht schon ganz viel Reflexion, Ehrlichkeit und innere Arbeit in dir. Zwei Burnouts zu erleben und daraus so klare Konsequenzen zu ziehen, erfordert enorm viel Stärke und Bewusstsein. Dein Bild vom Schattenkind, dem du Schritt für Schritt die Sonne zeigen möchtest, klingt wirklich berührend. Und auch wenn sich dieser Weg gerade noch lang anfühlt: Allein, dass du ihn bewusst gehst, verändert bereits mehr, als es sich im Moment vielleicht anfühlt. Es ist schön zu lesen, dass du hier ein Gefühl von Vertrauen und Hoffnung verspürst. Du musst diesen Weg nicht perfekt gehen und auch nicht alleine. Ich wünsche dir von Herzen weiterhin viele erkenntnisreiche, sanfte Momente auf eurer Reise und mit dir selbst.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie1mich würde interessieren, wir man vor dem “Burnout” den Sprung schafft. Weltreise klingt gut und spannend, aber auch nach ohne Netz und doppelten Boden, wenn ihr versteht, was ich meine.
Mach weiter so!
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 6 Monaten
Willkommen zur Wochenchallenge
Diese Woche entdecken wir die Kraft der Visualisierung. Stell dir vor, deine Ziele wären wie Sterne am Nachthimmel: sie leuchten, aber manchmal scheinen sie weit entfernt. Durch Visualisierung holen wir diese Sterne näher zu uns, machen sie greifbar und schenken ihnen Klarheit. Denn nur wenn wir unsere Träume wirklich vor Augen haben, können wir sie gezielt verfolgen.
Die Challenge:
✨ Visualisiere dein Ziel!
Wähle eines deiner langfristigen Ziele und bring es in eine Form, die für dich lebendig wird: als Zeichnung, Collage, digitales Moodboard oder kurze Beschreibung. Wichtig ist, dass du dein Ziel in Bildern oder Worten zum Leben erweckst und dir vorstellst, wie es sich anfühlt, es zu erreichen.
Warum das wirkt:
Visualisierung ist ein starkes Werkzeug. Wenn wir uns unsere Ziele bildlich vorstellen, schenken wir ihnen Aufmerksamkeit, Richtung und Bedeutung. Dadurch entsteht Klarheit darüber, was wir wirklich erreichen wollen und die Motivation, aktiv darauf zuzugehen. Indem du dein Ziel klar vor Augen hast, machst du den Weg dorthin bewusster und erreichbarer.
So funktioniert’s:
1. Wähle ein Ziel: Nimm dir Zeit, über eines deiner Herzensziele nachzudenken: beruflich, persönlich oder kreativ.
2. Gestalte deine Vision: Visualisiere dein Ziel auf eine Weise, die dir Freude bereitet, mit Farben, Worten oder Bildern.
3. Spüre in dich hinein: Wie wird es sich anfühlen, dein Ziel erreicht zu haben? Was verändert sich dadurch?
4. Teile direkt unter diesem Post: Zeig oder schreib uns dein Ziel oder deine Visualisierung davon.Liebe Grüße und einen guten Rutsch in das Neue Jahr
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieWeitere Kommentare anzeigenCoole Erfahrung! Ich hab mir visualisiert, mehr Sport zu machen. Regelmäßiges Yoga und Zeit für mich.
3Ich liebe eure Wochenchallenges. Passend zum Jahreswechsel fällt jedem wahrscheinlich ein Vorhaben für das neue Jahr ein.
Ich mich meine Wohnung ein wenig entrümpeln, mich von Dingen trennen, die ich nicht mehr brauche. Mehr Klarheit im Innern schaffen mit diesem Kurs, aber auch mehr Klarheit im außen!!
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Janet veröffentlichte etwas Neues vor 6 Monaten
Vorstellung
Hallo, mein Name ist Janet. Ich bin 47 Jahre alt und war durch eine Affäre meines Mannes gezwungen, mein Leben zu hinterfragen. Im Rahmen dessen konnte ich bereits viel “bereinigen” und “auflösen” und lebe aktuell ein Leben, welches ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht hätte ausdenken können. Der Kurs soll mir helfen, zu schauen, was noch aufzuarbeiten wäre oder ist, und zu reflektieren, ob ich mich wirklich schon an die Grundlagen gewagt habe oder es doch nur wieder eine Schutz- und Abwehrstrategie ist.
Liebe Janet,
Dass dich diese Erfahrung so durchgerüttelt hat, war sicher schmerzhaft und gleichzeitig scheint daraus etwas sehr Echtes gewachsen zu sein. Ich finde es stark, dass du jetzt nicht stehenbleibst bei „es läuft gut“, sondern nochmal genauer hinschaust: Bin ich wirklich an den Kern gegangen oder habe ich mir nur ein neues, gut funktionierendes Schutzkonzept gebaut? Diese Frage stellen sich nicht viele. Der Kurs kann genau dafür ein ruhiger Raum sein: nicht um etwas kaputtzumachen, sondern um ehrlich zu prüfen, was wirklich getragen ist und was vielleicht noch gehalten werden will. Du gehst diesen Weg sehr bewusst und in deinem Tempo.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie1
Isabeltje veröffentlichte etwas Neues vor 6 Monaten
Vorstellung
Hallo, ich bin Isabel und 37 Jahre alt. Ich habe eigentlich alles was sich jeder wünscht; eine tolle Familie und Menschen die mich lieben. Dennoch; mein Melt-down über die Festtage bringt mich hier hin; als nichts so perfekt war wie ich es mir ausgemalt habe, habe ich meine Liebsten (mein Partner und meine Mutter) respektlos angeranzt und deren Feiertage und die gute Stimmung zerstört. Das ist mir wahnsinnig peinlich und es ist ein Muster was sich leider immer wieder wiederholt. Eine Ehe habe ich auf diese Weise bereits auf dem Gewissen – ein zweites Mal soll mir das unbedingt nicht passieren. Ich möchte deswegen hier lernen alte Muster durchbrechen und hoffe auf diesem Weg auch zukünftig meine Prioritäten und Wertschätzungen immer richtig sortiert und präsent zu haben. Ich dachte immer ich bekomme das auch so hin – aber es ist nun wirklich an der Zeit etwas zu ändern.
Liebe Isabel,
Es braucht viel Mut, so genau hinzuschauen und Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen. Dass du dich schämst und gleichzeitig etwas verändern willst, zeigt, wie wichtig dir deine Beziehungen sind. Solche Meltdowns entstehen oft nicht aus Bosheit, sondern aus innerem Druck, hohen Erwartungen und alten Mustern, die in stressigen Momenten übernehmen. Gerade an Feiertagen wird das verschärft. Ich finde es wirklich stark und beeindruckend von dir, dass du das so reflektieren kannst und etwas verändern willst. Du bist hier aus einem guten Grund und dieser Schritt kann wirklich etwas verändern.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie1
Renate veröffentlichte etwas Neues vor 6 Monaten
Hallo an Alle, mein Name ist Renate, bin 49 Jahre, allein lebend und komme aus dem Münsterland.
Ich fühle mich, als ob ich in einem Teich schwimmen würde und nicht den richtigen Ausstieg finde. Alles ist anstrengend und daher stecke ich in ganz vielen „täglich grüsst das Murmeltier“ Mustern fest. Wobei ich mich aus vielem zurück ziehe und das Leben an mir vorbei fließt.
Mein Ziel ist es wieder festen Boden zu spüren,wieder Energie für Neues zu haben und aus eingefahrenen Mustern heraus zu finden.
LG
Liebe Renate,
Dein Bild vom Schwimmen im Teich, ohne den richtigen Ausstieg zu finden, beschreibt sehr treffend dieses Gefühl von Feststecken und Erschöpfung. Wenn alles anstrengend wird, zieht man sich oft zurück, das ist erstmal ganz verständlich denn es fehlt schlicht die Kraft. Dass du dir wünschst, wieder festen Boden zu spüren, neue Energie zu bekommen und alte Muster zu verändern, ist ein sehr klarer und wichtiger innerer Impuls. Du bist mit diesem Erleben nicht allein und dass du dich auf den Weg machst, zeigt, dass in dir bereits Bewegung ist.Alles Gute für deinen Weg.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie
Robbe veröffentlichte etwas Neues vor 6 Monaten
Ich bin 76 Jahre bin Ehefrau,Mutter von 2 Kindern.Unser Sohn ist getrennt ,aus der der Beziehung bestehen 2 Kinder, bei unserer Tochter auch 2 Kinder.Mein großes Problem ich bin ein großer Familienmensch und mache mir extrem viele Gedanken und schlaflose Nächte.?Ich weiß ,dass ich viele Sachen nicht ändern kann.Fällt mit unheimlich schwer mich auch dann inzwischen raus zu halten?Ich gebe meine Kraft für alle,auch inzwischen für meinen Mann ,der pflegebedürftig ist.Nicht immer ganz leicht!
Kann schlecht nein sagen und teilweise funktioniere ich nur noch!
Liebe Robbe,
Du trägst seit vielen Jahren sehr viel Verantwortung und gibst deine Kraft für alle: für deine Kinder, Enkel und inzwischen auch für deinen pflegebedürftigen Mann. Dass dich das erschöpft und dir den Schlaf raubt, ist absolut nachvollziehbar. Wenn man ein großer Familienmensch ist, fällt Abgrenzung besonders schwer. „Nein“ zu sagen fühlt sich falsch an, obwohl es eigentlich Selbstschutz wäre. Dass du oft nur noch funktionierst, ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass deine eigenen Bedürfnisse zu kurz kommen. Du darfst lernen, Verantwortung auch bei anderen zu lassen und dich selbst ernst zu nehmen. Das ist kein Egoismus, sondern notwendige Fürsorge für dich.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie
Bianca veröffentlichte etwas Neues vor 6 Monaten
Vorstellung
Ich bin Bianca aus der Nähe von Leipzig, habe 2 Töchter und bin geschieden. Mit meinem Partner habe ich so meine Herausforderungen, unsere Beziehung ist himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Meine Kinder mögen ihn nicht, was es immer zu einer Zerreißprobe für mich macht. Ich konnte schon viel aus dem Buch “Das Kind in dir muss Heimat finden ” rausnehmen und möchte diesen Kurs jetzt hier vertiefen, weil der Glaubenssatz: “Ich bin nicht wichtig” tief in mir verankert ist und mir und anderen Leid zufügt.
Liebe Bianca,
Was du beschreibst klingt nach einer inneren Belastung. Zwischen den Bedürfnissen deiner Kinder, deiner Beziehung und dir selbst zu stehen, das ist keine leichte Aufgabe. Der Glaubenssatz „Ich bin nicht wichtig“ wirkt dabei meist leise im Hintergrund und beeinflusst doch alle unsere Beziehungen und Handlungen. Dass du das erkennst und jetzt verändern möchtest, ist ein sehr wichtiger Schritt. Innere Arbeit bedeutet hier vor allem, dich selbst ernst zu nehmen und innerlich stabiler zu werden. Du bist auf einem guten Weg. Schön, dass du nun hier bist!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie
Nelle veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Hallo, ich bin Ellen, 42, verh., Mama von 3 Kindern und berufstätig. Mein Körper hat mir vor ein paar Wochen die rote Karte gezeigt. Unerträgliche Schmerzen für die es schulmedizinisch keine Erklärung gibt. Hinzu kommen Ängste und ganz viele Emotionen, die aufkommen. Ich möchte mein Leben verändern, ich möchte, dass es sich leicht anfühlt und frei. Alles in mir sagt mir, dass diese Veränderung nur in mir passieren kann. Deshalb bin ich auf der Suche nach einem Instrument, um diese Arbeit in mir zu beginnen und hoffe, dass ich es mit diesem Kurs zur Selbsthypnose gefunden habe.
Liebe Ellen,
danke für dein offenes Teilen. Dein Körper scheint sehr klar Grenzen gesetzt zu haben, und du hörst hin. Das ist ein wichtiger Wendepunkt. Du beschreibst sehr deutlich den Wunsch nach Leichtigkeit, Freiheit und innerer Veränderung und auch das Vertrauen darauf, dass dieser Weg in dir selbst beginnt. Der Kurs kann ein behutsamer erster Schritt sein, um diesen inneren Prozess anzustoßen und dir wieder mehr Zugang zu Ruhe und Selbstwirksamkeit zu ermöglichen.
Ich wünsche dir noch besinnliche Tage und dann einen guten Rutsch in das neue Jahr.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie
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