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  • Melanie veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

    vor 9 Monaten

    Guten Abend zusammen

    ich heisse Melanie, komme aus der Schweiz und habe gerade riesen grossen Liebeskummer. Deshalb bin ich hier – ich fühle eine tiefe Leere, eine riesige Traurigkeit, Machtlosigkeit und das Ohnmachtsgefühl ist ganz schlimm. Ich habe fühle mich so alleine und meine Gedanken kreisen den ganzen Tag, egal was ich mache, nur um diese Person, die ich doch so gerne weiter als meinen Partner in meinem Leben hätte und ich weiss nicht, wie ich es schaffe, da rauszukommen.

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    • Liebe Melanie,
      ich fnde es ist völlig verständlich, dass du dich im Moment ohnmächtig und leer fühlst. Liebeskummer kann sich anfühlen wie ein richtiger Ausnahmezustand, fast so, als würde der Boden unter einem wegbrechen. Auch dass deine Gedanken immer wieder um diese Person kreisen, ist erstmal ganz normal. Du versucht, den Verlust zu verarbeiten und dabei kommen viele Emotionen hoch. Mit der Zeit wird das Gedankenkarussell ruhiger aber im Moment darf alles da sein: Trauer, Sehnsucht, Wut, Verzweiflung. All das zeigt, wie viel du gefühlt und gegeben hast. Das ist Teil des Heilungsprozesses, auch wenn der Weg dorthin wirklich hart sein kann. Vielleicht kann es dir helfen, dir kleine Inseln im Alltag zu schaffen, in denen du kurz durchatmen kannst, selbst nur ein paar Minuten, um bewusst zu spüren: “Ich bin noch da. Ich atme. Ich lebe.” Eine kleine weitere Übung, die ich gerne empfehle, ist folgende: Schreib eine Liste mit Dingen, die du allein tun kannst und die zu zweit vielleicht nicht möglich waren. Das können Interessen sein, die du zurückgestellt hast, kleine Freiheiten, die du vermisst hast, oder einfach Momente, die nur dir gehören. Diese Liste kann dir helfen, den Blick behutsam von dem, was fehlt, hin zu dem zu lenken, was wieder entstehen darf. Auch wenn es sich jetzt kaum vorstellbar anfühlt: Diese Phase wird leichter werden, Schritt für Schritt.
      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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      • Liebe Melanie, ich war auch dort und es fühlt sich dann an, als würde die Sonne nie mehr scheinen. Glaub mir, es wird besser. Versprochen! Es dauert aber leider die Zeit, die es dauert, weil viele Dinge verarbeitet werden müssen. Irgendwann wachst Du in der Früh auf und das Leben fühlt sich wieder leichter an. Schritt für Schritt. Jeden Tag einfach so nehmen, wie er kommt und nicht das Vertrauen verlieren, dass es Dir auch wieder besser gehen wird. Ich wünsche Dir viel Kraft!

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    • Francesca veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

      vor 9 Monaten

      Plötzliches Verlassenwerden

      Liebe alle, liebe Psychologinnen, ich hatte ja schon ein paar Mal zu meinem Thema der Verlustangst in Liebesbeziehungen geschrieben und auch deswegen in meiner neuen Beziehung den Kurs Beziehungen auf Augenhöhe gemacht (fertig gemacht). Nun ist tatsächlich für mich genau das eingetreten, wovor ich solche Angst hatte und mein Partner hat sich von mir getrennt.

      Ich hatte mich ihm zuvor mit meinen Ängsten das erste Mal geöffnet (vorher habe ich viel zurück gehalten, um ihn nicht zu vertreiben) und ich denke, er hat dann Angst vor Einengung bekommen und hat sich vollkommen Hals über Kopf getrennt. Entweder habe ich ihn “vetrieben” oder aber ich hatte die ganze Zeit eine Bindungsangst bei ihm gespürt (er war sehr freiheitlich, viel Party machen, viele Freundinnen etc).

      Ich weiss nicht, wie ich weiter machen kann und auf welcher Ebene..Auf einmal geht es wieder um das Alleinsein-Aushalten, aber auch darum, die Verletzung und den Schmerz auszuhalten.

      Habt ihr Ideen für mich ? LG Francesca

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      • Liebe Francesca

        ich kann dir so gut nachfühlen – das Alleinsein-Aushalten, die Verletzung und den Schmerz auszuhalten – da stecke ich gerade auch drin. Ich drücke dich ganz fest!

        • Liebe Francesca,
          Du hast dich getraut, dich in deiner Beziehung zu zeigen, mit deiner Verletzlichkeit, deinen Ängsten, deinen echten Gefühlen. Dass dein Ex-Partner darauf mit Rückzug reagiert hat, tut weh, aber es sagt nichts über deinen Wert aus. Wie du selbst schon ganz richtig angemerkt hast, reagieren Menschen, die selbst Bindungsangst haben, genau dann mit Distanz, wenn sie spüren, dass es wirklich ernst wird. Und das könnte auch hier passiert sein.
          Der Schmerz, den du jetzt spürst, ist also einerseits Liebeskummer, es ist aber auch die Konfrontation mit deinem alten Thema: Verlust und das Gefühl, allein zu sein. Und genau hier liegt auch eine Chance. Du kannst das, was jetzt passiert, als eine Art „Übungsfeld“ sehen, in dem du lernst, dir selbst Halt zu geben.
          Vielleicht können dir in den nächsten Tagen diese Gedanken helfen:
          Versuche, den Fokus immer wieder auf dich zu lenken: Was brauche ich gerade, um mich sicher zu fühlen? Kümmere dich um dich selbst, so wie du dich um eine gute Freundin in der selben Situation kümmern würdest! Denn du bist es dir Wert. Nimm ein schönes Bad, gönne dir ein leckeres Essen oder was auch immer dir sonst gut tut.
          Lass alle Gefühle da sein – Trauer, Wut, Enttäuschung. Das tut weh und ist nicht schön, diese Gefühle sind aber kein Rückschritt, sondern Teil des Heilungsprozesses. Du sagst es schon ganz richtig – jetzt geht auch wieder um das Gefühl, dass Alleine-Sein auszuhalten. Ich glaube ganz fest daran, dass du das kannst. Tu du es auch. Ich gebe dir hier noch eine kleine Übung mit auf den Weg:
          Alleinsein fühlt sich oft erstmal ungewohnt oder leer an, aber es kann auch eine Zeit sein, in der du dich selbst besser kennenlernst und Kraft aus dir selbst schöpfen kannst. Nimm dir ein paar Minuten und schreib eine kleine Pro-Liste, warum es schön oder hilfreich sein kann, gerade allein zu sein. Hier ein paar Ideen als Inspiration für den Anfang:
          – Ich kann meinen eigenen Rhythmus leben.
          – Ich habe Zeit, um herauszufinden, was mir guttut.
          – Ich darf Entscheidungen treffen, ohne mich anpassen zu müssen. Ich mache, auf was ICH Lust habe.
          – Ich kann mich erholen, ohne mich verantwortlich zu fühlen.
          Schau am Ende auf deine Liste: Welche Punkte sprechen dich besonders an und welche fühlen sich noch fremd an? Überleg dir, wie du wenigstens einen dieser Gedanken in den nächsten Tagen in deinen Alltag einbauen kannst.
          Du hast dich geöffnet, und das war mutig. Auch wenn es sich jetzt vielleicht nach einem Rückschlag anfühlt, ist es in Wahrheit ein Schritt in Richtung echter Nähe – erst zu dir selbst, und damit irgendwann wieder zu jemand anderem, diesmal hoffentlich mit der Stabilität, die du dir wünscht.
          Ich sende dir ganz viel Kraft für die nächste Zeit – du bist stark, so wie du bist!
          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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        • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

          vor 9 Monaten (bearbeitet)

          Willkommen zur Wochenchallenge

          Wir alle möchten gemocht und verstanden werden. Oft zeigen wir deshalb nur die Seiten von uns, die sicher wirken – und halten unsere Unsicherheiten lieber zurück. Doch wahre Nähe entsteht genau dann, wenn wir uns ein Stück verletzlich machen und uns so zeigen, wie wir wirklich sind.

          Die Challenge:

          Mut zur Verletzlichkeit!
          Suche dir diese Woche eine kleine Situation, in der du dich ehrlich und offen zeigst. Das kann ein persönlicher Gedanke sein, den du teilst, das Eingeständnis, dass du etwas nicht weißt, oder einfach die Bitte um Unterstützung.

          Warum das wirkt:

          Verletzlichkeit ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke. Wenn wir uns offen zeigen, fühlen wir uns echter, verbundener und werden auch von anderen meist positiver wahrgenommen. Unser Gehirn lernt, dass es sicher ist, mit unseren echten Gefühlen sichtbar zu sein – das stärkt Selbstwert und Vertrauen. Lebe dein authentisches Selbst!

          So funktioniert’s:

          1. Klein anfangen: Wähle eine Situation, die sich für dich machbar anfühlt.
          2. Ehrlich sein: Teile einen Gedanken oder ein Gefühl, das du sonst vielleicht zurückhalten würdest.
          3. Beobachten: Achte darauf, wie es dir danach geht. Was hast du erwartet – und wie war es tatsächlich?
          4. Hier Teilen: Erzähle uns, in welchem Moment du dich verletzlich gezeigt hast – und wie es sich angefühlt hat.

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          • Hallo ihr Lieben,

            Ich möchte heute ein Thema teilen, Heimweh. Ich bin für meine Beziehung mit meiner Tochter 500km zu ihm gezogen. Habe in 1,5 Jahren vieles versucht um anzukommen(Fitness,…). Es möchte jedoch nicht klappen. Den Job verloren und nun hab ich heimweh und möchte zurück. Wie sage ich es meinem Partner? Ich liebe ihn, jedoch bin ich in dem Bundesland nicht glücklich.

            Danke für Euren Rat.

            Jana

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        • Juli veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

          vor 9 Monaten

          Hallo,

          Ich bin 37 Jahre alt und komme aus Bayern.

          Seit 6 Jahren führe ich eine Beziehung mit einem Mann, der bereits verheiratet war und 2 Kinder hat. Mit diesem Umstand hatte ich von Anfang an große Probleme. Ich renne stetig dem Gefühl hinterher, von ihm genügend Liebe und Zeit zu erhalten. Ich wünsche mir eine richtige Familie (wir haben ein 4 jähriges Kind zusammen), wobei es sich immer nur so anfühlt als würde ich eine Traumvorstellung jagen – ich bin nicht bereit, seine Kinder und Familie in mein Leben aufzunehmen und grenze mich von ihm ab, wobei ich mir Nähe wünschen würde. Unsere Beziehung ist von ständigen Verlustängsten, Unzufriedenheit und Aggression meinerseits geprägt. Auch er fühlt sich von mir nicht genügend wertgeschätzt und in der Erfüllung seiner Bedürfnisse eingeschränkt. Trennung ist ein ständiger Begleiter unserer Beziehung, wobei wir es dann immer doch wieder versuchen wollen.

          Ich erhoffe mir vom Kurs ein gestärktes Selbstwertgefühl, und die Angst vor dem Alleinsein bekämpfen zu können.

          • Liebe Juli,
            Was du beschreibst, klingt für mich nach einer sehr komplexen und auch schmerzhaften Situation, einerseits der Wunsch nach Nähe, Liebe und einer „richtigen Familie“, andererseits die Realität einer Beziehung, in der viele deiner Bedürfnisse nicht zu 100 % erfüllt werden können. Dieses Hin- und Her zwischen Nähe und Abgrenzung, zwischen Hoffnung und Enttäuschung, kostet dich viel Kraft.
            Es klingt, als würdest du in der Beziehung immer wieder versuchen, etwas zu erreichen, das sich innerlich richtig anfühlt – Sicherheit, Zugehörigkeit, Gesehenwerden. Und gleichzeitig entsteht durch die Konstellation mit seiner früheren Familie und deinen Grenzen ein Spannungsfeld, in dem eure Beziehung keine Stabilität findet. Dass sich daraus Unzufriedenheit und Wut entwickeln, ist sehr verständlich, das sind Ausdrucksformen tiefer Bedürfnisse nach Stabilität und emotionaler Sicherheit.
            Ich hoffe der Kurs wird dir helfen, wieder mehr bei dir anzukommen und dein Selbstwertgefühl zu stärken, unabhängig davon, wie viel Nähe oder Aufmerksamkeit du von deinem Partner bekommst. Du gehst damit einen sehr mutigen Weg: Nicht nur die Beziehung verändern zu wollen, sondern bei dir selbst anzusetzen. Das ist oft der Beginn von echter innerer Stabilität.
            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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        • Liebe Community,

          Hier ist ein kleiner Reminder für „Themen vertiefen & sich vernetzen – moderierte Gesprächsrunde” mit Karin. Heute Abend um 18:00 Uhr, online. Den Link dazu findet ihr im Veranstaltungskalender.

          Ich freue mich schon auf den Austausch und auf Fragen.

          Und ich habe eine kleine Übung zur Stärkung des Selbstbewusstseins für uns vorbereitet.

          Bis später

          Karin

          Jenny und Brigitte Boersch
          2 Kommentare
          • Hallo Karin,

            Kannst du mir erklären, was das für eine Übung war? Ich konnte bei der Runde nicht dabei sein.

            Lieben Dank und viele Grüße,

            Jenny

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        • Steven Boamah veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

          vor 9 Monaten

          Herzliches Hallo von mir, ich bin froh endlich hier zu sein. 🙂

          Ich komme gerade aus einer 9 jährigen Beziehung die leider mit einer schweren Erkenntnis beendet wurde.

          Es könnte sein dass ich ein starker narzisst bin und ich deswegen meine Beziehung unbewusst toxisch gemacht habe.

          Hilft mir der Kurs “das Kind in dir muss Heimat finden” den narzissten abzulegen bzw ganz aus meinen leben zu streichen? Ich möchte nie wieder eine andere Person deswegen verletzen und wünsche mir daher Klarheit darüber.

          Lg steven

          • Hallo Steven, herzlich willkommen bei uns im Forum!
            Danke, dass du so offen über deine Situation sprichst. Das erfordert viel Mut. Der Kurs „Das Kind in dir muss Heimat finden“ kann auf jeden Fall dabei helfen, dich selbst besser zu verstehen und alte Muster zu erkennen. Er ersetzt keine Therapie, aber er kann ein wertvoller Schritt sein, um Selbstreflexion und Mitgefühl mit dir selbst und im Umgang mit anderen zu fördern.
            Liebe Grüße
            Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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        • Alexandra Kamin veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

          vor 9 Monaten (bearbeitet)

          Erwartungsmanagement und -flexibilität

          Hallo,

          ich weiß nicht, ob es anderen in der Community auch so geht, aber ich habe das Gefühl, dass ich dadurch, dass ich mich viel mit mir auseinandersetze, eine steigende Erwartung an Beziehungen habe – ich umgebe mich einfach lieber mit Menschen, die sich auch reflektieren. Allerdings möchte ich meine Erwartungen an mein Umfeld auch nicht zu hoch schrauben und dadurch Gefahr laufen, vllt irgendwann einsam zu sein.

          Gerade wenn es darum geht, eine Beziehung einzugehen, tue ich mir da schwer. Was sind eure Erfahrungen und wie geht ihr mit dem Spagat um? Ab wann lasst ihr Menschen los, die sich nicht bereit sind, zu reflektieren? Und wie und wann nehmt ihr euch selbst zurück?

          • Liebe Alexandra,
            Das ist ein sehr nachvollziehbares Thema. Viele, die sich intensiv mit persönlicher Entwicklung beschäftigen, merken irgendwann genau diesen „Spagat“ zwischen Verbundenheit und Anspruch. Es ist völlig legitim, sich Menschen zu wünschen, die ähnlich reflektiert sind, und gleichzeitig herausfordernd, offen zu bleiben für andere Wege des Denkens und Fühlens.
            Ich bin gespannt, wie das die anderen hier erleben: Wann ist für euch der Punkt erreicht, an dem ihr merkt, dass es nicht mehr passt?
            Liebe Grüße
            Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

            • ich kann das gut nach empfinden, ich spüre auch, dass ich gerne die Metaebene mit meinen Freunden und Familie teilen möchte, bei einigen ist das auch so, da wo ich es weniger empfinde, sind Kontakte die oberflächlich bleiben, dies ist schade, aber ich kann es dabei belassen, oder auch loslassen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich Freundschaften loslasse, neue hinzukommen, weil ich mich ja verändere.

            • Ella veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

              vor 9 Monaten

              Hallo alle, ich kämpfe immer wieder so sehr mit meinem Selbstwert und meinem Selbstbewusstsein und versuche es nun hier mit dieser Methode. Wish me luck!

              Melissa und Anna
              2 Kommentare
              • Annalena (Moderatorin) (bearbeitet)

                Hallo Ella,

                schön, dass du hier bist und den Selbstzweifeln den Kampf ansagst! Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg hier. Melde dich gerne, wenn du Unterstützung brauchst.

                Willkommen in der Akademie!

                Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                • Kennt jemand von euch das Gefühl, dass man nirgends hingehört? Ich kann mir nicht erklären, warum ich so empfinde, aber ich mache mir dadurch viel kaputt…

                • Diese Trancereise am Schluss war einfach nur furchtbar! Ihn auf der Brücke zu sehen und ihn doch wieder gehen lassen zu müssen. Was soll ich in einem noch so schönem Land ohne ihn? Ich habe mich furchtbar einsam gefühlt.

                  • Lea (Moderatorin) (bearbeitet)

                    Liebe Karina,
                    Das war sicher sehr schmerzhaft, ihn auf der Brücke zu sehen und wieder loslassen zu müssen. Ich finde es aber sehr stark, dass du dich dem so toll stellst. Das stelle ich mir nicht einfach vor. Auch wenn es jetzt leer und sinnlos wirkt, darfst du dir Zeit geben. Schritt für Schritt wird wieder etwas Licht in dein Herz finden.

                    Hier noch ein kleiner Hinweis: Wenn es dir akut gar nicht gut geht und du nicht weiterweist, dann kannst du dich auch zum Beispiel bei der Telefonseelsorge – kostenfrei und anonym unter 0800 111 0 111 melden. Du findest deren Website auch online zum nachschauen.

                    Liebe Grüße
                    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀️

                    • Ich habe jetzt schon einige Module durch. Und das ist auch alles gut, aber eigentlich weiß man das Meiste schon, nur wirklich helfen tut es mir leider bisher nicht. Es war aber auch eine sehr lange Beziehung, 32 Jahre, und ich habe immer gedacht dass wir zusammen alles schaffen können. Als er Schluß gemacht hat, habe die Welt überhaupt nicht mehr verstanden 😢

                      • Liebe Karina,

                        Das klingt unglaublich schwer, 32 Jahre sind eine lange Zeit, und wenn so etwas plötzlich endet, zieht es einem buchstäblich den Boden unter den Füßen weg. Es ist völlig verständlich, dass du die Welt erstmal nicht mehr verstanden hast. Und dass selbst Dinge, die du schon weißt, im Moment nicht wirklich helfen. Wissen und Fühlen sind in solchen Situationen zwei völlig verschiedene Dinge.

                        Es muss jetzt gar nicht sofort „heilen“. Solche Wunden brauchen Zeit, und es ist völlig in Ordnung, wenn du noch mitten im Schmerz steckst. Wichtig ist, dass du dir diese Zeit auch wirklich gibst – Zeit zum Trauern, zum Verstehen, zum Loslassen. Auch wenn es weh tut, gehört das alles zum Prozess dazu. Schritt für Schritt wirst du wieder etwas mehr Halt finden, selbst wenn du das jetzt noch nicht spürst. Ich wünsche dir ganz viel Kraft dafür!

                        Liebe Grüße

                        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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