Christina veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
Hallo,
Ich bin Christina.
Mein Jahr war sehr anstrengend. Zwei Todesfälle in meiner engen Familie haben mich ganz schön aus der Bahn geworfen. Ich habe mich sehr um meine Familie gekümmert, um es für alle einfacher zu machen. Durch die Trauer sind meine Unsicherheiten deutlich stärker geworden. Ich versuche, oft unbewusst, es allen recht zu machen, Ich habe gar nicht gemerkt, dass ich dadurch zu kurz gekommen bin. Das hat mich vor Kurzem eingeholt.
Ich hoffe durch den Kurs Abgrenzung mich wieder in den Fokus zu setzen, meine Unsicherheiten abzubauen und auch mit den Verlusten besser klarzukommen.
2 KommentareHallo liebe Christina,
Es klingt, als hättest du in diesem Jahr sehr viel getragen, sowohl emotional als auch in der Verantwortung für andere. Zwei Verluste in der engen Familie zu verkraften, ist ohnehin schon schwer, und wenn man gleichzeitig versucht, für alle da zu sein, bleibt für die eigene Bedürfnisse oft kaum Raum. Es ist schön und wichtig, dass du jetzt merkst: Jetzt brauche ich auch mich selbst wieder.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft auf deinem Weg zur gesunden Abgrenzung!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀2Hallo Christina,
Ich kann das sehr gut nachvollziehen. In den letzten 1,5 Jahren ist bei mir auch sehr viel passiert. Es hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Und jetzt habe ich das Gefühl, irgendwie auf der Suche nach mir selbst zu sein.
Ich wünsche dir alle Kraft dieser Welt.
Liebe Grüße aus Niedersachsen,
Jenny
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
vor 9 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zur Wochenchallenge
Wir alle kennen das: Ein kurzer Blick nach links oder rechts – und schon vergleichen wir uns mit anderen. Egal ob im Job, im Freundeskreis oder auf Social Media, schnell fühlen wir uns „weniger“ oder „nicht genug“. Diese Woche wollen wir genau das Gegenteil tun: den Fokus zurück zu uns selbst bringen.
Die Challenge:
✨ Lass den Vergleich los!
Immer wenn du merkst, dass du dich vergleichst, halte kurz inne und frage dich: „Hilft mir dieser Vergleich gerade wirklich, meine Situation besser einzuschätzen – oder zieht er mich einfach nur runter?“Warum das wirkt:
Wenn wir uns vergleichen, messen wir uns oft an Dingen, die wir gar nicht beeinflussen können. Unser Selbstwertgefühl sinkt – und das meist auf Grundlage eines verzerrten Bildes, weil wir von anderen immer nur Ausschnitte sehen. Indem wir unsere Vergleiche hinterfragen und den Blick bewusst vermehrt nach innen richten, stärken wir eine realistischere Selbstwahrnehmung.
So funktioniert’s:
1. Beobachte dich: Achte diese Woche auf Momente, in denen du dich vergleichst. Hinterfrage, wie sinnvoll und fair dieser Vergleich gerade wirklich ist.
2. Stoppsignal: Halte kurz inne und richte deinen Fokus bewusst zurück auf dich.
3. Teile unter diesem Post: Berichte uns, wann du dich verglichen hast – und ob und wie es dir gelungen ist, den Blick zurück auf dich selbst zu richten.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Pellumb Zabergja veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
Es ist schön hier zu sein
Liebe Pellumb,
Schön, dass du hier bist! ✨
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie 💫1
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
Hallo zusammen,
Kleiner Reminder für die Austauschrunde heute um 18 Uhr. Den Link findet ihr wie immer im Event-Kalender und ich habe ihn nun auch nochmal hier in den Post eingefügt:
https://us06web.zoom.us/j/86430267180Bis gleich!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Rebekka veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
Hallo,
ich heiße Rebekka und komme aus dem Süden von BW.
Ich bin Lehrerin und vermutlich bald Mutter. Beides bringt große Herausforderungen beim Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit sich und vor allem letzters beschäftigt mich. Die neue Rolle verknüpfe ich mit viel Unsicherheit, Kontrollverlust und Ansprüchen an mich selbst und von außen.
Daher habe ich mich zu dem Kurs “Kinder stärken, Selbstwert fördern” angemeldet.
LG
Rebekka
Hallo Rebekka,
du wirst bald eine neue Rolle in deinem Leben einnehmen, und da ist es ganz normal, dass auch viele neue Gefühle, wie Unsicherheiten, mit einhergehen. Ich finde es sehr stark von dir, dass du dich so reflektiert mit diesen Veränderungen auseinandersetzt und dir auch Unterstützung im Außem (also diesen Kurs) suchst.
Auf diesem Weg wünsche ich dir nun erstmal ganz viel Kraft! Ich hoffe, du findest einen guten Umgang mit diesen neuen Veränderungen.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Sandra_F veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
Hallo 🙂
Mein Name ist Sandra (33 Jahre alt) aus BaWü.
Mir ist seit längerem bewusst, dass ich eher dem “vermeidenden Beziehungsstil” zuzuordnen bin, womit ich grundsätzlich super klarkomme.
Seit drei Jahren bin ich nun in einer Beziehung und stehe nun zum wiederholten Mal davor diese zu beenden, da ich objektiv betrachtet nicht der Meinung bin dass unsere Vorstellung zusammen passen. (Er wünscht sich mehr Nähe und Kontakt, ich fühle mich unter Druck gesetzt.). Dadurch entstehen ständig Streits, die ich als unnötig und extrem belastend empfinde.
Soviel zur rationalen Ebene.
Auf der emotionalen Ebene konnte ich mich nie wirklich lösen, da mir durchaus etwas an meinem Partner liegt und wir Liebe füreinander empfinden.
Ich hoffe auf diesem Weg zu einer Lösung zu kommen, da ich am Ende meiner Kräfte bin.
Hallo, bei mir ist es genau umgekehrt.
Ich suche Nähe und Aufmerksamkeit und mein Partner ist eher der vermeidende Stil. Es macht die Beziehung anstrengend und ich suche nach Lösungen.
Ich liebe ihn und er mich, nur geraten wir oft in Konflikte. Er zieht sich dann 3-5h zum Arbeiten am WE ins Büro zurück und wir reden nicht.
Rational müsste ich mich trennen, da wir zu unterschiedliche Erwartungen an die Beziehung haben. Jedoch emotional lieben wir uns.
Was soll ich tun?
1Hallo Sandra und auch Jana,
Ich kann gut nachvollziehen, dass du dich im Moment am Ende deiner Kräfte fühlst. Wenn du schreibst, dass du immer wieder darüber nachdenkst, die Beziehung zu beenden, steckt darin wahrscheinlich der Versuch, eine Lösung für diesen inneren Konflikt zu finden. Deine Reaktion (also die Trennung) wäre in gewisser Weise eine Flucht, um den Gefühlen zu entgehen, die du auf rationaler Ebene nicht willst. Allerdings ist das mit den Gefühlen ja, wie du selbst schon erkannt hast, leider nicht so einfach: Auf emotionaler Ebene kannst du dich eben doch nicht richtig lösen, weil dir dein Partner etwas bedeutet und ihr euch liebt.
Das, was du beschreibst, ist ein typisches Spannungsfeld bei einem eher vermeidenden Bindungsstil. Nähe wird schnell als Druck erlebt, und sobald der andere mehr Kontakt wünscht, aktiviert das in dir das Bedürfnis nach Rückzug. Für deinen Partner wiederum ist diese Distanz schmerzhaft, was sein Nähebedürfnis noch verstärken kann. Am Ende ist das ein Kreislauf, der für beide meist sehr anstrengend ist. Das beschreibt Jana ja schon ganz treffend, die sich sozusagen in der anderen Position befindet.
Vielleicht können dir folgende Reflexionsfragen helfen, mehr Klarheit über deine Gefühle und Bedürfnisse zu bekommen:
Was genau löst den Druck in dir aus, wenn dein Partner sich mehr Nähe wünscht?
Welche Form von Nähe fühlt sich für dich sicher und angenehm an?
Was steht wirklich hinter deinem Wunsch, dich zu trennen, Unvereinbarkeit oder Erleichterung vom inneren Druck?
Und was bräuchtest du, damit die Beziehung für dich frei und nicht beengend sein kann?
Manchmal geht es gar nicht darum, sich sofort zu trennen oder zu bleiben, sondern darum, den inneren Mechanismus zu verstehen, der dich in diesen Kreislauf bringt. Vielleicht kannst du so mit deinem Partner eine Mitte finden, in der es sich für euch beide gut anfühlt.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
Hallo zusammen💫
entdecke diese Woche, was dich wirklich stark macht! Oft sind wir die Ersten, die uns kritisch bewerten. Diese Woche geht es darum, genau das Gegenteil zu tun: uns selbst wertzuschätzen und stolz auf uns zu sein. Achte diese Woche darauf, was du besonders gut kannst: Ist es deine Geduld, die dir hilft, ruhig durch stressige Situationen zu kommen? Dein Humor, der dir und anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubert? Dein Durchhaltevermögen, das dich auch nach Rückschlägen weitermachen lässt? Oder vielleicht deine Zuverlässigkeit, auf die sich andere verlassen können?
Die Challenge:
✨ Entdecke deine Stärke!
Gehe bewusst durch deine Woche: Achte in den nächsten Tagen darauf, welche deiner Stärken dich im Alltag begleitet. Worauf bist du stolz?
Warum das wirkt:
Indem wir uns bewusst auf unsere Stärken fokussieren, aktivieren wir das sogenannte „Positive Reinforcement“ – eine Technik, die unser Gehirn darauf trainiert, positive Erfahrungen und Eigenschaften zu verstärken. Wenn wir uns selbst anerkennen und stolz auf uns sind, fördern wir ein gesundes Selbstbewusstsein und steigern unser Gefühl von Selbstwirksamkeit. Dies führt nicht nur zu mehr Motivation, sondern auch zu einer positiven Grundhaltung, die uns in herausfordernden Momenten hilft, ruhig und klar zu bleiben. Die bewusste Wertschätzung der eigenen Stärken verstärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und trägt so maßgeblich zu einem gestärkten Selbstwertgefühl bei.
So funktioniert’s:
1. Bewusstsein schaffen: Gehe bewusst durch deine Woche: Achte in den nächsten Tagen darauf, welche deiner Stärken dich im Alltag begleitet. Worauf bist du stolz?
2.Stärke aufschreiben: Schreib dir deine Stärke auf - am Handy, auf ein Post-It oder in dein Tagebuch.
3. Teile deine Gedanken: Poste direkt hier in die Kommentare und lass uns wissen, welche Eigenschaft du diese Woche an dir besonders geschätzt hast. Was hat sie dir ermöglicht? Wie hat sie dir geholfen, die Woche gut zu meistern?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenDiese Woche habe ich besonders meinen Mut geschätzt. Seit fast fünf Jahren lebe ich ohne festen Wohnsitz, minimalistisch und alleinreisend. Auch in dieser Woche hat mir mein Mut geholfen, mit Unsicherheiten klarzukommen und Neues mit Vertrauen anzunehmen.
4Ich bin stolz auf meine Geduld. Mich bringt eigentlich so leicht erstmal nichts aus der Fassung und das hat mir schon in einigen Situationen echt geholfen!
4- Weitere Kommentare anzeigen
Astrid veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
Hallo zusammen, ich bin Astrid, 32 Jahre jung und seit einem Jahr Mama eines wundervollen Jungen. Mein Mann und ich sind vor kurzem in unser Eigenheim gezogen und könnten kein schöneres “Bilderbuchleben” führen. Wieso bin ich also hier?
Bereits vor 2 Jahren habe ich eine Verhaltenstherapie gemacht um meine Überangepasstheit, meinen fehlenden Selbstwert und allen voran meine Impulskontrollstörung (Stichwort Wut) zu behandeln. Seit der Geburt meines Sohnes und den damit verbundenen Herausforderungen, dem Stress etc. bin ich leider in alte Muster verfallen, hatte meine Wut nicht mehr unter Kontrolle und benutz(t)e meinen Mann als Ventil meiner eigenen Unzufriedenheit, dem Druck nicht zu genügen und der Überforderung in der neuen Lebenssituation. Die Konsequenz waren/sind respektloses Verhalten, schlimme Konfliktsituationen, keine Selbstbeherrschung und viele Tränen.
“Das Kind in dir muss Heimat finden” hat mir während meiner damaligen Therapie bereits sehr geholfen und nachdem ich ja so wahnsinnig reflektiert und schlau mein Verhalten rational erklären kann (im Nachhinein), es nur emotional in Akutsituationen nicht (mehr) hinbekomme, will ich versuchen durch die Akademie wieder zu meinen wahren Wertvorstellungen zu finden und glücklicher werden, samt meinem Umfeld, welches nicht darunter leiden darf.
Ich freue mich zu lernen und zu wachsen… hoffentlich auf Dauer.
Liebe Grüße aus Bayern!
Liebe Astrid,
Wie ehrlich und mutig von dir, das so offen zu teilen. In einer so neuen Lebenssituation wie deiner kann sich viel verändern und auch viel Druck, Überforderung, Selbstzweifel und manchmal auch Wut aufkommen. Es ist stark, dass du das erkennst und dich damit auseinandersetzt. Die Geburt eines Kindes verändert sehr viel – emotional, körperlich, psychisch. Selbst in einem liebevollen Umfeld können alte Muster wieder auftauchen. In der Elternrolle treffen alten Prägungen auf den Anspruch, alles richtig machen zu wollen. Wenn der innere Druck zu groß wird, sucht er sich irgendwann ein Ventil – und das kann sich in Wut zeigen.
Wichtig ist: Du bist nicht deine Wut. Sie ist ein Signal. Sie zeigt, dass etwas zu viel ist – vielleicht Überforderung, vielleicht das Gefühl, allein mit allem zu sein. Dass du dich jetzt damit beschäftigst, ist ein Zeichen von Stärke und Verantwortungsbewusstsein – dir selbst und deiner Familie gegenüber. Du hast viel reflektiert, suchst aktiv nach Wegen und willst wachsen – das ist eine sehr gute Grundlage, um Schritt für Schritt wieder in deine Balance zu finden. Ich wünsche dir ganz viele Aha-Erlebnisse beim Kurs!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1Tausend Dank – wie unendlich gut es tut, das zu lesen! 🙏
Cornelia veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
Hallo zusammen, ich bin Cornelia, 44 Jahre alt. Heute morgen habe ich den Mobbing-Kurs gelegt. Derzeit belastet mich das Verhalten meiner direkten Kollegin sehr. Ich dachte lange Zeit: “Das bildest du dir nur ein.” “Hab ich sie irgendwie verärgert?” “Das wird schon wieder.” “Ist das schon Mobbing? Es sind ja keine fiesen Attacken, die sie gegen mich richtet, sondern einfach nur ignorieren, ausweichende oder böse Blicke, nur das Nötigste auf Zetteln kommunizieren, den Raum verlassen, in dem ich auch bin. Arbeitsabläufe ohne gemeinsame Absprache verändern. u.a.” “Wahrscheinlich bin ich einfach überempfindlich” “Wenn ich weiterhin freundlich bleibe und nicht auf ihr abwertendes Verhalten reagiere, lässt sie es schon wieder bleiben.” Aber je mehr ich meine Gefühle in mich reingefressen habe, umso schlechter ging es mir. Bisher habe ich keinen Grund für ihr Verhalten genannt bekommen. Ich fühlte mich immer kleiner, unsicherer, misstrauischer. Nun bin ich schon eine Weile krank geschrieben, weil ich nicht mal mehr meiner eigentlichen Arbeit, die ich eigentlich sehr gern mache, nachgehen kann (Burnout).
Ich hoffe, dass ich mit dem Kurs meinen Mut wiederfinde, meine Grenzen zu behaupten und mich endlich gegen dieses Mobbing wehren zu können. Noch will ich nicht aufgeben.
Liebe Cornelia,
was du beschreibst, klingt für mich sehr belastend. Es ist eine verständliche Reaktion, dass du dir lange eingeredet hast, „vielleicht überreagiere ich“. Genau das ist typisch, wenn subtile, passive Formen von Mobbing oder Ausgrenzung auftreten. Ignorieren, abwertende Blicke, das bewusste Vermeiden von Kontakt oder die Umgehung gemeinsamer Absprachen – all das sind Formen sozialer Ausgrenzung, die psychisch enorm anstrengend sind. Du hast sehr deutlich beschrieben, wie sich das auf dich ausgewirkt hat: das innere Grübeln, die Selbstzweifel, das Gefühl, kleiner und unsicherer zu werden. Dass dein Körper schließlich mit Erschöpfung reagiert hat, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein klares Signal, dass du lange zu viel ausgehalten hast. Der Schritt, den Kurs zu beginnen, ist sehr wertvoll. Es geht jetzt darum, wieder in deine Selbstwirksamkeit zu kommen – also dich selbst als handlungsfähig zu erleben. Dazu gehören unter anderem: Klarheit gewinnen: Erkennen, was tatsächlich passiert ist, und dich innerlich von der Schuldfrage („Was habe ich falsch gemacht?“) zu lösen. Grenzen setzen: Das kann – je nach Situation – bedeuten, Gespräche strukturiert vorzubereiten, dich an eine übergeordnete Stelle zu wenden oder Unterstützung im betrieblichen Umfeld zu suchen. Selbstmitgefühl stärken: Du darfst traurig, wütend oder erschöpft sein. Das sind gesunde Reaktionen auf ein ungesundes Umfeld. Ressourcen aktivieren: Menschen, die dir guttun, Tätigkeiten, die dir Energie geben, und vor allem auch professionelle Unterstützung, wenn du sie brauchst.
Ich finde, dass du dich dem Ganzen nun stellen willst, zeigt wieviel Kraft du hast!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1Liebe Lea, vielen Dank für deine wertschätzenden und aufmunternden Worte. 🙏Herzliche Grüße Cornelia
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
Schönen Nachmittag zusammen,
Kleiner Reminder für das Live Event mit Steffi Stahl heute um 18 Uhr!
Hier ist auch nochmal der Zoom Link:https://us06web.zoom.us/j/85360156965
Bis gleich,
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Teilt gerne mit uns, wie euch das Event mit Steffi heute gefallen hat. https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Einen schönen Abend noch! 🙂1
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