Mein Diskussionsforum

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  • SandraC veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten

    vor 2 Monaten

    Vorstellung

    Hallo in die Runde,

    ich bin Sandra und komme vom Bodensee. Ich habe soeben den Kurs “Wenn Liebe wehtut..” gebucht.
    Ich bin hier, da ich meine Beziehungsdynamiken noch besser verstehen möchte. Obwohl ich mir von Herzen eine stabile Partnerschaft auf Augenhöhe wünsche, gerate ich immer wieder in Beziehungen, die sich wie eine Achterbahn anfühlen und spätestens nach einem halben Jahr in die Brüche gehen, da es emotional zu anstrengend wird. Ich leide immer wieder neu unter den Trennungen, aber auch unter der Beziehungslosigkeit. Häufig lasse ich mich auf Partner ein, die an sich gar nicht zu mir passen und anstatt meinem Gefühl von Anfang an zu vertrauen, gehe ich der Hoffnung und der Sehnsucht nach Partnerschaft nach und stelle diese Gefühle über meine Zweifel. Zusätzlich fühlt sich leider Sexualität häufig unfrei und schmerzhaft an und ist mit Druck und alten Glaubenssätzen verknüpft. Das spielt also leider auch immer eine Rolle. Und trotzdem bin ich zutiefst davon überzeugt, dass es auch anders geht. Dass es leichter sein darf und sich sicher anfühlen kann.
    Ja, so viel mal von mir 😉 Ich kann hier bestimmt viel für mich mitnehmen und freue mich auf den Austausch!

    Annalena (Moderatorin)
    1 Kommentar
    • Liebe Sandra,

      deine Nachricht zeigt, dass du sehr reflektiert bist und deine Muster schon gut kennst. Besonders wichtig finde ich, dass du bereits erkennst, wie stark Sehnsucht und Hoffnung manchmal deine eigenen Zweifel überdecken. Viele Menschen spüren früh, dass etwas nicht wirklich passt, vertrauen diesem Gefühl aber aus Angst vor Einsamkeit oder dem Wunsch nach Nähe nicht genug. Deine Vorstellung von einer sicheren, ruhigen und gleichwertigen Beziehung hast du trotz deiner Erfahrungen innerlich noch nicht aufgegeben. Dieser Anteil ist wichtig. Denn viele Menschen halten die „Achterbahn“ irgendwann für Liebe. Du spürst aber bereits, dass sich echte Nähe vermutlich eher leicht, sicher und frei anfühlen würde. Das ist ein wirklich guter Startpunkt für den Kurs.

      Schön, dass du hier bist und willkommen in der Akademie!

      Liebe Grüße

      Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    • Sas_SoulSetFree veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten

      vor 2 Monaten

      ...dope...Beziehung ist dope...

      Guten Morgen!

      Modul 6 habe ich erreicht. Klar, man muss die Module dann nochmal und nochmal….Gerade wegen der Übungen. Aber es war bisher gut!

      Durch die Module ist mir viel klar geworden. Da meine Frau in der letzten Woche auf Reise war, hatte ich während des Hörens total viele Momente, in denen ich sagte “klar, gute Übung. Das kann ich! Das mache ich! Nie wieder werde ich… Ich werde mit meinem Wohlfühlen nicht mehr von der Laune meiner Frau abhängen….”.

      Und jetzt? Jetzt ist sie wieder da. Und was passiert? Mein Wohlfühlen hängt wieder fast vollständig von der Laune meiner Frau ab. 😤🤪 Es ist wie Alkohol oder dope, wirklich.

      Ich spüre, dass es nötig ist zu handeln, aber mir wird gerade eben erst klar, wie stark diese Droge ist – wie stark “bin ich liebenswert?” auf das Handeln und Fühlen wirkt.

      Wie geht es euch mit der Selbsterkenntnis “ich bin emotional abhängig?”

      Kommt gut in die Woche!

      Sas_SoulSetFree, Babs und 2 others
      7 Kommentare
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      • Hallo Sascha,

        ganz ehrlich gesagt, ist das ein gruseliger Zustand für mich.:( Ich habe den Kurs vor einigen Wochen gekauf, bin aber aufgrund einer längeren Pause inhaltlich noch nicht weiter gekommen. Nun versuche ich anzuknüpfen. Ich bin geneigt, Inhalte zu überspringen, um ins Tun und in die Übung zu kommen, um mich stärker abgrenzen und Selbstwert aufbauen zu können.:( Ich hoffe sehr auf hilfreiche Impulse. Was erschien dir denn besonders wichtig?

        Liebe Grüße und ebenfalls einen guten Wochenstart!

        Annette

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        • Kann das so gut nachempfinden- mir geht‘s genauso…in ihrer nähe verschwindet alles und mein einziger Wunsch ist dann, von ihr gesehen zu werden, mich verbunden fühlen, ihr wichtig zu sein. Und ihre aussagen-wenigstens nicht mehr persönlich verletzend- demontieren trotzdem mein selbstbild und die welt verliert an farben. Wünschte wär einer der Männer, denen sowas egal ist…ein Fluch mit diesen Gefühlen…und doch so wertvoll

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        • Willkommen zum Wochenimpuls

          Du willst „nur kurz“ etwas machen – und plötzlich bist du ganz drin, fokussiert und klar. Die Zeit vergeht wie im Flug. Sicher kennst du das. Aber manchmal läuft es nicht ganz so rund: Du nimmst dir Zeit für dich, aber deine Me-Time bleibt oberflächlich. Handy, Gedanken, Ablenkung. Am Ende hast du das Gefühl: „Ich war gar nicht richtig da.“ Diese Woche geht es darum, dich selbst ein bisschen besser kennenzulernen und herauszufinden, was dich in den Flow bringt.

          Die Challenge:

          Finde deinen Flow und erlaube dir, darin zu bleiben

          In dieser Woche beobachtest du, bei welchen Tätigkeiten du wirklich ins Tun kommst, und unterstützt dich bewusst dabei, diesen Zustand häufiger zu erleben.

          Warum das wirkt:

          Flow. Das beschreibt den Zustand, in dem du ganz in einer Aufgabe oder Tätigkeit aufgehst. Weder bist du über- noch bist du unterfordert. Es fühlt sich genau richtig an.

          In solchen Momenten steigen das Wohlbefinden und das Gefühl von Selbstwirksamkeit, einer wichtigen Ressource für die seelische Gesundheit. Du erlebst: Ich kann mich fokussieren. Ich bin handlungsfähig und ich kann etwas bewegen. So gibst du dir selbst, gerade in einem Alltag, der oft durch Ablenkungen und innerer Unruhe geprägt ist, Richtung und Stabilität.

          So funktioniert’s:

          1. Nimm dir in dieser Woche immer wieder einen kurzen Moment Zeit und frage dich:
          • Bei welcher Tätigkeit war ich heute wirklich ganz im Tun?
          • Was hat mir geholfen, mich so zu fokussieren?
          • Was hat mich eher wieder herausgebracht?
          Und wenn du merkst, dass du gerade vollkommen in etwas eintauchst, dann bleib noch einen kleinen Moment dabei. Spüre anschließend bewusst nach: Wie fühlst du dich jetzt? Vielleicht zufriedener, ruhiger, klarer oder sogar ein bisschen stolz?

          2. So kannst du dich dabei unterstützen, häufiger in diesen Zustand zu kommen:
          • Lege dein Handy bewusst für ein paar Minuten zur Seite.
          • Setze dir ein kleines, klares Ziel, z. B.: „Ich beginne jetzt und bleibe 10 Minuten dran.“
          • Erlaube dir, für einen Moment nur bei einer Sache zu sein, ohne sofort an das Nächste zu denken.

          3. Teile deine Erfahrungen auch gerne unter diesem Post und tausche dich mit anderen aus:
          • Wann hast du in dieser Woche Flow erlebt?
          • Was hat dir geholfen, hineinzukommen oder dranzubleiben?
          • Und wie hat sich das auf dein Gefühl im Alltag ausgewirkt?

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          Schmetterling, Constance und 6 others
          6 Kommentare
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          • Ich habe erstmal Instagram für diese Woche gelöscht, das lenkt mich nämlich oft ab, in den Flow bei anderen Sachen zu kommen

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          • Ich habe gestern an einem Mandala gemalt – ich überlege mir da immer eine Geschichte zu jedem Bild. Gegen Ende hin war es einfach herrlich.

            Am Anfang brauche ich immer eeeeeewig Entscheidungen zu treffen, aber desto mehr ich ausgemalt habe, desto logischer wird alles 💓❤️

            Flowzustände hatte ich gefühlt zuletzt als Kind

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          • Mimi2026 veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten

            vor 2 Monaten

            Dankbar hier zu sein und viele Erkenntnisse wiedergewonnen

            Ich bin sehr froh, dass mir die Beiträge hier einiges klar machen, wieso ich derartige Erfahrungen gemacht habe. Ich habe alles theoretisch gewusst bzw. aufgearbeitet, aber dann doch wieder nur theoretisch verstanden und vielleicht auch wieder vergessen. Gerade das Thema “Grenzen” und welchen Einfluss es hat – eigentlich auf alles.

            Echte Veränderung gelingt nur durch neue Erfahrungen, nicht durch das Erzählen von Geschichten aus der Vergangenheit.

            Ich bin sehr froh, dass ich jetzt wieder die Chance habe, alles zu verstehen und neue Wege zu gehen.

            Trotzdem habe ich so viele Themen, die alle miteinander zusammenhängen, so dass ich den Kurs “Wenn Liebe wehtut” noch nicht zu 100% bearbeitet habe.

            Es ist jetzt ein Anfang, den ich mache und den Weg gehe ich weiter und mein Herz ist intakt und da. Das ist schön.

            Danke.

            Annalena (Moderatorin), C3DO und 2 others
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            • Liebe Mimi,

              es freut mich sehr zu lesen, dass du von der Akademie profitierst! Es braucht manchmal mehrmaliges Durcharbeiten, bis ein Thema verarbeitet ist. Es klingt als wärst du auf einem sehr guten Weg!

              Liebe Grüße

              Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

              Love
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            • Kati80 veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten

              vor 2 Monaten

              Liebeskummer

              Hallo, mir geht es im Moment ziemlich schlecht …mein Partner hat mich nach eineinhalb Jahren Beziehung vor einer Wocheverlassen, weil er „eine andere Frau im Kopf hat“ und sich aber gleichzeitig noch zu mir hingezogen fühlt. Er möchte herausfinden, was mit ihm los ist und ich bin am Boden zerstört, weil wir gerade noch frisch verliebt aus dem Urlaub wiedergekommen sind, es gab weder Streit noch andere Themen oder Alltag in unserer Beziehung. Er ist systemischer Therapeut und sagt im Nachhinein, dass ihm Resonanz und emotionale Nähe von meiner Seite gefehlt hätte, ich war leider immer noch zu vorsichtig und hatte eine Schutzmauer um mich gezogen, weil ich Angst vor Verletzung hatte. Er war am Anfang relativ zögerlich und brauchte viel Freiraum und wir kannten uns schon eine Zeit, bevor er eine Beziehung mit mir eingehen wollte, das alles hat mich sehr vorsichtig werden lassen…. Deshalb konnte ich mich ihm vielleicht nicht so gut öffnen, aber jetzt, wo ich bereit dazu wäre, ihm alles von mir zu zeigen, scheine ich keine zweite Chance zu bekommen.. Ich hab ich immer noch die Hoffnung, dass er sich anders überlegt, aber ich möchte nicht um seine Liebe betteln müssen und natürlich verletzt es mich sehr, dass es da schon eine andere Frau gibt.

              Meine Frage ist also warum ich so verzweifelt bin und warum ich ihn so sehr brauche und warum ich unsere Liebe so perfekt fand und warum das jetzt so wehtut und wieso ich mich neben ihm so seinen Bedürfnissen angepasst habe statt offen auch meine zu äußern… Ich hatte schon einmal eine Beziehung mit sehr großer emotionale Abhängigkeit und hatte eigentlich das Gefühl, dass dieses Thema für mich nicht mehr neu ist und ich viel weiter bin. Das war schon vor zwölf Jahren.

              Es war so intensiv zwischen uns, wir hatten so viele tolle Momente und Reisen und Erlebnisse und ganz tollen Sex und innige Gespräche und ich verstehe nicht, wie er das jetzt bei einer anderen Frau genauso empfinden oder leben kann…

              Sas_SoulSetFree, Summer und 4 others
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              • Mimi2026 (bearbeitet)

                Hallo Kati80,

                das kann ich sehr gut nachvollziehen. Kurze Beziehungen hatte ich auch, wo das das Thema war. Das war nach meiner 1. langen Beziehung. Ich glaube, ich habe mich selbst nicht genug geliebt und das fanden die Männer unattraktiv. Ab einem bestimmten Zeitpunkt hatte ich dann auch gemerkt, dass ich nicht das suche, was diese Beziehung ausmacht. Denn ich wollte nicht „heiß“ und „ kalt“, sondern Stabilität und ich wollte auch nicht mehr für irgendetwas kritisiert werden und ich wollte nicht mehr nur das machen, was jemand von mir möchte, damit ich liebenswert bin.

                Mein 1. Freund hatte um mich gekämpft und mich umworben und mich sehr geliebt. Obwohl ich zu Anfang sagte, dass das nichts wird, ist er standhaft geblieben und letztlich waren wir 7 Jahre zusammen. Da er sein Studium nicht beendet hatte, ging es auseinander. Ich hatte die Vorstellung, einen Akademiker heiraten zu wollen.

                Dann lernte er eine 10 Jahre jüngere Frau kennen und ich war fix und alle.

                In deinem Fall:

                Liebeskummer ist wirklich ein sehr tiefes und schlimmes Gefühl. Das kann man nicht kontrollieren, daher tut es so weh und gibt einem einen Stich. Schlimm ist es auch, wenn man selber die Dinge anders empfunden hat, als dein Gegenüber. Menschen lieben unterschiedlich tief.

                Ich denke, es ist immer gut zu wissen, warum man liebt. Was das genau ist. Ist es die Liebe an sich oder wirklich der Mensch?

                Ich habe für mich festgestellt, dass ich mich nie wieder auf einen liierten / verheirateten Menschen einlassen werde. Da ist Verletzung vorprogrammiert, auch wenn das Gefühl tief ist. Das habe ich 1x gemacht. Dann nie wieder. Auch wenn diese Person danach 2 Jahre um mich gekämpft hat.

                Ich wünsche Dir viel Kraft, einen guten Ausgang und eine gute Selbstfürsirge für Dich. Alles Liebe.

                1
                • Liebe Kati,
                  ich merke richtig, wie tief dich diese Trennung trifft und wie plötzlich sie für dich gekommen ist. Gerade wenn kurz vorher noch Nähe, Verbundenheit, gemeinsame Reisen, Intimität und Zukunftsgefühl da waren, fühlt sich so ein Umschwung verständlicherweise besonders schwer begreifbar an. Und genau das macht den Schmerz häufig so intensiv: Nicht nur die Beziehung endet plötzlich, sondern auch das gemeinsame Bild von „uns“, auf das man innerlich vertraut hat.
                  Ich glaube, es ist wichtig zu verstehen, dass deine Verzweiflung nicht bedeutet, dass du „zurück auf Anfang“ bist oder nichts gelernt hast. Alte Bindungswunden können in bestimmten Situationen wieder sehr aktiviert werden, selbst wenn man sich eigentlich stabiler und bewusster erlebt hat. Besonders dann, wenn ein Mensch erst schwer erreichbar wirkt, man lange um Sicherheit ringt und sich emotional vorsichtig verhält, kann eine starke Sehnsucht nach Bestätigung und Verbindung entstehen. Dass du dich eher angepasst und deine eigenen Bedürfnisse zurückgestellt hast, klingt dabei fast wie ein Schutzmechanismus:
                  Wenn jemand am Anfang zögerlich ist oder viel Freiraum braucht, versuchen manche Menschen unbewusst, möglichst „leicht“, verständnisvoll oder anspruchslos zu sein, um die Verbindung nicht zu gefährden. Die eigenen Bedürfnisse werden dann oft erst viel später spürbar. Eine Beziehung entsteht nie allein aus dem Verhalten eines Menschen. Dass er sich innerlich bereits einer anderen Frau zugewandt hat, ist nicht einfach nur die Folge davon, dass du „nicht genug emotional offen“ warst. Was du gerade erlebst, ist wahrscheinlich auch ein tiefer Verlust von Sicherheit, Hoffnung und emotionaler Zukunft. Deshalb fühlt es sich vielleicht so an, als würdest du ihn „brauchen“. Oft steckt dahinter nicht nur Liebe, sondern auch die Sehnsucht nach emotionaler Geborgenheit, Bestätigung und dem Wunsch, wieder in den Zustand zurückzukommen, in dem alles sicher und verbunden wirkte. Vielleicht geht es gerade auch noch gar nicht darum, sofort Antworten zu finden oder „loslassen zu können“. Vielleicht geht es erstmal darum, den Schmerz ernst zu nehmen, ohne dich selbst dafür abzuwerten.
                  Liebe Grüße
                  Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                  • View 1 reply
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              • Claudine veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten

                vor 2 Monaten (bearbeitet)

                Ich habe eine Blockade gehabt bei der Frage: wer bin ich?

                Es hat jetzt einige Tage und Nächte gebraucht um eine Antwort zu finden die sich sicher und real anfühlt.

                Hier ist sie, meine Antwort auf die Frage: wer bist du?

                Ich bin jemand, der gerade lernt die „Masken“ die ich trage zu erkennen, sie zu hinterfragen und wenn sie nicht mehr hilfreich sind abzulegen.

                Ich bin ein MENSCH der versucht immer alles richtig und gut zu machen um anerkannt, geliebt und gewertschätzt zu werden und möchte lernen einfach DA zu SEIN.

                Puh, das hat mich Energie gekostet, fühlt sich jetzt sehr gut und schön, sogar entspannt an.

                SandraC, C3DO und 4 others
                2 Kommentare
                • Hallo Claudine,

                  Ja, eine sehr gute Frage, die mir auch gestellt wurde. Vor langer langer Zeit. Und ich hatte keine Antwort darauf.

                  Dann gab es noch eine Frage, die ich vor Jahren nicht beantworten konnte: Wecher Mann passt zu Dir? Wie sollte er sein? Ich sagte ich weiß es nicht. Ich sollte eine Liste erstellen, die ich einfach nicht erstellen konnte.

                  Ich sagte immer wieder: Ich weiß es nicht.

                  Die Person sagte zu mir, ich denke, es müsste ein sehr gütiger Mensch sein… und das stimmt – das weiß ich heute.

                  Es freut mich, dass Du DICH gefunden hast. Das ist ein tolles Gefühl und hilft Dir, bewusst zu handeln und damit glücklich zu sein. Das ist ein sehr großer Schritt.

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                  • Liebe Claudine,
                    Allein, dass du dir die Zeit genommen hast, bei dieser Frage zu bleiben, obwohl sie sich erst wie eine Blockade angefühlt hat, ist schon so stark von dir! Oft möchten wir schnell eine „richtige“ Antwort finden, dabei entsteht echte Ehrlichkeit meist erst dann, wenn wir uns erlauben, wirklich hinzuspüren. Ich finde besonders den Satz, dass du lernen möchtest, nicht ständig etwas leisten oder richtig machen zu müssen, um geliebt und wertgeschätzt zu werden, sondern einfach DA zu SEIN, wunderbar kraftvoll! Und vielleicht ist genau das ein wichtiger Teil dieses Weges: Weniger funktionieren. Weniger Rollen erfüllen. Und Schritt für Schritt mehr bei dir selbst ankommen.

                    Wie schön, dass es sich jetzt sogar so gut und entspannt anfühlt!
                    Liebe Grüße
                    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                  • Kopfimsand veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten

                    vor 2 Monaten

                    Fehlende Nähe

                    Hallo,

                    ich habe mich zum Kurs, „wenn Liebe wehtut“ angemeldet. Während des Kurses dachte ich zwischendurch, dass wohl nicht mehr die Verlustängste mein Problem sind. Wir sind seit über 30 Jahren verheiratet, haben zwei Kinder und auch schon Enkelkinder. Während unserer Ehe hatte meines Mann eine Nebeziehung, die über drei Jahre gedauert hat. Nachdem die Affäre ans Licht gekommen war, war ich sehr stark mit meinen Verlustängsten konfrontiert, habe das damals aber überhaupt nicht erkennen können. Ich habe gekämpft und gekämpft, und wollte auf keinen Fall, dass unsere Ehe zerbricht. Leider ist es nun so, dass unsere Beziehung seit Jahren quasi vor sich hin dümpelt. Wir haben keine gemeinsamen Hobbys, wir haben in vielen Dingen verschiedene Ansichten, und ich merke, dass ich eigentlich schon lange sehr unglücklich bin. Aber wenn es nicht die Verlustängste sind, was hält mich dann noch in dieser Beziehung? Wir gehen sehr höflich und freundlich miteinander um, es fällt kein Böses Wort, Aber es ist einfach alles ziemlich eingeschlafen. Wir reden sehr viel über alltägliches, über die Kinder, aber überhaupt nicht mehr über uns. Vielleicht würde es schon helfen, wenn ich mal wieder mit ihm ins Gespräch käme, über persönliche Dinge, über Gefühle, oder ihn einfach mal fragen, wie es ihm geht. Aber es fällt mir so schwer, aus meiner Rolle Auszubrechen. Wie finde ich hier einen Anfang?

                    Sas_SoulSetFree
                    1 Kommentar
                    • Hallo,
                      Ich spüre beim Lesen sehr, wie viel du bereits reflektiert hast und wie lange du schon versuchst, mit dieser Situation umzugehen. Oft zeigt sich im Laufe des Kurses tatsächlich, dass hinter Verlustängsten noch weitere Themen liegen können. Manchmal hält uns nicht nur die Angst vor dem Alleinsein in einer Beziehung, sondern auch Gewohnheit, Verantwortung, gemeinsame Geschichte, Rollenbilder oder die Hoffnung, dass doch wieder mehr Nähe entstehen könnte. Und gleichzeitig klingt es so, als würdest du sehr bewusst wahrnehmen, dass euch als Paar an vielen Stellen die emotionale Verbindung verloren gegangen ist. Dass du dir eigentlich wieder echte Begegnung, Gespräche über Gefühle und persönliches Interesse wünschst. Ich glaube, du musst dafür nicht sofort „groß ausbrechen“. Oft beginnt Veränderung eher in kleinen, ehrlichen Momenten. Vielleicht nicht direkt mit einem schweren Beziehungsgespräch, sondern erstmal mit einer einfachen persönlichen Frage wie: „Wie geht es dir eigentlich gerade wirklich?“ Oder: „Ich habe das Gefühl, wir reden kaum noch über uns. Kennst du das auch?“ Und gleichzeitig darfst du auch neugierig auf dich selbst bleiben: Was fehlt dir eigentlich am meisten? Nähe? Lebendigkeit? Gesehen werden? Gemeinsame Entwicklung? Körperliche Verbundenheit? Gespräche? Sicherheit? Denn je klarer du deine eigenen Bedürfnisse verstehst, desto leichter wird es oft auch, sie auszusprechen.

                      Liebe Grüße
                      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                      1
                    • MiDD veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten

                      vor 2 Monaten

                      Hallo zusammen,

                      mein Name ist Mirjam und ich wohne in Sachsen.

                      Nach inzwischen 15 Jahren Ehe lassen sich manche Themen nicht mehr ignorieren. Ich versuche mich und mein Verhalten in der Beziehungsdynamik besser zu verstehen. Außerdem möchte ich die Anteile von uns beiden besser auseinander halten können, um Verhaltens- und Reaktionsmuster durchbrechen zu können. Das soll schließlich auch positive Auswirkungen auf unsere Kinder haben. Ich hoffe dadurch zu wachsen und auch Ziele wieder besser benennen zu können.

                      Ich freue mich auf die Reise mit euch!

                      Rennmouse, Sas_SoulSetFree und 2 others
                      1 Kommentar
                      • Liebe Mirjam,

                        ich finde, in deinem Beitrag steckt sehr viel Reflexionsfähigkeit und auch Mut. Nach 15 Jahren Ehe genauer hinzuschauen, statt einfach nur weiter zu funktionieren, ist ein großer Schritt. Gerade wenn Kinder mit im System sind, werden Beziehungsmuster oft noch sichtbarer und gleichzeitig entsteht häufig der Wunsch, nicht einfach unbewusst weiterzugeben, was man selbst vielleicht erlebt hat.

                        Schön, dass du hier bist und herzlichen Willkommen in der Akademie!

                        Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                      • Ganz neu: Aufnahmen der Q&A mit Steffi und Lukas

                        Hallo zusammen,

                        wir haben super Neuigkeiten für euch: Wir sind euren Bitten gefolgt, die Live Q&As nachträglich noch einmal zugänglich zu machen. Ihr könnt sie links im Hauptmenü finden unter “Q&A Aufnahmen”. Die erste Session mit Lukas ist bereits hochgeladen und weitere Folgen werden dort ergänzt.

                        Um eure Privatsphäre zu schützen, haben wir die Stimmen mithilfe von KI modifiziert. Also wundert euch nicht, falls ihr euch nicht direkt wiedererkennt

                        Vielleicht möchtet ihr euch eure eigene Frage und Antwort noch einmal anhören oder seid neugierig auf die Themen und Impulse der anderen Teilnehmer.

                        Viel Freude beim Anhören!

                        Liebe Grüße

                        Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                        Love
                        Babs, BeaM und 7 others
                        3 Kommentare
                        • Vielen Dank dafür! Das ist ja toll 😊

                          Love
                          1
                          • Ich habe gerade festgestellt, dass ich die Q+A-Aufnahme nicht öffnen kann. Fehler 404 es ist etwas schief gelaufen! 😔

                            • View 1 reply
                        • Micha86 veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten

                          vor 2 Monaten

                          Vorstellung

                          Ein herzliches Hallo in die Runde.

                          Ich bin der Micha.

                          Ich komme aus dem Ruhrgebiet.

                          Ich möchte aktiv an mir und meiner Beziehung arbeiten, zentral sind u.a. die Themen Selbstfindung und innere Ruhe/Gelassenheit sowie viele Weitere.

                          Annalena (Moderatorin)
                          1 Kommentar
                          • Willkommen in der Akademie lieber Micha!

                            Schön, dass du hier an verschiedenen Themen arbeiten möchtest. Melde dich gern jederzeit, wenn du Unterstützung brauchst.

                            Liebe Grüße

                            Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                          • Mehr anzeigen
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