• Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues

      vor 11 Monaten (bearbeitet)

      Guten Morgen und Willkommen zu unserer Challenge! 💫

      die To-do-Liste ist mal wieder endlos, die Schultern verspannt, der Kopf voll, der Magen zieht sich zusammen. Plötzlich ist alles zu viel – und du merkst: Ich bin gerade richtig gestresst! Und nicht zum ersten Mal fragst du dich: Wie konnte es schon wieder so weit kommen? Schon wieder zu spät gemerkt, dass das Fass sich langsam füllt – und jetzt kurz vorm Überlaufen steht. Diese Woche drücken wir gemeinsam auf Pause. Wir spulen zurück und fragen uns: Wann hat der Stress eigentlich angefangen? Und: Wie kann ich früher erkennen, wenn das Fass sich bedenklich füllt? Welche Frühwarnzeichen zeigt mir mein Körper, mein Denken, mein Verhalten?

      Die Challenge:

      Finde deine ganz persönlichen Stress-Frühwarnzeichen.

      Was passiert bei dir, wenn sich innerer Druck aufbaut? Woran merkst du, dass du nicht mehr ganz bei dir bist? Sind es körperliche Signale – wie verspannte Schultern, flacher Atem oder Kopfschmerzen? Oder eher Gedanken wie „Ich muss noch …“, „Ich darf jetzt nicht schwach sein.“?

      Warum das wirkt:

      Stress kündigt sich oft leise an. Wenn du lernst, deine ganz persönlichen Frühwarnzeichen ernst zu nehmen, kannst du gegensteuern – bevor der Akku leer ist. Selbstfürsorge bedeutet nicht nur, sich Auszeiten zu nehmen, sondern auch zu spüren: Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem mein Fass voll ist und ich etwas tun muss, bevor es überläuft.

      So funktioniert’s:

      1. Reflektiere diese Woche: Welche kleinen, vielleicht unscheinbaren Zeichen zeigen dir, dass du im Stressmodus bist? Achte dabei auf deine Gedanken und Gefühle, deinen Körper und dein Verhalten.
      2. Teile deine Erkenntnisse direkt hier unter dem Post. Je mehr wir sammeln, desto besser können wir voneinander lernen, achtsamer mit uns selbst zu sein.

      Liebe Grüße

      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      martin1schlosser
      4 Kommentare
      • ich krieg ein flaues gefühl im magen in der früh

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        • Ich fange an mir Listen zu schreiben, atme nicht mehr tief in den Bauch,bin schnell gereizt, habe keine Geduld

          • Mein Lebensgefährte hat mir gestern gesagt er hat keine Zeit sich mit mir hinzusetzen und fernsehen zu schauen wegen vieler Gartenarbeit. Sofort kam dieses flaue Gefühl im Magen das ich nicht das Recht habe mich auszuruhen. Zudem fühlte ich mich ungeliebt und war sehr wütend auf meinen Freund. Ich habe mich dann zurück gezogen und mir innerlich gesagt: ” Das Projekt mit dem Garten habe ich mir nicht ausgesucht, dies ist die Aufgabe meines Freundes und ich habe schon sehr viele andere Aufgaben erledigt und darf mir eine Pause gönnen.” Durch die Ruhe konnte ich mich erstmal beruhigen und meinen Kopf frei bekommen.

            • Ich bin gedanklich blockiert, dünnhäutiger und reagiere schnell gereizt.

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