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  • Stefan veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

    vor einem Jahr

    Guten Morgen zusammen,

    Ich bin neu hier und würde gerne mein Stimmungsbild mit Euch teilen.

    Ich stehe momentan kurz vor einem Jobwechsel und das führt bei mir zu vielen Sorgen und einer inneren Unruhe.

    Wenn ich mich so zurück erinnere, hatte ich das in meiner Vergangenheit schon immer bei neuen Herausforderungen. Allerdings, seit ich vor rund sieben Jahren bei meinem ersten Job nach dem Studium gescheitert bin, schießt bei mir die Angst und Panik hoch wenn ich nur an größere Herausforderungen denke.

    Mein momentaner mentaler Zudtand ist:

    Die Gedanken kreisen mir im Kopf „was wenn das „wieder“ zuviel ist? Was wenn ich dem nicht gewachsen bin? Was wenn ich daran zerbreche? Was ist wenn ich scheitere?

    Das führt dazu, dass sich mir der Magen regelrecht umdreht und ich permanent angespannt bin was dann natürlich zu Verspannungen führt. Mein Schlaf ist schlechter geworden obwohl ich merklich müde werde von dem ganzen overthinken.

    Ich mache aktuell den Kurs „Selbsthypnose“ da ich dieses Muster durchbrechen will um mich mental zu stabilisieren und weniger Sorgen zu haben.

    Gibt es von euch auch jemanden, der durch eine ähnliche Situation gegangen ist oder geht? Habt ihr Tips für mich wie ich mit den täglichen Tiefphasen umgehen kann und was dabei hilft diese Muster zu durchbrechen?

    Vielen lieben Dank und Grüße an alle 🙂

    Alexandra Kehrer und Pia
    3 Kommentare
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    • Hallo Stefan,

      ich kann sehr gut nachvollziehen, was du schreibst. Das Thema Beruf und der damit verbundene Leistungsdruck sind enorm wichtig, und ich finde es gut, dass darüber offen gesprochen wird.

      Ich stehe gerade vor einer ähnlichen Situation: Nach einer längeren Krankheit werde ich nun in meine alte Arbeit wiedereingegliedert. Dabei mache ich mir Gedanken, ob mich die Belastung nicht wieder zu schnell an meine Grenzen bringt – vor allem durch Faktoren, die außerhalb meines Einflusses liegen.

      Auch deshalb mache ich den Kurs Selbsthypnose. Mein Ziel ist es, meine Resilienz zu stärken, um besser mit dem Erwartungsdruck und den Herausforderungen umzugehen. Es bleibt spannend, wie sich das alles entwickeln wird.

      Danke für deinen Beitrag – es tut gut, sich mit anderen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen machen.

      Viele Grüße Claudia

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      • Hallo Stefan,
        Ich kenne das nur zu gut. Nach einem gescheiterten Projekt hatte ich auch diese „Was, wenn…“-Gedanken. Was mir geholfen hat, waren kleine Erfolge und regelmäßige Entspannungsübungen. Das hilft mir besonders abends, um runterzukommen und das Gedankenkarussel zu stoppen.
        Ich sende dir ganz viel Kraft!
        Laura

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