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  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 4 Tagen

    vor 4 Tagen

    Willkommen zum Wochenimpuls

    Hat ein bestimmter Duft bei dir schon einmal sofort eine Erinnerung oder ein Gefühl ausgelöst? Düfte haben eine besondere Macht, unsere Stimmung zu beeinflussen und uns in einen Zustand der Entspannung oder Freude zu versetzen. Ob der verlockende Duft von frisch gebrühtem Kaffee, der blumige Geruch eines Blumenstraußes oder dein Lieblingsparfum: All diese Düfte können uns einen Moment versüßen und unsere Stimmung positiv beeinflussen. Diese Woche geht es darum, genau diese Düfte bewusst wahrzunehmen.

    Die Challenge:

    Atme deinen Wohlfühlduft ein!

    In dieser Woche lade ich dich ein, deinen Lieblingsduft ganz bewusst einzuatmen. Atme tief und achtsam ein, um die Wirkung des Dufts zu erleben. Magst du es aktivierend, entspannend oder belebend?

    Warum das wirkt:

    Gerüche sind eng mit unseren Emotionen und Erinnerungen verbunden. Unser Geruchssinn ist im Gehirn besonders nah mit den Bereichen verknüpft, die für Gefühle und Erinnerungen wichtig sind. Deshalb kann ein bestimmter Duft manchmal innerhalb von Sekunden eine Stimmung, ein Bild oder sogar eine ganz konkrete Erinnerung hervorrufen. Angenehme oder vertraute Gerüche können dabei helfen, sich sicherer, geborgener oder entspannter zu fühlen. Gleichzeitig lenkst du deine Aufmerksamkeit ganz bewusst auf einen Sinneseindruck im Hier und Jetzt. Dadurch entsteht für einen Moment Abstand vom Gedankenkarussell und du nimmst bewusster wahr, was dir gerade guttut.

    So funktioniert’s:

    1. Wohlfühlduft wählen: Überlege dir, was dein persönlicher Wohlfühlduft ist - ein Duft, der dich entspannt, aktiviert oder einfach glücklich macht.
    2. Genießen: Nimm dir Zeit, deinen Lieblingsduft bewusst einzuatmen.
    3. Reflektieren: Wie fühlst du dich nach dem Einatmen des Dufts? Hat er deine Stimmung beeinflusst? Welchen Duft hast du gewählt und warum?

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

  • Stephy0902 veröffentlichte etwas Neues vor 24 Minuten

    vor 24 Minuten

    Das Kind in dir muss Heimat finden

    Hallo zusammen, ich habe heute das modul 3 gestartet und muss sagen, dass es emotional sehr aufreibend war. Ging es euch auch so? Irgendwie hat man seinen Eltern gegenüber doch noch ein schlechtes Gewissen, wenn man rückblicken aufschreibt, was nicht gutbgelaufen ist. Ich muss aber sagen, dass das, was ich aufgeschrieben habe, schon einiges erklärt, warum ich so bin oder handel, wie ich es mache. Ich bin wirklich gespannt, was noch kommt und was es bewirkt. Hat bereits jemand von euch Erfahrungen aus modul drei mitgenommen und oder gewonnen? Seid alle lieb gegrüßt. Stephy

  • Franzi11 veröffentlichte etwas Neues vor 6 Tagen

    vor 6 Tagen

    Hallo,

    habe mich gerade hier angemeldet für “das Kind in dir muss Heimat finden”, weil ich das Gefühl habe, dass es nun endlich mal Zeit wird, dass ich mir meine Grenzen nicht mehr so plattfahren lasse bzw. andere meine Grenzen überhaupt auch wahrnehmen. Es wird Zeit, dass meine Bedürfnisse und Wünsche mehr Raum in meinem Leben haben.

    Ich bin 58 Jahre alt, wohne in der Nähe von Heidelberg. 4 Tage nachdem ich meinem Nochmann gesagt habe, unsere Tochter (17 Jahre) braucht uns jetzt hier als sicheren Hafen, von dem aus sie ihre weiteren Schritte gehen kann, teilt mir mein Nochmann mit, dass er seit 3 Monaten eine Freundin habe und diese Beziehung neben unserer Ehe leben möchte. Für mich würde sich nichts ändern!? Ich habe ihn rausgeworfen. Er ist auch gegangen, droht aber immer wieder mit Wiedereinzug, was ich sowas von unglaublich finde.

    Tja, das ist wohl das was ich seit meiner Kindheit ausstrahle: spannt mich für alles ein, ich schaffe und mache das dann schon. Da ist jetzt echt mal Zeit, dass ich mehr Raum in meinem Leben habe. Wenn ich meinen Nochmann sehe, weil er mal wieder unangekündigt hier aufschlägt, dann bin ich tieftraurig. Wenn er lange genug in meinem neuen Leben nicht in Erscheinung getreten ist, dann spüre ich so eine Ruhe, Gelassenheit, Vorfreude und Neugierde auf alles, was das Leben noch für mich bereithalten möchte. Ich bin fit und gesund und meine Mutter hat mir vorgelebt, dass man in meinem Alter eine zweite große Liebe finden kann. Wer weiß vielleicht wartet da auch jemand auf mich…irgendwann, irgendwo… der mit mir eine Beziehung auf Augenhöhe leben möchte. Und falls nicht, auch mein Singleleben jetzt, möchte ich genießen und mich ausleben können.

    • Liebe Franzi,

      herzlich willkommen in unserer Runde! Beim Lesen deines Beitrags dachte ich sofort: Da ist jemand, die gerade beginnt, sich selbst wieder mehr Raum zu geben. Wie schön, dass du schon so klar spürst, dass deine Bedürfnisse und Grenzen mehr Platz in deinem Leben bekommen dürfen.

      Dein Satz „Spannt mich für alles ein, ich schaffe und mache das dann schon“ ist dabei ein ganz wichtiger Aha-Moment. Vielleicht darfst du jetzt Schritt für Schritt entdecken: Was möchte ich eigentlich? Was brauche ich? Und wo ist meine Grenze?

      Besonders berührt hat mich, dass du so deutlich den Unterschied spürst: Wenn dein Nochmann auftaucht, ist da Traurigkeit. Wenn Ruhe einkehrt, kommen Gelassenheit, Vorfreude und Neugier auf das Leben. Vielleicht ist genau das ein Vorgeschmack auf dein neues Leben.

      Und wer weiß, was die Zukunft bringt! Eine neue Liebe darf kommen, muss aber nicht. Erst einmal darfst du dein eigenes Leben genießen und dich selbst neu entdecken. Und wenn irgendwann jemand dazukommt, dann hoffentlich jemand, mit dem Augenhöhe und gegenseitiger Wertschätzung selbstverständlich sind.

      Schön, dass du hier bist. Ich wünsche dir ganz viel Mut, Leichtigkeit und Neugier auf alles, was vor dir liegt!

      Liebe Grüße

      Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    • Reminder

      Schönen Nachmittag zusammen,
      Kleiner Reminder für das Live Event mit Stefanie Stahl heute um 18 Uhr!
      Hier ist auch nochmal der Zoom Link:
      https://us06web.zoom.us/j/85360156965

      Hinweis: Wir möchten dieses Live-Q&A gerne aufzeichnen – Wichtig für dich: Es wird ausschließlich Steffi gefilmt, jedoch KEIN Teilnehmer dieser Runde. Eure Gesichter werden NICHT gefilmt. Wir möchten lediglich Steffis persönliche Antworten entnehmen.

      Solltet ihr nicht wünschen, dass die Antwort auf eine von euch gestellte Frage veröffentlicht wird, gebt bitte vor dem Stellen eurer Frage kurz Steffi Bescheid.

      Die Aufzeichnung wird im Nachgang bearbeitet und anschließend im Bereich „Q&A-Aufnahmen“ auf der linken Menüseite für euch bereitgestellt.

      Bis gleich,
      Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      Birgit und Ostperle
      2 Kommentare
    • PHO veröffentlichte etwas Neues vor einer Woche

      vor einer Woche (bearbeitet)

      Wie Hoffnung loslassen nach Beziehungsversuch mit Vermeiderin?

      Hallo Zusammen, Matteo hier. Bin neu hier und starte gerade den Kurs. Hatte bis vor kurzem einen sehr schönen Beziehungsversuch, was 180Grad abrupt endete als es verbindlicher wurde, wegen paar Missverständnissen und weil Beziehungen für gegenüber Energie kosten und Enge auslöst. Habe mich dann in das Thema vermeidender Bindungsstil eingelesen, warum ich hier landete.

      Wie kann ich die Hoffnung ablegen, um schnell wieder bei mir anzukommen? Ich finde das alles sehr verwirrend und bin jemand der versucht alles zu verstehen und zu lösen.

      Seide und Candyce
      1 Kommentar
      • Lieber Matteo,

        erst einmal willkommen bei uns und danke für deine Vorstellung! Was du beschreibst, klingt nach einem ziemlich abrupten und dadurch auch sehr schwer einzuordnenden Ende. Gerade wenn vorher etwas Schönes und Verbindendes entstanden ist und sich die Dynamik dann verändert, kann das viele Fragen hinterlassen.

        Und ich glaube, dein Wunsch, alles verstehen und „lösen“ zu wollen, ist an dieser Stelle sehr nachvollziehbar. Gleichzeitig kann genau das einen manchmal noch länger in der Geschichte festhalten. Man versucht dann, durch genügend Verstehen vielleicht doch noch eine Antwort oder einen Ausgang zu finden.

        Vielleicht musst du die Hoffnung deshalb gar nicht aktiv „ablegen“. Du darfst sie zunächst einfach da sein lassen, ohne ihr ständig nachzugehen. Hoffnung zu haben bedeutet nicht, dass du warten oder dein Leben anhalten musst.

        Ein hilfreicher Schritt zurück zu dir könnte sein, die Frage langsam von „Warum ist das passiert und was bedeutet das Verhalten der anderen Person?“ hin zu „Was brauche ich jetzt?“ zu verschieben.

        Und vielleicht ist auch wichtig: Du musst gerade nicht herausfinden, welcher Bindungsstil dahintersteckt, um deinen eigenen Schmerz ernst nehmen zu dürfen. Nicht alles muss verstanden werden, bevor man loslassen kann.

        Komm erst einmal bei dir an – Schritt für Schritt. Der Kurs darf dabei ein Raum sein, in dem du nicht die Beziehung „lösen“ musst, sondern dich selbst wieder besser kennenlernst.

        Liebe Grüße

        Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

        1
      • Reminder Austauschrunde

        Hallo ihr Lieben,

        heute Abend um 18 Uhr ist es wieder so weit und wir treffen uns online zum gemeinsamen Austausch. Denkt daran pünktlich zu kommen, da ich den Raum 5 Minuten nach 18 Uhr schließen werde, damit wir gemeinsam starten können. Alle weiteren Informationen findet ihr im Eventkalender. Ich freue mich auf euch!

        Liebe Grüße

        Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

      • Andreaje veröffentlichte etwas Neues vor einer Woche

        vor einer Woche

        Ich heisse Andrea, komme aus Olten Schweiz, meine Herausforderung ist, dass ich gerade eine Beziehung mit einem starken Bindungsvermeider beendet habe und ich gemerkt habe, dass mich das soviel Energie gekostet hat und irgendwie ziehe ich unreife Männer an.

        Jbs und Seide
        3 Kommentare
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        • Liebe Andrea,
          Ich kann gut nachvollziehen, dass eine Beziehung mit einem starken Bindungsvermeider unglaublich viel Kraft kosten kann, gerade wenn man immer wieder zwischen Nähe, Hoffnung, Rückzug und Enttäuschung hin und her pendelt. Sehr wichtig finde ich deine Erkenntnis, dass du dir dieses Muster jetzt genauer anschauen möchtest. Nicht nur mit dem Blick auf die Männer, die du bisher angezogen hast, sondern auch darauf, was dich selbst vielleicht immer wieder in solche Dynamiken hineinzieht und was du in Beziehungen eigentlich brauchst, um dich sicher, gesehen und auf Augenhöhe zu fühlen. Ich freue mich sehr, dass du dabei bist und diesen Weg jetzt ganz bewusst für dich gehst!
          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

          • Wie lange warst du darin und hast du das schon in Dating Phase gemerkt? Wenn ja an was?

            1
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          • Willkommen zum Wochenimpuls

            Hast du schon einmal bewusst Stille ausgehalten? In einer Welt, die ständig in Bewegung ist, fällt es uns oft schwer, einfach mal innezuhalten und der Stille Raum zu geben. Dabei kann gerade die Stille eine unglaubliche Kraft haben. Sie gibt uns die Möglichkeit, uns selbst zu hören, unsere Gedanken zu ordnen und klarer zu sehen. Diese Woche geht es darum, herauszufinden, wie du die Stille in deinem Alltag nutzen kannst – nicht als etwas Unangenehmes, sondern als eine Quelle der Stärke.

            Die Challenge:

            Übe dich in bewusster Stille.

            In dieser Woche lade ich dich ein, die Stille bewusst zu üben. Das bedeutet nicht, einfach nichts zu tun, sondern einen Moment der Ruhe inmitten des Trubels zu finden. Vielleicht lässt du in Gesprächen eine kleine Pause, bevor du reagierst, oder nimmst dir bewusst einen Moment der Stille, um nachzudenken.

            Warum das wirkt:

            In der Stille können wir oft unsere innersten Gedanken klarer hören und uns auf das Wesentliche fokussieren. Sie gibt uns die Möglichkeit, ruhig und überlegt zu reagieren, anstatt einfach zu handeln. Die Kraft der Stille ist ein Raum, in dem wir unsere innere Stärke wiederentdecken können.

            So funktioniert’s:

            1. Suche dir einen Ort der Stille
            Setze dich für ca. 10 Minuten an einen ruhigen Ort – ohne Handy, Musik oder Ablenkung. Spüre in dich hinein: Wie fühlt es sich an, einfach nur in der Stille zu sitzen? Welche Gedanken, Gefühle oder körperlichen Reaktionen tauchen auf?
            2. Stille in Gesprächen aushalten
            In einer Unterhaltung, in der du sonst sofort reagieren würdest, halte bewusst kurz inne. Antworte nicht sofort, sondern atme durch und nimm die Stille wahr. Was verändert sich dadurch – bei dir und beim Gegenüber?
            3. Reflektiere deine Erfahrung
            Nimm dir anschließend Zeit, deine Eindrücke festzuhalten: War die Stille ungewohnt, vielleicht unangenehm oder sogar wohltuend? Beantworte dazu gerne unsere Umfrage hier unter dem Post und tausche dich mit anderen aus!

            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

            Wie war es für dich, Stille auszuhalten?

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            36.36%
            27.27%
            This is already an option
            lenala und laura78
            1 Kommentar
          • Ursl veröffentlichte etwas Neues vor 2 Wochen

            vor 2 Wochen

            Liebe Alle, ich glaube, unabhängig vom Kurs sind wir alle mit dem inneren Kind beschäftigt. Bei mir geht es um “wenn Liebe wehtut…”

            Ich muss feststellen, dass ich Bindungsängstler anziehe. Gleichzeitig habe ich selber auch einiges zu bearbeiten, bin hochmotiviert und gewillt.

            Jetzt merke ich aber, dass genau diese Art “wenn ich hart daran arbeite, wird alles gut”, auch genau ein tiefer Glaubenssatz ist und mir viel Last auflädt. Obschon dass es doch auch gut ist, an den Themen zu arbeiten. Ich verspüre viel Frust mir gegenüber. Ich fühle mich mir gegenüber schuldig.

            Kennt ihr das auch?

            Wenn ja, wie geht ihr damit um?

            Love
            Regenbogen_24, Andreaje und Annalena (Moderatorin)
            8 Kommentare
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            • Liebe Ursl,

              vielleicht kannst du statt “hart daran zu arbeiten” dich mit Begeisterung in den Kurs stürzen und vielleicht muss auch nicht alles gut werden sondern einfach nur immer wieder ein Stückchen besser. Dann machst du dir nicht so viel Druck. Ich finde es schade, wenn du frustriert bist anstatt dich zu feiern, dass du bereit bist an dir zu arbeiten. Ich finde es wunderbar, dass du bereit bist, was verändern zu wollen.

              Ich wünsch dir alles Gute.

              • Lieber Andreas, vielen lieben Dank für deine Worte.

                Du hast natürlich recht… 🫶🏼

                Liebevoll zu mir zu sein, das ist eine Aufgabe.

                Ich habe gerade solche Mühe, ich es sehr schwierig finde zu akzeptieren, dass mir die Zeit davon läuft, weil ich 39ig bin und gerne Kinder hätte. Darum lade ich mir so viel auf, so viel Selbstverschulden.

                Ich finde mein Leben toll, wie es gerade ist, und wäre auch ohne Kind glücklich. Aber ich habe trotzdem das Gefühl, dass mir etwas entgeht und ich es versucht haben sollte.

                Es ist gerade schwierig das auszublenden.

                Ich werde es auch morgen mit der Psychologin besprechen.

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              • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Wochen

                vor 2 Wochen

                Willkommen zum Wochenimpuls

                Hast du schon einmal bemerkt, wie viel Spannung sich in deinen Händen und Fingern ansammeln kann? Wenn wir wütend sind, ballen wir oft unbewusst die Fäuste, und bei Angst zittern die Hände. Unsere Hände reagieren auf unsere Emotionen, oft ohne dass wir es merken. Heute lade ich dich ein, deinen Händen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, um Stress abzubauen und dein Nervensystem zu beruhigen.

                Die Challenge:

                Befreie deine Hände von Anspannung.

                In dieser Woche lade ich dich ein, dir bewusst Zeit für deine Hände zu nehmen. Massiere deine Finger und Handflächen sanft und dehne sie vorsichtig, um die aufgestaute Energie und Spannung loszulassen.

                Warum das wirkt:

                Unsere Hände sind nicht nur ständig in Bewegung, sondern enthalten auch zahlreiche Nervenenden, die direkt mit unserem Nervensystem verbunden sind. So können wir unsere Umwelt ertasten und fühlen. Dabei reagieren unsere Hände, genau wie der Rest unseres Körpers, direkt auf Stress, Wut oder Angst – oft ganz unbewusst. Eine sanfte Massage und Dehnung hilft nicht nur, körperliche Spannungen abzubauen, sondern fördert auch eine bessere Körperwahrnehmung.

                So funktioniert’s:

                1. Massage: Beginne mit deiner rechten Hand und massiere sie sanft mit der linken. Starte bei den Fingern und arbeite dich langsam bis zur Handfläche vor. Verwende deinen linken Daumen, um sanft deine Handfläche zu massieren. Probiere aus, was sich für dich gut anfühlt.
                2. Dehnen: Strecke deine Finger weit auseinander und halte die Position für ein paar Sekunden. Dann entspanne deine Hand und fühle nach. Nun kannst du die Hand wechseln.
                3. Hast du dir schonmal deine Hände massiert? Schreib es uns im Diskussionsforum!

                Liebe Grüße
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                Franzi11 und Kati80
                0 Kommentare
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