Roland69 veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
Ich glaube, ich bin ein Geber in einer Beziehung. Ich gebe und gebe … und geb mich dabei auf. Das nervt mich und macht mich gleichzeitig auch traurig. Ich möchte gern mehr bei mir bleiben können, ohne Angst zu haben, dass die Beziehung daran zerbricht. Ich vermute, mein Geben in der Beziehung, ist immer auch – nicht nur – ein Versuch, die Partnerin zu halten und sie nicht zu verlieren.
Annalena (Moderatorin)1 KommentarLieber Roland,
viel zu Geben in einer Beziehung unter anderem aus Angst die andere Person zu verlieren, kann wirklich anstrengend und auch traurig sein. Dabei besteht die Gefahr, dass die eigenen Wünsche und die Gestaltung des eigenen Lebens in den Hintergrund geraten oder kaum Raum bekommen. Gleichzeitig ist schon erkennbar, dass du eine Ahnung davon hast, womit dieses Muster zusammenhängen könnte. Diese Zusammenhänge klarer zu verstehen, kann ein wichtiger Schritt sein, um in Beziehungen künftig besser bei deinen eigenen Bedürfnissen zu bleiben und sie auch ernst zu nehmen und zu leben.
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Gurke veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
Gerade immer an den Falschen
Hallo ich heiße Caro, bin 44 Jahre und habe das zweite mal eine langjährige Beziehung beendet. In meiner ersten Partnerschaft war ich 20 Jahre mit meinem Partner zusammen, in meiner zweiten 7 Jahre. Beides waren diagnostizierte Narzisten und mein Vater ist auch einer. Ich bin beruflich eine sehr starke Frau und auch in anderen Situationen stehe ich für mich ein. Leider ziehe ich Narzisten magisch an. Auf sie wirke ich interessant, sie schaffen es mich zu erobern und danach, Liebesenzug, Abwertung, Bedrohungen, Kontrolle usw. . Immer wieder toxisch. Ich bin froh, dass meine letzte Beziehung beendet ist. Doch nun fühle ich mich einsam, hätte gerne wieder eine Beziehung und habe gleichzeitig panische Angst wieder auf die falsche Person hereinzufallen.
Liebe Caro,
Zwei lange, belastende Beziehungen hinter sich zu haben und gleichzeitig den Wunsch nach Nähe zu spüren ist eine ziemlich nachvollziehbare Spannung.
Du beschreibst sehr klar Muster: stark starten, dann Entzug, Abwertung, Kontrolle. Genau da liegt auch ein möglicher Ansatzpunkt diese frühen Dynamiken bewusster zu erkennen und ernst zu nehmen.
Vielleicht ist das hilfreiche Frage für dich: Welche konkreten Verhaltensweisen würdest du heute schon in einer frühen Kennenlernphase nicht mehr akzeptieren, egal wie stark die Anziehung ist?
Die Angst wieder auf eine Person hereinzufallen, die dir nicht gut tut, ist verständlich, aber sie kann auch ein Hinweis auf gewachsene Wachsamkeit. Du bist dir deiner Muster schon bewusster und das ist ein gutes Zeichen. Einsamkeit nach einer Trennung ist erstmal ein normaler Zustand und kein Zeichen, dass du sofort wieder in eine Beziehung musst. Nimm dir ruhig Zeit, bevor du dich neu einlässt.
Willkommen bei uns in der Akademie!
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
1Liebe Caro,
meine letzte Beziehung beschreibt genau das, was Du durchgemacht hast…und ja, auch mein Vater spielt da eine Rolle… allerdings fühle ich mich auch allein sehr wohl, habe viele Interessen und seinen sehr langjährigen Freundeskreis.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich nochmal in so eine Beziehung gehen würde, aber ich würde nicht wieder mit Anlauf hineingeraten. Die Alarmglocken würden schneller läuten, glaube ich zumindest.
Alles Gute für Dich 🍀
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Holger veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
vor 3 Monaten (bearbeitet)
Hallo ,
ich bin Holger und 56 Jahre und komme aus Potsdam. In meiner Beziehung habe ich es oft nicht geschafft, meine eigenen Bedürfnisse klar auszusprechen. Stattdessen habe ich mich zurückgezogen, weil ich große Angst hatte, dass wir uns sonst trennen könnten.
In den letzten Monaten kam sehr viel Belastendes dazu: Ihr Papa ist im Februar gestorben, und meine Mutter haben wir im Dezember in eine Demenz-WG gegeben. Diese ganze Situation hat uns beide stark gefordert und vieles noch schwieriger gemacht.
Nach 10 Jahren haben wir uns nun doch getrennt.
Danke, das ich das mit euch teil kann.
Lieber Holger,
danke, dass du uns an deiner Situation teilhaben lässt. Das klingt nach einer sehr belastenden Zeit mit Verlust, Sorge um die Eltern und gleichzeitig Themen in der Beziehung, die schon länger da waren.
Dass du deine Bedürfnisse nicht klar aussprechen konntest aus Angst vor Trennung, ist etwas, das viele kennen. Vielleicht kannst du hier herausfinden, was du brauchen würdest um dich sicher zu fühlen und ob es möglich ist, dir so eine Sicherheit selbst zu geben. Schön, dass du hier bist und wir dich ein Stück deines Weges begleiten können.
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Mimi2026 veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
vor 3 Monaten (bearbeitet)
Ich kenne meinen leiblichen Vater nicht und will und wollte ihn auch nie sehen / kennenlernen. Ich hatte einen Stiefvater, der für mich -seitdem ich 4 Jahre alt war- mein Vater war. Ich dachte immer, dass mir nichts fehlt. Meine Mutter sagte oft, dass ich so wie mein leiblicher Vater sei. Sie sprach früher nicht viel von ihm und wenn auch nicht gut. Ich wusste, dass sie viel Terror erlebt hatte. (nächtliche Anrufe nach der Trennung und wer weiß, was noch alles) Er wollte auch nicht arbeiten gehen. Meiner Mama war es zu unangenehm, um beim Amt um Geld zu betteln. So fing sie mit 19/20 schon nach 10 Wochen nach meiner Geburt wieder an zu arbeiten. Damals war das der Mutterschutz / Elternzeit – mehr gab es nicht. Ich war bei meiner Tagesmutter / Familie bis nachmittags. Wir haben bis heute Kontakt zur Familie. Meine Tagesmutter ist vor 3 Jahren verstorben.
Jahre später wiederholte sich die Geschichte.
Ich suchte mir einen Partner inkl. Familie ( von außen eine Vorzeigefamilie mit Etikette, jedoch innerlich mit wenig Moral). Nach 15 Monaten nach der Geburt trennte ich mich (wir waren 5 Jahre zusammen), weil er sich der Verantwortung nicht stellen wollte, obwohl Wunschkind – weder finanziell noch emotional. Wir fochten alles vor Gericht aus, bis es um den Unterhalt ging, nachdem ihm das Umgangsrecht nicht so gewährt wurde, wie er es haben wollte. Zum Schluss tauchte er unter. Bis heute. Er hat nie gezahlt und er hat sich auch nie gekümmert.
2017 /2018 konnte ich ihm das verzeihen.
Letztes Jahr konnte ich den neuen Mann meiner Ex-Schwiegermutter zum Geburtstag meines Sohnes zum Kaffee und Kuchen hereinbitten.
Mein Sohn hat seinen Vater zum 1. Mal in der Stadt in einem Cafe dieses Jahr getroffen. Das tat ihm sehr gut. Immerhin. Damit bin ich ebenfalls glücklich. Kein Wort des Aufenthaltes, kein Wort zum Job.
Ich bin heute fein mit der Situation, aber wenn ich mir das vorstelle, wie das alles so im Leben fließt, denke ich, dass das nicht mein Leben ist. 🙂
Weitere Kommentare anzeigenLiebe Mimi,
Wow. Das klingt nach einer sehr intensiven Lebensgeschichte mit viel Verantwortung, die du früh tragen musstest. Du beschreibst klar, dass du heute fein mit der Situation bist und gleichzeitig taucht dieses Gefühl auf, als würde das alles nicht zu deinem eigenen Leben gehören.
Beides kann nebeneinander stehen: Stabilität im Alltag und trotzdem eine gewisse Distanz oder Fremdheit gegenüber der eigenen Biografie. Gerade wenn sich Erfahrungen wiederholen, wirkt es oft so, als würde man eher „durch etwas hindurchgehen“, statt es selbst zu gestalten.
Vielleicht ist eine spannende Frage für dich: Was würde sich für dich wirklich nach „deinem“ Leben anfühlen unabhängig von dem, was war?
Liebe Grüße
Annalen aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Vielen Dank, Annalen. Ich glaube, ich habe mir einfach eine Familie gewünscht und wollte 3 Kinder, ein Haus und einen Golden Retriever.
Als er mich mit allem allein gelassen hatte, war das schon sehr schlimm. Ich dachte, ich sei die Einzige, der so etwas passiert. Ich denke immer noch und dachte damals, ich habe etwas Besseres verdient.
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ArLa veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
Hallo,
ich bin 42 Jahre alt und komme aus Baden-Württemberg.
Ich bewege mich ständig zwischen, was für mich tun (meine Grenzen und Bedürfnisse zu erkennen) und dem Zurückstecken für die Anderen (Ehemann und Kinder).
Meine Vergangenheit habe ich weitestgehend reflektiert und dadurch festgestellt, das meine Mutter, als ich Kind war, depressiv war. Das wiederum führte zur sehr frühen Verantwortung für andere (mit 6 Jahren für jüngere Geschwister) und eigene Grenzen/Bedürfnisse nicht haben zu dürfen.
Sobald ich versucht hatte als Kind für ein Grenze/Bedürfnis einzustehen, gab es Ärger mit der Mutter und diese strafte mich mit wochenlangem Schweigen, weil ich mich für was entschuldigen sollte, wo ich nicht wusste, wofür.
Diese Muster haben meine fast 15-jährige Ehe stark geprägt, da ich für mich nicht einstehen konnte.
Ebenso habe ich mich emotional von meinem Mann beeinflussen lassen.
Ich schaffe es noch nicht “Nein” zu sagen, wenn ich was nicht möchte.
Jetzt möchte ich dies lernen, um mich zu stärken.
Mich nicht mehr emotional unter Druck setzen zu lassen.
Weitere Kommentare anzeigenDas ist auch ein Thema, das ich kenne. Ganz früher war es ganz schlimm. Zwischenzeitlich hatte ich das mal besser im Griff. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, dass Du es noch nicht sofort schaffst. Ich möchte es auch wieder lernen – konsequent.
Du hast die ersten Schritte bereits getan, und der Wille versetzt Berge. Du wirst es ganz sicher schaffen. Glaube nur an dich alles Liebe für dich.☺️
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Anisa veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
vor 3 Monaten (bearbeitet)
Beziehung
Hallo zusammen, ich bin 59 Jahre alt und freue mich sehr,hier vieles dazuzulernen.
iSeit fast nun 6 Jahren bin ich mit einigen on und off’s in einer Beziehung mit einem verheirateten Mann. Ich habe immer wieder versucht die Beziehung zu beenden, doch immer wieder sind wir zusammen gekommen. Seine Frau und die Kinder wussten von uns, denn vor 3,5 Jahren sind wir aufgeflogen, denn die Töchter haben unseren Chat gelesen. Er wollte den Kindern eigentlich sagen, dass die Ehe schon sehr lange nur noch auf dem Papier besteht, und das Modell leben, alle wissen Bescheid und die Eltern wohnen nur zusammen um sich um die Kinder zu kümmern. Doch das wollte seine Frau nicht. Außerdem haben die Töchter ihm das Versprechen abgenommen, “diese Frau”, also mich nicht wiederzusehen. Und er hat es versprochen, aber sich weiterhin mit mir getroffen. Wir verstehen uns sehr gut, haben tolle Gespräche, innigen Sex und eine große Vertrautheit, doch er hat es nie geschafft, allen reinen Wein einzuschenken. Man muss dazu sagen, wir haben uns zusammen immer frei in der Stadt, im Kino oder im Theater bewegt. Da ist er das Risiko eingegangen, gesehen zu werden, doch steht er nicht wirklich zu mir. Jetzt möchte seine Frau sich scheiden lassen, da er in Altersteilzeit gehen möchte, und sie ihn nicht noch mehr zu Hause haben möchte als notwendig. Den Kindern ( 15 und 17 Jahre ) haben sie es noch nicht gesagt, weil immer wieder etwas dazwischen kam wie z.B. Skifahren, Geburtstag der Großen, sein Geburtstag, den er mit der Familie gefeiert hat, dann kam Ostern usw usw.
Neulich hatten er und ich einen großen Streit, weil ich das Gefühl habe, dass meine Bedürfnisse nicht ernst genommen werden und ich um sehr vieles kämpfen muss. Er ist ein Mann, der nicht sehr empathisch ist und sich sofort in sich zurückzieht und blockiert, wenn es emotional wird und ich ein tieferes Gespräch führen möchte. Er möchte nichts ändern…daraufhin habe ich wieder Schluss gemacht und bin auf der einen Seite sicher, so eine Beziehung, in der ich nicht gesehen werde, nicht möchte, aber auch furchtbar traurig, dass es zu Ende ist.
Liebe Anisa,
deine Geschichte hat mich sehr berührt. Man spürt, wie viel Gefühl, Geduld und auch Hoffnung du in diese Beziehung gelegt hast. Sechs Jahre mit so vielen Höhen und Tiefen hinterlassen Spuren und dass du jetzt gleichzeitig traurig und entschlossen bist, ist absolut nachvollziehbar.
Vielleicht ist dieses Ende, so schmerzhaft es gerade ist, auch eine Form von Selbstfürsorge. Ein Schritt hin zu einer Beziehung, in der du nicht kämpfen musst, sondern in der du ganz selbstverständlich gesehen und wertgeschätzt wirst.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft für diese Zeit und auch Vertrauen darin, dass du etwas anderes verdient hast.
Liebe Grüße
Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Snaky veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
Ich habe mal eine organisatorische Frage. Wann beginnt der Kurs
“Wenn Liebe weh tut”? Habe mich angemeldet, aber nur die Email bekommen, über die ich das Passwort erstellen sollte. Sonst bisher nichts. Ist das so richtig? Dankeschön.
Liebe Christina,
könntest du uns bitte einmal deine E-mail nennen, unter der du den Kurs gebucht hast? Ich vermute, das da etwas an deiner Bestellung noch nicht ganz abgeschlossen ist. Schreib uns gerne an unseren Kundensupport: info@stefaniestahlakademie.de
Du erreichst den Support auch unter dem “Hilfe & Kontakt” Button.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie1- 1
Lillie-Fee veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
Hallo zusammen,
ich heiße Lisa-Maria und bin 36 Jahre alt. Ich ertappe mich immer wieder dabei es anderen Recht machen zu wollen, obwohl sich bestimmte Entscheidungen für mich selbst nicht stimmig anfühlen. Ich merke, dass ich teilweise zu viel gebe und mir dann die Kraft fehlt oder ich mich gestresst fühle. Ich fordere häufig auch selbst viel von mir bzw bin ich auch vielen Aktivitäten interessiert, an denen ich mich beteilige. Zur Ruhe kommen bzw der Entspannung einen ausreichenenden Platz zu geben und die eigenen Grenzen zu spüren fällt mir immer wieder schwer. Daran möchte ich arbeiten. Wobei ich in den letzten Jahren beim Thema Selbstfürsorge fortwährend Fortschritte gemacht habe. Ich freue mich auf diesen Online-Kurs und bin auf die Inhalte und anderen Teilnehmer gespannt.
Liebe Lisa-Maria,
schön, dass du hier bist!
Es anderen immer recht machen zu wollen, viel zu geben und dabei die eigenen Grenzen zu übergehen, kennen viele sehr gut. Und dass du merkst, wie sehr dich das manchmal stresst und Kraft kostet, ist ein wichtiger Schritt.
Gleichzeitig ist es richtig schön zu lesen, dass du beim Thema Selbstfürsorge schon Fortschritte gemacht hast. Das zeigt, dass du schon auf einem guten Weg bist.
Ich wünsche dir sehr, dass du hier im Kurs weitere Impulse findest, die dir helfen, noch besser auf dich zu achten, deine Grenzen klarer zu spüren und dir bewusst Raum für Ruhe zu nehmen.
Liebe Grüße
Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Cloud_89 veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
Hallo ihr Lieben,
ich bin Claudia und 36 Jahre alt. Ich freue mich riesig, hier und ein Teil der Community zu sein.
Ich bin in einem schwierigen Elternhaus aufgewachsen und mit dem Glaubensatz groß geworden, dass ich etwas leisten muss, um geliebt zu werden. Liebe und Anerkennung, vor allem von meiner Mutter, musste ich mir verdienen. Das hat nicht nur meine vergangenen Beziehungen geprägt, sondern auch meine jetzige und ich erwische mich andauernd dabei, wie ich versuche, es meinem Partner recht zu machen, aus Angst, er könnte mich sonst verlassen. Verlustangst ist seit dem Ende meiner Langzeitbeziehung davor ein riesiges Thema. Aktuell merke ich, dass ich mich immer mehr selbst verliere, ich bin quasi nur noch ein Schatten von der Frau, die ich war, als ich meinen Freund kennengelernt hab. Und ich möchte so dringend aussteigen aus diesem Teufelskreis, weil es mich psychisch und physisch enorm belastet. Raus aus der emotionalen Abhängigkeit ist mein Ziel und das hat mich hierher gebracht. Zwar bin ich schon seit knapp 2 Jahren in einer Verhaltenstherapie, ursprünglich aufgrund von Sozialphobie, und habe da auch schon Fortschritte verzeichnen können, aktuell helfen mir Steffis und Lukas‘ Podcasts aber so viel mehr, weshalb ich mich auch entschieden hab, mir hier zusätzliche Unterstützung zu holen.
Ich freue mich auf die Zeit und den Austausch!😊
Weitere Kommentare anzeigenHallo Claudia, freut mich von einer Gleichaltrigen zu lesen 😉
Ich wünsche dir, dass du weiter mehr Unabhängigkeit und (Selbst-)sicherheit – auch mit Hilfe dieses Kurses – entwickeln kannst.
Liebe Grüße ☺
2Hallo Claudia, mir geht es ähnlich (wenig Bestätigung vom Vater, “Ich bin nur liebenswert, wenn ich etwas leiste”). Mein Hauptthema ist häufig unbegründete Eifersucht, die ich gerne los werden möchte. Ich wünsche dir auf deinem Weg viel Erfolg und dass dich der Kurs an dein Ziel begleitet 🙂
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Kathrin_V veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
Hallo liebe Community,
mein Name ist Kathrin und ich komme aus Niedersachsen. Ich bin 39 Jahre alt und bald dreifache Mutter.
Ich habe in meiner Kindheit leider sehr viele negative Erfahrungen mit meinen Eltern und meinem Stiefvater gemacht, die zu Verlustangst, Selbstzweifeln und einer Tendenz zur Überanpassung geführt haben.
Ich konnte schon viele Themen aufarbeiten, aber leider habe ich nun auch eine Tendenz zur emotionalen Abhängigkeit zu meinem Partner festgestellt. Ich fühle mich aktuell nicht mehr wie ich selbst. Ich fokussiere mich extrem auf meinen Partner, bin eifersüchtig und ertrage es nicht, wenn er Mal eine Nacht in seiner Wohnung schlafen möchte. Ich erlebe das sofort als Ablehnung und habe Angst, dass ich ihm zu viel bin. Ich möchte so nicht mehr reagieren und denken und habe daher mit großer Freude den Kurs von Stefanie entdeckt.
Ich freue mich auf eine spannende Zeit der Selbstfindung und auf einen Austausch mit euch.
Liebe Grüße
Kathrin
Weitere Kommentare anzeigenLiebe Kathrin,
ich fühle dich zu 100%, da ich aktuell mit sehr ähnlichen Themen zu kämpfen hab und hoffe, der Kurs zu emotionaler Abgängigkeit hilft mir, einen Weg da raus zu finden. Es tut irgendwie gut zu wissen, dass ich mit dem Problem nicht allein bin, Zusammenhalt stärkt da doch ungemein. Ich drück dir fest die Daumen, dass auch du hier die Unterstützung findest, die du suchst und brauchst ❤️!
Alles Liebe,
Claudia
2Liebe Kathrin, ich erkenne mich in deiner Situation echt wieder. Ich bin froh, dass wir uns hier über unsere Themen austauschen können und über unsere Erfahrungen netzwerken können 🙂 Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Kurs und dem Erreichen deines Ziels!
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