Marita veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
🙂
Hallo in die Runde, ich habe mich jetzt schon ein paar Tage mit meinem magischen Wohlfühlort beschäftigt. Es gelingt mir leider. Nicht , ihn zu visualisieren, ich bin entspannt .. und dennoch bekomme ich kein inneres Bild. Gibt es Erfahrungen, die euch dabei geholfen haben ? Danke.. und Liebe Grüße
Doris Werschmöller3 KommentareWeitere Kommentare anzeigenHallo Marita,
ich habe mir meinen Wohlfühlort Stück für Stück kreiert.
Also sich vorstellen, wie möchte ich gerade sitzen,
worauf möchte ich sitzen,
was soll um mich herum sein, was wünsche ich mir (bin ich in einem Haus, einer Villa, einem Garten, an einem See, in einer Hütte….),
und das dann weiter “schmücken”, wie soll das genau aussehen,
welche Jahreszeit, wenn draußen,
welcher Duft liegt in der Luft,
gibt es Geräusche, die ich höre usw.
Fällt einem etwas anderes noch ein, dann kann man das in seinen Gedanken ja auch jederzeit anpassen und verändern. So, dass du dich wohl und sicher fühlst.
An schöne Urlaubsorte zu denken, wo war es besonders schön, kann vielleicht auch helfen.
Ich hoffe, du findest einen magischen Wohlfühlort, den du immer mal wieder abrufen kannst und dich dort hin begeben kannst in Gedanken.
Liebe Grüße
Hallo Messalina, danke für deine Rückmeldung und ich werde es heute gleich nochmal damit ausprobieren…melde mich dann Liebe Grüße
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Willkommen zur Wochenchallenge
Während wir uns dem Jahresende nähern, wird es Zeit, innezuhalten und einen Blick auf das vergangene Jahr zu werfen. Diese Woche geht es darum, einen Brief an dein zukünftiges Ich zu schreiben: ein kleines Zeitdokument voller Gedanken, Reflektionen und Wünsche.
Die Challenge:
✨ Schreibe einen Brief an dein zukünftiges Ich!
Nimm dir in den nächsten Tagen ein paar ruhige Minuten und reflektiere: Was hast du in diesem Jahr erlebt? Was waren besondere Erlebnisse, Herausforderungen oder Erfolge? Was fühlt sich gerade richtig an und was belastet dich? Was möchtest du im nächsten Jahr verändern oder erreichen?Warum das wirkt:
Wenn wir uns Zeit nehmen, unsere Erfahrungen zu reflektieren, können wir herausfinden, was uns wirklich wichtig ist: was uns prägt, was uns Angst macht, Freude bereitet oder traurig stimmt. So fangen wir nicht nur den Augenblick ein, sondern richten auch unseren Fokus für die Zukunft neu aus.
So funktioniert’s:
1. Reflektieren: Denke an das vergangene Jahr zurück und stelle dir folgende Fragen:
- Was hat dir im letzten Jahr Kraft gegeben?
- Welche Herausforderungen hast du gemeistert?
- Was waren die schönsten oder prägendsten Momente?
- Was hat dich belastet oder gestresst?
- Was möchtest du im kommenden Jahr verändern?
- Welche Ziele hast du für das nächste Jahr?
Hinweis: Wenn du diese Übung schon letztes Jahr gemacht hast, hol den Brief vom vergangenen Jahr heraus und lies ihn! Was ist so eingetreten, wie du es dir vorgestellt hast, und gab es Überraschungen?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Chrissie31 veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Hallo zusammen,
mein Name ist Christine, ich komme aus Nürnberg und meine Herausforderung ist das Leben selbst…die Traumata und die Trigger beeinflussen mich leider zu sehr, so dass ich teilweise nicht arbeiten kann und ich komplett im Autopilot laufe.
Ich bin gespannt und sehr hoffnungsvoll und freue mich auf das, was da kommt…
Liebe Christine,
herzlich willkommen!
Vielen Dank für deine Offenheit. Wenn Trigger und alte Verletzungen den Alltag stark beeinflussen und man nur noch im Autopilot funktioniert, ist das sehr belastend. Umso wertvoller ist es, dass du dir Unterstützung suchst.
Hier darfst du in deinem Tempo ankommen und neue, stärkende Impulse für dich mitnehmen. Schön, dass du da bist.
Herzliche Grüße
Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie 🌻
Sun veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Hallo,
Ich heiße Susann und komme aus der Nähe von Leipzig.
Ich war 28 Jahre verheiratet und nach 3 Jahren Singel auf und ab habe ich wieder einen Mann an meiner Seite
Ich führe diese Fehrnbeziehung seit etwa 1 Jahr. Die fehlenden Erfahrungen und die Unsicherheit haben mich zu diesen Kurs geführt. Ich bin sehr gespannt,was ich hier lernen kann.
Liebe Susann,
herzlich willkommen!
Vielen Dank, dass du deine Geschichte mit uns teilst. Nach einer langen Ehe und einer Zeit des Alleinseins wieder in einer Beziehung zu sein und dann auch noch in einer Fernbeziehung kann viele Fragen und Unsicherheiten mit sich bringen. Umso schöner, dass du dir dafür bewusst Zeit und Raum nimmst.
Wir freuen uns sehr, dass du hier bist und wünschen dir viele wertvolle Impulse auf deinem Weg.
Herzliche Grüße
Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie 🌻
Sabine Patricia veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
vor 7 Monaten (bearbeitet)
Guten Morgen,
ich möchte noch ein paar Gedanken mit euch teilen zum gestrigen Live-Event mit Julia. (Austausch und Vernetzung), Thema Abgrenzung. Ich fand diesen Austausch und Input unglaublich gut und konnte mir da einiges für mich mitnehmen und herausziehen. Z.B. dass es immer ein “Einfallstor” gibt, wenn wir zulassen, dass andere unsere Grenzen überschreiten. Ich würde mich gerne noch intensiver über das Thema austauschen, vielleicht hat ja noch jemand Interesse oder kann mir sogar weiterführende Tipps geben (im Rahmen des Events ist es natürlich nicht möglich, (noch) detaillierter auf einzelne Anliegen bzw geschilderte Situationen und Probleme einzugehen).
Bei mir war und ist es die Situation mit meiner Tochter, sie ist depressiv, u.a. aufgrund einer in meinen Augen hochgradig ungesunden, toxischen Beziehung, in der sie der abhängige, “klammernde” Part ist, er der vermeidende, der – wie Steffi es immer sagt, “die Hoheit über Nähe und Distanz” innehat. Sie – meine Tochter – weigert sich aber, sich zu trennen. Leider (in meinen Augen), hat sie eine Therapeutin, die sie darin bestärkt, es sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht gut, “sich aus Angst” zu trennen (dieses Argument leuchtet mir so gar nicht ein, normalerweise hat man doch Angst VOR einer Trennung. Auch meine Tochter konnte es nicht so ganz genau erklären, Angst wovor, wenn sie IN der Beziehung bleibt. Auf jeden Fall ist sie der Meinung, sie müsse ausharren, aber sie möchte sich auch gar nicht wirklich trennen).
Was aber kann und muss ich nun als Mutter tun, inwieweit muss ich sie immer wieder auffangen? Sie hat regelmäßig, wie soll ich es nennen, (Nerven)-Zusammenbrüche, sie verliert zunehmend Kraft und Energie, zu Hause liegt sie nur noch im Bett (außer sie bereitet sich auf ein Treffen mit “ihm” vor), es geht ihr zunehmend schlechter, Hilfe – in Form einer stationären Therapie oder von Medikamenten lehnt sie ebenfalls weitestgehend ab, ihr eigenes Leben, Pläne, Vorhaben etc.. sind längst Geschichte, sie macht GAR nichts. Dazu fehlt ihr auch inzwischen komplett die Energie.
Man kann ihrem Verfall, dieser Abwärtsspirale buchstäblich zusehen. Inwieweit muss ich nun immer für sie da sein? Ich merke, dass auch ich immer mehr an meine eigenen Grenzen stoße bzw. diese immer wieder permanent überschreite. Außerdem frage ich mich, ob ich mit meiner Hilfe nicht dieses ganze System “stütze” wie eine Co-Abhängige. Andrerseits mache ich mir natürlich große Sorgen und leide selbst nicht ganz unerheblich (mit).
Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich oder befindet sich in einer ähnlichen Situation? Liebe Grüße und euch und uns allen (trotz allem) ein Frohes Weihnachtsfest <3
Liebe Sabine,
danke, dass du so ehrlich und offen teilst, was in dir vorgeht. Erstmal freut es mich, dass dir die Sitzung mit Julia gut gefallen hat.
Ich spüre in deinem Beitrag sehr deutlich, wie viel Reflexion, Sorge und auch innere Zerrissenheit darin steckt.
Die Fragen, die du stellst, also wie viel Verantwortung man tragen kann und sollte, wo Unterstützung aufhört und Selbstschutz beginnt, und wie schwer es ist, dabei nicht in eine Art Mit-Leiden oder Mit-Tragen hineinzurutschen, bewegen viele Menschen, gerade in Beziehungen zu nahestehenden Angehörigen. Du sprichst damit etwas an, das sicherlich bei einigen hier Resonanz auslöst.
Gleichzeitig ist es wichtig zu sagen: Jede Situation ist individuell, und es gibt keine einfachen oder allgemeingültigen Antworten. Umso wertvoller ist es, dass du den Raum hier nutzt, um deine Gedanken zu teilen und nach Erfahrungen, Perspektiven oder Impulsen zu fragen.
Wenn sich jemand in einer ähnlichen Situation wiederfindet oder eigene Erfahrungen zum Thema Abgrenzung, Mitverantwortung oder Selbstfürsorge im Umgang mit nahestehenden Menschen gemacht hat, ist er oder sie herzlich eingeladen, diese zu teilen.
Danke dir für dein Vertrauen und deine Offenheit.
Ich wünsche dir viel Kraft und trotz allem einen möglichst ruhigen, warmen Jahresausklang.
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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Liebe Sabine,
ich war leider nicht bei dem Live Event mit Julia dabei. Ich selber bin nicht direkt in dieser Situation, denke aber, dass es sehr wichtig ist, dass du auch gut auf dich aufpasst und dir Unterstützung holst, was du ja schon machst, denn du bist hier. Ich habe selber 2 Kinder, 19 und 23 Jahre. So kann ich mir annähernd vorstellen, was für Sorgen du dir machst und die Situation, die du beschreibst, löst einen großen Leidensdruck für dich aus, der wahrscheinlich kaum auszuhalten ist. Da deine Tochter bisher keine Hilfe von außen annehmen möchte, abgesehen von der Therapie, die sie macht, musst du erstmal für dich schauen. Was genau die Therapeutin mit deiner Tochter bespricht, weiß man am Ende nicht wirklich, trotz Erzählungen deiner Tochter. Wir verstehen manchmal auch das, was wir gerne möchten und wenn deine Tochter die Beziehung nicht beenden möchte, das ist es wahrscheinlich egal, was andere meinen oder raten.
Ich kann dir eigentlich nur raten, weiterhin für deine Tochter da zu sein, aber dich nicht zu stark ins Mit-Leiden zu begeben und emotional versuchen, ein bisschen Abstand zu gewinnen, wenn möglich. Versuche, Dinge zu tun, die dich auch ablenken, die dir gut tun. Und Austausch, konkrete Hilfsangebote usw. nutzen. Das Alter deiner Tochter, wo sie wohnt und das soziale Umfeld deiner Tochter spielen auch eine Rolle, welche Möglichkeiten du an Einflussnahme hast und welche Hilfsangebote passend wären.
Ich wünsche deiner Tochter und dir alles Liebe und Gute und hoffe, ihr habt trotz allem eine gute Weihnachtszeit!
Liebe Grüße
Ines1- View 1 reply
Julia (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Themen vertiefen und sich vernetzen - moderierte Gesprächsrunde
Liebe Community,
heute Abend um 18:00 ist es wieder so weit: „Themen vertiefen & sich vernetzen – moderierte Gesprächsrunde” mit Julia. Thema: Abgrenzung. Warum müssen / sollten wir uns manchmal abgrenzen? Was macht gesunde Grenzen aus? Und wie kann Abgrenzung gelingen?
Den Link dazu findet ihr im Veranstaltungskalender.
Ich freue mich schon auf den Austausch und auf Fragen.
Bis hoffentlich heute Abend
Julia Tomuschat
Karla veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Hallo zusammen, ich heisse Karla, bin 51 Jahre und komme aus Murnau. Ich bin Mutter von 2 Töchtern 18 Jahre und 19,5 Jahre und seit 20 Jahren verheiratet. Durch die jüngere Tochter bin ich mit der Psychologie tief in Kontakt gekommen, da sie unter einer Autismus-Spektrum-Störung leidet, die erst vor einem knappen Jahr diagnostiziert wurde. Ein harter, langer Weg über den ich trotzdem wahnsinnig dankbar bin. Wenn man seine Aufgaben im Leben annimmt, dann öffnet sie persönliche Weiterentwicklung – finde ich. Mein grosser Wunsch ist es, viel mehr Klarheit zu bekommen, denn ich gehöre zu den Menschen, die es gerne jedem Recht machen wollen und immer schauen, dass es allen gut geht. Ich bin gespannt und neugierig was mich bei Euch erwartet.
Liebe Karla,
herzlich willkommen bei uns!
Danke, dass du dich so offen vorstellst. Dein Weg klingt herausfordernd und zugleich sehr reflektiert, besonders der Umgang mit der späten ASS-Diagnose deiner Tochter und dein Blick auf persönliche Weiterentwicklung. Der Wunsch nach mehr Klarheit und das Thema „es allen recht machen wollen“ kennen hier viele.
Schön, dass du da bist. Fühl dich eingeladen, mitzulesen, Fragen zu stellen und deine Erfahrungen einzubringen. Wir freuen uns auf den Austausch mit dir.
Liebe GrüßeAnnalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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Dede veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Wunderwerk veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Hallo, mein Name ist Anette und ich komme aus Bremen. Ich bin hier, weil ich seit über 20 Jahren von Steffi begeistert bin und durch sie bereits viele persönliche Entwicklungsarbeit geleistet habe. Glaube ich zumindest🤔😆
Im Moment trage ich eine immense Belastung nach einer ungesunden Beziehung mit Verrat und stattgefundener unmerklich fortschreitender Traumatisierung in mir. Ich hoffe, mit Hilfe des Kurs durch diese Situation besser durchzugehen.
Liebe Anette,
herzlich willkommen!
Wie schön, dass dich Steffis Arbeit schon so lange begleitet. Das zeigt, wie viel innere Arbeit und Bereitschaft zur Entwicklung bereits in dir steckt, auch wenn es sich im Moment vielleicht anders anfühlt.
Nach einer ungesunden Beziehung mit Verrat bleiben oft tiefe Spuren zurück, vor allem wenn Belastungen sich schleichend aufgebaut haben. Dass du dir jetzt Unterstützung suchst, ist ein wichtiger Schritt. Der Kurs darf dich dabei begleiten, besser durch diese Zeit zu gehen und wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
Wir freuen uns sehr, dass du den Weg zu uns gefunden hast und dich auf diesen Prozess einlässt. Schön, dass du da bist.
Herzliche Grüße
Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie 🌻
Andrea-31 veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
vor 7 Monaten (bearbeitet)
Vorstellung
Hallo mein Name ist Andrea,
ich wohne im schönen Nordschwarzwald und bin sehr regelmäßig in Dresden.
Mich haben verschiedene Themen / Herausforderungen zum Kauf des Kurses bewogen.
Ich möchte ihn als Unterstützung nutzen und mich Weiterentwickeln. Mich selbst besser kennenlernen und meine Themen mit Unterstützung vor Ort wie auch hier zu bearbeiten.
Nach Vergewaltigungen in meiner Jugend hab ich nie mehr jemanden an mich herangelassen. Ich hab mich immer geschämt und hab damals nie mit jemanden darüber gesprochen. Nach vier Anläufen mit verschiedenen Therapeuten hab ich inzwischen vieles aufgearbeitet und möchte hier nun Unterstützend mich weiter mit mir beschäftigen.
Seit gut einem Jahr hab ich in einem Urlaub einen sehr sehr tollen Mann kennengelernt, der meine Bedürfnisse unterstützt und mir die Zeit lässt die ich benötige. Er geht alle Schritte mit, die die Therapeutin vorschlägt, was mir natürlich unheimlich weiterhilft.
Beruflich habe ich derzeit auch eine sehr herausfordernde Zeit mit einem Job den ich mag, allerdings ist der Umgang nicht so wie ich ihn mir vorstelle. Daher bin ich derzeit auf der Suche nach einem neuen Job, der nicht “ein weg von sondern ein hinzu” etwas super tollem neuen ist.
Ich hab glücklicherweise viel Halt durch mein Pferd und einen tollen kleinen Freundeskreis, der mich unterstützt und mir bei Bedarf auch reflektiert. Dadurch hab ich inzwischen einen immensen Schritt gemacht. Was aber gerne noch mehr werden kann.
Ich bin normalerweise niemand der etwas postet, was jetzt hier mein erstes Posting in meinem Leben ist. Ich nutze keine Sozialen Netzwerke.
Ich wünsche euch allen einen schönen dritten Advent.
Viele Grüße
Andrea
Liebe Andrea,
herzlich willkommen!
Vielen Dank für dein Vertrauen und dafür, dass du deine Geschichte hier teilst. Was du erlebt hast, war sehr verletzend, und es ist gut nachvollziehbar, dass Scham und Rückzug lange eine Rolle gespielt haben. Umso wertvoller ist der Weg, den du bereits gegangen bist, und dein Wunsch, dich weiter mit dir selbst zu beschäftigen.
Dass du einen Partner an deiner Seite hast, der dich in deinem Tempo unterstützt, und dass du beruflich aus einem Hin zu heraus neu wählen möchtest, zeigt viel innere Klarheit.
Wir freuen uns sehr, dass du den Weg zu uns gefunden hast und dich auf diesen Prozess einlässt. Schön, dass du da bist.
Herzliche Grüße
Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie 🌻
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