Mein Diskussionsforum

Anzeigen:
Sortieren nach:
  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 6 Wochen

    vor 6 Wochen

    Willkommen zum Wochenimpuls

    Manche Ängste flüstern. Andere schreien. Und manchmal wissen wir selbst nicht genau, wovor wir uns eigentlich fürchten. Doch eines ist sicher: Angst will uns erstmal nicht schaden – sie will uns schützen. Sie zeigt uns, wo wir wachsam sein sollten, wo etwas unsicher ist oder wo alte Wunden liegen. Und trotzdem: Manchmal macht uns die Angst so sehr Angst, dass wir vor ihr fliehen. Anstatt hinzuschauen, weichen wir aus – aus Selbstschutz. Aber gerade hier liegt auch eine Chance: Wenn wir uns unserer Angst zuwenden, statt vor ihr davonzulaufen, kann sie ihren Schrecken verlieren. Dann wird aus dem Gefühl, das uns lähmt, ein Wegweiser, der uns weiterbringt. Manchmal erschafft unsere Vorstellung eine Angst, die größer ist als jede reale Gefahr. Wie ein Schatten an der Wand: Er wirkt bedrohlich, doch wenn wir das Licht anschalten, sehen wir – er war nur ein Bild in unserem Kopf.

    Die Challenge:

    🌟Komm deiner Angst auf die Spur.
    Nimm dir in dieser Woche einen Moment, um dich mit einer konkreten Angst zu beschäftigen, die dich gerade begleitet.

    Warum das wirkt:

    Angst lebt von Unsicherheit. Wenn wir sie benennen, verliert sie an Bedrohlichkeit. Sie wird vom dunklen Schatten zu etwas Konkretem – etwas, mit dem wir umgehen können. Wenn wir unsere Angst bewusst wahrnehmen und verstehen, was sie uns eigentlich sagen will, entsteht ein innerer Handlungsspielraum. Wir können erkennen: Ich bin mehr als dieses Gefühl. Ich kann entscheiden, wie ich damit umgehe. So schaffen wir Raum für Mitgefühl – mit uns selbst und unseren Erfahrungen. Und wir öffnen die Tür für neue Perspektiven: für Mut, für kleine Schritte, für Veränderung.

    So funktioniert’s:

    1. Setz dich an einen ruhigen Ort.
    2. Schließe kurz die Augen und spüre in dich hinein: Welche Angst taucht als erstes auf?
    3. Frage dich, wovor du dich genau fürchtest – und was dahinterstecken könnte.
    Beispiel: „Ich habe Angst, zu versagen.“ → Vielleicht steckt dahinter der Glaubenssatz: „Ich bin nicht gut genug.“

    Teile deine Erkenntnis mit uns:
    Wenn du magst, teile deine Angst oder dein Umgang damit direkt unter diesem Post. Manchmal hilft es, der Angst Worte zu geben – das nimmt ihr die Macht.

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    Love
    Sabine Patricia, Giuditella und Birgit
    5 Kommentare
    Weitere Kommentare anzeigen
    • Ein spannender aber fordernder Wochenimpuls! Ich beschäftige mich aktuell gerade wieder mit meinen Ängsten, weil sie mich etwas in meiner Lebensfreiheit einschränken.

      Ich merke, dass sie wie eine Signallicht immer da stehen, wo mir etwas wichtig ist: bei Tätigkeiten, die mir schwerfallen, ich nach meinem Selbstbild aber gerne gut beherrschen würde oder bei Sinnbildern für Lebensträume, die ich mir vermutlich nicht eingestehen möchte. Es lohnt sich sicher, jeweils genauer hinzuschauen und nicht länger blinde Flecken zu lassen ..

      Wo fängt man an? Mit einer Liste, einem Zeitplan, sofort oder später (wenn es besser passt..), nach und nach oder alles auf einmal?

      Ich glaube, beim Aufdecken der Ängste ruht viel Entwicklungspotential und würde mich über Tipps oder Erfahrungen freuen 🙂 Liebe Grüße rundum

      • Guten Morgen! Ich hab wahnsinnige Ängste was meinen Partner verbunden mit anderen Frauen angeht. Sei es beim Ausgehen oder punkto Social Media. Wir sind seit 3 1/2 Jahren zusammen, kennen uns aber schon 10 Jahre länger. Wir waren damals beide noch in Beziehung und hatten damals bereits einige Male geküsst. Er wird von der Damenwelt umgarnt und das oftmals direkt und unverblümt vor meinen Augen. Er flirtet, in seiner Wahrnehmung, nie. Ich weiß aber aus Erfahrung, dass er durch seine Kindheitserfahrungen diese Art von Bestätigung sucht. Was bei mir dahinter steckt ist vermutlich meine Kindheitsgeschichte mit meiner Mutter. Sie war 30 Jahre lang Zweifrau bei ihrem Partner, bei seiner 1. Ehe 10 Jahre lang, bis er sich scheiden ließ wegen einer anderen Frau um nach einem Jahr wieder zu meiner Mutter zurückzukehren, jedoch wieder nur als Geliebter. Meine Mutter heulte oft jeden Tag in meiner Kindheit. Sie “musste” seine Flirts mit anderen Frauen erdulden und zusehen, an seiner Seite – ohne “etwas tun zu können”. Ihr Lebensgefährte war höchst charismatisch, wie mein jetziger. Diese Eifersucht, diese enorme Verlustangst belastet mich sehr!

        1
        • View 1 reply
      • Weitere Kommentare anzeigen
    • Sporty76 veröffentlichte etwas Neues vor 6 Wochen

      vor 6 Wochen

      Webseite hat Probleme

      Ich komme nicht zu meinem Kurs. Gibt es technische Schwierigkeiten?

      BLM und Constance
      7 Kommentare
      Weitere Kommentare anzeigen
    • Bonita veröffentlichte etwas Neues vor 6 Wochen

      vor 6 Wochen

      Heimweh

      Hallo, ich möchte ihr mal eine Frage stellen die mich schon sehr lange beschäftigt und zu Zeit bei mir aktuell ist. Ich habe zu Zeit Urlaub und mache Tagesfahrten mit dem Zug, wenn ich dann in einer fremden Stadt bin, bekomme ich ein Gefühlt was ich als Heimweh bezeichnen würde, das ich am liebsten wider in den Zug steigen möchte, um nach Hause zu fahren. Das Gefühl Heimweh stresst mich total bekomme Kopfschmerzen, Herzklopfen, Tinnitus, Angst. Ich schäme mich für dieses Gefühl da ich meine als 54-jähriger Mann sowas nicht haben sollte. Kenn ihr einer auch das Problem und wie soll ich damit umgehen

      Weitere Kommentare anzeigen
      • Hallo, ist es wirklich Heimweh oder die Angst, in einer neuen Stadt zu sein, wo Du nichts und niemanden kennst ? Was motiviert Dich los zu fahren ? Vielleicht kannst Du durch solche Fragen herausfinden, was genau hinter dem Gefühl steckt und dann versuchen durch kleine Gesten oder Maßnahmen, dem entgegen zu wirken. z.B. irgendetwas mitnehmen, was Dir Sicherheit gibt und was Dich an zu Hause erinnert oder Dir vorher überlegen, was Du als erstes in der neuen Stadt erkunden möchtest … vielleicht ein Ritual einführen… – nur mal so als Ideen …

        1
        • View 1 reply
      • Hallo,

        erstmal: Danke, dass du das so offen teilst. Und ich glaube, du bist mit diesem Gefühl viel weniger allein, als man denkt. Was du beschreibst, klingt erst einmal sehr belastend, aber keineswegs etwas, für das man sich schämen muss. Heimweh verbinden viele mit Kindern, dabei kann es Erwachsene genauso treffen, oft besonders in Lebensphasen, in denen Stress, Unsicherheit oder Veränderungen eine Rolle spielen. Und manchmal ist es gar nicht nur „Heimweh“ im klassischen Sinn. Gerade wenn man allein in einer fremden Stadt ist, kann auch ein Gefühl von Unsicherheit, Kontrollverlust oder Überforderung auftauchen. Zuhause steht oft für Sicherheit, Vertrautheit und Vorhersehbarkeit. In einer neuen Umgebung fehlt das plötzlich und unser Nervensystem reagiert manchmal mit Alarm. Herzklopfen, Kopfschmerzen, Angst oder sogar stärkerer Tinnitus können körperliche Stressreaktionen sein. Bitte schäm dich dafür nicht. Dass du 54 bist, macht dieses Gefühl nicht weniger real oder „unangemessen“. Gefühle halten sich nicht an Altersgrenzen.

        Louisa hat das schon ganz toll aufgefasst. Vielleicht wären ein paar zusätzliche Fragen spannend:

        * Kennst du das Gefühl schon länger oder ist es eher neu?

        * Ist es stärker, wenn du alleine unterwegs bist?

        * Gibt es bestimmte Situationen, in denen es besonders schlimm wird?

        Und ganz praktisch: Manche erleben Erleichterung, wenn sie sich unterwegs bewusst etwas Vertrautes schaffen. Auch hier hat Louisa total recht. Zum Beispiel Musik, ein Telefonat, ein Lieblingssnack, eine kleine Routine oder sich erstmal einen ruhigen Ort suchen, um anzukommen. Oft hilft es auch, sich selbst etwas Druck rauszunehmen und nicht zu denken: „Ich muss den Tag jetzt unbedingt genießen.“ Mich würde interessieren: Fühlt es sich eher nach „Ich vermisse Zuhause“ an oder mehr nach einer inneren Angst oder Unruhe, weg von Zuhause zu sein?

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

        1
        • Weitere Kommentare anzeigen
      • Heute Abend: Themen vertiefen und sich vernetzen

        Liebe Community,

        heute Abend um 18:00 ist es wieder so weit: „Themen vertiefen & sich vernetzen – moderierte Gesprächsrunde”

        Den Link dazu findet ihr im Veranstaltungskalender.

        Ich freue mich schon auf den Austausch und auf Fragen.

        Bis hoffentlich heute Abend

        Julia Tomuschat

        Rennmouse
        0 Kommentare
      • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Wochen

        vor 7 Wochen

        Willkommen zum Wochenimpuls

        Die letzten Tage waren richtig warm – und vielleicht hast du dabei gemerkt, dass der Sommer vor der Tür steht. Mit ihm kommen manchmal nicht nur die Sonne und lange Abende zurück, sondern auch Erinnerungen: an Freibadbesuche, Eis in der Sonne oder Barfußlaufen auf warmem Boden. Und vielleicht geht genau das im Erwachsenenleben manchmal verloren: Dinge einfach nur zum Spaß zu machen. Deshalb geht es diese Woche darum, dir ein kleines bisschen Sommer von damals zurückzuholen.

        Die Challenge:
        Erlebe nochmal, was deinen Sommer früher besonders gemacht hat.

        Vielleicht erinnert sich dein Sonnenkind noch an bestimmte Geräusche, Gerüche oder kleine Sommermomente: an das Stimmengewirr im Freibad, den Duft von Sonnencreme und frisch gemähtem Gras, das Sattessen an Erdbeeren oder kalter Wassermelone. Frage dich: „Was hat sich für mich früher nach Sommer angefühlt?“ Und vielleicht gibt es genau davon einen kleinen Moment, den du dir diese Woche wieder zurückholen möchtest.

        Warum das wirkt:

        Bestimmte Gerüche, Geräusche oder kleine Rituale können Erinnerungen besonders intensiv hervorrufen. Oft verbinden wir damit Gefühle von Leichtigkeit, Freiheit oder Unbeschwertheit. Wenn wir die kleinen Sommermomente, in denen wir uns wohlgefühlt haben, bewusst wieder aufleben lassen, kann uns das helfen, im Alltag wieder mehr Freude und Verbundenheit wahrzunehmen. Sie erinnern uns auch daran, dass schöne Momente oft in ganz kleinen Augenblicken entstehen können.

        So funktioniert’s:

        1. Erinnern
        Frage dich: „Was hat sich für mich früher nach Sommer angefühlt?“
        2. Aussuchen
        Wähle eine kleine Sache aus, die du diese Woche wiederholen möchtest.
        3. Einfach machen
        Nicht planen, optimieren oder perfekt umsetzen. Ein kleiner Moment reicht völlig aus.
        4. Wahrnehmen
        Spüre kurz bewusst: Wie fühlt sich dieser Moment heute für dich an?
        5. Teile deine Erkenntnis mit uns
        Was war dein persönlicher Sommermoment von früher? Und konntest du dir diese Woche ein kleines Stück davon zurückholen? Teile deine Erfahrungen hier unter dem Post!

        Frühsommerliche Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

        • Constance (bearbeitet)

          Meine Nachbarn hatten auf ihrem Grundstück ihren eigenen Sandkasten mit Rutsche und Schaukeln. Bei ihnen gab es auch immer viele unterschiedliche Sorten Eis am Stiel zur Auswahl. Von ihrem Grundstück aus hatte man eine tolle Aussicht über die Umgebung und am Abend haben die Grillen überall gezirpt.

          Ich kann die Zeit in der Natur wirklich voll genießen, zu Menschen habe ich nicht mehr wirklich Vertrauen. Ich kann mich aber gut oberflächlich mit Fremden unterhalten oder sie zum Lachen bringen. In die Tiefe will ich aber nicht gehen und in Gruppen fühle ich mich nur wirklich wohl wenn sich untereinander niemand kennt.

          1
          • Sas_SoulSetFree (bearbeitet)

            MMein Sommer? Es gab immer zwei Seiten – beide waren gleich schön.

            Einerseits Freibadpommes rot/weiss, dazu Cola, blaue Lippen und die Typische Kulisse im Freibad. Blaue Lippen, Froschhautfinger, alte Männer mit Bauch, meckern Omas, Chlorgeruch.

            Andererseits Angelausflüge mit meiner Familie am Main, mit Zeit, die man mit Unnützem, Spass und Angeln verbringt, Omas Butterbrote futtert und in der Sonne rumliegt. Manchmal auch Lagerfeuer.

            Und heute? Heute sitze ich gerne mit Freibadpommes am See und schaue meinen Kindern zu, wie sie mit blauen Lippen Pommes futtern und Unnützes machen – und ich liebe es!

            Ich habe Ihnen gerade vorgeschlagen, dass wir uns im Sommer mal die Fritöse in den Garten stellen…Freibadpommes am Pool. 🙃

            Love
            1
          • Citronelle veröffentlichte etwas Neues vor 7 Wochen

            vor 7 Wochen

            Endlosschleife durchbrechen

            Hallo

            Ich bin seit 20 Jahren mit einem Mann zusammen, mit dem es seit 10 Jahren nicht mehr gut klappt. Im Verlauf der Zeit hat sich eine Dynamik entwickelt, die immer mehr ein frühkindliches Trauma von mir getriggert hat. Die Dynamik hat sich mittlerweile sehr festgefahren. Ich merke, dass mein Mann viele gute Entwicklungsschritte gemacht hat, ich jedoch in meiner “Rolle” gefangen bleibe. Deshalb mache ich den Kurs für Beziehungsabhängigkeit jetzt. Es ist aber schwierig für mich. Ich kann mich sehr gut analysieren, aber wenn es dann um Situationen geht, in denen sich meine Ohnmachtsgefühle bemerkbar machen, fühle ich mich wie ferngesteuert – und all die Wahrheiten aus meiner Verstandesebene sind dann wirkungslos. Die Gefühle überrollen mich dann regelrecht. Aber ich habe gerade erst mit dem Kurs begonnen und hoffe, dass ich da mit der Zeit etwas Gutes bewirken und meine Ohnmacht selbst regulieren kann.

            Annalena (Moderatorin)
            2 Kommentare
            • Hallo,

              erst einmal: Es klingt, als würdest du sehr ehrlich und reflektiert auf eure Dynamik schauen und das ist alles andere als selbstverständlich. Viele Menschen merken zwar, dass etwas nicht stimmt, kommen aber nie an den Punkt, die eigenen Muster so klar wahrzunehmen wie du es beschreibst.

              Dieses „Ich verstehe alles im Kopf, aber in den entscheidenden Momenten übernimmt etwas anderes“ erleben viele Menschen mit frühen Verletzungen oder alten Bindungsmustern. In Trigger-Situationen reagiert das Nervensystem oft schneller als der Verstand. Dann geht es nicht mehr um Erkenntnis, sondern um einen sehr alten inneren Alarmzustand. Dass sich das „ferngesteuert“ anfühlt, zeigt, wie tief diese Muster verankert sind.

              Ich finde gut, dass du dir Zeit gibst und nicht erwartest, nach wenigen Kurseinheiten schon anders reagieren zu können. Solche Ohnmachtsreaktionen entstehen meist über viele Jahre – entsprechend braucht auch das Umlernen Zeit, Wiederholung und vor allem Mitgefühl mit sich selbst.

              Vielleicht hilft dir der Gedanke:

              Der Moment, in dem du bemerkst „Ich bin gerade getriggert“, ist oft schon Teil der Veränderung. Selbst wenn du dich noch nicht anders verhalten kannst. Wahrnehmung kommt häufig vor Regulation.

              Ich wünsche dir, dass du im Kurs nicht nur Werkzeuge lernst, sondern auch zunehmend Sicherheit in dir selbst entwickeln kannst. Und dass du dir erlaubst, kleine Schritte ebenfalls als Fortschritt zu sehen.

              Liebe Grüße

              Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

              Love
              1
              • Hey Citronelle,

                Ich sitze im gleichen Boot.

                Das was du beschreibst, kenne ich exakt so. Überrollt, ferngesteuert, ohnmächtig.

                Aber du hast schon zwei Sachen drauf: 1. Erkennen, dass da ein altes Muster ist, das dich manchmal beherrscht. 2. Ins Handeln kommen. Hey – Du hast Dich hier angemeldet!

                Und ich glaube, jetzt braucht es drei Dinge – zumindest sind das “meine” drei Dinge: 1. Geduld mit Dir selbst – diese Muster sind ja quasi “Teil der DNA”.

                2. Nachsicht und Gutmütigkeit/Liebe zu Dir selbst. Sei Nachsichtig und weich mt Dir, sei deine beste Freundin. Du machst nichts falsch.

                3. Habe Mut. In meinem Bild gehen wir hier alle auf einer sehr wackeligen, morschen Brücken. Es herrscht Nebel. Das alte ist schon weg, das neue noch nicht sichtbar. Und das macht unsicher und es macht Angst. Aber die Brücke führt uns auf die Seite, auf die wir wollen.

                Ich sitze oft hier und zweifle an mir – warum das alles so lange dauert. Aber immerhin sind wir auf dem Weg. Step by Step. Und so langsam spüre ich Veränderung.

                Also: hab Geduld und bleib dran!

                Sascha

                Love
                1
              • Heute Abend um 18:00 Uhr: Themen vertiefen und sich vernetzen

                Liebe Community,

                heute Abend um 18:00 ist es wieder so weit: „Themen vertiefen & sich vernetzen – moderierte Gesprächsrunde”

                Den Link dazu findet ihr im Veranstaltungskalender.

                Ich freue mich schon auf den Austausch und auf Fragen.

                Bis hoffentlich heute Abend

                Julia Tomuschat

                Constance und Kniklas
                0 Kommentare
              • Gisela veröffentlichte etwas Neues vor 8 Wochen

                vor 8 Wochen

                Mein Name ist Gisela, ich komme aus dem Speckgürtel Berlins und mich beschäftigt das Thema „Eigentlich tut mir diese Verbindung nicht gut. Trotzdem fällt es dir unglaublich schwer, dich innerlich zu lösen.“

                Ich freue mich hier in der Akademie zu sein, um mich austauschen zu können.

                Herzliche Grüße

                Gisela

                Annalena (Moderatorin), Sabi77 und EvaMaria
                1 Kommentar
                • Liebe Gisela,

                  Du bist mit dem Gefühl nicht allein. Gerade das innere Loslösen von einer Verbindung, die einem nicht gut tut, kann unglaublich schwer sein. Schön, dass du hier bist und dich austauschen möchtest.

                  Liebe Grüße

                  Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 8 Wochen

                  vor 8 Wochen (bearbeitet)

                  Willkommen zum Wochenimpuls

                  Viele von uns tragen mehrere Rollen parallel: wir sind Mutter oder Vater, Partner:in, Freund:in, Teil einer Familie, Arbeitnehmer:in. Wir organisieren ständig irgendetwas und versuchen, allem gleichzeitig gerecht zu werden – während im Alltag ständig neue Aufgaben entstehen. Und oft denken wir: „Das kriege ich schon noch irgendwie hin.“

                  Also nehmen wir immer mehr auf: Verantwortung, Termine, Gedanken. Mit den Aufgaben steigen oft auch die Ansprüche an uns selbst und wir vergessen leicht etwas Wichtiges: Auch unsere Zeit, unsere Energie und unsere mentale Kapazität haben Grenzen. Irgendwann ist der Tag einfach voll! Genau deshalb geht es diese Woche darum, bewusst etwas Ballast abzugeben. Nicht alles, was einmal wichtig oder sinnvoll war, passt auch noch zu deinem heutigen Leben. Manche Gedanken, Verpflichtungen oder Ansprüche dürfen sich verändern – oder vielleicht sogar ganz gehen.

                  Die Challenge:
                  Was gehört heute nicht zu dir?

                  Nimm dir diese Woche immer mal wieder einen Moment Zeit und frage dich: Was trage ich gerade mit mir herum, das mir eigentlich mehr Energie nimmt als gibt?

                  Warum das wirkt:

                  Unser Gehirn hält oft an Dingen fest, selbst wenn sie uns längst zu viel Kraft kosten. Bekanntes fühlt sich sicher an – auch dann, wenn es uns belastet. Viele Dinge schleichen sich außerdem nach und nach in unseren Alltag ein: Aufgaben, Verpflichtungen, Ansprüche oder Routinen. Und sobald sie einmal fester Bestandteil unseres Lebens geworden sind, hinterfragen wir sie oft gar nicht mehr bewusst. Sie laufen einfach mit. Dadurch entsteht jedoch oft irgendwann ein Gefühl von innerer Enge, Druck oder Überforderung. Wenn wir beginnen, öfter bewusst hinzuschauen und Ballast abzugeben, entsteht oft etwas sehr Wertvolles: mehr Klarheit, mehr Ruhe und mehr körperliche und mentale Entlastung.

                  So funktioniert’s:

                  1. Kurz innehalten

                  Nimm dir diese Woche immer mal wieder einen kleinen Moment Zeit und frage dich: „Was kostet mich gerade eigentlich unnötig viel Energie?“ Das kann ganz unterschiedlich aussehen: ein Anspruch an dich selbst, ein schlechtes Gewissen, eine Aufgabe, die du eigentlich abgeben könntest. Oder ganz praktisch: Dinge, die du aussortieren möchtest.

                  2. Ehrlich hinschauen
                  Frage dich: „Was davon möchte ich wirklich weiterhin mit mir herumtragen – und was vielleicht nicht mehr?“ Manches hat vielleicht früher einmal Sinn gemacht, passt aber heute nicht mehr zu deinem Leben oder deinen Kapazitäten.
                  3. Kleine Schritte gehen
                  Es muss keine große Veränderung sein. Oft reicht schon, etwas bewusst nicht zu erledigen, eine Aufgabe abzugeben, einen Gedanken loszulassen, eine Schublade auszumisten, eine Pause zu machen oder einen Anspruch an dich selbst etwas lockerer zu lassen.
                  4. Raum entstehen lassen
                  Du musst den freien Platz nicht sofort wieder füllen. Vielleicht darf erstmal einfach nur Luft zum Durchatmen sein.
                  5. Teile deine Erkenntnis mit uns
                  Wovon hast du diese Woche etwas losgelassen? Und was ist dadurch entstanden? Vielleicht mehr Ruhe? Vielleicht mehr Klarheit? Vielleicht einfach ein bisschen mehr Platz für dich selbst? Teile deine Erfahrungen gerne im Diskussionsforum.

                  Liebe Grüße
                  Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                  Sad
                  Swantje und RenaCoaching
                  3 Kommentare
                  Weitere Kommentare anzeigen
                  • Oh, das passt gerade super, ich hab so viel im Kopf! Schwieirg, vielleicht miste ich mal meinen Schrank aus. FInd das immer sehr angenehm, Sachen auszusortieren

                    1
                    • Ich habe gerade auch den Kopf so voll, was alles erledigt werden muss. Frage mich, wie ich das alles schaffen soll. Versuche mir die kleinen bereits erreichten Schritte bewusst zu machen. Ob, das hilft, wir werden sehen.

                      • Weitere Kommentare anzeigen
                    • Feedback zum Live Q&A mit Steffi am 21.05.2026

                      Teilt gerne mit uns, wie euch das Event mit Steffi heute gefallen hat.

                      https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96

                      Liebe Grüße,

                      Sonja aus der Stefanie Stahl Akademie ☀

                      Ute4, Rennmouse und Brigitte Weber
                      1 Kommentar
                      • Hallo zusammen,

                        ich habe das Event sehr gut gefunden. Steffi zeigt ganz unverblümt auf, was nicht passt und was man sich wirklich nicht gefallen lassen muß und auch nicht aushalten muß. Das respektlose und egoistische Verhalten der anderen, die nicht bereit sind, einfach mal nachzudenken, was da immer abläuft und wie es dem Gegenüber damit geht. Auch sind sie zu keiner echten Kommunikation bereit. Ich stoße auch immer wieder auf so ein Verhalten mir gegenüber, aber mittlerweile habe ich gelernt, nachzudenken, was da passiert, was wirklich an meinem Verhalten liegt und was beim anderen. Ich versuche sachlich mit dem anderen in Kontakt zu treten, was jedoch meist vom anderen nicht angenommen wird und durch Beschimpfungen mir gegenüber oder Blockierung bei WhatsApp endet. Wenn dann nicht mehr auf mich zugegangen wird, zeigt mir das dann, dass alles gesagt ist und ich keine weiteren Bemühungen mehr starten muß. Ich muß niemandem den Bauch pinseln dafür, dass er mich schlecht behandelt. Danke Steffi für deine immer klaren Worte dazu.

                        Ich hatte die letzten Wochen zwei solche Situationen mit Mann und Frau und bin eigentlich befreit, dass sich das Problem jetzt so gelöst hat.

                        1
                      • Mehr anzeigen
                      Hilfe & Kontakt

                      Du hast eine Frage? Wir sind für dich da!

                      Unser Team kümmert sich um dein Anliegen – du erhältst spätestens in 48 Stunden eine Antwort von uns.

                      Brauchst du gerade zusätzliche Unterstützung?
                      Wir haben einige Informationen und Hilfsangebote für dich zusammengestellt, die über das Angebot hier in der Akademie hinausgehen. Hier klicken und mehr Unterstützung finden.

                      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

                      Mehr Informationen