Chris81 veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Ich hatte eigentlich nach dem Wochende gedacht es geht emotional nach der Trennung bergauf.
Jetzt habe ich am Montag ein neues Medikament für mein ADHS bekommen, morgens alles gut, ab mittags… völliges Gefühlschaos, Sie ist auf einmal wieder so präsent in meinen Gedanken, ich bekomme Angstzustände. Gestern war es genauso, allerdings hab ich es da geschafft, und ich glaube das war auch für mich ein wichtiger Schritt vieles aus dem Haus geschafft.
Ich habe Angst das es Missverändnisse gibt und die gute Basis die wir bis jetzt haben kaputt geht. Auch der Kinder wegen.
Das macht die Sache so verdammt schwer für mich…
Es fällt mir schwer die Verantwortung zu übernehmen, wenn es mir psychisch so schlecht geht. Selbst auf der Arbeit merke ich das ich nicht ganz bei der Sache bin. Krankschreiben will ich mich auch nicht lassen, weil ich nicht alleine sein möchte.
Zozo, Sandra_ und 3 others1 KommentarLieber Chris,
das klingt wirklich nach einer sehr herausfordernden Zeit. Trennung, neue Medikation und gleichzeitig die Verantwortung für dich selbst und deine Kinder. Dass dich das emotional durchrüttelt, ist absolut nachvollziehbar.
Gerade bei neuen ADHS-Medikamenten kann es anfangs zu starken Stimmungsschwankungen oder innerer Unruhe kommen. Sprich auf jeden Fall mit deiner Ärztin oder deinem Arzt darüber. Manchmal lässt sich die Dosierung anpassen oder der Einnahmezeitpunkt verändern, damit es stabiler läuft.
Dass du trotz allem versucht hast, Dinge in Bewegung zu bringen (wie das Aufräumen und Loslassen im Haus), zeigt, dass du aktiv Verantwortung übernimmst, auch wenn es sich im Moment nicht so anfühlt.
Und was du zur „guten Basis“ sagst: Es ist verständlich, dass du das schützen möchtest. Offene, ruhige Kommunikation hilft da oft mehr, als du denkst.
Sei gerade jetzt bitte nachsichtig mit dir. Das ist kein Rückschritt, sondern eine Phase, in der du dich neu sortierst.
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Ingrid veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Ich möchte eine glückliche Beziehung führen können.
Irgendwie habe ich immer jede Menge destruktiver Gedanken, wenn der andere sich z.B. nicht gleich meldet. Je näher die Beziehung, desto aktiver werden die zerstörischen Vorstellungen. Leider merke ich das manchmal erst zu spät und ich verhalte mich dann entgegen dem, was ich eigentlich möchte.
Weitere Kommentare anzeigenOh, das kenne ich, das ist kein schönes Gefühl.
Ich finde es toll, das ansprichst, das hat mir gezeigt, das es nicht nur mir so geht. Ich fühle mich dann immer wie fremdgesteuert und kann nicht mehr klar denken.
1Genau das ist der Punkt: fremdgesteuert. Ich habe schon einiges gemacht/ Familienaufstellungen/ Therapien usw., kann mich perfekt analysieren. Irgendwie tragisch.
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Karin (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Liebe Community,
Hier ist ein kleiner Reminder für „Themen vertiefen & sich vernetzen – moderierte Gesprächsrunde” mit Karin. Heute Abend um 18:00 Uhr, online. Den Link dazu findet ihr im Veranstaltungskalender.
Ich freue mich schon auf den Austausch und auf Fragen.
Und ich habe eine kleine Übung zur Stärkung des Selbstwertgefühls für uns vorbereitet.
Bis später
Karin
Tom veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Inneres Kind
Ich möchte mir noch etwas mehr als bisher darüber klar werden, welche (früh-)kindlichen Erfahrungen mein Beziehungsverhalten bis heute prägen und wie ich damit verbundene Hürden überwinden kann.
Hallo Tom,
schön, dass du bei uns bist und den Weg zu deinem inneren Kind hier angehen möchtest. Das ist ein bedeutsamer Schritt. Melde dich gerne, wenn du Fragen hast.
Aber erstmal ein gutes Ankommen hier und willkommen in der Community!
Liebe Grüße
Annalen aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Sonnenschein veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Hallihallo an alle😀ich bin ganz neu hier und bin sehr gespannt auf euch alle und die Inhalte.Mein Name ist Birgit und ich bin 59 Jahre jung. Beruflich bin ich als Erzieherin an einer Grundschule tätig.Ich habe das Buch “Das Kind in dir muss Heimat finden” regelrecht verschlungen und lerne gern mehr über mich und das Leben. Es ist meiner Meinung nach nie zu spät dafür. Ich wünsche euch einen schönen Tag😃
Hallo Birgit,
deine Offenheit und Neugier klingen wunderbar. Es ist toll, dass du den Wunsch hast, noch tiefer in die Themen einzutauchen! Es ist tatsächlich nie zu spät, sich selbst besser kennenzulernen und neue Wege zu entdecken. Willkommen und einen ganz schönen Abend dir.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1
Nette veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Hallo ich bin Anette und 59 Jahre alt, über 20 Jahre geschieden und habe zwei tolle Kinder und drei süsse Enkelkinder.
Ich lebe seit meiner Trennung damals alleine und habe meine Kinder auch alleine großgezogen. Beide leben seit über 10 Jahren ihre eigenen Leben in denen wir uns regelmäßig sehen. Auf Grund der großen Distanzen schaffen wir es mind. alle 8-12 Wochen uns alle zu treffen.
Für mich selbst wünsche ich mir wieder ein richtiges Zuhause mit Partner.
Ich führe seit 7 Jahren eine Fernbeziehung die inzwischen mehr Belastung ist als Guttun. Daher haben wir gerade eine Pause vereinbart.
Ich bin überrascht, dass mein Partner ebenfalls diese Zeit nutzt und sich sehr mit sich auseinandersetzt und er sich wünscht dass wir wieder ein gutes Miteinander und zueinander zurück finden.
Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit mir und der großen Frage “Warum bin ich wie ich bin”. Es ist vieles passiert in mir und ich musste er kennen dass vieles in meinem Unterbewusstsein eigentlich bekannt war und nun da es präsent ist kann ich daran arbeiten und deshalb bin ich hier. Ich möchte mich und meine Trigger besser verstehen und händeln lernen. Ich möchte lernen mich wieder zu fühlen und für mich einzustehen. Ich bin schon auf einem guten Weg und möchte diesen mit dieser Akademie weiter gehen und freue mich dass ich dabei bin und bin gespannt was ich alles lernen darf.
Liebe Anette,
es klingt für mich so, als hättest du schon unglaublich viel erlebt und trägst weiterhin den Wunsch in dir, dich weiterzuentwickeln. Wie schön! Es klingt auch so, als hättest du in den letzten Jahren viel über dich selbst erkannt und begonnen, Verantwortung für dein eigenes Wohl zu übernehmen.
Dass du dich jetzt tiefer mit deinen Mustern und Triggern auseinandersetzt, zeigt, dass du wirklich verstehen und verändern willst, was dich bisher gebremst hat. Du bist auf einem starken Weg und es ist schön, dass du ihn bewusst und mit Offenheit weitergehst.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Zucker veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Hallo, ich heiße Heike, bin 56 Jahre, keine Ehe, keine Kinder, keine Familie. Erster Mann ist 2005 durch Suizid gestorben, 2. Partner war Narzist und hat mich nach 14 Jahren für seine Krankenschwester verlassen. Ansonsten möchte ich gerene lernen, wieso ich immer nur Affären habe und meine alten negativen Glaubenssätze endlich bearbeiten.
Liebe Heike,
es klingt, als hättest du viel erlebt, Verlust, Enttäuschung und Verletzung. Der Wunsch, diese alten Glaubenssätze zu verstehen und zu verändern, ist ein starker Schritt. Oft wiederholen wir Vertrautes, auch wenn es uns nicht guttut. Jetzt bewusst hinzuschauen, ist der Anfang, um neue Erfahrungen zuzulassen, eben solche, die dir wirklich guttun.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
vor 10 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zur Wochenchallenge
diese Woche geht es darum, bewusst in deinen Körper hinein zu spüren und deine Bedürfnisse wahrzunehmen. Oft sind wir so in den Alltag vertieft, dass wir nicht bemerken, was unser Körper uns sagt. Diese Übung hilft dir, dich mit deinem Körper zu verbinden und seine Signale klarer zu erkennen.
Die Challenge:
✨ Spüre deine Bedürfnisse!
Nimm dir eine 5-minütige Auszeit von deinem Alltag. Setz dich, steh auf oder leg dich hin, ganz so, wie es sich für dich gerade gut anfühlt. Mach dann einen Body-Scan und richte deinen Fokus auf deine körperlichen Bedürfnisse.
Warum das wirkt:
Indem du in deinen Körper hineinspürst, schaffst du einen bewussten Moment der Achtsamkeit, der dir hilft, auf deine Bedürfnisse zu hören und besser für dich selbst zu sorgen. Wenn du regelmäßig in Kontakt mit deinem Körper trittst, kannst du schneller erkennen, was du gerade brauchst.
So funktioniert’s:
1. Richte deine Aufmerksamkeit nach innen: Mach die Übung in deinem eigenen Tempo. Nimm dir Zeit, deinen Körper mit einer offenen und freundlichen Haltung wahrzunehmen. Wandere einmal von Kopf bis Fuß mit deiner Aufmerksamkeit durch deinen Körper. Welche Bereiche deines Körpers sind besonders spürbar? Gibt es Verspannungen oder Schmerzen? Welche angenehmen Empfindungen nimmst du wahr? Wo spürst du Wärme oder Kühle? Bist du wach oder müde? Lass einfach alles so sein, wie es gerade ist. 2. Lausche deinem Körper: Achte darauf, welche Botschaften er dir sendet. Welche Bedürfnisse macht er dir bewusst? Gib deinen Körperempfindungen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.
3. Nach der Übung: Kümmere dich um deine Bedürfnisse! Wie kannst du deine Bedürfnisse erfüllen? Wenn es möglich ist, kümmere dich sofort darum. Manche Bedürfnisse lassen sich nicht sofort erfüllen, aber schiebe sie nicht endlos auf – nimm dir bewusst Zeit, sie in deinem Leben zu integrieren.
4. Teile im Diskussionsforum: Welche Bedürfnisse hast du erkannt und wie hast du dich um sie gekümmert?
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenMein Bedürfnis heute war definitiv Schlafmangel! Tat gut, den Body Scan zu machen.🤗
Bei mir war es, mir mehr Zeit für mich zu nehmen. Das werde ich diese Woche machen.
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Mia veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Hallo, ich bin Mia, 57 Jahre, aus Remscheid in NRW. Bin geschieden und hatte danach eine 5 jährige Beziehung, die mich an den Rand des Wahnsinns trieb aber durch die ich mich endlich auf die Suche nach meinen Mustern gemacht habe. Seit 2 Jahren bin ich nun Single und ganz ehrlich, zum ersten Mal weiß ich das fehlende Drama zu schätzen. Trotzdem möchte ich natürlich am liebsten nicht alleine durchs Leben gehen und eine erfüllende Beziehung haben. Ich habe schon einiges erkannt, mich mit meinem Leben auseinander gesetzt und meinen Anteil an gescheiterten Beziehungen rausgearbeitet. Vor ein paar Monaten traute ich mich wieder in den onlinedating Dschungel….hatte ein paar schöne Kontakte und Gespräche und dann verlief es im Sande. Mittlerweile date ich nicht mehr,denn ich investiere gerne die Zeit in das kennenlernen, aber ohne erklärungen einfach den Kontakt abzubrechen , diese Erfahrung frustriert doch. Ich bin hier, weil ich offen und zuversichtlich bleiben möchte .
Hallo Mia,
du hast in den letzten Jahren offenbar viel über dich gelernt und das ist eine starke Basis. Du hast deine vergangene Beziehung reflektiert und bist bereit, es erneut zu versuchen, diesmal mit wesentlich mehr Erfahrung. Das ist erstmal total schön! Und ja, Online-Dating kann tatsächlich frustrierend sein, vorallem wenn Menschen sich einfach zurückziehen, ohne etwas zu sagen. Diese Erfahrungen können wehtun, gerade wenn man sich wirklich auf Begegnungen einlässt. Gleichzeitig ist es schön zu lesen, dass du offen und zuversichtlich bleiben möchtest. Genau diese Haltung öffnet die Tür für Begegnungen, die sich echt und auf Augenhöhe anfühlen. Leider muss man da manchmal einfach Durchhaltevermögen haben, bis der Richtige kommt.
Ganz Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1
Biggi veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Ich bin jetzt seit ca. 10 Jahren single, habe zwischendurch zwar einige Männer kennengelernt, aber sie wollten bloß Sex. Ich möchte jedoch in einer liebevollen und sich gegenseitig bereichernden, sich gegenseitig anziehenden Liebesbeziehung landen. Natürlich mag ich dabei auch vertrauensvollen Sex.
Hallo Biggi,
Das klingt nach einem sehr klaren und gesunden Wunsch. Nach einiger Zeit alleine ist es völlig verständlich, dass du dir eine Verbindung wünschst, die auf Gegenseitigkeit, Nähe und Vertrauen basiert und nicht nur auf rein körperlicher Anziehung.
Oft ist es hilfreich, sich bewusst zu machen, welche Signale du selbst sendest und wo deine Grenzen liegen, wenn du neue Menschen triffst. Je klarer du selbst spürst, was du suchst und was nicht, desto leichter ziehst du Menschen an, die dieselbe Tiefe wollen. Vertraue darauf: Wenn du dich selbst mit deinen Bedürfnissen ernst nimmst, veränderst du automatisch auch, wen du in dein Leben lässt.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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