DeannaTroi veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Guten Morgen, freue mich dabei zu sein und hoffe dass es mir hilft zu erkennen warum gerade schon wieder eine Beziehung scheitert, obwohl ich ihn so liebe.. Liebe Grüße
1 KommentarHallo Deanna!
Willkommen bei uns in der Community ☀
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie1
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Reminder
Schönen Nachmittag zusammen,
Kleiner Reminder für das Live Event mit Lukas Klaschinski heute um 18 Uhr! 💫
Hier ist auch nochmal der Zoom Link:
https://us06web.zoom.us/j/85360156965Bis gleich,
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Teilt gerne mit uns, wie euch das Event mit Lukas heute gefallen hat.
https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Einen schönen restlichen Abend noch! 🙂
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Weißt du noch, wann du das letzte Mal so richtig schmunzeln musstest? Vielleicht bei einem schief gesungenen Geburtstagslied, einer verpeilten WhatsApp-Nachricht oder einfach, weil jemand mit einem breiten Grinsen den Raum betreten hat. Solche Momente sind wie kleine Pausenknöpfe im Alltag – sie erinnern uns daran, dass Freude oft im Unerwarteten steckt.
Die Challenge:
✨ Freude teilen!
Reflektiere, was dich in letzter Zeit hat schmunzeln lassen – und teile diese eine Situation diese Woche mit uns im Feed.Warum das wirkt:
Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf ein positives Erlebnis lenken und es bewusst benennen, verankert sich die Erinnerung tiefer. Das Gehirn speichert nicht nur die Situation, sondern auch das damit verbundene gute Gefühl. So trainieren wir, Freude intensiver wahrzunehmen und leichter wieder abzurufen.
So funktioniert’s:
1. Erinnern: Überlege, welche kleine Situation dir in letzter Zeit ein Lächeln geschenkt hat.
2. Teilen: Poste diese Situation direkt hier unter dem Post damit auch andere an deiner Freude teilhaben können.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieWeitere Kommentare anzeigenAls mein Hund letztens über sein eigenes Bein gestolpert ist 😀
1Mein kleiner Sohn, wie er lauthals loslacht, wenn er pupst. Was für uns Erwachsene meist mit Scham erfüllt ist, löst in ihm ein Gelächter-Feuerwerk aus .. diese süße Unbekümmertheit macht mich sehr glücklich und erinnert mich daran, wie ernst man alles mit zunehmendem Alter nimmt und es oft vielleicht gar nicht sollte… 🙂
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Ulrike veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Mut zur Verletzlichkeit
Hallo!
Ich habe nun den Mut gefunden, mich mit einem Thema zu zeigen, was schon längere Zeit in mir brodelt. Mein Lebensgefährte und ich werden umziehen. Ich habe, als er den Wunsch äußerte, spontan Ja gesagt. Jetzt, wo es immer näher rück bin ich vermehrt unsicher, ob ich nicht zu schnell zugesagt habe. Vermehrt kommen in mir Zweifel auf, da ich doch viel aufgeben muss, wie soziales Netzwerk, Ärzte etc. Ich habe es lange verdrängt –. Dies ist ein bekanntes Muster von mir. Angeregt durch die Challenge habe ich nun meine Zweifel meinem Partner mitgeteilt. (Ich habe den Entschluss bereits am Montag gefasst und habe es bis Samstag stets verschoben.).
Während des Gesprächs kam eine Welle von unangenehmen Gefühlen hoch und ich musste weinen. Auch den restlichen Tag war ich aufgewühlt und besorgt.
Ich weiß, dass ich keinen Rückzieher machen werde. Trotzdem sind die Zweifel präsent.
Es ist ein langes antrainiertes Verhalten von mir, alles zurückzuhalten. Alles, was für andere unangenehm sein könnte. Immer die Starke zu sein, die alles schafft. Das ist sehr anstrengend.
Den Kurs hier besuche ich vor allem deshalb, um etwas zu erkennen und zu verändern. Aber die alten Verhaltensmuster sind doch stark ausgeprägt und begleiten mich seit meiner Kindheit. Da braucht es Geduld und Ausdauer.
Liebe Grüße Ulrike
Liebe Ulrike,
Wow, wie stark, dass du dich diesem Muster stellst und ich finde es beeindruckend, wie gut du das schon für dich reflektierst. Es ist so wichtig, nicht alles zurückzuhalten, was für andere vielleicht unangenehm sein könnte. Denn etwas ganz Entscheidendes übersieht man dabei leicht: Für dich selbst ist es ja auch unangenehm! Wenn du deine Gefühle unterdrückst, vergisst du dich selbst und genau das beginnst du jetzt zu verändern.
Es ist völlig normal, dass dabei unangenehme Gefühle hochkommen. Das gehört dazu, wenn man alte Muster auflöst. Diese Gefühle erstmal zu spüren und auszuhalten, ist gar nicht so einfach, danach darfst du wirklich stolz auf dich sein! Du hast es schön gesagt: Es braucht Geduld und Ausdauer. Und ich würde noch hinzufügen: Mut. Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Kraft dabei und finde, es klingt, als würdest du das schon super machen!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Lahe veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Liebe Alle, ich bin Lahe und wohne da, wo andere Urlaub machen, in Husum.
Seit ein paar Jahren bin ich an Schuppenflechte erkrankt, da dies auch mit der Psyche zusammenhängt, möchte ich den inneren Frieden finden und auch wissen, warum ich mir diese Elefantenhaut angelegt habe.
Ich freue mich, mit mir und euch zu arbeiten.
Schönes Wochenende, Lahe
Liebe Lahe,
wie stark, dass du dich nun auf den Weg machst, deiner Psyche etwas auf den Grund zu gehen. Ich wünsche dir, dass du in den kommenden Wochen Stück für Stück mehr Frieden und Verbundenheit mit dir selbst findest.
Wenn du Fragen hast oder einfach gerne etwas teilen möchtest – wir sind hier im Forum für dich da.
Liebe GrüßeLea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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Heike veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Hallo zusammen,
mein Name ist Heike Janouch.
Ich wohne in Gelnhausen – Nähe Frankfurt am Main.Meine Herausforderungen sind:
Familie (Eltern + Bruder) sowie Streitigkeiten/Konflikte und verbale Angriffe (privat und geschäftlich)
= Umgang mit schwierigen Situationen, die mich emotional sehr belasten können.Ich freue mich auf einen guten Austausch.
Alles Liebe und einen schönen Tag
HeikeLiebe Heike,
Herzlich willkommen im Forum. Schön, dass du hier bist!
Was du schreibst, klingt wirklich herausfordernd. Gerade Konflikte innerhalb der Familie oder im beruflichen Umfeld können emotional sehr anstrengend sein, weil sie oft alte Muster oder Verletzungen berühren.
Hier im Forum wirst du sicher viele finden, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und ihre Strategien teilen.
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1Liebe Annalena,
herzlichen Dank für Deine Nachricht!Bin noch nicht ganz hier angekommen. Werde mich morgen intensiver damit beschäftigen.
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Heike
Karin (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Liebe Community,
Hier ist ein kleiner Reminder für „Themen vertiefen & sich vernetzen – moderierte Gesprächsrunde” mit Karin. Heute Abend um 18:00 Uhr, online. Den Link dazu findet ihr im Veranstaltungskalender.
Ich freue mich schon auf den Austausch und auf Fragen.
Und ich habe eine kleine Übung zur Stärkung der Abgrenzungsfähigkeit für uns vorbereitet.
Bis später
Karin
Inese veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
vor 11 Monaten (bearbeitet)
Liebe Grüße aus Lettland!
Ich heiße Inese und komme aus Lettland (deshalb möchte ich mich schon jetzt entschuldigen, wenn ich mit Fehler schreibe, weil Deutsch für mich eine Fremdsprache ist).
Ich habe schon ein paar Mal das Buch Das Kind in dir muss Heimat finden begegnet. Auch meine Psychotherapeutin hat mir dieses Buch sehr empfohlen zu lesen. Es ist auch auf Lettisch übersetzt und ich habe sogar gefunden, dass eine Weile vorher, habe ich es auch auf Deutsch als ein Hörbuch gekauft. Ich finde die Übungen und diese Theorien sehr hilfreich. Leider, die Dinge (oder ich selbst) verändert nicht so schnell als ich möchte – Zack und alle Verletzungen sind verheilt und ich bin mit mir zufrieden, ich fühle mich liebenswert und liebesfähig usw. Obwohl ich glaube, etwas hat schon verändert, mindestens ich kann schon oft merken, woher meine Trigger oder Auslöser kommen.
Die größte Herausforderung für mich ist jetzt auch auf diesem Moment das Leben zu genießen und nicht die Erwartungen leben – wenn ich anders werde, dann wird alles gut (das kommt eigentlich auch von meiner Kindheit).
Hallo Inese,
Wie schön, dass du sogar aus Lettland hier bist! Dein Deutsch ist übrigens wunderbar verständlich, mach dir da bitte keine Sorgen.
Du beschreibst etwas, das viele auf diesem Weg kennen: den Wunsch, dass Veränderung schneller geht. Aber genau wie du sagst: Allein schon zu merken, woher Trigger kommen, ist ein großer Schritt. Das zeigt, dass du dich wirklich mit dir auseinandersetzt und innerlich arbeitest.
Es ist völlig normal, dass Heilung Zeit braucht. Manchmal ist es eher ein leises Wachsen als ein „Zack, alles ist gut“.
Ich wünsche dir einen guten Start hier bei uns!
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1- View 1 reply
Melanie veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Guten Abend zusammen
ich heisse Melanie, komme aus der Schweiz und habe gerade riesen grossen Liebeskummer. Deshalb bin ich hier – ich fühle eine tiefe Leere, eine riesige Traurigkeit, Machtlosigkeit und das Ohnmachtsgefühl ist ganz schlimm. Ich habe fühle mich so alleine und meine Gedanken kreisen den ganzen Tag, egal was ich mache, nur um diese Person, die ich doch so gerne weiter als meinen Partner in meinem Leben hätte und ich weiss nicht, wie ich es schaffe, da rauszukommen.
Weitere Kommentare anzeigenLiebe Melanie,
ich fnde es ist völlig verständlich, dass du dich im Moment ohnmächtig und leer fühlst. Liebeskummer kann sich anfühlen wie ein richtiger Ausnahmezustand, fast so, als würde der Boden unter einem wegbrechen. Auch dass deine Gedanken immer wieder um diese Person kreisen, ist erstmal ganz normal. Du versucht, den Verlust zu verarbeiten und dabei kommen viele Emotionen hoch. Mit der Zeit wird das Gedankenkarussell ruhiger aber im Moment darf alles da sein: Trauer, Sehnsucht, Wut, Verzweiflung. All das zeigt, wie viel du gefühlt und gegeben hast. Das ist Teil des Heilungsprozesses, auch wenn der Weg dorthin wirklich hart sein kann. Vielleicht kann es dir helfen, dir kleine Inseln im Alltag zu schaffen, in denen du kurz durchatmen kannst, selbst nur ein paar Minuten, um bewusst zu spüren: “Ich bin noch da. Ich atme. Ich lebe.” Eine kleine weitere Übung, die ich gerne empfehle, ist folgende: Schreib eine Liste mit Dingen, die du allein tun kannst und die zu zweit vielleicht nicht möglich waren. Das können Interessen sein, die du zurückgestellt hast, kleine Freiheiten, die du vermisst hast, oder einfach Momente, die nur dir gehören. Diese Liste kann dir helfen, den Blick behutsam von dem, was fehlt, hin zu dem zu lenken, was wieder entstehen darf. Auch wenn es sich jetzt kaum vorstellbar anfühlt: Diese Phase wird leichter werden, Schritt für Schritt.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀2Liebe Melanie, ich war auch dort und es fühlt sich dann an, als würde die Sonne nie mehr scheinen. Glaub mir, es wird besser. Versprochen! Es dauert aber leider die Zeit, die es dauert, weil viele Dinge verarbeitet werden müssen. Irgendwann wachst Du in der Früh auf und das Leben fühlt sich wieder leichter an. Schritt für Schritt. Jeden Tag einfach so nehmen, wie er kommt und nicht das Vertrauen verlieren, dass es Dir auch wieder besser gehen wird. Ich wünsche Dir viel Kraft!
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Francesca veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Plötzliches Verlassenwerden
Liebe alle, liebe Psychologinnen, ich hatte ja schon ein paar Mal zu meinem Thema der Verlustangst in Liebesbeziehungen geschrieben und auch deswegen in meiner neuen Beziehung den Kurs Beziehungen auf Augenhöhe gemacht (fertig gemacht). Nun ist tatsächlich für mich genau das eingetreten, wovor ich solche Angst hatte und mein Partner hat sich von mir getrennt.
Ich hatte mich ihm zuvor mit meinen Ängsten das erste Mal geöffnet (vorher habe ich viel zurück gehalten, um ihn nicht zu vertreiben) und ich denke, er hat dann Angst vor Einengung bekommen und hat sich vollkommen Hals über Kopf getrennt. Entweder habe ich ihn “vetrieben” oder aber ich hatte die ganze Zeit eine Bindungsangst bei ihm gespürt (er war sehr freiheitlich, viel Party machen, viele Freundinnen etc).
Ich weiss nicht, wie ich weiter machen kann und auf welcher Ebene..Auf einmal geht es wieder um das Alleinsein-Aushalten, aber auch darum, die Verletzung und den Schmerz auszuhalten.
Habt ihr Ideen für mich ? LG Francesca
Weitere Kommentare anzeigenLiebe Francesca
ich kann dir so gut nachfühlen – das Alleinsein-Aushalten, die Verletzung und den Schmerz auszuhalten – da stecke ich gerade auch drin. Ich drücke dich ganz fest!
Liebe Francesca,
Du hast dich getraut, dich in deiner Beziehung zu zeigen, mit deiner Verletzlichkeit, deinen Ängsten, deinen echten Gefühlen. Dass dein Ex-Partner darauf mit Rückzug reagiert hat, tut weh, aber es sagt nichts über deinen Wert aus. Wie du selbst schon ganz richtig angemerkt hast, reagieren Menschen, die selbst Bindungsangst haben, genau dann mit Distanz, wenn sie spüren, dass es wirklich ernst wird. Und das könnte auch hier passiert sein.
Der Schmerz, den du jetzt spürst, ist also einerseits Liebeskummer, es ist aber auch die Konfrontation mit deinem alten Thema: Verlust und das Gefühl, allein zu sein. Und genau hier liegt auch eine Chance. Du kannst das, was jetzt passiert, als eine Art „Übungsfeld“ sehen, in dem du lernst, dir selbst Halt zu geben.
Vielleicht können dir in den nächsten Tagen diese Gedanken helfen:
Versuche, den Fokus immer wieder auf dich zu lenken: Was brauche ich gerade, um mich sicher zu fühlen? Kümmere dich um dich selbst, so wie du dich um eine gute Freundin in der selben Situation kümmern würdest! Denn du bist es dir Wert. Nimm ein schönes Bad, gönne dir ein leckeres Essen oder was auch immer dir sonst gut tut.
Lass alle Gefühle da sein – Trauer, Wut, Enttäuschung. Das tut weh und ist nicht schön, diese Gefühle sind aber kein Rückschritt, sondern Teil des Heilungsprozesses. Du sagst es schon ganz richtig – jetzt geht auch wieder um das Gefühl, dass Alleine-Sein auszuhalten. Ich glaube ganz fest daran, dass du das kannst. Tu du es auch. Ich gebe dir hier noch eine kleine Übung mit auf den Weg:
Alleinsein fühlt sich oft erstmal ungewohnt oder leer an, aber es kann auch eine Zeit sein, in der du dich selbst besser kennenlernst und Kraft aus dir selbst schöpfen kannst. Nimm dir ein paar Minuten und schreib eine kleine Pro-Liste, warum es schön oder hilfreich sein kann, gerade allein zu sein. Hier ein paar Ideen als Inspiration für den Anfang:
– Ich kann meinen eigenen Rhythmus leben.
– Ich habe Zeit, um herauszufinden, was mir guttut.
– Ich darf Entscheidungen treffen, ohne mich anpassen zu müssen. Ich mache, auf was ICH Lust habe.
– Ich kann mich erholen, ohne mich verantwortlich zu fühlen.
Schau am Ende auf deine Liste: Welche Punkte sprechen dich besonders an und welche fühlen sich noch fremd an? Überleg dir, wie du wenigstens einen dieser Gedanken in den nächsten Tagen in deinen Alltag einbauen kannst.
Du hast dich geöffnet, und das war mutig. Auch wenn es sich jetzt vielleicht nach einem Rückschlag anfühlt, ist es in Wahrheit ein Schritt in Richtung echter Nähe – erst zu dir selbst, und damit irgendwann wieder zu jemand anderem, diesmal hoffentlich mit der Stabilität, die du dir wünscht.
Ich sende dir ganz viel Kraft für die nächste Zeit – du bist stark, so wie du bist!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀- Weitere Kommentare anzeigen
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