Mein Diskussionsforum

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  • Francesca veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

    vor 9 Monaten

    Ich habe eine Frage an die Psychologinnen (Kurs Beziehungen auf Augenhöhe):

    Ich weiss nicht, ob “nur” meine grosse Verlustangst (kenne ich von früher) in meiner frischen Partnerschaft das Problem ist oder ob ich mir meinen aktuellen Partner unbewusst evtl. auch deshalb ausgesucht habe bzw. mich in ihn verliebt habe, weil mein “Schattenkind” gewohnt ist, um Liebe zu kämpfen.

    Er ist zu mir sehr liebevoll, aber gleichzeitig ein Freigeist, er ist sehr viel unterwegs und auf Partys, auch mit vielen anderen Frauen unterwegs etc, was meine Verlustangst (mein Thema) noch mehr triggert..

    Ich versuche ihm momentan NICHT zu zeigen, wie mich sein “lifestyle” stört, wie es mich stört, dass er so Party macht und so oft andere Frauen/diverse Freundinnen trifft (Treue haben wir uns zumindest zugesagt erstmal), damit ich nicht klammere und ihn nicht vertreibe

    – aber ignoriere ich so nicht meine Bedürfnisse/Grenzen? A

    LG Francesca

    Svetlana Kovatchev
    2 Kommentare
    • Liebe Francesca,
      vielen Dank, dass du deine Situation so offen schilderst – das ist ein sehr wichtiges und auch mutiges Thema.
      Es ist ganz verständlich, dass dich der Lebensstil deines Partners triggert. Einerseits versuchst du, nicht zu klammern – andererseits fragst du dich, ob du dabei deine eigenen Gefühle und Grenzen übergehst. Genau dieses Spannungsfeld kennen viele Menschen: Wie bleibe ich mir selbst treu und gleichzeitig in Verbindung mit meinem Partner?
      Eine gute Leitfrage kann sein: Wo handle ich gerade aus meiner Angst heraus und wo stehe ich wirklich für meine Bedürfnisse ein?
      Es könnte hilfreich sein, beides klar voneinander zu unterscheiden. Denn deine Verlustangst darf gesehen und ernst genommen werden, und gleichzeitig hast du ein Recht auf bestimmte Werte und Grenzen in einer Beziehung.
      Vielleicht magst du für dich einmal aufschreiben:
      Welche Bedürfnisse habe ich in einer Beziehung, die wirklich zu mir gehören (z. B. Verlässlichkeit, gemeinsame Zeit)?
      Welche Ängste kommen aus alten Verletzungen und dürfen mitfühlend beruhigt werden?
      So kannst du Schritt für Schritt prüfen, was du deinem Partner mitteilen möchtest – nicht als Vorwurf, sondern als ehrliches Teilen deiner Bedürfnisse.
      Liebe Grüße
      Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      • Vielen lieben Dank

        1
      • Mona veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

        vor 9 Monaten

        Da ich den Kurs Mobbing belegt habe. Frage ich mich immer warum lassen Chefs mobbing durchgehen und machen dann auch noch mit?
        Mein Chef hat dann mich kaum mehr beachtet und die Damen, die mich gemobbt haben ganz stark wertgeschätzt und wichtig genommen. Mich haben Sie dann in Ruhe gelassen. Ich wurde leider aber dadurch total degradiert und abgewertet.

        Weil ja meine jungen Kolleginnen gleichberechtigt werden müssen, Erfahrung und Wissen zählt leider gar nichts mehr. So wird man dann von einer total motivierten Mitarbeiterin, die sich voll reinhängt, eine unmotivierte, degradierte Person mit Schlafstörungen, Rückenschmerzen und Interesselosigkeit.

        Ich werde ja von der Körpersprache von meinen Chefs schon nicht mehr beachtet.

        • Liebe Mona,
          das klingt wirklich nach einer schwierigen Situation, und es tut mir leid, dass du das erleben musstest. Es ist so frustrierend, wenn man sich voll engagiert und dann von den eigenen Kollegen und Chefs nicht nur ignoriert, sondern auch noch abgewertet wird. Die Tatsache, dass du nicht mehr beachtet wurdest, während die, die dich gemobbt haben, gelobt wurden, ist ein hartes Stück. Das führt natürlich zu einem tiefen Gefühl der Entwertung und Unsicherheit. Kein Wunder, dass das auch körperliche Auswirkungen auf dich hat, wie Schlafstörungen und Rückenschmerzen. Wenn man ständig unter Druck steht und das Gefühl hat, nicht gesehen oder wertgeschätzt zu werden, hinterlässt das einfach Spuren und dann ist es auch schwer, sich noch für den Job zu motivieren. Hast du darüber nachgedacht, wie du dich aus dieser Situation herauslösen oder zumindest besser damit umgehen kannst? Vielleicht gibt es Schritte, die du für dich selbst tun kannst, um wieder in deine Kraft zu kommen. Leider können ganz unterschiedliche Faktoren dazu führen, dass Menschen Mobbing zulassen oder sogar selbst mitmachen und oft sind diese Gründe viel komplexer als wir auf den ersten Blick sehen. Es ist wichtig, zu schauen, was du für dich tun kannst, um aus dieser Spirale herauszukommen. Du hast auf jeden Fall das Recht, in deinem Job geschätzt und respektiert zu werden.

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          • Danke für deine Antwort.
            Ich werde nochmal versuchen mich versetzen zu lassen oder dann die Reißleine ziehen, da ich auch von den Chefs so oft belogen worden bin und dieses alles getan haben, damit ich keine höherwertige Stelle bekomme. Ich habe einfach kein Vertrauen mehr und die Mobber werden sich freuen, können sie sich jetzt dann meine Arbeit aufteilen. Das war ja deren Ziel. Noch länger durchhalten kann ich glaube ich nicht. Durch Homeoffice und Urlaub usw. kann ich mich noch etwas entziehen, aber eine Lösung auf Dauer ist es auf Dauer auch nicht.

          • Hallo zusammen 💫
            diese Woche wollen wir über uns hinauswachsen!

            Für die Challenge dieser Woche laden wir dich in der Stefanie Stahl Akademie dazu ein, deine Komfortzone zu verlassen und dich kleinen Herausforderungen zu stellen, die du sonst lieber vermeidest oder immer wieder aufschiebst. Es ist die perfekte Gelegenheit, etwas Neues auszuprobieren und zu sehen, was du schaffen kannst!

            Die Challenge:

            Verlasse deine Komfortzone!
            Wähle eine kleine Situation, die du sonst gerne vermeidest – vielleicht ein schwieriges Gespräch, ein neuer sportlicher Versuch oder einfach ein „Nein“, wo du sonst immer „Ja“ sagst. Wichtig ist nicht die Größe der Aufgabe, sondern dass sie dich ein kleines Stück aus deiner gewohnten Sicherheit herausführt.

            Warum das wirkt:

            Indem wir unsere Komfortzone verlassen, erleben wir uns selbst auf neue Weise. Wir merken: Angst oder Unsicherheit sind da – aber wir können trotzdem handeln. Jedes Mal, wenn wir uns einer kleinen Herausforderung stellen, wächst unser Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. So verschiebt sich Stück für Stück die Grenze dessen, was sich sicher und selbstverständlich anfühlt. Am Ende stärkt das nicht nur unser Selbstbewusstsein, sondern macht uns flexibler im Umgang mit neuen Situationen.

            So funktioniert’s:

            1. Wähle eine kleine Herausforderung: Überlege, was du normalerweise vermeidest – vielleicht ein Telefonat, das du schon lange vor dir herschiebst, oder eine Aktivität, die dir unangenehm erscheint. Es muss nichts Großes sein, nur etwas, das dich ein wenig herausfordert.
            2. Teile deinen Fortschritt: Poste im Feed der Stefanie Stahl Akademie, was du dir vornimmst oder was du bereits unternommen hast und wie es dir dabei ergangen ist. Ein Foto, eine Nachricht oder ein kurzer Gedanke darüber, was du überwunden hast und wie du dich danach gefühlt hast – alles ist willkommen!

            Gemeinsam wollen wir uns gegenseitig inspirieren, motivieren und unseren Horizont erweitern. Trau dich – du wirst überrascht sein, wie gut es sich anfühlen kann!

            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

            Larissa Lakämper, Anna und 2 others
            2 Kommentare
            • Mobbing.

              Wenn Chefs sich so verhalten. Halten Sie ja dann den Mobbern die Stange. Ich muss sagen meine jungen Kolleginnen habe gewonnen, da ich mich aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen muss, da es mir einfach keine Freude mehr macht. wie ist es da anderen gegangen?

              • Ich möchte mich überwinden und für die Yoga-Gruppe anmelden und mit dem Gruppentraining starten

                1
              • Sabine Patricia veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

                vor 10 Monaten (bearbeitet)

                Hallo @ Alle, dann stelle ich mich mal vor, ich bin vor ein paar Tagen 60 Jahre alt geworden (finde es noch schrecklich, gewöhne mich aber allmählich daran xD). Ich bin Mutter zweier Töchter, die ältere lebt schon länger nicht mehr bei mir, die jüngere ist gerade eben im Absprung begriffen. Das bringt natürlich wieder ganz neue Herausforderungen mit sich. Im weitesten Sinne betrifft es sogar mein Thema, denn ich möchte mein Kind loslassen, es ermutigen, seiner eigenen Wege zu gehen. (Als ehemals Alleinerziehende gar nicht so einfach, auch dem “Kind” fällt es nicht so leicht, umso notwendiger ist es mMn). Das beinhaltet für mich auch, nun wieder verstärkt Kontakte im Außen zu suchen und mich – trotz meines Alters – auch beruflich wieder mehr zu engagieren oder gar nach einem neuen Partner Ausschau zu halten. Das gestaltet sich aber für mich sehr schwierig. Da spielen wahrscheinlich verschiedene Faktoren zusammen, was ich aber immer wieder erlebe, in (Freizeit) – Gruppen, aber auch im beruflichen Kontext (gerade aktuell wieder), dass ich mit Formen von Mobbing zu tun und zu kämpfen habe. Dass ich ausgegrenzt und gemieden werde, dass hinter meinem Rücken über mich geredet wird. Ich wehre mich immer, rechtfertige mich, begründe, frage, will ständig mit den Beteiligten sprechen und die Dinge klären oder prangere auch schonmal an, und – wenn es schlecht läuft, reagiere ich irgendwann impulsiv, sage Dinge, die mich erst recht angreifbar machen. Der “Feind” und die “Schuldige” ist ein weiteres Mal ausgemacht, das Ganze geht wieder von vorne los oder nimmt eben weiter an Fahrt auf. Ich weiß, dass ein Mobbingopfer niemals die Schuld am Mobbing selbst trägt, also an unfairem und verletzenden Verhalten. Aber darum geht es mir nicht, ich möchte unbedingt meinen Eigenanteil herausfinden und da an mir arbeiten. Diese Antworten, erhoffe ich mir, hier zu finden. Und gute und “machtvolle” Instrumente an Hand zu bekommen, um den Ablauf immer gleicher Mechanismen und Muster nachhaltig zu verändern und letzten Endes zu stoppen bzw in eine andere, bessere Richtung zu lenken. So, bis dahin, liebe Grüße 👋

                Sabine Reißmann, Ulli und 2 others
                2 Kommentare
                • Liebe Sabine,

                  herzlich willkommen hier in der Community – und nachträglich alles Gute zu deinem runden Geburtstag! Es klingt, als ob du dich gerade in einer sehr intensiven Übergangsphase befindest: einerseits das Loslassen deiner Tochter, andererseits der Wunsch, dich wieder mehr im Außen zu engagieren, Kontakte zu knüpfen und vielleicht auch einen neuen Partner zu finden. Dass dabei alte Muster und schwierige Erfahrungen – wie das Gefühl des Ausgegrenztwerdens – wieder auftauchen, ist sehr nachvollziehbar und zeigt, wie viel dich gerade gleichzeitig bewegt.

                  Du beschreibst sehr reflektiert, dass du dir deines Verhaltens in solchen Situationen bewusst bist (z. B. das Bedürfnis, unbedingt zu klären, zu rechtfertigen oder impulsiv zu reagieren) und dass du hier deinen Eigenanteil besser verstehen möchtest. Das ist ein großer und wichtiger Schritt, denn genau dieses Bewusstsein öffnet die Möglichkeit, Dinge nachhaltig zu verändern.

                  Im Kurs wirst du einige Werkzeuge kennenlernen, die dir helfen können, die wiederkehrenden Muster zu erkennen und bewusst zu unterbrechen. Gerade die Arbeit mit Glaubenssätzen und den dahinterliegenden Bedürfnissen kann sehr unterstützend sein. Auch die Frage, was dein inneres Kind in solchen Momenten braucht, ist oft ein Schlüssel dazu, ruhiger und klarer reagieren zu können, statt in alten Reaktionsschleifen gefangen zu bleiben.

                  Ich wünsche dir viel Erfolg mit dem Kurs und melde dich gerne jederzeit, wenn du Fragen hast.

                  Liebe Grüße

                  Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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              • Petra veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

                vor 10 Monaten

                Hallo zusammen, bin gerade neu in diesem Chat. Ich stecke in einer Beziehungskrise mit meinem Mann mit dem ich 38 Jahre zusammen bin.

                Gleichzeitig merke ich, dass ich sehr dünnhäutig werde, so dass mich sogar kleinere Äußerungen sowie Ereignisse so dermaßen emotional belasten dass ich nachts darüber nachdenke und nicht schlafen kann. Da hilft leider auch kein Wissen über Verstand ,Gefühl… um aus der Gedankenschleife rauszukommen.

                Ich hoffe mit diesem Kurs einiges zu bewirken, so dass es mir besser geht.☀️

                • Liebe Petra,

                  herzlich willkommen hier in der Community – und danke, dass du deine Situation so offen mit uns teilst. Es klingt sehr belastend, was du gerade erlebst, und umso wichtiger ist es, dass du dir Unterstützung suchst.

                  Dass dich schon kleine Äußerungen so stark mitnehmen, zeigt, wie dünnhäutig du dich im Moment fühlst. Gerade in einer langen Partnerschaft und in einer Krise kann das passieren: Man ist emotional viel verletzlicher, und die Gedanken kreisen dann unaufhörlich, besonders nachts.

                  Es ist gut, dass du dich dem Thema im Kurs widmest. Viele Teilnehmer*innen berichten, dass die Übungen helfen, einen neuen Umgang mit den eigenen Gefühlen zu finden und die Gedankenspirale Schritt für Schritt zu unterbrechen. Manchmal braucht es etwas Zeit, bis die Inhalte „sacken“ und erste Veränderungen spürbar werden – sei also geduldig mit dir.

                  Liebe Grüße

                  Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                  • Danke für die schnelle Rückmeldung.
                    Wie lange habe ich Zeit um einen Kurs zu absolvieren, wie lange darf ich den Chat und die Zoom Meetings nutzen? Viele Grüße

                    • View 1 reply
                • Liebe Community,

                  Hier ist ein kleiner Reminder für „Themen vertiefen & sich vernetzen – moderierte Gesprächsrunde” mit Karin. Heute Abend um 18:00 Uhr, online. Den Link dazu findet ihr im Veranstaltungskalender.

                  Ich freue mich schon auf den Austausch und auf Fragen.

                  Und ich habe eine kleine Übung zur Stärkung des Selbstbewusstseins für uns vorbereitet.

                  Bis später

                  Karin

                • Francesca veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

                  vor 10 Monaten

                  Liebe Therapeutinnen, ich habe eine Frage zu Modul 5 (Beziehungen auf Augenhöhe).

                  Mir fällt zu meinem negativen Glaubenssatz “ich genüge nicht” bzw. “ich bin nicht liebenswert” beim besten Willen kein positiver Nutzen ein, zumal ich mich schon immer wieder in Beziehungen begebe, diese also nicht mit diesem Satz als “Entschuldigung” vermeide…

                  Aber die Sätze behindern mich in Beziehungen stark (iS von Eifersucht, Verlustangst), was kann da der positive Nutzen sein..?

                  Danke und LG Francesca

                  • Liebe Francesca,

                    Oft ist der „positive Nutzen“ eines negativen Glaubenssatzes nicht direkt sichtbar. Er liegt meist darin, dass uns der Satz scheinbar schützt oder uns hilft, mit schwierigen Gefühlen umzugehen. Zum Beispiel könnte hinter „ich genüge nicht / ich bin nicht liebenswert“ ein unbewusster Nutzen stecken wie:

                    Kontrolle behalten: Wenn ich selbst schon davon ausgehe, dass ich nicht genüge, dann bin ich innerlich auf Ablehnung vorbereitet und werde weniger überrascht oder verletzt, wenn sie tatsächlich passiert.

                    Nähe sichern: Manche Menschen versuchen (oft unbewusst), durch Eifersucht oder Verlustangst Nähe herzustellen – weil der Glaubenssatz sie in Alarmbereitschaft hält und sie alles tun lässt, um die Beziehung nicht zu verlieren.

                    Selbstschutz: Der Satz hält einen davon ab, sich völlig zu öffnen oder sich verletzlich zu zeigen, auch wenn das paradoxerweise gleichzeitig Nähe erschwert.

                    Das heißt: Der Nutzen ist nicht „gut“ im eigentlichen Sinn, sondern eine Art Notlösung, die dir früher vielleicht geholfen hat, in Beziehungen klarzukommen oder dich innerlich zu stabilisieren. Jetzt, in deiner aktuellen Situation, merkst du, dass er dich eher blockiert als schützt.

                    Hilft dir das weiter?

                    Liebe Grüße

                    Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                    • Liebe Annalena, danke, das trifft es sogar sehr, stimmt. danke…LG

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                    • Francesca veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

                      vor 10 Monaten

                      Liebe Community, hat jemand von Euch Lust, dass wir uns untereinander zum Thema Verlustangst (in partnerschaftlichen Beziehungen) austauschen ? Falls ja freue ich mich auf Nachrichten.

                      Oder habt ihr Therapeuten noch einen Tipp zu weiteren Kursen zu diesem Thema?

                      Ich bin Francesca, 50 Jahre alt, eigentlich sehr erfahren und souverän (nur nicht in Liebesbeziehungen) und ich bin neu in einer Beziehung, wo genau die alten (unguten) Muster wieder aktiv werden, ich habe grosse Verlustangst und merke, dass ich damit aber mich und die neue Beziehung belaste (am meisten mich selbst)…LG

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                      • Liebe Francesca,
                        vielen Dank für deine Offenheit und dass du deine Erfahrungen hier mit uns teilst. Verlustangst in neuen Beziehungen kann sehr belastend sein – und gleichzeitig ist es ein Thema, das viele kennen.

                        Damit ich dir eine passende Empfehlung zu weiteren Kursen oder Angeboten geben kann, wäre es hilfreich, ein bisschen mehr über deine Situation zu erfahren:

                        Hast du deinen Kurs “Beziehungen auf Augenhöhe” schon gestartet und wie weit bist du darin?
                        Welche Erfahrungen oder Methoden haben dir bisher schon geholfen – oder vielleicht auch gar nicht?

                        Was bedeutet Verlustangst für dich und wie äußert sich diese bei dir?

                        Falls du diese Fragen lieber nicht hier im Forum beantworten möchtest, kannst du dich auch direkt per Mail an unseren Customer Support wenden: info@stefaniestahlakademie.de. Dort kannst du deine Situation in Ruhe schildern und wir schauen gemeinsam, welche Angebote dich am besten unterstützen könnten.
                        Herzliche Grüße
                        Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                        • Liebe Annalena, vielen Dank für diese Nachricht und für mich ist es schon ok, hier auf der Plattform zu schreiben.

                          Falls ihr weitere professionelle Tipps für andere Unterstützungen zum Thema Verlustangst habt freue ich mich.

                          Ich bin 50J alt, arbeite selber im therapeutischen Bereich (was mir aber bei mir selbst nicht hilft) und bin bei Modul 5 im Kurs Beziehungen auf Augenhöhe. Das Buch “das Kind in Dir muss Heimat finden” habe ich gelesen. Ich merke nur, dass ich es auf einer emotionalen Ebene nicht schaffe, mein verzweifeltes “inneres Kind” zu trösten, auch wenn ich es rational alles herleiten und verstehen kann. Ich weiss, wo die Trigger sind und wo die Angst herkommt, aber ich bin zu verkopft glaube ich und schaffe es nicht, mich zu trösten/beruhigen, wenn die Angst kommt (neuer Partner, es reicht schon, wenn er sich nicht meldet, mit anderen ausgeht o.a., nur wenn er bei mir ist und ich mir seiner “sicher” bin gehts mir gut, bei Distanz gerate ich in Angst und depressive Zustände. Wohlgemerkt war ich vorher 2 Jahre Single und im letzten Jahr alleine hatte ich eine richtig gute innere Ruhe gefunden, die nun wie in Luft aufgelöst ist).

                          Ich wirke nach aussen sehr selbstbewusst, habe einen anspruchsvollen Job, viele Freunde, diese Ängste treten wirklich in Liebesbeziehungen auf.

                          LG Francesca

                          • Weitere Kommentare anzeigen
                        • Hallo zusammen💫

                          diese Woche wollen wir mehr Leichtigkeit in unseren Alltag holen!

                          Für die Challenge dieser Woche laden wir dich in der Stefanie Stahl Akademie dazu ein, dir kleine Tanzpausen zu schenken. Nur ein paar Minuten Bewegung können schon Energie freisetzen, Stress abbauen und deine Stimmung spürbar heben.

                          Die Challenge:

                          Mach eine Mini-Tanzpause!
                          Wähle im Laufe des Tages einen kurzen Moment, in dem du Musik einschaltest und dich frei bewegst – egal ob eine Minute oder fünf. Es geht nicht um schöne Schritte oder Rhythmus, sondern nur darum, dich locker zu machen und Freude zu spüren.

                          Warum das wirkt:

                          Bewegung setzt Glückshormone frei, baut Anspannung ab und bringt dich sofort ins Hier und Jetzt. Tanzen ist eine spielerische Form, dich mit deinem Körper zu verbinden, Leichtigkeit zu spüren und alte Gedankenschleifen zu unterbrechen. Schon wenige Minuten reichen, um deinen Energielevel deutlich zu verändern.

                          So funktioniert’s:

                          1. Wähle deinen Song: Such dir ein Lied, das dich sofort in Bewegung bringt. Am besten ein Favorit, der gute Laune macht.
                          2. Tanze, wie es dir gefällt: Ob im Wohnzimmer, in der Küche oder zwischendurch im Büro – erlaube dir, dich frei zu bewegen.
                          3. Teile deine Erfahrung: Poste direkt hier unter dem Post, welchen Song du gewählt hast und wie du dich nach deiner Mini-Tanzpause gefühlt hast. Vielleicht entsteht so sogar eine gemeinsame Playlist voller Gute-Laune-Musik.

                          Lasst uns gemeinsam für mehr Leichtigkeit sorgen – eine kleine Tanzpause kann wahre Wunder bewirken!
                          Liebe Grüße
                          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                          Love
                          Nadine, Ulli und 2 others
                          1 Kommentar
                          • Das “praktiziere” ich des öfteren, ob im Van unterwegs oder zuletzt beim ABBA-Film. Es befreit … LG Anni

                            1
                          • Hallo, leider habe ich wieder mein altes Muster „wenn er sich zurückzieht, gebe ich noch mehr“ erkannt, aber damit wieder einen tollen Mann dazu gebracht, dass er in mir eher eine Schwester sieht. Gesucht wird eine Partnerin und ich bin wieder uninteressant, unsicher, klein und wertlos. Ich möchte selbstbewusst sein, aber ich habe kein Gefühl für mich.

                            Renate Martin und Anna
                            0 Kommentare
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