JulRin veröffentlichte etwas Neues vor 12 Monaten
Hallo zusammen!
Ich mache gerade den Kurs „Kinder stärken, Selbstwert fördern“. In der Vertiefungsaufgabe des zweiten Moduls soll ich mich ja an die Zeit zurückerinnern als ich so alt war wie mein Kind jetzt. Mein Sohn ist jedoch erst 16 Monate alt, an diese Zeit habe ich keine aktiven Erinnerungen, die ich abrufen kann. Wie gehe ich denn in diesem Fall am besten vor?
Vielen Dank schon einmal für eure Rückmeldung und Unterstützung.
Viele liebe Grüße
Julia
Simone Fetscher, Paul und 2 others1 KommentarLiebe Julia,
Deine Frage ist absolut nachvollziehbar: Mit 16 Monaten liegt die eigene Kindheit ja meist noch außerhalb der bewussten Erinnerung. In diesem Fall darfst du die Aufgabe gern etwas weiter interpretieren. Hier ein paar Anregungen, wie du vorgehen könntest:
🔹 Beobachtung & Empathie: Versetze dich in dein Kind hinein – wie erlebt dein Sohn vermutlich die Welt gerade? Was sind seine Bedürfnisse, wie reagiert er auf Nähe, Ermutigung oder Frustration?
🔹 Elterliche Erzählungen: Vielleicht haben dir deine Eltern oder andere Bezugspersonen erzählt, wie du als Kleinkind warst. Diese Eindrücke kannst du ebenfalls mit einfließen lassen.
🔹 Eigene Haltung & Intuition: Überlege, was dir als Mama heute besonders wichtig ist in der Begleitung deines Sohnes. Welche Werte und Erfahrungen möchtest du ihm mitgeben – auch im Hinblick auf Selbstwert?
Es geht bei dieser Aufgabe nicht um exakte Erinnerungen, sondern darum, einen Zugang zu entwickeln – über Emotionen, Beobachtungen oder biografische Annäherung.
Wenn du magst, tausche dich gern mit anderen Teilnehmer*innen aus – es hilft oft, verschiedene Perspektiven zu hören.
Viele liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Nadine Höppner veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo,
Ich habe mich für den Selbsthypnosekurs angemeldet.
Hintergrund ist mein neuer Job, den ich in Kürze beginnen werde.Obwohl ich mich um die Stelle beworben habe und aus über 100 Bewerbern ausgesucht wurde und mich aus riesig gefreut habe, dass ich ausgewählt wurde, habe ich nun Angst vor diesem Schritt und grosse Selbstzweifel, ob ich dem ganzen gewaschen bin.
Dafür gibt es rational gesehen keinen Grund, ich war immer erfolgreich und habe mich beweisen können, und trotzdem gehe ich dem ganzen mit einem mulmiges Gefühl entgegen.
Ich hoffe, dass mir der Kurs dabei hilft. m
eine Gedanken Wirbel zu beruhigen, bei mir zu bleiben und souverän und ohne so einen grossen (unnötigen) Energieverlust in die neue Position zu starten.
Liebe Grüße,
Nadine
Hallo Nadine,
herzlichen Glückwunsch zur neuen Stelle! Es ist ganz normal, vor so einem Schritt Ängste und Selbstzweifel zu haben – auch wenn du alles richtig gemacht hast. Du hast dich bewiesen, und das wird dir helfen, auch in der neuen Position erfolgreich zu sein.
Der Selbsthypnosekurs wird dir bestimmt helfen, deine Gedanken zu beruhigen und mit mehr Selbstvertrauen und Ruhe in die neue Herausforderung zu gehen. Du schaffst das!
Alles Gute und liebe Grüße,
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀3
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo zu unserer Wochenchallenge 💫
Es gibt Momente, in denen wir die Liebe anderer Menschen besonders spüren – sei es durch kleine Gesten, Worte oder einfach ihre Nähe. Diese Liebe berührt uns, lässt uns wachsen und zeigt uns, was wir brauchen: mehr Verbundenheit und manchmal auch etwas Anerkennung. Vielleicht kennst du es: Ein paar liebe Worte, ein Lächeln, eine Umarmung – all diese Zeichen der Liebe lassen uns fühlen, wie wertvoll wir sind. Die Frage diese Woche ist: Wie fühlt es sich für dich an, Liebe zu bekommen – und wie erhältst du sie?
Die Challenge:
✨ Nimm dir diese Woche Zeit, um über die Liebe nachzudenken, die du empfängst – und darüber, wie du sie auch selbst gibst.
Überlege, wann du dich zuletzt so richtig geliebt gefühlt hast und was diesen Moment besonders für dich gemacht hat. Und wie zeigst du selbst Liebe gegenüber den Menschen, die dir am nächsten stehen?Warum das wirkt:
Reflexion über Liebe bedeutet, sich selbst zu erkennen und die Art und Weise zu hinterfragen, wie wir mit anderen interagieren. Es hilft uns, bewusst wahrzunehmen, wie wir Liebe empfangen und welche Formen der Zuneigung uns guttun – aber auch, wie wir diese Liebe weitergeben können.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir bewusst Zeit, um diese Fragen zu reflektieren:
Wie fühlt es sich an, Liebe zu empfangen? Was macht es für dich besonders?
Auf welche Weise zeigst du deine Liebe gegenüber anderen? Welche Formen von Zuneigung sind für dich am wichtigsten?
Gibt es eine Person, der du mehr Liebe zeigen oder von der du mehr Liebe empfangen möchtest?2. Teile deine Gedanken und Erkenntnisse gerne hier unter dem Post und tausche dich mit anderen aus. Gemeinsam wachsen wir in Liebe und Verbundenheit!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Ich bin ein sehr körperlicher Mensch, also zeige ich meine Zuneigung viel durch Umarmungen und so! Aber ich habe auch enge Freunde, die das gar nicht mögen oder so machen, also war jetzt ganz spannend das mal zu reflektieren
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Karin veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Ein Mann hat mich über spontacts angeschrieben. Obwohl ich Dating ausgeschaltet habe. Er sagte, er wäre Single und suche eine Beziehung. Hätte zwei Söhne. Wir haben uns getroffen in einem Café. Dort sagte er mir, dass seine Frau letztes Jahr gestorben ist. Wir haben geschrieben.
Er sagte mir auch, er würde bei der Feuerwehr arbeiten. Kam beim 2ten Treffen mit einem T-Shirt von der Berufsfeuerwehr.
Zudem wusste er, dass ich einen Nervenzusammenbruch hatte. Das ich auf Stellensuche bin und bei einer Psychiaterin etc. Er hat meine Situation ausgenutzt für Sex.
Ich fühle manipuliert und bin einfach sehr traurig über das Ganze. Und auch sprachlos.
Den seine Frau lebt. Er ist Bauer. Kinder hat er, sind jedoch jünger. Hatte auch eine Affäre mit einer anderen. Und wahrscheinlich noch mehr Frauen. Ich habe es bei spontacts gemeldet. war auch bei der Polizei. Es passiert nichts. Kann andere Frauen nicht schützen.
Ich habe schon vieles erlebt. Und meine Illusion das alles glücklich sind, ist schon seit Jahren dahin. Viele betrügen einander. Jedoch das ist einfach der Supergau!
Und ich frage mich, was habe ich falsch gemacht. oder womit habe ich das verdient?! Bin ein ehrlicher Mensch und wünsche mir einfach einen Partner. Kann man niemandem mehr vertrauen?
Habt ihr Worte für das?
Könnt ihr mir helfen? Muss ich nun mit jedem Mann einen Lügendetektor-test machen?
Liebe Karin,
es tut mir wirklich leid zu hören, was dir angetan wurde. Es ist nicht deine Schuld, was dir passiert ist. Du wurdest getäuscht und die Schuld dafür liegt allein bei diesem Mann.
Es tut mir sehr leid, was dir passiert ist. Das, was du schilderst, ist zutiefst verletzend und erschütternd. Deine Traurigkeit, Wut, Sprachlosigkeit und dein Misstrauen sind absolut nachvollziehbare Reaktionen darauf. Es ist wichtig, dass du erkennst: Die Verantwortung für das, was passiert ist, liegt nicht bei dir. Du hast nichts falsch gemacht. Du hast vertraut, was keine Schwäche, sondern eine menschliche Stärke ist. Leider gibt es Menschen, die genau diese Stärke für ihre Zwecke ausnutzen.
Du fragst, womit du das “verdient” hast – gar nicht. Niemand „verdient“ es, belogen und ausgenutzt zu werden. Auch nicht, wenn man psychisch mit sich kämpft, nach Orientierung sucht oder sich Nähe wünscht.
Es kann hilfreich sein, dich in deinem Tempo wieder daran zu erinnern, dass deine Intuition und dein Gespür für Menschen wertvoll sind – auch wenn du dich jetzt vielleicht „getäuscht“ fühlst. Solche Erfahrungen erschüttern das Vertrauen, aber sie nehmen dir nicht deine Fähigkeit zu spüren, wer dir guttut. Vertrauen zu anderen beginnt auch mit dem Vertrauen in dich selbst. Das dauert. Es ist okay, vorsichtiger zu sein. Aber du musst keinem Mann einen Lügendetektortest geben, um wieder Nähe zuzulassen. Es geht nicht um Kontrolle – sondern um klare, gesunde Grenzen und dein Recht, jederzeit „Nein“ zu sagen, sobald sich etwas nicht stimmig anfühlt.
Du hast erwähnt, dass du bereits in psychiatrischer Behandlung bist. Vielleicht kannst du dieses Erlebnis auch dort thematisieren. Solche Ereignisse berühren oft alte Wunden – gemeinsam mit einer Fachperson lässt sich klären, wie du dich emotional wieder stabilisieren kannst.
Du bist nicht allein mit solchen Erfahrungen. Viele Frauen (und auch Männer) erleben, dass sie im Netz auf manipulative Persönlichkeiten treffen. Sich auszutauschen, kann entlasten und dir zeigen, dass dein Erleben real ist – und dass es Wege gibt, damit umzugehen. Vielleicht geht es auch anderen hier in der Akademie so? (Ihr könnt euch gerne hier austauschen oder bei Karin melden). Du kannst das Thema auch gerne in unser nächstes Live-Event einbringen, vielleicht ergeben sich dort auch Austauschmöglichkeiten.
Gib dir Zeit. Und sei sanft mit dir. Du verdienst Achtung, Respekt – und Menschen, die dich so behandeln, wie du es verdienst.
Alles Liebe für dich
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Danke dir für diese Antwort. Hilft mir enorm!!!
Ich war sogar bei der Polizei. Die machen nichts. Weil ich finde, ist ja eine Täuschung. Und der App Anbieter macht auch nichts. Er ist aktiv. Nächste Frau wird sicher schon auf ihn reinfallen.
Fühle mich sehr hilflos. Er hat so enormen Schaden angereichtet. Ich konnte es seiner Frau sagen. Jedoch passiert nichts. Seiner Affäre konnte ich es sagen. Sie ist sehr enttäuscht. Er hat auch sie direkt ins Gesicht belogen, er würde mich nicht kennen.
Mir tun die 2 Kinder leid. Niemand hat solch einen Vater verdient.Und von der Polizistin hatte ich auch das Gefühl bekommen, dass ich selber Schuld bin.
Danke für die Worte. Mein Vertrauen ist wirklich weg. Und der Glaube an Liebe hat momentan ein riesen Riss bekommen. Bin enorm traurig.
Bin mir einfach am überlegen, wie ich so was vermeiden kann in Zukunft. Muss ich zuerst einen Mann wirkich 1 Jahr hinhalten?
Gut, momentan habe ich Interesse mehr. Habe ja noch andere Baustellen.
Danke nochmals. 🙏💜
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo zu unserer Wochenchallenge!💫
Manchmal begegnen wir Menschen – und denken uns einfach: Wow!
So viel Gelassenheit. So viel Stärke. So viel Herz. Die eine Freundin, die immer liebevoll mit sich und anderen spricht. Der Kollege, der selbst im größten Chaos die Ruhe bewahrt. Oder die Nachbarin, die mit kleinen Gesten so viel Wärme schenkt. Solche Begegnungen bleiben. Weil sie etwas in uns anrühren – und vielleicht auch einen Wunsch wecken: Davon hätte ich gern mehr in meinem Leben. Diese Woche fragen wir uns: Was inspiriert mich an den Menschen um mich herum? Welche Eigenschaften berühren mich – und was davon möchte ich selbst stärker leben?Die Challenge:
✨ Lass dich inspirieren – von den Menschen, die du liebst.
Gibt es eine Freundin, die sich selbst mit viel Geduld begegnet – und dich daran erinnert, milder mit dir zu sein? Einen Freund, der immer wieder mutig seinen eigenen Weg geht – und dir zeigt, dass es okay ist, anders zu ticken? Was bewunderst du an anderen – und könntest du vielleicht ein kleines Stück davon in deinen Alltag holen?
Warum das wirkt:
Manchmal sehen wir in anderen das, was wir selbst gerade brauchen. Oder was tief in uns längst da ist – aber noch mehr Raum bekommen darf. Sich inspirieren zu lassen heißt nicht, sich zu vergleichen. Es heißt: berühren lassen. Und wachsen – in der eigenen Geschwindigkeit.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir diese Woche bewusst Zeit für diese Fragen: Was schätze ich an den Menschen in meinem Umfeld – und warum? Welche Qualitäten oder Sichtweisen könnten auch mir gut tun? Wo möchte ich selbst mehr so sein, wie ich es an anderen schätze?
2. Teile deine Erkenntnisse gerne im Diskussionsforum und tausche dich mit anderen Mitgliedern aus!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Meine Freundin, die wenn etwas schlechtes passiert, nicht gleich selbst schlechte Laune bekommt sondern oft darüber hinweglachen kann!
3Eine Freundin von mir ist richtig gut im Umarmen. Sie zelebriert das richtig und umarmt einen sehr lang und auf eine Weise, dass man sich angenommen und wertgeschätzt fühlt. So als würde sie innerlich sagen: Schön, dass es dich gibt und dass du hier bist. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der Liebe so ausstrahlt und keine Worte dafür braucht ❤️
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Karin (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Die moderierte Gesprächsrunde “Themen vertiefen – sich vernetzen” findet heute von 18.00h – 19-30h statt – bis gleich mit besten Grüßen
Karin (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
hier ist ein kleiner Reminder für „Themen vertiefen & sich vernetzen – moderierte Gesprächsrunde” mit Karin Behrend. Heute Abend um 18:30 Uhr, online. Den Link dazu findet ihr im Veranstaltungskalender.
Ich freue mich schon auf den Austausch!
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Hallo zu unserer Wochenchallenge! 💫
Manchmal rauscht alles nur so an uns vorbei. Die Gedanken sind schon drei Schritte weiter, der Körper funktioniert einfach mit – wie auf Autopilot. Und irgendwann merken wir: Ich bin gar nicht richtig da. Kein Wunder, wenn wir uns dann unruhig, abgeschnitten oder überfordert fühlen.
Der Kontakt zu uns selbst fehlt – und auch zur Welt um uns herum. Diese Woche drücken wir gemeinsam auf Reset. Wir holen uns zurück ins Jetzt. Und zwar mit dem einfachsten Werkzeug, das wir haben: unseren Sinnen.Die Challenge:
✨ Ankommen im Hier und Jetzt – mit dem 5-Sinne-Check.
Wenn wir im Gedankenstrudel feststecken, hilft oft kein „ruhig bleiben“ oder „positiv denken“. Was dann helfen kann, ist Rückbindung – an den Moment, an den Körper, an das, was jetzt wirklich da ist. Der 5-Sinne-Check ist eine kleine Einladung, wieder bei dir anzukommen:
Wahrnehmen statt bewerten. Spüren statt funktionieren. Da sein – ganz bewusst.
Mit jedem Sinn, den du aktivierst, stärkst du deine innere Präsenz. Und kommst wieder ein Stück mehr bei dir an.Warum das wirkt:
Wenn der Kopf rast und Gedanken sich überschlagen, verlieren wir oft den Zugang zu unserem Körper. Wir sind im Denken – aber nicht mehr im Spüren. Die Sinne helfen uns, diese Verbindung wiederherzustellen: Was du siehst, hörst, fühlst, riechst und schmeckst, passiert nicht im Kopf – es passiert jetzt und im Körper. Indem du deine Aufmerksamkeit auf deine Sinneswahrnehmung lenkst, holst du dich sanft zurück ins Hier und Jetzt. Du kommst raus aus dem Kopf – und zurück in den Moment, in den Körper, zu dir.
So funktioniert’s:
1. Wähle einen Moment pro Tag – morgens beim Kaffee, auf dem Weg zur Arbeit, abends im Bett. Probiere den 5-Sinne-Check aus:
Zähle ...
5 Dinge, die du siehst
4 Geräusche, die du hörst
3 Körperempfindungen, die du spürst
2 Gerüche, die du wahrnimmst
1 Geschmack, der noch da ist2. Wenn du die Übung ein paar Mal gemacht hast, kannst du sie auch gezielt in Situationen einsetzen, in denen du dich innerlich verlierst: Wenn dein Kopf überläuft, dein Körper sich anspannt oder du plötzlich nicht mehr richtig da bist.
3. Teile deine Erfahrung gern im Diskussionsforum: Wann hat dir der Sinnesmoment besonders geholfen? Was war überraschend?
Liebe Grüße,
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Kleiner Reminder: Heute um 18 Uhr geht’s wieder los! 💫
Hallo ihr Lieben,
heute Abend um 18 Uhr steht unsere nächste Gruppensitzung an. Wir beginnen die Sitzung mit einem gemeinsamen Check-In. Danach werdet
ihr in kleinere Gruppen eingeteilt, in denen ihr entweder offen über
eure eigenen Themen sprechen könnt oder den Impuls nutzen dürft, den ich euch mit auf den Weg gebe.
Nehmt euch gern ein paar Minuten vorher Zeit, um in Ruhe anzukommen – und seid möglichst pünktlich, damit alle Gruppen gut starten können. Der Warteraum wird 5 Minuten nach Beginn der Veranstaltung geschlossen, damit wir gemeinsam anfangen können.Den Link für die Zoom-Sitzung findet ihr wie immer in unserem Event-Kalender, den ihr links in der Sidebar findet.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Anbei nochmals der Zoom-Link: https://us06web.zoom.us/j/86430267180
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo zu unserer Wochenchallenge! 💫
manche Tage rauschen einfach durch. Wir funktionieren, erledigen, reagieren – und am Abend bleibt ein müdes Gefühl zurück. Gerade dann lohnt es sich, kurz innezuhalten. Damit wir einen kleinen Lichtblick im Alltagsgrau finden.
Die Challenge:
✨ Die Eine-gute-Sache-Übung
Bevor du ins Bett gehst: Denke an eine Sache, die heute gut war. Es muss nichts Großes sein – vielleicht ein Lächeln, ein ruhiger Moment, ein schöner Gedanke oder ein kleiner Genuss. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die den Tag besonders machen.
Warum das wirkt:
Unser Gehirn neigt dazu, eher die Probleme als die schönen Momente des Tages zu speichern. Das liegt daran, dass es besonders auf Bedrohungen und Herausforderungen reagiert, um uns zu schützen. Diese Reaktionen sind tief in unserem Überlebensmechanismus verwurzelt. Wenn wir jedoch bewusst nach dem Positiven suchen, stärken wir unsere Verbindung zu dem, was uns gut tut. So finden wir auch an herausfordernden Tagen Lichtblicke und können mit mehr Dankbarkeit auf den Tag zurückblicken.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir eine Minute Zeit.
Bevor du schlafen gehst, halte kurz inne. Schließ die Augen – atme einmal tief durch.
2. Frag dich:
Was war heute gut? Es muss nichts Großes sein: ein netter Blick, eine ruhige Minute, ein Lächeln, ein schöner Gedanke.
3. Lass diesen Moment wirken.
Vielleicht magst du ihn aufschreiben oder einfach bewusst in dir abspeichern. So stärkst du deinen Blick für das Positive – auch an grauen Tagen.Und wenn du magst: Teile deine „eine gute Sache“ mit uns unter diesem Post – vielleicht wird sie für jemand anderen zum Lichtblick.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Heute war der Spaziergang mit dem Hund meiner Nachbarn toll. Das war total entspannend
2Ich schreibe abends ein Dankbarkeitstagebuch, in dem ich jeden Abend 3 positive Dinge von meinem Tag notiere! Ist es sinnvoller, nur einen Punkt zu benennen?
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