Esther Waibel veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Guten Morgen,
mein Name ist Esther und ich habe zwei Kinder (Luca 9 und Lily 11). Schon viele Jahre beschäftige ich mich mit meinem inneren Kind. Dank Steffis Büchern und auch mit Therapien habe ich vieles verstanden. Nur komme ich leider nicht ins Fühlen…
Da ich also noch meine Päckchen halb ausgepackt mit mir rum trage, habe ich total Angst, dass ich diese an meine Kinder weitergebe.
Deshalb hab ich den Kurs “Kinder stärken…” gebucht.
Ich hoffe auf neues Handwerkszeug mit meinen Gefühlen besser umgehen zu können und zu lernen mich zu ertappen, wenn ich meine Gefühle auf die Kinder übertragen.
Danke für das tolle Angebot hier. Die Mischung aus Selbststudium gepaart mit Möglichkeiten zum Austausch, wenn man selbst vielleicht nicht weiterkommt, ist super!
Sebastian, Katalyn Bender und 3 others1 KommentarHallo Esther,
willkommen in der Akademie und vielen Dank für deine offene und ehrliche Vorstellung. Dein Wunsch mehr ins Fühlen zu kommen und dein Päckchen nicht an deine Kinder weitergeben zu wollen, ist sehr berührend. Es ist schön zu lesen, dass du dich bereits auf den Weg gemacht hast – und dass du hier weitergehen möchtest. Die Mischung aus Selbstreflexion und Austausch kann dabei wirklich kraftvoll sein. Wir freuen uns, dass du dabei bist!
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Lisa Eleonora veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Guten Morgen,
es grüßt euch Lisa, die hier einen Namen hinzugefügt hat, da es schon eine Lisa gibt. Nicht wirklich verwunderlich. iUrsprünglich bin ich aus Heidelberg, war zwischendurch 21 Jahre im Ausland und lebe nun in Freiburg.
Einen anderen Umgang mit Stress zu finden ist gerade sehr wichtig für mich. Stressfrei leben ist keine Alternative. Stress reduzieren auch nicht. Also bleibt mir nichts anderes übrig als etwas vielleicht Neues zu lernen.
Willkommen Lisa,
danke für deine Vorstellung und das Teilen deiner Gedanken. Spannend, wie du den Umgang mit Stress beschreibst – nicht als etwas, das du vermeiden möchtest, sondern als etwas, dem du mit neuen Strategien begegnen kannst. Ich bin gespannt, was wir gemeinsam dazu entdecken werden!
Liebe GrüßeAnnalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Guten Morgen zusammen!🤗
Wir freuen uns sehr, zwei neue Psychologinnen im Team der Stefanie Stahl Akademie begrüßen zu dürfen: Hallo, @julia-moderatorin und @karin-moderatorin!
Beide bringen langjährige Erfahrung in der Begleitung von Online-Seminaren mit – und ab sofort bereichern sie auch unsere Community mit einem neuen Format.Alle zwei Wochen laden sie euch im Wechsel zur moderierten Gesprächsrunde „Themen vertiefen & sich vernetzen“ ein.
Im Mittelpunkt stehen dabei eure Fragen, eure Themen, euer Austausch.
Was dich erwartet:
Offener Austausch zu persönlichen Fragen und Herausforderungen
Impulse und Reflexion durch gezielte Übungen
Raum für Verbindung – lerne dich selbst und andere besser kennenDer erste Termin findet am 25.06. statt – und wird zur Begrüßung von beiden Psychologinnen gemeinsam geleitet.
Diesen und alle weiteren Termine findet ihr wie gewohnt im Eventkalender.Wir freuen uns auf viele bereichernde Gesprächsrunden mit euch!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Cool, ich bin gespannt !
1Ich freue mich auf die Community!
Im gemeinsamen Austausch lassen sich die Erkenntnisse aus den Kursen verstärken und anwenden. Bis zum 25.06.2025! Liebe Grüße, Julia☀
Karin veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Ich bin stolz auf mich!
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Guten Morgen und Willkommen zu unserer neuen Challenge!💫
die richtigen Worte zu finden, ist nicht immer einfach. Gerade in schwierigen Momenten brauchen wir manchmal einen Satz, der uns aufbaut und hilft, uns zu orientieren und uns daran erinnert, dass wir genug sind, so wie wir sind.
Welche Worte würdest du gerade jetzt gerne hören? Was bräuchtest du mehr im Alltag? Einen Mutmacher? Eine Erinnerung an deine Stärke? Oder vielleicht einfach ein “Alles wird gut”?
Die Challenge:
✨ Überlege dir einen Satz, den du öfter hören möchtest.
Es kann ein Satz von dir selbst sein – eine Erinnerung, die du brauchst. Oder ein Satz, den du dir von anderen wünschen würdest.
Warum das wirkt:
Indem wir uns solche Sätze immer wieder sagen, beeinflussen wir nicht nur unser Denken, sondern auch unsere Gefühle und Handlungen. Und wenn wir uns selbst mit Mitgefühl, Mut und Vertrauen begegnen, verändern wir unseren Blick auf die Welt – und auf uns selbst.
Ein einziger Satz kann in schwierigen Momenten wie ein innerer Anker wirken. Er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind, dass wir wertvoll sind – und dass wir uns selbst Halt geben können. Indem wir stärkende Sätze regelmäßig wiederholen, bauen wir ein stabiles, inneres Fundament auf. Und genau das brauchen wir, wenn es im Außen mal wackelt.So funktioniert’s
1. Überlege dir einen Satz, den du gerne öfter hören würdest.
2. Schreibe ihn auf und sage ihn dir laut. Wiederhole ihn diese Woche immer wieder, am besten täglich.
3. Und wenn du magst, teile ihn mit uns im Forum.Schreib uns direkt unter diesem Post, welcher Satz dir gerade gut tut und dir hilft, dich selbst oder andere zu stärken.
Liebe Grüße,
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenMeine Worte wären: ” Ich verstehe dass es im Moment nicht leicht ist für dich die richtigen Entscheidungen zu treffen aber du darfst dir selber vertrauen und mutig weiter gehen. Ich glaube an dich.”
3“Es chunnt scho guet”
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Tanja veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo alle zusammen,
ich habe den Kurs “Beziehung auf Augenhöhe” begonnen. Beim Modul 3 habe ich nun schon 4 x angefangen, da ich immer zu lange Pausen habe. Hab leider auf “Modul abgeschlossen” getickt und nun kann ich mir das Video oder die letzten 2 Aufgaben nicht mehr ansehen. (Modul 1 und 2 ebenfalls nicht mehr)
Ich dachte, ich kann mir die Inhalte sooft wie ich möchte wiederholen?
Könnt Ihr mir bitte mitteilen, was das Problem ist.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Tanja Weber
Liebe Tanja,
du kannst dir alle Videos selbstverständlich so oft anschauen, wie du möchtest. Es klingt nach einem technischen Fehler – bisher ist dieses Problem noch nicht aufgetreten.
Damit wir dir schnell weiterhelfen können, sende bitte eine kurze Beschreibung des Problems an unseren Customer Support: info@stefaniestahlakademie.de. Gemeinsam finden wir sicher eine Lösung.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Simone Rohner veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo, liebe Community!
Ich heiße Simone, bin 36 Jahre alt und komme aus dem schönen Vorarlberg in Österreich.
Vor etwa 3 Jahren habe ich Steffis Buch “Das Kind in dir muss Heimat finden” gelesen und ich kann sagen, dass es mein Leben wirklich verändert hat. Zuvor war ich eine sehr wütende, traurige Frau, die in der Opferrolle war und ihre Kindheit mit sich rumgeschleppt hat. Meine Eltern waren Alkoholiker, sind auch schon lange verstorben und ich gab ihnen an allem die Schuld. Nach dem Lesen des Buches schaffte ich zum ersten Mal einen Perspektivwechsel auf meine Eltern und die Kindheit und konnte nicht nur vergeben, sondern alles für mich richtig einordnen. Seither bin ich (meistens 😇) eine sehr liebevollere, geduldigere, verständnisvollere Frau. Mein Leben strahl buchstäblich heller: Früher waren meine Lieblingsfarben schwarz, dunkelblau – heute ist es orange und gelb. Früher liebte ich kalte und nasse Regentage, die meine Stimmung widerspiegelten, heute freue ich mich so sehr über wunderschöne Sonnentage, die meine jetzige Stimmung widerspiegeln ☀
Ich merke dennoch, dass alte Verletzungen da sind und geheilt werden wollen. Ich lebe in einer wunderschönen, liebevollen, respektvollen Beziehung und trotzdem kommen immer wieder meine Verlustängste durch. Diesen und anderen Punkten würde ich gerne auf den Grund gehen und freue mich riesig auf den Austausch mit euch!
Alles Liebe,
Simone
Liebe Simone,
wow, ich habe Gänsehaut beim Lesen bekommen! Deine Geschichte berührt mich sehr – wie kraftvoll, dass du diesen Weg der Selbstreflexion und Veränderung gegangen bist. Ich finde es wahnsinnig stark, dass du es geschafft hast, dich auf diesen Perspektivwechsel einzulassen.
Dass sich trotz all der inneren Arbeit noch alte Verletzungen zeigen, ist völlig normal. Genau da liegt aber auch die Chance auf weitere Heilung.
Ich wünsche dir viel Vertrauen und Freude beim Weitergehen – und natürlich beim Austausch hier mit uns.
Ganz liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Svenja veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Liebe Community,
ich heiße Svenja und komme aus Oberfranken in Bayern, Deutschland.
Ich bin vor 4 Wochen von meinem Partner verlassen worden und habe damit ordentlich zu kämpfen. Nach knapp 3 Jahre langer Beziehung, mit gemeinsamer Wohnung und – wie das mit Ende 20 so ist – auch ganz vielen Zukunftsplänen, die da zerbrochen sind, sitze ich nun hier und hoffe, der Liebeskummer-Kurs kann mir helfen.
Derzeit vertiefe ich mich ins Buch “Das Kind in dir muss Heimat finden” und merke, wie gut mir das tut. Ich bemerke so viele Muster von “Ich bin falsch” und “Ich bin Schuld” in mir, und will daran arbeiten. Zudem wird mir aber auch immer bewusster, wie viele Themen mein Expartner mitbringt / mit in die Beziehung getragen hat.
Rückblickend hat er vermutlich massive Bindungsängste und sehr feste Mauern durch seine Schutzstrategien. Er wurde in der Kindheit misshandelt, sein Leben lang hatte er das Gefühl er sei nicht okay wie er ist, wurde gemobbt … angeblich mache ihm das alles aber nichts aus, ich glaube er verdrängt alles und zählt zu den überrationalen, die auch gern Recht haben. Rückblickend hat er die Beziehung vermutlich im ganzen letzten Jahr unbewusst sabotiert, weil ich immer angeblich nicht gut genug war / ihm immer wieder angeblich was gefehlt hat. Seit dem Moment, wo ich mir endlich sicher war mit ihm, wurde er unsicher, zumindest wirkt es auf mich rückblickend so. Wir hatten viel Streit, immer hat ihm was gefehlt. Wir waren sogar in Paarberatung, die oberflächlich zu helfen schien, aber er hatte immer noch was was ihn störte. Rückblickend denke ich, wir haben uns an oberflächlichen Themen kaputt gearbeitet, anstatt einfach mal unsere inneren Schattenkinder anzugucken. Letzteres wäre die Lösung gewesen, da bin ich mir heute sicher.
Jetzt, nach der Trennung, wertet er mich eher ab, gibt an allem mir die Schuld und betont, mich nicht zu vermissen und mich nie zurück zu wollen. Er sagt Freunden, er habe alles gegeben und ich hätte mich nicht genug angestrengt. Das klingt als wäre er ein Arsch, aber das ist er nicht, er ist eigentlich ein unendlich lieber und herzensguter Mensch. Ich vermute, das sind grad alles Schutzmechanismen bei ihm, weil er sich sonst mit dem tatsächlichen Verlust und seinen inneren Mustern befassen müsste, und natürlich grenze ich mich ab.
Und doch merke ich in mir den Wunsch, dass er eines Tages erkennt, wo das WIRKLICHE Problem lag (einen großen Anteil hatte definitiv sein Schattenkind). Ich wünsche mir, dass wir uns dann ganz neu reflektieren, Themen bearbeiten (ich denke er käme um eine Psychotherapie kaum drum rum) und wieder zueinander finden. Ich habe Angst hier für kindisch gehalten zu werden, weil ich mir ein Wiederzusammenkommen so sehr wünsche und es auch für theoretisch möglich (wenn auch nicht allzu wahrscheinlich) halte. Meine Tür für ihn offen zu halten, das brauche ich grad irgendwie. Zugleich merke ich, wie gern ich ihm helfen, ihn “retten” möchte. Aber das kann ich wohl nicht. Gemeinsame Freunde sehen einiges ähnlich wie ich, vielleicht können sie ihm das irgendwann spiegeln, sollte er bereit dafür sein.
Liebe Svenja,
erstmal herzlich Willkommen bei uns in der Community und danke, dass du so offen und reflektiert teilst, was du gerade durchmachst. Ich spüre in deinen Worten nicht nur den Schmerz, sondern auch sehr viel Tiefe und Klarheit – gerade in Bezug auf eure Dynamik und die Muster, die da mitgespielt haben.
Ich finde, der Wunsch, dass er eines Tages erkennt, was wirklich zwischen euch steht, ist nicht kindisch – sondern sehr menschlich. Besonders dann, wenn du siehst, welches Potenzial in einer Verbindung hätte liegen können – ist es ganz natürlich, dass es schwer fällt, loszulassen.
Menschen mit einer schwierigen Kindheit entwickeln oft feine, teils unbewusste Strategien, um sich vor emotionaler Nähe und damit auch vor Verletzlichkeit zu schützen. Rationalität, Schuldzuweisungen, Abwertung – das alles kann ein Versuch sein, Kontrolle zu behalten und den eigenen Schmerz zu vermeiden. Aber: Du kannst ihn nicht ganz alleine „retten“. Er muss das von selbst wollen – und das ist etwas, worauf du wenig Einfluss hast.Etwas, dass du sehr gut beeinflussen kannst ist allerdings dein Umgang mit der Situation, und auch mir dir selbst. Jetzt darfst du dich erstmal ganz um dich kümmern! Unabhängig davon, ob dein Ex-Partner jemals seine Themen anschaut oder nicht. Ich hoffe, der Kurs hilft dir, diesen Schmerz zu verarbeiten – und Schritt für Schritt mehr bei dir selbst anzukommen.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀3
Hedi veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Wiederholt passiert es mir, dass ich beginnende Freundschaften abbreche, wenn die betroffenen Menschen gegen meine wichtigsten Werte verstossen. Ich bemerkt nun, dass es Situationen sind, die etwas auslösen, was in meiner Kindheit liegt (wie so oft:-)). Ich rege mich dann über jemanden auf, obwohl das Thema eher meine eigene Kränkung ist und ich übersehe, dass der Andere eigene Motive/Absichten hat, warum er handelt wie er handelt (zB extreme politische Haltungen, extremer Ehrgeiz und damit verbundene Rücksichtslosigkeit…..) Also eigentlich sind es Dinge, von denen ich dachte, das müsse ich auch nicht akzeptieren. Aber: Irgendwas ist halt immer. Ich benötigte mehr Toleranz. LG
Hallo!
ich finde es klingt, als hast du hier etwas ganz wichtiges und richtiges für dich herausgefunden.
Es ist verständlich, dass dich bestimmte Einstellungen/Motive und Absichten stark berühren, wenn sie etwas in dir anstoßen, das mit alten Erfahrungen zu tun hat. Und gleichzeitig ist es so menschlich, dass wir in solchen Momenten erst einmal eher auf den anderen schauen als auf das, was es in uns anstößt. Ich finde es daher richtig stark, dass du das bei dir erkennst und scheinbar schon so einen guten Zugang zu dir hast – genau solche Aha-Momente bringen oft echte Veränderung ins Rollen.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀1
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Willkommen zu unserer Wochenchallenge 💫
manche Ängste flüstern. Andere schreien.
Und manchmal wissen wir selbst nicht genau, wovor wir uns eigentlich fürchten.
Doch eines ist sicher: Angst will uns erstmal nicht schaden – sie will uns schützen.
Sie zeigt uns, wo wir wachsam sein sollten, wo etwas unsicher ist oder wo alte Wunden liegen. Und trotzdem: Manchmal macht uns die Angst so sehr Angst, dass wir vor ihr fliehen. Anstatt hinzuschauen, weichen wir aus – aus Selbstschutz.
Aber gerade hier liegt auch eine Chance: Wenn wir uns unserer Angst zuwenden, statt vor ihr davonzulaufen, kann sie ihren Schrecken verlieren. Dann wird aus dem Gefühl, das uns lähmt, ein Wegweiser, der uns weiterbringt. Manchmal erschafft unsere Vorstellung eine Angst, die größer ist als jede reale Gefahr. Wie ein Schatten an der Wand: Er wirkt bedrohlich, doch erst wenn wir das Licht anschalten, sehen wir, was dahinter liegt.Die Challenge:
✨ Komm deiner Angst auf die Spur.
Nimm dir in dieser Woche einen Moment, um dich mit einer konkreten Angst zu beschäftigen, die dich gerade begleitet.Warum das wirkt:
Angst lebt von Unsicherheit. Wenn wir sie benennen, verliert sie an Bedrohlichkeit.
Sie wird vom dunklen Schatten zu etwas Konkretem – etwas, mit dem wir umgehen können. Wenn wir unsere Angst bewusst wahrnehmen und verstehen, was sie uns eigentlich sagen will, entsteht ein innerer Handlungsspielraum. Wir können erkennen: Ich bin mehr als dieses Gefühl. Ich kann entscheiden, wie ich damit umgehe.
So schaffen wir Raum für Mitgefühl – mit uns selbst und unseren Erfahrungen.
Und wir öffnen die Tür für neue Perspektiven: für Mut, für kleine Schritte, für Veränderung.So funktioniert’s:
1. Setz dich an einen ruhigen Ort.
2. Schließe kurz die Augen und spüre in dich hinein: Welche Angst taucht als erstes auf?
3. Frage dich, wovor du dich genau fürchtest – und was dahinterstecken könnte.
Beispiel: „Ich habe Angst, zu versagen.“ → Vielleicht steckt dahinter der Glaubenssatz: „Ich bin nicht gut genug.“Wenn du magst, teile deine Angst oder dein Umgang damit hier unter dem Post. Manchmal hilft es, der Angst Worte zu geben – das nimmt ihr die Macht.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenIch habe Angst davor mich nicht genug öffnen zu können und auch uninteressant zu sein.
5Ich habe Angst davor, alleine zu sein und nach der Trennung von vorne anfangen zu müssen
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