Karin veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Bin seit längerem sehr erschöpft (Burnout) und seit Wochen wieder sehr traurig. Hatte das Antidepressiva abgesetzt und seit letzter Woche wieder angefangen. Mein Ex-Mann hat seinen Job verloren. Und mein Sohn ist sehr emotional (so wie ich). Und ich suche auch eine Stelle. Habe mich entschieden, dass die Kinder nur noch alle 2 Wochenenden zu ihm gehen, damit ich eine (emotionale) Stabilität schaffen kann. Für mich und meinen Sohn. Meine Tochter scheint alles gut zu meistern. Habe Babysitter organisiert. Mein Ex-Mann hatte mir auch gedroht, er würde die Kinder unter der Woche nicht mehr nehmen. Gut. Mache ich das. Nun will er wieder alles so, wie es war. Und ich habe keine Energie, mich zu wehren. Möchte meine Grenzen setzen. Und es geht nicht. Immer wieder versuche ich es so zu machen, wie es für mich stimmt. Und Bäm!! Und dann braucht es so viel Energie. Bin so müde.
Was soll ich da machen? Ich verstehe es einfach nicht. Versuche ich meine Grenzen zu wahren, ist es wie ein Kampf! Ist das normal? Sollte das nicht erleichternd sein?
Danke für das Feedback.
Paul, Tina und Melissa3 KommentareLiebe Karin,
du trägst gerade enorm viel – emotionale Erschöpfung, die Sorge um deine Kinder, das Hin und Her mit deinem Ex-Mann, die Jobsuche… Da ist es kein Wunder, dass du müde bist. Ich finde, deine Reaktion ist absolut nachvollziehbar.
Du fragst, ob es nicht erleichternd sein sollte, Grenzen zu setzen. Ja, das wäre schön – aber in der Realität kostet das erstmal oft Kraft. Besonders dann, wenn wir darin bisher wenig Übung haben, weil wir die Grenzen in der Vergangenheit vielleicht nicht genug für uns gesetzt haben. In manchen Beziehungen ist es schwerer, die eigenen Grenzen klar zu setzen als in anderen. Vor allem dann, wenn alte Dynamiken, emotionale Abhängigkeiten oder Ängste mitspielen.
Und trotzdem ist es genau richtig, dass du versuchst, für dich und deinen Sohn Stabilität zu schaffen. Es zeigt, dass du für dich (und deine Kinder) einstehst – auch wenn es schwer ist. Das ist ein wichtiger Schritt. Vielleicht war es anstrengend, aber du hast gespürt, wo deine Grenze liegt. Jeder Konflikt bringt dich weiter auf deinem Weg.
Und jetzt darfst du dich halten, dir auch Mitgefühl schenken. Wenn du möchtest, habe ich hier ein kleiner Impuls zum Innehalten: Lege eine Hand auf dein Herz oder an deinen Arm – so, als würdest du jemandem Trost spenden. Und sag dir leise:
„Ich bin da. Ich halte mich. Auch wenn es gerade schwer ist.“
Atme tief ein und aus. Spür, wie dein Körper antwortet – mit Ruhe, vielleicht mit Tränen. Beides ist okay.
Auch ich wünsche dir weiterhin ganz viel Kraft.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1vielen lieben Dank. Das hast mir enorm geholfen!!! Danke für das Verständnis!!! Deine Worte sind gerade genau richtig.
Vielen ieben Dank!!
💜
karin
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Alina veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo, ich mache grade den Abgrenzungskurs und in Modul 3 sagen Steffi und Lukas, dass Kränkungen mit der Person zu tun haben, die sie empfindet. Das fällt mir schwer so komplett anzunehmen und ich wollte gerne mit euch darüber reden, ob es mein Thema ist oder ob ihr es auch so seht. Wenn mich eine Person kränkt (beleidigt, verletzt, ausgrenzt etc.) und ich mich dadurch gekränkt fühle, offenbart das dann eine alte Wunde, die ich mir angucken sollte oder kann es nicht auch sein, dass sich die andere Person in seinen Worten/Taten einfach fehlverhalten hat? Das ist sehr generisch, ich weiss, aber ich hoffe, ihr versteht trotzdem was ich meine. Liebe Grüsse
Ich glaube das ist anders gemeint. Ich hab eine Freundin die kann nicht zu nehmen, sie isst den ganzen Tag und nichts passiert. In der Schule haben sie viele für Magersüchtig gehalten (da hat sie richtig Probleme mit Lehrern bekommen). Noch heute ist sie zu tiefst verletzt wenn jemand eine Bemerkung über ihr Gewicht macht, auch wenn es nur so im Spaß ist. Sie arbeitet als MFA und da sagen die Alten auch oft “Ach Kindchen bei nächsten mal bring ich dir was zu essen mit” , oder so was wie “du solltest mehr essen”. Ich denke das es eher so gemeint ist.
LG Melanie
1Liebe Alina,
vielen Dank für deinen Beitrag und deine ehrliche Rückmeldung – genau solche Gedanken und Fragen machen den Kurs lebendig und helfen uns allen, tiefer zu reflektieren.
Dass dir dieser Punkt schwerfällt, ist absolut nachvollziehbar. Die Aussage, dass Kränkungen „mit einem selbst zu tun haben“, kann schnell wie eine Schuldzuweisung an die gekränkte Person wirken – vor allem, wenn sie aus dem Zusammenhang gerissen wird oder sehr absolut klingt. Deshalb finde ich es sehr wertvoll, dass du da genauer hinschaust.
Die Idee hinter dieser Aussage ist nicht, dass verletzendes Verhalten „okay“ ist oder dass die Verantwortung komplett bei der betroffenen Person liegt. Vielmehr geht es darum, wie tief uns etwas trifft – und warum. Eine Kränkung kann beides sein:
– Ein objektiv verletzendes Verhalten, das klar benannt und abgegrenzt werden darf, und
– Ein Resonanzraum in uns selbst, der anspringt, weil da vielleicht schon eine alte Wunde, ein Thema oder eine innere Unsicherheit liegt.Beispiel: Wenn jemand dich ausgrenzt oder abwertet, ist das nicht in Ordnung – Punkt. Aber wenn du dadurch besonders stark ins Wanken gerätst, könnte das gleichzeitig etwas mit früheren Erfahrungen zu tun haben, in denen du dich vielleicht schon einmal so gefühlt hast. Und genau da setzt das Kurskonzept an: Die andere Person trägt Verantwortung für ihr Verhalten – du darfst aber Verantwortung dafür übernehmen, was das Verhalten in dir auslöst und was du daraus machst.
Also: Nein, du bist nicht „allein schuld“ an deiner Kränkung. Aber ja, du hast die Möglichkeit (und die Freiheit), dir liebevoll anzuschauen, was dich daran so tief trifft – und warum. Das bedeutet auch, dich nicht über den Schmerz zu definieren, sondern über deine Fähigkeit, damit bewusst umzugehen.
Ich hoffe, das hilft dir, die Perspektive im Kurs etwas weicher zu sehen. Und natürlich darfst du weiterhin skeptisch sein – genau dafür ist dieser Raum da.
Herzliche Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀2- View 2 replies
Florence Molten veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Mich stressen Kontakte obwohl ich sie brauche. Ich habe kaum welche, aber mich stressen Besuch, obwohl ich nicht viel mache und Einladungen. Ich führe aber ein ruhiges Leben mit Pausen und bin nicht perfektionistisch. Mein Stress kommt von innen.
Hallo Florence,
Was du beschreibst, zeigt ein inneres Spannungsfeld: Du brauchst Kontakt, aber er stresst dich – obwohl im Außen alles ruhig ist. Der Stress scheint eher von innen zu kommen – vielleicht durch alte Erfahrungen, innere Erwartungen oder ein sensibles Nervensystem. Nähe kann dann schnell als „zu viel“ erlebt werden, auch wenn man sich eigentlich danach sehnt. Gut, dass du dir Pausen gönnst. Vielleicht hilft es jetzt herauszufinden: Was genau stresst mich im Kontakt? – Die Antwort darauf kann dir helfen, besser mit diesem Widerspruch umzugehen.
Vielleicht machen andere hier ähnliche Erfahrungen?
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Einen schönen Sonntag zusammen!💫
der Kopf kann sich schnell wie ein Durcheinander anfühlen – viele Gedanken, die sich überschlagen, Sorgen, die sich immer wieder im Kreis drehen. In solchen Momenten tut es gut, sich bewusst eine Auszeit zu nehmen, um den Kopf zu entwirren.Welche Gedanken trägst du gerade mit dir herum? Was beschäftigt dich? Vielleicht sind es Ängste, To-Dos oder einfach der Lärm des Alltags.
Die Challenge:
✨ Schreib für 5 Minuten alles auf, was dir im Kopf herumgeht.
Lass einfach einmal alles raus – ohne Filter. Du wirst überrascht sein, wie befreiend es sein kann, den Kopf frei zu bekommen.
Warum das wirkt:
Oft fühlt sich unser Kopf an wie ein überlasteter PC – zu viele offene Tabs, die uns blockieren. Wenn wir diese „Tabs“ schließen und den „PC neu starten“, fühlt sich der Kopf plötzlich viel leichter an. Das Aufschreiben unserer Gedanken hilft, sie zu ordnen und zu erkennen, was wirklich wichtig ist und was uns unnötig blockiert. Manchmal tut es auch gut, die Gedanken einfach mal schwarz auf weiß zu sehen – das gibt uns eine neue Perspektive und schafft Abstand.
So funktioniert’s:
1. Setze dir einen Timer auf 5 Minuten.
2. Schreib einfach alles auf, was dir gerade in den Kopf kommt – ohne dich zu beschränken oder zu sehr darüber nachzudenken.Wie fühlst du dich nach dieser Übung? Welche Gedanken haben sich für dich entwirrt? Schreib uns in den Kommentaren!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀Ich schreibe nicht so gerne, aber ich hab das einfach mal 5 Minuten mit reden gemacht, das tat auch gut!
2Vorhin diese Uebung gemacht…und es hat mir etwas aufgezeigt: ich brauche FERIEN 🙂
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Paul veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Hallo liebe Community,
ich bin Paul, 41, aus Düsseldorf.
Seit anderthalb Jahren war ich in einer Beziehung, die gerade in eine räumliche und emotionale Trennung führt.
Wir sind recht schnell zusammengezogen – und auf den ersten Blick schien alles zu passen: tiefe Verbindung, gemeinsame Werte, Harmonie. Doch rückblickend war vieles davon vor allem ihrer enormen Toleranz, Anpassungsfähigkeit und Güte zu verdanken.Der zentrale Konflikt unserer Beziehung war meine fehlende sexuelle Anziehung, obwohl ich sie auf emotionaler und charakterlicher Ebene sehr geliebt habe. Anfangs habe ich diese Blockade auf ihr Aussehen oder Verhalten geschoben – was nicht nur unfair, sondern auch zutiefst verletzend war. Eine Ablenkung von dem, was wirklich in mir vorging.
Ich habe frühere toxische Beziehungen hinter mir, in denen mich vor allem die Frauen reizten, die mich auf Abstand hielten – emotional unnahbar oder kühl. Ich habe Nähe mit Gefahr verwechselt.
Bei dieser Partnerin war es anders: Sie war da. Verlässlich. Warm. Ich habe sie geliebt – aber meine Sexualität blieb blockiert. Trotz Paartherapie, Hypnosen, Tantrakurs. Der Wunsch war echt. Doch mein System blieb auf Rückzug programmiert.Jetzt habe ich durch Stefanie Stahls Buch „Jein“ – insbesondere das Kapitel zur „Flucht durch sexuelle Zurückhaltung“ – erkannt, dass es sich bei mir um eine tief verankerte Bindungsangst handelt, die ich bisher unterschätzt oder verdrängt habe.
Ich begreife nun, wie ich Nähe durch fehlenden Sex abgewehrt habe – unbewusst, aber mit weitreichenden Folgen.
Und deshalb bin ich hier.
Nicht um sie zurückzugewinnen – das steht mir nicht zu (auch wenn ich es mir wünschen würde.)
Sondern um zu heilen. Um endlich eine Frau auf allen Ebenen lieben zu können, die mich wirklich sehen, halten und nicht weglaufen will.Ich hoffe, hier die richtigen Impulse, Werkzeuge und vielleicht auch Mitstreiter zu finden, um das Thema an der Wurzel zu packen.
Danke fürs Lesen – und hallo an alle!👋
PaulHerzlich willkommen, lieber Paul!
Danke für deine ehrlichen und berührenden Worte – dein Beitrag zeigt schon jetzt, wie reflektiert du dich mit dir selbst, deinen Beziehungsmustern und deinem inneren Erleben auseinandersetzt. Dass du den Mut findest, hier so offen über Bindungsangst, alte Verletzungen und deinen Wunsch nach Veränderung zu sprechen, ist ein kraftvoller Schritt. Hier bist du genau richtig: mit deiner Sehnsucht nach echter, ganzheitlicher Verbindung – und deinem Wunsch, nicht im Außen zu suchen, sondern bei dir selbst anzusetzen. Wir freuen uns, dich auf deinem Weg ein Stück zu begleiten.
Fühl dich gesehen – und willkommen in der Runde!
Alles Liebe,
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1Hallo Paul,
Ich heiße Fabian (47) Jahre alt und komme aus Bochum. Ich bin auch ganz neu hier und habe deinen sehr gut und reflektiert geschriebenen Beitrag gelesen. Ich habe mich nahezu 1:1 wieder gefunden und bin aufgrund der selben Thematik hier .
Mit dem Unterschied , dass mein Leben derzeit noch sehr von Herzschmerz geprägt ist . Aufgrund einer Beziehung die vor einem Jahr aufgrund der selben Problematik in die Brüche ging.
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Melanie veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Hallo ihr alle, meine kleine hat heute Geburtstag. Ich wollte eigentlich nur ihre “Freunde” einladen (soweit man das mit 1 Jahr schon sagen kann). Ich hab eine ziemlich Grenzüberschreitende Mutter und bekomme es bei ihr einfach nicht hin nein zu sagen. Hab sie heute Nachmittag eingeladen, das ist dann nach dem anderen Babys. Sie wäre mir stink sauer wenn ich sie nicht einlade. Und natürlich wie könnte es anders sein meine Erwartungen an mich selbst hochschraube weil sie kommt. Zu dem plagt mich dann noch der Muttertag, an dem hatten wir vor 2 Jahren einen Schlimmen Streit (na ja sie hat geredet ich nicht) weil ich ihr erst um 18 Uhr einen schönen Muttertag gewünscht hab, das sei zu spät und jetzt bekomme ich immer schon 2 Wochen vor Muttertag richtige Unruhe. Bin selbst Mama von 2 kleinen.
Liebe Melanie,
es ist total nachvollziehbar, dass dich solche wiederkehrenden Situationen mit deiner Mutter unter Druck setzen, gerade rund um sensible Tage wie Geburtstage oder Muttertag. Du jonglierst gerade viel – zwei kleine Kinder, deine eigenen Grenzen und alte Dynamiken. Umso stärker, dass du es überhaupt reflektierst. Du darfst da auch gut auf dich schauen. Alles Gute euch zum ersten Geburtstag!
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Vielen Dank liebe Annalena
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Melanie veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Ich habe mal eine Frage: welchwn positiven Glaubenssatz kann ich denn wählen wenn man Angst vor Krankheiten hat. Angst wäre ich bin mutig aber passt m: E. nicht.
Viele Grüsse
melli
Hallo Melli, super wichtige Frage – und toll, dass du dich ihr stellst!
Wenn „Ich bin mutig“ sich für dich nicht passend anfühlt (was total okay ist), kannst du stattdessen mit einem sanfteren, realistischeren positiven Glaubenssatz arbeiten. Hier ein paar Möglichkeiten, die bei Angst vor Krankheit stärkend wirken können, ohne Druck zu machen:
„Ich darf Schritt für Schritt Vertrauen in meinen Körper entwickeln.“
„Ich bin vorsichtig – und gleichzeitig darf ich leben.“
„Ich bin heute sicher. Jetzt, in diesem Moment.“
„Mein Körper und ich sind ein Team – wir arbeiten zusammen.“
„Ich darf Angst haben und trotzdem ins Vertrauen wachsen.“
Wichtig ist: Ein Glaubenssatz sollte nicht gegen dein Gefühl ankämpfen, sondern es liebevoll begleiten. Vielleicht magst du ausprobieren, welcher Satz sich innerlich am meisten nach „Erleichterung“ anfühlt – nicht perfekt, nur ein bisschen besser.
Vielleicht haben auch andere aus der Community noch Ideen?
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀2Ich bin vorsichtig aber gleichzeitig darf ich leben ist großartig.
Das kann ich auf so vieles in meinem Leben und die Schicksalsschläge anwenden.
Danke 🙂
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Stefan Brandel veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo, ich bin Stefan, ich komme aus Köln und habe momentan viele Herausforderungen in meiner Ehe, bzw. soziale Kontakte generell. Bei mir stehen gerade viele Veränderungen an, beruflich und privat, dazu hoffe ich hier Unterstützung zu bekommen. Ich bin Papa von drei Kindern.
Hallo Stefan, herzlich willkommen in der Akademie! Danke, dass du dich so offen vorstellst – das zeigt schon viel Mut. Berufliche und private Veränderungen gleichzeitig zu stemmen, ist wirklich herausfordernd, vor allem mit Familie. Du bist hier genau richtig, um dich auszutauschen und Unterstützung zu finden. Schön, dass du da bist!
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
⭐ Kleiner Reminder: Heute um 18 Uhr geht’s wieder los!
Hallo ihr Lieben,
heute Abend um 18 Uhr steht unsere nächste Gruppensitzung an.
Nehmt euch gern ein paar Minuten vorher Zeit, um in Ruhe anzukommen – und seid möglichst pünktlich, damit alle Gruppen gut starten können. Der Warteraum wird 5 Minuten nach Beginn der Veranstaltung geschlossen, damit wir gemeinsam anfangen können. Meine Kollegin Annalena wird euch heute Abend in der Runde begrüßen. 🤗
Den Link für die Zoom-Sitzung findet ihr wie immer in unserem Event-Kalender, den ihr links in der Sidebar findet.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Mein PC hat sich gerade verabschiedet. Sorry. Ich versuche es das nächst e Mal. Habt eine gute Zeit.
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Guten Morgen zusammen! ☀
Kennst du das Gefühl, wenn sich der ganze Tag im Körper staut – als würde alles irgendwie feststecken? Vielleicht im Nacken, in den Schultern oder im Kiefer. Manchmal merken wir erst abends, wie viel wir eigentlich mit uns herumtragen – nicht nur im Kopf, sondern auch im Körper. Dann hilft kein weiteres Grübeln, sondern: Bewegung.
Die Challenge:
✨ Schüttle den Stress ab – ganz wörtlich!
Diese Woche laden wir dich ein, deinen Körper für einen Moment in Bewegung zu bringen – intuitiv, locker, wild oder ganz sanft. Denn manchmal brauchen wir genau das: ein kurzes Schütteln, um wieder bei uns anzukommen.
Warum das wirkt:
Tiere tun es ganz selbstverständlich: Nach einer stressigen Situation schütteln sie sich – und ihr Nervensystem reguliert sich von selbst.
Auch wir Menschen tragen oft Spannungen im Körper, ohne es zu merken. Mikro-Bewegungen wie Schütteln helfen dabei, gestaute Energie loszuwerden und wieder in den Fluss zu kommen.So funktioniert’s:
1. Stell dich hin.
Egal ob morgens, zwischendurch oder abends. Achte auf einen festen Stand, beide Füße auf dem Boden.
2. Beginne, deinen Körper zu schütteln.
Fang klein an: Hände, Arme, Schultern. Dann die Beine. Vielleicht auch kurz hüpfen oder summen.
3. 30 Sekunden reichen.
Lass alles locker, atme weiter, spür, wie sich dein Körper anfühlt. Danach bist du wacher, entspannter – und fühlst dich vielleicht ein Stück freier.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Wie war es für dich, dich mal richtig durchzuschütteln?
ich liebe die Schüttelphase der Kundalini-Meditation 🙂
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