Mein Diskussionsforum

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  • Hallo in die Runde,

    Ich bin Claudia und lebe zwischen Taunus und Westerwald in Limburg an der Lahn. Nach vielen Jahren im Hamsterrad werde ich im Juli aussteigen und der grossen Sehnsucht nach Ruhe nachkommen – einfach mal wieder nur sein im Hier und Jetzt. Aktuell interessiert mich die Selbsthypnose sehr, bislang habe ich nur mal hineingeschnuppert und freue mich sehr auf den Kurs.

    Sebastian
    1 Kommentar
    • Liebe Claudia,
      wie schön, dass du hier bist – und wie schön, dass du dem Hamsterrad den Rücken kehren und der Ruhe folgen willst!
      Der Kurs zur Selbsthypnose passt da wunderbar – eine tolle Möglichkeit, um mehr bei dir selbst anzukommen und innere Ruhe zu finden.
      Ich wünsche dir einen sanften Start und viele wohltuende Erfahrungen auf deinem Weg.
      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akadamie ☀

    • Guten Morgen zusammen, 🤗
      wer viel am Bildschirm arbeitet, kennt das: Am Ende des Tages sind die Augen müde, der Kopf voll – und der Blick oft regelrecht eingeengt.

      Unser Sehsinn ist den ganzen Tag auf kurze Distanzen fokussiert – das ist anstrengend für die Augen und das Nervensystem. Eine kleine Übung kann hier viel bewirken.

      Die Challenge:

      Gönn dir diese Woche immer wieder einen weiten Blick!

      Egal ob du viel am Bildschirm arbeitest, im Alltag von Aufgabe zu Aufgabe hetzt oder einfach mal durchatmen möchtest – diese kleine Übung bringt sofort spürbare Entlastung.

      Warum das wirkt:

      Unser Blick ist im Alltag oft eng: auf den Laptop, das Handy, den Einkaufszettel, das Kind, das nächste To-do. Kennst du das Gefühl, in diesem Tunnel zu stecken?
      Doch unsere Augen – und unser Nervensystem – brauchen regelmäßig Weite, um sich zu entspannen.

      Die 20-20-20-Regel wurde für Bildschirmarbeit entwickelt, wirkt aber auch für alle, die sich zwischendurch nach einem Moment Klarheit, Ruhe oder innerer Weite sehnen.

      So funktioniert’s:

      1. Halte alle 20 Minuten inne.
      Es muss nicht exakt sein – jede bewusste Pause zählt.

      2. Richte deinen Blick etwa 20 Meter in die Weite.
      Such dir einen Punkt in der Ferne: einen Baum vor dem Fenster, ein Bild an der Wand, den Himmel.

      3. Schau für 20 Sekunden bewusst dorthin.
      Schon ein kurzer Blickwechsel reicht oft, um deine Augen spürbar zu entlasten.

      Kleiner Reminder:

      Ein Post-it am Bildschirm, eine Notiz am Kühlschrank oder ein Timer auf dem Handy helfen, diese Mikro-Auszeit in deinen Alltag einzubauen.

      Teile gerne direkt hier unter dem Post, wie sich diese Übung für dich anfühlt – oder wo dein liebster “weiter Blick” im Alltag liegt.

      Ich freue mich auf eure Antworten!
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      Björn, Tina und Sophie
      4 Kommentare
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    • Tanja veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

      vor einem Jahr

      Hallo alle zusammen!

      Ich bin Tanja und wohne in Niedersachsen, geboren in Berlin und aufgewachsen mal hier, mal da.

      Ich arbeite aktuell im Gesundheitswesen/Vollzeit in Braunschweig.

      Die professionellen Inhalte der Kurse und die Plattform mit Kursangeboten und regelmäßigen Gruppen- und Q & A Events haben mich angesprochen. Auf Stefanie Stahl bin ich ursprünglich durch meine Freundin aufmerksam gemacht worden, durch die YouTube Videos und 2 Bücher, die ich gelesen habe von Stefanie.

      Aktuell, bzw. eigentlich seit mehreren Jahren stecke ich in einem, ich nenne es mal Beziehungskonflikt, fest.

      Wir/ich haben trotzt vieler Hilfsangebote keine Lösung für uns gefunden.

      “Meine” Lösung besteht nun darin, das ich meinem Partner mitgeteilt habe, dass ich mich trennen möchte. “Wir drehen uns im Kreis und ich bin auch krank geworden”.

      Dadurch kehrte für einige Monate eine angenehme Ruhe in mir ein. (die Entscheidung ist endlich gefallen) Aber eine “echte Lösung” ist es für mich auch nicht. Mir ist immer noch nicht klar, was konkret mein/unser Problem war und wer welche Anteile hatte. Mir ist das Erkennen und Verstehen wichtig, meinen Leidensdruck abzulegen um vielleicht nochmal in meinem Leben eine entspannte, glückliche Beziehung zu führen, in der sich beide Partner glücklich fühlen und mein Partner offen ist für Veränderungen, wenn Beziehungsprobleme auftreten.

      Ich wohne mit dem Ex Partner noch unter einem Dach! Die Wohnungsfindung von ihm zieht sich schon 5 Monate hin und er ist seit einigen Wochen im Austausch mit einer anderen Frau.

      Und dies belastet mich leider nun doch wieder sehr…

      Soviel zu mir und meiner aktuellen Lebenssituation.

      Nun bin ich gespannt den ersten Kurs hier durchzuarbeiten.

      Hier meine Frage:

      Mit welchem von den 3en, die ich gekauft habe, sollte ich nun am besten starten? Egal? Ich tendiere zur “Inneren Kind” Arbeit.

      Ich wünsche Euch Frohe Ostern und freue mich in der Community über tollen Austausch!

      Tanja

      • Liebe Tanja,
        herzlich willkommen in der Community – und danke, dass du deine Geschichte so offen mit uns teilst. Es klingt, als hättest du in den letzten Jahren unglaublich viel durchlebt und bereits viele Schritte gegangen, die Kraft, Klarheit und Mut erfordert haben. Wie schön, dass du dich auf den Weg machen willst, dich und deine Beziehungen besser zu verstehen!
        Gerade deshalb ist dein Impuls, mit dem Kurs zum Inneren Kind zu starten, wirklich goldrichtig. Er legt den Grundstein für die anderen Kurse und hilft dir, die eigenen Muster, und Bedürfnisse besser zu erkennen – eine wertvolle Basis für die weiteren Kurse – und dein Leben.
        Ich wünsche dir auf diesem Weg ganz viel Stärke, Erkenntnis und liebevolle Selbstbegleitung – und freue mich, dich hier in der Community dabei zu haben.
        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

        • Lieben Dank für Deine Antwort Lea!

          Bei mir ist jeder Tag gefühlt anders. Und aktuell ist ja wieder viel los. Mein wichtigstes Ziel im Außen ist gerade, in meiner 4. Arbeitsstelle (seit 2022) anzukommen und mich dort ebenfalls “ausgeglichen” zu fühlen. Und ja, dass tolle Wort: “Gleichwürdig” zu fühlen.

          Meine Frage hier: Kann ich die Q & A Termine nutzen um Fragen von mir persönlich zu stellen oder sollten die eher im Zusammenhang mit den Kursangeboten stehen?

          Liebe Grüße und eine schöne Woche wünsche ich Dir und dem Team!

          Tanja

          • View 1 reply
      • Sylvia Müller veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

        vor einem Jahr

        Hallo,

        ich heiße Sylvia und komme aus Österreich/Kärnten. Ich bin hier weil ich schon lange in eine Partnerschaft kommen möchte. Ich habe schon sehr vieles gemacht und beim letzten Coaching wurde mir der Kurs des inneren Kindes von Stefanie Stahl empfohlen und hier bin ich. Freue mich sehr über den Austausch und eure Erfahrungen.

        LG

        Sylvia

        Sebastian und Annalena (Moderatorin)
        1 Kommentar
        • Liebe Sylvia,

          wie schön, dass du da bist – herzlich willkommen in unserer Runde! Vielen Dank für deine offene Vorstellung. Der Kurs zum inneren Kind nach Stefanie Stahl kann eine wunderbare Unterstützung sein, um alte Muster zu erkennen und neue Wege für erfüllte Beziehungen zu ermöglichen. Wir freuen uns sehr, dass du deine Erfahrungen und deinen Weg mit uns teilen möchtest. Der Austausch in der Gruppe kann unglaublich bereichernd sein – sowohl, um sich selbst besser zu verstehen, als auch, um sich gegenseitig zu stärken.

          Liebe Grüße

          Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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        • Hallo an Euch alle,

          Vielen Dank für die schöne Challenge!

          Zufällig bin ich gerade im Haus meiner Eltern und bin also an dem Ort meiner Kindheit. Vieke schöne Erinnerungen sind hier verankert:

          „Cowboy und Indianer“ spielen, Rollerblades und Skateboard fahren, Drachen steigen lassen, Pfeil und Bogen bauen, schnitzen, Baustellen heimlich entdecken, mit kleinen Plastik-Armeen gegen die des Freundes kämpfen.

          Besonders gerne war ich im Wald unterwegs. Mt Freunden Bachläufe und Schluchten entdecken, Lager bauen, aber ich konnte auch sehr gut lange alleine unterwegs sein und einen besonderes Vergnügen haben,mich meinen Fantasien und Tagträumen hinzugeben .

          Ich komme soeben von einem Spaziergang zu meiner Vergangenheit zurück mit vielen positiven Gefühlen.

          Liebe Grüße!

          Christian

          Severine, Petra Reese und Sebastian
          2 Kommentare
          • Hey Christian,
            wie schön, dass du gerade an diesem Ort bist und dass er so lebendig in dir nachklingt. Ich kann sehen, wie viel Freiheit, Fantasie und Entdeckergeist in deiner Kindheit steckt.
            Dein Spaziergang klingt nach einem kleinen Zeitreise in die Welt der Abenteuer – sowas tut der Seele gut.

            Liebe Grüße zurück!
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

            • Mega! Das muss ich auch mal machen, wenn ich das nächste Mal daheim bin.

            • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

              vor einem Jahr (bearbeitet)

              Hallo zusammen!😊
              Weißt du noch, was dir als Kind so richtig Freude gemacht hat?

              Vielleicht war es das erste Eis im Frühling, barfuß laufen, ein Nachmittag mit deinem Lieblingsbuch – oder einfach herumalbern ohne Ziel und Zweck.

              Manche dieser kleinen Freuden haben wir im Erwachsenenleben irgendwann vergessen. Dabei könnten sie uns heute genauso gut tun wie damals.

              Die Challenge:

              Erinnere dich an eine Kindheitsfreude – und gönn sie dir diese Woche (wieder)!

              Ob allein oder mit anderen, spontan oder geplant – erlaube dir, das innere Kind kurz ans Steuer zu lassen. Es muss nichts Großes sein. Es geht nur darum, dich an etwas zu erinnern, das dich früher zum Strahlen gebracht hat – und es heute wieder aufleben zu lassen.

              Warum das wirkt:

              Unsere frühen Freuden sind oft besonders kraftvoll, weil sie mit Leichtigkeit, Freiheit und echtem Genuss verbunden sind. Sie holen uns raus aus dem Alltagstrott und zurück in einen spielerischen, lebendigen Kontakt mit uns selbst.

              So funktioniert’s:

              1. Erinnere dich:
              Was hat dich als Kind begeistert oder beruhigt? Was konntest du stundenlang tun?
              2. Hol’s zurück:
              Wie könntest du heute eine Version davon umsetzen – ganz alltagstauglich?
              3. Genieß es – ohne Anspruch:
              Es geht nicht um Perfektion, sondern um den Moment. Einfach da sein. Einfach du sein.

              Welche Kindheitsfreude hast du dir (wieder) gegönnt – und wie hat sich das angefühlt?
              Vielleicht inspirierst du damit auch andere, sich ein Stück Leichtigkeit zurückzuholen.

              Ich freue mich auf deine Geschichte!

              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

              Gabriele, Sebastian und lenala
              1 Kommentar
              • Ach wie schön das damals war! Ich hab mir heute ein Eis geholt, ist ja endlich das Wetter dafür

                😍

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              • Susanne veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                vor einem Jahr

                Ich bin im Moment mit allem unzufrieden und möchte dies ändern, um einfach wieder glücklich sein zu können und nicht bei jeder Kleinigkeit auf 180 sein

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                Paul und Sebastian
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                • Liebe Susanne,
                  das stelle ich mir anstrengend vor!
                  Gut, dass du es nicht so lassen willst – das ist der erste Schritt.
                  Ich wünsche dir ganz viel Kraft auf diesem Weg.
                  Liebe Grüße
                  Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                  1
                • Karin veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                  vor einem Jahr

                  Im 2023 hatte ich einen Nervenzusammenbruch. Es kam vieles zusammen. Und ganz viele Menschen vielen weg. Keinen Kontakt zu meinen Schwestern. Geringer Kontakt zur Mutter. Vater habe ich in der Klinik getroffen. Bin geschieden und habe 2 kleine Kinder (5+8). Habe meinen Job verloren. Vertragsauflösung. Seit 1.4.25 bin ich nun arbeitslos. Muss 5 Bewerbungen pro Monat schreiben. IV ist auch im Boot. Bin ich sehr froh. Bin Maschinenbau- Igenieurin.

                  Habe viel an mir gearbeitet. Familienstellen, Psychiaterin, Coaching, Maltherapie, Cranio, Astrologie… Habe Glaubenssätze aufgelöst. Habe wahrscheinlich Transgenerationale Themen. Erinnere mich nicht gross an meine Kindheit. Bin Überangepasst. Wahrscheinlich Hochsensibel… und ich glaube fest an das Gute im Menschen. Und trotzdem scheint wenig zu klappen. Bin so erschöpft. Und vom Aussen kommt immer ein Nein. Nein, keine Stelle. Nein, kein Partner, nein, nicht mal Sex… nein, keine Liebe… Fühle mich sehr alleine. Kann jedoch schon gut alleine sein. Gehe tanzen (discofox). und trotzdem sehne ich mich sehr nach einem Partner. Habe schon so vieles aufgelöst. Jedoch fehlt anscheinend immer noch des Pudels Kern. Habe den Kurs “mein Kind muss Heimat finden ” gemacht. werde diesen noch ein paar mal durchführen. und trotzdem. Irgendwas ist da noch. Und ich finde einfach nicht heraus was. Kenne mich auch wenig. Würde ich sagen. Habe viele podcast von Stefanie gehört und auch Beziehungskosmos und die Sache mit der Liebe. Theoretisch weiss ich viel. Und trotzdem “läuft” es nicht. Habt ihr mir hier einen Tipp?

                  vielen lieben Dank!

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                  Marion, Messalina und 2 others
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                  • Liebe Karin,
                    du hast schon unglaublich viel reflektiert, ausprobiert und an dir gearbeitet, ich finde das erstmal sehr beeindruckend. Und trotzdem fühlt es sich für dich ein wenig so an, als würde das Leben auf der Stelle treten. Das kann sehr frustrierend sein, vor allem wenn das Außen scheinbar nur Nein sagt. Auch deine zusätzlichen Belastungen durch eine Jobsuche stelle ich mir nicht leicht vor. Du hast gerade ganz schön viel um die Ohren.

                    Vielleicht kannst du dich fragen: Wie bin ich mit mir, wenn etwas nicht klappt? Kannst du dich dann liebevoll halten? Oder kommen Kritik oder Rückzug? Selbstmitgefühl ist hier ganz wichtig. Nicht als weitere Aufgabe, sondern als Haltung. Du weißt viel – das merkt man. Du hast dich intensiv mit vielen Themen und auch dir selbst beschäftigt. Doch Wissen im Kopf ist nicht das Gleiche wie gelebte, verkörperte Erfahrung.

                    Zum Beispiel: Du kannst verstanden haben, dass du wertvoll bist – aber wenn dieser Satz in deinem Körper nicht sicher ankommt, bleibt er Theorie. Dann fühlt sich das Leben trotz allem Wissen weiterhin nach Mangel an.
                    Und obwohl du so viel Zeit in dich investieren willst, schreibst du, dass du dich wenig kennst. Dann ist genau das vielleicht der nächste Schritt für dich: Lerne dich kennen. Du bist der Mensch, mit dem du dein ganzes Leben verbringst. Du bist es also wert, dir selbst aufrichtig zu begegnen – neugierig, liebevoll und mit echtem Interesse.

                    Es geht auch darum, dich selbst immer tiefer zu spüren – gerade dann, wenn es schwierig ist. Du bist auf deinem Weg. Und du darfst auch mal zurück oder im Kreis gehen, stehen bleiben und atmen.

                    Ich wünsche dir alles Gute auf deinem weiteren Weg!
                    Liebe Grüße

                    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                • Birte veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                  vor einem Jahr (bearbeitet)

                  Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?

                  (JFK)

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                  Paul, Annalena (Moderatorin) und 2 others
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                • Marie Kornhoff veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                  vor einem Jahr

                  Ich habe in der weiteren Vergangenheit leider immer Beziehungen mit Narzissten geführt. Danach kam dann einer, wo inzwischen durch Steffi klar wurde, dass er meine Verlustangst aufs Äußerste getriggert hat, weil er selbst Bindungsängstler ist. Nun date ich gerade. Einen Mann treffe ich heute zum vierten Mal (bisher ungeküsst ;-). Die ersten 2,5 Male war alles super und ich hatte Lust, fortzuschreiten. In der Mitte des dritten dates hörte er allerdings auf einmal auf zu reden. Drauf angesprochen meinte er, er sei im Futterkoma, also müde (mitten am Tag), es sei alles gut. Dann hat er sich aber – anders als vorher – 2 Tage nicht gemeldet. Darauf angesprochen sagte er, es sei alles gut. Ich bräuchte mir keine Gedanken machen und unser Treffen heute würde stehen. Er könnte auch verstehen, dass ich das jetzt komisch fand, aber es sei nichts.

                  Ich schreibe das hier, weil ich jetzt total abgekühlt bin. Ich weiß einfach nicht, ob hier – durch alte Geschichten getriggert – ein Fluchtimpuls einsetzt oder ob ich es einfach richtig wahrnehme, dass da was nicht stimmt. Ich möchte nicht mehr – so wie eigentlich immer – über diese Warnsignale hinwegbügeln. Ich möchte aber auch nicht aussteigen, obwohl vielleicht wirklich nichts ist. Was sagt der Profi dazu? Ich habe oft das Gefühl, dass ich wegen meiner Altlasten nicht klarsehe…

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                  Marion, Paul und 2 others
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                  • Liebe Marie,
                    erstmal: Ich finde es richtig stark, dass du dir eine andere Perspektive einholen möchtest. Allein dieser Schritt zeigt, wie achtsam du mittlerweile mit dir umgehst. Genau das hilft oft zu erkennen, wo unser eigenes Muster beginnt – und wo wir vielleicht nicht mehr die Realität wahrnehmen, sondern in alten Dynamiken stecken.
                    Ein paar Fragen, die dir helfen könnten, deinem Gefühl (du beschreibst es als „abgekühlt“) näher zu kommen:
                    Was genau hat dich abkühlen lassen und worauf reagierst du damit eigentlich innerlich?
                    Und unabhängig davon, was er tut oder nicht tut – möchtest du ihn überhaupt noch treffen?
                    Ich finde, es ist auch völlig legitim, erstmal irritiert zu sein, wenn sich das Verhalten des Gegenübers plötzlich verändert. Manchmal springt in solchen Momenten ein Schutzmechanismus an, der sagt: „Stopp – das könnte weh tun.“ Jetzt geht es darum, für dich herauszufinden, ob deine Sorge auf die aktuelle Situation passt – oder ob dein inneres Alarmsystem vielleicht aufgrund früherer Erfahrungen sensibler reagiert, als es müsste.
                    Ich finde, du hast da schon gut reagiert, indem du sein Verhalten angesprochen hast. So gibst du Raum für Austausch und eine mögliche Klärung. Vielleicht magst du dich fragen: Fühle ich mich in seinem Umgang mit mir grundsätzlich gesehen und wertgeschätzt? Wenn nicht, darfst du das auch weiterhin gerne benennen – und schauen: Wie reagiert er darauf? Verändert sich etwas?
                    Und falls nicht: Möchte ich das dann weiterhin?
                    Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg, das für dich rauszufinden!
                    Liebe Grüße
                    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                    • Danke liebe Lea, das hilft mir sehr. In der Tat habe ich ja eher gelernt, als die anstrengende, nervige Tussi dazustehen, wenn ich Dinge ansprach. Und auch wenn ich es diesmal gemacht habe, habe ich da durchaus noch Hemmungen. Ich werde es beherzigen!

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