Paul veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Hallo liebe Community,
ich bin Paul, 41, aus Düsseldorf.
Seit anderthalb Jahren war ich in einer Beziehung, die gerade in eine räumliche und emotionale Trennung führt.
Wir sind recht schnell zusammengezogen – und auf den ersten Blick schien alles zu passen: tiefe Verbindung, gemeinsame Werte, Harmonie. Doch rückblickend war vieles davon vor allem ihrer enormen Toleranz, Anpassungsfähigkeit und Güte zu verdanken.Der zentrale Konflikt unserer Beziehung war meine fehlende sexuelle Anziehung, obwohl ich sie auf emotionaler und charakterlicher Ebene sehr geliebt habe. Anfangs habe ich diese Blockade auf ihr Aussehen oder Verhalten geschoben – was nicht nur unfair, sondern auch zutiefst verletzend war. Eine Ablenkung von dem, was wirklich in mir vorging.
Ich habe frühere toxische Beziehungen hinter mir, in denen mich vor allem die Frauen reizten, die mich auf Abstand hielten – emotional unnahbar oder kühl. Ich habe Nähe mit Gefahr verwechselt.
Bei dieser Partnerin war es anders: Sie war da. Verlässlich. Warm. Ich habe sie geliebt – aber meine Sexualität blieb blockiert. Trotz Paartherapie, Hypnosen, Tantrakurs. Der Wunsch war echt. Doch mein System blieb auf Rückzug programmiert.Jetzt habe ich durch Stefanie Stahls Buch „Jein“ – insbesondere das Kapitel zur „Flucht durch sexuelle Zurückhaltung“ – erkannt, dass es sich bei mir um eine tief verankerte Bindungsangst handelt, die ich bisher unterschätzt oder verdrängt habe.
Ich begreife nun, wie ich Nähe durch fehlenden Sex abgewehrt habe – unbewusst, aber mit weitreichenden Folgen.
Und deshalb bin ich hier.
Nicht um sie zurückzugewinnen – das steht mir nicht zu (auch wenn ich es mir wünschen würde.)
Sondern um zu heilen. Um endlich eine Frau auf allen Ebenen lieben zu können, die mich wirklich sehen, halten und nicht weglaufen will.Ich hoffe, hier die richtigen Impulse, Werkzeuge und vielleicht auch Mitstreiter zu finden, um das Thema an der Wurzel zu packen.
Danke fürs Lesen – und hallo an alle!👋
PaulAlex90, Tina und 14 others3 KommentareHerzlich willkommen, lieber Paul!
Danke für deine ehrlichen und berührenden Worte – dein Beitrag zeigt schon jetzt, wie reflektiert du dich mit dir selbst, deinen Beziehungsmustern und deinem inneren Erleben auseinandersetzt. Dass du den Mut findest, hier so offen über Bindungsangst, alte Verletzungen und deinen Wunsch nach Veränderung zu sprechen, ist ein kraftvoller Schritt. Hier bist du genau richtig: mit deiner Sehnsucht nach echter, ganzheitlicher Verbindung – und deinem Wunsch, nicht im Außen zu suchen, sondern bei dir selbst anzusetzen. Wir freuen uns, dich auf deinem Weg ein Stück zu begleiten.
Fühl dich gesehen – und willkommen in der Runde!
Alles Liebe,
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1Hallo Paul,
Ich heiße Fabian (47) Jahre alt und komme aus Bochum. Ich bin auch ganz neu hier und habe deinen sehr gut und reflektiert geschriebenen Beitrag gelesen. Ich habe mich nahezu 1:1 wieder gefunden und bin aufgrund der selben Thematik hier .
Mit dem Unterschied , dass mein Leben derzeit noch sehr von Herzschmerz geprägt ist . Aufgrund einer Beziehung die vor einem Jahr aufgrund der selben Problematik in die Brüche ging.
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Melanie veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Hallo ihr alle, meine kleine hat heute Geburtstag. Ich wollte eigentlich nur ihre “Freunde” einladen (soweit man das mit 1 Jahr schon sagen kann). Ich hab eine ziemlich Grenzüberschreitende Mutter und bekomme es bei ihr einfach nicht hin nein zu sagen. Hab sie heute Nachmittag eingeladen, das ist dann nach dem anderen Babys. Sie wäre mir stink sauer wenn ich sie nicht einlade. Und natürlich wie könnte es anders sein meine Erwartungen an mich selbst hochschraube weil sie kommt. Zu dem plagt mich dann noch der Muttertag, an dem hatten wir vor 2 Jahren einen Schlimmen Streit (na ja sie hat geredet ich nicht) weil ich ihr erst um 18 Uhr einen schönen Muttertag gewünscht hab, das sei zu spät und jetzt bekomme ich immer schon 2 Wochen vor Muttertag richtige Unruhe. Bin selbst Mama von 2 kleinen.
Liebe Melanie,
es ist total nachvollziehbar, dass dich solche wiederkehrenden Situationen mit deiner Mutter unter Druck setzen, gerade rund um sensible Tage wie Geburtstage oder Muttertag. Du jonglierst gerade viel – zwei kleine Kinder, deine eigenen Grenzen und alte Dynamiken. Umso stärker, dass du es überhaupt reflektierst. Du darfst da auch gut auf dich schauen. Alles Gute euch zum ersten Geburtstag!
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Vielen Dank liebe Annalena
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Melanie veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Ich habe mal eine Frage: welchwn positiven Glaubenssatz kann ich denn wählen wenn man Angst vor Krankheiten hat. Angst wäre ich bin mutig aber passt m: E. nicht.
Viele Grüsse
melli
Hallo Melli, super wichtige Frage – und toll, dass du dich ihr stellst!
Wenn „Ich bin mutig“ sich für dich nicht passend anfühlt (was total okay ist), kannst du stattdessen mit einem sanfteren, realistischeren positiven Glaubenssatz arbeiten. Hier ein paar Möglichkeiten, die bei Angst vor Krankheit stärkend wirken können, ohne Druck zu machen:
„Ich darf Schritt für Schritt Vertrauen in meinen Körper entwickeln.“
„Ich bin vorsichtig – und gleichzeitig darf ich leben.“
„Ich bin heute sicher. Jetzt, in diesem Moment.“
„Mein Körper und ich sind ein Team – wir arbeiten zusammen.“
„Ich darf Angst haben und trotzdem ins Vertrauen wachsen.“
Wichtig ist: Ein Glaubenssatz sollte nicht gegen dein Gefühl ankämpfen, sondern es liebevoll begleiten. Vielleicht magst du ausprobieren, welcher Satz sich innerlich am meisten nach „Erleichterung“ anfühlt – nicht perfekt, nur ein bisschen besser.
Vielleicht haben auch andere aus der Community noch Ideen?
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀2Ich bin vorsichtig aber gleichzeitig darf ich leben ist großartig.
Das kann ich auf so vieles in meinem Leben und die Schicksalsschläge anwenden.
Danke 🙂
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Stefan Brandel veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo, ich bin Stefan, ich komme aus Köln und habe momentan viele Herausforderungen in meiner Ehe, bzw. soziale Kontakte generell. Bei mir stehen gerade viele Veränderungen an, beruflich und privat, dazu hoffe ich hier Unterstützung zu bekommen. Ich bin Papa von drei Kindern.
Hallo Stefan, herzlich willkommen in der Akademie! Danke, dass du dich so offen vorstellst – das zeigt schon viel Mut. Berufliche und private Veränderungen gleichzeitig zu stemmen, ist wirklich herausfordernd, vor allem mit Familie. Du bist hier genau richtig, um dich auszutauschen und Unterstützung zu finden. Schön, dass du da bist!
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
⭐ Kleiner Reminder: Heute um 18 Uhr geht’s wieder los!
Hallo ihr Lieben,
heute Abend um 18 Uhr steht unsere nächste Gruppensitzung an.
Nehmt euch gern ein paar Minuten vorher Zeit, um in Ruhe anzukommen – und seid möglichst pünktlich, damit alle Gruppen gut starten können. Der Warteraum wird 5 Minuten nach Beginn der Veranstaltung geschlossen, damit wir gemeinsam anfangen können. Meine Kollegin Annalena wird euch heute Abend in der Runde begrüßen. 🤗
Den Link für die Zoom-Sitzung findet ihr wie immer in unserem Event-Kalender, den ihr links in der Sidebar findet.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Mein PC hat sich gerade verabschiedet. Sorry. Ich versuche es das nächst e Mal. Habt eine gute Zeit.
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Guten Morgen zusammen! ☀
Kennst du das Gefühl, wenn sich der ganze Tag im Körper staut – als würde alles irgendwie feststecken? Vielleicht im Nacken, in den Schultern oder im Kiefer. Manchmal merken wir erst abends, wie viel wir eigentlich mit uns herumtragen – nicht nur im Kopf, sondern auch im Körper. Dann hilft kein weiteres Grübeln, sondern: Bewegung.
Die Challenge:
✨ Schüttle den Stress ab – ganz wörtlich!
Diese Woche laden wir dich ein, deinen Körper für einen Moment in Bewegung zu bringen – intuitiv, locker, wild oder ganz sanft. Denn manchmal brauchen wir genau das: ein kurzes Schütteln, um wieder bei uns anzukommen.
Warum das wirkt:
Tiere tun es ganz selbstverständlich: Nach einer stressigen Situation schütteln sie sich – und ihr Nervensystem reguliert sich von selbst.
Auch wir Menschen tragen oft Spannungen im Körper, ohne es zu merken. Mikro-Bewegungen wie Schütteln helfen dabei, gestaute Energie loszuwerden und wieder in den Fluss zu kommen.So funktioniert’s:
1. Stell dich hin.
Egal ob morgens, zwischendurch oder abends. Achte auf einen festen Stand, beide Füße auf dem Boden.
2. Beginne, deinen Körper zu schütteln.
Fang klein an: Hände, Arme, Schultern. Dann die Beine. Vielleicht auch kurz hüpfen oder summen.
3. 30 Sekunden reichen.
Lass alles locker, atme weiter, spür, wie sich dein Körper anfühlt. Danach bist du wacher, entspannter – und fühlst dich vielleicht ein Stück freier.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Wie war es für dich, dich mal richtig durchzuschütteln?
ich liebe die Schüttelphase der Kundalini-Meditation 🙂
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Esther Copado veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo ich heiße Esther, bin 49, habe 3 Kinder und lebe in München.
Meine momentane Herausforderung ist Wut, ich bin ständig wütend. In meiner Ehe läuft es gar nicht gut, ich habe das Gefühl meine Bedürfnisse haben keinen Raum und meine Emotionen sind immer Fehl am Platz, jegliche persönliche Grenze wird überschritten und jeder nimmt sich das Recht mit mir respektlos umzugehen, ständig ist Streit und da ich diejenige bin die wütend ist werde ich eben als der Störfaktor gesehen, keiner versteht mich und alle sehen mich als Opfer, wenn ich meine Emnotionen teile oder als die die in der Familie niemandes Meinung teilt und alle anderen stimmen überein und haben deswegen recht. Das empfinde ich als große Last, Therapien scheinen nicht so viel zu helfen und deswegen bin ich hier, vielleicht hilft mir der Kurs der inneren Kind Heilung.
Kennt jemand solch eine Lebenssituation?
Grüße in die Runde
Esther
Liebe Esther,
es tut mir leid, dass du dich in deiner Situation so allein und missverstanden fühlst. Das klingt nach einer schwierigen Lage, in der du dich befindest. Deine Wut scheint ein Ausdruck dafür, dass deine Bedürfnisse und Grenzen nicht respektiert werden, was ich mir wirklich belastend vorstelle. Wenn du dich ständig als „Störfaktor“ fühlst, obwohl du eigentlich nur gehört und gesehen werden möchtest, ist das sehr schwierig. Es klingt, als stecken du und dein Umfeld in einem festgefahrenen System – ein bisschen wie ein negativer Teufelskreis.
Der Kurs könnte dir helfen, die Wurzeln deiner Gefühle besser zu verstehen und neue Wege zu finden, damit umzugehen. Es ist gut, dass du dir Unterstützung suchst, und ich hoffe, der Kurs bringt dich ein Stück weiter.
Wenn du weiteren Austausch suchst, kannst du zum Beispiel auch gerne heute Abend zu unserer Gruppensitzung kommen – dort können sich die Kursteilnehmenden in kleinen Gruppen untereinander austauschen. Schau doch gerne mal vorbei – wir freuen uns über jedes neue Gesicht!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Melissa veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Hallo in die Runde. Ich bin Melissa, lebe in Frankfurt, komme eig aus Berlin und bin Stefanie Stahl Fangirl. Meine Freundinnen glauben, dass ich Provision für den Stahl-Content bekomme, den ich mit ihnen teile. Ich glaube, dass ich eine der Bindungsängstlichen bin, die gerne eine Partnerschaft hätten und den Grund im Außen dafür suchen, dass dem nicht so ist.
Hallo Melissa, willkommen in der Runde!
Deine Vorstellung bringt direkt ein Schmunzeln – und gleichzeitig so viel Ehrlichkeit. Schön, dass du da bist und deine Gedanken teilst. Das Thema Bindungsangst kennen hier bestimmt einige – du bist also in guter Gesellschaft!
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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Karin veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
hallo,
habe immer noch so Liebeskummer. Mir ist alles logisch. jedoch habe ich das Gefühl, dass war jetzt DER Mann. und jetzt werde ich nie mehr so jemanden finden. Diese unglaubliche bedingungslose Liebe werde ich nie mehr erfahren. Das war’s. werde für immer alleine bleiben.
Könnt ihr mir helfen? Hattet ihr das auch schon?
Danke und lg
karin
Weitere Kommentare anzeigenHallo Karin,
erstmal: Danke, dass du das so offen teilst. Wirklich. Was du beschreibst, ist zutiefst menschlich. Dieser Schmerz, wenn sich eine Verbindung auflöst, die sich einmalig angefühlt hat. Und auch wenn es sich gerade hoffnungslos anfühlt: Es ist nicht das Ende. Auch wenn es sich so anfühlt, als wäre es das.
Du sagst: „Mir ist alles logisch.“ – das zeigt, du verstehst es im Kopf, aber dein Herz schreit trotzdem. Das ist kein Widerspruch. Der Verstand weiß, dass es weitergeht, aber unser limbisches System (der emotionale Teil des Gehirns) reagiert wie bei einem echten Entzug. Liebeskummer ist neurobiologisch messbarer Schmerz – dein Körper vermisst Nähe, Sicherheit, Hoffnung, das Wir-Gefühl.
In Momenten des Verlusts fühlt sich ein Mensch oft an, wie der einzige, der dich je so gesehen oder geliebt hat. Aber das ist ein Teil der emotionalen Überwältigung. Liebe war da, ja – vielleicht sehr tief. Aber: Dass du so empfinden konntest, sagt auch etwas über dein eigenes Herz aus – nicht nur über ihn.
Was, wenn du die Quelle dieser intensiven Liebe bist – und nicht er allein?
Vielleicht kennen andere hier in der Community das Gefühl und können von ihren Erfahrungen berichten?
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀2Hallo Karin, ich kenne dieses Gefühl gut. Ich durchlebe seit 7 Monaten eine Trennung und dabei kommen in mir ganz viele Gefühle an die Oberfläche. Aber vorallem stecke ich immer noch fest in den Erinnerungen an die “schönen Zeiten” und dadurch fällt es mir schwer, nicht wieder den Kontakt zu meinem Ex-Partner aufzunehmen.
Ich bin hier neu und hoffe, bei diesem Thema Hilfe und Unterstützung zu bekommen.
LG Kerstin
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Sylvia Müller veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo Ihr Lieben, ich habe auch das Buch “Das Kind in dir muss Heimat finden” dazu den Kurs auch noch gebucht! Jetzt wollte ich Fragen ob es die zwei Meditationen von Schattenkind und Sonnenkind hier auch zum anhören gibt. Bei Youtube ist immer Werbung dabei und das stört total! Liebe Grüße Sylvia
Liebe Sylvia,
na klar, hier ist der Link für beide Trancen:https://www.penguin.de/lp/zusatzcontent/meditationen-aus-das-kid-in-dir-muss-heimat-finden
Du kannst sie dir dort downloaden und jederzeit anhören.
Ich wünsche dir viele weitere schöne Meditationen hier bei uns.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1Spät aber doch! Vielen Lieben Dank!
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