Mein Diskussionsforum

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  • Hallo an Euch alle,

    Vielen Dank für die schöne Challenge!

    Zufällig bin ich gerade im Haus meiner Eltern und bin also an dem Ort meiner Kindheit. Vieke schöne Erinnerungen sind hier verankert:

    „Cowboy und Indianer“ spielen, Rollerblades und Skateboard fahren, Drachen steigen lassen, Pfeil und Bogen bauen, schnitzen, Baustellen heimlich entdecken, mit kleinen Plastik-Armeen gegen die des Freundes kämpfen.

    Besonders gerne war ich im Wald unterwegs. Mt Freunden Bachläufe und Schluchten entdecken, Lager bauen, aber ich konnte auch sehr gut lange alleine unterwegs sein und einen besonderes Vergnügen haben,mich meinen Fantasien und Tagträumen hinzugeben .

    Ich komme soeben von einem Spaziergang zu meiner Vergangenheit zurück mit vielen positiven Gefühlen.

    Liebe Grüße!

    Christian

    Severine, Petra Reese und Sebastian
    2 Kommentare
    • Hey Christian,
      wie schön, dass du gerade an diesem Ort bist und dass er so lebendig in dir nachklingt. Ich kann sehen, wie viel Freiheit, Fantasie und Entdeckergeist in deiner Kindheit steckt.
      Dein Spaziergang klingt nach einem kleinen Zeitreise in die Welt der Abenteuer – sowas tut der Seele gut.

      Liebe Grüße zurück!
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      • Mega! Das muss ich auch mal machen, wenn ich das nächste Mal daheim bin.

      • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

        vor einem Jahr (bearbeitet)

        Hallo zusammen!😊
        Weißt du noch, was dir als Kind so richtig Freude gemacht hat?

        Vielleicht war es das erste Eis im Frühling, barfuß laufen, ein Nachmittag mit deinem Lieblingsbuch – oder einfach herumalbern ohne Ziel und Zweck.

        Manche dieser kleinen Freuden haben wir im Erwachsenenleben irgendwann vergessen. Dabei könnten sie uns heute genauso gut tun wie damals.

        Die Challenge:

        Erinnere dich an eine Kindheitsfreude – und gönn sie dir diese Woche (wieder)!

        Ob allein oder mit anderen, spontan oder geplant – erlaube dir, das innere Kind kurz ans Steuer zu lassen. Es muss nichts Großes sein. Es geht nur darum, dich an etwas zu erinnern, das dich früher zum Strahlen gebracht hat – und es heute wieder aufleben zu lassen.

        Warum das wirkt:

        Unsere frühen Freuden sind oft besonders kraftvoll, weil sie mit Leichtigkeit, Freiheit und echtem Genuss verbunden sind. Sie holen uns raus aus dem Alltagstrott und zurück in einen spielerischen, lebendigen Kontakt mit uns selbst.

        So funktioniert’s:

        1. Erinnere dich:
        Was hat dich als Kind begeistert oder beruhigt? Was konntest du stundenlang tun?
        2. Hol’s zurück:
        Wie könntest du heute eine Version davon umsetzen – ganz alltagstauglich?
        3. Genieß es – ohne Anspruch:
        Es geht nicht um Perfektion, sondern um den Moment. Einfach da sein. Einfach du sein.

        Welche Kindheitsfreude hast du dir (wieder) gegönnt – und wie hat sich das angefühlt?
        Vielleicht inspirierst du damit auch andere, sich ein Stück Leichtigkeit zurückzuholen.

        Ich freue mich auf deine Geschichte!

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        Gabriele, Sebastian und lenala
        1 Kommentar
        • Ach wie schön das damals war! Ich hab mir heute ein Eis geholt, ist ja endlich das Wetter dafür

          😍

          2
        • Susanne veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

          vor einem Jahr

          Ich bin im Moment mit allem unzufrieden und möchte dies ändern, um einfach wieder glücklich sein zu können und nicht bei jeder Kleinigkeit auf 180 sein

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          Paul und Sebastian
          1 Kommentar
          • Liebe Susanne,
            das stelle ich mir anstrengend vor!
            Gut, dass du es nicht so lassen willst – das ist der erste Schritt.
            Ich wünsche dir ganz viel Kraft auf diesem Weg.
            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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          • Karin veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

            vor einem Jahr

            Im 2023 hatte ich einen Nervenzusammenbruch. Es kam vieles zusammen. Und ganz viele Menschen vielen weg. Keinen Kontakt zu meinen Schwestern. Geringer Kontakt zur Mutter. Vater habe ich in der Klinik getroffen. Bin geschieden und habe 2 kleine Kinder (5+8). Habe meinen Job verloren. Vertragsauflösung. Seit 1.4.25 bin ich nun arbeitslos. Muss 5 Bewerbungen pro Monat schreiben. IV ist auch im Boot. Bin ich sehr froh. Bin Maschinenbau- Igenieurin.

            Habe viel an mir gearbeitet. Familienstellen, Psychiaterin, Coaching, Maltherapie, Cranio, Astrologie… Habe Glaubenssätze aufgelöst. Habe wahrscheinlich Transgenerationale Themen. Erinnere mich nicht gross an meine Kindheit. Bin Überangepasst. Wahrscheinlich Hochsensibel… und ich glaube fest an das Gute im Menschen. Und trotzdem scheint wenig zu klappen. Bin so erschöpft. Und vom Aussen kommt immer ein Nein. Nein, keine Stelle. Nein, kein Partner, nein, nicht mal Sex… nein, keine Liebe… Fühle mich sehr alleine. Kann jedoch schon gut alleine sein. Gehe tanzen (discofox). und trotzdem sehne ich mich sehr nach einem Partner. Habe schon so vieles aufgelöst. Jedoch fehlt anscheinend immer noch des Pudels Kern. Habe den Kurs “mein Kind muss Heimat finden ” gemacht. werde diesen noch ein paar mal durchführen. und trotzdem. Irgendwas ist da noch. Und ich finde einfach nicht heraus was. Kenne mich auch wenig. Würde ich sagen. Habe viele podcast von Stefanie gehört und auch Beziehungskosmos und die Sache mit der Liebe. Theoretisch weiss ich viel. Und trotzdem “läuft” es nicht. Habt ihr mir hier einen Tipp?

            vielen lieben Dank!

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            Marion, Messalina und 2 others
            2 Kommentare
            • Liebe Karin,
              du hast schon unglaublich viel reflektiert, ausprobiert und an dir gearbeitet, ich finde das erstmal sehr beeindruckend. Und trotzdem fühlt es sich für dich ein wenig so an, als würde das Leben auf der Stelle treten. Das kann sehr frustrierend sein, vor allem wenn das Außen scheinbar nur Nein sagt. Auch deine zusätzlichen Belastungen durch eine Jobsuche stelle ich mir nicht leicht vor. Du hast gerade ganz schön viel um die Ohren.

              Vielleicht kannst du dich fragen: Wie bin ich mit mir, wenn etwas nicht klappt? Kannst du dich dann liebevoll halten? Oder kommen Kritik oder Rückzug? Selbstmitgefühl ist hier ganz wichtig. Nicht als weitere Aufgabe, sondern als Haltung. Du weißt viel – das merkt man. Du hast dich intensiv mit vielen Themen und auch dir selbst beschäftigt. Doch Wissen im Kopf ist nicht das Gleiche wie gelebte, verkörperte Erfahrung.

              Zum Beispiel: Du kannst verstanden haben, dass du wertvoll bist – aber wenn dieser Satz in deinem Körper nicht sicher ankommt, bleibt er Theorie. Dann fühlt sich das Leben trotz allem Wissen weiterhin nach Mangel an.
              Und obwohl du so viel Zeit in dich investieren willst, schreibst du, dass du dich wenig kennst. Dann ist genau das vielleicht der nächste Schritt für dich: Lerne dich kennen. Du bist der Mensch, mit dem du dein ganzes Leben verbringst. Du bist es also wert, dir selbst aufrichtig zu begegnen – neugierig, liebevoll und mit echtem Interesse.

              Es geht auch darum, dich selbst immer tiefer zu spüren – gerade dann, wenn es schwierig ist. Du bist auf deinem Weg. Und du darfst auch mal zurück oder im Kreis gehen, stehen bleiben und atmen.

              Ich wünsche dir alles Gute auf deinem weiteren Weg!
              Liebe Grüße

              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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          • Birte veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

            vor einem Jahr (bearbeitet)

            Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?

            (JFK)

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            Paul, Annalena (Moderatorin) und 2 others
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          • Marie Kornhoff veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

            vor einem Jahr

            Ich habe in der weiteren Vergangenheit leider immer Beziehungen mit Narzissten geführt. Danach kam dann einer, wo inzwischen durch Steffi klar wurde, dass er meine Verlustangst aufs Äußerste getriggert hat, weil er selbst Bindungsängstler ist. Nun date ich gerade. Einen Mann treffe ich heute zum vierten Mal (bisher ungeküsst ;-). Die ersten 2,5 Male war alles super und ich hatte Lust, fortzuschreiten. In der Mitte des dritten dates hörte er allerdings auf einmal auf zu reden. Drauf angesprochen meinte er, er sei im Futterkoma, also müde (mitten am Tag), es sei alles gut. Dann hat er sich aber – anders als vorher – 2 Tage nicht gemeldet. Darauf angesprochen sagte er, es sei alles gut. Ich bräuchte mir keine Gedanken machen und unser Treffen heute würde stehen. Er könnte auch verstehen, dass ich das jetzt komisch fand, aber es sei nichts.

            Ich schreibe das hier, weil ich jetzt total abgekühlt bin. Ich weiß einfach nicht, ob hier – durch alte Geschichten getriggert – ein Fluchtimpuls einsetzt oder ob ich es einfach richtig wahrnehme, dass da was nicht stimmt. Ich möchte nicht mehr – so wie eigentlich immer – über diese Warnsignale hinwegbügeln. Ich möchte aber auch nicht aussteigen, obwohl vielleicht wirklich nichts ist. Was sagt der Profi dazu? Ich habe oft das Gefühl, dass ich wegen meiner Altlasten nicht klarsehe…

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            Marion, Paul und 2 others
            2 Kommentare
            • Liebe Marie,
              erstmal: Ich finde es richtig stark, dass du dir eine andere Perspektive einholen möchtest. Allein dieser Schritt zeigt, wie achtsam du mittlerweile mit dir umgehst. Genau das hilft oft zu erkennen, wo unser eigenes Muster beginnt – und wo wir vielleicht nicht mehr die Realität wahrnehmen, sondern in alten Dynamiken stecken.
              Ein paar Fragen, die dir helfen könnten, deinem Gefühl (du beschreibst es als „abgekühlt“) näher zu kommen:
              Was genau hat dich abkühlen lassen und worauf reagierst du damit eigentlich innerlich?
              Und unabhängig davon, was er tut oder nicht tut – möchtest du ihn überhaupt noch treffen?
              Ich finde, es ist auch völlig legitim, erstmal irritiert zu sein, wenn sich das Verhalten des Gegenübers plötzlich verändert. Manchmal springt in solchen Momenten ein Schutzmechanismus an, der sagt: „Stopp – das könnte weh tun.“ Jetzt geht es darum, für dich herauszufinden, ob deine Sorge auf die aktuelle Situation passt – oder ob dein inneres Alarmsystem vielleicht aufgrund früherer Erfahrungen sensibler reagiert, als es müsste.
              Ich finde, du hast da schon gut reagiert, indem du sein Verhalten angesprochen hast. So gibst du Raum für Austausch und eine mögliche Klärung. Vielleicht magst du dich fragen: Fühle ich mich in seinem Umgang mit mir grundsätzlich gesehen und wertgeschätzt? Wenn nicht, darfst du das auch weiterhin gerne benennen – und schauen: Wie reagiert er darauf? Verändert sich etwas?
              Und falls nicht: Möchte ich das dann weiterhin?
              Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg, das für dich rauszufinden!
              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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              • Danke liebe Lea, das hilft mir sehr. In der Tat habe ich ja eher gelernt, als die anstrengende, nervige Tussi dazustehen, wenn ich Dinge ansprach. Und auch wenn ich es diesmal gemacht habe, habe ich da durchaus noch Hemmungen. Ich werde es beherzigen!

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              • Leonie Huber veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                vor einem Jahr

                “glaube nicht immer was du denkst”🙃

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                Marion, Paul und 8 others
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              • Ein Spruch der mich begleitet:

                Ich bin der Himmel und nicht die Wolken!

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                Marion, Paul und 4 others
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              • Marianne veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                vor einem Jahr

                “Wunder beginnen dann, wenn wir unseren Träumen mehr Energie geben als unseren Ängsten.”

                Hängt an meiner Wandtafel – Autor weiss ich nicht mehr 😉

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                Alexandra, Birgit und 5 others
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