Uli veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Wie komme ich zu der Q&A? Ich habe keinen Link gefunden…
Claudia veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Frage zur Trance-Erfahrung am Wohlfühlort
Wenn ich die Reise an meinen Wohlfühlort mache, ist das meistens ein Strand am Meer. Während der Meditation habe ich oft das Bedürfnis, ins Wasser zu gehen. Es ist aber auch schon vorgekommen, dass ich während der Trance getaucht bin und plötzlich in eine sehr tiefe, dunklere Umgebung gelangt bin. In diesem Moment habe ich Angst gespürt.
Meine Frage ist: Was mache ich, wenn sich innerhalb der Trance durch eine Erweiterung des Raumes Angst entwickelt? Ist es besser, einfach dort zu bleiben und die Angst zu betrachten, oder sollte ich bewusst zurückgehen? Ich bin mir da ziemlich unsicher.
Annalena (Moderatorin)1 KommentarLiebe Claudia,
das ist eine spannende Erfahrung! In der Trance kann es vorkommen, dass sich neue, unerwartete Räume öffnen – manchmal angenehm, manchmal herausfordernd.
Wenn du Angst spürst, hast du mehrere Möglichkeiten:
Wenn es sich für dich sicher anfühlt, kannst du versuchen, die Angst einfach wahrzunehmen, ohne sofort zu reagieren. Oft steckt hinter solchen Bildern eine Botschaft oder eine Emotion, die gesehen werden möchte. Falls die Angst zu überwältigend wird, kannst du dich aktiv wieder an deinen Wohlfühlort bringen. Stell dir vor, dass du sanft an den Strand zurückgetragen wirst oder dich bewusst aus der Tiefe nach oben bewegst.
Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ – wichtig ist, dass du dich in der Trance sicher fühlst und sie als unterstützend erlebst. Vielleicht kannst du beim nächsten Mal bewusst ausprobieren, wie es sich anfühlt, nur für einen kurzen Moment an diesem Ort zu verweilen, bevor du zurückkehrst.
Haben auch andere solche Erfahrungen gemacht?
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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Yvonne Conway veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo,
habt ihr eine Idee, wie ich in einer Problemtrance abgesehen von der Aktivierung der Erwachsenenperspektive mich gefühlsmäßig und eben nicht mental abholen kann? Ich sehe nämlich bislang nur die Möglichkeit, mit der selbst eingesprochenen Hypnose zu arbeiten, hätte aber gerne einen gefühlten Zugang zum Schattenkind, das in solchen Momenten Trost bräuchte sowie das Gefühl, nicht allein zu sein. Die Erwachsene hat zwar mental Empathie, aber nicht gefuhlt. Ich habe aus diesem Grund auch eine unterstützende reale Helferfigur in der Trance installiert, die diesen Part übernimmt. Wäre es denkbar, mich auf dieses Bild zu besinnen oder auf andere weiß das Gefühl aus der Trance zu verankern, so dass ich es auch in der Problemtrance abrufen kann?
Dankbare und herzliche Grüße
Yvonne
@leah 😊
1Hallo Yvonne,
deine Herangehensweise mit der Helferfigur in der Trance klingt bereits sehr wertvoll! Es gibt einige Möglichkeiten, wie du den gefühlten Zugang zu deinem Schattenkind weiter stärken kannst:
1) Während einer stärkenden Trance kannst du das Gefühl von Trost mit einer sanften Berührung verbinden (z. B. eine Hand auf dein Herz legen oder deine Arme um dich selbst legen). Diese Bewegung kannst du dann in einer Problemtrance wiederholen, um das Gefühl aus der stärkenden Erfahrung abzurufen.
2) Anstatt gedanklich zu versuchen, dein Schattenkind zu trösten, kannst du es dir bildlich vorstellen, z. B. als ein jüngeres Ich, das du sanft in den Arm nimmst oder dessen Hand du hältst. Wichtig ist, dass du nicht nur daran denkst, sondern versuchst, das Gefühl der Nähe körperlich zu spüren.
3) Falls dir deine Helfer-Figur Trost gibt, könntest du in einer ruhigen Trance verstärkt daran arbeiten, ihre Präsenz und ihr Wirken körperlich zu spüren (z. B. eine Hand auf deiner Schulter, eine Umarmung oder einfach Wärme im Brustbereich). Später kannst du dann in schwierigen Trancen bewusst dieses Bild wachrufen.
Dein Wunsch, das Gefühl stärker zu integrieren, ist ein sehr schöner Schritt – es braucht manchmal etwas Übung, aber dein Körpergedächtnis kann lernen, diese emotionale Verbindung natürlicher werden zu lassen.
Herzliche Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀2- View 2 replies
Ingrid veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Ich habe mich für die heutige Gruppensitzung angemeldet, musste sie aber vorzeitig verlassen, da etwas dazwischen kam. Sorry, das nächste Mal werde ich Zeit und Ort besser blockieren.
Kein Problem und bis zum nächsten Mal!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀1
Constanze Büxler veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Ich möchte teilnehmen , finde den Zugang aber nicht.
Liebe Constanze,
links von diesem Dashboard solltest du eine Leiste sehen, dort findest du auch deinen Kurs. Unter dem Symbol mit dem Haus findest du einen Kalender. Wenn du dort drauf klickst gelangst du zu unserem Event Kalender, in dem auch der Zoom Link zu finden ist. Allerdings hat das Meeting nun schon begonnen, du kannst aber gerne zu Steffis Event am Donnerstag kommen!
Wenn du unseren Kalender weiterhin nicht findest, gib mir gerne Bescheid.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie
Anke Lindau veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Ahhh, sorry, gefunden!!
Super, bis gleich 🙂
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Event-Reminder💫
Hallo zusammen,
Heute um 18 Uhr findet wieder unsere Austauschrunde statt!
Nähere Infos und den Link für die Zoom Sitzung findest du, wenn du auf “Veranstaltungsdetails” in dem Feld rechts neben dem Dashboard klickst.Hier noch einmal die Bitte, pünktlich zu kommen (18 Uhr). Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe beginnen können.
Ich freue mich auf euch!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenIch find den link diesmal nicht!!!!!
Ich habs gefunden.
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Stefan veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Guten Morgen zusammen,
Ich bin neu hier und würde gerne mein Stimmungsbild mit Euch teilen.
Ich stehe momentan kurz vor einem Jobwechsel und das führt bei mir zu vielen Sorgen und einer inneren Unruhe.
Wenn ich mich so zurück erinnere, hatte ich das in meiner Vergangenheit schon immer bei neuen Herausforderungen. Allerdings, seit ich vor rund sieben Jahren bei meinem ersten Job nach dem Studium gescheitert bin, schießt bei mir die Angst und Panik hoch wenn ich nur an größere Herausforderungen denke.
Mein momentaner mentaler Zudtand ist:
Die Gedanken kreisen mir im Kopf „was wenn das „wieder“ zuviel ist? Was wenn ich dem nicht gewachsen bin? Was wenn ich daran zerbreche? Was ist wenn ich scheitere?
Das führt dazu, dass sich mir der Magen regelrecht umdreht und ich permanent angespannt bin was dann natürlich zu Verspannungen führt. Mein Schlaf ist schlechter geworden obwohl ich merklich müde werde von dem ganzen overthinken.
Ich mache aktuell den Kurs „Selbsthypnose“ da ich dieses Muster durchbrechen will um mich mental zu stabilisieren und weniger Sorgen zu haben.
Gibt es von euch auch jemanden, der durch eine ähnliche Situation gegangen ist oder geht? Habt ihr Tips für mich wie ich mit den täglichen Tiefphasen umgehen kann und was dabei hilft diese Muster zu durchbrechen?
Vielen lieben Dank und Grüße an alle 🙂
Weitere Kommentare anzeigenHallo Stefan,
ich kann sehr gut nachvollziehen, was du schreibst. Das Thema Beruf und der damit verbundene Leistungsdruck sind enorm wichtig, und ich finde es gut, dass darüber offen gesprochen wird.
Ich stehe gerade vor einer ähnlichen Situation: Nach einer längeren Krankheit werde ich nun in meine alte Arbeit wiedereingegliedert. Dabei mache ich mir Gedanken, ob mich die Belastung nicht wieder zu schnell an meine Grenzen bringt – vor allem durch Faktoren, die außerhalb meines Einflusses liegen.
Auch deshalb mache ich den Kurs Selbsthypnose. Mein Ziel ist es, meine Resilienz zu stärken, um besser mit dem Erwartungsdruck und den Herausforderungen umzugehen. Es bleibt spannend, wie sich das alles entwickeln wird.
Danke für deinen Beitrag – es tut gut, sich mit anderen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen machen.
Viele Grüße Claudia2Hallo Stefan,
Ich kenne das nur zu gut. Nach einem gescheiterten Projekt hatte ich auch diese „Was, wenn…“-Gedanken. Was mir geholfen hat, waren kleine Erfolge und regelmäßige Entspannungsübungen. Das hilft mir besonders abends, um runterzukommen und das Gedankenkarussel zu stoppen.
Ich sende dir ganz viel Kraft!
Laura1- Weitere Kommentare anzeigen
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Hallo zusammen!
Diese Woche möchten wir dich dazu einladen, achtsamer mit deiner inneren Stimme umzugehen. Oft sind wir uns gar nicht bewusst, wie streng oder kritisch wir mit uns selbst sprechen. Deshalb lautet unsere Challenge diese Woche: Selbstfreundliche Gedanken kultivieren. 🤗
Die Challenge:
Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit, um bewusst auf deine innere Stimme zu hören. Wie sprichst du mit dir selbst in stressigen oder herausfordernden Momenten? Und wie könntest du liebevoller und unterstützender mit dir umgehen?
So funktioniert’s:
1. Selbstgespräche wahrnehmen:
Achte darauf, wie du mit dir selbst sprichst – besonders in Momenten von Fehlern oder Unsicherheiten. Erkennst du negative oder abwertende Gedanken?
2. Den inneren Tonfall ändern:
Frage dich: „Wie würde ich mit einer guten Freundin oder einem Freund in dieser Situation sprechen?“ Versuche kritische Gedanken durch unterstützende und ermutigende Worte zu ersetzen. Pro-Tipp: Nutze positive Affirmationen, die dir bereits gut tun, um dich in solchen Momenten zu stärken. Falls du noch keine hast, sind hier ein paar Beispiele: „Ich darf Fehler machen und daraus lernen.“ oder „Ich bin gut genug, so wie ich bin.“
3. Reflexion:
Am Ende des Tages überlege: Gab es Momente, in denen du dich selbst kritisiert hast? Wie hast du darauf reagiert und was kannst du morgen anders machen?
Welche kritischen Gedanken hast du bei dir entdeckt? Und hast du es geschafft, neue, positive Gedanken zu formen?
Ich freue mich wie immer schon sehr auf eure Beiträge!😊Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀Weitere Kommentare anzeigenMein kritischer Gedanke fällt mir sofort ein: Wenn ich auf Arbeit mal wieder langsam bin, denke ich, dass alle anderen das viel schneller können als ich.
Ich versuche schon, mir dann zu sagen, dass ich so wie ich bin, gut genug bin und ich mich nicht mit den anderen vergleichen muss.
Ich achte diese Woche mal wieder mehr darauf!3Ja ich merke, ich bin viel liebevoller zu meinen Freunden als zu mir! Eigentlich so komisch.. Danke für den Input.
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Andreas veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Guten Morgen an alle, ich hab echt Schwierigkeiten mich auf den Ort in der ersten Übung zu konzentrieren. Mir schießen immer und immer wieder Alltagsgedanken durch den Kopf. Wer kennt das und hat vielleicht eine Lösung?
Weitere Kommentare anzeigenHallo! War bei mir am Anfang auch so. Einfach weiter machen, irgendwann klappt es besser. ich versuche die gedanken dann zu akzeptieren, also das sie jetzt da sind, und dann wieder den Fokus zurück auf die Übung zu lenken. Irgendwann hat es dann einfach geklickt.🤗
Guten Morgen Andreas 🙂
Geht mit tatsächlich ähnlich.
Ich versuche dann einfach mehr Details hinzuzufügen und mehr die Sinne einzubeziehen.
Wie Hanna schon sagt, dran bleiben. Mit mehr Übung wird das besser
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