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  • Jools veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

    vor einem Jahr

    Hallo Community,

    mein Name ist Jools (58), ich stamme aus Mannheim und habe den Kurs Selbsthypnose gewählt um Erfahrungen zu vertiefen.

    In diesem Moment allerdings, irritiert mich nur das Siezen in der Schreibauffordrung des Dashboards 😁

    Ich bin gespannt auf alle Erfahrungen die ich hier machen werde.

    Beste Grüße

    Hanna78998 und Annalena (Moderatorin)
    1 Kommentar
    • Hallo Jools,
      willkommen in der Community! 😊 Schön, dass du dich für den Kurs Selbsthypnose entschieden hast – hier gibt es sicher viele spannende Erfahrungen zu sammeln. Deine Irritation mit dem Siezen kann ich verstehen. Eigentlich sind wir ja hier per Du. Vielleicht ändern wir das, ich spreche es mal an. Danke für die Anregung!

      Ich bin gespannt, wie du deine Erfahrungen vertiefen kannst und freue mich auf den Austausch mit dir!

      Beste Grüße
      Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    • Hallo zusammen,

      In Kapitel 4 – Schreibe deine eigene Trance- wird angeregt, Trancen zu verschiedenen Themen zu verfassen. Diese Möglichkeit finde ich grossartig! Nun frage ich mich, wie ich die einzelnen Trance-Themen am besten anwende: Sollte ich mich auf ein Thema nach dem anderen konzentrieren, oder kann ich gleichzeitig mit zwei bis drei verschiedenen Themen arbeiten?

      Was wäre eurer Meinung nach der beste Ansatz?

      Vielen Dank für eure Tipps!

      Herzliche Grüsse

      Nicole

      Annalena (Moderatorin)
      1 Kommentar
      • Hallo Nicole,

        es freut mich, dass du das Schreiben eigener Trancen als so wertvoll empfindest! Ob du dich auf ein einzelnes Thema konzentrierst oder mit mehreren gleichzeitig arbeitest, hängt von deiner persönlichen Präferenz und deinem Ziel ab: Wenn du tief in ein bestimmtes Thema eintauchen möchtest, kann es sinnvoll sein, dich für eine gewisse Zeit darauf zu konzentrieren. So gibst du deinem Unterbewusstsein die Möglichkeit, gezielt darauf zu reagieren. Falls sich deine Themen ergänzen (z. B. Entspannung und Selbstvertrauen), kannst du durchaus mit zwei bis drei Trancen parallel arbeiten. Achte dabei darauf, dass sie sich nicht widersprechen oder überfordern.
        Teste einfach, welcher Ansatz sich für dich am besten anfühlt. Manchmal hilft es, eine Trance intensiver zu verfolgen und später weitere Themen hinzuzunehmen.

        Viel Erfolg beim Schreiben und Anwenden deiner Trancen!

        Herzliche Grüße
        Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        1
      • Melanie veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

        vor einem Jahr

        Ich habe heute das Modul 4 des Kurses “Panikattacken überwinden” beendet und die Trance “Drei Superkräfte” aus dem Kurs wiederholt. Nach einer erneuten, sozusagen frischen Panikattacke in einem Flughafen vor vier Tagen, konnte ich die Trance nun genießen und die Visualisierungen durchführen. Auch habe ich automatisch während des Anfluges der Panik, den Focus nach innen gelegt und die Angst gespürt, bevor ich mich im außen orientiert und mir selbst Mut gemacht habe. Dieses nach innen spüren habe ich dann noch einige Male wiederholt bis ich mich reguliert hatte.

        Mut, die zweite meiner drei Superkräfte. Vielen Dank für die tolle Arbeit und die unkomplizierte Möglichkeit, aus schwierigen Lebens-Situationen herauszufinden.

        Danke!

        Stefan, Franz Alexander und 2 others
        1 Kommentar
      • Paul veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

        vor einem Jahr

        Hallo zusammen,

        Stefanie hat, denke ich, vollkommen recht: Negationen in Affirmationen sind wenig hilfreich. Ein gutes Beispiel ist der Satz “Denke NICHT an ein rosa Nilpferd” – sofort taucht das Bild vor dem inneren Auge auf. Doch wie verhält es sich mit negativen Glaubenssätzen wie “Ich bin NICHT liebenswert” oder “Ich genüge NICHT”? Diese negativen Affirmationen können das Leben erheblich belasten und die eigene Wahrnehmung stark beeinflussen.

        Um diese Schatten-Glaubenssätze besser zu verstehen, frage ich mich, wie sie tatsächlich formuliert sind. Ich würde mich über eure Gedanken und Kommentare dazu freuen.

        Liebe Grüße,

        Paul

        Annalena (Moderatorin)
        3 Kommentare
        • Hallo Paul,

          du sprichst ein spannendes Thema an! Ich finde es faszinierend, wie tief sich solche negativen Glaubenssätze in unser Denken eingraben können. Oft sind sie uns gar nicht bewusst, sondern wirken unterschwellig auf unser Selbstbild und unsere Entscheidungen.

          Ich glaube, dass diese Sätze häufig nicht nur in der verneinten Form („Ich bin nicht liebenswert“), sondern auch als feste Überzeugung auftauchen, z. B. „Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden“ oder „Ich muss immer mehr leisten, um genug zu sein.“ Besonders tückisch finde ich es, wenn solche Sätze sich als vermeintliche „Wahrheiten“ im Unterbewusstsein festsetzen.

          Hast du Erfahrungen damit gemacht, wie man diese Glaubenssätze bewusst umformulieren oder auflösen kann? Ich finde, das könnte ein spannender nächster Schritt sein!

          Liebe Grüße
          Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          • View 2 replies
      • Claudia veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

        vor einem Jahr

        Hallo zusammen,

        ich hätte eine Frage zur Augenfixation im 2.Teil vom Hypnosekurs. Es hieß, dass man im Sitzen den Blick leicht nach oben richten soll beim Einstieg in die Übung.

        Meine Frage ist, ob das auch gilt, wenn man liegt: Sollten die Augen auch im Liegen eher nach oben gedreht sein, um den Einstieg in die Entspannung zu erleichtern? Mich interessiert, ob die Augenstellung möglicherweise ein bestimmtes Hirnareal aktiviert, das den Entspannungsprozess fördert oder vertieft.

        Hat dazu jemand Erfahrung oder vielleicht Informationen, die ihr teilen könnt?

        • Liebe Claudia,
          danke für deine spannende Frage! Es gibt keine feste Regel, die besagt, dass die Augen auch im Liegen nach oben gerichtet sein müssen. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst und entspannt in die Übung starten kannst. Du kannst gerne ausprobieren, ob es sich für dich angenehmer anfühlt, die Augen entspannt geradeaus zu richten, leicht nach oben zu drehen oder einfach zu schließen.
          Diese Technik aktiviert nicht direkt ein bestimmtes Hirnareal, sondern wirkt über die körperliche Fokussierung und Konzentration beruhigend auf das Nervensystem. Das leichte Drehen der Augen nach oben kann eine subtile Spannung erzeugen, die häufig automatisch mit einem gesteigerten Gefühl von Fokus und innerer Ruhe verbunden ist.
          Probiere aus, was dir am meisten hilft, in deine Entspannung zu kommen!

          Wie geht es denn den anderen, habt ihr vielleicht schon eine Methode für euch entdeckt, die euch am besten entspannt?🧘‍♂️

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

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        • Cem Güzeller veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

          vor einem Jahr

          Guten Abend zusammen,

          ich habe heute den Kurs Selbsthypnose belegt und auch fast abgeschlossen. Bei einem Punkt bin ich nun jedoch etwas verwirrt. Also sobald ich in eine Problemtrance verfalle und zukünftige Ereignisse drastisch negativ ausmale, solle ich am besten ertappen und umschalten. Also gegebenfalls mich mit anderweitigen Dingen ablenken. Bisher dachte ich jedoch, dass die AnKER-Methode (ACT) das richtige Verfahren sei. Also, dass es darum geht, Gefühle bzw. Gedanken nicht verschwinden zu lassen, um letzlich auch die Gefühle generell nicht zu dämpfen, da dies kontraproduktiv sei. Also bei dem Kurs ‘Wie finde ich den Richtigen/die Richtige?’ hatte ich es zumindest so verstanden. Womöglich habe ich da auch etwas gänzlich missverstanden. Könntet ihr mir diesbezüglich helfen? 🙂

          • Lieber Cem,
            toll, dass du dich so intensiv mit den Methoden auseinandersetzt! Deine Verwirrung zwischen der „Problemtrance“-Strategie und der AnKER-Methode ist sehr verständlich, denn beide Ansätze verfolgen unterschiedliche, aber sich ergänzende Ziele.

            Die Problemtrance-Strategie dient dazu, dich bewusst aus negativen Gedankenschleifen zu holen, die dich überwältigen. Hier geht es vor allem darum, den Fokus aktiv umzulenken, um nicht in negativen Fantasien „gefangen“ zu bleiben. Das kann besonders dann hilfreich sein, wenn die Gedanken so stark sind, dass sie dich komplett einnehmen und lähmen. Das kann durch Ablenkung, einen positiven Fokus (z. B. einen Wohlfühlort oder Glaubenssatz), eine kurze Bewegung oder das bewusste Verlassen der Situation geschehen. Es ist eine akute Maßnahme, um dir schnell wieder Handlungsfreiheit zu verschaffen.

            Die AnKER-Methode, wie du sie schon aus dem “Wie finde ich den Richtigen/die Richtige” Kurs kennst, zielt hingegen darauf ab, deine Gedanken und Gefühle bewusst wahrzunehmen, zu akzeptieren und gleichzeitig Abstand zu ihnen zu gewinnen. Anstatt dich von ihnen beherrschen zu lassen, bleibst du präsent und entscheidest dich, trotz der Gedanken und Gefühle weiter zu machen (also z.B. beim Aufkommen negativer Glaubenssätze, dich trotzdem wieder auf dein Date einzulassen).

            Der Unterschied liegt also darin, wie du mit deinen Gedanken umgehst, nachdem du dich dabei “ertappt” hast:
            Bei der Problemtrance-Strategie lenkst du dich ab, um aus einer negativen Spirale auszubrechen. Die Strategie beinhaltet auch, langfristig überhaupt zu vermeiden, in diese Problemtrancen zu rutschen.
            Bei der AnKER-Methode übst du, die Gedanken und Gefühle anzunehmen, ihnen Raum zu geben und dich nicht von ihnen kontrollieren zu lassen.

            Beide Ansätze schließen sich nicht aus: In akuten Momenten, wenn dich eine Problemtrance überwältigt, kann es hilfreich sein, erstmal überhaupt wieder aus dieser rauszukommen.
            Langfristig hilft dir die AnKER-Methode, eine achtsame Haltung zu entwickeln, die dir ermöglicht, mit deinen Gedanken und Gefühlen gelassener umzugehen.
            Du kannst zunächst das Umschalten nutzen, um dich aus der Problemtrance zu lösen, und anschließend die AnKER-Methode anwenden, um einen bewussten Umgang mit deinen Gedanken zu üben. Ein kleiner Tipp von mir: Übe besonders die AnKER-Methode in ruhigeren Momenten, damit sie dir auch in schwierigen Situationen leichter fällt.

            Ich hoffe, das hilft dir etwas weiter. Wenn du noch weitere Fragen hast, melde dich gern!
            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

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          • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

            vor einem Jahr (bearbeitet)

            Guten Morgen zusammen 🤗

            eine neue Woche, eine neue Herausforderung! Dieses Mal möchten wir dir eine kleine Auszeit schenken, um dich wieder mit deinem Körper und deinen Gefühlen zu verbinden: Es geht um eine achtsame Atemübung.

            Die Challenge:

            Nimm dir diese Woche täglich ein paar Minuten Zeit für eine bewusste Atemmeditation. Dabei geht es nicht darum, etwas zu „erreichen“, sondern deinen Atem als Anker im Hier und Jetzt wahrzunehmen. Durch eine bewusste Atmung kannst du dein Nervensystem beruhigen, Stress abbauen und innere Ruhe finden. Dieses kleine Ritual kann dir mehr Gelassenheit im Alltag schenken.

            So funktioniert’s:

            1. Einen ruhigen Ort finden:
            Setze oder lege dich an einen Ort, an dem du ungestört bist. Ob auf dem Sofa, im Bett oder auf einer Bank im Park ist egal – wichtig ist, dass du dich wohlfühlst.
            2. Bewusst atmen:
            Beginne mit einem gleichmäßigen Rhythmus, bei dem du 4 Sekunden einatmest, 4 Sekunden die Luft anhältst und 4 Sekunden ausatmest. Sobald dir das leichtfällt, kannst du die 4-6-8-Methode ausprobieren: Atme 4 Sekunden ein, halte die Luft für 6 Sekunden an und atme dann 8 Sekunden langsam aus. Diese Technik ist ein natürliches Beruhigungsmittel für das Nervensystem und eignet sich hervorragend, um Stress abzubauen oder leichter einzuschlafen.
            3. Dich erden:
            Wenn deine Gedanken abschweifen, lenke deinen Fokus liebevoll zurück zu deinem Atem. Spüre, wie die verlängerte Ausatmung deinen Körper entspannt und dir innere Ruhe schenkt.
            4. Deine Erfahrung teilen:
            Poste im Feed der Stefanie Stahl Akademie, wie es dir mit der Atemübung ging. Hat sie dir geholfen, entspannter zu werden oder neue Energie zu tanken?

            Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen!
            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademi☀

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            Irma, Andrea und 13 others
            5 Kommentare
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            • 🧘‍♀️freu mich drauf

              1
              • Ich arbeite schon sehr lange mit meinem Atem. Für mich ist er das einfachste und beste “Medikament” das mir immer und in jeder Lebenslage zur Verfügung steht.

                Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag

                Hildegard

                5
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              • Bettina veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                vor einem Jahr

                Hallo zusammen,

                gibt es eine Funktion auf den Übungsseiten, um mein Geschriebenes zu speichern, oder muss ich das in einer Datei ablegen. Aus der Übung von Modul 1 und 2 sind meine Notizen leider weg.

                Einen schönen Sinn- und Sonntag und viele Grüße

                Bettina 🌞

                • Liebe Bettina,

                  leider gibt es momentan auf den Übungsseiten keine Speicherfunktion. Es ist daher am besten, wenn du dir das Workbook ausdruckst oder deine Notizen lokal auf deinem PC speicherst.

                  Liebe Grüße und auch dir einen schönen Sonntag!
                  Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

                • Janka veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                  vor einem Jahr

                  Hallo, ich bin Janka, 55 Jahre alt und komme aus Niedersachsen. Ich bin in diesem Kurs, weil ich unter anderem mein Unterbewusstsein auf positive Glaubenssätze “programmieren” möchte. In meiner Kindheit habe ich vieles gelernt, was sich negativ auf meine Leben ausgewirkt hat. Nach dem Tod meines Mannes vor knapp 2 Jahren, bin ich letztes Jahr in ein tiefes Loch gefallen. Meine Mauern, und von Kindesbeinen an erlernten Strategien, waren plötzlich weg. Ich musste praktisch das Leben wieder neu kennenlernen. Wer bin ich? Was will ich? Was sind meine Bedürfnisse? usw. Langsam kämpfe ich mich ins Leben zurück.

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                  Irma, Barbara Schütgens und Sebastian
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                  • Liebe Janka,

                    Der Verlust deines Mannes hat dich in eine herausfordernde Phase geführt, in der alte Schutzmechanismen und Strategien, die du von Kindesbeinen an gelernt hast, nicht mehr funktioniert haben. Plötzlich stehen ganz grundlegende Fragen im Raum: Wer bin ich? Was will ich? Was sind meine Bedürfnisse? Es braucht viel Mut und Stärke, sich diesen Fragen zu stellen und das Leben neu zu entdecken – und es ist bewundernswert, dass du diesen Weg gehst.

                    Hier hast du die Möglichkeit, positive Glaubenssätze zu verankern und mit mehr Selbstmitgefühl und Klarheit deinen Weg weiterzugehen. Willkommen – du bist nicht allein auf dieser Reise!

                    Liebe Grüße
                    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                    2
                  • Hallo, ich möchte fen Kurs auf dem Handy machen. Wie geht das? Ich sehe hier die Kommentare ind weiter nichts vom Inhalt.

                    Vielen lieben Dank,

                    Conny

                    Kathrin Werner und Christian Klein
                    1 Kommentar
                    • Liebe Conny,

                      auf deinem Bildschirm müssten oben links 3 waagerechte Striche zu sehen sein. Wenn du auf diese draufklickst, findest du das Feld “Meine Kurse”. Dort sind alle Inhalte verfügbar. Melde dich gern, wenn du noch weitere Fragen hast.

                      Liebe Grüße

                      Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                    • Mehr anzeigen
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