Mein Diskussionsforum

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  • Bernd veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

    vor einem Jahr

    Ich habe schon etwas gepostet, ohne mich vorher vorzustellen…. es tut mir leid.

    Also ich bin der Bernd und komme aus der Nähe von Lörrach (ursprünglich aus Aachen).

    Über das innere Kind bin ich dabei, das Schatten- und Sonnenkind kennenzulernen. Ergänzend dazu möchte ich mehr über die Selbsthypnose lernen, um meine Gewichtsreduktion zu stabilisieren.

    Ich freue mich auf eure Kommentar und die Mitgliedschaft in unserer Gruppe. Let’s go!

    • Hallo Bernd!
      Schön, dass du dich jetzt noch vorgestellt hast – und keine Sorge, wir freuen uns über jeden Beitrag.
      Es ist schön zu hören, wie du dich mit deinem Schatten- und Sonnenkind auseinandersetzt und die Selbsthypnose nutzen möchtest, um deine Ziele bei der Gewichtsreduktion weiter zu festigen. Ich bin sicher, dass du hier wertvolle Impulse und Unterstützung findest.
      Ich wünsche dir viel Erfolg und freue mich, dass du Teil unserer Gruppe bist!
      Liebe Grüße

      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

    • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

      vor einem Jahr (bearbeitet)

      Guten Morgen!

      diese Woche laden wir dich ein, die kleinen Details deiner Umgebung zu erkunden – bei einem Achtsamkeitsspaziergang. Hier geht es nicht darum, von A nach B zu gelangen, sondern deine Umgebung mit allen Sinnen zu erkunden.

      Die Challenge:
      Nimm dir ein wenig Zeit, um langsam und achtsam durch deine vertraute oder vielleicht auch eine neue Gegend zu schlendern. Lausche den Geräuschen, spüre den Boden unter deinen Füßen und achte auf die Farben, Formen und Details, an denen du sonst vielleicht achtlos vorbeigegangen wärst.

      So funktioniert’s:
      1. Wähle deinen Ort: Ob Park, Wald oder Stadtviertel – wichtig ist, dass du dich dort sicher und wohl fühlst.
      2. Gehe bewusst:

      Schlendere in deinem eigenen Tempo, atme tief ein und aus, und lenke
      deine Aufmerksamkeit immer wieder auf den aktuellen Moment.
      3. Nutze deine Sinne:
      Tauche mit allen Sinnen in deine Umgebung ein. Was hörst du, riechst
      du, siehst du? Wie fühlt sich der Boden unter deinen Füßen an?
      4. Teile deine Erfahrung:
      Poste ein Foto oder eine kurze Beschreibung deines
      Achtsamkeitsspaziergangs direkt hier unter den Post. Welche
      Eindrücke haben dich überrascht, was hast du neu entdeckt?

      Ich freue mich auf eure Erfahrungen!

      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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    • Tanja veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

      vor einem Jahr (bearbeitet)

      Hallo ich bin Tanja und komme aus dem Saarland. Ich verfolge Stefanie Stahl schon sehr lange und bin sehr begeistert von ihr. Mein Grund hier zu sein:

      Ich bin im letzten Jahr aus dem „Konzept“ geworfen worden und musste feststellen, dass meine Kindheit so dramatsich war, dass ich nie wirklich frei und selbstbestimmt gelebt habe, sondern die Verlustängste und das Trauma meln Leben bestimmten. Das habe ich angefangen zu verändern und es ist mir schon gut gelungen, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

      Dieses Jahr will ich weiter an mir arbeiten, meine Selbstregulierung ausbauen und an meinen Beziehungen zu anderen Menschen arbeiten.

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      • Liebe Tanja,
        herzlich willkommen und danke, dass du deine Geschichte teilst. Es ist toll zu lesen, wie du dich den Erlebnissen deiner Kindheit gestellt hast und dein Leben schon jetzt selbstbestimmter gestaltest!

        Ich wünsche dir viel Erfolg bei unserem Kurs und weiterhin so viel Stärke auf deinem Weg.

        Liebe Grüße

        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        • Vielen Dank für deine wertschätzenden Worte

          • Weitere Kommentare anzeigen
        • Katja veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

          vor einem Jahr

          Hallo Gemeinschaft,

          ich bin Katja, aus Thüringen und freue mich dabei zu sein. Meine Herausforderung ist die ständige Ungewissheit, ob das, wofür ICH BIN, was meine Bedürfnisse sind, richtig ist. Ich weiß: kognitiv sind sie natürlich richtig, aber mit dem Gefühl, ist es so eine Sache.

          Ich weiß auch, dass ich meine Gedanken ins Gefühl integrieren muss… und da ist der Haken.

          Stefanie Stahl sagt immer: Das Epizentrum ist das Selbstwertgefühl. Das ist bei mir schwach, zumindestens in einigen Anteilen.

          Ich lebe zur Zeit in einer Beziehung, in der ich nicht zu mir selbst komme. Ständig lasse ich mich durch die Erwartungen der anderen frustrieren. Ich stehe nicht für meine Bedürfnisse ein, weil ich dann befürchte, nicht richtig zu sein. Das führt zur Ohnmacht und das wiederum zur ausgelebten Wut, die so vieles kaputt macht.

          …also, ich habe viele Fragen, hoffe auf Antworten und auf das Integrieren, Akzeptieren und Annehmen meiner ganz eigenen Eigenschaften.

          VG

          • Liebe Katja,
            herzlich willkommen! Schön, dass du hier bist und so offen deine Gedanken teilst.

            Das, was du beschreibst – die gefühlte Unsicherheit darüber, ob deine Bedürfnisse „richtig“ sind – ist etwas, das viele hier sicherlich nachempfinden können. Es klingt, als ob du dich in einem Spannungsfeld zwischen deinen eigenen Bedürfnissen und den Erwartungen anderer befindest.
            Gerade wenn das Selbstwertgefühl, wie du es so richtig beschreibst, in manchen Anteilen schwächer ist, wird es oft schwer, für sich selbst einzustehen, ohne dabei Ängste oder Zweifel zu spüren. Da hast du schon ganz viel in Bezug auf dich und deine Muster erkannt!
            Ich wünsche dir viel Mut und Klarheit auf diesem Weg und hoffe, dass du im Austausch mit der Gemeinschaft hilfreiche Impulse für dich findest.

            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          • diana veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

            vor einem Jahr

            Hallo an euch alle, ich bin auch relativ neu hier und möchte lernen, alle meine Gefühle zu integrieren und nicht mehr zu unterdrücken. Tatsächlich merke ich aber, wie schwer sich Angst und Wut aushalten lassen. Sie werden so übermächtig u ich ohnmächtig. Beide können mich ganz fahrig machen und ich kann dann weder klar denken noch handeln. Ich versuche die Steffi-Strategie Erkennen und Aussteigen anzuwenden, aber die Gefühle sind zu gross. Ich erkenne, aber die Emotion ist wie ein Käfig, der mich nicht freilässt, oder zumindest sehe ich die Tür nicht. Habt ihr mir einen Rat, wie ich da vorgehen kann? Liebe Grüsse

            • Liebe Diana,
              danke, dass du deine Gedanken teilst.
              Wenn die Gefühle übermächtig wirken, kann es helfen, den Fokus erstmal auf den Körper zu lenken, etwa durch Atemtechniken wie die 4-6-8-Methode oder kleine, bewusste Bewegungen. Das kann dir helfen, erstmal aus dem “Käfig” rauszukommen, damit du dich dann deinem Gefühl wieder mit mehr Kontrolle zuwenden kannst. Visualisiere das Gefühl wie eine Welle – sie kommt, aber sie geht auch wieder.
              Wenn du noch relativ neu in dem Versuch bist, deine Gefühle zuzulassen und zu spüren, ist so ein überwältigendes Gefühl auch erstmal ganz normal. Es sind eben auch große Gefühle und nicht ohne Grund unterdrücken wir diese oft. Bleib also geduldig mit dir, jeder Schritt zählt. Du bist auf einem guten Weg!

              Geht es anderen hier auch so? Vielleicht möchtet ihr eure Erfahrungen und Tipps teilen, was euch bei so mächtigen Gefühlen hilft?

              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

            • Karen Winkler veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

              vor einem Jahr

              Hallo, eine generelle Frage zu den Live-Sessions, werden die aufgenommen und stehen hinter zur Verfügung falls man nicht teilnehmen kann zu dem Termin? Vielen Dank für die Rückmeldung. VG, Karen

              • Liebe Karen,
                unsere Live-Sessions werden aus Datenschutzgründen nicht aufgezeichnet – auch von euch dürfen sie nicht aufgenommen werden. In diesen Sessions sprechen wir auch über eure persönlichen Themen und Fragen, und es ist uns wichtig, euch einen geschützten Raum dafür zu bieten.

                Ganz liebe Grüße

                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

              • Guten Morgen, ich habe mit dem Hypnosekurs begonnen. Leider sind die beiden Trancereisen (mit und ohne Hintergrundmusik) zum ersten Thema mit Störungen. Ist das nur bei mir?

                Könnte da bitte mal jemand reinhören?

                Vielen Dank und herzliche Grüße.

                • Guten Morgen liebe Kerstin,

                  ich habe grade nochmal reingehört und konnte keine Störungen feststellen. Kannst du die Störungen genauer beschreiben, die du wahrgenommen hast? Vielleicht hat es etwas mit der Internetverbindung zu tun?

                  Liebe Grüße

                  Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                • Bettina veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                  vor einem Jahr

                  Hallo und guten Morgen,

                  ich bin ganz neu dabei, habe keine Erfahrung mit online-Kursen und muss mich auf den Seiten erst einmal orientieren.

                  Gibt es einen Austausch für jeden einzelnen Kurs, in meinem Fall für den Kurs “Selbsthypnose”?

                  Vielen Dank und allen einen angenehmen Tag,

                  Bettina

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                • Andrea veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                  vor einem Jahr

                  Guten Morgen,
                  ich bin hier ja noch neu und unsicher, was man hier fragen darf. Daher seht es mir nach, wenn es unpassend sein sollte.
                  Ich “hänge” derzeit an einem Punkt – es geht um die Gefühle, die man schlecht fühlen kann.

                  Generell kann ich mich nicht gut spüren, ich bin stark auf der Bindungsseite, leider daher auch empfindlich und manchmal passiv aggressiv. Aber ich bin dran 😉

                  Zu meiner Frage: Ich dachte, dass ich Wut nicht in meiner Kindheit fühlen durfte. Ich war damals oft hilflos, ein Gefühl, dass ich auch heute in meiner Ehe oft spüre. Dann werde ich schon wütend, oft wahrscheinlich sogar extrem, aber diese Wut führt nie zu einer Konsequenz, zur Abgrenzung oder Trennung. Wenn ich sie ausgesprochen habe, kommt die Angst, ich nehme wieder alles auf mich etc. Heißt das also, dass ich das Gefühl der Wut nicht spüren kann? Sie ist ja da, bleibt aber folgenlos.
                  Versteht ihr, was ich meine? Erst dachte ich, dass das Gefühl, was ich nicht spüren kann, MUT ist, aber MUT ist kein Gefühl.
                  Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mit bisschen Ordnung in meinen Gedankenwirrwarr bringen könntet. Wenn die Frage hier aber fehl am Platz ist, dann gerne kommentieren, dann lösche ich sie.
                  Einen schönen Tag und liebe Grüße
                  Andrea

                  • Liebe Andrea, danke für das Teilen. Zunächst einmal finde ich, dass deine Wut ganz und gar nicht folgenlos bleibt, denn sie bringt dich ja ins Grübeln. Und für mich heißt das immer zu überlegen, was der Auslöser meiner Wut war, z.B. dass ich nicht gesehen wurde mit meinen Bedürfnissen. Und von dort aus versuche ich ins Handeln zu kommen, z.B. klare Formulierungen zu finden und zu notieren, die ich dann in einem ruhigen Moment verwenden kann, um den Auslöser des Konflikts nochmals zur Sprache zu bringen. Ich bin ein großer Konfliktvermeider, aber allein die Verschriftlichung auf der Suche nach Klarheit hilft mir immer wieder. Insofern finde ich, dass in der Wut große Kraft steckt, dich selber besser kennenzulernen. Keine Ahnung, ob dir das weiterhilft, ich finde es jedenfalls sehr mutig von dir, deine Gedanken zu teilen. Herzliche Grüße Claudia

                    • Ihr Lieben, ich danke euch ganz herzlich. Hilft mir weiter, sehr.
                      Allen ein schönes Wochenende und herzliche Grüße
                      Andrea

                    • Daniela veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                      vor einem Jahr

                      Hallo 🙂

                      Für mein Jahresmotto habe ich den Satz ” Es darf leicht sein” gewählt.

                      Ich wünsche mir endlich mehr Leichtigkeit und Vertrauen ins Leben und bin seit Jahren auf einem guten Weg.

                      Eine starke innere Anspannung zeigt mir jedoch, dass ich unterbewusst doch noch mehr Perfektion und dadurch Kontrolle aufrecht halte, als ich es mir gut tut.

                      Ich freue mich auf die neuen Erfahrungen im Kurs Selbsthypnose und bin gespannt, wie es mir damit gehen wird.

                      Viele Grüße

                      Daniela

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