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  • Claudine veröffentlichte etwas Neues vor 2 Wochen

    vor 2 Wochen

    Mein Wendepunkt: Warum ich plötzlich weiß, wer ich wirklich bin
    Ich habe mich vor Kurzem an die positive Biografiearbeit gesetzt. Mein Ziel war es, ein paar Dinge aufzuschreiben, die ich aus eigener Kraft erreicht habe. Und dann passierte etwas Magisches: Es waren nicht nur ein paar Punkte. Mir fielen auf Anhieb weit mehr als sieben Erfolge ein – und plötzlich hat es in meinem Kopf „Klick“ gemacht.
    In diesem Moment ist mir wie Schuppen von den Augen gefallen: Wow, ich bin ja wirklich mega!
    Mir ist klar geworden, was für ein starkes Fundament ich mir selbst erbaut habe:
    Fels in der Brandung: Ich bin emotional stabil und besitze eine enorme innere Kraft.
    Ein sicherer Hafen: Menschen können sich an mich anlehnen und sich zu 100 % auf mich verlassen.
    Lebensfreude pur: Ich gehe offen und neugierig durch die Welt und – tief im Herzen – liebe ich das Leben einfach.
    Diese Erkenntnis kam so klar und kraftvoll über mich, dass ich sie einfach mit der Welt teilen musste. Manchmal vergessen wir im Alltag, wer wir eigentlich sind. Aber heute weiß ich es wieder ganz genau.

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    • Liebe Claudine,

      das klingt wirklich nach einer sehr wertvollen und tollen Erkenntnis, die du da hattest! Ich spüre beim Lesen richtig die positiven Gefühle, die in dir zu sprudeln scheinen. Es freut mich sehr für dich, dass du diese Erfahrung machen konntest. Danke fürs Teilen!

      Liebe Grüße

      Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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      • Claudine veröffentlichte etwas Neues vor 3 Wochen

        vor 3 Wochen (bearbeitet)

        Ich habe eine Blockade gehabt bei der Frage: wer bin ich?

        Es hat jetzt einige Tage und Nächte gebraucht um eine Antwort zu finden die sich sicher und real anfühlt.

        Hier ist sie, meine Antwort auf die Frage: wer bist du?

        Ich bin jemand, der gerade lernt die „Masken“ die ich trage zu erkennen, sie zu hinterfragen und wenn sie nicht mehr hilfreich sind abzulegen.

        Ich bin ein MENSCH der versucht immer alles richtig und gut zu machen um anerkannt, geliebt und gewertschätzt zu werden und möchte lernen einfach DA zu SEIN.

        Puh, das hat mich Energie gekostet, fühlt sich jetzt sehr gut und schön, sogar entspannt an.

        SandraC, C3DO und 4 others
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        • Hallo Claudine,

          Ja, eine sehr gute Frage, die mir auch gestellt wurde. Vor langer langer Zeit. Und ich hatte keine Antwort darauf.

          Dann gab es noch eine Frage, die ich vor Jahren nicht beantworten konnte: Wecher Mann passt zu Dir? Wie sollte er sein? Ich sagte ich weiß es nicht. Ich sollte eine Liste erstellen, die ich einfach nicht erstellen konnte.

          Ich sagte immer wieder: Ich weiß es nicht.

          Die Person sagte zu mir, ich denke, es müsste ein sehr gütiger Mensch sein… und das stimmt – das weiß ich heute.

          Es freut mich, dass Du DICH gefunden hast. Das ist ein tolles Gefühl und hilft Dir, bewusst zu handeln und damit glücklich zu sein. Das ist ein sehr großer Schritt.

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          • Liebe Claudine,
            Allein, dass du dir die Zeit genommen hast, bei dieser Frage zu bleiben, obwohl sie sich erst wie eine Blockade angefühlt hat, ist schon so stark von dir! Oft möchten wir schnell eine „richtige“ Antwort finden, dabei entsteht echte Ehrlichkeit meist erst dann, wenn wir uns erlauben, wirklich hinzuspüren. Ich finde besonders den Satz, dass du lernen möchtest, nicht ständig etwas leisten oder richtig machen zu müssen, um geliebt und wertgeschätzt zu werden, sondern einfach DA zu SEIN, wunderbar kraftvoll! Und vielleicht ist genau das ein wichtiger Teil dieses Weges: Weniger funktionieren. Weniger Rollen erfüllen. Und Schritt für Schritt mehr bei dir selbst ankommen.

            Wie schön, dass es sich jetzt sogar so gut und entspannt anfühlt!
            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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          • Claudine veröffentlichte etwas Neues vor 6 Wochen

            vor 6 Wochen

            Ich habe heute „Nein“ gesagt.
            Mit Begründung. Klar. Ruhig.

            Und zuerst war da Stolz.
            Ehrlich gesagt sogar richtig viel.

            Und dann kam sie: die Angst.
            Die Sorge, jemanden enttäuscht zu haben.
            Dieses unangenehme Ziehen im Bauch, als hätte ich etwas falsch gemacht.

            Dabei habe ich einfach nur eine Grenze gesetzt.

            Ich sitze jetzt hier, atme bewusst ein und aus und sage mir:
            Ich darf Grenzen setzen. Ich bin sicher.

            Und gleichzeitig merke ich, wie tief das sitzt:
            Dieses Bedürfnis, wohlwollend gesehen zu werden.
            So stark, dass selbst ein ehrliches Nein inneren Aufruhr auslösen kann.

            Vielleicht ist genau das der Punkt, an dem Veränderung beginnt.
            Nicht ohne Angst – sondern trotz ihr.

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            Biggi99, Barbara (Moderatorin) und 7 others
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            • Liebe Claudine, mein Kompliment für diesen ersten Schritt, super!! Ich kenne das so gut. Wie ich schon schrieb, das schlechte Gewissen hatte mich schon, weil ich hier überhaupt schreibe. Es ist alles neu und ungewohnt für uns, vielleicht fühlt es sich deshalb (noch) schwierig an – aber lass uns hoffen, dass es sich besser anfühlt, je öfter wir es tun! Bleib bei deinem Nein, das hast Du gut gemacht! Und das gibt mir ein bisschen mehr Mut, es auch weiterhin zu versuchen. Danke, dass Du das mit uns geteilt hast!

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              • Hi Claudine,

                ich habe den Kurs Grenzen setzten gemacht und seit dem übe ich so oft es geht in meinem Alltag Grentzen zu setzen und es fühlt sich bei mir auch sehr oft falsch an. Ich habe in meinem Umfeld erkannt, wenn Grenzen setze werde ich als zickig, komisch und negativ betrachtet. Irgendwie ist es verrückt wie die Welt so tickt

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              • Claudine veröffentlichte etwas Neues vor 7 Wochen

                vor 7 Wochen (bearbeitet)

                Hallo ich heiße Claudine, bin 57 Jahre alt, wohne in Braunschweig und bewusst seit ca. 10 Jahren nicht mehr in einer Beziehung. Ich erlebe ganz schnell Scham und Schuld, wenn ich andere enttäusche. Aber wie komme ich da raus? Deshalb mache ich den Kurs, denn es ist egal in welcher Art von Beziehung ich mit anderen bin, ich fühle mich falsch!

                Lea (Moderatorin)
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                • Liebe Claudine,

                  als ich Deinen Beitrag gelesen habe, habe ich mich sofort angesprochen gefühlt, da es mir auch sehr oft so geht.

                  Ich wünsche Dir viel Erfolg im Kurs!

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                  • Liebe Claudine,
                    Dieses schnelle Gefühl von Scham und Schuld, wenn du andere enttäuschst, hat meist tiefe Wurzeln: Oft steckt dahinter die alte Erfahrung „Ich bin nur richtig, wenn ich es anderen recht mache“. Und daraus entsteht dieses Grundgefühl von „mit mir stimmt etwas nicht“. Der wichtige Punkt hier ist: Das ist ein gelerntes Muster, keine Wahrheit über dich. Jetzt geht es erstmal darum, zu verstehen, woher dieses Gefühl kommt und wahrzunehmen, wann es in dir aktiviert wird.

                    Und ganz wichtig: Du bist nicht falsch. Du hast nur Strategien entwickelt, die dir früher geholfen haben und die du jetzt neu sortieren darfst.
                    Schön, dass du hier bist!
                    Liebe Grüße
                    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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