Fran veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Hallo,
ich bin 46 Jahre alt und kämpfe immer wieder mit Selbstzweifeln und Minderwertigkeitskomplexen. Schon oft dachte ich, ich hätte das endlich überwunden, aber dann passiert irgendwas und ich stelle mich wieder total in Frage, vergleiche mich mit anderen und bin deprimiert und niedergeschlagen. Ich will das endlich durchbrechen und mit Leichtigkeit und Freude durchs Leben gehen.
1 KommentarHallo Fran,
danke, dass du so offen von dir erzählst. Es ist absolut verständlich, dass Selbstzweifel und Vergleiche immer mal wieder auftauchen, selbst nach Phasen, in denen du dich stark fühlst. Allein das zeigt schon, wie reflektiert du bist.
Der Wunsch, diese Muster wirklich zu durchbrechen und mit mehr Leichtigkeit und Freude durchs Leben zu gehen, ist ein kraftvoller Antrieb. Genau daran kannst du hier arbeiten. Schritt für Schritt, in deinem Tempo und mit Unterstützung der Community. Willkommen bei uns!
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1
Pitti veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Ich komme jetzt schon zum 2. Mal nicht in den Zoom rein. Was muss ich tun.?
Hallo Pitti,
was passiert wenn du auf den Link klickst? Beschreib mir gerne einmal, was genau passiert, damit wir das Problem finden können.
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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Laudi veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Hallo liebe Community,
ich bin Laudi und komme aus Schleswig-Holstein. Ich möchte daran arbeiten mich besser abzugrenzen und zu mir zu stehen.
Ich möchte Glaubenssätze aus der Kindheit hinter mir lassen wie: ” nur wenn ich viel leiste und immer funktioniere, bin ich liebenswert.”
Ich möchte in bestimmten Situationen nicht jedes Wort abwägen bevor ich es ausspreche.
Ich freue mich sehr darauf mit euch zu wachsen.
Herzliche Grüße
Laudi
Liebe Laudi,
herzlich willkommen! Es ist wunderbar, dass du schon so klar erkannt hast, welche alten Glaubenssätze dich noch begleiten, und dass du bereit bist, daran zu arbeiten. Abgrenzung, Selbstwert und mehr Leichtigkeit im Ausdruck zu entwickeln, sind große und sehr wertvolle Schritte.
Liebe Grüße und einen guten Start dir!
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1- View 1 reply
Leno veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Hallo, ich bin lena und 28 Jahre alt.
Ich habe Angst davor, grosse Entscheidungen zu treffen und einen Fehler zu machen oder dass ich Dinge nicht bewältigt bekomme. Bei mir zeigt sich das oft in der Beziehung, besonders bei den Themen Hochzeit oder dem Kinderwunsch. Immer wenn ich denke, dass wir die Themen angehen könnten, bekomme ich Panik, dass ich es nicht schaffen werde oder ob ich es überhaupt will.
In meiner Kindheit hat mein Vater zu 90% gesagt, was ich tun oder lassen soll.
Ich kann heute mit der aufkommenden Angst sehr schlecht umgehen und suche immer die 100% Sicherheit. Da es die so gut wie nie gibz, habe ich auch starke Beziehungszweifel.
Liebe Lena,
danke, dass du so offen teilst, was in dir vorgeht. Deine Ängste wirken auf den ersten Blick sehr groß, aber sie sind absolut nachvollziehbar, wenn man deine Geschichte sieht. Wenn ein Elternteil in der Kindheit fast immer vorgibt, was richtig oder falsch ist, entsteht genau dieses Muster: Die eigenen Entscheidungen fühlen sich unsicher an, und große Schritte lösen schnell Panik aus.
Dass diese Unsicherheit besonders bei Themen wie Hochzeit oder Kinderwunsch auftaucht, ist völlig normal. Das sind Meilensteine, die viel Selbstverantwortung und innere Stabilität brauchen. Deine Zweifel sagen nicht, dass deine Beziehung „falsch“ ist, sondern dass dein inneres Kind noch mehr Sicherheit, Raum und Selbstvertrauen braucht.
Und genau daran lässt sich arbeiten: die Angst wahrnehmen, lernen, sich selbst zu regulieren, die innere kritische Stimme zu entkräften und Schritt für Schritt Vertrauen in die eigenen Entscheidungen aufzubauen, ohne Perfektionsdruck und ohne die Erwartung von 100 % Sicherheit.
Schön, dass du hier bist und diesen Weg gehen möchtest. Du bist damit nicht allein.
Liebe GrüßeAnnalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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Bjoern veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Hallo liebe Community,
ich heiße Björn und komme aus Schleswig-Holstein, genauer gesagt aus der Nähe von Kiel.
Ich habe ein Problem damit Beziehungen auf Augenhöhe zu führen. Ich lande immer wieder im kleinen Kind, ordne mich unter und habe Probleme damit für mich und meine Wünsche und Vorstellungen einzustehen.
Ich möchte gerne mein Selbstwertgefühl steigern und lernen gesunde Beziehungen auf Augenhöhe zu führen.
Liebe Grüße,
Björn
Lieber Björn,
wie schön, dass du hier bist. Dass du immer wieder in die „kleine Kind-Rolle“ rutschst und dich schwer tust, für dich einzustehen, ist ein Muster, das viele kennen. Und es zeigt vor allem eins: Du nimmst deine Beziehungsthemen sehr bewusst wahr und möchtest aktiv etwas verändern.
Der Wunsch nach mehr Selbstwert und echten Beziehungen auf Augenhöhe ist ein wichtiger und mutiger Schritt. Genau dafür bist du hier gut aufgehoben.
Schön, dass du Teil der Community bist!
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1
Annalena (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Heute Abend offene Austauschrunde
Liebe Community,
heute Abend um 18 Uhr findet die themenoffene Austauschrunde statt. Alle wichtigen Infos und den Zugangslink findet ihr im Event-Kalender. Bitte seid pünktlich, da ich den Raum nach 5 Minuten schließen werde, um einen guten Austausch zu ermöglichen.
Ich freue mich auf euch!
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Danke an alle, die heute Abend dabei waren! Hier ist der Link zur Umfrage: https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Habt einen schönen Restabend! 😊
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Silvi veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
vor 7 Monaten (bearbeitet)
Hallo ich bin 52 Jahre und lebe seit jahren in einer On Off Beziehung zu meiner Tochter (25Jahre) . Die Ehe ging auseinander, da war sie 12. Danach lebten wir im Wechselmodell. Ich denke, da hat sie gut gelernt, uns gegenseitig auszuspielen. Die Pubertät war grausam, so dass sie bei ihrem Vater rausgeflogen ist und fortan bei mir wohnte und das war schlimm. Ich habe den Kontakt zu ihr verloren. Sie hat mich belogen und bestohlen, die Schule geschwänzt und damit ihren Abschluss nicht geschafft. Unsere Abmachungen waren ihr egal. Ständig ist sie abhauen. Da war sie knapp 18 Jahre. Als dann ihr Vater anrief und meinte, sie wohnt fortan wieder bei ihm, war ich erleichtert. Sie hat damit aber auch den Kontakt zu mir abgebrochen. Zwei Jahre später hat sie sich wieder gemeldet ind ich wollte diesml alles richtig machen. Ich habe sie finanziell und emotional unterstützt, wo ich nur konnte. Das lügen wurde aber immer schlimmer und irgendwann musste ich einsehen, dass ich nur ausgenutzt wurde. Als ich den Geldhahn zugedreht hatte wurde der Kontakt wieder abgebrochen. Das ist jetzt zwei Jahre her ind sie hat sich vor ein paar Wochen wieder gemeldet. Ich habe mich zwar einerseits gefreut, aber ic h habe Angst, dass jetzt alles wieder von vorne losgeht. Ich habe nicht nochmal die Kraft. Wir wollen jetzt einen Mediator finden, der uns hilft, alte Wunden aufzuarbeiten. Aber wie findet man einen guten und wie gehe ich mit ihr in der Zwischenzeit um. Ich mache mir schon wieder ständig Sorgen. Umgang mit Geld ist ein großes Problem bei ihr und daran scheint sich auch nicht viel geändert zu haben. Wenn sie mir schreibt, dasss sie keine List auf Arbeit zu gehen, habe ich Angst, dass sie ihren Job verliert und dann ihr Miete nicht zahlen kann. Es ist wirklich schwer. Ich bin über jeden Tipp dankbar
Liebe Silvi,
danke für deine Offenheit. Man spürt, wie sehr dich diese jahrelange On-Off-Beziehung zu deiner Tochter erschöpft hat und wie groß gleichzeitig deine Sehnsucht nach einem stabilen, ehrlichen Kontakt ist. Es ist absolut verständlich, dass jetzt neben der Freude auch Angst mitschwingt, wieder in alte Muster zu geraten.
Ein Mediator oder eine Familientherapie kann hier wirklich eine gute Unterstützung sein. Achte bei der Suche darauf, dass die Person Erfahrung mit familiären Konflikten, erwachsenen Kindern und Grenzsetzung hat. Viele bieten ein unverbindliches Kennenlerngespräch an. Das kannst du nutzen, um ein Gefühl zu bekommen, ob Vertrauen entstehen kann.
Für die Zwischenzeit kann es helfen, kleine Schritte zu gehen und klare, liebevolle Grenzen zu setzen, damit du dich selbst schützt. Du musst nicht sofort alles geben oder jede Sorge deiner Tochter tragen. Du darfst dir Zeit lassen, beobachten und erst einmal schauen, wie stabil und verlässlich ihr Kontakt gerade wirklich ist.
Und besonders wichtig: deine Angst und Erschöpfung machen Sinn. Du musst das nicht allein tragen.
Alles Liebe für dich auf diesem Weg.
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1
Margaretha veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
vor 7 Monaten (bearbeitet)
Hallo liebe Community,
ich heiße Margaretha und komme aus dem bayerischen Süden.
Ich merke, dass ich immer häufiger an meine Grenzen komme und sehr schnell über reagiere. Immer schon habe ich sehr viel Ruhe und Zeit für mich gebraucht um mich zu regenerieren, aber das reicht nun auch nicht mehr und mir gehen langsam die Ideen aus, wie ich mich selbst regulieren kann.
Speziell ist mir in den letzten Tagen ein Thema aufgefallen:
Da ich große Probleme mit dem Umgang in meinem derzeitigen Job habe (sehr kleine Firma mit 3 Chefs und nur 2 Mitarbeiterinnen im Büro) würde ich gerne kündigen. Allerdings ist mir aufgefallen, dass ich immer einen bestimmten Stressfaktor brauche (meistens ist es die Arbeit). Entfällt der, dauert es nicht lange, bis ich mir (unterbewusst) einen “neuen suche”. Da in meinem Privatleben alles gut läuft und wir auch Nachwuchs planen, würde ich dieses Thema gerne für mich auflösen.
Viele Grüße
Liebe Margaretha,
schön, dass du hier bist und danke, dass du deine Situation so offen teilst.
Es klingt nach einer intensiven Phase, in der deine bisherigen Strategien zur Selbstregulation einfach nicht mehr ausreichen. Dass du das bemerkst und ernst nimmst, ist bereits ein sehr wichtiger Schritt.
Dein Gefühl, immer einen bestimmten Stressfaktor „zu brauchen“, ist etwas, das viele kennen: Wenn wir über lange Zeit in Anspannung leben, gewöhnt sich das Nervensystem daran und sucht unbewusst wieder nach diesem bekannten Zustand, sobald Ruhe einkehrt.
Besonders mit Blick auf euren geplanten Familienzuwachs ist es sehr verständlich, dass du dieses Thema für dich lösen möchtest.
Vielleicht können dir die folgende Fragen Impulse zur weiteren Reflexion geben:
Woran würdest du erkennen, dass dein Nervensystem sich sicher fühlt? Welche kleinen, konkreten Handlungen kannst du heute tun, um genau dieses Gefühl von Sicherheit in dir zu stärken, ohne dass ein äußerer Stressor dafür nötig ist?
Liebe GrüßeAnnalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Dalue22755 veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Welche Zeit sollte ich mir zwischen den Modulen und Komponenten nehmen? Da ich in Rente bin, habe ich sicherlich mehr Zeit. Ich stelle fest, daß ich erst alles wissen möchte, da in mir Fragen auftauchen und dann erst üben will, ob das sinnvoll ist? Oder einmal durch und dann mit mehr Zeit nochmals alles angehen? Oder erst wenn das eine gefestigt ist, weitermachen? Leider habe ich niemanden zum Üben. Ich bin im Moment in etwas verwickelt, wo ich kommende Woche schnell klare Grenzen setzen muss. Ich bin da gerade etwas unsicher wie ich es machen sollte! Kurzfassung…eine 5 köpfige Musikgruppe, eine Neue kam hinzu und sie ist so negativ mit Schwarzer Wolke um sich, sodass ich nervös werde wenn sie kommt und Herzrasen bekomme, sodass ich nicht mehr spielen kann. Ich schaffe es nicht zur Probe zu gehen. Zusätzlich ist diese Person unsortiert und ohne Respekt gegenüber uns Spielern. Keiner traut sich was zu sagen, da die alten Glaubenssätze wirken. Nur ich bin diejenige die es ansprechen muss. Ich bin gerade auf einer Gradwanderung. Und jetzt?
Hallo!
Danke, dass du das so ausführlich schilderst. Ich gehe einmal Schritt für Schritt darauf ein:1. Tempo im Kurs
Es gibt kein richtig oder falsch, aber drei Dinge helfen erfahrungsgemäß sehr:
(a) Einmal komplett durchgehen
Erstmal einen Überblick bekommen, ohne Druck, alles sofort können zu müssen.
(b) Dann gezielt vertiefen
Danach die Module, die dich besonders berühren, noch einmal in Ruhe wiederholen und erst dann ins Üben gehen.
(c) Nicht erst alles wissen müssen
Der Wunsch, „erst alles zu verstehen, bevor ich übe“, ist typisch, er schützt vor Unsicherheit. Aber wirkliche Veränderung entsteht erst im Tun. Du darfst also parallel lernen und üben, auch in kleinen Schritten.2. „Ich habe niemanden zum Üben“
Das ist okay. Viele Übungen funktionieren auch allein: über innere Dialoge, schriftliche Reflexion oder kleine Verhaltensschritte im Alltag. Und: Wir haben genau dafür unsere Live Events. Morgen findet unsere Austauschrunde statt, hier geht es genau darum, dass du dich mit anderen Austauschen und üben kannst. Diese Events finden wöchentlich statt.3. Deine aktuelle Situation in der Musikgruppe
Das ist kein kleines Thema. Du reagierst körperlich stark (Herzrasen), was zeigt, dass ein sehr altes Muster getriggert wird. Hier ein paar Orientierungshilfen:
(a) Deine körperliche Reaktion ernst nehmen
Dein Körper zeigt ganz klar: So geht es für dich nicht weiter.
Das ist kein „Anstellen“, sondern ein Alarm, der dich schützen möchte.
(b) Du musst nicht die ganze Gruppe retten
Es ist nicht deine Aufgabe, dass andere sich wohlfühlen, Konflikte vermeiden oder „den Laden zusammenhalten“.
(c) Sag, was du brauchst, nicht, was sie falsch macht
Eine faire, klare Grenze könnte so aussehen: „Ich merke, dass mich die Stimmung und der Umgangston in letzter Zeit sehr belastet. Ich brauche beim Musizieren Ruhe, Respekt und Klarheit. Wenn das nicht möglich ist, muss ich für mich eine Pause einlegen.“ Du greifst niemanden an, aber du machst deine Grenze klar.
(d) Du darfst auch Nein sagen, ohne eine Lösung anbieten zu müssen
Manchmal ist der erste Schritt einfach: „Ich komme heute nicht, es tut mir gerade nicht gut.“ Grenzen setzen fühlt sich am Anfang nicht gut an, aber es ist das Richtige.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die kommende Woche.
Liebe GrüßeLea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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Claudy veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Hallo, ich bin Claudy und mich belasten vor allem meine Glaubenssätze: Ich genüge nicht, bin nicht liebenswert und meine Verlustangst. Ich arbeite schon seit einigen Jahren daran, auch mit Steffie‘s Buch, war auch schon in Therapie, merke jedoch,daß ich in bestimmten Situationen immer wieder getriggert werde und in alte Muster verfalle, aus denen ich nicht wieder herauskomme. Besonders meine Beziehung ist davon betroffen.
Ich freue mich auf den Austausch mit euch.
Herzliche Grüsse Claudy
Liebe Claudy,
Diese Glaubenssätze, „Ich genüge nicht“, „Ich bin nicht liebenswert“ und die Angst vor Verlust, sitzen oft tief und tauchen genau in den Momenten wieder auf, in denen wir uns verletzlich fühlen oder in denen die Glaubenssätze angesprochen werden. Dass du trotz Therapie und eigener Arbeit weiterhin in alte Muster verfällst ist normal, diese Muster sind alte Schutzstrategien, die sich langsam lösen dürfen. Das braucht Zeit und viel innere Arbeit. Gerade in Beziehungen zeigen sie sich oft stark. Und genau dort kann sich daher auch viel verändern. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft auf deinem Weg. Schön, dass du hier bist.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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