Mein Diskussionsforum

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  • Alex90 veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

    vor 10 Monaten

    Guten Morgen, ich bin Alex 35 und seit 6Wochen von meiner Frau getrennt, dass 30te mal Wirklich(2020-2025)! Habe immer Schluss gemacht und bin zurück. Ich durfte mich nicht mit Freunde Alleine treffen,24/7 bei mir außer in der Arbeit, auch meine Familie nur selten weil meine Eltern und sie sich hassen. Sie hat 5 Kinder(1 von mir 4 Jahre alt), und sie sagt zu mir 1x im Monat wenn deine Mutter ihr Enkelkind sieht reicht, bzw. dürfen meine Eltern sie auch nicht Alleine abholen, aber ihre Mutter wohnt bei uns. Die letzten 3 Wochen hat sie immer gesagt komm zurück ich liebe dich so und will keinen anderen Mann, aber ich will mich nicht ändern und es bleibt so wie es ist…sie hatte mich fast soweit aber ich habe zu ihr gesagt“wenn ich zu dir zurück gehe verliere ich meine Eltern und Freunde wieder“, seit dem Punkt werde ich von ihr ignoriert und sie sagt jetzt zu mir Muttersöhnchen und sie will mich jetzt aus ihrem Leben. Seit 2 Wochen ist sie neu verliebt und war noch nie so glücklich wie jetzt.

    Jetzt steh ich da. 20K Schulden, 40 Kilo Übergewicht kein Auto, kein Selbstwert/Selbstbewusstsein ,Angst keine Frau mehr zu finden(Habe mir angewöhnt beim Sex schnell zu kommen)etc….und ich depp kann nicht aufhören sie zu vermissen und an sie zu denken…Abhängigkeit

    • Harter Tobak Alex, vielen Dank fürs Teilen!

      Ich kann nur sagen sei froh, dass du sie los bist und mein Beileid an den Nächsten. Klingt sehr egoistisch und durch deine Abhängigkeit zu ihr könnte ich mir auch vorstellen dass es sehr toxisch ist. Also viel Drama, Manipulation, Auf und Ab, was deine “”Abhängigkeit” zu ihr erklären würde.

      Zeit sich aufzurappeln! 💪 Ich würde mich jetzt um mich kümmern. Um deinen Körper (Sport, Spazieren, Ernährung), um deinen Geist (Mediation, ggf. Fortbildungen/Cochings (Udemy ist sehr günstig)), um deine sozialen Strukturen (Freunde, Familie). Dann wird sich alles verbessern, versprochen!

      Auch wenn es aktuell alles überwältigend wirkt. Mach einfach den nächsten kleinen Baby Schritt, und dann den Nächsten. Konzentriere dich durch auf darauf und nicht auf das große Ganze. Damit bist du in einer Woche zwar nicht durch, aber es ist immer wieder erstaunlich wie viel in einem Jahr passieren kann.

      p.s.

      Wenn Du wieder auf Spur bist, versuch vielleicht mal zu hinterfragen, warum du dich von jemanden, der dich so behandelt, so hingezogen fühlst. Denke das hilft für deine nächste Beziehung.

      Du packst das!

      vg

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      • Danke Euch für die tollen Worte, ja Babyschritte werden helfen

      • Martina Klaus veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

        vor 10 Monaten

        Hallo, ich habe gerade über die Lebensfreude gelesen. Diese hätte ich so gerne, ich mache auch Pausen, da mich so schnell überfordert fühle, dass mir sowieso nichts anderes übrig bleibt. Aber da kommt keine Lebensfreude auf, im Gegenteil, nur Langeweile und ich versuche mich wieder mit Arbeit oder Fernsehen abzulenken 🙈

        Anna, Timon und Theo Deutschmann
        1 Kommentar
        • Hallo Martina,
          Nach Phasen der Überforderung kann es schwer fallen, einfach Freude zu spüren. Du könntest zum Beispiel mal versuchen, die Pausen bewusst zu gestalten: kleine Dinge zu tun, die dir wirklich guttun – ein Spaziergang, Musik hören, etwas leckeres Essen oder vielleicht eine kurze Achtsamkeitsübung. Dabei geht es nicht darum, sofort große Freude zu erzeugen, sondern Schritt für Schritt einen Raum zu schaffen, in dem Lebensfreude wieder auftauchen kann. Schon allein, dass du wahrnimmst, was dir fehlt, ist ein wichtiger erster Schritt.
          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        • Natalie veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

          vor 10 Monaten

          Guten Morgen liebe community,

          mein Name ist Natalie, ich bin 41 Jahre alt, habe eine 10 jährige Tochter und leide vermutlich an Bindungsangst. Ich wollte schon immer unabhängig und irgendwie frei sein, sehne mich aber gleichzeitig nach einer erfüllenden Partnerschaft und Geborgenheit. In den letzten 1 1/4 Jahren hatte ich einen Partner an meiner Seite, von dem ich mich sehr häufig angegriffen gefühlt habe, wodurch ich das Gefühl hatte mich wehren zu müssen. Er sagte dann immer, dass er mich nicht angreife, aber ich habe mich trotzdem so gefühlt und mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Ich habe dann unfassbar viel gelesen und mich reflektiert um für mich ein paar Antworten zu finden. In meinem ersten Lebensjahr bin ich bei meinen Großeltern grossgeworden, da meine Eltern noch jung und meine Mutter in der Ausbildung war. Dann kamen Schlag auf Schlag meine beiden Geschwister. Ich glaube, dass diese frühkindliche Erfahrung eine gewisse Unsicherheit bei mir ausgelöst hat, die bewirkt, dass ich meinen Partnern nicht richtig vertrauen und mich nicht richtig auf sie einlassen kann. Stattdessen war es in meiner letzten Beziehung so schlimm, dass ich ihn ständig weggestoßen und sogar Situationen sabotiert habe, damit er mir nicht zu nahe kommt.

          Nun ist die Beziehung beendet und ich bin unfassbar traurig und irgendwie auch froh, dass ich da mehr oder weniger heil raus gekommen bin. Es ist paradox. Ich möchte nun, da ich diese Erkenntnis habe an mir arbeiten und Methoden kennenlernen um eine schöne Beziehung auf Augenhöhe führen zu können.

          Beste Grüße

          Natalie

          Lisa Andes, Annalena (Moderatorin) und Christian
          3 Kommentare
          • Hallo Natalie,

            ich bin Christian und 51 Jahre jung. Auch ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht, wie Du sie beschreibst.

            Zur Zeit bin ich Single, da ich für mich diese Baustelle ersteinmal schließen möchte. Ich habe eine NLP Ausbildung gemacht, die ich hauptsächlich für mich nutze. Dadurch habe ich einige Werkzeuge erhalten, die mich bei meiner persönlichen Entwicklung unterstützen und dafür bin ich sehr dankbar.

            Ich habe mich entschlossen in diese Richtung auch noch einmal ein Coaching oder eine Therapie zu nutzen um es abzuschließen.

            Du scheinst für Dich auch einen Weg gefunden zu haben und ich möchte Dir dafür viel Erfolg wünschen.

            Herzliche Grüße

            Christian

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            • View 1 reply
          • Liebe Natalie,
            danke, dass du deine Geschichte so offen teilst. Das Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach Nähe und der Angst davor kennen viele mit Bindungsangst sehr gut. Deine Gedanken zu deiner frühen Kindheit machen Sinn – fehlende Sicherheit in den ersten Jahren kann dazu führen, dass Nähe heute ambivalent wirkt.
            Es ist stark, dass du die Muster in deiner letzten Beziehung erkannt hast. Das Wegstoßen und Sabotieren waren Schutzstrategien, die dich früher vielleicht geschützt haben, heute aber eher belasten. Dein Bewusstsein dafür ist schon ein wichtiger Schritt zur Veränderung.

            Schön, dass du hier bist und willkommen in der Community!
            Liebe Grüße
            Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          • Ich Frage mich, ob ich ein bisschen selbst daran beteiligt bin, bezüglich der Mobbing Erfahrung in meiner Arbeit. Vielleicht habe ich mich zu sehr zurück gezogen oder war zu wenig nett und empathisch? Ich nehme die Wochenherausforderung an etwas in meinem Leben zu ändern. Ich Versuche mehr Mitgefühl mit meinen Mitmenschen zu haben. Aber ob es mir auch bei den Arbeitskollegen helfen wird, muss ich noch herausfinden

            Lisa Andes und Theo Deutschmann
            2 Kommentare
            • Liebe Ilse,

              es ist sehr stark und reflektiert von dir, dass du dich fragst, welchen Anteil du selbst an den Erfahrungen hattest. Gleichzeitig möchte ich dir sagen: Mobbing ist niemals gerechtfertigt! Ganz egal, ob jemand zurückhaltend, unsicher oder nicht immer „perfekt nett“ war. Die Verantwortung für verletzendes Verhalten liegt immer bei denen, die es ausüben. Dein Ansatz, mehr Mitgefühl mit anderen zu üben, ist trotzdem wertvoll – einfach, weil er dich stärkt und dir im Alltag neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet. Es kann dir helfen, dich sicherer zu fühlen und vielleicht auch leichter in Kontakt zu gehen. Aber: Es ist kein Schutzschild gegen Mobbing, und es bedeutet nicht, dass du bisher „zu wenig“ warst.

              Liebe Grüße

              Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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              • Danke für die Antwort 🙂

                Love
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              • Danijela veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

                vor 10 Monaten

                Hallo zusammen!
                Ich bin die Danijela aus Oberösterreich und nun neu dabei im Kurs “Das Kind in dir muss Heimat finden”. Ich durfte Stefanie Stahl bei dem Greator Festival 2025 kennenlernen und verfolge das Ziel mich mehr mit meinen Glaubenssätzen zu beschäftigen und meinen Selbstwert zu steigern. LG 🙂

                benjamin adrian
                1 Kommentar
                • Liebe Danijela,
                  willkommen bei uns in der Akademie. Schön, dass du jetzt mit dabei bist!
                  Ich wünsche dir auf deinem Weg ganz viel Kraft.
                  Liebe Grüße
                  Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                • Silke veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

                  vor 10 Monaten

                  Hallo zusammen,

                  Ich habe mich für den Kurs ” Selbsthypnose-Unterbewusstsein stärken” angemeldet und hoffe damit vielleicht eine Möglichkeit gefunden zu haben , negative, alte Glaubenssätze ( ich genüge nicht , ich bin nicht genug, gehöre nicht dazu ….) loslassen und umprogrammieren zu können . Bin 51 Jahre alt und möchte jetzt endlich mein Leben zum besseren ändern ! Freue mich sehr auf den Austausch.

                  Danijela
                  1 Kommentar
                  • Hallo Silke,
                    wie stark, dass du dich jetzt diesem Thema widmest und bereit bist, alte Glaubenssätze loszulassen. Viele hier kennen genau diese Gedanken – „ich genüge nicht“, „ich bin nicht genug“ – und wissen, wie sehr sie das Leben bestimmen können. Umso wertvoller, dass du dir mit der Selbsthypnose einen Weg suchst, diese Muster Schritt für Schritt zu verändern.
                    Ich wünsche dir viel Kraft und viele gute Impulse im Kurs – und freue mich auch auf den Austausch mit dir!
                    Liebe Grüße
                    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                  • Mon veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

                    vor 10 Monaten

                    Ich heiße Monika und komme aus Trier. Ich möchte an dem Kurs teilnehmen, weil mein Lebensgefährte mir nach 23 gemeinsamen Jahren gebeichtet hat, dass er vor 2,5 Jahren eine 24 Jahre jüngere Frau kennengelernt hat. Nach dieser Ankündigung habe ich unsere Beziehung beendet und leide seitdem unerträglich darunter.

                    • Hallo Monika,
                      herzlich willkommen bei uns! Es tut mir sehr leid zu lesen, was du gerade durchmachst – nach so vielen gemeinsamen Jahren ist das ein unglaublich schmerzhafter Bruch. Umso stärker, dass du dir hier Unterstützung suchst und dir diesen Raum für dich nimmst.
                      Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Zuversicht in dieser schweren Zeit. Schön, dass du hier bist!
                      Liebe Grüße
                      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                    • Francesca veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

                      vor 10 Monaten

                      Ich bin im Kurs Beziehungen auf Augenhöhe und habe (Modul 4) eine Frage:

                      Ich bin neu (2 Monate) in einer erst jungen Beziehung und habe jemand mit viel Wärme und “Unkompliziertheit” gefunden. Ich möchte den anderen nicht durch zu viele Probleme vertreiben. Aber es gibt bereits jetzt (wie auch in früheren Beziehungen) das Ungleichgewicht, dass ich viel mehr Nähe suche als er. Ein typischer Trigger, der mich ganz verzweifelt macht wie ein Kind ist zB, wenn er sich einen ganzen Tag lang nicht meldet. Ich weiss, dass es meinem Selbstwertgefühl schadet, wenn ich dann Telefonate oder Nachrichten “erbitte”. Ich würde so gerne das Warten aushalten, um mich nicht so klein zu machen, aber ich finde es unerträglich trotz Ablenkung.

                      Dann wieder denke ich, dass ich ja besprechen könnte, wieviel Nähe er sich wünscht, aber ich finde den Übergang zum Klammern kaum zu entwirren..

                      Danke für eine Antwort einer Therapeutin oder aus der Community,

                      LG Francesca

                      • Liebe Francesca,
                        was du beschreibst, erleben viele in einer jungen Beziehung: Der Wunsch nach Nähe prallt auf das Bedürfnis nach Freiraum – und schnell wird die eigene Sehnsucht nach Kontakt zu einem großen inneren Druck. Dass dich ein Tag ohne Nachricht so stark trifft, zeigt, wie sehr alte Muster hier angestoßen werden. Ich habe dir zu dem Thema glaube ich auch schon vor einer Woche geantwortet, hast du meine Nachricht dazu gesehen?
                        Wichtig ist: Deine Bedürfnisse nach Nähe und Sicherheit sind absolut legitim. Es macht einen Unterschied, ob du sie forderst oder ob du sie ruhig und ohne Vorwurf mitteilst, z. B. „Ich merke, dass ich mich unruhig fühle, wenn ich länger nichts von dir höre. Mir würde es guttun, wenn du dich ab und zu kurz meldest.“ So bleibt Raum für seine Freiheit, während du dich gleichzeitig zeigst. Ein offenes Gespräch über die jeweiligen Gefühle in diesen Situationen kann auch dir selbst helfen, damit zukünftig besser umzugehen und kann die Beziehung zusätzlich stärken.
                        Und: Es ist sehr wichtig, dass du auch daran arbeitest, dir dieses Gefühl von Sicherheit selbst mehr geben zu können. Das bemerkst du selbst ja schon ganz richtig. Kein Partner kann dauerhaft die Lücke füllen, die vermutlich auch viel mit deinem Selbstwert zu tun hat. Je mehr du lernst, dir selbst Halt zu geben, desto weniger erdrückend wird das Warten. Ein paar Wege dahin könnten sein:
                        Bewusstes Aushalten üben: Wenn er sich nicht meldet, setze dir kleine Zeitziele. Zum Beispiel: „Ich schaue jetzt 2 Stunden nicht aufs Handy und tue in dieser Zeit etwas für mich.“ So trainierst du Schritt für Schritt, dass du dich nicht ausgeliefert fühlst.
                        Eigene Routinen schaffen: Plane dir bewusst Aktivitäten ein, die nur für dich sind – Sport, ein Hobby, Treffen mit Freunden. Das gibt dir das Gefühl, dass dein Leben auch ohne seine Nachricht erfüllt bleibt.
                        Innere Selbstgespräche: Wenn das Warten schwerfällt, erinnere dich: „Ich bin auch ohne ihn wertvoll. Sein Schweigen sagt nichts über meinen Wert aus.“ Solche Sätze können helfen, das Gefühl von Abhängigkeit zu durchbrechen (Affirmationen).
                        Gefühle klar trennen: Nähe zu wollen ist gesund. Abhängig zu sein, ob er sich meldet oder nicht, ist das, was dich schwächt. Das zu unterscheiden und dir zu sagen: „Das Bedürfnis nach Nähe darf da sein – aber mein Wert hängt nicht von seiner Reaktion ab“, kann entlastend wirken.
                        Unabhängigkeit entsteht nicht dadurch, dass dir das Bedürfnis nach Nähe verschwindet, sondern dass du lernst, auch ohne sofortige Antwort bei dir bleiben zu können. So entsteht nach und nach das Gefühl: Ich kann ihn wollen, aber ich brauche ihn nicht, um mich stabil zu fühlen.
                        Es geht also um beides: deine Bedürfnisse ehrlich mitteilen und gleichzeitig üben, den Kontakt zu dir selbst zu halten, wenn er nicht sofort verfügbar ist. Beides sind wichtige Schritte auf dem Weg zu einer Beziehung auf Augenhöhe.
                        Liebe Grüße
                        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                        • Liebe Lea, ich danke Dir für Deine ausführliche Antwort und die wirklich hilfreichen und praktischen Tipps, das tut schon gut zu lesen… Und ja, ich hatte vor kurzem schon einmal dazu etwas ähnliches geschrieben und es bleibt mein grosses Thema, umso mehr Danke und liebe Grüsse Francesca

                        • Willkommen zu unserer Wochenchallenge! 💫

                          Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie eine kleine Veränderung in deiner Routine dir frische Energie bringen kann? Manchmal braucht es nur eine kleine Abweichung, um den Alltag aufregender und inspirierender zu gestalten. Diese Woche geht es darum, eine vertraute Routine zu durchbrechen und sie auf eine neue, spannende Weise zu erleben.

                          Die Challenge:

                          Starte deinen Tag anders!

                          In dieser Woche lade ich dich ein, eine vertraute Routine auf eine kleine, aber feine Weise zu verändern. Du musst nicht unbedingt die gesamte Morgenroutine umstellen – es reicht, eine gewohnte Handlung anders zu gestalten. Finde dein persönliches Mikroabenteuer und erlebe die Veränderung!

                          Warum das wirkt:

                          Der Wechsel in einer gewohnten Routine sorgt für neue Perspektiven und gibt uns die Möglichkeit, die Welt mit frischen Augen zu sehen. Kleine Veränderungen bringen Abwechslung und können uns aus dem Hamsterrad des Alltags heraus holen. Sie steigern unsere Achtsamkeit und helfen uns, mehr im Moment zu leben. Es ist erstaunlich, wie eine kleine Abwechslung die Stimmung heben kann und den Tag besonders macht.

                          So funktioniert’s:

                          1. Routine ändern: Überlege dir eine kleine Änderung in deiner täglichen Routine – das muss nichts Großes sein. Es könnte der Weg zur Arbeit sein, die Art, wie du deinen Kaffee zubereitest oder sogar der Ort, an dem du deine erste Pause machst.
                          2. Neugier entwickeln: Öffne dich für die kleine Veränderung und sei neugierig auf die neuen Eindrücke, die sich dir bieten. Mach es zu deinem Abenteuer!
                          3. Reflektieren: Wie hast du dich nach der Veränderung gefühlt? Hat die kleine Abweichung deinen Tag beeinflusst? Welche neuen Entdeckungen hast du gemacht?

                          Liebe Grüße
                          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                          Love
                          Sabine Seme, Sara Schmidt-Abels und 11 others
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                        • Andrea veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

                          vor 10 Monaten

                          Hallo

                          Ich bin Andrea und habe mich für den Kurs “persönliche Grenzen..”eingetragen.Ich gerate immer wieder in Situation wo meine Grenzen überschritten werden.Ich nehme es dann als diffuses Gefühl wahr.Kann dann nicht sofort reagieren.Sondern fühle mich erstarrt.Bin dann meistens viel zu nett als Reaktion. Vorallem wenn das Gegenüber fordernd ist. Es laugt mich aus langfristig.Ich wünsche mir eine schnellere Reaktion von mir.Eine klarere Kommunikation um dem gegenzutreten.Zur Zeit bin ich in einem beruflichen Kontext wo es besonders herausfordernd ist.Ich führe ein kleines Team.Es verlangt klare Grenzen und Führung. Es ist schwierig für mich wenn ich dann erst zum Nachhinein feststelle,dass meine persönliche Grenze immer wieder überschritten wurde.Vorallem wenn die Mitarbeiter mir gegenüber autoritär werden.Meine Grenzen auslotsen.Ich reagiere dannzu spät und muss dann zum nachhinein wieder alles gerade richten.Mir sind die Mechanismen bewusst.Es happert einfach an der Durchsetzung.Das Gefühl auszuhalten dass ich jetzt nicht die Nette bin und die Reaktion des Gegenübers folgendermassen ist:Mich ignorieren,enttäuscht sein,nicht mehr spricht,Dienst nach Vorschrift usw. Interessanterweise kann ich gegenüber gewissen Menschen sehr wohl Grenzen setzen.Meine Bedürfnisse einfordern etc.

                          Ich bin gespannt wie der Kurs mich dabei unterstützen wird…

                          Liebe Grüsse Andrea

                          • Genau so geht es mir auch, das ist es wie bei mir

                            • View 1 reply
                          • Liebe Andrea,
                            danke, dass du so offen von dir erzählst. Du beschreibst sehr anschaulich, wie du deine Grenzen zwar spürst, sie aber im Moment oft noch diffus und schwer greifbar sind – und dass du dann in eine Art Erstarrung kommst und du dann zu nett reagierst. Das ist etwas, das viele kennen, das schreibt Petra schon ganz passend. Denn in der Situation selbst ist es schwer, sofort klar zu handeln, und die Gedanken und Gefühle kommen oft erst im Nachhinein.
                            Dass du die Mechanismen schon so gut verstanden hast, ist ein wichtiger Schritt. Jetzt geht es darum, dir mehr Sicherheit im Moment selbst aufzubauen – also diese innere „Erlaubnis“, nicht immer die Nette sein zu müssen, und gleichzeitig auszuhalten, wenn dein Gegenüber enttäuscht oder irritiert reagiert. Das fühlt sich am Anfang ungewohnt oder bedrohlich an, ist aber genau die Übung, die dich langfristig entlastet.
                            Besonders spannend finde ich, dass du schreibst, dass du bei manchen Menschen deine Grenzen sehr wohl klar setzen kannst. Das zeigt: Die Fähigkeit ist da – es geht eher darum, sie auch in den schwierigeren Kontexten abrufen zu können, vor allem im Beruf. Der Kurs kann dir dabei helfen, deine innere Haltung zu stärken und Strategien zu entwickeln, wie du schon früher in der Situation reagieren kannst, ohne im Nachhinein alles geradebiegen zu müssen.
                            Es ist sehr nachvollziehbar, dass dich das Kraft kostet – und gleichzeitig bist du genau mit dem richtigen Thema hier. Schön, dass du diesen Schritt gehst!
                            Liebe Grüße
                            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                            • View 1 reply
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