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  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten

    vor 11 Monaten (bearbeitet)

    Willkommen zur Wochenchallenge

    Wir alle möchten gemocht und verstanden werden. Oft zeigen wir deshalb nur die Seiten von uns, die sicher wirken – und halten unsere Unsicherheiten lieber zurück. Doch wahre Nähe entsteht genau dann, wenn wir uns ein Stück verletzlich machen und uns so zeigen, wie wir wirklich sind.

    Die Challenge:

    Mut zur Verletzlichkeit!
    Suche dir diese Woche eine kleine Situation, in der du dich ehrlich und offen zeigst. Das kann ein persönlicher Gedanke sein, den du teilst, das Eingeständnis, dass du etwas nicht weißt, oder einfach die Bitte um Unterstützung.

    Warum das wirkt:

    Verletzlichkeit ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke. Wenn wir uns offen zeigen, fühlen wir uns echter, verbundener und werden auch von anderen meist positiver wahrgenommen. Unser Gehirn lernt, dass es sicher ist, mit unseren echten Gefühlen sichtbar zu sein – das stärkt Selbstwert und Vertrauen. Lebe dein authentisches Selbst!

    So funktioniert’s:

    1. Klein anfangen: Wähle eine Situation, die sich für dich machbar anfühlt.
    2. Ehrlich sein: Teile einen Gedanken oder ein Gefühl, das du sonst vielleicht zurückhalten würdest.
    3. Beobachten: Achte darauf, wie es dir danach geht. Was hast du erwartet – und wie war es tatsächlich?
    4. Hier Teilen: Erzähle uns, in welchem Moment du dich verletzlich gezeigt hast – und wie es sich angefühlt hat.

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    • Hallo ihr Lieben,

      Ich möchte heute ein Thema teilen, Heimweh. Ich bin für meine Beziehung mit meiner Tochter 500km zu ihm gezogen. Habe in 1,5 Jahren vieles versucht um anzukommen(Fitness,…). Es möchte jedoch nicht klappen. Den Job verloren und nun hab ich heimweh und möchte zurück. Wie sage ich es meinem Partner? Ich liebe ihn, jedoch bin ich in dem Bundesland nicht glücklich.

      Danke für Euren Rat.

      Jana

      • View 1 reply
  • Juli veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten

    vor 11 Monaten

    Hallo,

    Ich bin 37 Jahre alt und komme aus Bayern.

    Seit 6 Jahren führe ich eine Beziehung mit einem Mann, der bereits verheiratet war und 2 Kinder hat. Mit diesem Umstand hatte ich von Anfang an große Probleme. Ich renne stetig dem Gefühl hinterher, von ihm genügend Liebe und Zeit zu erhalten. Ich wünsche mir eine richtige Familie (wir haben ein 4 jähriges Kind zusammen), wobei es sich immer nur so anfühlt als würde ich eine Traumvorstellung jagen – ich bin nicht bereit, seine Kinder und Familie in mein Leben aufzunehmen und grenze mich von ihm ab, wobei ich mir Nähe wünschen würde. Unsere Beziehung ist von ständigen Verlustängsten, Unzufriedenheit und Aggression meinerseits geprägt. Auch er fühlt sich von mir nicht genügend wertgeschätzt und in der Erfüllung seiner Bedürfnisse eingeschränkt. Trennung ist ein ständiger Begleiter unserer Beziehung, wobei wir es dann immer doch wieder versuchen wollen.

    Ich erhoffe mir vom Kurs ein gestärktes Selbstwertgefühl, und die Angst vor dem Alleinsein bekämpfen zu können.

    • Liebe Juli,
      Was du beschreibst, klingt für mich nach einer sehr komplexen und auch schmerzhaften Situation, einerseits der Wunsch nach Nähe, Liebe und einer „richtigen Familie“, andererseits die Realität einer Beziehung, in der viele deiner Bedürfnisse nicht zu 100 % erfüllt werden können. Dieses Hin- und Her zwischen Nähe und Abgrenzung, zwischen Hoffnung und Enttäuschung, kostet dich viel Kraft.
      Es klingt, als würdest du in der Beziehung immer wieder versuchen, etwas zu erreichen, das sich innerlich richtig anfühlt – Sicherheit, Zugehörigkeit, Gesehenwerden. Und gleichzeitig entsteht durch die Konstellation mit seiner früheren Familie und deinen Grenzen ein Spannungsfeld, in dem eure Beziehung keine Stabilität findet. Dass sich daraus Unzufriedenheit und Wut entwickeln, ist sehr verständlich, das sind Ausdrucksformen tiefer Bedürfnisse nach Stabilität und emotionaler Sicherheit.
      Ich hoffe der Kurs wird dir helfen, wieder mehr bei dir anzukommen und dein Selbstwertgefühl zu stärken, unabhängig davon, wie viel Nähe oder Aufmerksamkeit du von deinem Partner bekommst. Du gehst damit einen sehr mutigen Weg: Nicht nur die Beziehung verändern zu wollen, sondern bei dir selbst anzusetzen. Das ist oft der Beginn von echter innerer Stabilität.
      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      • View 1 reply
  • Liebe Community,

    Hier ist ein kleiner Reminder für „Themen vertiefen & sich vernetzen – moderierte Gesprächsrunde” mit Karin. Heute Abend um 18:00 Uhr, online. Den Link dazu findet ihr im Veranstaltungskalender.

    Ich freue mich schon auf den Austausch und auf Fragen.

    Und ich habe eine kleine Übung zur Stärkung des Selbstbewusstseins für uns vorbereitet.

    Bis später

    Karin

    Jenny und Brigitte Boersch
    2 Kommentare
    • Hallo Karin,

      Kannst du mir erklären, was das für eine Übung war? Ich konnte bei der Runde nicht dabei sein.

      Lieben Dank und viele Grüße,

      Jenny

      1
      • View 1 reply
  • Steven Boamah veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten

    vor 11 Monaten

    Herzliches Hallo von mir, ich bin froh endlich hier zu sein. 🙂

    Ich komme gerade aus einer 9 jährigen Beziehung die leider mit einer schweren Erkenntnis beendet wurde.

    Es könnte sein dass ich ein starker narzisst bin und ich deswegen meine Beziehung unbewusst toxisch gemacht habe.

    Hilft mir der Kurs “das Kind in dir muss Heimat finden” den narzissten abzulegen bzw ganz aus meinen leben zu streichen? Ich möchte nie wieder eine andere Person deswegen verletzen und wünsche mir daher Klarheit darüber.

    Lg steven

    • Hallo Steven, herzlich willkommen bei uns im Forum!
      Danke, dass du so offen über deine Situation sprichst. Das erfordert viel Mut. Der Kurs „Das Kind in dir muss Heimat finden“ kann auf jeden Fall dabei helfen, dich selbst besser zu verstehen und alte Muster zu erkennen. Er ersetzt keine Therapie, aber er kann ein wertvoller Schritt sein, um Selbstreflexion und Mitgefühl mit dir selbst und im Umgang mit anderen zu fördern.
      Liebe Grüße
      Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      • View 1 reply
  • Alexandra Kamin veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten

    vor 11 Monaten (bearbeitet)

    Erwartungsmanagement und -flexibilität

    Hallo,

    ich weiß nicht, ob es anderen in der Community auch so geht, aber ich habe das Gefühl, dass ich dadurch, dass ich mich viel mit mir auseinandersetze, eine steigende Erwartung an Beziehungen habe – ich umgebe mich einfach lieber mit Menschen, die sich auch reflektieren. Allerdings möchte ich meine Erwartungen an mein Umfeld auch nicht zu hoch schrauben und dadurch Gefahr laufen, vllt irgendwann einsam zu sein.

    Gerade wenn es darum geht, eine Beziehung einzugehen, tue ich mir da schwer. Was sind eure Erfahrungen und wie geht ihr mit dem Spagat um? Ab wann lasst ihr Menschen los, die sich nicht bereit sind, zu reflektieren? Und wie und wann nehmt ihr euch selbst zurück?

    • Liebe Alexandra,
      Das ist ein sehr nachvollziehbares Thema. Viele, die sich intensiv mit persönlicher Entwicklung beschäftigen, merken irgendwann genau diesen „Spagat“ zwischen Verbundenheit und Anspruch. Es ist völlig legitim, sich Menschen zu wünschen, die ähnlich reflektiert sind, und gleichzeitig herausfordernd, offen zu bleiben für andere Wege des Denkens und Fühlens.
      Ich bin gespannt, wie das die anderen hier erleben: Wann ist für euch der Punkt erreicht, an dem ihr merkt, dass es nicht mehr passt?
      Liebe Grüße
      Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      • ich kann das gut nach empfinden, ich spüre auch, dass ich gerne die Metaebene mit meinen Freunden und Familie teilen möchte, bei einigen ist das auch so, da wo ich es weniger empfinde, sind Kontakte die oberflächlich bleiben, dies ist schade, aber ich kann es dabei belassen, oder auch loslassen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich Freundschaften loslasse, neue hinzukommen, weil ich mich ja verändere.

      • Ella veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten

        vor 11 Monaten

        Hallo alle, ich kämpfe immer wieder so sehr mit meinem Selbstwert und meinem Selbstbewusstsein und versuche es nun hier mit dieser Methode. Wish me luck!

        Melissa und Anna
        2 Kommentare
        • Annalena (Moderatorin) (bearbeitet)

          Hallo Ella,

          schön, dass du hier bist und den Selbstzweifeln den Kampf ansagst! Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg hier. Melde dich gerne, wenn du Unterstützung brauchst.

          Willkommen in der Akademie!

          Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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          • Kennt jemand von euch das Gefühl, dass man nirgends hingehört? Ich kann mir nicht erklären, warum ich so empfinde, aber ich mache mir dadurch viel kaputt…

          • Diese Trancereise am Schluss war einfach nur furchtbar! Ihn auf der Brücke zu sehen und ihn doch wieder gehen lassen zu müssen. Was soll ich in einem noch so schönem Land ohne ihn? Ich habe mich furchtbar einsam gefühlt.

            • Lea (Moderatorin) (bearbeitet)

              Liebe Karina,
              Das war sicher sehr schmerzhaft, ihn auf der Brücke zu sehen und wieder loslassen zu müssen. Ich finde es aber sehr stark, dass du dich dem so toll stellst. Das stelle ich mir nicht einfach vor. Auch wenn es jetzt leer und sinnlos wirkt, darfst du dir Zeit geben. Schritt für Schritt wird wieder etwas Licht in dein Herz finden.

              Hier noch ein kleiner Hinweis: Wenn es dir akut gar nicht gut geht und du nicht weiterweist, dann kannst du dich auch zum Beispiel bei der Telefonseelsorge – kostenfrei und anonym unter 0800 111 0 111 melden. Du findest deren Website auch online zum nachschauen.

              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀️

              • Ich habe jetzt schon einige Module durch. Und das ist auch alles gut, aber eigentlich weiß man das Meiste schon, nur wirklich helfen tut es mir leider bisher nicht. Es war aber auch eine sehr lange Beziehung, 32 Jahre, und ich habe immer gedacht dass wir zusammen alles schaffen können. Als er Schluß gemacht hat, habe die Welt überhaupt nicht mehr verstanden 😢

                • Liebe Karina,

                  Das klingt unglaublich schwer, 32 Jahre sind eine lange Zeit, und wenn so etwas plötzlich endet, zieht es einem buchstäblich den Boden unter den Füßen weg. Es ist völlig verständlich, dass du die Welt erstmal nicht mehr verstanden hast. Und dass selbst Dinge, die du schon weißt, im Moment nicht wirklich helfen. Wissen und Fühlen sind in solchen Situationen zwei völlig verschiedene Dinge.

                  Es muss jetzt gar nicht sofort „heilen“. Solche Wunden brauchen Zeit, und es ist völlig in Ordnung, wenn du noch mitten im Schmerz steckst. Wichtig ist, dass du dir diese Zeit auch wirklich gibst – Zeit zum Trauern, zum Verstehen, zum Loslassen. Auch wenn es weh tut, gehört das alles zum Prozess dazu. Schritt für Schritt wirst du wieder etwas mehr Halt finden, selbst wenn du das jetzt noch nicht spürst. Ich wünsche dir ganz viel Kraft dafür!

                  Liebe Grüße

                  Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                • Christina veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten

                  vor 11 Monaten

                  Hallo,

                  Ich bin Christina.

                  Mein Jahr war sehr anstrengend. Zwei Todesfälle in meiner engen Familie haben mich ganz schön aus der Bahn geworfen. Ich habe mich sehr um meine Familie gekümmert, um es für alle einfacher zu machen. Durch die Trauer sind meine Unsicherheiten deutlich stärker geworden. Ich versuche, oft unbewusst, es allen recht zu machen, Ich habe gar nicht gemerkt, dass ich dadurch zu kurz gekommen bin. Das hat mich vor Kurzem eingeholt.

                  Ich hoffe durch den Kurs Abgrenzung mich wieder in den Fokus zu setzen, meine Unsicherheiten abzubauen und auch mit den Verlusten besser klarzukommen.

                  • Hallo liebe Christina,
                    Es klingt, als hättest du in diesem Jahr sehr viel getragen, sowohl emotional als auch in der Verantwortung für andere. Zwei Verluste in der engen Familie zu verkraften, ist ohnehin schon schwer, und wenn man gleichzeitig versucht, für alle da zu sein, bleibt für die eigene Bedürfnisse oft kaum Raum. Es ist schön und wichtig, dass du jetzt merkst: Jetzt brauche ich auch mich selbst wieder.
                    Ich wünsche dir ganz viel Kraft auf deinem Weg zur gesunden Abgrenzung!
                    Liebe Grüße
                    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

                    Love
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                    • Jenny (bearbeitet)

                      Hallo Christina,

                      Ich kann das sehr gut nachvollziehen. In den letzten 1,5 Jahren ist bei mir auch sehr viel passiert. Es hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Und jetzt habe ich das Gefühl, irgendwie auf der Suche nach mir selbst zu sein.

                      Ich wünsche dir alle Kraft dieser Welt.

                      Liebe Grüße aus Niedersachsen,

                      Jenny

                    • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten

                      vor 11 Monaten (bearbeitet)

                      Willkommen zur Wochenchallenge

                      Wir alle kennen das: Ein kurzer Blick nach links oder rechts – und schon vergleichen wir uns mit anderen. Egal ob im Job, im Freundeskreis oder auf Social Media, schnell fühlen wir uns „weniger“ oder „nicht genug“. Diese Woche wollen wir genau das Gegenteil tun: den Fokus zurück zu uns selbst bringen.

                      Die Challenge:

                      Lass den Vergleich los!
                      Immer wenn du merkst, dass du dich vergleichst, halte kurz inne und frage dich: „Hilft mir dieser Vergleich gerade wirklich, meine Situation besser einzuschätzen – oder zieht er mich einfach nur runter?“

                      Warum das wirkt:

                      Wenn wir uns vergleichen, messen wir uns oft an Dingen, die wir gar nicht beeinflussen können. Unser Selbstwertgefühl sinkt – und das meist auf Grundlage eines verzerrten Bildes, weil wir von anderen immer nur Ausschnitte sehen. Indem wir unsere Vergleiche hinterfragen und den Blick bewusst vermehrt nach innen richten, stärken wir eine realistischere Selbstwahrnehmung.

                      So funktioniert’s:

                      1. Beobachte dich: Achte diese Woche auf Momente, in denen du dich vergleichst. Hinterfrage, wie sinnvoll und fair dieser Vergleich gerade wirklich ist.
                      2. Stoppsignal: Halte kurz inne und richte deinen Fokus bewusst zurück auf dich.
                      3. Teile unter diesem Post: Berichte uns, wann du dich verglichen hast – und ob und wie es dir gelungen ist, den Blick zurück auf dich selbst zu richten.

                      Liebe Grüße
                      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                      Sylvia, Michelle und 3 others
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