Pellumb Zabergja veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Es ist schön hier zu sein
1 KommentarLiebe Pellumb,
Schön, dass du hier bist! ✨
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie 💫1
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Hallo zusammen,
Kleiner Reminder für die Austauschrunde heute um 18 Uhr. Den Link findet ihr wie immer im Event-Kalender und ich habe ihn nun auch nochmal hier in den Post eingefügt:
https://us06web.zoom.us/j/86430267180Bis gleich!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Rebekka veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Hallo,
ich heiße Rebekka und komme aus dem Süden von BW.
Ich bin Lehrerin und vermutlich bald Mutter. Beides bringt große Herausforderungen beim Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit sich und vor allem letzters beschäftigt mich. Die neue Rolle verknüpfe ich mit viel Unsicherheit, Kontrollverlust und Ansprüchen an mich selbst und von außen.
Daher habe ich mich zu dem Kurs “Kinder stärken, Selbstwert fördern” angemeldet.
LG
Rebekka
Hallo Rebekka,
du wirst bald eine neue Rolle in deinem Leben einnehmen, und da ist es ganz normal, dass auch viele neue Gefühle, wie Unsicherheiten, mit einhergehen. Ich finde es sehr stark von dir, dass du dich so reflektiert mit diesen Veränderungen auseinandersetzt und dir auch Unterstützung im Außem (also diesen Kurs) suchst.
Auf diesem Weg wünsche ich dir nun erstmal ganz viel Kraft! Ich hoffe, du findest einen guten Umgang mit diesen neuen Veränderungen.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Sandra_F veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Hallo 🙂
Mein Name ist Sandra (33 Jahre alt) aus BaWü.
Mir ist seit längerem bewusst, dass ich eher dem “vermeidenden Beziehungsstil” zuzuordnen bin, womit ich grundsätzlich super klarkomme.
Seit drei Jahren bin ich nun in einer Beziehung und stehe nun zum wiederholten Mal davor diese zu beenden, da ich objektiv betrachtet nicht der Meinung bin dass unsere Vorstellung zusammen passen. (Er wünscht sich mehr Nähe und Kontakt, ich fühle mich unter Druck gesetzt.). Dadurch entstehen ständig Streits, die ich als unnötig und extrem belastend empfinde.
Soviel zur rationalen Ebene.
Auf der emotionalen Ebene konnte ich mich nie wirklich lösen, da mir durchaus etwas an meinem Partner liegt und wir Liebe füreinander empfinden.
Ich hoffe auf diesem Weg zu einer Lösung zu kommen, da ich am Ende meiner Kräfte bin.
Hallo, bei mir ist es genau umgekehrt.
Ich suche Nähe und Aufmerksamkeit und mein Partner ist eher der vermeidende Stil. Es macht die Beziehung anstrengend und ich suche nach Lösungen.
Ich liebe ihn und er mich, nur geraten wir oft in Konflikte. Er zieht sich dann 3-5h zum Arbeiten am WE ins Büro zurück und wir reden nicht.
Rational müsste ich mich trennen, da wir zu unterschiedliche Erwartungen an die Beziehung haben. Jedoch emotional lieben wir uns.
Was soll ich tun?
1Hallo Sandra und auch Jana,
Ich kann gut nachvollziehen, dass du dich im Moment am Ende deiner Kräfte fühlst. Wenn du schreibst, dass du immer wieder darüber nachdenkst, die Beziehung zu beenden, steckt darin wahrscheinlich der Versuch, eine Lösung für diesen inneren Konflikt zu finden. Deine Reaktion (also die Trennung) wäre in gewisser Weise eine Flucht, um den Gefühlen zu entgehen, die du auf rationaler Ebene nicht willst. Allerdings ist das mit den Gefühlen ja, wie du selbst schon erkannt hast, leider nicht so einfach: Auf emotionaler Ebene kannst du dich eben doch nicht richtig lösen, weil dir dein Partner etwas bedeutet und ihr euch liebt.
Das, was du beschreibst, ist ein typisches Spannungsfeld bei einem eher vermeidenden Bindungsstil. Nähe wird schnell als Druck erlebt, und sobald der andere mehr Kontakt wünscht, aktiviert das in dir das Bedürfnis nach Rückzug. Für deinen Partner wiederum ist diese Distanz schmerzhaft, was sein Nähebedürfnis noch verstärken kann. Am Ende ist das ein Kreislauf, der für beide meist sehr anstrengend ist. Das beschreibt Jana ja schon ganz treffend, die sich sozusagen in der anderen Position befindet.
Vielleicht können dir folgende Reflexionsfragen helfen, mehr Klarheit über deine Gefühle und Bedürfnisse zu bekommen:
Was genau löst den Druck in dir aus, wenn dein Partner sich mehr Nähe wünscht?
Welche Form von Nähe fühlt sich für dich sicher und angenehm an?
Was steht wirklich hinter deinem Wunsch, dich zu trennen, Unvereinbarkeit oder Erleichterung vom inneren Druck?
Und was bräuchtest du, damit die Beziehung für dich frei und nicht beengend sein kann?
Manchmal geht es gar nicht darum, sich sofort zu trennen oder zu bleiben, sondern darum, den inneren Mechanismus zu verstehen, der dich in diesen Kreislauf bringt. Vielleicht kannst du so mit deinem Partner eine Mitte finden, in der es sich für euch beide gut anfühlt.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Hallo zusammen💫
entdecke diese Woche, was dich wirklich stark macht! Oft sind wir die Ersten, die uns kritisch bewerten. Diese Woche geht es darum, genau das Gegenteil zu tun: uns selbst wertzuschätzen und stolz auf uns zu sein. Achte diese Woche darauf, was du besonders gut kannst: Ist es deine Geduld, die dir hilft, ruhig durch stressige Situationen zu kommen? Dein Humor, der dir und anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubert? Dein Durchhaltevermögen, das dich auch nach Rückschlägen weitermachen lässt? Oder vielleicht deine Zuverlässigkeit, auf die sich andere verlassen können?
Die Challenge:
✨ Entdecke deine Stärke!
Gehe bewusst durch deine Woche: Achte in den nächsten Tagen darauf, welche deiner Stärken dich im Alltag begleitet. Worauf bist du stolz?
Warum das wirkt:
Indem wir uns bewusst auf unsere Stärken fokussieren, aktivieren wir das sogenannte „Positive Reinforcement“ – eine Technik, die unser Gehirn darauf trainiert, positive Erfahrungen und Eigenschaften zu verstärken. Wenn wir uns selbst anerkennen und stolz auf uns sind, fördern wir ein gesundes Selbstbewusstsein und steigern unser Gefühl von Selbstwirksamkeit. Dies führt nicht nur zu mehr Motivation, sondern auch zu einer positiven Grundhaltung, die uns in herausfordernden Momenten hilft, ruhig und klar zu bleiben. Die bewusste Wertschätzung der eigenen Stärken verstärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und trägt so maßgeblich zu einem gestärkten Selbstwertgefühl bei.
So funktioniert’s:
1. Bewusstsein schaffen: Gehe bewusst durch deine Woche: Achte in den nächsten Tagen darauf, welche deiner Stärken dich im Alltag begleitet. Worauf bist du stolz?
2.Stärke aufschreiben: Schreib dir deine Stärke auf - am Handy, auf ein Post-It oder in dein Tagebuch.
3. Teile deine Gedanken: Poste direkt hier in die Kommentare und lass uns wissen, welche Eigenschaft du diese Woche an dir besonders geschätzt hast. Was hat sie dir ermöglicht? Wie hat sie dir geholfen, die Woche gut zu meistern?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenDiese Woche habe ich besonders meinen Mut geschätzt. Seit fast fünf Jahren lebe ich ohne festen Wohnsitz, minimalistisch und alleinreisend. Auch in dieser Woche hat mir mein Mut geholfen, mit Unsicherheiten klarzukommen und Neues mit Vertrauen anzunehmen.
4Ich bin stolz auf meine Geduld. Mich bringt eigentlich so leicht erstmal nichts aus der Fassung und das hat mir schon in einigen Situationen echt geholfen!
4- Weitere Kommentare anzeigen
Astrid veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Hallo zusammen, ich bin Astrid, 32 Jahre jung und seit einem Jahr Mama eines wundervollen Jungen. Mein Mann und ich sind vor kurzem in unser Eigenheim gezogen und könnten kein schöneres “Bilderbuchleben” führen. Wieso bin ich also hier?
Bereits vor 2 Jahren habe ich eine Verhaltenstherapie gemacht um meine Überangepasstheit, meinen fehlenden Selbstwert und allen voran meine Impulskontrollstörung (Stichwort Wut) zu behandeln. Seit der Geburt meines Sohnes und den damit verbundenen Herausforderungen, dem Stress etc. bin ich leider in alte Muster verfallen, hatte meine Wut nicht mehr unter Kontrolle und benutz(t)e meinen Mann als Ventil meiner eigenen Unzufriedenheit, dem Druck nicht zu genügen und der Überforderung in der neuen Lebenssituation. Die Konsequenz waren/sind respektloses Verhalten, schlimme Konfliktsituationen, keine Selbstbeherrschung und viele Tränen.
“Das Kind in dir muss Heimat finden” hat mir während meiner damaligen Therapie bereits sehr geholfen und nachdem ich ja so wahnsinnig reflektiert und schlau mein Verhalten rational erklären kann (im Nachhinein), es nur emotional in Akutsituationen nicht (mehr) hinbekomme, will ich versuchen durch die Akademie wieder zu meinen wahren Wertvorstellungen zu finden und glücklicher werden, samt meinem Umfeld, welches nicht darunter leiden darf.
Ich freue mich zu lernen und zu wachsen… hoffentlich auf Dauer.
Liebe Grüße aus Bayern!
Liebe Astrid,
Wie ehrlich und mutig von dir, das so offen zu teilen. In einer so neuen Lebenssituation wie deiner kann sich viel verändern und auch viel Druck, Überforderung, Selbstzweifel und manchmal auch Wut aufkommen. Es ist stark, dass du das erkennst und dich damit auseinandersetzt. Die Geburt eines Kindes verändert sehr viel – emotional, körperlich, psychisch. Selbst in einem liebevollen Umfeld können alte Muster wieder auftauchen. In der Elternrolle treffen alten Prägungen auf den Anspruch, alles richtig machen zu wollen. Wenn der innere Druck zu groß wird, sucht er sich irgendwann ein Ventil – und das kann sich in Wut zeigen.
Wichtig ist: Du bist nicht deine Wut. Sie ist ein Signal. Sie zeigt, dass etwas zu viel ist – vielleicht Überforderung, vielleicht das Gefühl, allein mit allem zu sein. Dass du dich jetzt damit beschäftigst, ist ein Zeichen von Stärke und Verantwortungsbewusstsein – dir selbst und deiner Familie gegenüber. Du hast viel reflektiert, suchst aktiv nach Wegen und willst wachsen – das ist eine sehr gute Grundlage, um Schritt für Schritt wieder in deine Balance zu finden. Ich wünsche dir ganz viele Aha-Erlebnisse beim Kurs!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1Tausend Dank – wie unendlich gut es tut, das zu lesen! 🙏
Cornelia veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Hallo zusammen, ich bin Cornelia, 44 Jahre alt. Heute morgen habe ich den Mobbing-Kurs gelegt. Derzeit belastet mich das Verhalten meiner direkten Kollegin sehr. Ich dachte lange Zeit: “Das bildest du dir nur ein.” “Hab ich sie irgendwie verärgert?” “Das wird schon wieder.” “Ist das schon Mobbing? Es sind ja keine fiesen Attacken, die sie gegen mich richtet, sondern einfach nur ignorieren, ausweichende oder böse Blicke, nur das Nötigste auf Zetteln kommunizieren, den Raum verlassen, in dem ich auch bin. Arbeitsabläufe ohne gemeinsame Absprache verändern. u.a.” “Wahrscheinlich bin ich einfach überempfindlich” “Wenn ich weiterhin freundlich bleibe und nicht auf ihr abwertendes Verhalten reagiere, lässt sie es schon wieder bleiben.” Aber je mehr ich meine Gefühle in mich reingefressen habe, umso schlechter ging es mir. Bisher habe ich keinen Grund für ihr Verhalten genannt bekommen. Ich fühlte mich immer kleiner, unsicherer, misstrauischer. Nun bin ich schon eine Weile krank geschrieben, weil ich nicht mal mehr meiner eigentlichen Arbeit, die ich eigentlich sehr gern mache, nachgehen kann (Burnout).
Ich hoffe, dass ich mit dem Kurs meinen Mut wiederfinde, meine Grenzen zu behaupten und mich endlich gegen dieses Mobbing wehren zu können. Noch will ich nicht aufgeben.
Liebe Cornelia,
was du beschreibst, klingt für mich sehr belastend. Es ist eine verständliche Reaktion, dass du dir lange eingeredet hast, „vielleicht überreagiere ich“. Genau das ist typisch, wenn subtile, passive Formen von Mobbing oder Ausgrenzung auftreten. Ignorieren, abwertende Blicke, das bewusste Vermeiden von Kontakt oder die Umgehung gemeinsamer Absprachen – all das sind Formen sozialer Ausgrenzung, die psychisch enorm anstrengend sind. Du hast sehr deutlich beschrieben, wie sich das auf dich ausgewirkt hat: das innere Grübeln, die Selbstzweifel, das Gefühl, kleiner und unsicherer zu werden. Dass dein Körper schließlich mit Erschöpfung reagiert hat, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein klares Signal, dass du lange zu viel ausgehalten hast. Der Schritt, den Kurs zu beginnen, ist sehr wertvoll. Es geht jetzt darum, wieder in deine Selbstwirksamkeit zu kommen – also dich selbst als handlungsfähig zu erleben. Dazu gehören unter anderem: Klarheit gewinnen: Erkennen, was tatsächlich passiert ist, und dich innerlich von der Schuldfrage („Was habe ich falsch gemacht?“) zu lösen. Grenzen setzen: Das kann – je nach Situation – bedeuten, Gespräche strukturiert vorzubereiten, dich an eine übergeordnete Stelle zu wenden oder Unterstützung im betrieblichen Umfeld zu suchen. Selbstmitgefühl stärken: Du darfst traurig, wütend oder erschöpft sein. Das sind gesunde Reaktionen auf ein ungesundes Umfeld. Ressourcen aktivieren: Menschen, die dir guttun, Tätigkeiten, die dir Energie geben, und vor allem auch professionelle Unterstützung, wenn du sie brauchst.
Ich finde, dass du dich dem Ganzen nun stellen willst, zeigt wieviel Kraft du hast!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1Liebe Lea, vielen Dank für deine wertschätzenden und aufmunternden Worte. 🙏Herzliche Grüße Cornelia
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Schönen Nachmittag zusammen,
Kleiner Reminder für das Live Event mit Steffi Stahl heute um 18 Uhr!
Hier ist auch nochmal der Zoom Link:https://us06web.zoom.us/j/85360156965
Bis gleich,
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Teilt gerne mit uns, wie euch das Event mit Steffi heute gefallen hat. https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Einen schönen Abend noch! 🙂1
Francesca veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Ich habe eine Frage an die Psychologinnen (Kurs Beziehungen auf Augenhöhe):
Ich weiss nicht, ob “nur” meine grosse Verlustangst (kenne ich von früher) in meiner frischen Partnerschaft das Problem ist oder ob ich mir meinen aktuellen Partner unbewusst evtl. auch deshalb ausgesucht habe bzw. mich in ihn verliebt habe, weil mein “Schattenkind” gewohnt ist, um Liebe zu kämpfen.
Er ist zu mir sehr liebevoll, aber gleichzeitig ein Freigeist, er ist sehr viel unterwegs und auf Partys, auch mit vielen anderen Frauen unterwegs etc, was meine Verlustangst (mein Thema) noch mehr triggert..
Ich versuche ihm momentan NICHT zu zeigen, wie mich sein “lifestyle” stört, wie es mich stört, dass er so Party macht und so oft andere Frauen/diverse Freundinnen trifft (Treue haben wir uns zumindest zugesagt erstmal), damit ich nicht klammere und ihn nicht vertreibe
– aber ignoriere ich so nicht meine Bedürfnisse/Grenzen? A
LG Francesca
Liebe Francesca,
vielen Dank, dass du deine Situation so offen schilderst – das ist ein sehr wichtiges und auch mutiges Thema.
Es ist ganz verständlich, dass dich der Lebensstil deines Partners triggert. Einerseits versuchst du, nicht zu klammern – andererseits fragst du dich, ob du dabei deine eigenen Gefühle und Grenzen übergehst. Genau dieses Spannungsfeld kennen viele Menschen: Wie bleibe ich mir selbst treu und gleichzeitig in Verbindung mit meinem Partner?
Eine gute Leitfrage kann sein: Wo handle ich gerade aus meiner Angst heraus und wo stehe ich wirklich für meine Bedürfnisse ein?
Es könnte hilfreich sein, beides klar voneinander zu unterscheiden. Denn deine Verlustangst darf gesehen und ernst genommen werden, und gleichzeitig hast du ein Recht auf bestimmte Werte und Grenzen in einer Beziehung.
Vielleicht magst du für dich einmal aufschreiben:
Welche Bedürfnisse habe ich in einer Beziehung, die wirklich zu mir gehören (z. B. Verlässlichkeit, gemeinsame Zeit)?
Welche Ängste kommen aus alten Verletzungen und dürfen mitfühlend beruhigt werden?
So kannst du Schritt für Schritt prüfen, was du deinem Partner mitteilen möchtest – nicht als Vorwurf, sondern als ehrliches Teilen deiner Bedürfnisse.
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Vielen lieben Dank
1
Mona veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Da ich den Kurs Mobbing belegt habe. Frage ich mich immer warum lassen Chefs mobbing durchgehen und machen dann auch noch mit?
Mein Chef hat dann mich kaum mehr beachtet und die Damen, die mich gemobbt haben ganz stark wertgeschätzt und wichtig genommen. Mich haben Sie dann in Ruhe gelassen. Ich wurde leider aber dadurch total degradiert und abgewertet.Weil ja meine jungen Kolleginnen gleichberechtigt werden müssen, Erfahrung und Wissen zählt leider gar nichts mehr. So wird man dann von einer total motivierten Mitarbeiterin, die sich voll reinhängt, eine unmotivierte, degradierte Person mit Schlafstörungen, Rückenschmerzen und Interesselosigkeit.
Ich werde ja von der Körpersprache von meinen Chefs schon nicht mehr beachtet.
Liebe Mona,
das klingt wirklich nach einer schwierigen Situation, und es tut mir leid, dass du das erleben musstest. Es ist so frustrierend, wenn man sich voll engagiert und dann von den eigenen Kollegen und Chefs nicht nur ignoriert, sondern auch noch abgewertet wird. Die Tatsache, dass du nicht mehr beachtet wurdest, während die, die dich gemobbt haben, gelobt wurden, ist ein hartes Stück. Das führt natürlich zu einem tiefen Gefühl der Entwertung und Unsicherheit. Kein Wunder, dass das auch körperliche Auswirkungen auf dich hat, wie Schlafstörungen und Rückenschmerzen. Wenn man ständig unter Druck steht und das Gefühl hat, nicht gesehen oder wertgeschätzt zu werden, hinterlässt das einfach Spuren und dann ist es auch schwer, sich noch für den Job zu motivieren. Hast du darüber nachgedacht, wie du dich aus dieser Situation herauslösen oder zumindest besser damit umgehen kannst? Vielleicht gibt es Schritte, die du für dich selbst tun kannst, um wieder in deine Kraft zu kommen. Leider können ganz unterschiedliche Faktoren dazu führen, dass Menschen Mobbing zulassen oder sogar selbst mitmachen und oft sind diese Gründe viel komplexer als wir auf den ersten Blick sehen. Es ist wichtig, zu schauen, was du für dich tun kannst, um aus dieser Spirale herauszukommen. Du hast auf jeden Fall das Recht, in deinem Job geschätzt und respektiert zu werden.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Danke für deine Antwort.
Ich werde nochmal versuchen mich versetzen zu lassen oder dann die Reißleine ziehen, da ich auch von den Chefs so oft belogen worden bin und dieses alles getan haben, damit ich keine höherwertige Stelle bekomme. Ich habe einfach kein Vertrauen mehr und die Mobber werden sich freuen, können sie sich jetzt dann meine Arbeit aufteilen. Das war ja deren Ziel. Noch länger durchhalten kann ich glaube ich nicht. Durch Homeoffice und Urlaub usw. kann ich mich noch etwas entziehen, aber eine Lösung auf Dauer ist es auf Dauer auch nicht.
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