Tanja veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Ich bin Tanja, 46 Jahre alt. Ich bin hier, weil ich die Trennung, die mein Mann ausgesprochen hat, akzeptieren und mich beim Neuanfang unterstützen lassen möchte.
1 KommentarLiebe Tanja,
sehr stark von dir, das zu akzeptieren und dir nun hier auch Hilfe zu suchen. Ich wünsche dir, dass du weiterhin so stark bleibst!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀
Petra veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
vor 10 Monaten (bearbeitet)
Hallo ich bin Petra ich bin hier weil ich mir Hilfe erhoffe um mit meiner jetzige Situation klarzukommen.Ich wurde von einer Kollegin die ich schon mindestens 5 Jahre kenne vor meinem Chef bloßgestellt.Vorweg muss ich sagen das wir auch privat mit anderen Kollegen immer mal Wochenendreisen unternommen haben, was sehr schön war.Ich wusste immer das sie manchmal sehr grenzwertig war aber nie gegenüber meine Person.Ich merkte aber schon das sie sich immer mehr von mir entfernte.Früher haben wir sehr viele private Dinge auch ausgetauscht ,das wurde seit den letzten 4 Monaten immer weniger.Wenn es um die dienstliche Ebene geht wurde sie mir gegenüber immer herablassender.So das ich mich kaum noch traute, mich mit ihr in die Kommunikation zu begeben, weil ich auch nicht gerne so herablassend angesprochen werden wollte .Jedenfalls je schlimmer es wurde umso netter wurde ich und das kostete mir sehr viel Kraft.Manchmal hatte ich echt zu tun um meine Tränen zu unterdrücken.Das sollte natürlich keiner merken.Bloß nach diesem Vorfall ist jetzt Schluss ich möchte lernen beruflich mit ihr umzugehen aber auch gleichzeitig Grenzen zu setzen ohne Angst das es noch schlimmer werden könnte.
Außerdem habe ich gemerkt das es immer wieder die Narzissten dieser Welt sind die mir echt Probleme bereiten.Mein Bruder ist so und diese besagte Kollegin auch .Es sind diese Verhaltensmuster die mich ganz sehr triggern . Sie machen mich immer wieder klein und zum Opfer, das Ganze will ich nicht mehr.
Liebe Petra,
danke für deine offenen Worte. Es klingt sehr belastend, was du mit deiner Kollegin erlebst – vor allem, weil dich diese Art von Verhalten schon länger begleitet und alte Muster berührt. Dass du das erkennst, ist ein wichtiger Schritt.
Dein Wunsch nach klareren Grenzen ist sehr verständlich. Grenzen setzen heißt nicht unbedingt, laut zu werden, sondern innerlich stabil zu bleiben und dir selbst treu zu sein. Schon kleine Dinge können helfen: kurze sachliche Antworten, dir Zeit nehmen vor einer Reaktion, oder dir innerlich sagen: „Ich muss mich nicht klein machen, um Frieden zu bewahren.“
Es ist stark, dass du den Kreislauf nicht länger mitmachen willst. Du bist damit nicht allein – und hier genau richtig, um neue Wege auszuprobieren.Willkommen in der Community!
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
1Danke schön ich hoffe das ich für mich zu meine Stärke zurück finde
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Andrea Frey veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Ich bin Andrea, 53, aus Berlin.
Ich bin Betroffene von Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz – das hat in diesem Jahr enorme Ausmaße angenommen. Ich möchte schon seit Längerem den Job wechseln, aber – anders als früher – verlaufen die Bewerbungen seit der magischen 50 alle im Sande. Ich bin oft traurig, leer und niedergeschlagen/depressiv, versuche mich aber über mein Engagement im Betriebsrat gegen Mobbing im Betrieb (und daher auch für mich) stark zu machen. Ich möchte hier in dem Kurs mich selbst wieder mögen und wertschätzen lernen – und herausfinden, wie ich widerstandsfähiger werden und den Mobbenden etwas entgegensetzen kann, wenn es zu persönlichen Angriffen kommt. Da bin ich inzwischen oft sehr emotional – und noch leichteres Spiel.
Almut veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
vor 10 Monaten (bearbeitet)
Hallo zusammen, ich bin Almut aus Hannover. Ich wurde in meiner Schulzeit insbesondere von der 7. bis 10. Klasse ausgeschlossen, ignoriert und /oder abgewertet. Ich habe immer geglaubt, damit hätte ich abgeschlossen, weil ich mich seit dem Studium mehr und mehr integriert und angesehen fühle. Ich habe mich jetzt hier angemeldet, weil ich merke, dass ich mich unwohl und unsicher fühle, wenn ich alleine durchs von Schüler:innen bevölkerte Gymnasium meiner Tochter gehe und auch innerlich stark reagiere, wenn meine Töchter von ähnlichen Situationen berichten, wie ich sie erlebt habe.
Zudem bin ich 20 Jahre mit einem Mann zusammen und seit 10 Jahren verheiratet, der Bindungsängste hat und mich, wie ich vor wenigen Monaten erfahren habe, immer wieder und mit steigender Intensität “auf die Probe gestellt” hat. Die letzten vier Jahre waren besonders aufreibend, da hat er mir erzählt, er sei fremd gegangen und diese Geschichte immer weiter aufgebauscht, von dreimaligem Sex über eine längere, tiefe und innige Beziehung, die an Wochenenden in meiner Abwesenheit in unserem Haus stattgefunden hätte, bis zu er hätte da immer noch Kontakt und mich außerdem von Beginn an mit anderen Frauen betrogen. Schließlich stellte sich heraus, dass es nie andere Frauen gab, nur einen Kuss vor 5 Jahren, der der Anlass für die ganze Geschichte war. Ich bin einerseits froh, dass er mir das gebeichtet hat, sich auf den Weg gemacht hat und mir jetzt sagt, er hätte mich immer geliebt, andererseits bin ich so verletzt, verwirrt und unsicher und habe keine Ahnung, wie ich damit umgehen soll, vor allem, wenn er wieder in solche Muster abrutscht (er erkennt das jetzt schneller) bin ich stinkwütend und tagelang im Alarmzustand und lege jedes Wort auf die Goldwaage. Ich habe auch das Vertrauen in Psychotherapeuten, die mich und uns begleitet haben, verloren, weil ich gefühlt durch die Hölle gegangen bin und den Eindruck hatte, dass ich nicht gesehen werde und die vorherrschende Meinung war, ich müsse alles akzeptieren, und mein Mann nicht “auf den Pott gesetzt ” wurde.
Ich habe schon herausgefunden, dass ich zu viel Verantwortung übernehme bzw übernommen habe und weiß, woher es aus meiner Kindheit kommt. Ich will mit diesem Kurs den Fokus mehr auf mich legen um mein Selbstvertrauen zu stärken.
So, das war viel und ich denke gleichzeitig gut zusammen gefasst 😉
Liebe Grüße!
Ursula Brandhorst-Burk veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Hallo, mein Name ist Ursula und ich komme aus Augsburg.
Im Laufe meines Berufslebens sind mir immer wieder KollegInnen oder auch Führungskräfte begegnet, die versucht haben meine Arbeit durch subtiles Mobbing und negativ bewertendes Verhalten bzw. Aussagen zu diskreditieren.
Ich möchte gerne daran arbeiten, mich emotional – in meinem Inneren – davon nicht treffen zu lassen und diesen Personen in Stärke begegnen zu können.
Liebe Ursula,
herzlich willkommen und danke, dass du deine Erfahrung hier mit uns teilst. Es ist sehr schmerzhaft und zermürbend, immer wieder subtilen Abwertungen oder Mobbing ausgesetzt zu sein – gerade, wenn es von Kolleg:innen oder sogar Führungskräften ausgeht. Dass du dir nun vornimmst, innerlich stabiler zu werden und solchen Situationen mit mehr Stärke zu begegnen, zeigt viel Klarheit und Mut.
Schön, dass du da bist und dass du dir selbst diesen Weg zutraust.
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Catharina veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Hallo zusammen,
ich bin Catharina, 32 Jahre alt und komme aus Oldenburg.Schon seit meiner Kindheit trage ich eine starke Verantwortung für die Gefühle meiner Eltern – oft unbewusst, aber dennoch tief verankert. Ich habe das Gefühl, dass sich bestimmte familiäre Muster über Generationen hinweg wiederholen und ich ein Teil dieses Kreislaufs bin.
In den letzten Jahren habe ich bereits verschiedene Wege gesucht, um Heilung zu finden – durch Therapie, Coachings und Podcasts. Dabei konnte ich wertvolle Erkenntnisse gewinnen, habe aber auch einige enttäuschende Erfahrungen gemacht. Trotzdem bleibt mein tiefster Wunsch bestehen: endlich innere Ruhe zu finden und mich selbst besser zu schützen
Aktuell spüre ich viel Wut in mir – vor allem, weil ich erneut das Gefühl habe, nicht für mich selbst eingestanden zu sein. Gleichzeitig bin ich unzufrieden mit meiner beruflichen Situation: Ich halte mich klein, finde es schwer, klare Forderungen zu stellen oder überhaupt Klarheit zu zeigen. Eine geringe Auslastung im Job halte ich kaum aus – mein Selbstwert scheint stark an Leistung gekoppelt zu sein.
„Nein“ zu sagen fällt mir ebenfalls schwer – Schuldgefühle folgen oft sofort. Und wenn mein Gegenüber beginnt zu bitten oder zu „betteln“, lasse ich mich sofort umstimmen.
Ich freue mich auf den konstruktiven Austausch mit Euch.
Viele Grüße
Liebe Catharina,
schon beim Lesen wird spürbar, wie viel Bewusstsein du bereits für deine Muster entwickelt hast – und wie sehr du dir Veränderung wünschst. Verantwortung für die Gefühle der Eltern zu übernehmen, ist etwas, das viele von uns tief prägt, und es kostet viel Kraft, diese Rolle immer wieder auszufüllen. Dass du das jetzt so klar benennen kannst, ist ein wichtiger Schritt.
Schön, dass du hier bist und dich auf den Austausch einlässt. Du bist mit diesen Erfahrungen nicht allein – viele in der Community werden sich in dem, was du beschreibst, wiederfinden. Gemeinsam darf hier Raum entstehen, um neue Wege auszuprobieren und kleine Schritte in Richtung Selbstschutz und innere Ruhe zu gehen.
Willkommen und liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1
Britta veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Britta aus München
Ich wurde innerhalb der Probezeit gekündigt.Liebe Britta,
danke, dass du deine Situation hier teilst. Eine Kündigung – und dazu noch in der Probezeit – kann sehr schmerzhaft und verunsichernd sein. Es ist völlig verständlich, dass dich das im Moment stark beschäftigt. Bitte denk daran: Eine Kündigung sagt nichts über deinen Wert oder deine Fähigkeiten als Mensch aus, sondern oft mehr über die Umstände im Unternehmen.
Schön, dass du hier bist – du musst damit nicht allein bleiben.
Willkommen in der Community!
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀- View 2 replies
Ulli veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Hallo ich heiße Ulrike, leide seit Jahren unter einer generalisierten Angststörung. Arbeite in einer kinderkrippe, hatte in meiner letzten Einrichtung eine Kollegin die mich ständig gemoppt hat. Da mein Selbstvertrauen nicht so stark ist, könnte ich mich wenig wehren. Oft stelle ich mein Wirken oft in Frage. Denke oft nach was andere von mir denken und glaube auch das ich irgendwie anders bin als andere. Versuche immer Verständnis für andere und vergesse mich dabei. Ständige Anspannung und eine große Belastung für mich. Wünsche mir mehr Selbstsicherheit.
Gruß Ulrike
Weitere Kommentare anzeigenLiebe Ulrike,
danke, dass du so offen über deine Situation schreibst. Es klingt sehr belastend, was du durch deine Angststörung, die Erfahrungen mit Mobbing und dein geringes Selbstvertrauen aushalten musst. Dass du dich dabei selbst oft vergisst, während du gleichzeitig so viel Verständnis für andere aufbringst, zeigt, wie sensibel und empathisch du bist und wie sehr du dich nach innerer Stärke sehnst.
Dein Wunsch nach mehr Selbstsicherheit ist ein wichtiger Schritt. Schon allein, dass du das hier so klar benennen kannst, ist ein Zeichen dafür, dass du dich auf den Weg machst, dir selbst mehr Raum zu geben.
Du bist mit diesen Gefühlen und Gedanken nicht allein – hier in der Community findest du Menschen, die deine Erfahrungen nachvollziehen können. Schön, dass du da bist.
Herzliche Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀1- View 1 reply
Wenn man sensibel und eher dünnhäutig ist, wird man leicht Opfer von Mobbing. So habe ich das selbst jedenfalls oft erlebt. Ich sage mir dann, der/die Mobbende muss sehr unsicher und instabil sein, dass er/sie sich ein vermeintlich schwaches Opfer sucht. Dennoch ist es anstrengend und schmerzhaft, sich immer wieder dagegen wehren und damit umgehen zu müssen.
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Ilse Schoenleber veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Hallo mein Name ist Ilse. Ich komme aus Mülheim an der Ruhr. Ich habe mich zu dem Kurs eingeschrieben, weil ich in der Arbeit Mobbing ausgesetzt bin.
Hallo Ilse!
Willkommen bei uns in der Community.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft auf diesem Weg. Toll, dass du so stark bist und dich damit auseinandersetzt!
Liebe GrüßeLea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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Francesca veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Ich habe eine Frage zu einer Situation neulich in meiner relativ jungen Beziehung (3 Monate):
Mir ging es psychisch nicht gut und ich hätte mir gewünscht, dass mein Freund über Nacht bei mir bleibt. Ich habe ihn auch gefragt, ob er bleiben will (allerdings nicht gebeten). Er kam aber von einer Reise und wollte lieber nach hause (was ich an sich verstehen kann, gleichzeitig war ich sehr enttäuscht, weil wir auch besprochen haben, dass es mir nicht gut geht und ich hoffte, er möchte mich so nicht alleine lassen).
Ich finde es so schwer, den anderen nicht einzuengen, zumal er ein “Freigeist” ist und nicht zu klammern, um ihn nicht zu “vertreiben” und dennoch zu den eigenen Bedürfnissen zu stehen, wie kann das an dem Beispiel gelingen? Danke und LG Francesca
Liebe Francesca,
ich kann gut verstehen, dass du enttäuscht warst. In dem Moment hast du dir einfach Halt gewünscht, gleichzeitig wolltest du ihn aber auch nicht bedrängen. Ich finde, das zeigt schon, dass dir seine Freiheit wichtig und bewusst ist und du gleichzeitig auch deine eigenen Bedürfnisse ernst nimmst – schon eine sehr reflektierte Haltung.
Hilfreich könnte es sein, deine Gefühle ohne Vorwürfe zu teilen, z. B.: „Mir ging es schlecht, und ich hätte mir sehr gewünscht, dass du bleibst. Ich verstehe, dass du müde warst und nach Hause wolltest – trotzdem war ich traurig, weil ich mich allein gefühlt habe.“ So machst du dich sichtbar, ohne Druck aufzubauen.
Gleichzeitig könnte es wertvoll sein, auch bei dir selbst anzusetzen: zu schauen, wie du dir in solchen Momenten Halt geben kannst, damit nicht alles von der Reaktion deines Partners abhängt. Andere können uns zwar unterstützen, aber nicht die volle Verantwortung für unser Wohl übernehmen. Beides – kommunizieren und dir aber auch versuchen selbst mehr Stabilität zu schenken – wäre daher mein Vorschlag für einen guten Umgang mit dieser Situation.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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