Mein Diskussionsforum

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  • Liebe Community,

    heute um 18:00 ist es wieder so weit: „Themen vertiefen & sich vernetzen – moderierte Gesprächsrunde” mit Julia. Fast jeder kennt es, mit sich selbst zu hadern und an sich herumzumäkeln. Deshalb, wenn ihr mögt, schauen wir insbesondere auf Selbstakzeptanz.

    Den Link dazu findet ihr im Event Kalender.

    Ich freue mich schon auf den Austausch und auf Fragen.

    Bis hoffentlich heute Abend!

    Julia Tomuschat

    • leider funktioniert die gesamte Webseite sehr schlecht. Extrem lange Ladezeit bis hin zum Timeout. Aber nur diese Seite. Ich habe Safari und Firefox als Browser probiert. Gibt es Tipps und geht es auch anderen so? :-/

      • View 5 replies
  • Joachim See veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

    vor 10 Monaten

    Hallo,

    ich bin Joachim. 50 Jahre alt. Ich habe seit November Blutdruckeskalationen. Stressbewältigung ist mein Wunsch. Meine ganze „Krankengeschichte“ möchte ich jetzt nicht erzählen.

    Bin Geschäftsführer und Vater eines 18 jährigen frühkindlichen Autisten.

    Viele Grüsse Joachim.

    Timon und Birgit
    1 Kommentar
    • Lieber Joachim,
      wie schön, dass du dich hier vorstellst. Ich wünsche dir viele Aha-Erlebnisse beim Kurs zur Stressbewältigung und dass du damit zu mehr Ruhe finden kannst!
      Willkommen bei uns in der Community.
      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    • Iris Mayer veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

      vor 10 Monaten

      Guten morgen ,

      Ich habe mich für den Mobbing kurs angemeldet.Seit März hab ich eine neue Chefin. Meine Kompetenzen werden mir abgesprochen nachdem ich im Prozess der Firma einen nicht realistischen Ablauf aufgedeckt habe und daraus eine Beschwerde durch eine 3. Person entstand. Meine Position ist als rechte Hand ausgelegt. Seither werden Absprachen, Termine und Abläufe an mit vorbei organisiert. Zu Besprechungen fehlen mir Unterlagen, vieles macht sie lieber selbst. Kommunikation findet wenig statt.

      Und ich gehe mit immer schlechterem Gefühl zur Arbeit. Gedanken drehen sich um Problemfelder.

      Viele Grüsse

      Iris

      • Hallo Iris, bin auch in dem Kurs und hoffe er hilft dir.

        • Liebe Iris,
          Das klingt wirklich belastend – gerade, weil du eigentlich in einer verantwortungsvollen Position bist, aber jetzt erlebst, dass man dich übergeht und dir Kompetenzen abgesprochen werden. Es wundert mich daher nicht, dass dich das stark beschäftigt und es dir schwerfällt, so gerne zur Arbeit zu gehen.
          Im Arbeitsfeld lassen sich solche Situation selbst leider oft nur schwer direkt verändern, schließlich können wir meist nicht einfach “gehen”, wir sind ja meist abhängig von der Stelle – aber wir können sehr wohl den eigene Umgang damit beeinflussen. Umso schöner, dass du das mit dem Kurs für dich angehst Hier kannst du vielleicht Wege finden, wie du deine Position klarer abgrenzt, dich innerlich stärkst und wieder mehr Sicherheit im Umgang mit deiner Chefin gewinnst. Schön, dass du dabei bist – und viel Kraft für die nächste Zeit!
          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          1
        • Hallo zusammen 💫

          Diese Woche möchten wir dich dazu einladen, die positive Wirkung von Affirmationen in dein Zuhause zu bringen. Nutze die Kraft der Worte, um deine Gedanken in eine positive Richtung zu lenken und dein Wohlbefinden zu steigern!

          Die Challenge:

          Finde deine positive Affirmation!

          Schreibe eine positive Affirmation auf ein Post-it und hänge es an einen Ort, den du täglich siehst – zum Beispiel am Kühlschrank, Spiegel oder an deinem Schreibtisch.

          Warum das wirkt:

          Die Wirkung von Affirmationen basiert auf der Kraft der Wiederholung und positiven Selbstbestärkung. Wenn wir uns regelmäßig mit positiven Gedanken und Sätzen umgeben, beginnen wir, diese in unserem Unterbewusstsein zu verankern. Dies kann unsere Wahrnehmung und unser Verhalten nachhaltig verändern. Affirmationen helfen dabei, negative Gedankenmuster zu durchbrechen und fördern das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

          So funktioniert’s:

          1. Wähle deine Affirmation: Entscheide dich für einen Satz, der dich stärkt und dich durch die Woche begleitet. Zum Beispiel: „Ich bin genug, so wie ich bin“ oder „Ich vertraue auf meine Fähigkeiten“. Schreibe deine Affirmation auf ein Post-it.
          2. Hänge es sichtbar auf: Platziere das Post-it an einem Ort, den du regelmäßig siehst. So wird die Affirmation ein täglicher Begleiter für dich.
          3. Tägliche Erinnerung: Lese die Affirmation jeden Tag. Lass sie zu einer kleinen, aber kraftvollen Erinnerung werden, die dir durch den Tag hilft und deine innere Stärke aktiviert.
          4. Teile deine Erfahrung: Am Ende der Woche freuen wir uns darauf, von dir zu hören! Wo hast du deine Affirmation aufgehängt? Hast du eine Veränderung in deinem Gefühl oder Verhalten bemerkt? Teile deine Erfahrung direkt hier unter dem Post – wir sind gespannt!

          Liebe Grüße

          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          Sara Schmidt-Abels, Frank und 3 others
          6 Kommentare
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        • Julia veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

          vor 10 Monaten

          Hallo zusammen

          Ich habe mich wegen dem Kurs zum Mobbing angemeldet, ein Thema, das mir immer wieder begegnet und viel auslöst. Ich bin gespannt 🙂 Ansonsten höre ich regelmässig den Podcast Stahl aber herzlich, den ich total spannend und berührend finde.

          Liebe Grüsse, Julia

          Andreas Schlotzhauer und Timon
          1 Kommentar
          • Liebe Julia,

            schön, dass du hier bist! Ich wünsche dir einen guten Start in den Kurs.
            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

            Love
            1
          • Hallo!

            Ich mache den Kurs „Unterbewusstsein stärken mit Selbsthypnose“.

            Ich habe nun schon mehrfach versucht die erste Meditation zum magischen Wohlfühlort zu machen und empfinde dabei extremen Stress, da sich bei mir überhaupt nicht „von selbst“ ein Ort findet. Ich finde einfach gar keinen Ort, an dem ich mich wohlfühle. Ich überlege dann schon vorher, was ich mir vorstellen könnte. Ich denke, dass es eigentlich eine einfache Übung ist. Das macht mich wütend. Ich kann diese Übung gar nicht mehr locker angehen und jedes Mal, wenn ich mir vornehme, sie einfach öfters zu machen, bin ich wieder frustriert, weil ich mich überhaupt nicht gut fühle.

            Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Oder Tipps für mich?

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            • Hallo Christine, versuche es doch mit einem einfachen Ort aus deinem Alltag. Ich habe z.Bsp. mein Bett auserwählt, da ich es eh als sehr wohltuend und als Rückzugsort empfinde. Dann habe ich mir einfach vorgestellt ich liege dort, durch’s offene Fenster kommen Vogelgezwitscher und frische Luft herein usw. Das klappte gut. Aber einen “magischen” Ort konnte ich daraus auch nicht machen, nur einen entspannenden Wohlfühl-Ort. Und dann frage ich mich auch etwas frustriert: was ist überhaupt ein “magischer” Ort und wie gelange ich dorthin? Schön, wenn andere ebensolche “Schwierigkeiten” haben. Kommt eine Antwort von irgendwo her? Viele Grüße Heike

              • Liebe Christine,
                danke, dass du deine Erfahrung so ehrlich schilderst. Ich kann es gut nachvollziehen, dass genau diese Übung mit dem „magischen Wohlfühlort“ Stress auslöst, wenn sich kein Ort von selbst einstellt. Es ist verständlich, dass du dann unter Druck gerätst, „etwas finden zu müssen“. Das kann die Anspannung eher noch verstärken – und genau dadurch wird es schwerer, überhaupt in Ruhe in die Vorstellung einzutauchen.
                Ein paar Gedanken hierzu:
                1. Es muss kein perfekter Ort sein. Manchmal reicht ein kleiner, neutraler Raum – z. B. ein Zimmer, in dem du dich sicher fühlst, oder eine Erinnerung an einen Moment, der okay war. Auch ein völlig fiktiver Ort ist erlaubt. Heike hat das schon sehr schön beschrieben, der Ort muss nicht unbedingt “magisch” sein, wenn das im Moment nicht klappt.

                2. Den Druck rausnehmen. Wie du beschreibst, dass du dir vorher schon Gedanken machst und danach wütend bist, wenn es nicht klappt, klingt für mich danach, als würdest du dir selbst sehr viel Druck machen, dass das jetzt sofort klappt. Das ist gar nicht unbedingt das Ziel der Übung, wir sind alle unterschiedlich und manche Dinge klappen nicht auf Anhieb oder klappen anders als bei anderen Menschen. Wenn du merkst, dass der Gedanke „es muss jetzt klappen“ überhandnimmt, dann mach erstmal nur die Atemübung oder höre die Meditation, ohne aktiv etwas zu visualisieren. Allein das Zuhören kann schon beruhigend wirken. Mut zur Imperfektion!

                3. Mini-Schritte üben. Statt 15 Minuten gleich den Wohlfühlort aufzubauen, beginne mit 1–2 Minuten und erlaube dir, dass sich vielleicht nur ein Detail zeigt: ein Licht, ein Geräusch, ein Geruch. Darauf kannst du nach und nach aufbauen.
                4. Gefühle akzeptieren. Wut und Frust sind normale Begleiter, wenn Übungen nicht „funktionieren“. Sie zeigen, dass dir das Thema wichtig ist. Versuche, diese Gefühle nicht zu verdrängen, sondern wahrzunehmen – sie dürfen da sein. Es kann auch schon ein ganz großer Schritt und wichtige Übung sein, mit diesem Gefühl umzugehen zu lernen.

                Es ist also kein Zeichen von „Scheitern“, wenn es nicht sofort klappt, sondern ein Prozess, bei dem du langsam lernen kannst, mehr Leichtigkeit hineinzubringen. Viele berichten, dass sich mit der Zeit doch Bilder oder Empfindungen einstellen, wenn der Druck etwas nachlässt.
                Liebe Grüße
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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              • Ulrike veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

                vor 10 Monaten (bearbeitet)

                Hallo ihr Lieben, ich habe mich heute für den Kurs “Mobbing stoppen”angemeldet, weil ich endlich wichtige Unterstützung zu diesem Thema brauche,das mich schon viel zu lange beschäftigt.

                • Liebe Ulrike,

                  Schön, dass du da bist! Es ist so wertvoll, dass du dir jetzt Unterstützung holst. Du bist mit dem Thema nicht allein und genau hier darfst du dir den Raum nehmen, den du brauchst.

                  Liebe Grüße

                  Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                • Janina veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

                  vor 10 Monaten

                  Hallo zusammen,

                  ich habe mich für den Onlinekurs “Mobbing stoppen” angemeldet, da ich mich derzeit in einer beruflichen Situation befinde, in der ich Mobbing am eigenen Leib erfahre. Im Grunde besteht der Konflikt mit einer Kollegin schon seit ca. fünf Jahren. Seitdem allerdings bekannt gemacht wurde, dass ich eine Führungsrolle im Unternehmen übernehmen soll, verändert sich die Intensität des Mobbings, so dass ich es zum einen erst jetzt als solches wahrnehme; zum anderen mich die hinterlistigen Spielchen ihrerseits mental belasten. Mit dem Onlinekurs erhoffe ich mir einen Weg zu finden, mich selbst besser zu schützen und mit einem derartigen Verhalten meiner Kollegin besser umzugehen. Aber auch in meiner neuen Rolle als Führungskraft möchte ich sensibler für dieses Thema werden, eben nur mit der Brille einer Führungskraft.

                  Danke für die Aufnahme in eurer Community.

                  Liebe Grüße

                  Janina

                  Sandra und Marleen Wischow
                  2 Kommentare
                  • Liebe Janina,
                    herzlich willkommen in der Community und danke, dass du deine Situation so offen mit uns teilst. Es klingt sehr belastend, was du in den letzten Jahren erlebt hast. Dass es jetzt, im Moment des beruflichen Aufstiegs, noch einmal intensiver geworden ist, macht es umso herausfordernder.
                    Es ist ein wichtiger Schritt, dass du das Geschehen nun klar als Mobbing benennen kannst. Allein diese Bewusstwerdung bringt oft schon Bewegung in festgefahrene Dynamiken. Dass du dich zusätzlich mit dem Kurs auf den Weg machst, um dich selbst zu schützen und als Führungskraft einen klaren, sensiblen Blick für solche Themen zu entwickeln, zeigt viel Stärke und Verantwortungsbewusstsein.
                    Schön, dass du da bist!

                    Liebe Grüße
                    Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                    • Guten Morgen Janina,

                      klasse, dass du trotz dieses belastenden Themas, mit dem fu konfrontiert wirst an dem Weg festhälst. Das finde ich sehr mutig.

                      Viele Grüße

                      2
                    • Sophia veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

                      vor 10 Monaten (bearbeitet)

                      Hallo zusammen,

                      Mein Name ist Sophia und ich starte gerade den Kurs Bindungsangst überwinden.

                      Mir ist kürzlich schmerzlich bewusst geworden, dass ich in meinen Beziehungen immer wieder die gleichen Muster wiederhole…sie kleiden sich jedes Mal anders, scheinen aber alle den gleichen gemeinsamen Nenner bzw Grund zu haben: Bindungsangst.

                      Ich freue mich, dass ich den Mut habe, das Thema endlich anzugehen. Für mich. Und den Mann, den ich liebe.

                      Auch etwas Angst schwingt mit – mich alten Geschichten und den Ursachen meiner Bindungsangst zu stellen.

                      Ich wünsche euch allen aus der community und mir selbst von Herzen einen guten Prozess.

                      Ganz liebe Grüße,

                      Sophia

                      • Liebe Sophia,

                        herzlich willkommen im Kurs und danke, dass du dich hier so offen und ehrlich zeigst. Viele erleben genau das, was du beschreibst: Muster, die sich immer wiederholen, auch wenn die Menschen und Situationen von außen betrachtet unterschiedlich wirken. Es ist ein wichtiger Schritt, das zu erkennen und noch größer ist der Mut, dich dem Thema Bindungsangst nun wirklich zuzuwenden.

                        Dass neben der Zuversicht auch Angst mitschwingt, ist völlig normal. Veränderung bedeutet, alte Schutzstrategien loszulassen und dich neuen Erfahrungen zu öffnen. Das kann sich zunächst unsicher anfühlen. Du bist damit aber nicht allein: Genau dafür ist diese Community da.

                        Schön, dass du da bist – wir freuen uns, dich auf diesem Weg zu begleiten.

                        Herzliche Grüße

                        Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                        • Liebe Sophia, mich würde interessieren: Wie hat sich denn bisher Deine Bindungsangst geäussert in Deinem Verhalten ? LG Francesca (Teilnehmerin Kurs Beziehungen auf Augenhöhe)

                        • Francesca veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

                          vor 10 Monaten

                          Ich habe eine Frage (an die Psychologinnen) zu den 3 Positionen der Wahrnehmung (Modul 2 Kurs Beziehungen auf Augenhöhe):

                          – Wenn ich sehr rasch eifersüchtig bin in einer Situation (Partner flirtet aus meiner Sicht etwas mit einer anderen, er sieht es freundschaftlich), bin ich dann zu sehr in Position 2 (bei ihm, aber ich nehme ihn ja evtl. auch verzerrt wahr) oder zu sehr in Position 1 (bei meinen Ängsten)?

                          • Liebe Francesca,

                            das ist eine sehr gute und differenzierte Frage. In deinem Beispiel bist du in erster Linie sehr stark in Position 1, aber nicht in einem balancierten Sinn, sondern eher gefangen in deiner emotionalen Reaktion. Gleichzeitig nimmst du ihn nicht wirklich aus Position 2 wahr, sondern interpretierst (evtl. verzerrt) durch den Filter deiner Angst.

                            Das bedeutet:

                            – Du fühlst in Position 1 (deine Eifersucht)

                            – Du glaubst, in Position 2 zu sein (seine Beweggründe zu erkennen)

                            – Tatsächlich fehlt aber die Position 3 – der Beobachter, der die Gefühle und die Situation sortieren könnte.

                            Heißt: Es ist weniger „zu sehr in Position 1 oder 2“, sondern eher ein Ungleichgewicht, weil Position 3 fehlt, die beides einordnet.

                            Ein hilfreicher Schritt wäre, innerlich in Position 3 zu gehen:

                            „Ich spüre gerade Eifersucht (Position 1). Ich nehme wahr, dass er es als harmlos empfindet (Position 2). Und jetzt schaue ich von außen: Was ist wirklich Fakt, was ist Interpretation?“

                            Das ist nur ein Angebot an Einordnung in die Positionen. Wichtig ist, dass du etwas damit anfangen kannst. Findest du dich darin wieder?

                            Liebe Grüße

                            Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                            • Liebe Annalena, das ist sehr hilfreich für mich, vielen Dank! Lg Francesca

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