Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Hallo zusammen 💫
diese Woche wollen wir über uns hinauswachsen!Für die Challenge dieser Woche laden wir dich in der Stefanie Stahl Akademie dazu ein, deine Komfortzone zu verlassen und dich kleinen Herausforderungen zu stellen, die du sonst lieber vermeidest oder immer wieder aufschiebst. Es ist die perfekte Gelegenheit, etwas Neues auszuprobieren und zu sehen, was du schaffen kannst!
Die Challenge:
✨ Verlasse deine Komfortzone!
Wähle eine kleine Situation, die du sonst gerne vermeidest – vielleicht ein schwieriges Gespräch, ein neuer sportlicher Versuch oder einfach ein „Nein“, wo du sonst immer „Ja“ sagst. Wichtig ist nicht die Größe der Aufgabe, sondern dass sie dich ein kleines Stück aus deiner gewohnten Sicherheit herausführt.Warum das wirkt:
Indem wir unsere Komfortzone verlassen, erleben wir uns selbst auf neue Weise. Wir merken: Angst oder Unsicherheit sind da – aber wir können trotzdem handeln. Jedes Mal, wenn wir uns einer kleinen Herausforderung stellen, wächst unser Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. So verschiebt sich Stück für Stück die Grenze dessen, was sich sicher und selbstverständlich anfühlt. Am Ende stärkt das nicht nur unser Selbstbewusstsein, sondern macht uns flexibler im Umgang mit neuen Situationen.
So funktioniert’s:
1. Wähle eine kleine Herausforderung: Überlege, was du normalerweise vermeidest – vielleicht ein Telefonat, das du schon lange vor dir herschiebst, oder eine Aktivität, die dir unangenehm erscheint. Es muss nichts Großes sein, nur etwas, das dich ein wenig herausfordert.
2. Teile deinen Fortschritt: Poste im Feed der Stefanie Stahl Akademie, was du dir vornimmst oder was du bereits unternommen hast und wie es dir dabei ergangen ist. Ein Foto, eine Nachricht oder ein kurzer Gedanke darüber, was du überwunden hast und wie du dich danach gefühlt hast – alles ist willkommen!Gemeinsam wollen wir uns gegenseitig inspirieren, motivieren und unseren Horizont erweitern. Trau dich – du wirst überrascht sein, wie gut es sich anfühlen kann!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Larissa Lakämper, Anna und 2 others2 KommentareMobbing.
Wenn Chefs sich so verhalten. Halten Sie ja dann den Mobbern die Stange. Ich muss sagen meine jungen Kolleginnen habe gewonnen, da ich mich aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen muss, da es mir einfach keine Freude mehr macht. wie ist es da anderen gegangen?
Ich möchte mich überwinden und für die Yoga-Gruppe anmelden und mit dem Gruppentraining starten
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Sabine Patricia veröffentlichte etwas Neues vor 12 Monaten
vor 12 Monaten (bearbeitet)
Hallo @ Alle, dann stelle ich mich mal vor, ich bin vor ein paar Tagen 60 Jahre alt geworden (finde es noch schrecklich, gewöhne mich aber allmählich daran xD). Ich bin Mutter zweier Töchter, die ältere lebt schon länger nicht mehr bei mir, die jüngere ist gerade eben im Absprung begriffen. Das bringt natürlich wieder ganz neue Herausforderungen mit sich. Im weitesten Sinne betrifft es sogar mein Thema, denn ich möchte mein Kind loslassen, es ermutigen, seiner eigenen Wege zu gehen. (Als ehemals Alleinerziehende gar nicht so einfach, auch dem “Kind” fällt es nicht so leicht, umso notwendiger ist es mMn). Das beinhaltet für mich auch, nun wieder verstärkt Kontakte im Außen zu suchen und mich – trotz meines Alters – auch beruflich wieder mehr zu engagieren oder gar nach einem neuen Partner Ausschau zu halten. Das gestaltet sich aber für mich sehr schwierig. Da spielen wahrscheinlich verschiedene Faktoren zusammen, was ich aber immer wieder erlebe, in (Freizeit) – Gruppen, aber auch im beruflichen Kontext (gerade aktuell wieder), dass ich mit Formen von Mobbing zu tun und zu kämpfen habe. Dass ich ausgegrenzt und gemieden werde, dass hinter meinem Rücken über mich geredet wird. Ich wehre mich immer, rechtfertige mich, begründe, frage, will ständig mit den Beteiligten sprechen und die Dinge klären oder prangere auch schonmal an, und – wenn es schlecht läuft, reagiere ich irgendwann impulsiv, sage Dinge, die mich erst recht angreifbar machen. Der “Feind” und die “Schuldige” ist ein weiteres Mal ausgemacht, das Ganze geht wieder von vorne los oder nimmt eben weiter an Fahrt auf. Ich weiß, dass ein Mobbingopfer niemals die Schuld am Mobbing selbst trägt, also an unfairem und verletzenden Verhalten. Aber darum geht es mir nicht, ich möchte unbedingt meinen Eigenanteil herausfinden und da an mir arbeiten. Diese Antworten, erhoffe ich mir, hier zu finden. Und gute und “machtvolle” Instrumente an Hand zu bekommen, um den Ablauf immer gleicher Mechanismen und Muster nachhaltig zu verändern und letzten Endes zu stoppen bzw in eine andere, bessere Richtung zu lenken. So, bis dahin, liebe Grüße 👋
Liebe Sabine,
herzlich willkommen hier in der Community – und nachträglich alles Gute zu deinem runden Geburtstag! Es klingt, als ob du dich gerade in einer sehr intensiven Übergangsphase befindest: einerseits das Loslassen deiner Tochter, andererseits der Wunsch, dich wieder mehr im Außen zu engagieren, Kontakte zu knüpfen und vielleicht auch einen neuen Partner zu finden. Dass dabei alte Muster und schwierige Erfahrungen – wie das Gefühl des Ausgegrenztwerdens – wieder auftauchen, ist sehr nachvollziehbar und zeigt, wie viel dich gerade gleichzeitig bewegt.
Du beschreibst sehr reflektiert, dass du dir deines Verhaltens in solchen Situationen bewusst bist (z. B. das Bedürfnis, unbedingt zu klären, zu rechtfertigen oder impulsiv zu reagieren) und dass du hier deinen Eigenanteil besser verstehen möchtest. Das ist ein großer und wichtiger Schritt, denn genau dieses Bewusstsein öffnet die Möglichkeit, Dinge nachhaltig zu verändern.
Im Kurs wirst du einige Werkzeuge kennenlernen, die dir helfen können, die wiederkehrenden Muster zu erkennen und bewusst zu unterbrechen. Gerade die Arbeit mit Glaubenssätzen und den dahinterliegenden Bedürfnissen kann sehr unterstützend sein. Auch die Frage, was dein inneres Kind in solchen Momenten braucht, ist oft ein Schlüssel dazu, ruhiger und klarer reagieren zu können, statt in alten Reaktionsschleifen gefangen zu bleiben.
Ich wünsche dir viel Erfolg mit dem Kurs und melde dich gerne jederzeit, wenn du Fragen hast.
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
1- View 1 reply
Petra veröffentlichte etwas Neues vor 12 Monaten
Hallo zusammen, bin gerade neu in diesem Chat. Ich stecke in einer Beziehungskrise mit meinem Mann mit dem ich 38 Jahre zusammen bin.
Gleichzeitig merke ich, dass ich sehr dünnhäutig werde, so dass mich sogar kleinere Äußerungen sowie Ereignisse so dermaßen emotional belasten dass ich nachts darüber nachdenke und nicht schlafen kann. Da hilft leider auch kein Wissen über Verstand ,Gefühl… um aus der Gedankenschleife rauszukommen.
Ich hoffe mit diesem Kurs einiges zu bewirken, so dass es mir besser geht.☀️
Liebe Petra,
herzlich willkommen hier in der Community – und danke, dass du deine Situation so offen mit uns teilst. Es klingt sehr belastend, was du gerade erlebst, und umso wichtiger ist es, dass du dir Unterstützung suchst.
Dass dich schon kleine Äußerungen so stark mitnehmen, zeigt, wie dünnhäutig du dich im Moment fühlst. Gerade in einer langen Partnerschaft und in einer Krise kann das passieren: Man ist emotional viel verletzlicher, und die Gedanken kreisen dann unaufhörlich, besonders nachts.
Es ist gut, dass du dich dem Thema im Kurs widmest. Viele Teilnehmer*innen berichten, dass die Übungen helfen, einen neuen Umgang mit den eigenen Gefühlen zu finden und die Gedankenspirale Schritt für Schritt zu unterbrechen. Manchmal braucht es etwas Zeit, bis die Inhalte „sacken“ und erste Veränderungen spürbar werden – sei also geduldig mit dir.
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Danke für die schnelle Rückmeldung.
Wie lange habe ich Zeit um einen Kurs zu absolvieren, wie lange darf ich den Chat und die Zoom Meetings nutzen? Viele Grüße- View 1 reply
Karin (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 12 Monaten
Liebe Community,
Hier ist ein kleiner Reminder für „Themen vertiefen & sich vernetzen – moderierte Gesprächsrunde” mit Karin. Heute Abend um 18:00 Uhr, online. Den Link dazu findet ihr im Veranstaltungskalender.
Ich freue mich schon auf den Austausch und auf Fragen.
Und ich habe eine kleine Übung zur Stärkung des Selbstbewusstseins für uns vorbereitet.
Bis später
Karin
Francesca veröffentlichte etwas Neues vor 12 Monaten
Liebe Therapeutinnen, ich habe eine Frage zu Modul 5 (Beziehungen auf Augenhöhe).
Mir fällt zu meinem negativen Glaubenssatz “ich genüge nicht” bzw. “ich bin nicht liebenswert” beim besten Willen kein positiver Nutzen ein, zumal ich mich schon immer wieder in Beziehungen begebe, diese also nicht mit diesem Satz als “Entschuldigung” vermeide…
Aber die Sätze behindern mich in Beziehungen stark (iS von Eifersucht, Verlustangst), was kann da der positive Nutzen sein..?
Danke und LG Francesca
Liebe Francesca,
Oft ist der „positive Nutzen“ eines negativen Glaubenssatzes nicht direkt sichtbar. Er liegt meist darin, dass uns der Satz scheinbar schützt oder uns hilft, mit schwierigen Gefühlen umzugehen. Zum Beispiel könnte hinter „ich genüge nicht / ich bin nicht liebenswert“ ein unbewusster Nutzen stecken wie:
Kontrolle behalten: Wenn ich selbst schon davon ausgehe, dass ich nicht genüge, dann bin ich innerlich auf Ablehnung vorbereitet und werde weniger überrascht oder verletzt, wenn sie tatsächlich passiert.
Nähe sichern: Manche Menschen versuchen (oft unbewusst), durch Eifersucht oder Verlustangst Nähe herzustellen – weil der Glaubenssatz sie in Alarmbereitschaft hält und sie alles tun lässt, um die Beziehung nicht zu verlieren.
Selbstschutz: Der Satz hält einen davon ab, sich völlig zu öffnen oder sich verletzlich zu zeigen, auch wenn das paradoxerweise gleichzeitig Nähe erschwert.
Das heißt: Der Nutzen ist nicht „gut“ im eigentlichen Sinn, sondern eine Art Notlösung, die dir früher vielleicht geholfen hat, in Beziehungen klarzukommen oder dich innerlich zu stabilisieren. Jetzt, in deiner aktuellen Situation, merkst du, dass er dich eher blockiert als schützt.
Hilft dir das weiter?
Liebe Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
1Liebe Annalena, danke, das trifft es sogar sehr, stimmt. danke…LG
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Francesca veröffentlichte etwas Neues vor 12 Monaten
Liebe Community, hat jemand von Euch Lust, dass wir uns untereinander zum Thema Verlustangst (in partnerschaftlichen Beziehungen) austauschen ? Falls ja freue ich mich auf Nachrichten.
Oder habt ihr Therapeuten noch einen Tipp zu weiteren Kursen zu diesem Thema?
Ich bin Francesca, 50 Jahre alt, eigentlich sehr erfahren und souverän (nur nicht in Liebesbeziehungen) und ich bin neu in einer Beziehung, wo genau die alten (unguten) Muster wieder aktiv werden, ich habe grosse Verlustangst und merke, dass ich damit aber mich und die neue Beziehung belaste (am meisten mich selbst)…LG
Weitere Kommentare anzeigenLiebe Francesca,
vielen Dank für deine Offenheit und dass du deine Erfahrungen hier mit uns teilst. Verlustangst in neuen Beziehungen kann sehr belastend sein – und gleichzeitig ist es ein Thema, das viele kennen.
Damit ich dir eine passende Empfehlung zu weiteren Kursen oder Angeboten geben kann, wäre es hilfreich, ein bisschen mehr über deine Situation zu erfahren:
Hast du deinen Kurs “Beziehungen auf Augenhöhe” schon gestartet und wie weit bist du darin?
Welche Erfahrungen oder Methoden haben dir bisher schon geholfen – oder vielleicht auch gar nicht?Was bedeutet Verlustangst für dich und wie äußert sich diese bei dir?
Falls du diese Fragen lieber nicht hier im Forum beantworten möchtest, kannst du dich auch direkt per Mail an unseren Customer Support wenden: info@stefaniestahlakademie.de. Dort kannst du deine Situation in Ruhe schildern und wir schauen gemeinsam, welche Angebote dich am besten unterstützen könnten.
Herzliche Grüße
Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Liebe Annalena, vielen Dank für diese Nachricht und für mich ist es schon ok, hier auf der Plattform zu schreiben.
Falls ihr weitere professionelle Tipps für andere Unterstützungen zum Thema Verlustangst habt freue ich mich.
Ich bin 50J alt, arbeite selber im therapeutischen Bereich (was mir aber bei mir selbst nicht hilft) und bin bei Modul 5 im Kurs Beziehungen auf Augenhöhe. Das Buch “das Kind in Dir muss Heimat finden” habe ich gelesen. Ich merke nur, dass ich es auf einer emotionalen Ebene nicht schaffe, mein verzweifeltes “inneres Kind” zu trösten, auch wenn ich es rational alles herleiten und verstehen kann. Ich weiss, wo die Trigger sind und wo die Angst herkommt, aber ich bin zu verkopft glaube ich und schaffe es nicht, mich zu trösten/beruhigen, wenn die Angst kommt (neuer Partner, es reicht schon, wenn er sich nicht meldet, mit anderen ausgeht o.a., nur wenn er bei mir ist und ich mir seiner “sicher” bin gehts mir gut, bei Distanz gerate ich in Angst und depressive Zustände. Wohlgemerkt war ich vorher 2 Jahre Single und im letzten Jahr alleine hatte ich eine richtig gute innere Ruhe gefunden, die nun wie in Luft aufgelöst ist).
Ich wirke nach aussen sehr selbstbewusst, habe einen anspruchsvollen Job, viele Freunde, diese Ängste treten wirklich in Liebesbeziehungen auf.
LG Francesca
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo zusammen💫
diese Woche wollen wir mehr Leichtigkeit in unseren Alltag holen!
Für die Challenge dieser Woche laden wir dich in der Stefanie Stahl Akademie dazu ein, dir kleine Tanzpausen zu schenken. Nur ein paar Minuten Bewegung können schon Energie freisetzen, Stress abbauen und deine Stimmung spürbar heben.
Die Challenge:
✨ Mach eine Mini-Tanzpause!
Wähle im Laufe des Tages einen kurzen Moment, in dem du Musik einschaltest und dich frei bewegst – egal ob eine Minute oder fünf. Es geht nicht um schöne Schritte oder Rhythmus, sondern nur darum, dich locker zu machen und Freude zu spüren.Warum das wirkt:
Bewegung setzt Glückshormone frei, baut Anspannung ab und bringt dich sofort ins Hier und Jetzt. Tanzen ist eine spielerische Form, dich mit deinem Körper zu verbinden, Leichtigkeit zu spüren und alte Gedankenschleifen zu unterbrechen. Schon wenige Minuten reichen, um deinen Energielevel deutlich zu verändern.
So funktioniert’s:
1. Wähle deinen Song: Such dir ein Lied, das dich sofort in Bewegung bringt. Am besten ein Favorit, der gute Laune macht.
2. Tanze, wie es dir gefällt: Ob im Wohnzimmer, in der Küche oder zwischendurch im Büro – erlaube dir, dich frei zu bewegen.
3. Teile deine Erfahrung: Poste direkt hier unter dem Post, welchen Song du gewählt hast und wie du dich nach deiner Mini-Tanzpause gefühlt hast. Vielleicht entsteht so sogar eine gemeinsame Playlist voller Gute-Laune-Musik.Lasst uns gemeinsam für mehr Leichtigkeit sorgen – eine kleine Tanzpause kann wahre Wunder bewirken!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Das “praktiziere” ich des öfteren, ob im Van unterwegs oder zuletzt beim ABBA-Film. Es befreit … LG Anni
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Carmen Hansmann veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo, leider habe ich wieder mein altes Muster „wenn er sich zurückzieht, gebe ich noch mehr“ erkannt, aber damit wieder einen tollen Mann dazu gebracht, dass er in mir eher eine Schwester sieht. Gesucht wird eine Partnerin und ich bin wieder uninteressant, unsicher, klein und wertlos. Ich möchte selbstbewusst sein, aber ich habe kein Gefühl für mich.
Alex90 veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Guten Morgen, ich bin Alex 35 und seit 6Wochen von meiner Frau getrennt, dass 30te mal Wirklich(2020-2025)! Habe immer Schluss gemacht und bin zurück. Ich durfte mich nicht mit Freunde Alleine treffen,24/7 bei mir außer in der Arbeit, auch meine Familie nur selten weil meine Eltern und sie sich hassen. Sie hat 5 Kinder(1 von mir 4 Jahre alt), und sie sagt zu mir 1x im Monat wenn deine Mutter ihr Enkelkind sieht reicht, bzw. dürfen meine Eltern sie auch nicht Alleine abholen, aber ihre Mutter wohnt bei uns. Die letzten 3 Wochen hat sie immer gesagt komm zurück ich liebe dich so und will keinen anderen Mann, aber ich will mich nicht ändern und es bleibt so wie es ist…sie hatte mich fast soweit aber ich habe zu ihr gesagt“wenn ich zu dir zurück gehe verliere ich meine Eltern und Freunde wieder“, seit dem Punkt werde ich von ihr ignoriert und sie sagt jetzt zu mir Muttersöhnchen und sie will mich jetzt aus ihrem Leben. Seit 2 Wochen ist sie neu verliebt und war noch nie so glücklich wie jetzt.
Jetzt steh ich da. 20K Schulden, 40 Kilo Übergewicht kein Auto, kein Selbstwert/Selbstbewusstsein ,Angst keine Frau mehr zu finden(Habe mir angewöhnt beim Sex schnell zu kommen)etc….und ich depp kann nicht aufhören sie zu vermissen und an sie zu denken…Abhängigkeit
Harter Tobak Alex, vielen Dank fürs Teilen!
Ich kann nur sagen sei froh, dass du sie los bist und mein Beileid an den Nächsten. Klingt sehr egoistisch und durch deine Abhängigkeit zu ihr könnte ich mir auch vorstellen dass es sehr toxisch ist. Also viel Drama, Manipulation, Auf und Ab, was deine “”Abhängigkeit” zu ihr erklären würde.
Zeit sich aufzurappeln! 💪 Ich würde mich jetzt um mich kümmern. Um deinen Körper (Sport, Spazieren, Ernährung), um deinen Geist (Mediation, ggf. Fortbildungen/Cochings (Udemy ist sehr günstig)), um deine sozialen Strukturen (Freunde, Familie). Dann wird sich alles verbessern, versprochen!
Auch wenn es aktuell alles überwältigend wirkt. Mach einfach den nächsten kleinen Baby Schritt, und dann den Nächsten. Konzentriere dich durch auf darauf und nicht auf das große Ganze. Damit bist du in einer Woche zwar nicht durch, aber es ist immer wieder erstaunlich wie viel in einem Jahr passieren kann.
p.s.
Wenn Du wieder auf Spur bist, versuch vielleicht mal zu hinterfragen, warum du dich von jemanden, der dich so behandelt, so hingezogen fühlst. Denke das hilft für deine nächste Beziehung.
Du packst das!
vg
1Danke Euch für die tollen Worte, ja Babyschritte werden helfen
Martina Klaus veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo, ich habe gerade über die Lebensfreude gelesen. Diese hätte ich so gerne, ich mache auch Pausen, da mich so schnell überfordert fühle, dass mir sowieso nichts anderes übrig bleibt. Aber da kommt keine Lebensfreude auf, im Gegenteil, nur Langeweile und ich versuche mich wieder mit Arbeit oder Fernsehen abzulenken 🙈
Hallo Martina,
Nach Phasen der Überforderung kann es schwer fallen, einfach Freude zu spüren. Du könntest zum Beispiel mal versuchen, die Pausen bewusst zu gestalten: kleine Dinge zu tun, die dir wirklich guttun – ein Spaziergang, Musik hören, etwas leckeres Essen oder vielleicht eine kurze Achtsamkeitsübung. Dabei geht es nicht darum, sofort große Freude zu erzeugen, sondern Schritt für Schritt einen Raum zu schaffen, in dem Lebensfreude wieder auftauchen kann. Schon allein, dass du wahrnimmst, was dir fehlt, ist ein wichtiger erster Schritt.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
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