Mein Diskussionsforum

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  • Esther Copado veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

    vor einem Jahr

    Hallo ich heiße Esther, bin 49, habe 3 Kinder und lebe in München.

    Meine momentane Herausforderung ist Wut, ich bin ständig wütend. In meiner Ehe läuft es gar nicht gut, ich habe das Gefühl meine Bedürfnisse haben keinen Raum und meine Emotionen sind immer Fehl am Platz, jegliche persönliche Grenze wird überschritten und jeder nimmt sich das Recht mit mir respektlos umzugehen, ständig ist Streit und da ich diejenige bin die wütend ist werde ich eben als der Störfaktor gesehen, keiner versteht mich und alle sehen mich als Opfer, wenn ich meine Emnotionen teile oder als die die in der Familie niemandes Meinung teilt und alle anderen stimmen überein und haben deswegen recht. Das empfinde ich als große Last, Therapien scheinen nicht so viel zu helfen und deswegen bin ich hier, vielleicht hilft mir der Kurs der inneren Kind Heilung.

    Kennt jemand solch eine Lebenssituation?

    Grüße in die Runde

    Esther

    Melanie Strobel, Sebastian und 2 others
    1 Kommentar
    • Liebe Esther,
      es tut mir leid, dass du dich in deiner Situation so allein und missverstanden fühlst. Das klingt nach einer schwierigen Lage, in der du dich befindest. Deine Wut scheint ein Ausdruck dafür, dass deine Bedürfnisse und Grenzen nicht respektiert werden, was ich mir wirklich belastend vorstelle. Wenn du dich ständig als „Störfaktor“ fühlst, obwohl du eigentlich nur gehört und gesehen werden möchtest, ist das sehr schwierig. Es klingt, als stecken du und dein Umfeld in einem festgefahrenen System – ein bisschen wie ein negativer Teufelskreis.
      Der Kurs könnte dir helfen, die Wurzeln deiner Gefühle besser zu verstehen und neue Wege zu finden, damit umzugehen. Es ist gut, dass du dir Unterstützung suchst, und ich hoffe, der Kurs bringt dich ein Stück weiter.
      Wenn du weiteren Austausch suchst, kannst du zum Beispiel auch gerne heute Abend zu unserer Gruppensitzung kommen – dort können sich die Kursteilnehmenden in kleinen Gruppen untereinander austauschen. Schau doch gerne mal vorbei – wir freuen uns über jedes neue Gesicht!

      Liebe Grüße

      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    • Melissa veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

      vor einem Jahr (bearbeitet)

      Hallo in die Runde. Ich bin Melissa, lebe in Frankfurt, komme eig aus Berlin und bin Stefanie Stahl Fangirl. Meine Freundinnen glauben, dass ich Provision für den Stahl-Content bekomme, den ich mit ihnen teile. Ich glaube, dass ich eine der Bindungsängstlichen bin, die gerne eine Partnerschaft hätten und den Grund im Außen dafür suchen, dass dem nicht so ist.

      Thomas, Paul und 2 others
      1 Kommentar
      • Hallo Melissa, willkommen in der Runde!

        Deine Vorstellung bringt direkt ein Schmunzeln – und gleichzeitig so viel Ehrlichkeit. Schön, dass du da bist und deine Gedanken teilst. Das Thema Bindungsangst kennen hier bestimmt einige – du bist also in guter Gesellschaft!

        Liebe Grüße

        Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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      • Karin veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

        vor einem Jahr

        hallo,

        habe immer noch so Liebeskummer. Mir ist alles logisch. jedoch habe ich das Gefühl, dass war jetzt DER Mann. und jetzt werde ich nie mehr so jemanden finden. Diese unglaubliche bedingungslose Liebe werde ich nie mehr erfahren. Das war’s. werde für immer alleine bleiben.

        Könnt ihr mir helfen? Hattet ihr das auch schon?

        Danke und lg

        karin

        Sebastian und Annalena (Moderatorin)
        5 Kommentare
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        • Hallo Karin,

          erstmal: Danke, dass du das so offen teilst. Wirklich. Was du beschreibst, ist zutiefst menschlich. Dieser Schmerz, wenn sich eine Verbindung auflöst, die sich einmalig angefühlt hat. Und auch wenn es sich gerade hoffnungslos anfühlt: Es ist nicht das Ende. Auch wenn es sich so anfühlt, als wäre es das.
          Du sagst: „Mir ist alles logisch.“ – das zeigt, du verstehst es im Kopf, aber dein Herz schreit trotzdem. Das ist kein Widerspruch. Der Verstand weiß, dass es weitergeht, aber unser limbisches System (der emotionale Teil des Gehirns) reagiert wie bei einem echten Entzug. Liebeskummer ist neurobiologisch messbarer Schmerz – dein Körper vermisst Nähe, Sicherheit, Hoffnung, das Wir-Gefühl.
          In Momenten des Verlusts fühlt sich ein Mensch oft an, wie der einzige, der dich je so gesehen oder geliebt hat. Aber das ist ein Teil der emotionalen Überwältigung. Liebe war da, ja – vielleicht sehr tief. Aber: Dass du so empfinden konntest, sagt auch etwas über dein eigenes Herz aus – nicht nur über ihn.
          Was, wenn du die Quelle dieser intensiven Liebe bist – und nicht er allein?

          Vielleicht kennen andere hier in der Community das Gefühl und können von ihren Erfahrungen berichten?

          Liebe Grüße
          Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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          • Hallo Karin, ich kenne dieses Gefühl gut. Ich durchlebe seit 7 Monaten eine Trennung und dabei kommen in mir ganz viele Gefühle an die Oberfläche. Aber vorallem stecke ich immer noch fest in den Erinnerungen an die “schönen Zeiten” und dadurch fällt es mir schwer, nicht wieder den Kontakt zu meinem Ex-Partner aufzunehmen.

            Ich bin hier neu und hoffe, bei diesem Thema Hilfe und Unterstützung zu bekommen.

            LG Kerstin

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        • Sylvia Müller veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

          vor einem Jahr

          Hallo Ihr Lieben, ich habe auch das Buch “Das Kind in dir muss Heimat finden” dazu den Kurs auch noch gebucht! Jetzt wollte ich Fragen ob es die zwei Meditationen von Schattenkind und Sonnenkind hier auch zum anhören gibt. Bei Youtube ist immer Werbung dabei und das stört total! Liebe Grüße Sylvia

          Sebastian
          2 Kommentare
        • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

          vor einem Jahr (bearbeitet)

          Hallo an alle!🤗
          manchmal schauen wir auf etwas zurück und denken: „Das war ein Fehler.“
          Und manchmal merken wir später: Genau dieser vermeintliche Umweg hat uns etwas gezeigt, das wir sonst nie gelernt hätten.

          Fehler sind oft keine Sackgassen – sondern Abzweigungen, die uns näher zu uns selbst führen.

          Die Challenge:

          Finde einen Fehler, der dir im Nachhinein geholfen hat!

          Vielleicht war es eine Entscheidung, die nicht gut ausgegangen ist. Ein Nein, das zu früh kam – oder ein Ja, das zu lange blieb.
          Ein Moment, in dem du etwas über dich, das Leben oder andere Menschen gelernt hast.

          Warum das wirkt:

          Wir sprechen selten über Fehler – dabei steckt in ihnen so viel Entwicklung, Erfahrung und manchmal auch Versöhnung.
          Wenn wir teilen, was wir daraus gelernt haben, machen wir nicht nur uns selbst Mut – sondern auch anderen.

          So funktioniert’s:

          1. Denk an eine Situation zurück, in der du dir im ersten Moment vielleicht etwas vorgeworfen hast.
          2. Frag dich: Was habe ich daraus gelernt? Was kann ich heute daran anders sehen?
          3. Wenn du magst, teile deine Erkenntnis mit uns im Forum. Ganz kurz, ganz ehrlich – du bestimmst, wie viel du erzählen möchtest.

          Erzähl uns von einem Moment des Scheiterns – und dem Sinn, der sich vielleicht erst später gezeigt hat. Denn: Wenn wir anerkennen, dass Fehler zum Leben gehören, schaffen wir Raum für das Lernen – und für das Wachstum, das darin verborgen liegt.

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          Angelika, Nadine Demmler und 4 others
          2 Kommentare
          • Ich habe eine Entscheidung getroffen, bei der ich nicht sicher bin, ob ich die falsche getroffen habe. Stellenwechsel ab 1.Juni. Aber bestimmt werde ich etwas daraus lernen…

            • Vor vielen Jahren habe ich mich bei der Wohnungssuche von einem Makler “überreden” lassen. Ich musste mich sofort entscheiden, wenn ich die Wohnung haben wollte. Ich habe entgegen meinem Bauchgefühl zugesagt und unterschrieben. Und am nächsten Morgen wieder gekündigt. Ich musste 1 Monate Miete zahlen.

              Daraus habe ich gelernt, immer eine Nacht über wichtige Entscheidungen zu schlafen. Und mehr auf meinen Bauch zu hören.

            • Mara veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

              vor einem Jahr

              Hallo zusammen🙃 Ich freue mich einfach total auf diese Akademie und auf den Kurs “Selbsthypnose”🤗Bin zwar ein Neuling…..aber freue mich mega🤭😃

              Sebastian
              1 Kommentar
              • Liebe Marlies,
                willkommen bei uns! Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Entdecken des Kurses und unseren Austauschangeboten.
                Liebe Grüße
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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              • Mein Stress kommt eher von innen, von außen führe ich ein ruhiges Leben.

                Ich möchte u.a. lernen, wie man prophylaktisch mit Stress umgeht.

                Sebastian und Tanja
                1 Kommentar
                • Hallo Florence,

                  das klingt nach einem sehr bewussten Blick nach innen. Es ist stark, dass du erkennst, dass der Stress nicht immer von außen kommen muss.

                  Gerade innerer Druck kann besonders herausfordernd sein, weil er oft leise beginnt. Umso wertvoller ist dein Wunsch, präventiv damit umzugehen. Ich hoffe, du wirst viele hilfreiche Impulse finden, um genau das zu lernen – Schritt für Schritt zu mehr innerer Ruhe und Selbstfürsorge.

                  Liebe Grüße

                  Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                • Tina veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                  vor einem Jahr

                  Hallo zusammen

                  Bei mir ist es seit Jahren immer wieder ein auf und dann grad schnell wieder ein ab. Habe eine Psychologin und ein Psychiater, bekomme Antidep.

                  Mein Selbstbewusstsein bau ich immer wieder mit Meditationen, Glaubensätze auf. Ich habe tolle unterstützung von meinem Mann, meinen 2 jungs. Habe liebe Menschen um mich herum. Es ist eigentlich alles so schön. Jetzt kommt das gewisse aber…

                  Meine Eltern können bei mir immer wieder ein schalter umknicken(sie sind seit ich 3 1/2Jahre bin gschieden), dann fühle ich mich klein, wertlos, dumm, die immer nur fehler macht.

                  Wieso lass ich das immer zu…?

                  Ich hoffe so sehr ich kann dank diesem tollen Kurs viel an mir arbeiten und mich ändlich auch selbstbewusst fühlen. Das wäre ein Traum für mich🙏🏻

                  Sebastian und Katharina Weber
                  2 Kommentare
                  • Liebe Tina,

                    Danke fürs Teilen deiner Geschichte – das erfordert viel Mut und Offenheit. Es zeigt, wie viel du bereits reflektierst und wie aktiv du an dir arbeitest. Dass du so liebevolle Unterstützung hast und dir selbst mit Meditation und positiven Glaubenssätzen hilfst, ist sehr kraftvoll.

                    Der „Schalter“, den du bei deinen Eltern spürst, berührt alte, tiefe Muster – das geht vielen so, und du bist damit nicht allein. Wichtig ist: Du bist hier, weil du etwas verändern willst. Und genau das ist schon ein starker erster Schritt. Ich wünsche dir von Herzen, dass du in diesem Kurs Vertrauen, Klarheit und neue Stärke findest.

                    Liebe Grüße

                    Annalena aus dem Team er Stefanie Stahl Akademie ☀

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                    • Vielen lieben Dank Annalena 🙏🏻

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                    • Melanie veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                      vor einem Jahr

                      Hallo zusammen,

                      Ich habe mich hier für den Kurs „das Unterbewusstein stärken mit Selbsthypnose“ angemeldet weil ich in der letzten Zeit recht viel durchgemachat habe. Weihnachten ist meine Mutter unerwartet udn plötzlich an Lungenkrebs gestorben und meine Schwester hat jetzt auch wieder Lungenkrebs und ist in der Chemo und mein Vater muss nach 56 Ehe nun alleine zurecht kommen und mich plagen Ängste, dass alles zusammenbricht und alles wird gerade zu viel. Ich hoffe mit de Selbsthypnose ruhiger und gelassener zu werden und möchte einige negativen Glaubenssätze ins positive umwandeln. Habe das Kind in dir muss Heimat finden bereits durchgearbeitet aber ich denke, fass ich da nach meiner Trauerphase nochmal ran muss.

                      Viele Grüsse

                      Melanie

                      Love
                      Wow
                      Stefanie Scherer, Beatrix und Tanja
                      1 Kommentar
                      • Liebe Melanie,
                        danke, dass du so offen von deiner aktuellen Situation erzählst – das klingt nach einer sehr belastenden und emotional schweren Zeit. Es ist absolut verständlich, dass dich Ängste und Überforderung gerade begleiten.
                        Dass du dich trotz allem für den Kurs entschieden hast, finde ich sehr stark von dir. Du bist bereit, dir selbst zu helfen! Ich wünsche dir bei dem Kurs “Selbsthypnose”, dass du wieder mehr Ruhe und innere Stabilität finden kannst – in kleinen Schritten, ganz in deinem Tempo.
                        Und ja: Es kann dir sicher helfen, nach einer Trauerphase nochmal auf dein Inneres Kind zu schauen – aber jetzt darf erstmal einfach alles da sein. Ich wünsche dir viel Kraft, Mitgefühl für dich selbst und wohltuende Momente in der Kursarbeit.
                        Liebe Grüße
                        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

                        Love
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                      • Nicole veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                        vor einem Jahr

                        Hallo! Viele grusse aus dem schönen Rheinland aka Köln 😉 Ich habe letztes Jahr aufgrund eines Burn Outs meinen Job gekundigt und habe mich vor 2 Monaten von meinem Ex Freund getrennt. Das Buch “Dein inneres Kind muss Heimat finden” habe ich bereits vor vielen Jahren gelesen aber ich habe es irgendwie nie so richtig angewendet. Das hoffe ich mit dem Kurs nun su tun.

                        Sebastian
                        2 Kommentare
                        • ….das tut mir sehr leid, ist bei mir sehr ähnlich. Ich hab es nur in 10 x mehr Text gepackt 🙁 …. Danke für Deinen Text. Wir sind jetzt aktiv und holen uns Hilfe….das ist der erste Schritt. Lieben Gruß und viel Kraft wünsche ich Dir und Ausdauer für die nächsten Schritte, die wir hier gemeinsam gehen werden.

                          Tanja

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                          • Liebe Nicole,

                            das klingt nach einem Jahr voller Veränderungen. Stark, dass du jetzt den Weg zu dir selbst gehen möchtest.
                            Ich wünsche dir viele stärkende Aha-Momente. Schön, dass du hier bist!
                            Liebe Grüße
                            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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