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  • Claudia veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten

    vor 9 Monaten

    Hallo, ich könnte diese Woche wieder einmal an den Zoom Meetings teilnehmen, kann aber den Link nicht öffnen, bzw.der wird nirgends angezeigt. Wie komme ich da dran?

    Simone Fetscher
    3 Kommentare
    • Liebe Claudia,
      du findest den Link in unserem Event-Kalender. Am einfachsten kommst du auf unseren Event-Kalender wenn du am PC bist. Dort findest du rechts neben dem Diskussionsforum ein großes Feld, wo das nächste Event angekündigt wird. Wenn du dort drauf klickst, gelangst du zum jeweiligen Event, wo der Link am Ende drin steht.
      Du kannst auch einfach auf den Button in der E-mail klicken.
      Hier habe ich zur Sicherheit nochmal den Link: https://us02web.zoom.us/j/85975132055?pwd=Q3RAVl4XpfJgbRrtr81AiHjURmi6sg.1

      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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      • Ich konnte das am Anfang auch mit meinem Handy öffnen und den Link vom Zoommeeting sogar in den Kalender geben.

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        • View 1 reply
    • Claudia veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten

      vor 11 Monaten

      Hallo, ich hätte heute mal wieder die Gelegenheit am Zoom Meeting teilzunehmen. Komme aber nicht auf den Link um mich anzumelden. Geht der nicht, oder ist die Veranstaltung schon voll? Grüsse

    • Claudia veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

      vor einem Jahr

      Hallöchen, ich verliere den Überblick auf meine Beiträge, kann nicht länger durch alles durchscrollen, bis ich sie finde und sehe, ob Antworten da sind oder eben nicht. Liebe Grüsse an alle und ich tauche jetzt erst mal ab zumeinem Wohlfühlort:-)

      Love
      Sebastian, Alexandra Rinzel und Annalena (Moderatorin)
      0 Kommentare
    • Claudia veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

      vor einem Jahr

      Hallo zusammen,

      heute habe ich einen wichtigen Schritt geschafft: Ich konnte meine zehn individuellen Glaubenssätze aufschreiben – und zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass sie wirklich mit mir zu tun haben. Bisher fiel es mir schwer, persönliche Glaubenssätze zu finden. Oft hatte ich bei den Glaubenssätzen, die ich gehört habe, das Gefühl: Ja, das passt irgendwie alles, aber keiner hat sich wirklich wie meiner angefühlt.

      Ich vermute, dass das mit meiner Ursprungsgeschichte zusammenhängt. Ich bin in eine Trennungssituation hineingeboren worden, und meine Mutter hat sich während der Schwangerschaft sicher nicht gut gefühlt. Dieses tiefe Gefühl, nicht wirklich willkommen zu sein, begleitet mich schon lange.

      Deshalb möchte ich allen Mut machen, die vielleicht Ähnliches empfinden: Die eigenen, wirklich stimmigen positiven Glaubenssätze kommen zu einem, wenn der richtige Zeitpunkt da ist. Und dann kann man mit ihnen weiterarbeiten. Das wünsche ich jedem von Herzen.

      Julia, Paul und 7 others
      3 Kommentare
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      • Liebe Claudia,

        Das klingt nach einem wirklich bedeutenden Schritt – Glückwunsch dazu! Es ist so wertvoll, wenn man endlich das Gefühl hat, seine „eigenen“ Glaubenssätze gefunden zu haben, die wirklich aus dem Innersten kommen. Gerade diese Ursprungsgefühle, wie das Thema „nicht willkommen sein“, sitzen ja oft sehr tief. Da braucht es manchmal Zeit und auch die richtige innere Bereitschaft, sich dem ehrlich zu nähern.

        Danke, dass du deine Erfahrung hier teilst – das macht bestimmt auch anderen Mut, dranzubleiben und geduldig mit sich zu sein. Hast du schon eine Idee, wie du jetzt mit den positiven Glaubenssätzen weiterarbeiten willst? Manche sprechen sie sich ja morgens laut vor oder schreiben sie immer wieder auf, um sie wirklich in sich zu verankern.

        Alles Gute dir!
        Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        • Liebe Annalena,

          danke dir für deine liebe Antwort! Ich möchte dazu gerne noch etwas teilen.

          Ich habe bei meinen Affirmationen auch immer wieder die Erfahrung gemacht, dass ich mir manche nicht so gut merken konnte, sodass sie mir im Alltag nicht spontan eingefallen sind. Dann habe ich angefangen, genau diese Sätze in Schönschrift – in Schreibschrift – mehrmals aufzuschreiben. Und das hat wirklich einen Unterschied gemacht!

          Diese bewusste Schreibarbeit hatte sofort eine positive Wirkung auf meine Merkfähigkeit. Vielleicht ist das auch eine Methode, die anderen hier in der Gruppe helfen könnte.

          Liebe Grüße!

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        • Claudia veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

          vor einem Jahr (bearbeitet)

          Frage zur Trance-Erfahrung am Wohlfühlort

          Wenn ich die Reise an meinen Wohlfühlort mache, ist das meistens ein Strand am Meer. Während der Meditation habe ich oft das Bedürfnis, ins Wasser zu gehen. Es ist aber auch schon vorgekommen, dass ich während der Trance getaucht bin und plötzlich in eine sehr tiefe, dunklere Umgebung gelangt bin. In diesem Moment habe ich Angst gespürt.

          Meine Frage ist: Was mache ich, wenn sich innerhalb der Trance durch eine Erweiterung des Raumes Angst entwickelt? Ist es besser, einfach dort zu bleiben und die Angst zu betrachten, oder sollte ich bewusst zurückgehen? Ich bin mir da ziemlich unsicher.

          Annalena (Moderatorin)
          1 Kommentar
          • Liebe Claudia,

            das ist eine spannende Erfahrung! In der Trance kann es vorkommen, dass sich neue, unerwartete Räume öffnen – manchmal angenehm, manchmal herausfordernd.

            Wenn du Angst spürst, hast du mehrere Möglichkeiten:

            Wenn es sich für dich sicher anfühlt, kannst du versuchen, die Angst einfach wahrzunehmen, ohne sofort zu reagieren. Oft steckt hinter solchen Bildern eine Botschaft oder eine Emotion, die gesehen werden möchte. Falls die Angst zu überwältigend wird, kannst du dich aktiv wieder an deinen Wohlfühlort bringen. Stell dir vor, dass du sanft an den Strand zurückgetragen wirst oder dich bewusst aus der Tiefe nach oben bewegst.

            Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ – wichtig ist, dass du dich in der Trance sicher fühlst und sie als unterstützend erlebst. Vielleicht kannst du beim nächsten Mal bewusst ausprobieren, wie es sich anfühlt, nur für einen kurzen Moment an diesem Ort zu verweilen, bevor du zurückkehrst.

            Haben auch andere solche Erfahrungen gemacht?

            Liebe Grüße

            Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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          • Claudia veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

            vor einem Jahr

            Hallo zusammen,

            ich hätte eine Frage zur Augenfixation im 2.Teil vom Hypnosekurs. Es hieß, dass man im Sitzen den Blick leicht nach oben richten soll beim Einstieg in die Übung.

            Meine Frage ist, ob das auch gilt, wenn man liegt: Sollten die Augen auch im Liegen eher nach oben gedreht sein, um den Einstieg in die Entspannung zu erleichtern? Mich interessiert, ob die Augenstellung möglicherweise ein bestimmtes Hirnareal aktiviert, das den Entspannungsprozess fördert oder vertieft.

            Hat dazu jemand Erfahrung oder vielleicht Informationen, die ihr teilen könnt?

            • Liebe Claudia,
              danke für deine spannende Frage! Es gibt keine feste Regel, die besagt, dass die Augen auch im Liegen nach oben gerichtet sein müssen. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst und entspannt in die Übung starten kannst. Du kannst gerne ausprobieren, ob es sich für dich angenehmer anfühlt, die Augen entspannt geradeaus zu richten, leicht nach oben zu drehen oder einfach zu schließen.
              Diese Technik aktiviert nicht direkt ein bestimmtes Hirnareal, sondern wirkt über die körperliche Fokussierung und Konzentration beruhigend auf das Nervensystem. Das leichte Drehen der Augen nach oben kann eine subtile Spannung erzeugen, die häufig automatisch mit einem gesteigerten Gefühl von Fokus und innerer Ruhe verbunden ist.
              Probiere aus, was dir am meisten hilft, in deine Entspannung zu kommen!

              Wie geht es denn den anderen, habt ihr vielleicht schon eine Methode für euch entdeckt, die euch am besten entspannt?🧘‍♂️

              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

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            • Claudia veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

              vor einem Jahr

              „Hallo zusammen, ich habe eine Frage zur ersten Trance „Finde deinen Wohlfühlort“. Mir fällt auf, dass sich dieser Ort bei mir von Mal zu Mal verändert. Es bleibt zwar thematisch ein Strand, aber manchmal gibt es hohe Felswände oder eine weite Sicht. Die Landschaft wirkt im Fluss. Sollte ich dieser kreativen Entwicklung freien Raum lassen?

              Außerdem verändern sich auch die Botschaften, die ich geistig einspreche. Zum Beispiel fühle ich mich mal im Gleichgewicht wie in einem Teich oder auf Zellebene gereinigt( das sind nur Beispiele). Ist es normal oder wünschenswert,

              dass hier so viel Unterschiedliches auftaucht?

              • Liebe Claudia,

                das ist eine spannende Frage! Es ist absolut normal, dass dein Wohlfühlort sich mit jeder Trance verändert. Deine innere Welt ist dynamisch und spiegelt genau das wider, was du im Moment brauchst. Das zeigt, dass du dich intuitiv darauf einlässt – eine wunderbare Fähigkeit!
                Dein inneres Erleben darf flexibel sein, genau das macht die Trancearbeit auch so wirkungsvoll.

                Liebe Grüße

                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

              • Claudia veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                vor einem Jahr

                Hallo zusammen,

                ich grüße euch herzlich in dieser neuen Hypnose Gruppe !

                Ich habe ein Anliegen zur Transreise, das mich aktuell beschäftigt. Momentan fällt es mir schwer, einen Wohlfühlort zu finden. Das hängt vermutlich mit meiner aktuellen Situation zusammen: Anfang Oktober habe ich ein neues Kniegelenk bekommen und befinde mich gerade in der Phase, wieder neu das Laufen zu lernen. Dabei begleiten mich viele Gangunsicherheiten und eine ständige Angst zu stürzen.

                Diese körperliche Anspannung macht es mir schwer, in der Transreise einen Ort zu finden, an dem ich mich wirklich fallenlassen und entspannen kann.

                Meine Frage: Wie kann ich diese innere Hürde überwinden, um mich tiefer auf die neuen Bilder während der Transreise einzulassen?

                Ich freue mich über Ideen und Erfahrungen dazu. Vielen Dank!

                Claudia

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