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  • Hallo zu unserer wöchentlichen Challenge! 💫

    manchmal hilft nicht nur die Frage, was wir mehr wollen, sondern auch:
    Was möchte ich weniger machen? Was raubt dir Energie? Was tust du aus Gewohnheit, Pflichtgefühl oder Angst – obwohl es dir eigentlich nicht guttut?
    Diese Woche laden wir dich ein, genau dort hinzuschauen.

    Die Challenge:

    Überlege dir eine Sache, die du in Zukunft weniger tun möchtest.

    Das kann ganz konkret sein – oder eher eine Haltung, ein Verhaltensmuster oder ein innerer Automatismus. Vielleicht möchtest du dich weniger vergleichen, weniger hetzen, weniger Ja sagen, wenn du Nein meinst. Oder vielleicht ist es etwas ganz anderes, das du in deinem Alltag reduzieren möchtest.

    Warum das wirkt:

    Sich ehrlich einzugestehen, was zu viel geworden ist, kann entlastend und befreiend sein. Es geht nicht um Selbstoptimierung – sondern darum, Raum zu schaffen. Für das, was dir wirklich wichtig ist. Weniger von dem, was dich klein hält – mehr von dem, was dich stärkt.

    So funktioniert’s:

    1. Formuliere eine Sache, die du in deinem Alltag weniger machen möchtest. Du kannst das als Liste schreiben, als kurzen Satz oder einfach in Gedanken mitnehmen.

    2. Wenn du magst, teile deine Idee im Diskussionsforum – denn etwas auszusprechen oder aufzuschreiben, kann helfen, klarer zu werden und motiviert zu bleiben. Es macht dein Vorhaben realer und verbindlicher.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag!
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    Hanna78998
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  • Event Reminder: Heute um 18 Uhr geht es wieder los!

    Hallo ihr Lieben,

    heute Abend um 18 Uhr begrüßt euch Lukas Klaschinski zu unserem Live Q&A.

    Alle weiteren Informationen findet ihr wie immer in unserem Event-Kalender. Dafür einfach links in der Sidebar auf das Kalender-Icon klicken oder auf unserer Countdown rechts von diesem Post.

    Bis später,
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    Marcel und Sebastian
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  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

    vor einem Jahr (bearbeitet)

    Herzlich Willkommen zu unserer wöchentlichen Challenge! 💫

    wann warst du das letzte Mal auf einem Date – mit dir selbst?

    Würdest du dich mal wieder auf einen Kaffee einladen? Oder dir bewusst Zeit schenken für etwas, das dir wirklich gut tut?

    In dieser Woche geht es genau darum: eine Verabredung mit dir selbst.
    Ein Moment nur für dich – fern von To-dos und Erwartungen.
    Statt darauf zu warten, von jemand anderem eingeladen zu werden, laden wir uns einfach selbst ein.

    Die Challenge:

    Plane ein Solo-Date mit dir selbst.

    Stell dir vor, du würdest dich selbst zu einem kleinen Date einladen. Nur du, deine Zeit, deine Wünsche.
    Was würdest du gerne tun?
    Was würde dir gut tun – und dir das Gefühl geben, verbunden mit dir selbst zu sein?

    Warum das wirkt:

    Sich selbst Zeit zu schenken ist ein kraftvoller Akt der Selbstzuwendung. Wenn du dir selbst Aufmerksamkeit schenkst, zeigst du dir: Ich bin wichtig. Ich bin es wert, Zeit mit mir zu verbringen.
    Denn du bist der Mensch, mit dem du dein ganzes Leben verbringst.​ Lern dich kennen. Komm dir nah. Du darfst einfach da sein – neugierig, entspannt, verspielt oder nachdenklich. Genau so, wie du dich in diesem Moment fühlst.

    So funktioniert’s:

    1. Überlege dir, worauf du bei einem Solo-Date mit dir selbst Lust hast.
    2. Teile deine Ideen direkt hier unter dem Post.
    Egal ob kreativ, gemütlich, mutig oder verrückt – wir sammeln diese Woche Inspirationen für Auszeiten mit uns selbst.

    Ich bin sehr gespannt auf eure Ideen!

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    Marion Sauler, laura78 und Hanna78998
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    • Ich war eben 10 Tage mit mir im Urlaub. Strandwanderungen, Radtouren und einen Shoppingtag 😃. Leider habe ich erst vor zwei Jahren (bin mittlerweile 57 Jahre alt) entdeckt, wie toll das ist. Nur machen worauf ich gerade Lust habe, niemand der dauernd meckert und bei Laune gehalten werden muss, keine Kompromisse bei der Wahl der Destination… für mich Glück pur! Zum Abschluss war ich heute morgen mit mir in einem hinreissenden Café frühstücken und habe mir etwas ganz besonders Leckeres gegönnt 🥰.

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    • Date Idee mit mir selbst bei dem Wetter: Eis essen gehen!

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    • Hallo zusammen 💫

      stell dir vor, du könntest deinem früheren Ich einen Rat mit auf den Weg geben. Was würdest du ihm sagen? Vielleicht gibt es eine wichtige Lektion, die du damals gebraucht hättest – etwas, das dir geholfen hätte, die Dinge anders zu sehen oder Entscheidungen leichter zu treffen.

      Die Challenge:

      Überlege dir, was du deinem früheren Ich mitgeben würdest.

      Welche Worte hätten dir damals geholfen? Das kann eine Erkenntnis, ein kleiner Tipp oder einfach eine Aufmunterung sein.

      Warum das wirkt:

      Indem wir uns bewusst mit unserer Vergangenheit und unseren Erfahrungen auseinandersetzen, können wir auch für unser heutiges Ich noch wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Diese Reflexion hilft, uns selbst besser zu verstehen und das, was uns heute ausmacht, zu schätzen. Denn manchmal sind es gerade die Dinge, die wir (oft mühsam) gelernt haben, die uns zu der Person machen, die wir heute sind.

      So funktioniert’s:

      1. Überlege dir, was du deinem früheren Ich mitgeben würdest. Vielleicht ist es eine wichtige Lektion, die dir damals geholfen hätte. Denke daran, was du dir gewünscht hättest, zu wissen oder zu verstehen.
      2. Schreibe auf, was du deinem früheren Ich sagen würdest.

      Was würdest du deinem früheren Ich mitgeben? Welcher Rat hätte dir geholfen? Schreib es uns direkt unter diesem Post!

      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      lenala, martin1schlosser und laura78
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      • “Du bist nicht Schuld, dass sich Dein Vater das Leben genommen hat. Du darfst so sein wie Du bist und musst nun nicht angepasst leben …auch wenn meine Mutter mich in ein Heim abschiebt.”

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        • Hallo
          Ich würde meinen früheren ich raten offen über seine Bedürfnisse und Gefühle zu reden und das streiten auch okay ist und kein Weltuntergang

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        • Hallo und Willkommen zu unserer wöchentlichen Challenge! 💫

          du möchtest lernen, wie du dich mit kleinen Tricks schnell entspannen kannst? Die Atmung spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulation unseres Nervensystems und kann dir helfen, schnell zur Ruhe zu kommen. Ein einfaches, tiefes Seufzen ist eine dieser kleinen Techniken, die dir sofort eine kurze Auszeit vom Stress bieten kann – ein Mini-Ritual, das dir hilft, dich zu regulieren.

          Die Challenge:

          Seufze diese Woche mal so richtig!

          Wenn du merkst, dass du angespannt bist, schließe die Augen, atme tief ein und lass dann einen langen, tiefen Seufzer los. Spüre, wie dein Körper sich mit jedem weiteren Atemzug entspannt und der Stress ein Stück weit von dir abfällt.

          Warum das wirkt:

          Tiefes Seufzen ist eine natürliche Methode, um den Körper zu entspannen und den Geist zu beruhigen. Oft ist unser Körper in stressigen Momenten verspannt, und ein bewusstes Seufzen gibt uns die Möglichkeit, diese Anspannung loszulassen. Es ist eine einfache, aber effektive Technik zur Selbstberuhigung, die das Stresslevel senkt und es uns ermöglicht, uns zu zentrieren.

          So funktioniert’s:

          1. Schließe deine Augen und atme tief ein.
          2. Lass einen langen, tiefen Seufzer los.
          3. Wiederhole das bei Bedarf noch einige Male und spüre, wie sich dein Körper mehr und mehr entspannt.

          ​Pro-Version: In stressigen Situationen direkt einen tiefen Seufzer loslassen. Spüre, wie die Anspannung ein Stück weit von dir abfällt und du wieder klarer denken kannst.

          Schreib uns direkt unter diesem Post, wie dir das bewusste Seufzen geholfen hat, dich zu entspannen oder Stress abzubauen. Hast du einen Moment gefunden, in dem es besonders hilfreich war?

          Ich freue mich, von deinen Erfahrungen zu hören!

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

          _C_, Jasmin und 5 others
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          • Ich habe es auch ausprobiert 😀 Fühlt sich aber noch etwas aufgesetzt und unnatürlich an ,)

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            • Ich habe schon immer mal wieder unbewusst geseufzt. Mir fällt das auch bei meinen Kolleg*innen auf, dass sie hin und wieder einen tiefen Seufzer loslassen. Es kommt gehäuft an anstrengenden Tagen und nachmittags vor, wenn man schon sehr erschöpft ist.

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              • Weitere Kommentare anzeigen
            • Guten Morgen zusammen!🤗
              Wir freuen uns sehr, zwei neue Psychologinnen im Team der Stefanie Stahl Akademie begrüßen zu dürfen: Hallo, @julia-moderatorin und @karin-moderatorin!
              Beide bringen langjährige Erfahrung in der Begleitung von Online-Seminaren mit – und ab sofort bereichern sie auch unsere Community mit einem neuen Format.

              Alle zwei Wochen laden sie euch im Wechsel zur moderierten Gesprächsrunde „Themen vertiefen & sich vernetzen“ ein.

              Im Mittelpunkt stehen dabei eure Fragen, eure Themen, euer Austausch.

              Was dich erwartet:

              Offener Austausch zu persönlichen Fragen und Herausforderungen
              Impulse und Reflexion durch gezielte Übungen
              Raum für Verbindung – lerne dich selbst und andere besser kennen

              Der erste Termin findet am 25.06. statt – und wird zur Begrüßung von beiden Psychologinnen gemeinsam geleitet.
              Diesen und alle weiteren Termine findet ihr wie gewohnt im Eventkalender.

              Wir freuen uns auf viele bereichernde Gesprächsrunden mit euch!

              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

              Frank, Sebastian und 7 others
              2 Kommentare
            • Guten Morgen und Willkommen zu unserer neuen Challenge!💫

              die richtigen Worte zu finden, ist nicht immer einfach. Gerade in schwierigen Momenten brauchen wir manchmal einen Satz, der uns aufbaut und hilft, uns zu orientieren und uns daran erinnert, dass wir genug sind, so wie wir sind.

              Welche Worte würdest du gerade jetzt gerne hören? Was bräuchtest du mehr im Alltag? Einen Mutmacher? Eine Erinnerung an deine Stärke? Oder vielleicht einfach ein “Alles wird gut”?

              Die Challenge:

              Überlege dir einen Satz, den du öfter hören möchtest.

              Es kann ein Satz von dir selbst sein – eine Erinnerung, die du brauchst. Oder ein Satz, den du dir von anderen wünschen würdest.

              Warum das wirkt:

              Indem wir uns solche Sätze immer wieder sagen, beeinflussen wir nicht nur unser Denken, sondern auch unsere Gefühle und Handlungen. Und wenn wir uns selbst mit Mitgefühl, Mut und Vertrauen begegnen, verändern wir unseren Blick auf die Welt – und auf uns selbst.
              Ein einziger Satz kann in schwierigen Momenten wie ein innerer Anker wirken. Er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind, dass wir wertvoll sind – und dass wir uns selbst Halt geben können. Indem wir stärkende Sätze regelmäßig wiederholen, bauen wir ein stabiles, inneres Fundament auf. Und genau das brauchen wir, wenn es im Außen mal wackelt.

              So funktioniert’s

              1. Überlege dir einen Satz, den du gerne öfter hören würdest.
              2. Schreibe ihn auf und sage ihn dir laut. Wiederhole ihn diese Woche immer wieder, am besten täglich.
              3. Und wenn du magst, teile ihn mit uns im Forum.

              Schreib uns direkt unter diesem Post, welcher Satz dir gerade gut tut und dir hilft, dich selbst oder andere zu stärken.

              Liebe Grüße,
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

              Daniela und Jasemin
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              • Meine Worte wären: ” Ich verstehe dass es im Moment nicht leicht ist für dich die richtigen Entscheidungen zu treffen aber du darfst dir selber vertrauen und mutig weiter gehen. Ich glaube an dich.”

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                • “Es chunnt scho guet”

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                • Willkommen zu unserer Wochenchallenge 💫

                  manche Ängste flüstern. Andere schreien.

                  Und manchmal wissen wir selbst nicht genau, wovor wir uns eigentlich fürchten.

                  Doch eines ist sicher: Angst will uns erstmal nicht schaden – sie will uns schützen.
                  Sie zeigt uns, wo wir wachsam sein sollten, wo etwas unsicher ist oder wo alte Wunden liegen. Und trotzdem: Manchmal macht uns die Angst so sehr Angst, dass wir vor ihr fliehen. Anstatt hinzuschauen, weichen wir aus – aus Selbstschutz.
                  Aber gerade hier liegt auch eine Chance: Wenn wir uns unserer Angst zuwenden, statt vor ihr davonzulaufen, kann sie ihren Schrecken verlieren. Dann wird aus dem Gefühl, das uns lähmt, ein Wegweiser, der uns weiterbringt. Manchmal erschafft unsere Vorstellung eine Angst, die größer ist als jede reale Gefahr. Wie ein Schatten an der Wand: Er wirkt bedrohlich, doch erst wenn wir das Licht anschalten, sehen wir, was dahinter liegt.

                  Die Challenge:

                  Komm deiner Angst auf die Spur.
                  Nimm dir in dieser Woche einen Moment, um dich mit einer konkreten Angst zu beschäftigen, die dich gerade begleitet.

                  Warum das wirkt:

                  Angst lebt von Unsicherheit. Wenn wir sie benennen, verliert sie an Bedrohlichkeit.

                  Sie wird vom dunklen Schatten zu etwas Konkretem – etwas, mit dem wir umgehen können. Wenn wir unsere Angst bewusst wahrnehmen und verstehen, was sie uns eigentlich sagen will, entsteht ein innerer Handlungsspielraum. Wir können erkennen: Ich bin mehr als dieses Gefühl. Ich kann entscheiden, wie ich damit umgehe.

                  So schaffen wir Raum für Mitgefühl – mit uns selbst und unseren Erfahrungen.
                  Und wir öffnen die Tür für neue Perspektiven: für Mut, für kleine Schritte, für Veränderung.

                  So funktioniert’s:

                  1. Setz dich an einen ruhigen Ort.
                  2. Schließe kurz die Augen und spüre in dich hinein: Welche Angst taucht als erstes auf?
                  3. Frage dich, wovor du dich genau fürchtest – und was dahinterstecken könnte.
                  Beispiel: „Ich habe Angst, zu versagen.“ → Vielleicht steckt dahinter der Glaubenssatz: „Ich bin nicht gut genug.“

                  Wenn du magst, teile deine Angst oder dein Umgang damit hier unter dem Post. Manchmal hilft es, der Angst Worte zu geben – das nimmt ihr die Macht.

                  Liebe Grüße
                  Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                  Paul, Rebekka Mulflur und 5 others
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                  • Ich habe Angst davor mich nicht genug öffnen zu können und auch uninteressant zu sein.

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                    • Ich habe Angst davor, alleine zu sein und nach der Trennung von vorne anfangen zu müssen

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                    • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                      vor einem Jahr (bearbeitet)

                      Einen schönen Sonntag zusammen!💫
                      der Kopf kann sich schnell wie ein Durcheinander anfühlen – viele Gedanken, die sich überschlagen, Sorgen, die sich immer wieder im Kreis drehen. In solchen Momenten tut es gut, sich bewusst eine Auszeit zu nehmen, um den Kopf zu entwirren.

                      Welche Gedanken trägst du gerade mit dir herum? Was beschäftigt dich? Vielleicht sind es Ängste, To-Dos oder einfach der Lärm des Alltags.

                      Die Challenge:

                      Schreib für 5 Minuten alles auf, was dir im Kopf herumgeht.

                      Lass einfach einmal alles raus – ohne Filter. Du wirst überrascht sein, wie befreiend es sein kann, den Kopf frei zu bekommen.

                      Warum das wirkt:

                      Oft fühlt sich unser Kopf an wie ein überlasteter PC – zu viele offene Tabs, die uns blockieren. Wenn wir diese „Tabs“ schließen und den „PC neu starten“, fühlt sich der Kopf plötzlich viel leichter an. Das Aufschreiben unserer Gedanken hilft, sie zu ordnen und zu erkennen, was wirklich wichtig ist und was uns unnötig blockiert. Manchmal tut es auch gut, die Gedanken einfach mal schwarz auf weiß zu sehen – das gibt uns eine neue Perspektive und schafft Abstand.

                      So funktioniert’s:

                      1. Setze dir einen Timer auf 5 Minuten.
                      2. Schreib einfach alles auf, was dir gerade in den Kopf kommt – ohne dich zu beschränken oder zu sehr darüber nachzudenken.

                      Wie fühlst du dich nach dieser Übung? Welche Gedanken haben sich für dich entwirrt? Schreib uns in den Kommentaren!

                      Liebe Grüße
                      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

                      Paul, Sylvana Cibis und 4 others
                      2 Kommentare
                    • ⭐ Kleiner Reminder: Heute um 18 Uhr geht’s wieder los!

                      Hallo ihr Lieben,

                      heute Abend um 18 Uhr steht unsere nächste Gruppensitzung an.

                      Nehmt euch gern ein paar Minuten vorher Zeit, um in Ruhe anzukommen – und seid möglichst pünktlich, damit alle Gruppen gut starten können. Der Warteraum wird 5 Minuten nach Beginn der Veranstaltung geschlossen, damit wir gemeinsam anfangen können. Meine Kollegin Annalena wird euch heute Abend in der Runde begrüßen. 🤗

                      Den Link für die Zoom-Sitzung findet ihr wie immer in unserem Event-Kalender, den ihr links in der Sidebar findet.

                      Liebe Grüße
                      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                    • Mehr anzeigen
                    Hilfe & Kontakt

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