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  • Guten Morgen zusammen! ☀

    Kennst du das Gefühl, wenn sich der ganze Tag im Körper staut – als würde alles irgendwie feststecken? Vielleicht im Nacken, in den Schultern oder im Kiefer. Manchmal merken wir erst abends, wie viel wir eigentlich mit uns herumtragen – nicht nur im Kopf, sondern auch im Körper. Dann hilft kein weiteres Grübeln, sondern: Bewegung.

    Die Challenge:

    Schüttle den Stress ab – ganz wörtlich!

    Diese Woche laden wir dich ein, deinen Körper für einen Moment in Bewegung zu bringen – intuitiv, locker, wild oder ganz sanft. Denn manchmal brauchen wir genau das: ein kurzes Schütteln, um wieder bei uns anzukommen.

    Warum das wirkt:

    Tiere tun es ganz selbstverständlich: Nach einer stressigen Situation schütteln sie sich – und ihr Nervensystem reguliert sich von selbst.
    Auch wir Menschen tragen oft Spannungen im Körper, ohne es zu merken. Mikro-Bewegungen wie Schütteln helfen dabei, gestaute Energie loszuwerden und wieder in den Fluss zu kommen.

    So funktioniert’s:

    1. Stell dich hin.
    Egal ob morgens, zwischendurch oder abends. Achte auf einen festen Stand, beide Füße auf dem Boden.
    2. Beginne, deinen Körper zu schütteln.
    Fang klein an: Hände, Arme, Schultern. Dann die Beine. Vielleicht auch kurz hüpfen oder summen.
    3. 30 Sekunden reichen.
    Lass alles locker, atme weiter, spür, wie sich dein Körper anfühlt. Danach bist du wacher, entspannter – und fühlst dich vielleicht ein Stück freier.

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    Wie war es für dich, dich mal richtig durchzuschütteln?

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    Manuela Mangelberger, Paul und 3 others
    1 Kommentar
  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

    vor einem Jahr (bearbeitet)

    Hallo an alle!🤗
    manchmal schauen wir auf etwas zurück und denken: „Das war ein Fehler.“
    Und manchmal merken wir später: Genau dieser vermeintliche Umweg hat uns etwas gezeigt, das wir sonst nie gelernt hätten.

    Fehler sind oft keine Sackgassen – sondern Abzweigungen, die uns näher zu uns selbst führen.

    Die Challenge:

    Finde einen Fehler, der dir im Nachhinein geholfen hat!

    Vielleicht war es eine Entscheidung, die nicht gut ausgegangen ist. Ein Nein, das zu früh kam – oder ein Ja, das zu lange blieb.
    Ein Moment, in dem du etwas über dich, das Leben oder andere Menschen gelernt hast.

    Warum das wirkt:

    Wir sprechen selten über Fehler – dabei steckt in ihnen so viel Entwicklung, Erfahrung und manchmal auch Versöhnung.
    Wenn wir teilen, was wir daraus gelernt haben, machen wir nicht nur uns selbst Mut – sondern auch anderen.

    So funktioniert’s:

    1. Denk an eine Situation zurück, in der du dir im ersten Moment vielleicht etwas vorgeworfen hast.
    2. Frag dich: Was habe ich daraus gelernt? Was kann ich heute daran anders sehen?
    3. Wenn du magst, teile deine Erkenntnis mit uns im Forum. Ganz kurz, ganz ehrlich – du bestimmst, wie viel du erzählen möchtest.

    Erzähl uns von einem Moment des Scheiterns – und dem Sinn, der sich vielleicht erst später gezeigt hat. Denn: Wenn wir anerkennen, dass Fehler zum Leben gehören, schaffen wir Raum für das Lernen – und für das Wachstum, das darin verborgen liegt.

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    Angelika, Nadine Demmler und 4 others
    2 Kommentare
    • Ich habe eine Entscheidung getroffen, bei der ich nicht sicher bin, ob ich die falsche getroffen habe. Stellenwechsel ab 1.Juni. Aber bestimmt werde ich etwas daraus lernen…

      • Vor vielen Jahren habe ich mich bei der Wohnungssuche von einem Makler “überreden” lassen. Ich musste mich sofort entscheiden, wenn ich die Wohnung haben wollte. Ich habe entgegen meinem Bauchgefühl zugesagt und unterschrieben. Und am nächsten Morgen wieder gekündigt. Ich musste 1 Monate Miete zahlen.

        Daraus habe ich gelernt, immer eine Nacht über wichtige Entscheidungen zu schlafen. Und mehr auf meinen Bauch zu hören.

      • Guten Morgen zusammen, 🤗
        wer viel am Bildschirm arbeitet, kennt das: Am Ende des Tages sind die Augen müde, der Kopf voll – und der Blick oft regelrecht eingeengt.

        Unser Sehsinn ist den ganzen Tag auf kurze Distanzen fokussiert – das ist anstrengend für die Augen und das Nervensystem. Eine kleine Übung kann hier viel bewirken.

        Die Challenge:

        Gönn dir diese Woche immer wieder einen weiten Blick!

        Egal ob du viel am Bildschirm arbeitest, im Alltag von Aufgabe zu Aufgabe hetzt oder einfach mal durchatmen möchtest – diese kleine Übung bringt sofort spürbare Entlastung.

        Warum das wirkt:

        Unser Blick ist im Alltag oft eng: auf den Laptop, das Handy, den Einkaufszettel, das Kind, das nächste To-do. Kennst du das Gefühl, in diesem Tunnel zu stecken?
        Doch unsere Augen – und unser Nervensystem – brauchen regelmäßig Weite, um sich zu entspannen.

        Die 20-20-20-Regel wurde für Bildschirmarbeit entwickelt, wirkt aber auch für alle, die sich zwischendurch nach einem Moment Klarheit, Ruhe oder innerer Weite sehnen.

        So funktioniert’s:

        1. Halte alle 20 Minuten inne.
        Es muss nicht exakt sein – jede bewusste Pause zählt.

        2. Richte deinen Blick etwa 20 Meter in die Weite.
        Such dir einen Punkt in der Ferne: einen Baum vor dem Fenster, ein Bild an der Wand, den Himmel.

        3. Schau für 20 Sekunden bewusst dorthin.
        Schon ein kurzer Blickwechsel reicht oft, um deine Augen spürbar zu entlasten.

        Kleiner Reminder:

        Ein Post-it am Bildschirm, eine Notiz am Kühlschrank oder ein Timer auf dem Handy helfen, diese Mikro-Auszeit in deinen Alltag einzubauen.

        Teile gerne direkt hier unter dem Post, wie sich diese Übung für dich anfühlt – oder wo dein liebster “weiter Blick” im Alltag liegt.

        Ich freue mich auf eure Antworten!
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        Björn, Tina und Sophie
        4 Kommentare
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      • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

        vor einem Jahr (bearbeitet)

        Hallo zusammen!😊
        Weißt du noch, was dir als Kind so richtig Freude gemacht hat?

        Vielleicht war es das erste Eis im Frühling, barfuß laufen, ein Nachmittag mit deinem Lieblingsbuch – oder einfach herumalbern ohne Ziel und Zweck.

        Manche dieser kleinen Freuden haben wir im Erwachsenenleben irgendwann vergessen. Dabei könnten sie uns heute genauso gut tun wie damals.

        Die Challenge:

        Erinnere dich an eine Kindheitsfreude – und gönn sie dir diese Woche (wieder)!

        Ob allein oder mit anderen, spontan oder geplant – erlaube dir, das innere Kind kurz ans Steuer zu lassen. Es muss nichts Großes sein. Es geht nur darum, dich an etwas zu erinnern, das dich früher zum Strahlen gebracht hat – und es heute wieder aufleben zu lassen.

        Warum das wirkt:

        Unsere frühen Freuden sind oft besonders kraftvoll, weil sie mit Leichtigkeit, Freiheit und echtem Genuss verbunden sind. Sie holen uns raus aus dem Alltagstrott und zurück in einen spielerischen, lebendigen Kontakt mit uns selbst.

        So funktioniert’s:

        1. Erinnere dich:
        Was hat dich als Kind begeistert oder beruhigt? Was konntest du stundenlang tun?
        2. Hol’s zurück:
        Wie könntest du heute eine Version davon umsetzen – ganz alltagstauglich?
        3. Genieß es – ohne Anspruch:
        Es geht nicht um Perfektion, sondern um den Moment. Einfach da sein. Einfach du sein.

        Welche Kindheitsfreude hast du dir (wieder) gegönnt – und wie hat sich das angefühlt?
        Vielleicht inspirierst du damit auch andere, sich ein Stück Leichtigkeit zurückzuholen.

        Ich freue mich auf deine Geschichte!

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        Gabriele, Sebastian und lenala
        1 Kommentar
        • Ach wie schön das damals war! Ich hab mir heute ein Eis geholt, ist ja endlich das Wetter dafür

          😍

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        • 🌟 Kleiner Reminder: Heute um 18 Uhr geht’s wieder los!

          Hallo ihr Lieben,

          heute Abend um 18 Uhr steht unsere nächste Gruppensitzung an.

          Nehmt euch gern ein paar Minuten vorher Zeit, um in Ruhe anzukommen – und seid möglichst pünktlich, damit alle Gruppen gut starten können. Ich schließe den Warteraum 5 Minuten nach Beginn der Veranstaltung, damit wir gemeinsam anfangen können.

          Ich freue mich, dass ihr euch auf den gemeinsamen Weg einlasst – und wünsche euch einen offenen, stärkenden Austausch miteinander.

          Bis später!

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

          vor einem Jahr (bearbeitet)

          Guten Morgen! 🤗

          Welcher Satz ist dir im Kopf geblieben – oder sogar im Herzen?

          Vielleicht war es ein Zitat, das dich in einem wichtigen Moment begleitet hat.
          Ein Satz von einer Freundin, einem Buch, einem Lieblingsmenschen.
          Oder Worte, die du dir selbst gesagt hast – weil sie dir gutgetan haben.

          Manche Sätze bleiben. Sie geben Halt, machen Mut oder bringen uns zum Lächeln. Und manchmal brauchen wir genau solche Worte – oder dürfen sie weitergeben.

          Die Challenge:

          Teile dein Lieblingszitat mit uns!

          Egal ob tiefgründig, humorvoll, kraftvoll oder ganz leise – wir sammeln diese Woche Worte, die uns berühren, inspirieren oder begleiten.

          Warum das wirkt:

          Worte haben Kraft. Und manchmal steckt in einem einzigen Satz mehr Trost, Stärke oder Klarheit als in einem ganzen Buch.
          Wenn wir unsere Lieblingszitate teilen, öffnen wir einen kleinen Einblick in unsere Welt – und schenken anderen vielleicht genau den Satz, den sie gerade brauchen.

          So funktioniert’s:

          1. Überlege dir ein Zitat.
          Egal ob bekannt, selbst ausgedacht oder von jemandem, der dich inspiriert hat – Hauptsache, es berührt dich.
          2. Teile es mit uns direkt hier.
          Poste dein persönliches Zitat der Woche unter diesem Beitrag.
          3. Oder lass dich inspirieren.
          Du hast gerade kein eigenes Zitat im Kopf? Kein Problem. Lies in den Kommentaren – und schenke einem Zitat, das dich anspricht, ein Like.

          Ich freue mich auf eure Worte!

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

          Kathrin Dinner, Birgit und 7 others
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          • Der Kopf ist rund damit das Denken die Richtung ändern kann 😉

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            8
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          • Auch wenn man wieder in den Bach fällt, steigt man nie an derselben Stelle ein.

            * Ich mag den Gedanken an Wasser in Bewegung und ja, das hat was: alles ist im Fluss…

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          • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

            vor einem Jahr (bearbeitet)

            Hallo zusammen!
            Manchmal braucht es nicht viel, um einem Tag einen besonderen Glanz zu verleihen – ein paar aufrichtige Worte genügen oft schon. 💫

            Vielleicht wirst du heute für jemanden genau das: ein unerwarteter Lichtblick. Ein Moment, der hängen bleibt, weil du etwas ausgesprochen hast, das gutgetan hat.

            Ein ehrliches Kompliment ist wie ein warmer Lichtstrahl – leise, aber kraftvoll. Es bringt Nähe, Freude, Wärme – und kostet uns nichts.

            Die Challenge:

            Mach diese Woche einem Menschen in deinem Umfeld ein spontanes, ehrliches Kompliment. Vielleicht für etwas, das diese Person tut, wie sie denkt oder einfach dafür, wie sie ist.

            Du kannst auch hier in der Community unter einem der Posts unserer Mitglieder ein Kompliment dalassen – vielleicht ist es genau das, was jemand heute braucht.

            Warum das wirkt:

            Ein Kompliment lenkt unseren Blick auf das Gute. Es öffnet das Herz – beim Geben genauso wie beim Annehmen. Und es stärkt die Verbindung – zu dir selbst und zu anderen.

            So funktioniert’s:

            1. Halte bewusst Ausschau nach etwas Schönem, das du wertschätzen kannst.
            Vielleicht ist es eine Geste, ein Satz, ein Outfit – oder eine Eigenschaft, die dir bei jemandem auffällt.

            2. Sprich es aus. Einfach so, ohne Erwartung.
            Ein Kompliment wirkt am stärksten, wenn es ehrlich und ungezwungen ist. Du musst nichts Großes sagen – Hauptsache, es kommt von Herzen.

            3. Spüre nach.
            Wie fühlt es sich an, Anerkennung zu schenken? Vielleicht entsteht Wärme, vielleicht ein Lächeln – oder einfach ein kleiner Moment echter Verbindung.

            Wem hast du ein Kompliment gemacht – und wie hat sich das angefühlt?
            Fiel es dir leicht, etwas Anerkennendes zu sagen? Oder war es eher ungewohnt für dich?

            Ich freue mich, wie immer, von euren Erfahrungen zu lesen!

            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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            Annalena (Moderatorin), Anna Schrage und 5 others
            1 Kommentar
            • Hab gestern meiner Freundin gesagt, sie hat eine schöne jacke. Sowas versuche ich inzwischen immer zu sagen, wenn es mir auffällt.🤗

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            • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

              vor einem Jahr (bearbeitet)

              Guten Morgen!
              Heute laden wir dich ein, für einen Moment den Autopiloten auszuschalten.

              Im Alltag hetzen wir oft von Aufgabe zu Aufgabe – ohne wirklich da zu sein. Dabei kann schon eine kleine Übung helfen, wieder bei dir anzukommen: Mach heute eine einzige Sache langsamer. Ganz bewusst.

              Die Challenge:

              Wähle heute eine alltägliche Handlung – zum Beispiel Zähneputzen, Tee kochen, dich anziehen oder spazieren gehen – und verändere nur eins: das Tempo.

              Mach die Bewegung langsamer. Atme bewusst. Spüre, was du tust, während du es tust.

              Warum das wirkt:

              Durch das Verlangsamen schaffst du Raum für Achtsamkeit. Du gibst deinem Nervensystem ein kleines Signal: Es ist okay, jetzt kurz runterzufahren. Und du trainierst gleichzeitig, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen – zumindest für einen Moment.

              So funktioniert’s:

              1. Wähle eine alltägliche Handlung:
              Überlege dir eine kleine, regelmäßige Tätigkeit aus deinem Alltag – zum Beispiel Zähneputzen, Duschen, Kochen, Spazierengehen oder das erste Getränk am Morgen. Wichtig ist: Etwas, das du sowieso tust.
              2. Verlangsame bewusst dein Tempo:
              Führe diese Handlung heute absichtlich langsamer aus als sonst. Konzentriere dich dabei auf deine Bewegungen, deine Sinne, deinen Atem. Du musst nichts „richtig“ machen – nur wahrnehmen, was passiert, wenn du langsamer wirst.
              3. Spüre nach:
              Wie fühlt es sich an, die Geschwindigkeit rauszunehmen? Was nimmst du wahr, was sonst an dir vorbeirauscht? Vielleicht merkst du auch, wie dein Kopf ruhiger wird – oder wie schwer es dir fällt, wirklich langsamer zu werden. Beides ist okay.

              Welche Handlung hast du heute langsamer gemacht – und wie hat sich das angefühlt?
              Ist dir etwas aufgefallen, das du sonst nicht wahrnimmst? Fiel es dir leicht oder eher schwer, das Tempo rauszunehmen? Antworte auf unsere Umfrage oder lass einen Kommentar unter diesem Post da.

              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

              Wie hast du dich dabei gefühlt, eine alltägliche Handlung bewusst langsamer zu machen?

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              This is already an option
              Julia, Hanna78998 und 3 others
              0 Kommentare
            • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

              vor einem Jahr (bearbeitet)

              Herzlich Willkommen zu unserer wöchentlichen Challenge🤗

              Jede Situation hat mehrere Seiten – welche möchtest du sehen?👀
              Oft erkennen wir Probleme schneller als Chancen und geraten in einen Teufelskreis: Eine schwierige Situation führt zu einer negativen Bewertung, die unangenehme Emotionen verstärkt und damit unser Verhalten beeinflusst. Dadurch bestätigt sich unsere Sichtweise – und die Spirale dreht sich weiter nach unten. Doch manchmal kann schon ein kleiner Perspektivwechsel diesen Kreislauf durchbrechen und die Situation in eine neue Richtung lenken.

              Die Challenge:

              Nicht die Situation selbst, sondern unsere Bewertung beeinflusst unser Wohlbefinden. Ziel dieser Challenge ist es, bewusst eine neue Perspektive einzunehmen und zu beobachten, wie sich dadurch deine Reaktion verändert.

              So funktioniert’s:

              1. Situation finden:
              Überlege dir eine Situation, die dich in letzter Zeit stark gestresst oder mit anderen unangenehmen Gefühlen erfüllt hat – eine, auf die du gerne anders reagiert hättest. Wie hast du sie damals wahrgenommen? Welche Gedanken sind dir durch den Kopf gegangen?

              2. Dreh den Blickwinkel:
              Frage dich: „Gibt es eine Seite der Situation, die ich noch nicht gesehen habe? Was kann ich aus dieser Situation lernen?“ Oft hilft ein bewusster Perspektivwechsel, um neue Möglichkeiten zu erkennen.
              So gelingt es dir leichter:

              • Tritt gedanklich zurück: Stell dir vor, du beobachtest die Situation von außen. Wie würdest du sie einer Freundin erklären?
              • Reframing nutzen: Frage dich: „Welche Chance steckt darin?“ statt nur das Problem zu sehen.
              • Den Fokus verlagern: Konzentriere dich auf Lösungen oder darauf, was du beeinflussen kannst.
              • Langfristig denken: Wird das in einem Monat oder in einem Jahr noch wichtig sein? Was kannst du daraus mitnehmen?

              3. Neues Mindset festigen:
              Halte diese Woche drei Situationen fest, in denen du deine Perspektive bewusst verändert hast. Notiere auf Papier oder in deinen Handynotizen, wie sich deine Sichtweise geändert hat und welchen Einfluss das auf deine Gefühle hatte.

              Teile eine Situation mit unserer Community: Wann hat dir ein Perspektivwechsel geholfen?
              Ich freue mich auf eure Erfahrungen!

              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

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              Nicole, Kerstin Drexler und 4 others
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