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  • Willkommen zum Wochenimpuls

    Freundlichkeit kann die Welt ein bisschen heller machen, und oft braucht es gar nicht viel dafür. Ein Lächeln, eine kleine Geste oder ein liebes Wort bereichern nicht nur das Leben anderer, sondern schenken auch uns selbst ein gutes Gefühl.

    Die Challenge:
    ✨ Mach die Welt ein bisschen freundlicher!
    Tu in dieser Woche ganz bewusst etwas Nettes für jemand anderen. Ob ein Kompliment, Hilfe im Alltag oder einfach ein offenes Ohr: Schon einfache Gesten der Freundlichkeit können Großes bewirken.

    Warum das wirkt:
    Wenn wir freundlich handeln, wird in unserem Gehirn das Belohnungssystem aktiviert. Wir erleben Verbundenheit, Sinn und Zufriedenheit. Und oft wirkt Freundlichkeit ansteckend: Menschen, die Freundlichkeit erfahren, geben sie häufiger weiter. So entsteht eine Kettenreaktion positiver Gefühle.

    So funktioniert’s:

    1. Wähle eine freundliche Geste: Überlege, wie du jemandem eine Freude machen kannst. Das muss nichts Großes sein, denn oft sind es gerade die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Zum Beispiel: einer Kollegin einen Kaffee mitbringen, einer Freundin eine liebe Nachricht schicken oder jemandem an der Kasse den Vortritt lassen.
    2. Meine es ehrlich: Freundlichkeit wirkt am stärksten, wenn sie von Herzen kommt und du nichts dafür erwartest.
    3. Beobachte, wie es sich anfühlt: Wie hat die andere Person reagiert? Und wie hat es sich auf deine eigene Stimmung ausgewirkt?
    4. Teile hier: Erzähl uns unter diesem Post, was du diese Woche für jemand anderen getan hast und wie es sich für dich angefühlt hat.

    Wir freuen uns auf eure Erfahrungen und darauf, gemeinsam ein bisschen mehr Freundlichkeit in die Welt zu bringen!

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    Hueblette
    0 Kommentare
  • Willkommen zum Wochenimpuls

    Ein kurzer Blick nach links oder rechts, und schon ist er da, der Vergleich: die Kollegin, die scheinbar alles mühelos schafft, der Freund, der schon wieder befördert wurde, das perfekte Leben im Instagram-Feed. Schnell fühlen wir uns daneben „weniger“ oder „nicht genug“. Dabei ist längst nicht jeder Vergleich fair. Diese Woche schauen wir genauer hin: Wann hilft uns ein Vergleich weiter, und wann zieht er uns nur runter?

    Die Challenge:
    Mach den Fairness-Check!

    Sobald du merkst, dass du dich mit jemandem vergleichst, halte kurz inne und frag dich: „Ist dieser Vergleich überhaupt fair? Und bringt er mich weiter, oder macht er mich nur klein?“

    Warum das wirkt:
    Vergleiche sind nicht per se schlecht. Manchmal helfen sie uns, die eigene Situation realistisch einzuschätzen oder von anderen zu lernen. Oft vergleichen wir aber Äpfel mit Birnen: Wir messen uns an Dingen, die wir gar nicht beeinflussen können, oder an einem Bild, das gar nicht der Wirklichkeit entspricht. Ein typisches Beispiel: Wir scrollen an einem stressigen Dienstagabend durch die perfekten Urlaubsfotos anderer und fühlen uns plötzlich, als würde unser eigenes Leben nicht mithalten. Dabei vergleichen wir unseren ungeschminkten Alltag mit den schönsten Momenten von jemand anderem. Wer lernt, solche Schieflagen zu erkennen, sieht sich selbst und andere realistischer und kann ihnen ihre Erfolge auch leichter gönnen.

    So geht’s:
    1. Beobachte dich: Achte diese Woche darauf, wann du dich vergleichst.
    2. Setz ein Stoppsignal: Halte kurz inne, bevor der Vergleich dich runterzieht.
    3. Mach den Fairness-Check: Frag dich: Vergleiche ich hier wirklich Gleiches mit Gleichem? Kenne ich das ganze Bild oder nur einen Ausschnitt? Und hilft mir dieser Vergleich weiter, etwa weil ich etwas lernen kann, oder macht er mich nur klein? Wenn er unfair ist: Lass ihn bewusst los.

    Wir sind neugierig: Welcher Vergleich ist dir diese Woche begegnet, und wie fair war er bei genauerem Hinsehen? Teile deine Erfahrung hier unter dem Post. Vielleicht erkennt sich jemand darin wieder.

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Wochen

    vor 3 Wochen

    Austauschrunde

    Hallo ihr lieben,
    hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.
    Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/87569984053?pwd=yUEKZwsE11KoLvG4rNuLfPhjOghIfY.1

    Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    Joe und Krish
    1 Kommentar
  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 4 Wochen

    vor 4 Wochen

    Willkommen zum Wochenimpuls

    Entdecke diese Woche, was dich wirklich stark macht! Oft sind wir die Ersten, die uns kritisch bewerten. Diese Woche geht es darum, genau das Gegenteil zu tun: uns selbst wertzuschätzen und stolz auf uns zu sein. Achte diese Woche darauf, was du besonders gut kannst: Ist es deine Geduld, die dir hilft, ruhig durch stressige Situationen zu kommen? Dein Humor, der dir und anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubert? Dein Durchhaltevermögen, das dich auch nach Rückschlägen weitermachen lässt? Oder vielleicht deine Zuverlässigkeit, auf die sich andere verlassen können?

    Die Challenge:

    ✨ Entdecke deine Stärke!

    Gehe bewusst durch deine Woche: Achte in den nächsten Tagen darauf, welche deiner Stärken dich im Alltag begleitet. Worauf bist du stolz?

    Warum das wirkt:

    Indem wir uns bewusst auf unsere Stärken fokussieren, aktivieren wir das sogenannte „Positive Reinforcement“ – eine Technik, die unser Gehirn darauf trainiert, positive Erfahrungen und Eigenschaften zu verstärken. Wenn wir uns selbst anerkennen und stolz auf uns sind, fördern wir ein gesundes Selbstbewusstsein und steigern unser Gefühl von Selbstwirksamkeit. Dies führt nicht nur zu mehr Motivation, sondern auch zu einer positiven Grundhaltung, die uns in herausfordernden Momenten hilft, ruhig und klar zu bleiben. Die bewusste Wertschätzung der eigenen Stärken verstärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und trägt so maßgeblich zu einem gestärkten Selbstwertgefühl bei.

    So funktioniert’s:

    1. Bewusstsein schaffen: Gehe bewusst durch deine Woche: Achte in den nächsten Tagen darauf, welche deiner Stärken dich im Alltag begleitet. Worauf bist du stolz?
    2. Stärke aufschreiben: Schreib dir deine Stärke auf - am Handy, auf ein Post-It oder in dein Tagebuch.
    3. Teile deine Gedanken: Poste direkt hier unter dem Beitrag und lass uns wissen, welche Eigenschaft du diese Woche an dir besonders geschätzt hast. Was hat sie dir ermöglicht? Wie hat sie dir geholfen, die Woche gut zu meistern?

    Liebe Grüße

    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    Petra und _C_
    0 Kommentare
  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 5 Wochen

    vor 5 Wochen

    Willkommen zum Wochenimpuls

    Diese Woche wollen wir mehr Leichtigkeit in unseren Alltag holen! Für diesen Impuls laden wir dich in der Stefanie Stahl Akademie dazu ein, dir kleine Tanzpausen zu schenken. Nur ein paar Minuten Bewegung können schon Energie freisetzen, Stress abbauen und deine Stimmung spürbar heben.

    Die Challenge:

    ✨ Mach eine Mini-Tanzpause!
    Wähle im Laufe des Tages einen kurzen Moment, in dem du Musik einschaltest und dich frei bewegst – egal ob eine Minute oder fünf. Es geht nicht um schöne Schritte oder Rhythmus, sondern nur darum, dich locker zu machen und Freude zu spüren.

    Warum das wirkt:

    Tanzen verbindet Bewegung, Musik und Körperwahrnehmung. Das kann dabei helfen, Anspannung abzubauen, die Aufmerksamkeit aus dem Gedankenkarussell zurück in den Körper zu lenken und die eigene Stimmung positiv zu beeinflussen. Gerade die freie Bewegung ohne Leistungsanspruch kann dir dabei ein Gefühl von Leichtigkeit bringen. Schon ein paar Minuten können deshalb einen kleinen Unterschied machen und dir helfen, dich wieder wacher, lockerer und mehr bei dir zu fühlen.

    So funktioniert’s:

    1. Wähle deinen Song: Such dir ein Lied, das dich sofort in Bewegung bringt. Am besten ein Favorit, der gute Laune macht.

    2. Tanze, wie es dir gefällt: Ob im Wohnzimmer, in der Küche oder zwischendurch im Büro – erlaube dir, dich frei zu bewegen.

    3. Teile deine Erfahrung: Poste direkt hier in der Stefanie Stahl Akademie, welchen Song du gewählt hast und wie du dich nach deiner Mini-Tanzpause gefühlt hast. Vielleicht entsteht so sogar eine gemeinsame Playlist voller Gute-Laune-Musik.

    Lasst uns gemeinsam für mehr Leichtigkeit sorgen – eine kleine Tanzpause kann wahre Wunder bewirken!

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    Viktoria (Moderatorin)
    0 Kommentare
  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 6 Wochen

    vor 6 Wochen

    Willkommen zum Wochenimpuls

    Hat ein bestimmter Duft bei dir schon einmal sofort eine Erinnerung oder ein Gefühl ausgelöst? Düfte haben eine besondere Macht, unsere Stimmung zu beeinflussen und uns in einen Zustand der Entspannung oder Freude zu versetzen. Ob der verlockende Duft von frisch gebrühtem Kaffee, der blumige Geruch eines Blumenstraußes oder dein Lieblingsparfum: All diese Düfte können uns einen Moment versüßen und unsere Stimmung positiv beeinflussen. Diese Woche geht es darum, genau diese Düfte bewusst wahrzunehmen.

    Die Challenge:

    ✨ Atme deinen Wohlfühlduft ein!

    In dieser Woche lade ich dich ein, deinen Lieblingsduft ganz bewusst einzuatmen. Atme tief und achtsam ein, um die Wirkung des Dufts zu erleben. Magst du es aktivierend, entspannend oder belebend?

    Warum das wirkt:

    Gerüche sind eng mit unseren Emotionen und Erinnerungen verbunden. Unser Geruchssinn ist im Gehirn besonders nah mit den Bereichen verknüpft, die für Gefühle und Erinnerungen wichtig sind. Deshalb kann ein bestimmter Duft manchmal innerhalb von Sekunden eine Stimmung, ein Bild oder sogar eine ganz konkrete Erinnerung hervorrufen. Angenehme oder vertraute Gerüche können dabei helfen, sich sicherer, geborgener oder entspannter zu fühlen. Gleichzeitig lenkst du deine Aufmerksamkeit ganz bewusst auf einen Sinneseindruck im Hier und Jetzt. Dadurch entsteht für einen Moment Abstand vom Gedankenkarussell und du nimmst bewusster wahr, was dir gerade guttut.

    So funktioniert’s:

    1. Wohlfühlduft wählen: Überlege dir, was dein persönlicher Wohlfühlduft ist - ein Duft, der dich entspannt, aktiviert oder einfach glücklich macht.
    2. Genießen: Nimm dir Zeit, deinen Lieblingsduft bewusst einzuatmen.
    3. Reflektieren: Wie fühlst du dich nach dem Einatmen des Dufts? Hat er deine Stimmung beeinflusst? Welchen Duft hast du gewählt und warum?

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    Leben, Moni83 und Viktoria (Moderatorin)
    0 Kommentare
  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Wochen

    vor 7 Wochen

    Willkommen zum Wochenimpuls

    Hast du schon einmal bewusst Stille ausgehalten? In einer Welt, die ständig in Bewegung ist, fällt es uns oft schwer, einfach mal innezuhalten und der Stille Raum zu geben. Dabei kann gerade die Stille eine unglaubliche Kraft haben. Sie gibt uns die Möglichkeit, uns selbst zu hören, unsere Gedanken zu ordnen und klarer zu sehen. Diese Woche geht es darum, herauszufinden, wie du die Stille in deinem Alltag nutzen kannst – nicht als etwas Unangenehmes, sondern als eine Quelle der Stärke.

    Die Challenge:

    ✨ Übe dich in bewusster Stille.

    In dieser Woche lade ich dich ein, die Stille bewusst zu üben. Das bedeutet nicht, einfach nichts zu tun, sondern einen Moment der Ruhe inmitten des Trubels zu finden. Vielleicht lässt du in Gesprächen eine kleine Pause, bevor du reagierst, oder nimmst dir bewusst einen Moment der Stille, um nachzudenken.

    Warum das wirkt:

    In der Stille können wir oft unsere innersten Gedanken klarer hören und uns auf das Wesentliche fokussieren. Sie gibt uns die Möglichkeit, ruhig und überlegt zu reagieren, anstatt einfach zu handeln. Die Kraft der Stille ist ein Raum, in dem wir unsere innere Stärke wiederentdecken können.

    So funktioniert’s:

    1. Suche dir einen Ort der Stille
    Setze dich für ca. 10 Minuten an einen ruhigen Ort – ohne Handy, Musik oder Ablenkung. Spüre in dich hinein: Wie fühlt es sich an, einfach nur in der Stille zu sitzen? Welche Gedanken, Gefühle oder körperlichen Reaktionen tauchen auf?
    2. Stille in Gesprächen aushalten
    In einer Unterhaltung, in der du sonst sofort reagieren würdest, halte bewusst kurz inne. Antworte nicht sofort, sondern atme durch und nimm die Stille wahr. Was verändert sich dadurch – bei dir und beim Gegenüber?
    3. Reflektiere deine Erfahrung
    Nimm dir anschließend Zeit, deine Eindrücke festzuhalten: War die Stille ungewohnt, vielleicht unangenehm oder sogar wohltuend? Beantworte dazu gerne unsere Umfrage hier unter dem Post und tausche dich mit anderen aus!

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    Wie war es für dich, Stille auszuhalten?

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    36.36%
    36.36%
    27.27%
    This is already an option
    lenala und laura78
    1 Kommentar
  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 8 Wochen

    vor 8 Wochen

    Willkommen zum Wochenimpuls

    Hast du schon einmal bemerkt, wie viel Spannung sich in deinen Händen und Fingern ansammeln kann? Wenn wir wütend sind, ballen wir oft unbewusst die Fäuste, und bei Angst zittern die Hände. Unsere Hände reagieren auf unsere Emotionen, oft ohne dass wir es merken. Heute lade ich dich ein, deinen Händen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, um Stress abzubauen und dein Nervensystem zu beruhigen.

    Die Challenge:

    ✨ Befreie deine Hände von Anspannung.

    In dieser Woche lade ich dich ein, dir bewusst Zeit für deine Hände zu nehmen. Massiere deine Finger und Handflächen sanft und dehne sie vorsichtig, um die aufgestaute Energie und Spannung loszulassen.

    Warum das wirkt:

    Unsere Hände sind nicht nur ständig in Bewegung, sondern enthalten auch zahlreiche Nervenenden, die direkt mit unserem Nervensystem verbunden sind. So können wir unsere Umwelt ertasten und fühlen. Dabei reagieren unsere Hände, genau wie der Rest unseres Körpers, direkt auf Stress, Wut oder Angst – oft ganz unbewusst. Eine sanfte Massage und Dehnung hilft nicht nur, körperliche Spannungen abzubauen, sondern fördert auch eine bessere Körperwahrnehmung.

    So funktioniert’s:

    1. Massage: Beginne mit deiner rechten Hand und massiere sie sanft mit der linken. Starte bei den Fingern und arbeite dich langsam bis zur Handfläche vor. Verwende deinen linken Daumen, um sanft deine Handfläche zu massieren. Probiere aus, was sich für dich gut anfühlt.
    2. Dehnen: Strecke deine Finger weit auseinander und halte die Position für ein paar Sekunden. Dann entspanne deine Hand und fühle nach. Nun kannst du die Hand wechseln.
    3. Hast du dir schonmal deine Hände massiert? Schreib es uns im Diskussionsforum!

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    Franzi11 und Kati80
    0 Kommentare
  • Willkommen zum Wochenimpuls

    Es gibt Momente, in denen wir die Liebe anderer Menschen besonders spüren, sei es durch kleine Gesten, Worte oder einfach ihre Nähe. Diese Liebe berührt uns, lässt uns wachsen und zeigt uns, was wir brauchen: mehr Verbundenheit und manchmal auch etwas Anerkennung. Ein paar liebe Worte, ein Lächeln, eine Umarmung. All diese Zeichen der Liebe lassen uns fühlen, wie wertvoll wir sind. Die Frage diese Woche ist: Wie fühlt es sich für dich an, Liebe zu bekommen und wie erhältst du sie?

    Die Challenge:

    ✨ Nimm dir diese Woche Zeit, um über die Liebe nachzudenken, die du empfängst – und darüber, wie du sie auch selbst gibst.
    Überlege, wann du dich zuletzt so richtig geliebt gefühlt hast und was diesen Moment besonders für dich gemacht hat. Und wie zeigst du selbst Liebe gegenüber den Menschen, die dir am nächsten stehen?

    Warum das wirkt:

    Reflexion über Liebe bedeutet, sich selbst zu erkennen und die Art und Weise zu hinterfragen, wie wir mit anderen interagieren. Es hilft uns, bewusst wahrzunehmen, wie wir Liebe empfangen und welche Formen der Zuneigung uns guttun – aber auch, wie wir diese Liebe weitergeben können.

    So funktioniert’s:

    1. Nimm dir bewusst Zeit, um diese Fragen zu reflektieren:
    • Wie fühlt es sich an, Liebe zu empfangen? Was macht es für dich besonders?
    • Auf welche Weise zeigst du deine Liebe gegenüber anderen? Welche Formen von Zuneigung sind für dich am wichtigsten?
    • Gibt es eine Person, der du mehr Liebe zeigen oder von der du mehr Liebe empfangen möchtest?
    2. Teile deine Gedanken und Erkenntnisse gerne hier und tausche dich mit anderen aus. Gemeinsam wachsen wir in Liebe und Verbundenheit!

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    Love
    Summergirl1987, Julia25 und Viktoria (Moderatorin)
    0 Kommentare
  • Willkommen zum Wochenimpuls

    Der Kopf kann sich schnell wie ein Durcheinander anfühlen. Viele Gedanken, die sich überschlagen, Sorgen, die sich immer wieder im Kreis drehen. In solchen Momenten tut es gut, sich bewusst eine Auszeit zu nehmen, um den Kopf zu entwirren. Welche Gedanken trägst du gerade mit dir herum? Was beschäftigt dich? Vielleicht sind es Ängste, To-Dos oder einfach der Lärm des Alltags.

    Die Challenge:

    ✨ Schreib für 5 Minuten alles auf, was dir im Kopf herumgeht.

    Lass einfach einmal alles raus. Ohne Filter. Du wirst überrascht sein, wie befreiend es sein kann, den Kopf frei zu bekommen.

    Warum das wirkt:

    Oft fühlt sich unser Kopf an wie ein überlasteter PC – zu viele offene Tabs, die uns blockieren. Wenn wir diese „Tabs“ schließen und den „PC neu starten“, fühlt sich der Kopf plötzlich viel leichter an. Das Aufschreiben unserer Gedanken hilft, sie zu ordnen und zu erkennen, was wirklich wichtig ist und was uns unnötig blockiert. Manchmal tut es auch gut, die Gedanken einfach mal schwarz auf weiß zu sehen – das gibt uns eine neue Perspektive und schafft Abstand.

    So funktioniert’s:

    1. Setze dir einen Timer auf 5 Minuten.
    2. Schreib einfach alles auf, was dir gerade in den Kopf kommt, ohne dich zu beschränken oder zu sehr darüber nachzudenken.

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    Joe, aSusii und 4 others
    1 Kommentar
    • Ich habe mir mal eine Datei angelegt, die ich nach Themen sortiert habe. Da habe ich damn immer meine Gedanken aufgeschrieben. Das hat schon für sehr viel Klarheit gesorgt.

      Leider fällt es mir aber dann schwer dabei zu bleiben. Ich fange dann einfach wieder eine neue Datei und ein Neues System an..

    • Mehr anzeigen
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