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  • Willkommen zum Wochenimpuls

    Die letzten Tage waren richtig warm – und vielleicht hast du dabei gemerkt, dass der Sommer vor der Tür steht. Mit ihm kommen manchmal nicht nur die Sonne und lange Abende zurück, sondern auch Erinnerungen: an Freibadbesuche, Eis in der Sonne oder Barfußlaufen auf warmem Boden. Und vielleicht geht genau das im Erwachsenenleben manchmal verloren: Dinge einfach nur zum Spaß zu machen. Deshalb geht es diese Woche darum, dir ein kleines bisschen Sommer von damals zurückzuholen.

    Die Challenge:
    Erlebe nochmal, was deinen Sommer früher besonders gemacht hat.

    Vielleicht erinnert sich dein Sonnenkind noch an bestimmte Geräusche, Gerüche oder kleine Sommermomente: an das Stimmengewirr im Freibad, den Duft von Sonnencreme und frisch gemähtem Gras, das Sattessen an Erdbeeren oder kalter Wassermelone. Frage dich: „Was hat sich für mich früher nach Sommer angefühlt?“ Und vielleicht gibt es genau davon einen kleinen Moment, den du dir diese Woche wieder zurückholen möchtest.

    Warum das wirkt:

    Bestimmte Gerüche, Geräusche oder kleine Rituale können Erinnerungen besonders intensiv hervorrufen. Oft verbinden wir damit Gefühle von Leichtigkeit, Freiheit oder Unbeschwertheit. Wenn wir die kleinen Sommermomente, in denen wir uns wohlgefühlt haben, bewusst wieder aufleben lassen, kann uns das helfen, im Alltag wieder mehr Freude und Verbundenheit wahrzunehmen. Sie erinnern uns auch daran, dass schöne Momente oft in ganz kleinen Augenblicken entstehen können.

    So funktioniert’s:

    1. Erinnern
    Frage dich: „Was hat sich für mich früher nach Sommer angefühlt?“
    2. Aussuchen
    Wähle eine kleine Sache aus, die du diese Woche wiederholen möchtest.
    3. Einfach machen
    Nicht planen, optimieren oder perfekt umsetzen. Ein kleiner Moment reicht völlig aus.
    4. Wahrnehmen
    Spüre kurz bewusst: Wie fühlt sich dieser Moment heute für dich an?
    5. Teile deine Erkenntnis mit uns
    Was war dein persönlicher Sommermoment von früher? Und konntest du dir diese Woche ein kleines Stück davon zurückholen? Teile deine Erfahrungen hier unter dem Post!

    Frühsommerliche Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    • Constance (bearbeitet)

      Meine Nachbarn hatten auf ihrem Grundstück ihren eigenen Sandkasten mit Rutsche und Schaukeln. Bei ihnen gab es auch immer viele unterschiedliche Sorten Eis am Stiel zur Auswahl. Von ihrem Grundstück aus hatte man eine tolle Aussicht über die Umgebung und am Abend haben die Grillen überall gezirpt.

      Ich kann die Zeit in der Natur wirklich voll genießen, zu Menschen habe ich nicht mehr wirklich Vertrauen. Ich kann mich aber gut oberflächlich mit Fremden unterhalten oder sie zum Lachen bringen. In die Tiefe will ich aber nicht gehen und in Gruppen fühle ich mich nur wirklich wohl wenn sich untereinander niemand kennt.

    • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einer Woche

      vor einer Woche (bearbeitet)

      Willkommen zum Wochenimpuls

      Viele von uns tragen mehrere Rollen parallel: wir sind Mutter oder Vater, Partner:in, Freund:in, Teil einer Familie, Arbeitnehmer:in. Wir organisieren ständig irgendetwas und versuchen, allem gleichzeitig gerecht zu werden – während im Alltag ständig neue Aufgaben entstehen. Und oft denken wir: „Das kriege ich schon noch irgendwie hin.“

      Also nehmen wir immer mehr auf: Verantwortung, Termine, Gedanken. Mit den Aufgaben steigen oft auch die Ansprüche an uns selbst und wir vergessen leicht etwas Wichtiges: Auch unsere Zeit, unsere Energie und unsere mentale Kapazität haben Grenzen. Irgendwann ist der Tag einfach voll! Genau deshalb geht es diese Woche darum, bewusst etwas Ballast abzugeben. Nicht alles, was einmal wichtig oder sinnvoll war, passt auch noch zu deinem heutigen Leben. Manche Gedanken, Verpflichtungen oder Ansprüche dürfen sich verändern – oder vielleicht sogar ganz gehen.

      Die Challenge:
      Was gehört heute nicht zu dir?

      Nimm dir diese Woche immer mal wieder einen Moment Zeit und frage dich: Was trage ich gerade mit mir herum, das mir eigentlich mehr Energie nimmt als gibt?

      Warum das wirkt:

      Unser Gehirn hält oft an Dingen fest, selbst wenn sie uns längst zu viel Kraft kosten. Bekanntes fühlt sich sicher an – auch dann, wenn es uns belastet. Viele Dinge schleichen sich außerdem nach und nach in unseren Alltag ein: Aufgaben, Verpflichtungen, Ansprüche oder Routinen. Und sobald sie einmal fester Bestandteil unseres Lebens geworden sind, hinterfragen wir sie oft gar nicht mehr bewusst. Sie laufen einfach mit. Dadurch entsteht jedoch oft irgendwann ein Gefühl von innerer Enge, Druck oder Überforderung. Wenn wir beginnen, öfter bewusst hinzuschauen und Ballast abzugeben, entsteht oft etwas sehr Wertvolles: mehr Klarheit, mehr Ruhe und mehr körperliche und mentale Entlastung.

      So funktioniert’s:

      1. Kurz innehalten

      Nimm dir diese Woche immer mal wieder einen kleinen Moment Zeit und frage dich: „Was kostet mich gerade eigentlich unnötig viel Energie?“ Das kann ganz unterschiedlich aussehen: ein Anspruch an dich selbst, ein schlechtes Gewissen, eine Aufgabe, die du eigentlich abgeben könntest. Oder ganz praktisch: Dinge, die du aussortieren möchtest.

      2. Ehrlich hinschauen
      Frage dich: „Was davon möchte ich wirklich weiterhin mit mir herumtragen – und was vielleicht nicht mehr?“ Manches hat vielleicht früher einmal Sinn gemacht, passt aber heute nicht mehr zu deinem Leben oder deinen Kapazitäten.
      3. Kleine Schritte gehen
      Es muss keine große Veränderung sein. Oft reicht schon, etwas bewusst nicht zu erledigen, eine Aufgabe abzugeben, einen Gedanken loszulassen, eine Schublade auszumisten, eine Pause zu machen oder einen Anspruch an dich selbst etwas lockerer zu lassen.
      4. Raum entstehen lassen
      Du musst den freien Platz nicht sofort wieder füllen. Vielleicht darf erstmal einfach nur Luft zum Durchatmen sein.
      5. Teile deine Erkenntnis mit uns
      Wovon hast du diese Woche etwas losgelassen? Und was ist dadurch entstanden? Vielleicht mehr Ruhe? Vielleicht mehr Klarheit? Vielleicht einfach ein bisschen mehr Platz für dich selbst? Teile deine Erfahrungen gerne im Diskussionsforum.

      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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      RenaCoaching
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      • Oh, das passt gerade super, ich hab so viel im Kopf! Schwieirg, vielleicht miste ich mal meinen Schrank aus. FInd das immer sehr angenehm, Sachen auszusortieren

        1
        • Ich habe gerade auch den Kopf so voll, was alles erledigt werden muss. Frage mich, wie ich das alles schaffen soll. Versuche mir die kleinen bereits erreichten Schritte bewusst zu machen. Ob, das hilft, wir werden sehen.

          • Weitere Kommentare anzeigen
        • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Wochen

          vor 2 Wochen (bearbeitet)

          Willkommen zum Wochenimpuls

          Wenn andere zufrieden mit sich sind, denken wir oft: „Wie schön“ und freuen uns mit ihnen. Wenn wir selbst stolz auf uns sind: „Oh Gott, hoffentlich wirkt das jetzt nicht eingebildet.“ Irgendwann haben viele von uns gelernt: Bescheiden sein bedeutet, liebenswert zu sein. Es ist an der Zeit, dieses alte Programm langsam umzuschreiben. Denn gut über sich selbst zu sprechen ist vor allem eins: ziemlich gesund. Diese Woche darfst du üben, stolz auf dich zu sein – ganz ehrlich und mutig.

          Die Challenge:

          Erkenne deine Errungenschaften und sprich darüber

          In dieser Woche geht es darum, bewusst wahrzunehmen, was du jeden Tag alles meisterst und dir dafür selbst Anerkennung zu schenken. Beobachte im Alltag: Was ist dir heute gut gelungen? Worauf bist du stolz? Welche Herausforderung hast du gemeistert? Und wenn du magst: Sprich darüber. Teile einen Moment mit jemandem in deinem Umfeld oder hier in der Community. Bleibe dir dabei treu und versuche, deine Leistung nicht gleich wieder zu relativieren.

          Warum das wirkt:

          Viele Menschen schreiben ihre Erfolge eher äußeren Umständen zu, zum Beispiel Glück oder Zufall. In der Psychologie spricht man hier von der Attributionstheorie. Sie beschreibt, wie wir uns erklären, warum uns etwas gelingt und worauf wir Erfolg zurückführen. Erkennen wir dabei unseren eigenen Anteil, also unsere Fähigkeiten, Entscheidungen und Anstrengungen, stärkt das unser Gefühl von Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen. Wir erleben uns dann als jemanden, der selbst etwas bewirken kann.

          So funktioniert’s:

          1. Nimm dir diese Woche jeden Abend einen kurzen Moment Zeit und frage dich:

          Was habe ich heute gut gemacht?
          Welche Fähigkeit, Eigenschaft oder Entscheidung von mir hat dabei geholfen?
          Wo rede ich meine Leistung vielleicht kleiner, als ich es bei anderen tun würde?

          Wichtig:
          Es müssen keine großen Erfolge sein. Vielleicht hast du: eine Grenze gesetzt, ein schwieriges Gespräch geführt, durchgehalten, dir Ruhe erlaubt, etwas organisiert, jemanden unterstützt, oder dich selbst ernst genommen.


          2. Teile deine Erkenntnis mit uns:

          Gab es diese Woche einen Moment, auf den du stolz warst?
          Und konntest du erkennen, welchen Anteil du selbst daran hattest?
          Wie hat es sich angefühlt, deine Leistung bewusst anzuerkennen?

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          Lauri, Lion und 4 others
          2 Kommentare
          • Hallo zusammen,

            ich bin mittlerweile stolz darauf, wie ich bis jetzt mein Leben gemeistert habe. Ich ging sowohl in der Kindheit als auch im Erwachsenen Alter durch viele schwere Herausforderungen und war sehr hart zu mir, wollte alles perfekt machen. Jetzt nicht mehr! Ich denke immer wieder gezielt drüber nach wie ich aus sehr schwierigen Situationen rausgekommen bin und darauf bin ich heute stolz.

            LG Alina

            5
            • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Wochen

              vor 3 Wochen

              Willkommen zum Wochenimpuls

              Du willst „nur kurz“ etwas machen – und plötzlich bist du ganz drin, fokussiert und klar. Die Zeit vergeht wie im Flug. Sicher kennst du das. Aber manchmal läuft es nicht ganz so rund: Du nimmst dir Zeit für dich, aber deine Me-Time bleibt oberflächlich. Handy, Gedanken, Ablenkung. Am Ende hast du das Gefühl: „Ich war gar nicht richtig da.“ Diese Woche geht es darum, dich selbst ein bisschen besser kennenzulernen und herauszufinden, was dich in den Flow bringt.

              Die Challenge:

              Finde deinen Flow und erlaube dir, darin zu bleiben

              In dieser Woche beobachtest du, bei welchen Tätigkeiten du wirklich ins Tun kommst, und unterstützt dich bewusst dabei, diesen Zustand häufiger zu erleben.

              Warum das wirkt:

              Flow. Das beschreibt den Zustand, in dem du ganz in einer Aufgabe oder Tätigkeit aufgehst. Weder bist du über- noch bist du unterfordert. Es fühlt sich genau richtig an.

              In solchen Momenten steigen das Wohlbefinden und das Gefühl von Selbstwirksamkeit, einer wichtigen Ressource für die seelische Gesundheit. Du erlebst: Ich kann mich fokussieren. Ich bin handlungsfähig und ich kann etwas bewegen. So gibst du dir selbst, gerade in einem Alltag, der oft durch Ablenkungen und innerer Unruhe geprägt ist, Richtung und Stabilität.

              So funktioniert’s:

              1. Nimm dir in dieser Woche immer wieder einen kurzen Moment Zeit und frage dich:
              • Bei welcher Tätigkeit war ich heute wirklich ganz im Tun?
              • Was hat mir geholfen, mich so zu fokussieren?
              • Was hat mich eher wieder herausgebracht?
              Und wenn du merkst, dass du gerade vollkommen in etwas eintauchst, dann bleib noch einen kleinen Moment dabei. Spüre anschließend bewusst nach: Wie fühlst du dich jetzt? Vielleicht zufriedener, ruhiger, klarer oder sogar ein bisschen stolz?

              2. So kannst du dich dabei unterstützen, häufiger in diesen Zustand zu kommen:
              • Lege dein Handy bewusst für ein paar Minuten zur Seite.
              • Setze dir ein kleines, klares Ziel, z. B.: „Ich beginne jetzt und bleibe 10 Minuten dran.“
              • Erlaube dir, für einen Moment nur bei einer Sache zu sein, ohne sofort an das Nächste zu denken.

              3. Teile deine Erfahrungen auch gerne unter diesem Post und tausche dich mit anderen aus:
              • Wann hast du in dieser Woche Flow erlebt?
              • Was hat dir geholfen, hineinzukommen oder dranzubleiben?
              • Und wie hat sich das auf dein Gefühl im Alltag ausgewirkt?

              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

              Schmetterling, Constance und 6 others
              6 Kommentare
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              • Ich habe erstmal Instagram für diese Woche gelöscht, das lenkt mich nämlich oft ab, in den Flow bei anderen Sachen zu kommen

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              • Ich habe gestern an einem Mandala gemalt – ich überlege mir da immer eine Geschichte zu jedem Bild. Gegen Ende hin war es einfach herrlich.

                Am Anfang brauche ich immer eeeeeewig Entscheidungen zu treffen, aber desto mehr ich ausgemalt habe, desto logischer wird alles 💓❤️

                Flowzustände hatte ich gefühlt zuletzt als Kind

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              • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 4 Wochen

                vor 4 Wochen

                Willkommen zum Wochenimpuls

                Es war ein langer Tag, die Kinder sind endlich im Bett, der Laptop ist zugeklappt, endlich kehrt Ruhe ein. Jetzt noch schnell zwei Stunden Serie. Du denkst: „Das habe ich mir verdient.“ Aber eigentlich bist du total müde und würdest irgendwie auch gerne schon schlafen gehen. Na, kommt dir das bekannt vor? In diesen Momenten stehst du vor einem inneren Konflikt. Nimm ihn in dieser Woche als Chance, um dich neu auszurichten.

                Die Challenge:

                Finde deine passende Belohnung

                Nimm dir in dieser Woche einen kleinen Moment Zeit, um herauszufinden, welche Belohnung wirklich die richtige für dich ist, oder ob du lieber deiner Gewohnheit folgen möchtest.

                Warum das wirkt:

                Ziele, die miteinander im Konflikt stehen, können das subjektive Wohlbefinden beeinträchtigen – besonders dann, wenn unterschiedliche Bedürfnisse gleichzeitig in verschiedene Richtungen ziehen. Wenn du dir deiner eigenen Ziele bewusst wirst und Entscheidungen triffst, die wirklich zu dir passen, können innere Spannungen abnehmen. So stärkst du nicht nur deine Klarheit, sondern kümmerst dich auch aktiv um dein Wohlbefinden.

                So funktioniert’s:

                1. Überlege dir, bei welchen wiederkehrenden Momenten du in letzter Zeit im Nachhinein nicht ganz zufrieden warst. Bist du immer zu spät ins Bett gegangen oder hast du vielleicht doch zu lange am Handy gescrollt?
                2. Wenn du das nächste Mal in so einem Moment kommst, nimm dir kurz Zeit und frage dich: Was würde ich jetzt normalerweise tun? Wie werde ich mich morgen fühlen, wenn ich mich dafür entscheide?
                3. Und dann: Triff eine bewusste Entscheidung. Du kannst dir auch eine kleine Erinnerung schaffen, zum Beispiel mit einem Post-it an der Fernbedienung, am Nachttisch oder am Kühlschrank – dort, wo du oft automatisch deinem gewohnten Muster folgst. Schreibe darauf: „Was brauche ich gerade wirklich?“ Übrigens: Es ist auch okay, dich für die Gewohnheit zu entscheiden. Der Unterschied ist: Du tust es bewusst.

                Teile deine Erkenntnis mit uns:

                Welche waren in dieser Woche deine persönlichen Zielkonflikte? Wie hast du dich entschieden und wie hat es sich am nächsten Tag für dich angefühlt? Teile deine Erlebnisse gerne direkt in den Kommentaren hier!

                Liebe Grüße
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                Chicken und AndreasEdelstein
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              • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 5 Wochen

                vor 5 Wochen

                Willkommen zum Wochenimpuls

                Im Alltag passiert vieles fast automatisch. Selbst Dinge, die uns eigentlich guttun könnten, werden schnell „abgehakt“. Vielleicht kennst du das: morgens schnell duschen, eincremen (wenn überhaupt) – und weiter geht’s. Gerade in solchen Momenten gerät Selbstfürsorge leicht in den Hintergrund. Dabei steckt genau hier die Chance, kurz innezuhalten, bei dir anzukommen und dich selbst bewusst wahrzunehmen.

                Die Challenge:

                Mach deine Körperpflege diese Woche zu einem kleinen Ritual.

                Nimm dir ein- bis zweimal in dieser Woche etwa 20 Minuten Zeit und widme sie ganz bewusst deiner Körperpflege. Nicht nebenbei, sondern ganz gemütlich und mit Aufmerksamkeit.

                Warum das wirkt:

                Körperpflege kann ein Ausdruck von Selbstfürsorge sein. Wenn du dir bewusst Zeit dafür nimmst, sendest du dir selbst ein klares Signal: Ich kümmere mich um mich. Indem du deine Sinne einbeziehst, kommst du raus aus dem Autopiloten und wieder in den Kontakt mit dir selbst. Das kann beruhigend wirken, dein Stresslevel senken und dir ein Gefühl von innerer Zuwendung geben.

                So funktioniert’s:

                1. Nimm dir ganz bewusst Zeit: Plane dir einen festen Moment ein, in dem du ungestört bist.
                2. Verlangsame dein Tempo: Mach alles ein wenig gemütlicher als sonst. Es geht nicht darum, fertig zu werden, sondern den Moment zu erleben.
                3. Aktiviere deine Sinne: Achte darauf, was du wahrnimmst – Geräusche, Düfte, Berührungen. Vielleicht hörst du Musik oder genießt das Plätschern des Wassers. Spüre den Schaum auf deiner Haut und das warme Handtuch danach.
                4. Gestalte den Abschluss: Vielleicht möchtest du in deiner Lieblingskleidung bequem und entschleunigt in deinen Alltag zurückkehren oder, je nach Tageszeit, dich gemütlich ins Bett kuscheln.

                Teile deine Erkenntnis mit uns:
                Wie hat sich dein Pflegeritual angefühlt? Konntest du deine Sinne bewusst wahrnehmen oder warst du eher im Kopf? Teile deine Erfahrung gerne mit uns hier in den Kommentaren.

                Liebe Grüße
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                Iza, Mienchen und 17 others
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              • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 6 Wochen

                vor 6 Wochen

                Willkommen zum Wochenimpuls

                Manchmal schauen wir auf etwas zurück und denken: „Das war ein Fehler.“ Und manchmal merken wir später: Genau dieser vermeintliche Umweg hat uns etwas gezeigt, das wir sonst nie gelernt hätten. Fehler sind oft keine Sackgassen, sondern Abzweigungen, die uns näher zu uns selbst führen.

                Die Challenge:

                Finde einen Fehler, der dir im Nachhinein geholfen hat!

                Vielleicht war es eine Entscheidung, die nicht gut ausgegangen ist. Ein Nein, das zu früh kam oder ein Ja, das zu lange blieb. Ein Moment, in dem du etwas über dich, das Leben oder andere Menschen gelernt hast.

                Warum das wirkt:

                Wir sprechen selten über Fehler – dabei steckt in ihnen so viel Entwicklung, Erfahrung und manchmal auch Versöhnung. Wenn wir teilen, was wir daraus gelernt haben, machen wir nicht nur uns selbst Mut, sondern auch anderen.

                So funktioniert’s:

                1. Denk an eine Situation zurück, in der du dir im ersten Moment vielleicht etwas vorgeworfen hast.

                2. Frag dich: Was habe ich daraus gelernt? Was kann ich heute daran anders sehen?

                3. Wenn du magst, teile deine Erkenntnis mit uns im Forum. Du bestimmst, wie viel du erzählen möchtest.

                Teile deine Erkenntnis mit uns:
                Erzähl uns von einem Moment des Scheiterns und dem Sinn, der sich vielleicht erst später gezeigt hat. Denn: Wenn wir anerkennen, dass Fehler zum Leben gehören, schaffen wir Raum für das Lernen und für das Wachstum, das darin verborgen liegt.

                Liebe Grüße
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                Sa_ra, Gurke und 5 others
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                • Für mich war es ein zu langes JAA in der Beziehung mit dem Vater meiner Tochter… Ich blieb & konnte nicht gehen. Meine beste Freundin hielt es schon nicht mehr aus wenn ich wieder von einer Therapie zurückkam und es hieß – “Aber schau, Judith, wieviel ihr schon gemeistert habt und was euch doch schon gut gelingt.” Ich schämte mich so oft dafür, dass ich nicht gehen konnte. Im Nachhinein betrachtet – ich ging als meine Tochter 12 war – war jedoch alles zur richtigen Zeit. Ich spürte damals zum 1. Mal, dass meine Tochter bereit sein würde für die Trennung, dadurch war ich es und es spürte sich auf einmal alles richtig an. Es lehrte mich, dass es manchmal Zeit braucht bis die Dinge passieren dürfen, Jetzt geht’s mir grad ähnlich und ich schimpfe mich nicht mehr so dafür, dass ich noch nicht soweit bin.

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                  • Mein größter Fehler war, dass ich es nicht geschafft habe, aus meiner ungesunden Ehe wegzugehen. Erst nachdem mein Ex sich von mir getrennt hat, habe ich langsam angefangen zu begreifen, in welcher Abhängigkeit ich gelebt habe. Heute bin ich mir sicher, dass es diese Zeit für mich brauchte (leider), um zu begreifen, dass seine Trennung im Prinzip meine Rettung war. Ich selbst hätte den Absprung nicht oder noch viel später erst geschafft.

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                  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Wochen

                    vor 7 Wochen

                    Willkommen zum Wochenimpuls

                    Weißt du noch, was dir als Kind so richtig Freude gemacht hat? Vielleicht war es das erste Eis im Frühling, barfuß laufen, ein Nachmittag mit deinem Lieblingsbuch oder einfach herumalbern ohne Ziel und Zweck. Manche dieser kleinen Freuden haben wir im Erwachsenenleben irgendwann vergessen. Dabei könnten sie uns heute genauso gut tun wie damals.

                    Die Challenge:

                    Erinnere dich an eine Kindheitsfreude und gönn sie dir diese Woche (wieder)!

                    Ob allein oder mit anderen, spontan oder geplant – erlaube dir, das innere Kind kurz ans Steuer zu lassen. Es muss nichts Großes sein. Es geht nur darum, dich an etwas zu erinnern, das dich früher zum Strahlen gebracht hat und es heute wieder aufleben zu lassen.

                    Warum das wirkt:

                    Unsere frühen Freuden sind oft besonders kraftvoll, weil sie mit Leichtigkeit, Freiheit und echtem Genuss verbunden sind. Sie holen uns raus aus dem Alltagstrott und zurück in einen spielerischen, lebendigen Kontakt mit uns selbst.

                    So funktioniert’s:

                    1. Erinnere dich:
                    Was hat dich als Kind begeistert oder beruhigt? Was konntest du stundenlang tun?
                    2. Hol’s zurück:
                    Wie könntest du heute eine Version davon umsetzen?
                    3. Genieß es, ohne Anspruch:
                    Es geht nicht um Perfektion, sondern um den Moment. Einfach da sein. Einfach du sein.

                    Erzähl uns im Forum: Welche Kindheitsfreude hast du dir (wieder) gegönnt – und wie hat sich das angefühlt? Vielleicht inspirierst du damit auch andere, sich ein Stück Leichtigkeit zurückzuholen. Wir freuen uns auf deine Geschichte!

                    Liebe Grüße
                    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                    Silvana, Vanessa_Bxl und 8 others
                    33 Kommentare
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                    • Ich werde diese Woche wirklich mal wieder mein Lieblingseis aus der Kindheit holen – wenn die Sonne scheint 🙂

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                      • View 5 replies
                    • Ich würde gerne Schaukeln gehen, aber ich bin zu schwer für Kinderschaukeln! 😅

                      5
                      • View 3 replies
                    • Weitere Kommentare anzeigen
                  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Wochen

                    vor 7 Wochen

                    Reminder Austauschrunde

                    Hallo ihr lieben,
                    hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.
                    Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/86430267180

                    Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.

                    Liebe Grüße
                    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                    Mienchen und Linaah
                    1 Kommentar
                  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 8 Wochen

                    vor 8 Wochen

                    Willkommen zum Wochenimpuls

                    Heute laden wir dich ein, für einen Moment den Autopiloten auszuschalten.

                    Im Alltag hetzen wir oft von Aufgabe zu Aufgabe – ohne wirklich da zu sein. Dabei kann schon eine kleine Übung helfen, wieder bei dir anzukommen: Mach heute eine Sache langsamer. Ganz bewusst.

                    Die Challenge:

                    Mach mal langsam
                    Wähle heute eine alltägliche Handlung, zum Beispiel Zähne putzen, Tee kochen, dich anziehen oder spazieren gehen und verändere nur eins: das Tempo. Mach die Bewegung langsamer. Atme bewusst. Spüre, was du tust, während du es tust.

                    Warum das wirkt:

                    Durch das Verlangsamen schaffst du Raum für Achtsamkeit. Du gibst deinem Nervensystem ein kleines Signal: Es ist okay, jetzt kurz runterzufahren. Und du trainierst gleichzeitig, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen. Zumindest für einen Moment.

                    So funktioniert’s:

                    1. Wähle eine alltägliche Handlung:
                    Überlege dir eine kleine, regelmäßige Tätigkeit aus deinem Alltag – zum Beispiel Zähne putzen, duschen, etwas kochen, spazieren gehen oder dein erstes Getränk am Morgen trinken. Wichtig ist: etwas, das du sowieso tust.
                    2. Verlangsame bewusst dein Tempo:
                    Führe diese Handlung heute absichtlich langsamer aus als sonst. Konzentriere dich dabei auf deine Bewegungen, deine Sinne, deinen Atem. Du musst nichts „richtig“ machen – nur wahrnehmen, was passiert, wenn du langsamer wirst.
                    3. Spüre nach:
                    Wie fühlt es sich an, die Geschwindigkeit rauszunehmen? Was nimmst du wahr, was sonst an dir vorbeirauscht? Vielleicht merkst du auch, wie dein Kopf ruhiger wird – oder wie schwer es dir fällt, wirklich langsamer zu werden. Beides ist okay.

                    Deine Erfahrung teilen:

                    Welche Handlung hast du heute langsamer gemacht – und wie hat sich das angefühlt?
                    Ist dir etwas aufgefallen, das du sonst nicht wahrnimmst? Fiel es dir leicht oder eher schwer, das Tempo rauszunehmen? Nimm an unserer Umfrage teil und tausche dich mit anderen aus. Manchmal steckt in kleinen Momenten die größte Veränderung.

                    Wie hat es sich für dich angefühlt, bewusst einen Gang runterzuschalten?

                    50%
                    37.5%
                    0%
                    12.5%
                    This is already an option
                    Theo, Elena und Anni1
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