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  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 5 Tagen

    vor 5 Tagen

    Willkommen zum Wochenimpuls

    Manchmal hilft nicht nur die Frage, was wir mehr wollen, sondern auch: Was möchte ich weniger machen? Was raubt dir Energie? Was tust du aus Gewohnheit, Pflichtgefühl oder Angst – obwohl es dir eigentlich nicht guttut? Diese Woche laden wir dich ein, genau dort hinzuschauen.

    Die Challenge:

    Überlege dir eine Sache, die du in Zukunft weniger tun möchtest.

    Das kann ganz konkret sein – oder eher eine Haltung, ein Verhaltensmuster oder ein innerer Automatismus. Vielleicht möchtest du dich weniger vergleichen, weniger hetzen, weniger Ja sagen, wenn du Nein meinst. Oder vielleicht ist es etwas ganz anderes, das du in deinem Alltag reduzieren möchtest.

    Warum das wirkt:

    Sich ehrlich einzugestehen, was zu viel geworden ist, kann entlastend und befreiend sein. Es geht nicht um Selbstoptimierung – sondern darum, Raum zu schaffen. Für das, was dir wirklich wichtig ist. Weniger von dem, was dich klein hält – mehr von dem, was dich stärkt.

    So funktioniert’s:

    1. Formuliere eine Sache, die du in deinem Alltag weniger machen möchtest.Du kannst das als Liste schreiben, als kurzen Satz oder einfach in Gedanken mitnehmen.
    2. Wenn du magst, teile deine Idee direkt hier unter dem Post – denn etwas auszusprechen oder aufzuschreiben, kann helfen, klarer zu werden und motiviert zu bleiben. Es macht dein Vorhaben realer und verbindlicher.

      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    • Weniger ist mehr…wir sind so beschäftigt, dass wir verlernen in uns hineinzuhören, in Ruhe und Stille. Aktiv 5 Minuten Pause ohne Ablenkung und sich mit sich selbst verbinden. Das nehme ich mir vor.

      • Ich habe mich, auch auf der Arbeit, immer viel um andere gekümmert. Ich habe mir vorgenommen mich mehr um mich und meine Bedürfnisse zu kümmern und weniger um andere.

      • Reminder Austauschrunde

        Hallo ihr lieben,
        hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.
        Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/87569984053?pwd=yUEKZwsE11KoLvG4rNuLfPhjOghIfY.1

        Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      • Willkommen zum Wochenimpuls

        Die To-do-Liste ist mal wieder endlos, die Schultern verspannt, der Kopf voll, der Magen zieht sich zusammen. Plötzlich ist alles zu viel – und du merkst: Ich bin gerade richtig gestresst! Und nicht zum ersten Mal fragst du dich: Wie konnte es schon wieder so weit kommen? Schon wieder zu spät gemerkt, dass das Fass sich langsam füllt – und jetzt kurz vorm Überlaufen steht. Diese Woche drücken wir gemeinsam auf Pause. Wir spulen zurück und fragen uns: Wann hat der Stress eigentlich angefangen? Und: Wie kann ich früher erkennen, wenn das Fass sich bedenklich füllt? Welche Frühwarnzeichen zeigt mir mein Körper, mein Denken, mein Verhalten?

        Die Challenge:

        Finde deine ganz persönlichen Stress-Frühwarnzeichen.

        Was passiert bei dir, wenn sich innerer Druck aufbaut? Woran merkst du, dass du nicht mehr ganz bei dir bist? Sind es körperliche Signale – wie verspannte Schultern, flacher Atem oder Kopfschmerzen? Oder eher Gedanken wie „Ich muss noch …“, „Ich darf jetzt nicht schwach sein.“?

        Warum das wirkt:

        Stress kündigt sich oft leise an. Wenn du lernst, deine ganz persönlichen Frühwarnzeichen ernst zu nehmen, kannst du gegensteuern – bevor der Akku leer ist.

        Selbstfürsorge bedeutet nicht nur, sich Auszeiten zu nehmen, sondern auch zu spüren: Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem mein Fass voll ist und ich etwas tun muss, bevor es überläuft.

        So funktioniert’s:

        1. Reflektiere diese Woche: Welche kleinen, vielleicht unscheinbaren Zeichen zeigen dir, dass du im Stressmodus bist? Achte dabei auf deine Gedanken und Gefühle, deinen Körper und dein Verhalten.
        2. Teile deine Erkenntnisse hier unter dem Post. Je mehr wir sammeln, desto besser können wir voneinander lernen, achtsamer mit uns selbst zu sein.

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

        Constance, Volki71 und Bia
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        • Ich merke es, dass ich nur noch organisiere in den Gedanken und alles Schöne für den Tag rausstreichen muss, immer das Pensum zu schaffen

        • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Wochen

          vor 2 Wochen

          Willkommen zum Wochenimpuls

          Wann warst du das letzte Mal auf einem Date – mit dir selbst? Würdest du dich mal wieder auf einen Kaffee einladen? Oder dir bewusst Zeit schenken für etwas, das dir wirklich gut tut? In dieser Woche geht es genau darum: eine Verabredung mit dir selbst. Ein Moment nur für dich, fern von To-dos und Erwartungen. Statt darauf zu warten, von jemand anderem eingeladen zu werden, laden wir uns einfach selbst ein.

          Die Challenge:

          Plane ein Solo-Date mit dir selbst.

          Stell dir vor, du würdest dich selbst zu einem kleinen Date einladen. Nur du, deine Zeit, deine Wünsche. Was würdest du gerne tun? Was würde dir gut tun und dir das Gefühl geben, verbunden mit dir selbst zu sein?

          Warum das wirkt:

          Sich selbst Zeit zu schenken ist ein kraftvoller Akt der Selbstzuwendung. Wenn du dir selbst Aufmerksamkeit schenkst, zeigst du dir: Ich bin wichtig. Ich bin es wert, Zeit mit mir zu verbringen. Denn du bist der Mensch, mit dem du dein ganzes Leben verbringst. Lern dich kennen. Komm dir nah. Du darfst einfach da sein – neugierig, entspannt, verspielt oder nachdenklich. Genau so, wie du dich in diesem Moment fühlst.

          So funktioniert’s:

          1. Überlege dir, worauf du bei einem Solo-Date mit dir selbst Lust hast.
          2. Teile deine Ideen hier unter dem Post. Egal ob kreativ, gemütlich, mutig oder verrückt – wir sammeln diese Woche Inspirationen für Auszeiten mit uns selbst.

            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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          Domgo, MK1234 und Natze
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        • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Wochen

          vor 3 Wochen

          Willkommen zum Wochenimpuls

          Du möchtest lernen, wie du dich mit kleinen Tricks schnell entspannen kannst? Die Atmung spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulation unseres Nervensystems und kann dir helfen, schnell zur Ruhe zu kommen. Ein einfaches, tiefes Seufzen ist eine dieser kleinen Techniken, die dir sofort eine kurze Auszeit vom Stress bieten kann – ein Mini-Ritual, das dir hilft, dich zu regulieren.

          Die Challenge:

          Seufze diese Woche mal so richtig!

          Wenn du merkst, dass du angespannt bist, schließe die Augen, atme tief ein und lass dann einen langen, tiefen Seufzer los. Spüre, wie dein Körper sich mit jedem weiteren Atemzug entspannt und der Stress ein Stück weit von dir abfällt.

          Warum das wirkt:

          Tiefes Seufzen ist eine natürliche Methode, um den Körper zu entspannen und den Geist zu beruhigen. Oft ist unser Körper in stressigen Momenten verspannt, und ein bewusstes Seufzen gibt uns die Möglichkeit, diese Anspannung loszulassen. Es ist eine einfache, aber effektive Technik zur Selbstberuhigung, die das Stresslevel senkt und es uns ermöglicht, uns zu zentrieren.

          So funktioniert’s:

          1. Schließe deine Augen und atme tief ein.
          2. Lass einen langen, tiefen Seufzer los.
          3. Wiederhole das bei Bedarf noch einige Male und spüre, wie sich dein Körper mehr und mehr entspannt.

          Pro-Version: In stressigen Situationen direkt einen tiefen Seufzer loslassen. Spüre, wie die Anspannung ein Stück weit von dir abfällt und du wieder klarer denken kannst.

          Teile deine Erkenntnis mit uns:

          Schreib uns, wie dir das bewusste Seufzen geholfen hat, dich zu entspannen oder Stress abzubauen. Hast du einen Moment gefunden, in dem es besonders hilfreich war? Wir freuen uns, von deinen Erfahrungen zu hören!

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          Domgo, Che und Silke23
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        • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 4 Wochen

          vor 4 Wochen

          Willkommen zum Wochenimpuls

          Manchmal begegnen wir Menschen – und denken uns einfach: Wow! So viel Gelassenheit. So viel Stärke. So viel Herz. Die eine Freundin, die immer liebevoll mit sich und anderen spricht. Der Kollege, der selbst im größten Chaos die Ruhe bewahrt. Oder die Nachbarin, die mit kleinen Gesten so viel Wärme schenkt. Solche Begegnungen bleiben. Weil sie etwas in uns anrühren und vielleicht auch einen Wunsch wecken: Davon hätte ich gern mehr in meinem Leben. Diese Woche fragen wir uns: Was inspiriert mich an den Menschen um mich herum? Welche Eigenschaften berühren mich und was davon möchte ich selbst stärker leben?

          Die Challenge:

          Lass dich inspirieren – von den Menschen, die du liebst.

          Gibt es eine Freundin, die sich selbst mit viel Geduld begegnet und dich daran erinnert, milder mit dir zu sein? Einen Freund, der immer wieder mutig seinen eigenen Weg geht und dir zeigt, dass es okay ist, anders zu ticken? Was bewunderst du an anderen und könntest du vielleicht ein kleines Stück davon in deinen Alltag holen?

          Warum das wirkt:

          Manchmal sehen wir in anderen das, was wir selbst gerade brauchen. Oder was tief in uns längst da ist, aber noch mehr Raum bekommen darf. Sich inspirieren zu lassen heißt nicht, sich zu vergleichen. Es heißt: berühren lassen. Und wachsen – in der eigenen Geschwindigkeit.

          So funktioniert’s:

          1. Nimm dir diese Woche bewusst Zeit für diese Fragen:
          • Was schätze ich an den Menschen in meinem Umfeld – und warum?
          • Und welche Qualitäten oder Sichtweisen könnten auch mir gut tun?
          2. Teile deine Erkenntnisse gerne hier unter dem Post und tausche dich mit anderen Mitgliedern aus!

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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          Rennmouse und Swantje
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          • Das ist eine wundervolle Fühlaufgabe. Da antworte ich gerne: ich schätze an anderen Menschen die Resonanz. Gesehen und gehört zu werden und sehen und hören. Ich mag es, einander ein Spiegel zu sein, auch ohne Worte, ich liebe Tiefe und Selbstreflexion. Meine Erkenntnisse: solche Menschen finde ich in einem Umfeld, in dem Menschen gerne in sich hineinfühlen. Vielleicht auch hier in diesem Forum?

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            • Ich wäre gern jemand die ohne viele Worte, vielleicht auch mit keinen,.. Freude, Wertschätzung über das Dasein der anderen Person, Wärme, Verständnis und Liebe übermitteln kann. Eine ehemalige Freundin von mir konnte das zum Beispiel sehr gut mit langen, innigen Umarmungen übermitteln.

              Bis jetzt war ich eher immer die aufgedrehte, fröhliche Person, die immer redet. Nicht immer den Pausenclown zu machen ist wirklich schwer für mich, aber ich würde es gerne lernen ❤️

            • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 5 Wochen

              vor 5 Wochen

              Reminder Austauschrunde

              Hallo ihr lieben,
              hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.
              Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/86430267180

              Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.

              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

            • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 5 Wochen

              vor 5 Wochen

              Willkommen zum Wochenimpuls

              Manche Ängste flüstern. Andere schreien. Und manchmal wissen wir selbst nicht genau, wovor wir uns eigentlich fürchten. Doch eines ist sicher: Angst will uns erstmal nicht schaden – sie will uns schützen. Sie zeigt uns, wo wir wachsam sein sollten, wo etwas unsicher ist oder wo alte Wunden liegen. Und trotzdem: Manchmal macht uns die Angst so sehr Angst, dass wir vor ihr fliehen. Anstatt hinzuschauen, weichen wir aus – aus Selbstschutz. Aber gerade hier liegt auch eine Chance: Wenn wir uns unserer Angst zuwenden, statt vor ihr davonzulaufen, kann sie ihren Schrecken verlieren. Dann wird aus dem Gefühl, das uns lähmt, ein Wegweiser, der uns weiterbringt. Manchmal erschafft unsere Vorstellung eine Angst, die größer ist als jede reale Gefahr. Wie ein Schatten an der Wand: Er wirkt bedrohlich, doch wenn wir das Licht anschalten, sehen wir – er war nur ein Bild in unserem Kopf.

              Die Challenge:

              🌟Komm deiner Angst auf die Spur.
              Nimm dir in dieser Woche einen Moment, um dich mit einer konkreten Angst zu beschäftigen, die dich gerade begleitet.

              Warum das wirkt:

              Angst lebt von Unsicherheit. Wenn wir sie benennen, verliert sie an Bedrohlichkeit. Sie wird vom dunklen Schatten zu etwas Konkretem – etwas, mit dem wir umgehen können. Wenn wir unsere Angst bewusst wahrnehmen und verstehen, was sie uns eigentlich sagen will, entsteht ein innerer Handlungsspielraum. Wir können erkennen: Ich bin mehr als dieses Gefühl. Ich kann entscheiden, wie ich damit umgehe. So schaffen wir Raum für Mitgefühl – mit uns selbst und unseren Erfahrungen. Und wir öffnen die Tür für neue Perspektiven: für Mut, für kleine Schritte, für Veränderung.

              So funktioniert’s:

              1. Setz dich an einen ruhigen Ort.
              2. Schließe kurz die Augen und spüre in dich hinein: Welche Angst taucht als erstes auf?
              3. Frage dich, wovor du dich genau fürchtest – und was dahinterstecken könnte.
              Beispiel: „Ich habe Angst, zu versagen.“ → Vielleicht steckt dahinter der Glaubenssatz: „Ich bin nicht gut genug.“

              Teile deine Erkenntnis mit uns:
              Wenn du magst, teile deine Angst oder dein Umgang damit direkt unter diesem Post. Manchmal hilft es, der Angst Worte zu geben – das nimmt ihr die Macht.

              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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              Sabine Patricia, Giuditella und Birgit
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              • Ein spannender aber fordernder Wochenimpuls! Ich beschäftige mich aktuell gerade wieder mit meinen Ängsten, weil sie mich etwas in meiner Lebensfreiheit einschränken.

                Ich merke, dass sie wie eine Signallicht immer da stehen, wo mir etwas wichtig ist: bei Tätigkeiten, die mir schwerfallen, ich nach meinem Selbstbild aber gerne gut beherrschen würde oder bei Sinnbildern für Lebensträume, die ich mir vermutlich nicht eingestehen möchte. Es lohnt sich sicher, jeweils genauer hinzuschauen und nicht länger blinde Flecken zu lassen ..

                Wo fängt man an? Mit einer Liste, einem Zeitplan, sofort oder später (wenn es besser passt..), nach und nach oder alles auf einmal?

                Ich glaube, beim Aufdecken der Ängste ruht viel Entwicklungspotential und würde mich über Tipps oder Erfahrungen freuen 🙂 Liebe Grüße rundum

                • Guten Morgen! Ich hab wahnsinnige Ängste was meinen Partner verbunden mit anderen Frauen angeht. Sei es beim Ausgehen oder punkto Social Media. Wir sind seit 3 1/2 Jahren zusammen, kennen uns aber schon 10 Jahre länger. Wir waren damals beide noch in Beziehung und hatten damals bereits einige Male geküsst. Er wird von der Damenwelt umgarnt und das oftmals direkt und unverblümt vor meinen Augen. Er flirtet, in seiner Wahrnehmung, nie. Ich weiß aber aus Erfahrung, dass er durch seine Kindheitserfahrungen diese Art von Bestätigung sucht. Was bei mir dahinter steckt ist vermutlich meine Kindheitsgeschichte mit meiner Mutter. Sie war 30 Jahre lang Zweifrau bei ihrem Partner, bei seiner 1. Ehe 10 Jahre lang, bis er sich scheiden ließ wegen einer anderen Frau um nach einem Jahr wieder zu meiner Mutter zurückzukehren, jedoch wieder nur als Geliebter. Meine Mutter heulte oft jeden Tag in meiner Kindheit. Sie “musste” seine Flirts mit anderen Frauen erdulden und zusehen, an seiner Seite – ohne “etwas tun zu können”. Ihr Lebensgefährte war höchst charismatisch, wie mein jetziger. Diese Eifersucht, diese enorme Verlustangst belastet mich sehr!

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              • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 6 Wochen

                vor 6 Wochen

                Willkommen zum Wochenimpuls

                Die letzten Tage waren richtig warm – und vielleicht hast du dabei gemerkt, dass der Sommer vor der Tür steht. Mit ihm kommen manchmal nicht nur die Sonne und lange Abende zurück, sondern auch Erinnerungen: an Freibadbesuche, Eis in der Sonne oder Barfußlaufen auf warmem Boden. Und vielleicht geht genau das im Erwachsenenleben manchmal verloren: Dinge einfach nur zum Spaß zu machen. Deshalb geht es diese Woche darum, dir ein kleines bisschen Sommer von damals zurückzuholen.

                Die Challenge:
                Erlebe nochmal, was deinen Sommer früher besonders gemacht hat.

                Vielleicht erinnert sich dein Sonnenkind noch an bestimmte Geräusche, Gerüche oder kleine Sommermomente: an das Stimmengewirr im Freibad, den Duft von Sonnencreme und frisch gemähtem Gras, das Sattessen an Erdbeeren oder kalter Wassermelone. Frage dich: „Was hat sich für mich früher nach Sommer angefühlt?“ Und vielleicht gibt es genau davon einen kleinen Moment, den du dir diese Woche wieder zurückholen möchtest.

                Warum das wirkt:

                Bestimmte Gerüche, Geräusche oder kleine Rituale können Erinnerungen besonders intensiv hervorrufen. Oft verbinden wir damit Gefühle von Leichtigkeit, Freiheit oder Unbeschwertheit. Wenn wir die kleinen Sommermomente, in denen wir uns wohlgefühlt haben, bewusst wieder aufleben lassen, kann uns das helfen, im Alltag wieder mehr Freude und Verbundenheit wahrzunehmen. Sie erinnern uns auch daran, dass schöne Momente oft in ganz kleinen Augenblicken entstehen können.

                So funktioniert’s:

                1. Erinnern
                Frage dich: „Was hat sich für mich früher nach Sommer angefühlt?“
                2. Aussuchen
                Wähle eine kleine Sache aus, die du diese Woche wiederholen möchtest.
                3. Einfach machen
                Nicht planen, optimieren oder perfekt umsetzen. Ein kleiner Moment reicht völlig aus.
                4. Wahrnehmen
                Spüre kurz bewusst: Wie fühlt sich dieser Moment heute für dich an?
                5. Teile deine Erkenntnis mit uns
                Was war dein persönlicher Sommermoment von früher? Und konntest du dir diese Woche ein kleines Stück davon zurückholen? Teile deine Erfahrungen hier unter dem Post!

                Frühsommerliche Grüße
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                • Constance (bearbeitet)

                  Meine Nachbarn hatten auf ihrem Grundstück ihren eigenen Sandkasten mit Rutsche und Schaukeln. Bei ihnen gab es auch immer viele unterschiedliche Sorten Eis am Stiel zur Auswahl. Von ihrem Grundstück aus hatte man eine tolle Aussicht über die Umgebung und am Abend haben die Grillen überall gezirpt.

                  Ich kann die Zeit in der Natur wirklich voll genießen, zu Menschen habe ich nicht mehr wirklich Vertrauen. Ich kann mich aber gut oberflächlich mit Fremden unterhalten oder sie zum Lachen bringen. In die Tiefe will ich aber nicht gehen und in Gruppen fühle ich mich nur wirklich wohl wenn sich untereinander niemand kennt.

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                  • Sas_SoulSetFree (bearbeitet)

                    MMein Sommer? Es gab immer zwei Seiten – beide waren gleich schön.

                    Einerseits Freibadpommes rot/weiss, dazu Cola, blaue Lippen und die Typische Kulisse im Freibad. Blaue Lippen, Froschhautfinger, alte Männer mit Bauch, meckern Omas, Chlorgeruch.

                    Andererseits Angelausflüge mit meiner Familie am Main, mit Zeit, die man mit Unnützem, Spass und Angeln verbringt, Omas Butterbrote futtert und in der Sonne rumliegt. Manchmal auch Lagerfeuer.

                    Und heute? Heute sitze ich gerne mit Freibadpommes am See und schaue meinen Kindern zu, wie sie mit blauen Lippen Pommes futtern und Unnützes machen – und ich liebe es!

                    Ich habe Ihnen gerade vorgeschlagen, dass wir uns im Sommer mal die Fritöse in den Garten stellen…Freibadpommes am Pool. 🙃

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                  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Wochen

                    vor 7 Wochen (bearbeitet)

                    Willkommen zum Wochenimpuls

                    Viele von uns tragen mehrere Rollen parallel: wir sind Mutter oder Vater, Partner:in, Freund:in, Teil einer Familie, Arbeitnehmer:in. Wir organisieren ständig irgendetwas und versuchen, allem gleichzeitig gerecht zu werden – während im Alltag ständig neue Aufgaben entstehen. Und oft denken wir: „Das kriege ich schon noch irgendwie hin.“

                    Also nehmen wir immer mehr auf: Verantwortung, Termine, Gedanken. Mit den Aufgaben steigen oft auch die Ansprüche an uns selbst und wir vergessen leicht etwas Wichtiges: Auch unsere Zeit, unsere Energie und unsere mentale Kapazität haben Grenzen. Irgendwann ist der Tag einfach voll! Genau deshalb geht es diese Woche darum, bewusst etwas Ballast abzugeben. Nicht alles, was einmal wichtig oder sinnvoll war, passt auch noch zu deinem heutigen Leben. Manche Gedanken, Verpflichtungen oder Ansprüche dürfen sich verändern – oder vielleicht sogar ganz gehen.

                    Die Challenge:
                    Was gehört heute nicht zu dir?

                    Nimm dir diese Woche immer mal wieder einen Moment Zeit und frage dich: Was trage ich gerade mit mir herum, das mir eigentlich mehr Energie nimmt als gibt?

                    Warum das wirkt:

                    Unser Gehirn hält oft an Dingen fest, selbst wenn sie uns längst zu viel Kraft kosten. Bekanntes fühlt sich sicher an – auch dann, wenn es uns belastet. Viele Dinge schleichen sich außerdem nach und nach in unseren Alltag ein: Aufgaben, Verpflichtungen, Ansprüche oder Routinen. Und sobald sie einmal fester Bestandteil unseres Lebens geworden sind, hinterfragen wir sie oft gar nicht mehr bewusst. Sie laufen einfach mit. Dadurch entsteht jedoch oft irgendwann ein Gefühl von innerer Enge, Druck oder Überforderung. Wenn wir beginnen, öfter bewusst hinzuschauen und Ballast abzugeben, entsteht oft etwas sehr Wertvolles: mehr Klarheit, mehr Ruhe und mehr körperliche und mentale Entlastung.

                    So funktioniert’s:

                    1. Kurz innehalten

                    Nimm dir diese Woche immer mal wieder einen kleinen Moment Zeit und frage dich: „Was kostet mich gerade eigentlich unnötig viel Energie?“ Das kann ganz unterschiedlich aussehen: ein Anspruch an dich selbst, ein schlechtes Gewissen, eine Aufgabe, die du eigentlich abgeben könntest. Oder ganz praktisch: Dinge, die du aussortieren möchtest.

                    2. Ehrlich hinschauen
                    Frage dich: „Was davon möchte ich wirklich weiterhin mit mir herumtragen – und was vielleicht nicht mehr?“ Manches hat vielleicht früher einmal Sinn gemacht, passt aber heute nicht mehr zu deinem Leben oder deinen Kapazitäten.
                    3. Kleine Schritte gehen
                    Es muss keine große Veränderung sein. Oft reicht schon, etwas bewusst nicht zu erledigen, eine Aufgabe abzugeben, einen Gedanken loszulassen, eine Schublade auszumisten, eine Pause zu machen oder einen Anspruch an dich selbst etwas lockerer zu lassen.
                    4. Raum entstehen lassen
                    Du musst den freien Platz nicht sofort wieder füllen. Vielleicht darf erstmal einfach nur Luft zum Durchatmen sein.
                    5. Teile deine Erkenntnis mit uns
                    Wovon hast du diese Woche etwas losgelassen? Und was ist dadurch entstanden? Vielleicht mehr Ruhe? Vielleicht mehr Klarheit? Vielleicht einfach ein bisschen mehr Platz für dich selbst? Teile deine Erfahrungen gerne im Diskussionsforum.

                    Liebe Grüße
                    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                    Swantje und RenaCoaching
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                    • Oh, das passt gerade super, ich hab so viel im Kopf! Schwieirg, vielleicht miste ich mal meinen Schrank aus. FInd das immer sehr angenehm, Sachen auszusortieren

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                      • Ich habe gerade auch den Kopf so voll, was alles erledigt werden muss. Frage mich, wie ich das alles schaffen soll. Versuche mir die kleinen bereits erreichten Schritte bewusst zu machen. Ob, das hilft, wir werden sehen.

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