
Lea (Moderatorin)
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 5 Tagen
Willkommen zum Wochenimpuls
Weißt du noch, was dir als Kind so richtig Freude gemacht hat? Vielleicht war es das erste Eis im Frühling, barfuß laufen, ein Nachmittag mit deinem Lieblingsbuch oder einfach herumalbern ohne Ziel und Zweck. Manche dieser kleinen Freuden haben wir im Erwachsenenleben irgendwann vergessen. Dabei könnten sie uns heute genauso gut tun wie damals.
Die Challenge:
✨ Erinnere dich an eine Kindheitsfreude und gönn sie dir diese Woche (wieder)!
Ob allein oder mit anderen, spontan oder geplant – erlaube dir, das innere Kind kurz ans Steuer zu lassen. Es muss nichts Großes sein. Es geht nur darum, dich an etwas zu erinnern, das dich früher zum Strahlen gebracht hat und es heute wieder aufleben zu lassen.
Warum das wirkt:
Unsere frühen Freuden sind oft besonders kraftvoll, weil sie mit Leichtigkeit, Freiheit und echtem Genuss verbunden sind. Sie holen uns raus aus dem Alltagstrott und zurück in einen spielerischen, lebendigen Kontakt mit uns selbst.
So funktioniert’s:
1. Erinnere dich:
Was hat dich als Kind begeistert oder beruhigt? Was konntest du stundenlang tun?
2. Hol’s zurück:
Wie könntest du heute eine Version davon umsetzen?
3. Genieß es, ohne Anspruch:
Es geht nicht um Perfektion, sondern um den Moment. Einfach da sein. Einfach du sein.Erzähl uns im Forum: Welche Kindheitsfreude hast du dir (wieder) gegönnt – und wie hat sich das angefühlt? Vielleicht inspirierst du damit auch andere, sich ein Stück Leichtigkeit zurückzuholen. Wir freuen uns auf deine Geschichte!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieSilvana, Vanessa_Bxl und 8 others29 KommentareWeitere Kommentare anzeigenIch werde diese Woche wirklich mal wieder mein Lieblingseis aus der Kindheit holen – wenn die Sonne scheint 🙂
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Ich würde gerne Schaukeln gehen, aber ich bin zu schwer für Kinderschaukeln! 😅
5- View 3 replies
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einer Woche
Reminder Austauschrunde
Hallo ihr lieben,
hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.
Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/86430267180Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Hier der Link zum Feedback: https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einer Woche
Willkommen zum Wochenimpuls
Heute laden wir dich ein, für einen Moment den Autopiloten auszuschalten.
Im Alltag hetzen wir oft von Aufgabe zu Aufgabe – ohne wirklich da zu sein. Dabei kann schon eine kleine Übung helfen, wieder bei dir anzukommen: Mach heute eine Sache langsamer. Ganz bewusst.
Die Challenge:
✨ Mach mal langsam
Wähle heute eine alltägliche Handlung, zum Beispiel Zähne putzen, Tee kochen, dich anziehen oder spazieren gehen und verändere nur eins: das Tempo. Mach die Bewegung langsamer. Atme bewusst. Spüre, was du tust, während du es tust.Warum das wirkt:
Durch das Verlangsamen schaffst du Raum für Achtsamkeit. Du gibst deinem Nervensystem ein kleines Signal: Es ist okay, jetzt kurz runterzufahren. Und du trainierst gleichzeitig, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen. Zumindest für einen Moment.
So funktioniert’s:
1. Wähle eine alltägliche Handlung:
Überlege dir eine kleine, regelmäßige Tätigkeit aus deinem Alltag – zum Beispiel Zähne putzen, duschen, etwas kochen, spazieren gehen oder dein erstes Getränk am Morgen trinken. Wichtig ist: etwas, das du sowieso tust.
2. Verlangsame bewusst dein Tempo:
Führe diese Handlung heute absichtlich langsamer aus als sonst. Konzentriere dich dabei auf deine Bewegungen, deine Sinne, deinen Atem. Du musst nichts „richtig“ machen – nur wahrnehmen, was passiert, wenn du langsamer wirst.
3. Spüre nach:
Wie fühlt es sich an, die Geschwindigkeit rauszunehmen? Was nimmst du wahr, was sonst an dir vorbeirauscht? Vielleicht merkst du auch, wie dein Kopf ruhiger wird – oder wie schwer es dir fällt, wirklich langsamer zu werden. Beides ist okay.Deine Erfahrung teilen:
Welche Handlung hast du heute langsamer gemacht – und wie hat sich das angefühlt?
Ist dir etwas aufgefallen, das du sonst nicht wahrnimmst? Fiel es dir leicht oder eher schwer, das Tempo rauszunehmen? Nimm an unserer Umfrage teil und tausche dich mit anderen aus. Manchmal steckt in kleinen Momenten die größte Veränderung.Wie hat es sich für dich angefühlt, bewusst einen Gang runterzuschalten?
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Wochen
Willkommen zum Wochenimpuls
Manchmal braucht es nicht viel, um einem Tag einen besonderen Glanz zu verleihen – ein paar aufrichtige Worte genügen oft schon. Vielleicht wirst du heute für jemanden genau das: ein unerwarteter Lichtblick. Ein Moment, der hängen bleibt, weil du etwas ausgesprochen hast, das gutgetan hat. Ein ehrliches Kompliment ist wie ein warmer Lichtstrahl: leise, aber kraftvoll. Es bringt Nähe, Freude, Wärme und kostet uns nichts.
Die Challenge:
✨ Komplimente verschenken
Mach diese Woche einem Menschen in deinem Umfeld ein spontanes, ehrliches Kompliment. Vielleicht für etwas, das diese Person tut, wie sie denkt oder einfach dafür, wie sie ist. Du kannst auch hier in der Community unter einem der Posts unserer Mitglieder ein Kompliment dalassen – vielleicht ist es genau das, was jemand heute braucht.
Warum das wirkt:
Ein Kompliment lenkt unseren Blick auf das Gute. Es öffnet das Herz – beim Geben genauso wie beim Annehmen. Und es stärkt die Verbindung – zu dir selbst und zu anderen.
So funktioniert’s:
1. Halte bewusst Ausschau nach etwas Schönem, das du wertschätzen kannst. Vielleicht ist es eine Geste, ein Satz, ein Outfit oder eine Eigenschaft, die dir bei jemandem auffällt.
2. Sprich es aus. Einfach so, ohne Erwartung. Ein Kompliment wirkt am stärksten, wenn es ehrlich und ungezwungen ist. Du musst nichts Großes sagen. Hauptsache, es kommt von Herzen.
3. Spüre nach. Wie fühlt es sich an, Anerkennung zu schenken? Vielleicht entsteht Wärme, vielleicht ein Lächeln oder einfach ein kleiner Moment echter Verbindung.
4. Deine Erfahrung teilen: Wem hast du ein Kompliment gemacht und wie hat sich das angefühlt? Fiel es dir leicht, etwas Anerkennendes zu sagen? Oder war es eher ungewohnt für dich?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieLea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Wochen
vor 3 Wochen (bearbeitet)
Willkommen zum Wochenimpuls
Jede Situation hat mehrere Seiten – welche möchtest du sehen? Oft erkennen wir Probleme schneller als Chancen und geraten in einen Teufelskreis: Eine schwierige Situation führt zu einer negativen Bewertung, die unangenehme Emotionen verstärkt und damit unser Verhalten beeinflusst. Dadurch bestätigt sich unsere Sichtweise und die Spirale dreht sich weiter nach unten. Doch manchmal kann schon ein kleiner Perspektivwechsel diesen Kreislauf durchbrechen und die Situation in eine neue Richtung lenken.
Die Challenge:
✨ Perspektive wechseln
Nicht nur die Situation selbst, sondern auch unsere Bewertung beeinflusst unser Wohlbefinden. Ziel dieser Challenge ist es, bewusst eine neue Perspektive einzunehmen und zu beobachten, wie sich dadurch deine Reaktion verändert.
Warum das wirkt:
Ein Perspektivwechsel hilft uns, den Fokus von Problemen auf Lösungen zu lenken. Indem wir die Situation aus einer anderen Sicht betrachten, erkennen wir neue Möglichkeiten. So brechen wir die Negativspirale und gewinnen neue Handlungsspielräume.
So funktioniert’s:
1. Situation finden:
Überlege dir eine Situation, die dich in letzter Zeit stark gestresst oder andere unangenehme Gefühle in dir ausgelöst hat – eine, auf die du gerne anders reagiert hättest. Wie hast du sie damals wahrgenommen? Welche Gedanken sind dir durch den Kopf gegangen?
2. Dreh den Blickwinkel:
Frage dich: „Gibt es eine Seite der Situation, die ich noch nicht gesehen habe? Was kann ich aus dieser Situation lernen?“ Oft hilft ein bewusster Perspektivwechsel, um neue Möglichkeiten zu erkennen. So gelingt es dir leichter:- Tritt gedanklich zurück: Stell dir vor, du beobachtest die Situation von außen. Wie würdest du sie einer Freundin erklären?
- Reframing nutzen: Frage dich: „Welche Chance steckt darin?“ statt nur das Problem zu sehen.
- Den Fokus verlagern: Konzentriere dich auf Lösungen oder darauf, was du beeinflussen kannst.
- Langfristig denken: Wird das in einem Monat oder in einem Jahr noch wichtig sein? Was kannst du daraus mitnehmen?
Halte diese Woche drei Situationen fest, in denen du deine Perspektive bewusst verändert hast. Notiere auf Papier oder in deinen Handynotizen, wie sich deine Sichtweise geändert hat und welchen Einfluss das auf deine Gefühle hatte.
4. Deine Erfahrung teilen:
Teile eine Situation mit unserer Community: Wann hat dir ein Perspektivwechsel geholfen? Schreib uns hier unter dem Post und tausche dich mit anderen aus.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Find es super, mich darauf zu konzentrieren, was ich verändern kann anstatt was schon passiert ist!
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 5 Wochen
Willkommen zum Wochenimpuls
Diese Woche möchten wir den Fokus auf erholsamen Schlaf legen. Eine gute Nachtruhe wirkt sich positiv auf dein allgemeines Stresslevel aus und hilft dir, entspannter durch den Tag zu gehen. Schlaf und Stress stehen in enger Wechselwirkung – schlechter Schlaf kann Stress verstärken, während hoher Stress das Ein- und Durchschlafen erschwert. Eine gute Schlafroutine kann dir helfen, diesen Kreislauf zu durchbrechen.
Die Challenge:
✨ Routine am Abend
Oft unterschätzen wir, wie sehr unsere Gewohnheiten unseren Schlaf beeinflussen. Diese Woche geht es darum, bewusst eine entspannende Routine zu entwickeln, um besser einzuschlafen und erholter aufzuwachen.Warum das wirkt:
Unser Körper liebt Regelmäßigkeit. Wenn du jeden Abend ähnliche, beruhigende Abläufe etablierst, lernt dein Körper: Jetzt beginnt die Erholungsphase. So kannst du leichter in den Schlafmodus wechseln und erholsamen Schlaf finden.
So funktioniert’s:
1. Guter Schlaf beginnt mit der Umgebung:
Sorge für eine schlaffreundliche Atmosphäre: Lüfte dein Schlafzimmer vor dem Schlafengehen, um für frische Luft und eine angenehme Raumtemperatur zu sorgen. Dimme das Licht etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen, um dein Gehirn auf Ruhe einzustellen. Nutze dein Bett nur zum Schlafen, arbeite oder schaue keine Serien im Bett, um es als reine Entspannungszone zu konditionieren.
2. Abendliche Entschleunigung:
Reduziere eine Stunde vor dem Schlafengehen deine Bildschirmzeit und ersetze sie am Besten durch eine beruhigende Aktivität wie Lesen, sanftes Yoga oder eine Tasse Kräutertee trinken. Blaulicht von Bildschirmen kann die Produktion des Schlafhormons Melatonin hemmen, daher idealerweise Handy, Laptop und Fernseher meiden.3. Den Kopf freibekommen:
Schreibe deine Gedanken oder offenen To-dos für den nächsten Tag auf, um dein Gehirn zu entlasten und Grübeleien im Bett zu vermeiden.
Falls du dich nun immer noch unruhig fühlst, kann eine Entspannungsübung helfen, zum Beispiel ein Body-Scan oder eine Atemübung wie die 4-6-8-Methode.Deine Erfahrung teilen:
Jeder Mensch schläft anders: während die einen auf Meditation schwören, hilft anderen eine warme Dusche oder ein bestimmter Duft. Hast du einen persönlichen Tipp, der dir besonders beim Einschlafen hilft? Teile ihn mit uns hier unter dem Post!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenIch trinke an unruhigen Abenden einen Kamillentee zum runterkommen
1Wenn ich meine Füße kalt abdusche vor dem ins Bett gehen, entspannt mich das.
Und beim nachts aufwachen (habe Durchschlafprobleme) öffne ich meine Augen und schaue auf meine Umgebung, das hält das Gedankenkarusell meist ab und ich kann wieder recht schnell einschlafen.
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Wochen
Willkommen zum Wochenimpuls
Diese Woche laden wir dich dazu ein, dein eigenes Tempo wieder bewusster wahrzunehmen. In einer Welt, die oft Schnelligkeit belohnt, geht leicht verloren, was wir eigentlich brauchen: Momente der Entschleunigung. Gerade wenn wir gelernt haben, durchzuhalten oder uns anzupassen, fällt es uns schwer, das eigene Tempo ernst zu nehmen. Du darfst sanfter mit dir umgehen. Du musst nicht immer schneller, effizienter oder stärker sein. Du darfst langsam sein und dir Zeit lassen.
Die Challenge:
✨ Dein Tempo spüren
Nimm dir jeden Tag bewusst einen kleinen Moment, um dein eigenes Tempo wahrzunehmen.
Was dir zum Beispiel dabei helfen kann:
ein paar ruhige Atemzüge
bewusst nur eine Sache gleichzeitig tun
kurz innehalten, bevor du weitermachst
Warum das wirkt:
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits wenige Minuten bewusstes Innehalten am Tag unser Stresslevel spürbar senken können. Herzschlag und Atmung beruhigen sich, die Gedanken werden klarer. Indem wir das Tempo reduzieren, signalisieren wir unserem Körper Sicherheit und unterstützen ihn dabei, Stress abzubauen und wieder in einen guten Kontakt mit uns selbst zu kommen. Langsamkeit schafft Raum für bewusste Wahrnehmung, für Gefühle und für unsere echten Bedürfnisse.
So funktioniert’s:
1. Mini-Pausen einbauen: Schaffe dir täglich mindestens einen bewussten Moment der Entschleunigung. Es muss nicht lange sein, auch zwei Minuten zählen.
2. Spüre nach: Wie fühlt sich dein Körper an, wenn du langsamer wirst?
3. Reflektieren: Am Ende der Woche kannst du dich fragen:
Was hat sich verändert?
Fiel mir das leicht oder schwer?
Wie hat mein Körper reagiert, als ich mein Tempo bewusst reduziert habe?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieAus meiner wenigen Erfahrung ist dieser Aspekt des “Zur Ruhe-Kommens” sehr hilfreich! Mir hilft das Tagebuch-Schreiben dabei auch.
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Diese Woche steht im Zeichen von Wertschätzung – für dich selbst und für die Menschen um dich herum. Der Valentinstag wird oft als Tag der romantischen Liebe gesehen. Doch Liebe hat viele Formen: die Verbindung zu Freund:innen, Familie und vor allem die Beziehung zu uns selbst.
In Finnland wird der Valentinstag sogar als Freundschaftstag gefeiert. Im Mittelpunkt steht dort die Wertschätzung für Menschen, die einem wichtig sind. Eine schöne Erinnerung daran, dass Nähe und Liebe viele Formen haben. Deshalb laden wir dich diese Woche zu einer kleinen Herzens-Challenge ein.
Die Challenge:
💗 Liebevolle Worte – jeden Tag
Nimm dir jeden Tag einen Moment Zeit, um dir selbst oder jemand anderem bewusst ein wertschätzendes Wort zu schenken. Das kann ganz schlicht sein:
– ein freundlicher Satz an dich selbst
– ein ehrliches Kompliment an eine Freundin oder einen Kollegen
– eine liebevolle Nachricht an ein FamilienmitgliedDu kannst diese Challenge alleine machen oder gemeinsam mit Menschen, die dir nahestehen.
Warum das wirkt:
Viele von uns sind im Alltag schnell kritisch mit sich selbst. Anerkennung geht dabei oft verloren, nach innen genauso wie nach außen. Dabei haben freundliche Worte eine echte Wirkung. Überleg einmal: Wann ist dir zuletzt warm ums Herz geworden, weil jemand etwas Nettes zu dir gesagt hat, vielleicht ganz beiläufig, vielleicht genau im richtigen Moment? Und nicht umsonst heißt es: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Das gilt nicht nur für unsere täglichen Beziehungen, sondern auch für den Dialog mit uns selbst. Wenn wir innerlich hart mit uns sprechen, ist das ein bisschen so, als würden wir mit scharfer Stimme in den Wald rufen, genau dieser Ton kommt meist zurück. Begegnen wir uns dagegen mit Freundlichkeit, verändert sich oft auch das Echo in unserem Inneren: Unser Körper reagiert gelassener, weicher, wärmer.
So funktioniert’s:
1. Ein Satz pro Tag: Schenke dir selbst oder jemand anderem täglich einen wertschätzenden Satz. Frage dich: Was schätze ich gerade wirklich? Das darf etwas ganz Kleines sein. Du kannst ihn laut aussprechen, aufschreiben oder innerlich formulieren.
2. Spüre nach: Spüre einmal in dich hinein: Was passiert in deinem Körper, wenn du diese Worte aussprichst oder hörst?
3. Reflektieren: Am Ende der Woche kannst du dich fragen:
Was hat diese Übung in mir bewegt? Fiel mir Selbstwertschätzung leicht oder schwer? Und wie hat sich die Verbindung zu mir selbst oder zu anderen verändert?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieLea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten
vor 2 Monaten (bearbeitet)
Reminder Austauschrunde
Hallo ihr lieben,
hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.
Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/86430267180Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Hier der Link zum Feedback: https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten
vor 2 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zum Wochenimpuls
Wie bewusst nimmst du deinen Körper wahr, wenn du in deinem Alltag unterwegs bist? Diese Woche möchten wir den Fokus auf unsere Körperwahrnehmung legen, die oft ganz unbemerkt neben unseren Gedanken und Emotionen läuft. Tatsächlich ist sie ein entscheidender Teil unseres Erlebens und könnte uns so viel mehr unterstützen, wenn wir lernen, sie bewusster zu spüren und auszudrücken. Der neue Wochenimpuls lädt dich ein, deine Körperempfindungen besser wahrzunehmen und in Worte zu fassen.
Die Challenge:
🌟 Körperwahrnehmung üben
Nimm dir diese Woche einmal ein paar Minuten, um bewusst durch deinen Körper zu „wandern“. Wo spürst du gerade etwas? Ist es ein Kratzen, Pochen, Kribbeln, ein Druck oder eine Leichtigkeit? Es kann auch hilfreich sein, der Empfindung durch ein Bild Raum zu geben. Zum Beispiel: der Druck in deinem Brustraum, wie ein Ballon, der kurz vor dem Platzen ist.
Warum das wirkt:
Indem du lernst, deine Körperwahrnehmung präzise zu benennen und damit auch überhaupt erst zu spüren, wirst du nicht nur besser mit deinen Gefühlen und Gedanken in Kontakt kommen, sondern auch in der Lage sein, sie klarer zu kommunizieren.
So funktioniert’s:
Körperempfindungen spüren: Schließe die Augen, wandere mit deiner Aufmerksamkeit durch deinen Körper und spüre, was du dort wahrnimmst.
Begriffe finden: Versuche, deine Erfahrungen in Worte zu fassen. Welche Begriffe beschreiben am besten, was du gerade empfindest? Es könnten Worte wie „warm“, „fließend“, „angespannt“ oder „schwer“ sein. Finde die, die für dich am treffendsten sind.
Reflektieren: Denke darüber nach, wie diese Empfindungen mit deinen aktuellen Gefühlen und Gedanken zusammenhängen. Welche Körperbereiche sind stärker betroffen? Wie verändert sich deine Wahrnehmung im Verlauf des Tages?
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Ich habe jetzt doch mal eine Frage, die mir irgendwie unter den Nägeln brennt und die ich einfach nicht gelöst bekomme. Ich habe am Montag am live-Event (online) teilgenommen und fand u.a. die Körperübung sehr gut, die wir am Anfang gemacht haben. Und finde überhaupt den Ansatz sehr gut. Nun stelle ich fest, dass ich nach Team-Sitzungen im beruflichen Kontext immer extrem verspannt bin (Rücken, Nacken), was mitunter zu starken Schmerzen führt. Migräneartige Kopfschmerzen, “Hexenschuss” (ich dachte schon, ich habe einen Bandscheibenvorfall und müsste mich operativ behandeln lassen). Auch habe ich vor und während der Sitzungen mitunter sehr starkes Herzklopfen, fühle mich total erschöpft und ausgelaugt, mir wird heiß. Ich möchte (und kann) diese Signale und Symptome nicht mehr ignorieren. Aber was kann ich tun? Soll oder muss ich mir tatsächlich einen anderen Job suchen?
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Vielen Dank, liebe Annalena! Ich denke, medizinisch, also rein physisch (akut) liegt bei mir nichts vor, gerade im letzten Jahr war ich häufiger in Behandlung (zum Durchchecken), gerade weil die Symptome so massiv wurden. Insofern sind deine Impulse und deine Tipps superhilfreich für mich! Bereits beim Lesen haben sich in meinem Kopf erste Antworten und Erkenntnisse formiert. Ich bin nun selbst gespannt, welche Entscheidung am Ende stehen wird (und was mein Körper dazu “sagt”) – aber dein Feedback hat mich noch einmal ermutigt, überhaupt eine Entscheidung zu treffen 💗
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