
Lea (Moderatorin)
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Tagen
Willkommen zum Wochenimpuls
Hast du schon einmal bewusst Stille ausgehalten? In einer Welt, die ständig in Bewegung ist, fällt es uns oft schwer, einfach mal innezuhalten und der Stille Raum zu geben. Dabei kann gerade die Stille eine unglaubliche Kraft haben. Sie gibt uns die Möglichkeit, uns selbst zu hören, unsere Gedanken zu ordnen und klarer zu sehen. Diese Woche geht es darum, herauszufinden, wie du die Stille in deinem Alltag nutzen kannst – nicht als etwas Unangenehmes, sondern als eine Quelle der Stärke.
Die Challenge:
✨ Übe dich in bewusster Stille.
In dieser Woche lade ich dich ein, die Stille bewusst zu üben. Das bedeutet nicht, einfach nichts zu tun, sondern einen Moment der Ruhe inmitten des Trubels zu finden. Vielleicht lässt du in Gesprächen eine kleine Pause, bevor du reagierst, oder nimmst dir bewusst einen Moment der Stille, um nachzudenken.
Warum das wirkt:
In der Stille können wir oft unsere innersten Gedanken klarer hören und uns auf das Wesentliche fokussieren. Sie gibt uns die Möglichkeit, ruhig und überlegt zu reagieren, anstatt einfach zu handeln. Die Kraft der Stille ist ein Raum, in dem wir unsere innere Stärke wiederentdecken können.
So funktioniert’s:
1. Suche dir einen Ort der Stille
Setze dich für ca. 10 Minuten an einen ruhigen Ort – ohne Handy, Musik oder Ablenkung. Spüre in dich hinein: Wie fühlt es sich an, einfach nur in der Stille zu sitzen? Welche Gedanken, Gefühle oder körperlichen Reaktionen tauchen auf?
2. Stille in Gesprächen aushalten
In einer Unterhaltung, in der du sonst sofort reagieren würdest, halte bewusst kurz inne. Antworte nicht sofort, sondern atme durch und nimm die Stille wahr. Was verändert sich dadurch – bei dir und beim Gegenüber?
3. Reflektiere deine Erfahrung
Nimm dir anschließend Zeit, deine Eindrücke festzuhalten: War die Stille ungewohnt, vielleicht unangenehm oder sogar wohltuend? Beantworte dazu gerne unsere Umfrage hier unter dem Post und tausche dich mit anderen aus!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieWie war es für dich, Stille auszuhalten?
lenala und laura781 KommentarSuper!
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einer Woche
Willkommen zum Wochenimpuls
Hast du schon einmal bemerkt, wie viel Spannung sich in deinen Händen und Fingern ansammeln kann? Wenn wir wütend sind, ballen wir oft unbewusst die Fäuste, und bei Angst zittern die Hände. Unsere Hände reagieren auf unsere Emotionen, oft ohne dass wir es merken. Heute lade ich dich ein, deinen Händen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, um Stress abzubauen und dein Nervensystem zu beruhigen.
Die Challenge:
✨ Befreie deine Hände von Anspannung.
In dieser Woche lade ich dich ein, dir bewusst Zeit für deine Hände zu nehmen. Massiere deine Finger und Handflächen sanft und dehne sie vorsichtig, um die aufgestaute Energie und Spannung loszulassen.
Warum das wirkt:
Unsere Hände sind nicht nur ständig in Bewegung, sondern enthalten auch zahlreiche Nervenenden, die direkt mit unserem Nervensystem verbunden sind. So können wir unsere Umwelt ertasten und fühlen. Dabei reagieren unsere Hände, genau wie der Rest unseres Körpers, direkt auf Stress, Wut oder Angst – oft ganz unbewusst. Eine sanfte Massage und Dehnung hilft nicht nur, körperliche Spannungen abzubauen, sondern fördert auch eine bessere Körperwahrnehmung.
So funktioniert’s:
1. Massage: Beginne mit deiner rechten Hand und massiere sie sanft mit der linken. Starte bei den Fingern und arbeite dich langsam bis zur Handfläche vor. Verwende deinen linken Daumen, um sanft deine Handfläche zu massieren. Probiere aus, was sich für dich gut anfühlt.
2. Dehnen: Strecke deine Finger weit auseinander und halte die Position für ein paar Sekunden. Dann entspanne deine Hand und fühle nach. Nun kannst du die Hand wechseln.
3. Hast du dir schonmal deine Hände massiert? Schreib es uns im Diskussionsforum!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieLea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Wochen
Willkommen zum Wochenimpuls
Es gibt Momente, in denen wir die Liebe anderer Menschen besonders spüren, sei es durch kleine Gesten, Worte oder einfach ihre Nähe. Diese Liebe berührt uns, lässt uns wachsen und zeigt uns, was wir brauchen: mehr Verbundenheit und manchmal auch etwas Anerkennung. Ein paar liebe Worte, ein Lächeln, eine Umarmung. All diese Zeichen der Liebe lassen uns fühlen, wie wertvoll wir sind. Die Frage diese Woche ist: Wie fühlt es sich für dich an, Liebe zu bekommen und wie erhältst du sie?
Die Challenge:
✨ Nimm dir diese Woche Zeit, um über die Liebe nachzudenken, die du empfängst – und darüber, wie du sie auch selbst gibst.
Überlege, wann du dich zuletzt so richtig geliebt gefühlt hast und was diesen Moment besonders für dich gemacht hat. Und wie zeigst du selbst Liebe gegenüber den Menschen, die dir am nächsten stehen?Warum das wirkt:
Reflexion über Liebe bedeutet, sich selbst zu erkennen und die Art und Weise zu hinterfragen, wie wir mit anderen interagieren. Es hilft uns, bewusst wahrzunehmen, wie wir Liebe empfangen und welche Formen der Zuneigung uns guttun – aber auch, wie wir diese Liebe weitergeben können.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir bewusst Zeit, um diese Fragen zu reflektieren:
- Wie fühlt es sich an, Liebe zu empfangen? Was macht es für dich besonders?
- Auf welche Weise zeigst du deine Liebe gegenüber anderen? Welche Formen von Zuneigung sind für dich am wichtigsten?
- Gibt es eine Person, der du mehr Liebe zeigen oder von der du mehr Liebe empfangen möchtest?
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieLea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Wochen
Willkommen zum Wochenimpuls
Der Kopf kann sich schnell wie ein Durcheinander anfühlen. Viele Gedanken, die sich überschlagen, Sorgen, die sich immer wieder im Kreis drehen. In solchen Momenten tut es gut, sich bewusst eine Auszeit zu nehmen, um den Kopf zu entwirren. Welche Gedanken trägst du gerade mit dir herum? Was beschäftigt dich? Vielleicht sind es Ängste, To-Dos oder einfach der Lärm des Alltags.
Die Challenge:
✨ Schreib für 5 Minuten alles auf, was dir im Kopf herumgeht.
Lass einfach einmal alles raus. Ohne Filter. Du wirst überrascht sein, wie befreiend es sein kann, den Kopf frei zu bekommen.
Warum das wirkt:
Oft fühlt sich unser Kopf an wie ein überlasteter PC – zu viele offene Tabs, die uns blockieren. Wenn wir diese „Tabs“ schließen und den „PC neu starten“, fühlt sich der Kopf plötzlich viel leichter an. Das Aufschreiben unserer Gedanken hilft, sie zu ordnen und zu erkennen, was wirklich wichtig ist und was uns unnötig blockiert. Manchmal tut es auch gut, die Gedanken einfach mal schwarz auf weiß zu sehen – das gibt uns eine neue Perspektive und schafft Abstand.
So funktioniert’s:
1. Setze dir einen Timer auf 5 Minuten.
2. Schreib einfach alles auf, was dir gerade in den Kopf kommt, ohne dich zu beschränken oder zu sehr darüber nachzudenken.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieIch habe mir mal eine Datei angelegt, die ich nach Themen sortiert habe. Da habe ich damn immer meine Gedanken aufgeschrieben. Das hat schon für sehr viel Klarheit gesorgt.
Leider fällt es mir aber dann schwer dabei zu bleiben. Ich fange dann einfach wieder eine neue Datei und ein Neues System an..
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 4 Wochen
Reminder Live Q&A Lukas Klaschinski
Hallo ihr lieben,
hier ein kleiner Reminder für das Live Q&A mit Lukas Klaschinski.
Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/85360156965Bis heute Abend!
Hallo zusammen,
vielen Dank für den warmen Austausch heute Abend. Hier der Link zum Feedback: https://form.typeform.com/to/WmDgIF96
Liebe Grüße
Lea
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 4 Wochen
Willkommen zum Wochenimpuls
Wenn wir abends auf unseren Tag zurückblicken, fallen uns oft zuerst die Dinge ein, die nicht so gut gelaufen sind. Der schöne Kaffee am Morgen, das nette Gespräch zwischendurch oder dieser eine Moment, in dem wir einfach zufrieden waren? Geht erstaunlich schnell unter. Dabei lohnt es sich, genau diese kleinen Momente ein bisschen wichtiger zu nehmen.
Die Challenge:
✨ Die Eine-gute-Sache-Übung
Bevor du ins Bett gehst: Denke an eine Sache, die heute gut war. Es muss nichts Großes sein – vielleicht ein Lächeln, ein ruhiger Moment, ein schöner Gedanke oder ein kleiner Genuss. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die den Tag besonders machen.
Warum das wirkt:
Unser Gehirn neigt dazu, eher die Probleme als die schönen Momente des Tages zu speichern. Das liegt daran, dass es besonders auf Bedrohungen und Herausforderungen reagiert, um uns zu schützen. Diese Reaktionen sind tief in unserem Überlebensmechanismus verwurzelt. Wenn wir jedoch bewusst nach dem Positiven suchen, stärken wir unsere Verbindung zu dem, was uns gut tut. So finden wir auch an herausfordernden Tagen Lichtblicke und können mit mehr Dankbarkeit auf den Tag zurückblicken.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir eine Minute Zeit.
Bevor du schlafen gehst, halte kurz inne. Schließ die Augen – atme einmal tief durch.
2. Frag dich:
Was war heute gut? Es muss nichts Großes sein: ein netter Blick, eine ruhige Minute, ein Lächeln, ein schöner Gedanke.
3. Lass diesen Moment wirken.
Vielleicht magst du ihn aufschreiben oder einfach bewusst in dir abspeichern. So stärkst du deinen Blick für das Positive – auch an grauen Tagen.
4. Und wenn du magst: Teile deine „eine gute Sache“ mit uns im Forum – vielleicht wird sie für jemand anderen zum Lichtblick.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieIch habe gestern übrigen “Geburtstagskuchen” an mehrere Nachbarn von mir verteilt. Sie haben sich alle darüber gefreut und es entstanden jedes Mal sehr nette Gespräche. Ich habe gemerkt wie mich das positiv aufgeladen hat.
Das finde ich soo schön. Und ich merke inzwischen auch jedes Mal, wenn ich irgend jemandem etwas Gutes tue, wie mich das auch aufbaut und mir positive Energie schenkt. Also , ich denke, wir machen einfach in diesem Sinne weiter.
LG Antje
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Wochen
Willkommen zum Wochenimpuls
Die richtigen Worte zu finden, ist nicht immer einfach. Gerade in schwierigen Momenten brauchen wir manchmal einen Satz, der uns aufbaut und hilft, uns zu orientieren und uns daran erinnert, dass wir genug sind, so wie wir sind.
Welche Worte würdest du gerade jetzt gerne hören? Was bräuchtest du mehr im Alltag? Einen Mutmacher? Eine Erinnerung an deine Stärke? Oder vielleicht einfach ein “Alles wird gut”?
Die Challenge:
✨ Überlege dir einen Satz, den du öfter hören möchtest.
Es kann ein Satz von dir selbst sein – eine Erinnerung, die du brauchst. Oder ein Satz, den du dir von anderen wünschen würdest.
Warum das wirkt:
Indem wir uns solche Sätze immer wieder sagen, beeinflussen wir nicht nur unser Denken, sondern auch unsere Gefühle und Handlungen. Und wenn wir uns selbst mit Mitgefühl, Mut und Vertrauen begegnen, verändern wir unseren Blick auf die Welt – und auf uns selbst.
Ein einziger Satz kann in schwierigen Momenten wie ein innerer Anker wirken. Er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind, dass wir wertvoll sind – und dass wir uns selbst Halt geben können. Indem wir stärkende Sätze regelmäßig wiederholen, bauen wir ein stabiles, inneres Fundament auf. Und genau das brauchen wir, wenn es im Außen mal wackelt.So funktioniert’s:
1. Überlege dir einen Satz, den du gerne öfter hören würdest.
2. Schreibe ihn auf und sage ihn dir laut vor. Wiederhole ihn diese Woche immer wieder, am besten täglich.
3. Und wenn du magst, teile ihn mit uns hier unter dem Post.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieWeitere Kommentare anzeigenDu bist nicht nur genug, du bist ein Geschenk für die Welt
1Irgendwie gehts immer weiter.
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 8 Wochen
Willkommen zum Wochenimpuls
Manchmal hilft nicht nur die Frage, was wir mehr wollen, sondern auch: Was möchte ich weniger machen? Was raubt dir Energie? Was tust du aus Gewohnheit, Pflichtgefühl oder Angst – obwohl es dir eigentlich nicht guttut? Diese Woche laden wir dich ein, genau dort hinzuschauen.
Die Challenge:
✨ Überlege dir eine Sache, die du in Zukunft weniger tun möchtest.
Das kann ganz konkret sein – oder eher eine Haltung, ein Verhaltensmuster oder ein innerer Automatismus. Vielleicht möchtest du dich weniger vergleichen, weniger hetzen, weniger Ja sagen, wenn du Nein meinst. Oder vielleicht ist es etwas ganz anderes, das du in deinem Alltag reduzieren möchtest.
Warum das wirkt:
Sich ehrlich einzugestehen, was zu viel geworden ist, kann entlastend und befreiend sein. Es geht nicht um Selbstoptimierung – sondern darum, Raum zu schaffen. Für das, was dir wirklich wichtig ist. Weniger von dem, was dich klein hält – mehr von dem, was dich stärkt.
So funktioniert’s:
1. Formuliere eine Sache, die du in deinem Alltag weniger machen möchtest.Du kannst das als Liste schreiben, als kurzen Satz oder einfach in Gedanken mitnehmen.
2. Wenn du magst, teile deine Idee direkt hier unter dem Post – denn etwas auszusprechen oder aufzuschreiben, kann helfen, klarer zu werden und motiviert zu bleiben. Es macht dein Vorhaben realer und verbindlicher.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieWeniger ist mehr…wir sind so beschäftigt, dass wir verlernen in uns hineinzuhören, in Ruhe und Stille. Aktiv 5 Minuten Pause ohne Ablenkung und sich mit sich selbst verbinden. Das nehme ich mir vor.
Ich habe mich, auch auf der Arbeit, immer viel um andere gekümmert. Ich habe mir vorgenommen mich mehr um mich und meine Bedürfnisse zu kümmern und weniger um andere.
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten
Reminder Austauschrunde
Hallo ihr lieben,
hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.
Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/87569984053?pwd=yUEKZwsE11KoLvG4rNuLfPhjOghIfY.1Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Hier der Link zum Feedback: https://form.typeform.com/to/WmDgIF96
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!Ich habe bereits vor längerem an den Kontakt geschrieben, dass 18 Uhr bzw. 18.05 Uhr für mich nicht machbar ist. Ich arbeite bis 18 Uhr.
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Die To-do-Liste ist mal wieder endlos, die Schultern verspannt, der Kopf voll, der Magen zieht sich zusammen. Plötzlich ist alles zu viel – und du merkst: Ich bin gerade richtig gestresst! Und nicht zum ersten Mal fragst du dich: Wie konnte es schon wieder so weit kommen? Schon wieder zu spät gemerkt, dass das Fass sich langsam füllt – und jetzt kurz vorm Überlaufen steht. Diese Woche drücken wir gemeinsam auf Pause. Wir spulen zurück und fragen uns: Wann hat der Stress eigentlich angefangen? Und: Wie kann ich früher erkennen, wenn das Fass sich bedenklich füllt? Welche Frühwarnzeichen zeigt mir mein Körper, mein Denken, mein Verhalten?
Die Challenge:
✨ Finde deine ganz persönlichen Stress-Frühwarnzeichen.
Was passiert bei dir, wenn sich innerer Druck aufbaut? Woran merkst du, dass du nicht mehr ganz bei dir bist? Sind es körperliche Signale – wie verspannte Schultern, flacher Atem oder Kopfschmerzen? Oder eher Gedanken wie „Ich muss noch …“, „Ich darf jetzt nicht schwach sein.“?
Warum das wirkt:
Stress kündigt sich oft leise an. Wenn du lernst, deine ganz persönlichen Frühwarnzeichen ernst zu nehmen, kannst du gegensteuern – bevor der Akku leer ist.
Selbstfürsorge bedeutet nicht nur, sich Auszeiten zu nehmen, sondern auch zu spüren: Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem mein Fass voll ist und ich etwas tun muss, bevor es überläuft.
So funktioniert’s:
1. Reflektiere diese Woche: Welche kleinen, vielleicht unscheinbaren Zeichen zeigen dir, dass du im Stressmodus bist? Achte dabei auf deine Gedanken und Gefühle, deinen Körper und dein Verhalten.
2. Teile deine Erkenntnisse hier unter dem Post. Je mehr wir sammeln, desto besser können wir voneinander lernen, achtsamer mit uns selbst zu sein.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieIch merke es, dass ich nur noch organisiere in den Gedanken und alles Schöne für den Tag rausstreichen muss, immer das Pensum zu schaffen
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