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  • Willkommen zum Wochenimpuls

    Manche Aufgaben wirken in unserem Kopf so groß, anstrengend oder unübersichtlich, dass wir sie immer weiter vor uns herschieben. Je länger sie liegen bleiben, desto größer werden sie in unserer Vorstellung. Manchmal wächst dabei auch der Druck, endlich anfangen zu müssen. Vielleicht kennst du Gedanken wie: „Dafür brauche ich viel mehr Zeit“, „Ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll“ oder „Heute schaffe ich das sowieso nicht mehr“.

    Dabei müssen wir noch gar nicht wissen, wie wir die ganze Aufgabe bewältigen sollen. Wir müssen sie auch nicht sofort abschließen oder besonders gut machen. Manchmal reicht es, die Hürde bewusst kleiner zu machen und einfach nur fünf Minuten anzufangen. Denn sobald der erste Schritt getan ist, verliert die Aufgabe häufig schon ein wenig von ihrer Schwere.

    Die Challenge:

    Wähle eine aufgeschobene Aufgabe und widme ihr fünf Minuten.

    Warum das wirkt:

    Der Anfang kostet häufig mehr Überwindung als die Aufgabe selbst. Wenn wir die Hürde bewusst klein halten, fällt es leichter, ins Handeln zu kommen. Und selbst wenn wir nach fünf Minuten wieder aufhören, haben wir bereits einen ersten Schritt geschafft.

    So funktioniert’s:

    1. Überlege: Welche kleine Aufgabe schiebst du gerade vor dir her?

    2. Stelle dir einen Timer auf fünf Minuten.

    3. Beginne mit dem kleinstmöglichen Schritt.

    4. Teile unter diesem Beitrag, womit du anfangen möchtest – und hinterlasse später ein „Geschafft!“, wenn du deine fünf Minuten umgesetzt hast.

    Vielleicht können wir uns diese Woche gegenseitig über die erste kleine Hürde helfen.

    Liebe Grüße

    Viktoria aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    Carok und Melanie17
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  • Willkommen zum Wochenimpuls

    Manchmal hält uns nicht die Aufgabe selbst auf, sondern der Anspruch, sie besonders gut machen zu müssen. Wir feilen, prüfen und verbessern – oder beginnen gar nicht erst, weil sich das Ergebnis noch nicht perfekt anfühlt. Dabei kann uns Perfektionismus nicht nur viel Energie kosten, sondern auch den Blick dafür nehmen, was eigentlich schon gut genug ist.

    Diese Woche probieren wir gemeinsam etwas anderes aus: Achte darauf, wann du besonders hohe Ansprüche an dich stellst. Muss eine Aufgabe wirklich noch einmal überarbeitet werden? Oder wäre sie vielleicht schon längst ausreichend gut? Versuch bewusst, an einer kleinen Stelle früher einen Punkt zu setzen, etwas unfertig wirken zu lassen oder dich für „gut genug“ statt „perfekt“ zu entscheiden. Beobachte, wie sich das anfühlt – und was passiert, wenn du dir selbst ein bisschen mehr Spielraum gibst.

    Die Challenge:

    ✨ Erledige eine Sache ganz bewusst nur „gut genug“.

    Warum das wirkt:

    Perfektionismus kann viel Zeit und Energie kosten und dazu führen, dass wir Aufgaben vermeiden oder nie wirklich zufrieden mit uns sind. Wenn wir bewusst bei „gut genug“ aufhören, können wir erleben: Oft passiert gar nichts Schlimmes – und das Ergebnis reicht trotzdem vollkommen aus.

    So funktioniert’s:

    1. Wähle eine kleine Aufgabe aus, bei der du normalerweise sehr hohe Ansprüche an dich stellst.

    2. Überlege: Was wäre hier eine gute und ausreichende Lösung?

    3. Beende die Aufgabe an diesem Punkt – auch wenn du noch weiter optimieren könntest.

    4. Teile unter diesem Beitrag, wobei du dir diese Woche „gut genug“ erlaubst.

    Vielleicht inspirieren wir uns gegenseitig dazu, es ein bisschen weniger perfekt und dafür etwas leichter zu machen. 💛

    Liebe Grüße

    Viktoria aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

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