Sortieren nach:
  • Sabine Patricia veröffentlichte etwas Neues vor 4 Monaten

    vor 4 Monaten

    Fake?

    Guten Morgen,

    ich habe nur eine kurze Frage. Ich habe bei facebook eine Freundschaftsanfrage erhalten von einer Seite, die sich so bezeichnet : “Stefanie Stahls Anlageberatung

    @stefanie.stahls.anlageberatung”.

    Ist diese Seite echt? Ich tippe eher auf Fake? Wie kann ich unterscheiden, ob eine Seite von Stefanie Stahl echt ist oder nicht?

    Liebe Grüße

    • Liebe Sabine,

      diese Seite gehört nicht zu uns. Unsere Social Media Seiten sind auf der normalen Webseite verlinkt. Alles, was darüber hinaus geht, ist vermutlich Fake. Auf Facebook erkennst du echte Seiten zum Beispiel an den blauen Haken neben den Namen.

      Liebe Grüße

      Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      • Okay, vielen Dank! 🙏

        1
      • Sabine Patricia veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

        vor 5 Monaten (bearbeitet)

        Guten Morgen,

        ich möchte noch ein paar Gedanken mit euch teilen zum gestrigen Live-Event mit Julia. (Austausch und Vernetzung), Thema Abgrenzung. Ich fand diesen Austausch und Input unglaublich gut und konnte mir da einiges für mich mitnehmen und herausziehen. Z.B. dass es immer ein “Einfallstor” gibt, wenn wir zulassen, dass andere unsere Grenzen überschreiten. Ich würde mich gerne noch intensiver über das Thema austauschen, vielleicht hat ja noch jemand Interesse oder kann mir sogar weiterführende Tipps geben (im Rahmen des Events ist es natürlich nicht möglich, (noch) detaillierter auf einzelne Anliegen bzw geschilderte Situationen und Probleme einzugehen).

        Bei mir war und ist es die Situation mit meiner Tochter, sie ist depressiv, u.a. aufgrund einer in meinen Augen hochgradig ungesunden, toxischen Beziehung, in der sie der abhängige, “klammernde” Part ist, er der vermeidende, der – wie Steffi es immer sagt, “die Hoheit über Nähe und Distanz” innehat. Sie – meine Tochter – weigert sich aber, sich zu trennen. Leider (in meinen Augen), hat sie eine Therapeutin, die sie darin bestärkt, es sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht gut, “sich aus Angst” zu trennen (dieses Argument leuchtet mir so gar nicht ein, normalerweise hat man doch Angst VOR einer Trennung. Auch meine Tochter konnte es nicht so ganz genau erklären, Angst wovor, wenn sie IN der Beziehung bleibt. Auf jeden Fall ist sie der Meinung, sie müsse ausharren, aber sie möchte sich auch gar nicht wirklich trennen).

        Was aber kann und muss ich nun als Mutter tun, inwieweit muss ich sie immer wieder auffangen? Sie hat regelmäßig, wie soll ich es nennen, (Nerven)-Zusammenbrüche, sie verliert zunehmend Kraft und Energie, zu Hause liegt sie nur noch im Bett (außer sie bereitet sich auf ein Treffen mit “ihm” vor), es geht ihr zunehmend schlechter, Hilfe – in Form einer stationären Therapie oder von Medikamenten lehnt sie ebenfalls weitestgehend ab, ihr eigenes Leben, Pläne, Vorhaben etc.. sind längst Geschichte, sie macht GAR nichts. Dazu fehlt ihr auch inzwischen komplett die Energie.

        Man kann ihrem Verfall, dieser Abwärtsspirale buchstäblich zusehen. Inwieweit muss ich nun immer für sie da sein? Ich merke, dass auch ich immer mehr an meine eigenen Grenzen stoße bzw. diese immer wieder permanent überschreite. Außerdem frage ich mich, ob ich mit meiner Hilfe nicht dieses ganze System “stütze” wie eine Co-Abhängige. Andrerseits mache ich mir natürlich große Sorgen und leide selbst nicht ganz unerheblich (mit).

        Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich oder befindet sich in einer ähnlichen Situation? Liebe Grüße und euch und uns allen (trotz allem) ein Frohes Weihnachtsfest <3

        • Liebe Sabine,

          danke, dass du so ehrlich und offen teilst, was in dir vorgeht. Erstmal freut es mich, dass dir die Sitzung mit Julia gut gefallen hat.

          Ich spüre in deinem Beitrag sehr deutlich, wie viel Reflexion, Sorge und auch innere Zerrissenheit darin steckt.

          Die Fragen, die du stellst, also wie viel Verantwortung man tragen kann und sollte, wo Unterstützung aufhört und Selbstschutz beginnt, und wie schwer es ist, dabei nicht in eine Art Mit-Leiden oder Mit-Tragen hineinzurutschen, bewegen viele Menschen, gerade in Beziehungen zu nahestehenden Angehörigen. Du sprichst damit etwas an, das sicherlich bei einigen hier Resonanz auslöst.

          Gleichzeitig ist es wichtig zu sagen: Jede Situation ist individuell, und es gibt keine einfachen oder allgemeingültigen Antworten. Umso wertvoller ist es, dass du den Raum hier nutzt, um deine Gedanken zu teilen und nach Erfahrungen, Perspektiven oder Impulsen zu fragen.

          Wenn sich jemand in einer ähnlichen Situation wiederfindet oder eigene Erfahrungen zum Thema Abgrenzung, Mitverantwortung oder Selbstfürsorge im Umgang mit nahestehenden Menschen gemacht hat, ist er oder sie herzlich eingeladen, diese zu teilen.

          Danke dir für dein Vertrauen und deine Offenheit.

          Ich wünsche dir viel Kraft und trotz allem einen möglichst ruhigen, warmen Jahresausklang.

          Liebe Grüße

          Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          • View 1 reply
        • Liebe Sabine,

          ich war leider nicht bei dem Live Event mit Julia dabei. Ich selber bin nicht direkt in dieser Situation, denke aber, dass es sehr wichtig ist, dass du auch gut auf dich aufpasst und dir Unterstützung holst, was du ja schon machst, denn du bist hier. Ich habe selber 2 Kinder, 19 und 23 Jahre. So kann ich mir annähernd vorstellen, was für Sorgen du dir machst und die Situation, die du beschreibst, löst einen großen Leidensdruck für dich aus, der wahrscheinlich kaum auszuhalten ist. Da deine Tochter bisher keine Hilfe von außen annehmen möchte, abgesehen von der Therapie, die sie macht, musst du erstmal für dich schauen. Was genau die Therapeutin mit deiner Tochter bespricht, weiß man am Ende nicht wirklich, trotz Erzählungen deiner Tochter. Wir verstehen manchmal auch das, was wir gerne möchten und wenn deine Tochter die Beziehung nicht beenden möchte, das ist es wahrscheinlich egal, was andere meinen oder raten.

          Ich kann dir eigentlich nur raten, weiterhin für deine Tochter da zu sein, aber dich nicht zu stark ins Mit-Leiden zu begeben und emotional versuchen, ein bisschen Abstand zu gewinnen, wenn möglich. Versuche, Dinge zu tun, die dich auch ablenken, die dir gut tun. Und Austausch, konkrete Hilfsangebote usw. nutzen. Das Alter deiner Tochter, wo sie wohnt und das soziale Umfeld deiner Tochter spielen auch eine Rolle, welche Möglichkeiten du an Einflussnahme hast und welche Hilfsangebote passend wären.

          Ich wünsche deiner Tochter und dir alles Liebe und Gute und hoffe, ihr habt trotz allem eine gute Weihnachtszeit!
          Liebe Grüße
          Ines

          1
          • View 1 reply
      • Sabine Patricia veröffentlichte etwas Neues vor 8 Monaten

        vor 8 Monaten (bearbeitet)

        Hallo @ Alle, dann stelle ich mich mal vor, ich bin vor ein paar Tagen 60 Jahre alt geworden (finde es noch schrecklich, gewöhne mich aber allmählich daran xD). Ich bin Mutter zweier Töchter, die ältere lebt schon länger nicht mehr bei mir, die jüngere ist gerade eben im Absprung begriffen. Das bringt natürlich wieder ganz neue Herausforderungen mit sich. Im weitesten Sinne betrifft es sogar mein Thema, denn ich möchte mein Kind loslassen, es ermutigen, seiner eigenen Wege zu gehen. (Als ehemals Alleinerziehende gar nicht so einfach, auch dem “Kind” fällt es nicht so leicht, umso notwendiger ist es mMn). Das beinhaltet für mich auch, nun wieder verstärkt Kontakte im Außen zu suchen und mich – trotz meines Alters – auch beruflich wieder mehr zu engagieren oder gar nach einem neuen Partner Ausschau zu halten. Das gestaltet sich aber für mich sehr schwierig. Da spielen wahrscheinlich verschiedene Faktoren zusammen, was ich aber immer wieder erlebe, in (Freizeit) – Gruppen, aber auch im beruflichen Kontext (gerade aktuell wieder), dass ich mit Formen von Mobbing zu tun und zu kämpfen habe. Dass ich ausgegrenzt und gemieden werde, dass hinter meinem Rücken über mich geredet wird. Ich wehre mich immer, rechtfertige mich, begründe, frage, will ständig mit den Beteiligten sprechen und die Dinge klären oder prangere auch schonmal an, und – wenn es schlecht läuft, reagiere ich irgendwann impulsiv, sage Dinge, die mich erst recht angreifbar machen. Der “Feind” und die “Schuldige” ist ein weiteres Mal ausgemacht, das Ganze geht wieder von vorne los oder nimmt eben weiter an Fahrt auf. Ich weiß, dass ein Mobbingopfer niemals die Schuld am Mobbing selbst trägt, also an unfairem und verletzenden Verhalten. Aber darum geht es mir nicht, ich möchte unbedingt meinen Eigenanteil herausfinden und da an mir arbeiten. Diese Antworten, erhoffe ich mir, hier zu finden. Und gute und “machtvolle” Instrumente an Hand zu bekommen, um den Ablauf immer gleicher Mechanismen und Muster nachhaltig zu verändern und letzten Endes zu stoppen bzw in eine andere, bessere Richtung zu lenken. So, bis dahin, liebe Grüße 👋

        Sabine Reißmann, Ulli und 2 others
        2 Kommentare
        • Liebe Sabine,

          herzlich willkommen hier in der Community – und nachträglich alles Gute zu deinem runden Geburtstag! Es klingt, als ob du dich gerade in einer sehr intensiven Übergangsphase befindest: einerseits das Loslassen deiner Tochter, andererseits der Wunsch, dich wieder mehr im Außen zu engagieren, Kontakte zu knüpfen und vielleicht auch einen neuen Partner zu finden. Dass dabei alte Muster und schwierige Erfahrungen – wie das Gefühl des Ausgegrenztwerdens – wieder auftauchen, ist sehr nachvollziehbar und zeigt, wie viel dich gerade gleichzeitig bewegt.

          Du beschreibst sehr reflektiert, dass du dir deines Verhaltens in solchen Situationen bewusst bist (z. B. das Bedürfnis, unbedingt zu klären, zu rechtfertigen oder impulsiv zu reagieren) und dass du hier deinen Eigenanteil besser verstehen möchtest. Das ist ein großer und wichtiger Schritt, denn genau dieses Bewusstsein öffnet die Möglichkeit, Dinge nachhaltig zu verändern.

          Im Kurs wirst du einige Werkzeuge kennenlernen, die dir helfen können, die wiederkehrenden Muster zu erkennen und bewusst zu unterbrechen. Gerade die Arbeit mit Glaubenssätzen und den dahinterliegenden Bedürfnissen kann sehr unterstützend sein. Auch die Frage, was dein inneres Kind in solchen Momenten braucht, ist oft ein Schlüssel dazu, ruhiger und klarer reagieren zu können, statt in alten Reaktionsschleifen gefangen zu bleiben.

          Ich wünsche dir viel Erfolg mit dem Kurs und melde dich gerne jederzeit, wenn du Fragen hast.

          Liebe Grüße

          Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          1
          • View 1 reply
      Hilfe & Kontakt

      Du hast eine Frage? Wir sind für dich da!

      Unser Team kümmert sich um dein Anliegen – du erhältst spätestens in 48 Stunden eine Antwort von uns.

      Brauchst du gerade zusätzliche Unterstützung?
      Wir haben einige Informationen und Hilfsangebote für dich zusammengestellt, die über das Angebot hier in der Akademie hinausgehen. Hier klicken und mehr Unterstützung finden.

      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

      Mehr Informationen