Mein Diskussionsforum

Anzeigen:
Sortieren nach:
  • Vivi3882 veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

    vor 3 Monaten

    Vorstellung

    Ich bin zwei Jahre Single gewesen und habe diese Zeit sehr bewusst genutzt, um bei mir selbst anzukommen. In dieser Zeit durfte ich lernen, allein zu sein, mein eigenes Leben zu genießen und mich selbst immer mehr zu lieben.

    Nun ist ein wunderbarer, liebevoller und selbstbewusster Mann an meiner Seite, der mir zeigt, wie viel ich bereits gewachsen bin – und gleichzeitig auch alte Trigger in mir berührt, vor allem in Bezug auf Eifersucht und die Angst vor Ablehnung. Aktuell lerne ich, liebevoll damit umzugehen und anzunehmen, dass ich nicht die einzige wichtige Person in seinem Leben bin.

    Ich freue mich darauf, mich mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Themen kennen, und gemeinsam zu wachsen.

    Lin, Lion und 2 others
    6 Kommentare
    Weitere Kommentare anzeigen
    • Liebe Vivi, das klingt so schön und das freut mich für dich. Ich meine auch gehört zu haben von Stefanie Stahl, dass wir in der Bindung verletzt werden – hier aber auch heilen können. Auf die alten Trigger dürfen wir liebevoll hinschauen und sollten das “durchfühlen”.

      Alles Liebe dir/euch <3

      Nicole

      1
      • Liebe Vivi,
        ich finde es wunderbar, zu lesen, welchen Weg du bereits gegangen bist. Zwei Jahre so bewusst mit dir selbst zu verbringen, dich kennenzulernen und dein eigenes Leben zu genießen, ich finde das beeindruckend. Da ist schon unglaublich viel wertvolle Selbstreflexion passiert. Und gleichzeitig ist es auch nachvollziehbar, dass gerade in einer neuen, gesunden Beziehung alte Themen wieder auftauchen. Oft zeigen sich solche Trigger erst dann richtig, wenn uns jemand wirklich nahkommt. Dass du sie wahrnimmst und versuchst, liebevoll damit umzugehen, ist ein guter Anfang, Es klingt, als wüsstest du schon ganz gut, was das Richtige für dich ist. Es ist schön, dass du nun hier bist und dich austauschen möchtest. Mit diesen Themen bist du definitiv nicht allein und genau dafür ist dieser Raum da.
        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        1
        • Weitere Kommentare anzeigen
      • Dori veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

        vor 3 Monaten

        Vorstellungspost

        Hallo in die Runde, ich bin Dori aus Berlin,werde in wenigen Tagen 50 und habe mich gerade aus einer sehr ungesunden Beziehung gelöst. Das war schon die zweite… zu meinen Eltern habe ich ebenfalls ein merkwürdiges Verhältnis und meine Mutter lasse ich viel zu oft meine Grenzen überschreiten. Ich arbeite jetzt schon seit ein paar Monaten an mir und das Buch „das Kind in dir…“ hilft mir auch schon etwas. Ich freue mich darauf, mich hier weiterzuentwickeln.

        • Liebe Dori,
          erst einmal: Wie stark, dass du diesen Schritt gegangen bist. Dich aus einer ungesunden Beziehung zu lösen, und das nicht zum ersten Mal, braucht viel Mut und auch Durchhaltevermögen. Gerade wenn man merkt, dass sich bestimmte Muster wiederholen, ist das oft kein leichter, aber ein sehr bewusster Wendepunkt. Auch das, was du über deine Beziehung zu deiner Mutter schreibst, passt gut ins Bild: Wenn Grenzen in der Familie schwer gesetzt werden konnten oder nicht respektiert wurden, wirkt das häufig bis in spätere Beziehungen hinein. Umso wertvoller ist es, dass du das erkennst und bereits aktiv daran arbeitest.
          Dass dich Das Kind in dir muss Heimat finden schon unterstützt, ist ein schöner Einstieg. Wie schön, dass du bereit bist, dich weiterzuentwickeln!
          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        • Luca veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

          vor 3 Monaten

          Vorstellungspost

          Hallo zusammen,

          ich bin Luca und bin hier, da ich lernen möchte, besser Grenzen zu setzen. In meinem (noch) aktuellen Job wurden meine Grenzen wiederholt übergangen, was an meinem Selbstwert genagt hat und mir nach und nach immer mehr Energie gezogen hat. Letztendlich habe ich mich dazu entschlossen, mir eine neue Anstellung zu suchen. Gleichzeitig möchte ich noch bestehende Muster was das Grenzen setzen aufbrechen bzw. wieder lernen, selbstbewusster und einfacher Grenzen zu setzen und für diese sowohl im beruflichen und privaten Umfeld einzustehen.

          • Hallo Luca,
            wie schön, dass du hier bist und danke dir fürs Teilen deiner Gedanken! Ich finde es schön zu sehen, dass du wahrnimmst, was dir nicht guttut. Dass du erkannt hast, dass deine Grenzen wiederholt übergangen wurden und dann auch die Konsequenz gezogen hast, dir etwas Neues zu suchen, das finde ich super! Gleichzeitig verstehe ich auch, dass du sagst: „Ich möchte meine Muster dahinter wirklich verändern.“ Denn oft sind es genau diese inneren Prägungen, die es uns schwer machen, frühzeitig und klar für uns einzustehen. Du bist da schon auf einem sehr guten Weg: Du erkennst deine Bedürfnisse. Du nimmst Grenzüberschreitungen wahr. Und jetzt hast du auch danach gehandelt. Darauf kannst du auch erstmal stolz sein.
            Alles Gute
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          • Melli26 veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

            vor 3 Monaten

            Vorstellungspost

            Hallo ich bin Melli, 51 Jahre.

            Ich habe lange überlegt mich hier anzumelden. Da es mir sehr schwer fällt über mich und meine Gefühle zu sprechen. Meine Ehe ist nach 20 Jahren (und 7 Jahre Beziehung) daran gescheitert. Weil auch mein Exmann nicht über Gefühle sprechen konnte.

            Wenn mal einer doch einen Versuch gewagt hatte, hat der andere mit Überforderung und meist Flucht reagiert.

            Seit 4 Jahren bin ich nun getrennt.

            Neue Beziehungen liefen anfangs gut. Bis es mir zu eng wurde. Und ich nur noch Fehler gesucht habe, die bestätigen, dass diese Person nicht richtig für mich ist.

            Jetzt habe ich einen tollen Menschen an meiner Seite. Der mich geöffnet hat. Der mir Raum gibt. Mich aber auch fordert. Mir wurde auch das zu anstrengend. Und wollte wieder alles hinschmeißen. Er hat mir jedoch liebevoll die Hand gereicht. Und gebeten an diesen Fluchtverhalten zu arbeiten. Das möchte ich. In erster Linie für mich selbst. Aber auch für unser Glück.

            Gruß

            Melli

            Love
            Blume, Lion und 4 others
            6 Kommentare
            Weitere Kommentare anzeigen
            • Hallo Melli, ich freue mich für Dich, dass Du diese Erfahrung mit deinem Partner machen darfst und ich wünsche Dir viel Kraft und Geduld für deinen Weg. Hast Du einen Plan?

              LG Elke

              1
              • Liebe Melli,

                schön, dass du hier bist.

                Es braucht ganz schön viel Mut, sich mit diesen Themen zu beschäftigen und vor allem, wenn man es lange gewohnt war, Gefühle eher mit sich selbst auszumachen. Es klingt, als hättest du da schon sehr ehrliche Schritte für dich gemacht.

                Wie schön, dass du auch jemanden an deiner Seite hast, der dir Raum gibt und dich trotzdem ermutigt hinzuschauen.

                Wir hoffen, du findest hier den notwendigen Input für dich.

                Liebe Grüße

                Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie 🌻

                1
                • Weitere Kommentare anzeigen
              • Matsushita veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

                vor 3 Monaten

                Hallo,

                ich bin 48 Jahre alt und seit ein paar Tagen hat sich mein Mann nach 20 Jahren Beziehung und 11 Jahren Ehe von mir getrennt. Natürlich bin ich aktuell noch im Gefühlsstrudel der Trennung, aber in den letzten Tagen habe ich für mich auch gemerkt, dass ich für mich nach dieser schmerzvollen Phase lieber gleich gestärkter hervorkommen möchte.

                Ich weiss, dass zu einer Beziehung immer zwei gehören, aber ich habe denke ich einen ziemlich grossen Anteil gehabt, dass ihm die Kraft ausging.

                Ich bin in einem Zuhause aufgewachsen, in dem über Konfliktsituationen nie gesprochen wurde, meine Mutter hat mit Schweigen gestraft, wenn Situationen für sie anstrengend wurden. Mein Vater war selten wirklich präsent zuhause, das ganze wurde noch schlimmer, als mein Vater zum Pflegefall wurde.

                Bewusst wurde mir das so richtig erst die letzten Tage, da ich bei meinen Eltern war. Ich wurde direkt nach der Trennung nicht in den Arm genommen, es wurde übel über meinen Ex-Partner gesprochen und immer wieder betont, wie schlimm das für sie jetzt ist, Tochter wieder zuhause, die „Unordnung“, etc.

                Ich habe mich in dieser Abwehrposition, die meine Mutter bei Konflikten zeigt leider wiedergefunden. Diskussionen mit meinem Partner, Konflikte oder auch nur einfache Vorschläge waren für mich immer Vorwürfe, ich fühlte mich dadurch minderwertig, verletzt und unfähig. Diese Situationen haben mich gelähmt bzw lähmen mich auch in anderen Bereichen und ich fühle mich blockiert und eingesperrt in mir selbst.

                Dadurch habe ich auch kein soziales Netz, dass mich nun auffangen könnte. Ich bin schon immer sehr in mich gekehrt und es fällt mir unglaublich schwer, mit anderen in Kontakt zu treten, da sich das für mich immer sehr anstrengend anfühlt und ich habe Angst, dass ich den anderen nicht genüge.

                Ich möchte aus diesem Kreislauf endlich ausbrechen und zum ersten Mal im Leben einfach nur glücklich sein mit mir und dem was mich (hoffentlich) ausmacht.

                Ich hoffe, ich bin hier richtig dafür.

                Love
                Barbara (Moderatorin), Melli26 und Steffi-Isi
                4 Kommentare
                Weitere Kommentare anzeigen
                • Hallo Matsushita,

                  danke das du das so offen teilst. Ich bin in einer ähnlichen Situation. Mein Mann hat mich vor knapp 10 Wochen nach 18 Jahren verlassen. Ich wünsche dir viel Kraft für die kommende zeit und freue mich, wenn du Lust hast dich mit mir auszutauschen.

                  Liebe Grüße

                  1
                  • View 1 reply
                • Alles Gute wünsche ich dir! 🍀

                  2
                  • Weitere Kommentare anzeigen
                • Willkommen zum Wochenimpuls

                  Heute laden wir dich ein, für einen Moment den Autopiloten auszuschalten.

                  Im Alltag hetzen wir oft von Aufgabe zu Aufgabe – ohne wirklich da zu sein. Dabei kann schon eine kleine Übung helfen, wieder bei dir anzukommen: Mach heute eine Sache langsamer. Ganz bewusst.

                  Die Challenge:

                  Mach mal langsam
                  Wähle heute eine alltägliche Handlung, zum Beispiel Zähne putzen, Tee kochen, dich anziehen oder spazieren gehen und verändere nur eins: das Tempo. Mach die Bewegung langsamer. Atme bewusst. Spüre, was du tust, während du es tust.

                  Warum das wirkt:

                  Durch das Verlangsamen schaffst du Raum für Achtsamkeit. Du gibst deinem Nervensystem ein kleines Signal: Es ist okay, jetzt kurz runterzufahren. Und du trainierst gleichzeitig, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen. Zumindest für einen Moment.

                  So funktioniert’s:

                  1. Wähle eine alltägliche Handlung:
                  Überlege dir eine kleine, regelmäßige Tätigkeit aus deinem Alltag – zum Beispiel Zähne putzen, duschen, etwas kochen, spazieren gehen oder dein erstes Getränk am Morgen trinken. Wichtig ist: etwas, das du sowieso tust.
                  2. Verlangsame bewusst dein Tempo:
                  Führe diese Handlung heute absichtlich langsamer aus als sonst. Konzentriere dich dabei auf deine Bewegungen, deine Sinne, deinen Atem. Du musst nichts „richtig“ machen – nur wahrnehmen, was passiert, wenn du langsamer wirst.
                  3. Spüre nach:
                  Wie fühlt es sich an, die Geschwindigkeit rauszunehmen? Was nimmst du wahr, was sonst an dir vorbeirauscht? Vielleicht merkst du auch, wie dein Kopf ruhiger wird – oder wie schwer es dir fällt, wirklich langsamer zu werden. Beides ist okay.

                  Deine Erfahrung teilen:

                  Welche Handlung hast du heute langsamer gemacht – und wie hat sich das angefühlt?
                  Ist dir etwas aufgefallen, das du sonst nicht wahrnimmst? Fiel es dir leicht oder eher schwer, das Tempo rauszunehmen? Nimm an unserer Umfrage teil und tausche dich mit anderen aus. Manchmal steckt in kleinen Momenten die größte Veränderung.

                  Wie hat es sich für dich angefühlt, bewusst einen Gang runterzuschalten?

                  50%
                  37.5%
                  0%
                  12.5%
                  This is already an option
                  Theo, Elena und Anni1
                  0 Kommentare
                • Pamina veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

                  vor 3 Monaten

                  Hallo an euch alle! Ich bin Pamina 66 jahre alt, habe vier erwachsene Kinder und fünf Hunde. Mein muster ist es mich um jeden zu kümmern, jedem zu helfen.

                  Ich war zweimal verheiratet und stecke gerade in einer partnerschaft, in der es abläuft wie zuvor:

                  Ich habe wieder einen nahezu burnout, verschliesse mich dem Partner, am liebsten würde ich mich trennen. Ich habe mich so viel gekümmert, dass ich mich komplett ausgenutzt fühle.

                  Meine letzten partner waren allesamt Hilfe bedürftig, haben extremste finanzielle sorgen und sie sind allgemein eher handlungsunfähig, was die Gestaltung ihres Lebens betrifft.

                  Ich weiss dass alles von meinem Vater kommt: anerkennung durch Leistung. Aber was mich jetzt und das immer wieder (ich hatte auch syrische und ukrainische Geflüchtete bei mir in meinem Haus aufgenommen) so fertig macht, dass ich mich nur noch ausgenutzt fühle.

                  Ich regle alles, irgendwie lehnen sich alle zurück und für mich bleibt kaum noch raum.

                  Lieben gruss an euch alle

                  Love
                  Barbara (Moderatorin)
                  1 Kommentar
                  • Liebe Pamina,

                    herzlich willkommen hier in der Runde.

                    Danke, dass du deine Geschichte so offen teilst. Es klingt, als hättest du ein sehr großes Herz, aber auch als wäre es jetzt wirklich an der Zeit, dass du genauso gut für dich selbst sorgst wie immer für andere.

                    Schön, dass du hier bist.

                    Liebe Grüße

                    Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie 🌷

                    1
                  • Schmetterling08 veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

                    vor 3 Monaten

                    Vorstellungspost

                    Hallo in die Runde,

                    ich bin Patricia, 24 Jahre alt und wohne in der Nähe von Hamburg.

                    Vor allem bin ich hier, da ich mehr Selbstbewusstsein aufbauen möchte und besser darin werden möchte Grenzen zu setzen/ für mich einzustehen.

                    Als Kind habe ich viel Ausgrenzung erfahren und wurde selten so angenommen wie ich bin. Heute habe ich wundervolle Freunde, eine erfüllende Partnerschaft und durfte erkennen, dass ich hochsensibel bin. All die positiven Erfahrung haben mir schon sehr geholfen an mir zu arbeiten, dennoch möchte ich tiefer gehen und die kindlichen Prägungen besser verstehen.

                    Ich freue mich!

                    Liebe Grüße

                    Schmetterling
                    2 Kommentare
                    • Liebe Patricia,

                      schön, dass du hier bist. Dass du heute stabile Beziehungen hast und dich selbst besser verstehst, zeigt, wie viel du schon für dich getan hast. Der Wunsch, tiefer zu gehen und alte Prägungen zu verstehen, ist absolut nachvollziehbar. Gerade Erfahrungen von Ausgrenzung in der Kindheit können lange nachwirken. Umso wertvoller ist es, dass du dich jetzt bewusst damit auseinandersetzt und lernen möchtest, für dich einzustehen und Grenzen zu setzen.

                      Willkommen in der Akademie

                      Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                      • View 1 reply
                  • Farnherz veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

                    vor 3 Monaten

                    Ich habe eine Kollegin in einer anderen Niederlassung, diese hat mich 14 Tage lang vor Ort eingearbeitet und dadurch sind wir uns sehr symphatisch geworden. Ich dachte wir könnten Freundinnen werden. Doch auf der ersten gemeinsamen Betriebsfeier, wo sie schon vorher meinte, da können wir mal in Ruhe reden, kam es nicht dazu, denn sie war nur mit ihren “Jungs” Kollegen zusammen. Wenn wir mal dienstlich telefonieren , sagt sie immer wir müssen unbedingt mal privat quatschen, doch ich solle mich melden, denn sie möchte abends nicht so einfach anrufen, da ich verheirate sei und sie ist Single. (Diese Logik erschließt sich mir nicht.) Also habe ich versucht zu verschiedenen Zeiten sie einfach anzurufen, Samstag nachmittag, Sonntag…doch jedesmal war sie beschäftigt, hatte Termine …ging nicht ran und Tage später kam eine Whatsapp, “War was Wichtiges oder wolltest du nur quatschen?”. Letzte Woche schrieb ich ihr, das ich übers Wochenende allein zu Hause bin und wir Freitagabend mal telefonieren können. Sie meinte Freitag wird nicht, doch Samstag lässt es sich einrichten. Was war …Sonntagabend kam eine Sprachnachricht, in der sie mir jede Minute des Wochenendes erklärte was sie gemacht hat und warum keine Zeit zum Anrufen war. Ich bin wütend, traurig, enttäuscht. Es kam noch nicht mal ein Alternativvorschlag, wo sie mir eine Zeit /Tag vorschlägt. Im Grunde ist nie Zeit für mich, will aber immer das wir mal “quatschen” und jedesmal wenn sie das am Telefon sagt, keimt neue Hoffnung und dann wieder nix. Ich habe das Gefühl ihr immer wieder auf den “Leim” zu gehen.

                    Love
                    Andrea, Claudine Kallweit und Susanne_
                    1 Kommentar
                    • Hallo!
                      das, was du beschreibst, kann wirklich weh tun, vor allem, wenn man sich Nähe erhofft und immer wieder vertröstet wird. Deine Wut, Traurigkeit und Enttäuschung finde ich hier wirklich sehr nachvollziehbar! Manchmal passen Worte und Verhalten einfach nicht zusammen. Sie sagt, sie möchte Kontakt, zeigt es aber nicht wirklich durch ihr Handeln. Und das verunsichert natürlich!

                      Vielleicht helfen dir folgende Gedanken:

                      Schau weniger auf das, was sie sagt und mehr auf das, was tatsächlich bei dir ankommt.

                      Du darfst dich fragen:

                      Tut mir dieser Kontakt gerade gut oder kostet er mich eher Energie?

                      Was brauche ich, damit sich eine Verbindung für mich stimmig anfühlt?

                      Du gehst da gerade sehr ehrlich mit dir um und du lässt es dir nicht gefallen, wenn man dich nicht wertschätzend behandelt. Nachdem du nochmal etwas reflektiert hast, darfst du deine Gedanken auch gerne sanft an deine Kollegin spiegeln, nicht als Vorwurf sondern als klare, ehrliche Kommunikation.
                      Zum Beispiel etwa in diese Richtung: “Ich würde gerne mehr Kontakt zu dir haben, weil ich dich sympathisch finde. Gerade fühlt sich das für mich aber nicht wirklich so an, als würde das von beiden Seiten kommen. Es fühlt sich … so und so für mich an. Wenn du auch Kontakt möchtest, wünsche ich mir, dass … “
                      Und wenn sich trotz guter Kommunikation nichts verändert, darfst du dich auch darin üben, liebevoll für dich selbst Grenzen zu setzen.
                      Liebe Grüße
                      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                      1
                    • Willkommen zum Wochenimpuls

                      Manchmal braucht es nicht viel, um einem Tag einen besonderen Glanz zu verleihen – ein paar aufrichtige Worte genügen oft schon. Vielleicht wirst du heute für jemanden genau das: ein unerwarteter Lichtblick. Ein Moment, der hängen bleibt, weil du etwas ausgesprochen hast, das gutgetan hat. Ein ehrliches Kompliment ist wie ein warmer Lichtstrahl: leise, aber kraftvoll. Es bringt Nähe, Freude, Wärme und kostet uns nichts.

                      Die Challenge:

                      Komplimente verschenken

                      Mach diese Woche einem Menschen in deinem Umfeld ein spontanes, ehrliches Kompliment. Vielleicht für etwas, das diese Person tut, wie sie denkt oder einfach dafür, wie sie ist. Du kannst auch hier in der Community unter einem der Posts unserer Mitglieder ein Kompliment dalassen – vielleicht ist es genau das, was jemand heute braucht.

                      Warum das wirkt:

                      Ein Kompliment lenkt unseren Blick auf das Gute. Es öffnet das Herz – beim Geben genauso wie beim Annehmen. Und es stärkt die Verbindung – zu dir selbst und zu anderen.

                      So funktioniert’s:

                      1. Halte bewusst Ausschau nach etwas Schönem, das du wertschätzen kannst. Vielleicht ist es eine Geste, ein Satz, ein Outfit oder eine Eigenschaft, die dir bei jemandem auffällt.
                      2. Sprich es aus. Einfach so, ohne Erwartung. Ein Kompliment wirkt am stärksten, wenn es ehrlich und ungezwungen ist. Du musst nichts Großes sagen. Hauptsache, es kommt von Herzen.
                      3. Spüre nach. Wie fühlt es sich an, Anerkennung zu schenken? Vielleicht entsteht Wärme, vielleicht ein Lächeln oder einfach ein kleiner Moment echter Verbindung.
                      4. Deine Erfahrung teilen: Wem hast du ein Kompliment gemacht und wie hat sich das angefühlt? Fiel es dir leicht, etwas Anerkennendes zu sagen? Oder war es eher ungewohnt für dich?

                      Liebe Grüße
                      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                    • Mehr anzeigen
                    Hilfe & Kontakt

                    Du hast eine Frage? Wir sind für dich da!

                    Unser Team kümmert sich um dein Anliegen – du erhältst spätestens in 48 Stunden eine Antwort von uns.

                    Brauchst du gerade zusätzliche Unterstützung?
                    Wir haben einige Informationen und Hilfsangebote für dich zusammengestellt, die über das Angebot hier in der Akademie hinausgehen. Hier klicken und mehr Unterstützung finden.

                    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

                    Mehr Informationen