Mein Diskussionsforum

Anzeigen:
Sortieren nach:
  • Fatzke veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

    vor 5 Monaten

    Hallo zusammen 🙌🏼, ich bin Marcel aus Berlin,48Jahre und ich bin hier um mich mehr selbst anzunehemen und mich nicht nicht immer selber zu über gehen.

    Love
    Barbara (Moderatorin)
    4 Kommentare
    Weitere Kommentare anzeigen
    • Lieber Marcel,

      schön, dass du deinem inneren Kritiker weniger Raum geben und mehr Selbstliebe zulassen möchtest. Wir freuen uns, dich auf diesem Weg begleiten zu dürfen.

      Liebe Grüße

      Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      • Hallo Marcel, im Zusammenhang mit deiner Intention- hier zu sein, wie wäre es, deinen Profilnamen von “Fatzke” auf “Katze” o. “Kater” zu ändern… quasi als Synonym. Fast alle Katzen mögen sich selbst seehr. 😉

        Viele Grüße

        1
        • Weitere Kommentare anzeigen
      • Ba_e veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

        vor 5 Monaten

        Hallo ich bin Babett und wohne in Thüringen.

        Ich habe nie wirklich gelernt, meine Grenzen zu bemerken und zu achten bzw. vielleicht habe ich es verlernt und nie richtig “ausbauen können “

        Das will ich jetzt ändern!

        Love
        Barbara (Moderatorin) und Katriin_Green
        2 Kommentare
        • Hey Ba_e,

          ich finde mich in deinem Text wieder.

          Alles Gute wünsche ich dir für deinen Weg!

          Love
          1
          • Liebe Babett,

            danke, dass du das so ehrlich teilst.

            Ganz viele von uns haben nie gelernt, die eigenen Grenzen wirklich zu spüren. Dass du jetzt sagst „Ich will das ändern“, ist schon ein richtig wichtiger Schritt.
            Schön, dass du hier bist.

            Liebe Grüße
            Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          • MarieSophie veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

            vor 5 Monaten

            Hallo!

            Ich heiße Marie, bin 41 Jahre alt und hatte noch nie eine Beziehung, wünsche mir diese aber. Mich interessieren leider nur wenige Männer und wenn dann solche, die schon vergeben sind oder kein Interesse an mir haben. Bei Männern, die mich sympathisch finden sucht mein Unterbewusstsein sofort nach Fehlern und Gründen, weshalb sie nicht passen und es kommt gar nicht zum weiteren Kennenlernen weil ich keine Anziehung mehr spüre und dem Mann einen Korb gebe.

            Ich habe Angst vor Ablehnung, Enttäuschung und davor die Dinge nicht kontrollieren zu können. Dabei ist es eher so, dass ich in eine zwanghafte Selbstdisziplin verfalle und oft zu Dingen zwinge, die mir nicht gut tun, weil mein inneren Saboteur mir sagt ich soll aus der Komfortzone herausgehen. Ich weiß gar nicht mehr wann ich auf mein Bauchgefühl vertrauen kann und was mir eigentlich gut tut und was nicht. Ich hoffe dass ich dem mit dem Kurs herausfinden kann.

            Ich bin gespannt was mich erwartet 🙂

            • Liebe Marie,

              schön, dich kennenzulernen und hier bei uns begrüßen zu dürfen!

              Das Muster, dass dich vor allem emotional nicht verfügbare oder unerreichbare Männer anziehen, während bei interessierten Männern innere Distanz, Fehlersuche und ein Verlust von Anziehung entsteht, passt gut zu Bindungs- und Nähethemen. So bleibt der Wunsch nach Beziehung lebendig und gleichzeitig schützt sich dein Inneres sehr wirksam davor, wirklich in Beziehung zu gehen. Das klingt nach einer erlernten Schutzstrategie.

              Deine Angst vor Ablehnung, Enttäuschung und Kontrollverlust ist dabei sehr zentral. Kontrolle, Selbstdisziplin und das „Sich-zwingen“ wirken dann wie ein Gegengewicht zur inneren Unsicherheit.

              Wichtig finde ich:

              Dein Bauchgefühl ist sehr wahrscheinlich nicht verschwunden, sondern überlagert von Angst, Schutzmechanismen und einem lauten inneren Saboteur. Genau das wieder zu entwirren, also zu unterscheiden zwischen echter Intuition und Angstvermeidung, ist ein Prozess, der sich wahrscheinlich sehr für dich lohnen wird.

              Ich wünsche dir hier viele Aha-Erlebnisse!

              Liebe Grüße

              Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

              1
              • Liebe MarieSophie,

                danke dir für deine Zeilen, bei denen ich mich wiedergefunden habe. Mir geht es genauso, ich hatte auch noch nie eine Beziehung. Allerdings Versuche ich dies anzugehen, bewusst, um nicht von den üblichen Schützstrategien überwältigt zu werden.

                Es hilft mir zu lesen, dass ich mit dem Problem nicht alleine bin.

                Danke, LG Nordlicht

              • Vivi_583 veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

                vor 5 Monaten

                Hallo ihr lieben. Mein name ist vivian.

                Ich hab eine frage.

                Kann ein gefühl der starken ablehnung dem partnr gegenüber auch ein symptom für bindungsangst sein?

                Der arme tut mir garnichts, ist liebevoll und alles und dennoch hebt und senkt sich mein aggressions potenzial ihm gegenüber merklich. Ohne ersichtlichen grund. Das macht mir selbst sogar schon angst wenn ich merke es steigt geraee wieder in mir . Hat da jemand evtl erfahrung die er mit mir teilen kann?

                Katriin_Green
                5 Kommentare
                Weitere Kommentare anzeigen
                • Liebe Vivian,

                  ja, das kann tatsächlich mit Bindungsangst zusammenhängen. Bindungsangst zeigt sich nicht nur durch Rückzug oder Kälte, sondern oft auch durch plötzliche Ablehnung, Reizbarkeit oder Aggression, gerade dann, wenn der Partner liebevoll und zugewandt ist.

                  Nähe kann unbewusst alte Schutzmechanismen aktivieren. Das Nervensystem geht in Alarm, obwohl im Hier und Jetzt keine Gefahr besteht. Diese innere Überforderung äußert sich dann als Ablehnung oder aggressives Potenzial.

                  Hilfreich kann sein, dich selbst bewusst zu beobachten: In welchen Momenten taucht dieses Gefühl auf? Was geht dem voraus? Und gibt es auch Situationen, in denen es nicht da ist? Manches wird klarer, wenn man es sich aufschreibt, ohne zu bewerten, einfach nur wahrnehmen.

                  Geht es anderen hier im Forum auch so?

                  Liebe Grüße

                  Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                  1
                  • View 1 reply
                • Hallo Vivian,

                  wir können uns gerne austauschen; mir geht es ähnlich. Ich denke, über “Nachrichten” ist es nicht so öffentlich.

                  LG

                  Anni

                  • Weitere Kommentare anzeigen
                • JoJo veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

                  vor 5 Monaten

                  Hallo ihr lieben,

                  ich bin Jo, 45 Jahre alt und lebe in Berlin. Ich bin hier weil ich seit längerem ein Muster erkenne und ich merke, dass ich nicht weiterkomme: Ich habe zwei Kinder und besonders beim ersten Kind bin ich gefangen in einem Muster, die ich auch mit meiner Mutter hatte bzw. habe. Ich wünsche mir Nähe in der Beziehung, aber ich bin nicht in der Lage sie herzustellen. Meine Mutter hatte genau den selben Wunsch, war/ist traumatisiert und hat den inneren glauben, dass sie nicht genug ist. Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, habe ich den selben Glaubenssatz und sehe dass meine älteste sie auch verinnerlich hat. Ich habe lange nach außen reagiert – genau wie meine Tochter es jetzt macht – und nicht nach innen geschaut. Nun bin ich aber auf die innere Reise und freue mich sehr darüber – auch wenn es manchmal sehr anstrengend ist. Ich möchte diesen über Generationen getragene traumata stoppen und mich selbst heilen, in der Hoffnung mehr Nähe in Beziehungen leben zu können. Also ich freue mich auf den Kurs und den Austausch. Schöne Grüße, Jo.

                  Natze und Katriin_Green
                  1 Kommentar
                  • Hallo Jo,

                    danke für deine Vorstellung und willkommen in unserer Akademie! Es braucht viel Ehrlichkeit und Sanftmut mit sich selbst um ein generationsübergreifendes Muster so klar zu erkennen. Was du beschreibst, ist etwas sehr Tiefes: der Wunsch nach Nähe, der von einer inneren Bremse begleitet wird. Gerade wenn Nähe in der eigenen Kindheit mit Unsicherheit, Überforderung oder emotionaler Not verknüpft war, entsteht oft genau dieses Spannungsfeld. Man sehnt sich nach Verbindung und schützt sich gleichzeitig davor. Vielleicht ist es hilfreich, dir vor Augen zu führen: Du musst dieses generationsübergreifende Thema nicht „auflösen“, um eine gute Mutter zu sein. Schon dein ehrliches Hinsehen, dein Bemühen um Verständnis und deine Bereitschaft, dich selbst zu heilen, wirken regulierend auf dein Kind. Kinder brauchen echte, reflektierende Erwachsene, keine perfekten. Schön, dass du hier bist!

                    Liebe Grüße

                    Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                  • Nadine_81 veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

                    vor 5 Monaten

                    Vorstellung

                    Hallo ihr Lieben,

                    mein Name ist Nadine, 44 Jahre alt, und ich komme aus dem südlichen Baden-Württemberg. Seit mittlerweile 7 Jahren bin ich Mama von zwei Kindern. Diese Zeit war und ist auch sehr herausfordernd für mich und ich bin die letzten Jahre weit über meine gesunden Grenzen gegangen. Ich funktioniere nur noch, fühle mich aber völlig ausgebrannt und erschöpft. Ich habe mich quasi im Außen und durch das ständige Funktionieren-müssen selbst verloren und dadurch auch einen schlechten Zugang zu mir selbst und meinen Bedürfnissen. Durch mein Mama-Sein wurde mir auch bewusst, dass mich viele negative Glaubenssätze, Muster und Schutzstrategien aus meiner Kindheit bis heute begleiten, mir aber leider häufig im Weg stehen. Seit über einem Jahr setze ich mich nun bewusst mit mir auseinander. Das wundervolle Buch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ habe ich bereits gelesen und es hat mir die Augen geöffnet, wo ich stehe und wo ich auch noch vieles ändern darf. Mein Sonnenkind ist über all die Jahre leider verschütt gegangen und ich darf lernen mich selbst zu sehen, anzuerkennen und wertzuschätzen, genau so wie ich bin. Deshalb habe ich mich für den Kurs „Selbstkritik loslassen, Selbstliebe erleben“ angemeldet und freue mich sehr auf die vielen nächsten Schritte, die mich meinem Wunsch mehr in Verbindung mit mir zu sein und mich selbst so annehmen zu können wie ich bin, näher bringen.

                    Herzliche Grüße, Nadine

                    Petra und Vivi_583
                    2 Kommentare
                    • Liebe Nadine,

                      vielen Dank für deine Vorstellung. Ich spüre beim Lesen, wie viel du in den letzten Jahren getragen hast. Was du beschreibst, erleben viele Mütter, und doch fühlt es sich für jede Einzelne oft sehr einsam an. Jahrelanges Funktionieren, über die eigenen Grenzen gehen, die eigenen Bedürfnisse immer weiter nach hinten stellen. Dass dein System irgendwann mit Erschöpfung reagiert, ist ein sehr verständliches Signal, dass es zu viel war.

                      Dass dein Sonnenkind verschüttet ist, heißt nicht, dass es verschwunden ist. Es wartet, oft leise, manchmal vorsichtig, darauf, wieder gesehen zu werden. Und genau das tust du gerade. Du lernst, dich selbst wahrzunehmen, anzuerkennen und dir Wertschätzung zu schenken.

                      Schön, dass du hier bist und willkommen in der Akademie!

                      Liebe Grüße

                      Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                      • View 1 reply
                  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

                    vor 5 Monaten (bearbeitet)

                    Reminder Austauschrunde

                    Hallo ihr lieben,
                    hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.
                    Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/86430267180

                    Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.

                    Liebe Grüße
                    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                    Petra und Christian1003
                    1 Kommentar
                  • Uli_E veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

                    vor 5 Monaten (bearbeitet)

                    Vorstellung

                    Hallo alle zusammen,

                    ich bin Ulrike und komme aus Rostock und bin 41 Jahre alt.

                    Im letzten Jahr hat mein Sohn eine Depression bekommen und ich mache mir sehr große Vorwürfe und gebe mir die Schuld. Es war/ist eine sehr herausfordernde Zeit auch für meine Partnerschaft. Mein Sohn (schon erwachsen) ist für die Zeit der Tagesklinik bei mir eingezogen. Er ist sehr wütend auf seinen Vater und mich. Wenn er wütend ist und laut wird, werde ich ganz klein, werde kalt und ziehe mich zurück. Ich ertrage es kaum, obwohl ich sonst eine starke Frau bin. Mich erinnert das immer an den Exfreund meiner Mutter, der mich angeschrien und klein gemacht hat. Ich möchte mit diesem Kurs eine bessere Beziehung zu meinem Sohn bekommen und mich mehr zeigen können – das fällt mir nicht leicht. Der Start ist, dass ich diesen Text hier in der Community teile. Ich freue mich auf eine gemeinsame heilende Zeit.

                    Love
                    Lilie und Damaris_04
                    1 Kommentar
                    • Liebe Ulrike,
                      das klingt nach einer sehr belastenden und emotional herausfordernden Situation. Ich finde es absolut nachvollziehbar, wie sehr dich das gerade fordert, als Mutter, als Partnerin und auch als Mensch mit ganz eigener Geschichte. Wie schön und mutig, dass du dir als Ziel gesetzt hast, dich mehr zeigen zu wollen. Das kann nicht nur der Beziehung zu deinem Sohn guttun, sondern auch der Beziehung zu dir selbst. Ich finde alleine schon, dass du diesen Text hier teilst, ist ein wichtiger und starker erster Schritt. Es zeigt große innere Stärke, sich in so einer Situation verletzlich zu zeigen und Hilfe anzunehmen. Wir wünschen dir von Herzen eine heilende, stärkende Zeit hier in der Community.
                      Liebe Grüße
                      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                      1
                    • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

                      vor 5 Monaten (bearbeitet)

                      Willkommen zum Wochenimpuls

                      Wie bewusst nimmst du deinen Körper wahr, wenn du in deinem Alltag unterwegs bist? Diese Woche möchten wir den Fokus auf unsere Körperwahrnehmung legen, die oft ganz unbemerkt neben unseren Gedanken und Emotionen läuft. Tatsächlich ist sie ein entscheidender Teil unseres Erlebens und könnte uns so viel mehr unterstützen, wenn wir lernen, sie bewusster zu spüren und auszudrücken. Der neue Wochenimpuls lädt dich ein, deine Körperempfindungen besser wahrzunehmen und in Worte zu fassen.

                      Die Challenge:

                      🌟 Körperwahrnehmung üben

                      Nimm dir diese Woche einmal ein paar Minuten, um bewusst durch deinen Körper zu „wandern“. Wo spürst du gerade etwas? Ist es ein Kratzen, Pochen, Kribbeln, ein Druck oder eine Leichtigkeit? Es kann auch hilfreich sein, der Empfindung durch ein Bild Raum zu geben. Zum Beispiel: der Druck in deinem Brustraum, wie ein Ballon, der kurz vor dem Platzen ist.

                      Warum das wirkt:

                      Indem du lernst, deine Körperwahrnehmung präzise zu benennen und damit auch überhaupt erst zu spüren, wirst du nicht nur besser mit deinen Gefühlen und Gedanken in Kontakt kommen, sondern auch in der Lage sein, sie klarer zu kommunizieren.

                      So funktioniert’s:

                      1. Körperempfindungen spüren: Schließe die Augen, wandere mit deiner Aufmerksamkeit durch deinen Körper und spüre, was du dort wahrnimmst.

                      2. Begriffe finden: Versuche, deine Erfahrungen in Worte zu fassen. Welche Begriffe beschreiben am besten, was du gerade empfindest? Es könnten Worte wie „warm“, „fließend“, „angespannt“ oder „schwer“ sein. Finde die, die für dich am treffendsten sind.

                      3. Reflektieren: Denke darüber nach, wie diese Empfindungen mit deinen aktuellen Gefühlen und Gedanken zusammenhängen. Welche Körperbereiche sind stärker betroffen? Wie verändert sich deine Wahrnehmung im Verlauf des Tages?

                      Liebe Grüße
                      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                      Silke23, Sabine Patricia und Monika Bacher
                      4 Kommentare
                      • Ich habe jetzt doch mal eine Frage, die mir irgendwie unter den Nägeln brennt und die ich einfach nicht gelöst bekomme. Ich habe am Montag am live-Event (online) teilgenommen und fand u.a. die Körperübung sehr gut, die wir am Anfang gemacht haben. Und finde überhaupt den Ansatz sehr gut. Nun stelle ich fest, dass ich nach Team-Sitzungen im beruflichen Kontext immer extrem verspannt bin (Rücken, Nacken), was mitunter zu starken Schmerzen führt. Migräneartige Kopfschmerzen, “Hexenschuss” (ich dachte schon, ich habe einen Bandscheibenvorfall und müsste mich operativ behandeln lassen). Auch habe ich vor und während der Sitzungen mitunter sehr starkes Herzklopfen, fühle mich total erschöpft und ausgelaugt, mir wird heiß. Ich möchte (und kann) diese Signale und Symptome nicht mehr ignorieren. Aber was kann ich tun? Soll oder muss ich mir tatsächlich einen anderen Job suchen?

                        1
                        • View 1 reply
                      • Vielen Dank, liebe Annalena! Ich denke, medizinisch, also rein physisch (akut) liegt bei mir nichts vor, gerade im letzten Jahr war ich häufiger in Behandlung (zum Durchchecken), gerade weil die Symptome so massiv wurden. Insofern sind deine Impulse und deine Tipps superhilfreich für mich! Bereits beim Lesen haben sich in meinem Kopf erste Antworten und Erkenntnisse formiert. Ich bin nun selbst gespannt, welche Entscheidung am Ende stehen wird (und was mein Körper dazu “sagt”) – aber dein Feedback hat mich noch einmal ermutigt, überhaupt eine Entscheidung zu treffen 💗

                        1
                        • View 1 reply
                    • HeesHei veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

                      vor 5 Monaten

                      Hallo zusammen!

                      Ich heiße Heike, bin gerade 59 Jahre alt geworden und wohne im Hochtaunuskreis in Hessen.

                      4 Bücher von Stefanie Stahl habe ich schon gelesen, davor 2 Therapien gemacht und unheimlich viel über mich und das Leben gelernt. Nachdem ich ALLES in meinem Leben hinterfragt habe, weil es mir einfach nicht gut ging und ich mir wie in einem fremden Film vorkam, haben mich die Erkenntnisse aus dem Buch Das Kind in dir muss Heimat finden eines meiner Augen aufgemacht! Dadurch war es mir möglich in aller letzten Sekunde meine Ehe zu retten (ich bin seit ich 23 Jahre alt bin mit einem sehr liebenswerten, aber auch sehr meinungsstarken Mann zusammen), wofür ich schon einmal unendlich dankbar bin. Seit fast 2 Jahren geht es uns jetzt sehr gut und wir freuen uns über unsere gemeinsame Zeit.

                      Das Buch So bin ich eben! hat mir das andere Auge aufgemacht! Das erkennen meiner Persönlichkeit (ich bin ein toleranter Harmonieminister) und die meiner anderen Familienmitglieder war bahnbrechend! Das macht es so viel einfacher, sich (und die anderen) zu akzeptieren, wie man ist (sie sind)!

                      Also an dieser Stelle schon einmal ein riesiges Dankeschön an Stefanie Stahl!!! Sie haben mein Leben verändert!

                      Und nun zu der persönlichen Herausforderung, die mich hierhergebracht hat… Als Kind einer narzisstischen Mutter habe ich früh perfekt gelernt, keine eigenen Bedürfnisse zu haben (aber um so besser, die Bedürfnisse der anderen zu erkennen!) oder diese ganz weit hinten anzustellen. Dann kam die eigene Familie, die mein Lebensinhalt wurde und so hat es lange gedauert bis mich ein Burnout vor 13 Jahren ausgebremst hat. Ich musste endlich hinschauen und habe es getan!

                      Ich habe das Glück, nicht arbeiten gehen zu müssen und mich mit einer kreativen Selbständigkeit zu beschäftigen, aber mir fehlt die Erfüllung im Leben. Ich weiß inzwischen zwar, WAS ich möchte, aber es ist, als würde ich es mir nicht erlauben. Irgendetwas sabotiert mich und die innere Stimme sagt mir, dass ich nicht gut genug dafür bin! Obwohl ich weiß, dass ich gut genug dafür bin!

                      Daher erhoffe ich mir, in diesem Kurs eine weitere bahnbrechende Erkenntnis zu bekommen, die die Schleusen öffnet und ich in die richtige Bewegung komme!

                      Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit und bin sehr gespannt!

                      Viele Grüße an alle

                      Heike

                      Natze und Katriin_Green
                      1 Kommentar
                      • Annalena (Moderatorin) (bearbeitet)

                        Liebe Heike,

                        vielen Dank für deine Nachricht. Man hört, dass du schon viel innere Arbeit geleistet hast. Es freut mich sehr, dass sich deine Ehe dadurch entwickelt hat. Das klingt nach einem wirklich guten Weg, den du schon gehst.

                        Du sprichst zusätzlich einen Punkt an, der psychologisch sehr gut nachvollziehbar ist:

                        Als Kind einer narzisstischen Mutter hast du früh gelernt, dich selbst zurückzunehmen, Bedürfnisse zu unterdrücken und deinen Wert über Anpassung und Funktionieren zu definieren. Diese Muster sind nicht einfach „weg“, nur weil man sie erkennt . Sie wirken oft subtil weiter, gerade dann, wenn es um Selbstverwirklichung, Sichtbarkeit und Erlaubnis geht, für sich zu leben.

                        Das Gefühl, zu wissen, was man möchte, es sich aber innerlich nicht erlauben zu können, passt sehr gut zu diesem inneren Konflikt:

                        Ein erwachsener, klarer Teil weiß, dass du gut genug bist, während ein alter, verletzter Teil sich mit Zweifeln, Selbstsabotage und der vertrauten inneren Stimme von „Das steht dir nicht zu“ meldet.

                        Vielleicht ist genau das der nächste Entwicklungsschritt für dich. Nicht noch mehr Verstehen, sondern ein behutsames inneres Erlauben. Ein langsames Umlernen, dass Erfüllung, Freude und eigene Ziele kein Verrat an anderen sind, sondern ein Ausdruck von innerer Reife.

                        Willkommen in der Akademie!

                        Liebe Grüße

                        Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                        Love
                        1
                      • Mehr anzeigen
                      Hilfe & Kontakt

                      Du hast eine Frage? Wir sind für dich da!

                      Unser Team kümmert sich um dein Anliegen – du erhältst spätestens in 48 Stunden eine Antwort von uns.

                      Brauchst du gerade zusätzliche Unterstützung?
                      Wir haben einige Informationen und Hilfsangebote für dich zusammengestellt, die über das Angebot hier in der Akademie hinausgehen. Hier klicken und mehr Unterstützung finden.

                      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

                      Mehr Informationen