Mein Diskussionsforum

Anzeigen:
Sortieren nach:
  • Doki veröffentlichte etwas Neues vor 5 Wochen

    vor 5 Wochen

    Ich kämpfe schon sehr lange als Vermeiderin mit Bindungsangst. Jetzt möchte ich das Thema wieder einmal anpacken.

    Weitere Kommentare anzeigen
    • Hallo,
      Wenn dich die Bindungsangst schon so lange begleitet, ist es umso schöner, dass du dich entschieden hast, noch einmal hinzuschauen und das Thema für dich anzugehen. Wie toll, dass du versuchst, nun nicht mehr zu vermeiden! Ich wünsche dir sehr, dass du im Kurs neue Perspektiven auf deine Muster gewinnst und Schritt für Schritt mehr Sicherheit in Beziehungen entwickeln kannst.
      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

      • Hallo Doki, das tut mir sehr leid.

        So stark von dir, dass du genauer hinschauen möchtest.

        Darf ich fragen, wie sich das anfühlt?

        Wie merkst du, dass du eine Bindungsangst hast?

        Liebe Grüsse Ursula

        • Weitere Kommentare anzeigen
      • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 5 Wochen

        vor 5 Wochen

        Willkommen zum Wochenimpuls

        Wenn wir abends auf unseren Tag zurückblicken, fallen uns oft zuerst die Dinge ein, die nicht so gut gelaufen sind. Der schöne Kaffee am Morgen, das nette Gespräch zwischendurch oder dieser eine Moment, in dem wir einfach zufrieden waren? Geht erstaunlich schnell unter. Dabei lohnt es sich, genau diese kleinen Momente ein bisschen wichtiger zu nehmen.

        Die Challenge:

        Die Eine-gute-Sache-Übung

        Bevor du ins Bett gehst: Denke an eine Sache, die heute gut war. Es muss nichts Großes sein – vielleicht ein Lächeln, ein ruhiger Moment, ein schöner Gedanke oder ein kleiner Genuss. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die den Tag besonders machen.

        Warum das wirkt:

        Unser Gehirn neigt dazu, eher die Probleme als die schönen Momente des Tages zu speichern. Das liegt daran, dass es besonders auf Bedrohungen und Herausforderungen reagiert, um uns zu schützen. Diese Reaktionen sind tief in unserem Überlebensmechanismus verwurzelt. Wenn wir jedoch bewusst nach dem Positiven suchen, stärken wir unsere Verbindung zu dem, was uns gut tut. So finden wir auch an herausfordernden Tagen Lichtblicke und können mit mehr Dankbarkeit auf den Tag zurückblicken.

        So funktioniert’s:

        1. Nimm dir eine Minute Zeit.
        Bevor du schlafen gehst, halte kurz inne. Schließ die Augen – atme einmal tief durch.
        2. Frag dich:
        Was war heute gut? Es muss nichts Großes sein: ein netter Blick, eine ruhige Minute, ein Lächeln, ein schöner Gedanke.
        3. Lass diesen Moment wirken.
        Vielleicht magst du ihn aufschreiben oder einfach bewusst in dir abspeichern. So stärkst du deinen Blick für das Positive – auch an grauen Tagen.
        4. Und wenn du magst: Teile deine „eine gute Sache“ mit uns im Forum – vielleicht wird sie für jemand anderen zum Lichtblick.

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

        • Ich habe gestern übrigen “Geburtstagskuchen” an mehrere Nachbarn von mir verteilt. Sie haben sich alle darüber gefreut und es entstanden jedes Mal sehr nette Gespräche. Ich habe gemerkt wie mich das positiv aufgeladen hat.

          • Das finde ich soo schön. Und ich merke inzwischen auch jedes Mal, wenn ich irgend jemandem etwas Gutes tue, wie mich das auch aufbaut und mir positive Energie schenkt. Also , ich denke, wir machen einfach in diesem Sinne weiter.

            LG Antje

          • Monchichi veröffentlichte etwas Neues vor 5 Wochen

            vor 5 Wochen

            Seit einem Jahr bin ich mit einer bindungsängstlichen Frau zusammen und

            fühle mich oft abgelehnt und nicht sicher gebunden.

            Wir leben in getrennten Wohnungen.

            Ich bin ihre erste Frau und sie hat eine ähnlich unsichere Kindheit wie ich.

            Ich möchte lernen, innen stabiler und selbstsicherer und selbstliebender zu werden.

            • Hallo,
              Danke, dass du das so offen mit uns teilst. Gerade wenn in einer Beziehung auf beiden Seiten alte Unsicherheiten berührt werden, kann das ganz schön herausfordernd sein. Umso wertvoller finde ich deinen Wunsch, den Blick auch auf dich selbst zu richten und mehr innere Stabilität und Selbstliebe zu entwickeln. Ich wünsche dir sehr, dass du im Kurs dafür viele hilfreiche Impulse bekommst und Schritt für Schritt mehr Sicherheit in dir selbst findest. Schön, dass du dabei bist!
              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

            • Grinsenase veröffentlichte etwas Neues vor 6 Wochen

              vor 6 Wochen

              Ich habe mich zu dem Kurs Selbstliebe angemeldet, weil es mir – zum verzweifel werden- nicht möglich ist, mich selbst wirklich zu lieben und liebevoll mir gegenüber zu sein.

              Ich bin gut in meinem Job und mache diesen tatsächlich auch gerne.

              Ich habe 3 Kinder, die ich zu wahren Menschen herangezogen habe- mit Scheidung usw- aber hab ich gut gemacht.

              Ich finde mich grundsätzlich körperlich attraktiv und offen und interessiert und kann Marathon laufen.

              Und dann kommt trotzdem der Moment immer wieder, wo ich etwas geschafft habe, in dem ich denke: Dann war die Anforderung nicht groß genug- es kann nicht sein, dass ich das geschafft habe.

              Dadurch torpediere ich mich immer wieder selbst- und ich kenne dieses eigene Aburteilen mir selbst gegenüber nur allzu gut.

              Und mein Kopf versteht es, aber ich stecke fest, es andere zu sehen.

              Aronia und Freddy
              2 Kommentare
              • Hallo Grinsenase,

                erstmal ist das ein sehr schöner Name, den du dir ausgesucht hast! Danke fürs Erzählen und Vorstellen deiner Themen. Es klingt, als würdest du schon sehr klar erkennen, was bei dir passiert und gleichzeitig erleben, wie schwer es ist, dieses Wissen auch wirklich zu fühlen. Das kennen viele Menschen: Der Verstand weiß, dass die eigenen Leistungen und Stärken real sind, aber die innere Stimme findet trotzdem einen Weg, sie kleinzureden.

                Wenn ich lese, was du über dich schreibst, sehe ich eine Frau, die viel geleistet hat: Du gehst gerne deiner Arbeit nach, hast drei Kinder durch eine herausfordernde Zeit begleitet, sorgst für dich und deinen Körper und stellst dich immer wieder neuen Herausforderungen. Trotzdem scheint dein innerer Kritiker all das nicht als Beweis dafür gelten zu lassen, dass du gut genug bist. Stattdessen verschiebt er die Messlatte immer weiter. Das ist auf Dauer unglaublich anstrengend.

                Ich finde es besonders wertvoll, dass du so offen beschreibst, dass dein Kopf es eigentlich versteht, du aber emotional noch feststeckst. Genau an dieser Stelle setzt das Thema Selbstliebe oft an: Es geht nicht darum, den Verstand zu überzeugen, sondern nach und nach eine neue, freundlichere Beziehung zu sich selbst aufzubauen.

                Danke, dass du deine Gedanken so ehrlich mit uns teilst. Ich wünsche dir, dass du dir während des Kurses erlaubst, neugierig auf dich zu sein – nicht mit dem Anspruch, sofort alles anders machen zu müssen, sondern Schritt für Schritt. Du bist mit diesem Erleben jedenfalls nicht allein. Ich freue mich, dass du hier bist, und bin gespannt, was du auf deinem Weg für dich entdecken wirst.

                Liebe Grüße

                Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                • Hallo, mir kommt da irgendwie gerade so das Wort Leichtigkeit in den Sinn, einfach mal selbst den Druck rausnehmen. Und ich glaube, wir können uns alle selbst unglaublich viel Druck machen. Mir gelingt das mit der Leichtigkeit manchmal total gut bei einem Spaziergang in der Natur und beim Betrachten oder Fotografieren einer Blume. Also schicke ich dir jetzt mal ein bisschen Leichtigkeit. 🙂

                  Lg

                  Antje

                • Reminder Austauschrunde

                  Hallo ihr Lieben,

                  heute Abend um 18 Uhr findet unserer Austauschrunde statt. Bitte seid pünktlich, da ich nach 5 Minuten niemanden mehr reinlassen kann. Alle weiteren Informationen findet ihr im Event-Kalender.

                  Ich freue mich auf euch! ✨

                  Liebe Grüße

                  Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                • Willkommen zum Wochenimpuls

                  Mit allen Sinnen

                  Manchmal rauscht alles nur so an uns vorbei. Die Gedanken sind schon drei Schritte weiter, der Körper funktioniert einfach mit, wie auf Autopilot. Und irgendwann merken wir: Ich bin gar nicht richtig da. Kein Wunder, wenn wir uns dann unruhig, abgeschnitten oder überfordert fühlen. Der Kontakt zu uns selbst und zur Welt um uns herum fehlt. Diese Woche drücken wir gemeinsam auf Pause. Wir holen uns zurück ins Jetzt. Und zwar mit dem einfachsten Werkzeug, das wir haben: unseren Sinnen.

                  Die Challenge:

                  Ankommen im Hier und Jetzt – mit dem 5-Sinne-Check.

                  Wenn wir im Gedankenstrudel feststecken, hilft oft kein „ruhig bleiben“ oder „positiv denken“. Was dann helfen kann, ist Rückbindung: an den Moment, an den Körper, an das, was jetzt wirklich da ist. Der 5-Sinne-Check ist eine kleine Einladung, wieder bei dir anzukommen: Wahrnehmen statt bewerten. Spüren statt funktionieren. Da sein – ganz bewusst. Mit jedem Sinn, den du aktivierst, stärkst du deine innere Präsenz. Und kommst wieder ein Stück mehr bei dir an.

                  Warum das wirkt:

                  Wenn der Kopf rast und Gedanken sich überschlagen, verlieren wir oft den Zugang zu unserem Körper. Wir sind im Denken, aber nicht mehr im Spüren. Die Sinne helfen uns, diese Verbindung wiederherzustellen: Was du siehst, hörst, fühlst, riechst und schmeckst, passiert nicht im Kopf, es passiert jetzt und im Körper. Indem du deine Aufmerksamkeit auf deine Sinneswahrnehmung lenkst, holst du dich sanft zurück ins Hier und Jetzt. Du kommst raus aus dem Kopf und zurück in den Moment, in den Körper, zu dir.

                  So funktioniert’s:

                  1. Wähle einen Moment pro Tag: morgens beim Kaffee, auf dem Weg zur Arbeit, abends im Bett. Probiere den 5-Sinne-Check aus.
                  Zähle...
                  5 Dinge, die du siehst
                  4 Geräusche, die du hörst
                  3 Körperempfindungen, die du spürst
                  2 Gerüche, die du wahrnimmst
                  1 Geschmack, der noch da ist
                  2. Wenn du die Übung ein paar Mal gemacht hast, kannst du sie auch gezielt in Situationen einsetzen, in denen du dich innerlich verlierst:
                  Wenn dein Kopf überläuft, dein Körper sich anspannt oder du plötzlich nicht mehr richtig da bist.
                  3. Teile deine Erfahrung gern unter diesem Beitrag:
                  Wann hat dir der Sinnesmoment besonders geholfen? Was war überraschend?


                • Kleine Änderung

                  Guten Morgen ihr Lieben,

                  leider kann das geplante Event “Themen vertiefen und sich vernetzen” mit Julia morgen Abend nicht stattfinden. Ich werde sie vertreten und euch in eine Austauschrunde begleiten. Wir sehen uns morgen Abend um 18 Uhr! Alle weiteren Informationen findet ihr im Event-Kalender.

                  Ich freue mich auf euch!

                  Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                • Annalena (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Wochen

                  vor 7 Wochen (bearbeitet)

                  Willkommen zum Wochenimpuls

                  Was macht ein Lächeln mit dir? Es ist mehr als nur ein Zeichen der Freundlichkeit – es kann eine Welle der Positivität auslösen. Lächeln ist ansteckend! Es aktiviert nicht nur die Muskeln in deinem Gesicht, sondern löst auch eine Kettenreaktion positiver Emotionen aus. Schon ein einfaches Lächeln kann die Stimmung heben und den Tag für dich und andere heller machen.

                  Die Challenge:

                  Lächele diese Woche mal richtig bewusst!

                  Diese Woche lade ich dich ein, dreimal am Tag bewusst andere Menschen anzulächeln – nicht nur Menschen, die du kennst, sondern auch Fremde. Es könnte die Busfahrerin, der Kassierer im Supermarkt oder ein unbekannter Spaziergänger sein. Sieh dir an, was passiert, wenn du die Welt mit einem Lächeln anstrahlst.

                  Warum das wirkt:

                  Lächeln hat die erstaunliche Fähigkeit, nicht nur uns selbst zu entspannen, sondern auch die Menschen um uns herum. Es ist eine kleine Geste mit großer Wirkung: Dein Lächeln kann eine Kettenreaktion positiver Gefühle auslösen – bei dir und den anderen. Tatsächlich zeigt eine Studie, dass Lächeln die Ausschüttung von Glückshormonen fördert. Zudem wurde nachgewiesen, dass selbst das reine Nachahmen von glücklichen Gesichtsausdrücken Glücksgefühle auslösen kann. Schon fünf Sekunden Lächeln vor dem Spiegel am Morgen soll sich laut den Forschenden auf unsere Stimmung auswirken. Na, wer hätte das gedacht?

                  So funktioniert’s:

                  1. Lächeln: Lächle dreimal pro Tag Menschen an – auch Fremde. Achte dabei auf deine eigene Reaktion und die der anderen.

                  2. Beobachten: Siehst du, wie das Lächeln die Atmosphäre verändert? Wie reagieren die anderen auf dein Lächeln?
                  3. Reflektieren: Wie fühlst du dich nach dem Lächeln? Hat es deine Stimmung beeinflusst? Was passiert bei den anderen?

                  Liebe Grüße

                  Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                  Stefan64, Kerstinchen und Juli
                  0 Kommentare
                • BettinaK veröffentlichte etwas Neues vor 8 Wochen

                  vor 8 Wochen

                  Hallo

                  Ich bin Bettina, der Kurs ‘Beziehung auf Augenhöhe’ hat mich angezogen.

                  Mein Wunsch und Ziel hierbei ist es, in Beziehungen noch besser authentisch bei mir zu sein und zu bleiben.

                  Hintergrund dafür liegt in meiner Ursprungsfamilie , in der ich weder Sicherheit, Sichtbarkeit, Ehrlichkeit noch für mich angebrachte Unterstützung erfahren konnte und dann in’s Leben raus bin mit unguten Glaubenssätzen ( ” ich bin nicht gut und nicht genug”, ” ich habe kein Recht auf Lebensfreude und auf die Beachtung meiner Bedürfnisse “., ” ich bin schwach “…). Bereits als Kind hatte ich extrem ausgeprägte ” Fühler “, mit denen ich Stimmungslage und Sicherheit gecheckt habe , immer nach den Bedürfnissen meiner Umgebung geschaut habe ,um mich entsprechend angepasst zu verhalten. Zugleich wurden diese Fühler dann eher zu Stacheln wie bei einem Igel, wodurch ich mangels Vertrauen Menschen auf Distanz hielt.

                  Mittels einiger wichtiger Wegbegleiter konnte ich neue gute Erfahrungen aufbauen und an Resilienz gewinnen. Da ich bereits als Kind in mir ein Gespür hatte, dass es Gutes und Wertvolles gibt, konnte ich mir sehr viel “erarbeiten” und Gutes erfahren, Lebensfreude aufbauen und selbst eine ganz wertvolle Familie mit zwei jetzt erwachsenen wunderbaren Töchtern erleben. Das Familien- und auch das Beziehungsleben stellten mich immer wieder großen Herausforderungen gegenüber bzgl. Selbstwertgefühl und lassen mich bis heute mit 62 Jahren weiter lernen, aufbauen und Lebensfreude erleben. Ich denke, wenn Urvertrauen und Sicherheit nicht von Anfang an Begleitende sind, ist dies alles nicht selbstverständlich, allerdings für mich jetzt ausgesprochen wertvoll und von großer Dankbarkeit begleitet.

                  Speziell in Gruppensituationen kenne ich heute noch Reste von Unsicherheit und nicht mein volles Selbstwertgefühl, wie ich es mit vertrauten Menschen und in meinem beruflichen Kontext als Physiotherapeutin erlebe. Da ich absolut überzeugt bin, dass wir uns unser ganzes Leben lang verändern können und dies auch Lebensfreude beinhaltet, bin ich hier.

                  Kerstinchen
                  2 Kommentare
                  • Liebe Bettina,

                    Vielen Dank für deine berührende Vorstellung. Ich habe den Eindruck, dass genau dieses Gespür, das du beschreibst, dir über viele Jahre Kraft gegeben hat.

                    Solch feine Antennen entwickeln Kinder häufig dann, wenn sie in einem Umfeld aufwachsen, das von Stimmungswechseln, indirekter oder fehlender Kommunikation und viel Unsicherheit geprägt ist. Sie lernen, ihr Umfeld genau zu beobachten, um sich zu orientieren und Sicherheit zu finden.

                    Zu lesen, wie sehr du über die Zeit gewachsen bist und wie viel du dir, mit Unterstützung wichtiger Wegbegleiter und aus eigener Kraft, erarbeitet hast, finde ich wirklich beeindruckend.

                    Dass gerade in Gruppensituationen Unsicherheit auftaucht und dein Selbstwertgefühl ins Wanken gerät, erscheint vor diesem Hintergrund überhaupt nicht ungewöhnlich. Situationen mit vielen, insbesondere unbekannten Menschen, sind schwer einzuschätzen. Und wenn Unvorhersehbarkeit in der Kindheit häufig mit Bedrohung verbunden war, ist es verständlich, dass deine Antennen vor allem nach außen gerichtet sind. Dadurch bleibt oft weniger Raum, die Aufmerksamkeit auf dich selbst, deine Bedürfnisse und dein Erleben zu lenken.

                    Ich freue mich sehr, dass du hier bist und dir selbst die Zeit und den Raum schenken möchtest, diesen Weg weiterzugehen – mit dem Wunsch, Beziehungen authentischer zu gestalten und deine Aufmerksamkeit vielleicht immer öfter auch liebevoll auf dich selbst richten zu können?

                    Liebe Grüße und herzlich Willkommen bei uns!

                    Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                    • Ich kann dich sehr gut verstehen!

                      Und das hast du super gut gemacht, es mit deinen eigenen Töchtern anders zu gestalten.

                      Das ist mir persönlich nicht immer gelungen…

                      Du bist also mein Vorbild♥️

                    • _C_ veröffentlichte etwas Neues vor 8 Wochen

                      vor 8 Wochen

                      Vernetzungstreffen 22.07.

                      Mein Laptop hat dann noch beschlossen während dem Meeting ein Update zu machen. Ich wäre noch einmal am Handy online gekommen um mich zu verabschieden, aber die Veranstaltungsinfo ist jetzt schon weg. Sollte wohl nicht sein…

                      Schönen Abend allen.

                      Daniela Thalmann
                      2 Kommentare
                      • Liebe Constance,

                        manchmal spielt die Technik nicht so, wie wir es wollen. Danke, dass du nochmal Bescheid gegeben hast. Ich hoffe, die Veranstaltung hat dir gefallen und du hattest noch einen schönen Abend.

                        Liebe Grüße

                        Annalena aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                        • View 1 reply
                    • Mehr anzeigen
                    Hilfe & Kontakt

                    Du hast eine Frage? Wir sind für dich da!

                    Unser Team kümmert sich um dein Anliegen – du erhältst spätestens in 48 Stunden eine Antwort von uns.

                    Brauchst du gerade zusätzliche Unterstützung?
                    Wir haben einige Informationen und Hilfsangebote für dich zusammengestellt, die über das Angebot hier in der Akademie hinausgehen. Hier klicken und mehr Unterstützung finden.